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dimahl

Platz 8 im Autobild-Kummerkasten 2006

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Hi,

 

die aktuelle Ausgabe 51 der Autobild enthält die Jahresbilanz für 2006 des Autobild-Kummerkastens.

 

Hier ist die TopTen:

1. Peugeot 307

2. Mazda 6

3. VW Touran

4. Audi A3/S3

5. Mercedes-Benz Vito/Vaneo

6. Renault Laguna

7. Opel Zafira

8. Audi A2

9. Seat Alhambra

10. Smart Fortwo

 

Ganz schön weit vorne gelandet, der Kleine, nachdem er beim Dauertest ganz schön weit hinten gelandet war (Note 5).

 

Vielleicht waren die Erwartungen nach dem Sieg bei der ADAC-Pannenstatistik 2004 einfach zu hoch.

 

Ein schwacher Trost: Der VW Touran TDI hat im Dauertest den Vogel abgeschossen und beim 100.000 km Dauertest eine glatte Note 6 eingefahren.

 

Gruß

dimahl

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Mich überrascht das Ergebnis überhaupt nicht.

 

Ich fahre den Wagen jetzt ca. 1,5 Jahre.

Insgesamt muss ich feststellen, dass der A2 das problematischste Auto ist, dass ich je hatte.

 

Der vorderste Platz in der ADAC-Pannenstatistik hat eigentlich nur sehr wenig Aussagekraft; schliesslich werden dort nur die Fahrzeuge erfasst, die liegengeblieben sind oder abgeschleppt werden müssen.

 

Das ist doch schon mal ein schwacher Trost:

Bisher habe ich es noch immer aus eigener Kraft in die Werkstatt geschafft- sei es im Notlauf oder auf 2 Zylindern. :D

 

Ich will den A2 hier jetzt nicht schlechtreden- ich halte ihn weiterhin für ein gelungenes Auto.

Tatsache ist aber: So viele Werkstattaufenthalte wie mit diesem Auto hatte ich noch mit keinem anderen.

 

 

LG

René

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Ich hatte in nunmehr knapp 4 Jahren mit zwei A2 bislang keinen einzigen außerplanmäßigen Werkstattaufenthalt, geschweige denn irgendwelche anderen Probleme. So gesehen ist es das unproblematischste Auto, dass ich bislang hatte. Hoffe, dass es so bleibt.

 

Der Autobild-Kummerkasten erfasst ja nicht nur technische Mängel und Pannen sondern auch andere Ärgernisse, wie bspw. mangelnde Kulanz, Werkstattpfusch, nicht lieferbare Ersatzteile (sage nur OSS) etc. - und da gibt es beim A2 ja einigen Anlass zur Kritik.

 

Werden für das Ranking die gemeldeten Fälle in Relation zu den zugelassenen/verkauften Fahrzeugen gesetzt oder beruht das Ranking auf absolut gemeldeten Fällen?

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Original von DerFlo

Blöd Zeitung.... :III: :III: :III:

 

100% Zustimm!

 

Thomas

 

 

- der hiermit seinen 500. abgesondert hat, das hat Springer nicht verdient -

 

-- uups, hoffentlich ist kein Mod in der Nähe :D :D --

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ich kann die platzierung irgendwie nachempfinden. mein A2 befindet sich jetzt seit 4 1/2 jahren in meiner family (zuerst von papa gefahren, jetzt seit nem guten jahr von mir). wir hatten schon n' defektes blinkerrealis (oder wars irgend n' elektroniksteuerteil, weiß ich nimmer genau) und ein ausgeschlagenes stabi-lager gabs auch schon. und jetzt aktuell der motorschaden.

kulanz jeweils bei motor und stabi-lager gleich null. toller service, audi!

naja, ich jedenfalls hatte schon unproblematischere autos (Audi 80 und Volvo 440).

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Hallo,

also für manche ist jetzt Autobild schuld am 8. Platz.:D

 

Nur wird doch bei fast jedem Hilfethread im Technikteil auf Autobilds Kummerkasten verwiesen, wenn die Leute das dann tun betreiben sie scheinbar für manchen hier Verrat am A2. :ver

 

Tatsache ist doch, das der A2 wirklich schwachstellen hat und durchgehend die Qualität des VW Konzerns widerspiegelt. Fahren: top, Zuverlässigkeit: mangelhaft bis ungenügend.

Ausnahmen bestätigen die Regel.

 

Der Touran Dauertest hat gezeigt das VW nichts dazugelernt hat und das man von Produkten dieses Konzerns eigentlich abraten müsste. Sicherlich ist jeder A2 anders und ich hatte bisher wenig Probleme allerdings waren bei der Inspektion letzte Woche 2 Fehler im Speicher die sich nicht löschen liessen.

 

1. Geber für Ausströmer Verdampfer -G263 Unterbrechung/Kurzschluss nach Plus

2. Zentralsteuergerät für Komfortsystem -J393 defekt.

 

Die angegeben Fehler machen sich allerdings nicht bzw. nur im sehr geringen Umfang bemerkbar, so dass ich diese Dinge noch nicht beheben lassen werde.

 

Wie wir doch wissen sind oben genannte Fehler keine Seltenheit jedoch für Audi stellen sie Einzelfälle da. Diese Ignoranz und abwiegeln der Kosten auf den Kunden wird diesem Konzern hoffentlich bald vergehen. Opel hat nicht so lange gebraucht um die Lopezfehler zu bereinigen.

 

Ich fahre den A2 immer noch gerne allerdings immer im Hinterkopf was kann noch kaputt gehen und wann wäre es am besten diesen Folgenkosten durch Verkauf zu entgehen.

 

 

PS Die Einstufng des A2 berücksicht die Anzahl der Zulassungen

 

Natürlich sind auch Beschwerden zu Rechnungen (Service = auf dem 2. Platz aller gemeldeten Beschwerden) berücksichtigt. Der A2 1.2 ist auch öfters an Kummerkasten Zuschriften beteiligt als die restlichen A2.

Dennoch gilt: Der A2 kann Nerven und Geld kosten.

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Verglichen mit den Autos die ich vorher gefahren habe ist mein A2 geradezu vorbildlich!

Es gibt allerdings zwei Ausnahmen:

 

1. Nissan Sunns Coupe 300.000 km (2 Reparaturen)

2. Smart CDI 42 (70.000 km) (0 Reparaturen(

den fahre ich allerdings noch als Zweitwagen.

 

 

Meine anderen "verblichenen" waren der reinste Horror.

Ob Simca 1100 oder Citroen (Ente) oder als absoluter negativer Höhepunkt der Mini

 

Reparaturen des A2: Radlager

Ölsensor

Bremsscheiben (nach 60,000km!!)

el. Fensterheber

 

Reparaturen (wofür Audi allerdings nichts kann):

 

Unfallschaden (Beifahrertür und Kotflügel)

Marderverbiss

Reifenplatzer mit Folgeschaden

 

 

Was mir am Sevice von Audi nucht gefällt:

Lange Lieferzeit der Ersatzteile

Es werden falsche Ersatzteile geliefert

Preis und Qualität stehen in

keinem guten Verhältnis

 

Aktueller KmStand: über 100.000

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Ich schätze das Fahrzeug-Konzept sehr, und freu mich bei jeder Fahrt daran.

 

..wenn er gerade nicht kaputt ist.

 

Schade, daß der Wagen nicht weiterentwicklt wurde.

 

Idee sehr gut, Umsetzung (nach meinen Erfahrungen jedenfalls) ungenügend.

 

Hoffentlich hab ich jetzt lange Ruhe nach vielen Werkstattbesuchen, und der

Wagen erfreut mich noch ein paar Jahre.

 

Frohes Fest,

Gruß, Jens

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Mich wundert das überhaupt nicht, wenn hier einige wegen jeden Furz an die Auto Bild schreiben. Weil sie mal ein paar Euro selber zahlen müssen :rolleyes: .

Gab es ja genügend Threads dazu "ich schreib an Auto Bild" "da müssen wir uns zusammen tun".......

 

Kein Kommentar.

 

 

Andererseits juckt es mich aber überhaupt nicht was die Auto Blöd schreibt. Die Artikel kann ich auch meinem Fenster vorlesen, das hat dann in etwas das Niveau der Zeitung.

 

Youngdirver

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Naja was solls, hätte gedacht unter den ersten fünf schaffen wir, wenn die Gute Innenraumqualität nicht wäre, würde er schon wieder auf´m Hof stehen.

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Weder die Autobild, noch die A2-Fahrer sind Schuld daran, dass der Volkswagen-Konzern nicht in der Lage ist, vernünftig funktionierende Autos zu bauen.

 

Es gibt sicher einige Autos, die schlechter sind.

Es gibt aber auch eine Menge Autos, die wesentlich besser sind als der A2.

 

Ich kann Tenöse nur zustimmen, wenn er von Umsetzung ungenügend schreibt.

Mit Umsetzung meine ich insbesondere Langzeitqualität.

 

Denn hochwertige Innenraummaterialien allein machen auf Dauer auch nicht glücklich.

 

 

LG

René

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Hallo,

 

habe meine Kugel jetzt gerade 2 Jahre und 32.000 km.

Ich hatte noch nie ein Auto, das (in den ersten 2 Jahre) weniger Ärger gemacht hat und so gut alle meine Erwartungen erfüllt hat.

Klar, es gibt ein paar Schwachpunkte, aber wo gibt's die nicht?

Meine einzige Garantiebeanstandung und Reparatur bezog sich auf die Lordosenstütze des Fahrersitzes.

Der Spritverbrauch ist gegenüber dem ersten Jahr nochmals leicht gesunken, auf 5,78 l/100 km, das Service-Intervall wurde vollständig ausgenutzt (30.000 km, 23 Monate!), die Gesamtkosten sind extrem günstig, zB allein die Servicekosten über 2 Jahre um ca. 60 € günstiger als für unseren gleichalten Lupo 1.0 (mit 17.000 km). Das kann sich doch sehen lassen, oder?!:D

 

Wünsche allen störungsfreie, sichere und vergnügliche Fahrt für 2007!

Gruß!

JoAHa

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Hallo,

 

also ich finde es schon erschreckend, dass unter den ersten 10 Möhren des Jahres vier Fahrzeuge aus dem VW-Konzern sind. Das spricht nun wirklich nicht für die Langzeitqualität von Volkswagenderivaten. Man kann natürlich argumentieren, dass die Kunden auch besonders anspruchsvoll sind. Dieses Anspruchsdenken wird aber vom Hersteller durch das Marketing und vor allem die Preisgestaltung erzeugt. Da muss sich bei VW keiner beschweren.

Zum Thema persönliche Erfahrungen: Mit meinem A2 bin ich auch schon x-mal außerplanmäßig in der Werkstatt gewesen. Das waren im Großen und Ganzen zwar auch nur Kleinigkeiten (vom Turbolader und LMM abgesehen), aber ich hab mir das Auto gekauft um damit zur Arbeit zu fahren und nicht zur Werkstatt. Auch Kleinigkeiten sind in der Masse ungeheuer nervig. Als Fazit habe ich für mich gezogen, dass ich mir erst wieder ein Fahrzeug aus dem VW-Konzern kaufe, wenn man dort endlich wieder den Preisen angemessene Qualität abliefert und damit meine ich keinen mit Softlack auf edel getrimmten Innenraum.

 

MfG,

Michael

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Hallo!

 

Da haben wir ihn wieder, den "Kampfthread" der Nörgler gegen die Zufriedenen... ;)

 

Auch auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole:

 

1. Ich glaube nicht alles, was in der Zeitung steht (außer beim Friseur! :D )

1.1. Gibt es noch etwas Schlimmeres als die für Objektivität hinreichend bekannte Blöd-Zeitung? ;)

2. Mein A2, der in wenigen Wochen 4 Jahre alt wird, läuft wie das berühmte Uhrwerk. Und das schon seit 60 Tkm. Hatte ich noch nie. Egal, bei welcher Marke.

 

3. Hat man bei der AutoBild vielleicht nur die Anzahl der auf das Fz-Modell bezogenen Beschwerdebriefe gezählt, ohne diese in das Verhältnis der Anzahl der zugelassenen Fz. zu setzen?

3.1. Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast

4. auf Platz 2 ist eine Reisschüssel. Sollen wir uns jetzt darüber freuen oder lieber nicht? ;)

5. Fahrzeuge, die allesamt in der ADAC-Pannenstatistik ganz weit hinten auftauchen, sind im Kummerkasten erst gar nicht unter den ersten 10 plaziert. Komisch, oder? Oder habe ich o.g. Erstbeitrag in diesem Thread nur falsch interpretiert, und der Peugeot ist dasjenige Fahrzeug, das am wenigsten Kummer bereitet? ;)

 

6. Wer sich einbildet, Flöhe husten hören zu können (und förmlich auf eine Erkältung ebendieser wartet ;) ), wird mit keinem Automobilhersteller dieser Welt glücklich werden. Mit Ssang-Yong nicht, und mit Rolls-Royce auch nicht.

 

7. Die jahrzehntelangen Erfahrungen, die ich persönlich (bzw. auch div. Familienangehörige) mit VW / Audi gemacht habe, sind Grund genug, auch weiterhin Fahrzeuge aus dem Konzern zu kaufen. Und wenn es zukünftig "nur" ein SEAT oder Skoda sein sollte.

7.1. Meine persönlichen Langzeiterfahrungen mit einem Automobilhersteller sind mir für meine Entsheidungsfindung wichtiger als irgendwelche Regenbogenpresse-Panikmobilmachungen oder Hiobsbotschaften in irgendwelchen Foren aus dem Internet...

 

CU!

 

Martin

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Ich erwarte, daß VW auch in den nächsten Jahren die rote Laterne sicher hat. a031.gif

 

Nach meinen Erfahrungen mit VW und anderen Konzernen, ist VW der größte Chaotenhaufen unter der Sonne. Hier wird noch nach Serienanlauf eifrig geändert, weil nichts zusammen paßt. Es ist mir ein Rätzel, wie es überhaupt gelingen konnte, jemals einen fahrbaren VW unters Volk zu bringen.

a015.gif

 

Wenn man sich Firmen wie Toyota und Hyundai ansieht, weiß man wie man Autos so entwickelt, daß sie nicht nach drei Tagen wieder in der Werkstatt stehen, nämlich, indem man im Vorfeld alle Eventualitäten abcheckt. Bei VW sind wir Kunden immer in erster Linie Beta-Tester.

Es ist sehr bedauerlich, daß wir in Deutschland uns selber ein derartiges Armutszeignis ausstellen und uns unfähig zeigen, Produktions- und Entwicklungsarbeit so zu optimieren, daß problemlose und perfekt auf die Wünsche der Verbraucher zugeschnittene Produkte dabei herauskommen.

Aber wahrscheinlich ist man bei VW einfach mehr damit beschäftigt, sich gegenseitig die Bumsreisen g030.gif zu organisieren, als mit Perfektionsstreben optimale Produkte zu entwickeln.

Soviel Sarkasmus mußte jetzt einfach mal sein und ich hoffe daß VW die Kuve noch kriegt weil ich es schon bedauern würde, wenn der verlotterte Haufen den Ar... zukneift, anstatt die Ärmel hochzukremnpeln und endlich mal zu zeigen, wozu wir in der Lage sind. :LDC

 

Der momentane Weg alles nur noch von Dschunke 17 auch China einzukaufen, wird VW allerdings qualitativ erst recht ins Abseits manövrieren.

Aber eins muß man VW lassen, die haben mit hoher Präzision die linkesten a030.gif zu ihren Einkäufern gemacht, die sich in ganz Deutschland finden lassen.

Damit ist in dieser Abteilung sicher genug negative Energie vorhanden für ein paar nette physikalische Experimente.

Vielleicht gelingt es VW ja, wenn alle Einkäufer verbunden werden soviel negative Energie zusammenzubringen, daß sie dann eine neue Antriebsform wie den Warp Antrieb erfinden - das wäre ja immerhin mal etwas, was sie anderen Firmen voraus hätten. d025.gif

 

Gruß

Fuchs, der seinen FSI trotzdem gegen kein anderes Auto tauschen möchte.

 

P.S. Ich möchte noch bemerken, daß sich mein Kritik im Wesentlichen auf VW bezieht. Meine Erfahrungen mit Audi sind andere:

hier wird weit mehr Wert auf Qualität gelegt, das Personal ist kompetenter und auch das Geschäftsgebahren ist geprägt von anderen Zielen (Preis ist natürlich auch hier sehr wichtig, aber es herrscht nicht dieser blinde VW Aktionismus). Aber vielleicht löst ja der Wechsel von Winterkorn zu VW auch in Wolfsburg eine mehr langfristige strategische Ausrichtung aus.

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Original von heavy-metal

Hallo!

 

Da haben wir ihn wieder, den "Kampfthread" der Nörgler gegen die Zufriedenen... ;)

 

Auch auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole:

 

1. Ich glaube nicht alles, was in der Zeitung steht (außer beim Friseur! :D )

 

Was Du glaubst ist deine sache.

 

1.1. Gibt es noch etwas Schlimmeres als die für Objektivität hinreichend bekannte Blöd-Zeitung? ;)

 

Die zeitschrift "Gute Fahrt" Ausserdem ist die Autobild eher für Ihre Bevorzugung deutscher Fahrzeuge bekannt. Was sich zugegebenrmassen in den letzten Jahren etwas geändert hat.

 

2. Mein A2, der in wenigen Wochen 4 Jahre alt wird, läuft wie das berühmte Uhrwerk. Und das schon seit 60 Tkm. Hatte ich noch nie. Egal, bei welcher Marke.

 

Hast wohl noch kein Toyota gefahren (so wie ich)

 

3. Hat man bei der AutoBild vielleicht nur die Anzahl der auf das Fz-Modell bezogenen Beschwerdebriefe gezählt, ohne diese in das Verhältnis der Anzahl der zugelassenen Fz. zu setzen?

 

Natürlich hat man das sonst sehe es für den A2 noch schlimmer aus.

 

3.1. Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast

 

Könnte man so interpretieren. Bleibt aber letztendlich eine Glaubensfrage.

 

4. auf Platz 2 ist eine Reisschüssel. Sollen wir uns jetzt darüber freuen oder lieber nicht? ;)

 

Die Einstufung dieser "Schüssel" ist vornbehmlich auf Rost zurückzuführen. Mancher A2 Fahrer wäre froh dies wäre das einzige Problem.

 

5. Fahrzeuge, die allesamt in der ADAC-Pannenstatistik ganz weit hinten auftauchen, sind im Kummerkasten erst gar nicht unter den ersten 10 plaziert. Komisch, oder? Oder habe ich o.g. Erstbeitrag in diesem Thread nur falsch interpretiert, und der Peugeot ist dasjenige Fahrzeug, das am wenigsten Kummer bereitet? ;)

 

Die Fahrzeuge wirst Du vielleicht nicht finden, aber die Firmen Peugeot und Seat schon.

 

6. Wer sich einbildet, Flöhe husten hören zu können (und förmlich auf eine Erkältung ebendieser wartet ;) ), wird mit keinem Automobilhersteller dieser Welt glücklich werden. Mit Ssang-Yong nicht, und mit Rolls-Royce auch nicht.

 

Geh mal ins Toyota Forum und Du wirst wenig Ängste ausstehen müssen was die Zuverlässigkeit dieser fahrzeuges betrifft. Absolute Sicherheit gibt es nicht aber Risikominimierung.

 

7. Die jahrzehntelangen Erfahrungen, die ich persönlich (bzw. auch div. Familienangehörige) mit VW / Audi gemacht habe, sind Grund genug, auch weiterhin Fahrzeuge aus dem Konzern zu kaufen. Und wenn es zukünftig "nur" ein SEAT oder Skoda sein sollte.

 

Andere haben eben diese Erfahrungen nicht gemacht.

 

7.1. Meine persönlichen Langzeiterfahrungen mit einem Automobilhersteller sind mir für meine Entsheidungsfindung wichtiger als irgendwelche Regenbogenpresse-Panikmobilmachungen oder Hiobsbotschaften in irgendwelchen Foren aus dem Internet...

 

Anderen sind diese Erfahrungen genau so wichtig und ziehen daraus Ihre Konzequenzen und entscheiden sich zukünftig gegen Audi.

 

CU!

 

CU too,

Soll jetzt kein Thrad gegen den A2 sein, allerdings sollte man objektiv mit dieser Frage der Zuverlässigkeit umgehen. Wie ich oben beschrieb Ausnahmen bestätigen die Regel. Beim A2 sind es die Positven bei anderen evtl. die negativen die die regel bestätigen;)

 

Martin

 

 

Gruss Klaus

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Original von Fuchs

Ich erwarte, daß VW auch in den nächsten Jahren die rote Laterne sicher hat. a031.gif

 

Nach meinen Erfahrungen mit VW und anderen Konzernen, ist VW der größte Chaotenhaufen unter der Sonne. Hier wird noch nach Serienanlauf eifrig geändert, weil nichts zusammen paßt. Es ist mir ein Rätzel, wie es überhaupt gelingen konnte, jemals einen fahrbaren VW unters Volk zu bringen.

a015.gif

 

Wenn man sich Firmen wie Toyota und Hyundai ansieht, weiß man wie man Autos so entwickelt, daß sie nicht nach drei Tagen wieder in der Werkstatt stehen, nämlich, indem man im Vorfeld alle Eventualitäten abcheckt.

 

 

Bei jeder Marke wird nach dem Serienstart geändert und verbessert bzw. nachgebessert, auch bei den Asiaten. Im fernen Osten läuft es nur anders (subtiler): die bauen ein altes Auto in eine neue Karosse, erhöhen schon mal den Preis und dann werden sukzessive die Komponenten getauscht, das bekommt der Normalverbraucher nur nicht mit....

 

 

LG

Anika

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Bin wohl echt verwöhnt durch meinen alten Mazda 323. 150k km ohne ein Problem.

 

Der A2 ein echt ein super Auto, wo vom Konzept kein anderes dran kommt. Aber, Zündspule, Stabi, Schiebedach... alles Probleme die nicht nur vereinzelt auftauchen. Vorallem sind das Sachen die nicht wirklich komplex oder Hightech sind und von einem Hersteller der seid Jahrzähnten Autos baut könnte man erwarten, dass diese auch eine Zeit lang halten. Kann doch nicht sein, dass KnowHow von frühe einfach verloren geht.

 

Fahre seid 3 Monaten den a2 und bisher eine defekte Zündspule und der Stabi meldet sich... Und ich mag überhaupt nicht den Gedanken im Hinterkopf, dass wieder etwas kaputt gehen könnte.

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Mich wundert diese Reihung ehrlich gesagt überhaupt nicht.

 

Ich bin jetzt schon bei Problem Nummer 35. Seit einer Woche spinnt die Standheizung wieder einmal.

Es ist zum Heulen.

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100% Zustimm zu Martin

 

ABER:

 

Original von heavy-metal

 

.... Hiobsbotschaften in irgendwelchen Foren aus dem Internet...

 

CU!

 

Martin

 

damit meinst Du doch wohl nicht unseres? Ketzer! :D

 

Thomas

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Da ich ja nebenbei das Vergnügen (oder auch nicht) habe einen Wagen eines anderen Herstellers zu fahren kann ich nur folgende Statistik hinzufügen:

 

Fahrzeug ist ein Jahr alt (20 Tkm) und war in dieser Zeit neun (9) Mal außerplanmäßig in der Werkstatt.

 

So oft war ein Fahrzeug des gleichen Herstellers (allerdings vor der Zugehörigkeit zu Ford) in seinem 14-jährigen Leben bei uns nicht in der Werkstatt.

 

P.S. Nur so nebenbei, die ADAC-Pannenstatistik erfaßt nur vom ADAC bearbeitete Pannen, was meint ihr warum manche Hersteller so eifrig einen eigenen Pannendienst haben.

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Original von heavy-metal

Hallo!

 

Da haben wir ihn wieder, den "Kampfthread" der Nörgler gegen die Zufriedenen... ;)

 

Wenn man jemanden, der im letzten halben Jahr Reparaturen im Wert von ca. 3000 Euro an seinem Fahrzeug hatte, so bezeichnen möchte...ja:

 

Dann bin ich wohl ein Nörgler! :D

 

Der A2 ist für mich genau das, was eigentlich alle Fahrzeuge des VW-Konzerns sind:

Die qualitativ miserable Umsetzung einer an sich guten Idee.

 

 

LG

René

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hallo, zusammen,

 

ich kann mich nicht beklagen und muss jetzt mal ein deutliches pro für den kleinen aussprechen. er ist jetzt 2,5 jahre alt (mit oss) 40.000 gelaufen und hatte nichts schlimmes. hab aber sicherheitshalber die folgegarantie abgeschlossen :D

 

gruß.

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Ach Leute, ihr versteht das ganze System nicht. Der Aktienkurs muss stimmen, nicht die Zuverlässigkeit des Fahrzeugs. Durch die zahlreichen kleinen Mängel die der Kunde beim teuren Autokauf dann auch noch belatzen muss kommt Geld in die Kasse. Darum werden u.a. Schrauben verbaut die man mit herkömmlichem Werkzeug nicht mehr gelöst bekommt. Darum wird in Vertragswerstätten Öl zum Literpreis von 24 Euronen verkauft welches bei Ebay 7 Euro kostet. Darum werden elektronische Vorgänge in einem Steuergerät vereinigt bei dessen Ausfall der Bremsleuchte auch die Tür nicht mehr aufgeht. Elektronkschrott für ein paar Mark fünfzig, verkauft für hunderte von Euro. Einen Fernseher gibts komplett bei Saturn für 199 Euro. Da steckt mehr drin. Der wird bei Ausfall innerhalb der 3-jährigen Garantiezeit eingestampft und es gibt kostenlos einen Neuen.

Die Autohersteller wiehern vor Freude wenn sie bei Ausfall ein neues Steuergerät einbauen und abkassieren dürfen.

 

Fazit und Anlass des ganzen Kommentars:

 

Gibt es denn nirgendwo in Germany einen cleveren Elektroniker der die Steuergeräte im Austausch wieder instandsetzt und das ausgefallene Transistörchen, Diode, Widerstand (Pfennigartikel) ersetzt und zu einem fairen Preis wieder zustellt?

 

Hätt ich diesbezüglich eine berufliche Ausbildung.... ich wäre schon steinreich!!!

 

In diesem Sinne, Die Prinzen: Ich wär so gerne Millionär.....

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Original von miwei

...

Gibt es denn nirgendwo in Germany einen cleveren Elektroniker der die Steuergeräte im Austausch wieder instandsetzt und das ausgefallene Transistörchen, Diode, Widerstand (Pfennigartikel) ersetzt und zu einem fairen Preis wieder zustellt?

 

Hätt ich diesbezüglich eine berufliche Ausbildung.... ich wäre schon steinreich!!!

 

In diesem Sinne, Die Prinzen: Ich wär so gerne Millionär.....

 

Das ist ne Haftungsfrage!

Dein cleverer Elektroniker müsste für alle direkten und Folgeschäden

seiner Arbeit haften

und vor allem seinen Kunden klarmachen daß sie ohne ABE rumfahren.

 

sicherheitstechnische Abnahme, Bauteilezulassung usw. usw.

 

Der Kunde ist im Schadensfall der gearschte, so oder so.

 

Thomas

 

- komm mal wieder runter, is doch garnicht so schlimm :D -

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Hallo Klaus!

 

Original von A2 Driver

Was Du glaubst ist deine sache.

Dessen bin ich mir bewusst. Und es wird mich keiner daran hindern! :P

 

 

Original von A2 Driver

Hast wohl noch kein Toyota gefahren (so wie ich)

Richtig. Weil die Karren (bis auf wenige Ausnahmen) aus Japan kommen ;) - und weil ich ebenfalls Leute kenne, die sagen: nie wieder Toyota!

 

 

Original von A2 Driver

Natürlich hat man das sonst sehe es für den A2 noch schlimmer aus.

Sicher? Bitte mehr Details! ;)

 

 

Original von A2 Driver

Die Einstufung dieser "Schüssel" ist vornbehmlich auf Rost zurückzuführen. Mancher A2 Fahrer wäre froh dies wäre das einzige Problem.

Was nützt mir ein intakter Motor, wenn die Karosse auseinanderfault? So gesehen, investiere ich lieber in eine Reparatur der Mechanik. Reparaturversuche an einer "konstruktionsbedingt" kariösen Karosserie sind erfahrungsgemäß hoffnungslose Unterfangen. Ein defektes Aggregat auszutauschen hingegen deutlich weniger.

 

 

Original von A2 Driver

Die Fahrzeuge wirst Du vielleicht nicht finden, aber die Firmen Peugeot und Seat schon.

Verallgemeinerungen nützen nichts. Nicht alle SEATs sind schlecht. Aber auch nicht alle Peugeots.

 

 

Original von A2 Driver

Geh mal ins Toyota Forum und Du wirst wenig Ängste ausstehen müssen was die Zuverlässigkeit dieser fahrzeuges betrifft. Absolute Sicherheit gibt es nicht aber Risikominimierung.

"Risikominimierung" bedeutet für mich persönlich, weiterhin dem VAG-Konzern treu zu bleiben... Wenn Du Dich anders entscheidest, werde ich Dich nicht daran hindern wollen.

 

 

Original von A2 Driver

Andere haben eben diese Erfahrungen nicht gemacht.

Dann mögen diese eben ihre persönliche Konsequenz draus ziehen...

 

 

Original von A2 Driver

Anderen sind diese Erfahrungen genau so wichtig und ziehen daraus Ihre Konzequenzen und entscheiden sich zukünftig gegen Audi.

Ok, auch wenn ich mir diese Art der Meinungsbildung nicht zu eigen mache, habe ich persönlich kein Problem damit, wenn sich andere gegen Audi oder den A2 entscheiden.

 

 

Original von A2 Driver

... allerdings sollte man objektiv mit dieser Frage der Zuverlässigkeit umgehen.

100 Punkte! Genau das habe ich mit meinem weiter oben stehenden Beitrag zum Ausdruck bringen wollen. Internetforen sind genau so wenig objektiv wie Regenbogenjournalismus oder "Werkszeitungen". Die ADAC-Pannenstatistik ist da schon etwas besser. Aber nichts kann die eigenen Erfahrungen ersetzen. Und weil es so ist, entscheide ich mich weiterhin für Autos aus dem VAG-Konzern und Du Dich ggf. dagegen. Ich nehme es Dir nicht übel. Wenn ich Deine Erfahrungen gesammelt hätte, würde ich mich evt. ebenso gegen Audi entscheiden - allerdings mit der Einschränkung, dass ein einziger persönlicher "Reinfall" bei einer Marke (Stichwort "Montagsauto") nie repräsentativ für deren Gesamtbild sein kann. Womit sich wieder der Kreis zum Ausgangswort "Objektivität" geschlossen hat... ;)

 

 

Original von abbamaniac

Der A2 ist für mich genau das, was eigentlich alle Fahrzeuge des VW-Konzerns sind:

Die qualitativ miserable Umsetzung einer an sich guten Idee.

Das ist genau die Verallgemeinerung, die niemanden weiterbringt. Dein A2 mag die qualitativ miserable Umsetzung sein. Meiner ist es jedenfalls nicht. Ist es nicht so, dass es schwieriger ist, eine gute Idee zur Marktreife zu entwickeln, als keine Ideen qualitativ gut umzusetzen? ;) Wer - und das betrifft natürlich auch die Automobilhersteller - nicht in der Lage ist, neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen, wird vor den Herausforderungen unserer Zivilisation zwangsläufig kapitulieren müssen. Die "nur" zuverlässige und erprobte Technik der 90er Jahre bringt uns in bezug auf die Umwelt und unsere Sicherheit heute nicht mehr weiter. Aber das, was Audi mit dem A2 gemacht hat, ist zumindest ein Versuch gewesen, der, mit dem notwendigen Engagement durch- und zu Ende geführt, Horizonte hätte erweitern können. Schlussendlich gehört - bei Herstellern wie Verbrauchern - immer ein gewisser Mut zum Risiko hinzu, sich für eine Technologie zu entscheiden, die andere nicht einmal ansatzweise beherrschen. Wer dieses Risiko nicht eingehen möchte, kauft - z.B. - einen Toyota Yaris oder, um im VAG-Konzern zu bleiben, einen Skoda Fabia mit eher konventioneller Technik. Andere eben einen A2. So einfach ist das!

 

CU!

 

Martin

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Hallo Martin,

im Grunde gebe ich Dir Recht. Natürlich war und ist der A2 ein äußerst innovatives Auto! Allerdings stammt die Technik weitesgehend aus dem VW Baukasten-System, alles also tausendfach erprobt könnte man meinen. An der Karosserie hat hier wohl kaum jemand etwas auszusetzen, aber die Technik ist bei vielen A2 wohl wie im gesamten VW-Konzern nicht beste Qualität. Auch bei mir sind nach nur 11.000km die Domlager kaputt gegangen. Sicher, nichts gravierendes, aber das zweite Fahrzeug aus dem VW-Konzern, unser Familienauto(Touran) hat auch schon nach wenigen tausend Kilometern diverse Macken bekommen(Motorsteuerung,Kupplung).Auch bei unserem vorherigen Wagen, einem Golf IV Variant, ging nach kurzer Zeit die Motorsteuerung kaputt. Dennoch würde ich zumindest den A2 jederzeit wiederkaufen, weil dieses Auto für mich etwas ganz besonderes ist. Er gefällt mir einfach, aber die frühere VW-Qualität gibt es seit einiger Zeit wohl nicht mehr. Mittlerweile ist selbst die Haptik miserabel, da ist Audi allerdings wirklich super. Markenchef Wolfgang Bernhard sagte bei seinem Amtsantritt, das VW ein Qualitätsproblem hat und damit hat er verdammt recht!!!

Trotzdem werde ich meinen A2 fahren solange es geht und hoffe, dass Audi irgendwann ein Fahrzeug mit ähnlichem Konzept auf den Markt bringt, vielleicht ist dann die Technik des VW-Konzerns auch auf einer Augenhöhe mit der zumindest greifbaren Qualität Ihrer Tochter Audi!

Gruß

Goose

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Heia Safari!

 

Mir fehlt hier ein bisserl eine Aussage darüber, *was* die Platzierung im AutoBlind-Kummerkasten eigentlich abbildet:

- Die Zuverlässigkeit nach Pannenstatistik?

- Die Meinung von Menschen, die das Auto gar nicht kennen (wie es zum Beispiel bei den Leserwahlen von AMS und ähnlichen: "Die besten Autos der Welt" der Fall ist - absolut für die Füße, wenn man es nicht als Marketing-Umfrage liest)?

- Oder, das vermute ich, ohne es zu wissen: Die Häufigkeit, mit der der AutoBild-Kummerkasten mit Bezug auf den A2 angeschrieben wurde. Nachdem die Werkstätten keine Ahnung haben (können) und der Hersteller keine Lust hat, das Auto zu supporten, wundert mich die Platzierung in diesem Fall gar nicht. Sie sagt wenig über die Qualität des Autos aus, und viel darüber, wie der Service ist - und nicht zuletzt auch darüber, wie die Erwartungen und Ansprüche der Käufer eben dieses Modelles sind.

 

Wer permanent Probleme mit seinem A2 hat, hat vielleicht gar kein schlechtes Auto, sondern einfach nur eine lustlose und/oder inkompetente Werkstatt. Und das sage ich, obwohl ich ein bisher unlösbares (aber eben nicht essentielles) Problem mit meiner Kugel habe.

 

Und übrigens: Japanische Autos, die bei uns auf den Markt kommen, haben in der Regel bereits 1 - 1,5 Jahre auf dem "Heimatmarkt " hinter sich - da können die Kinderkrankheiten, die ein so komplexes Gebilde wie ein Auto eben immer hat, in Ruhe kuriert werden. Das wirkt natürlich auf's Image...

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Hi cer,

 

die Platzierung sagt etwas aus über ...

 

- Die Anzahl der von Autobild-Lesern eingesandten "Kummerbriefe", die Probleme mit Ihrem Fahrzeug, dem Fahrzeughersteller bzw. Ihrer Vertragswerkstatt haben.

 

Die meisten "Kummerbriefe" sind eine Reaktion auf ein Problem, wenn z.B. am Fahrzeug ein Defekt auftritt, der Hersteller dafür keine Kulanz übernehmen will, keine Ersatzteile verfügbar sind oder die Arbeit unsachgemäß von einer Vertragswerkstatt ausgeführt wurde. Da die Briefe von den Fahrzeughaltern/-fahrern kommen, sollten Sie das Fahrzeug schon einigermaßen gut kennen und sich eine Meinung bilden können. Ein Otto-Normalbürger gehört sicherlich nicht zu den regelmäßigen AutoBild-Lesern.

 

Das Fahrzeug auf dem ersten Platz hat ergo die meisten Einsendungen erhalten = die meisten Probleme verursacht. Bei der Vielzahl der Modelle ist ein Platz in den TopTen sicherlich kein Ruhmesblatt - ganz entgegengesetzt zur ADAC-Pannenstatistik, wo der A2 in 2004 auf dem ersten Platz seiner Klasse gekommen war.

 

Daher widersprechen sich eigentlich die gute Platzierung in der ADAC-Pannenstatistik und die schlechte Platzierung im AutoBild-Kummerkasten.

 

Eine These: Vielleicht haben sich viele A2-Besitzer den Wagen auch aufgrund der guten Platzierung bei der ADAC-Pannenstatistik gekauft, da sie ein zuverlässiges Auto fahren wollten, und sind danach bei Defekten umso mehr enttäuscht.

 

Mercedes-Benz hatte mit der ersten A-Klasse ein echtes Seuchenauto auf den Markt gebracht (zwei Arbeitskollegen haben sie gefahren). Der Hersteller hat dies erkannt und alle Probleme stets mit sehr großzügiger Kulanz geregelt (auch mehrere Jahre nach Ende der Gewährleistungsfrist), genauso, als wenn man Fahrer einer S-Klasse wäre. Dadurch ist das Auto nicht besser geworden aber die Fahrzeughalten wurden halbwegs zufriedengestellt und bei der Stange gehalten.

 

Audi fährt bei der Kulanz für Konstruktions- bzw. Serienfehler einen ziemlich harten Kurs. Zudem gibt es immer noch Unterschiede, ob man einen A2 oder A6 fährt (aus eigener Erfahrung).

 

Meine Meinung ist: Wenn es keine Defekte gibt, gibt auch wenig Grund für Ärger mit dem Hersteller bzw. der Werkstatt. Also auch wenig Grund, einen Kummerbrief zu schreiben. Also auch ein Ausdruck von Zufriedenheit.

 

Dass auch japanische Fahrzeuge vorn dabei sind (Mazda 6), zeigt, dass an sie die gleichen Grunderwartungen gestellt werden: Zuverlässigkeit = Mobilität

 

Gruß

dimahl

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Original von cer

Nachdem die Werkstätten keine Ahnung haben (können) und der Hersteller keine Lust hat, das Auto zu supporten, wundert mich die Platzierung in diesem Fall gar nicht. Sie sagt wenig über die Qualität des Autos aus, und viel darüber, wie der Service ist - und nicht zuletzt auch darüber, wie die Erwartungen und Ansprüche der Käufer eben dieses Modelles sind.

 

wie gesagt.

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Hallo!

 

Original von goose

... aber die frühere VW-Qualität gibt es seit einiger Zeit wohl nicht mehr.

Damit magst Du recht haben. Die Frage ist aber doch, warum das so ist. Natürlich kann VW bessere Qualität liefern. Aber genau die will ja kaum noch einer bezahlen! Wer mehr für das Produkt auf den Tresen gelegt hat, erwartet, zunächst einmal zu Recht, eine höhere Qualität. Dass aber in Deutschland die Produktionskosten (nicht zuletzt auch aufgrund höherer Umweltschutz- und Arbeitssicherheitsauflagen) z.T. deutlich höher sind als in Asien, wird dabei gerne verschwiegen.

 

Die (insbesondere deutschen) Hersteller bewegen sich nicht erst seit gestern auf einem schmalen Grat zwischen Imageanspruch und dem, was davon beim Verbraucher ankommt.

 

 

Original von goose

Markenchef Wolfgang Bernhard sagte bei seinem Amtsantritt, das VW ein Qualitätsproblem hat ...

... womit er aber nicht nur bzw. primär die Qualität des Produkts, sondern - und insbesondere - auch die Qualität der Werkstätten und der Mitarbeiter "an der "Verkaufsfront" meinte. Wenn ich mir überlege, welche haarsträubenden Antworten ich in der Vergangenheit auf meine durchaus ernstzunehmenden technischen Fragen bekommen habe, weil man in der Werkstatt schlicht und ergreifend keinen Bock hatte, dem Problem auf den Grund zu gehen, wundert mich gar nichts mehr.

 

Beispiel:

- (ich): "Ich habe beim Einlegen des 1. Gangs mitunter das Problem, dass er 'hakt' und ich fühle eine Art 'Vorwiderstand'".

- (Kundendienstmeister): "Ja, das kann man nicht ändern. Dann stehen schonmal die Zähne des Gangradpaares direkt übereinander".

HAHAHA!!!

 

Und die oft herablassende Art des Verkaufspersonals vor Ort - Ausnahmen bestätigen die Regel - ist nicht nur ein Problem bei VW / Audi, sondern sie zieht sich quer duch alle inländischen und ausländischen Hersteller.

 

Fazit (und wie cer ebenfalls treffend formulierte): wenn in den Augen des Verbrauchers die "Frontleute" des Herstellers Müll sind, dann färbt sich das auch schnell auf das Produkt ab. Selbst dann, wenn man das Problem am Produkt mit einem bisschen guten Willen durchaus lösen könnte.

 

CU!

 

Martin

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Original von heavy-metal

Natürlich kann VW bessere Qualität liefern. Aber genau die will ja kaum noch einer bezahlen!

 

Leider verhält es sich im Falle VW genau umgekehrt:

 

Wer einen VW oder Audi kauft ist ja gerade bereit, für bessere Qualität mehr zu bezahlen.

Wenn man dann aber ein schlechteres Produkt erhält als bei der günstigeren Konkurenz, trifft dies den Kunden doppelt hart.

 

Für einen vergleichbar ausgestatteten Opel Corsa (den ich damals durchaus in Erwägung gezogen hatte) hätte ich ca. 5000 Euro weniger bezahlt.

Ich habe mich aber ganz bewusst für den A2 entschieden- die bessere Qualitätsanmutung war der Grund.

 

Vielleicht wäre der Corsa auch nicht besser gewesen- die Erwartungshaltung an das Fahrzeug wäre zumindest eine andere gewesen.

 

Eine Aussage wie von dir oben bringt jedenfalls erst recht niemanden weiter.

Aus gut unterrichteter Quelle weiss ich, dass VW seine Lieferanten preismässig nach wie vor erheblich unter Druck setzt.

Da hat sich seit Lopez nichts geändert.

 

Und im gleichen Tempo, wie die Lieferanten dem Preisdruck nachgeben, erhöht VW seine Fahrzeugpreise.

 

 

LG

René

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Audi hat seine Umsatzrendite gesteigert. Da gehen also die Einsparungen bei der Fahrzeugproduktion hin.

Würde mich nur mal interessieren wieviel Umsatz alleine durch den Ersatzteilverkauf zusammen kommt.

 

Wenn man dann hört der neue Golf wird billiger produziert als der Vorgänger. Könnte man daraus schliessen:

Produktionsabläufe werden ausgelagert.

Mehr Leiharbeiter werden eingesetzt.

Billigere Teile werden verwendet.

Die Leute arbeiten länger ohne Lohnausgleich.

Der kleinste Teil dürfte wohl auf eine bessere Pruduzierbarkeit des Produkts zurückzuführen sein.

 

Wie billig man einen Golf produzieren kann sieht man an den Preisen die man im Ausland dafür bezahlt bzw. an den Rabatten für Grossabnehmer.

 

 

Bei hoher Zufriedenheit mit dem A2 hätte ich mir ein A3 Werksdienstwagen vorstellen können. Allerdings bei diesen hohen Risiken mit der Langzeitqualität werde ich darauf verzichten.

Denn die Fahrqualität von Audi ist unbestritten allerdings muss auch der Rest stimmen.

Da kann ich Heavy Metal nur beneiden solche VW Konzern Fahrzeuge hätte ich auch gerne.

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Hallo!

 

Original von abbamaniac

Wer einen VW oder Audi kauft ist ja gerade bereit, für bessere Qualität mehr zu bezahlen.

Wenn man dann aber ein schlechteres Produkt erhält als bei der günstigeren Konkurenz...

Woher weißt Du das? Du hast schließlich nur ein Auto gekauft! Auch wenn Du damit neagtive Erfahrungen gesammelt hast, ist es unbillig zu behaupten, dass Du mit einem anderen Auto, das nie vor Deiner Tür stand, bessere Erfahrungen gemacht hättest. Genau so, wie es A2's gibt (auch solche aus den ersten Baujahren), die problemlos ihren Dienst tun, gibt es Corsas und Toyotas, die "Montagsautos" sind. Daran ändert letztendlich auch eine niedrigere Erwartungshaltung nichts.

 

 

Original von abbamaniac

Aus gut unterrichteter Quelle weiss ich, dass VW seine Lieferanten preismässig nach wie vor erheblich unter Druck setzt.

Für diese Aussage bedarf es keiner gut unterrichteten Quelle... ;) Das ist lange bekannt - und bei VW /Audi auch nicht anders als z.B. bei BMW oder Mercedes.

 

Mir ist es aber auch egal, wie VW / Audi einkauft. Mein A2 funktioniert tadellos, wie (fast) alle Autos aus dem Konzern, die ich auch schon vorher gefahren habe! Und so, wie ich das von einem Hersteller des oberen Preissegments auch erwarte! Wenn Du andere Erfahrungen gemacht hast, dann kaufe Dir einen Corsa und werde damit glücklich. As simple as that!

 

 

Original von abbamaniac

Da hat sich seit Lopez nichts geändert.

Was sich seit dem Weggang von Lopez bei VW geändert hat, ist - tatsächlich! - die Qualiät. Die ist, auch nach dem Urteil von Fachleuten, nach dem Weggang dieses Herrn besser geworden. Die VW-Qualität hätte sicher noch mehr gesteigert werden können, wenn sich im Rahmen des Vergleichs, den VW und Opel bzgl. des mit dem Lopez-Wechsel zu VW einhergehenden "Know-how-Diebstahls" geschlossen haben, VW nicht verpflichtet hätte, div. Komponenten bei Opel einzukaufen... ;) Und dass die Motorenqualität bei Opel deutlich gestiegen ist, nachdem der Audi-"Motorenpapst" (Dr. Indra) von Audi zu Opel gegangen ist, ist ebenfalls ein offenes Geheimnis.

 

 

Original von abbamaniac

Und im gleichen Tempo, wie die Lieferanten dem Preisdruck nachgeben, erhöht VW seine Fahrzeugpreise.

Hmm, es ist schon lange her, dass VW die Preise kräftig erhöht hat... ;)

 

CU!

 

Martin

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Hi!

 

Original von heavy-metal

 

Woher weißt Du das? Du hast schließlich nur ein Auto gekauft!

 

Ich weiss es eben nicht.

Ich dachte, dass ging aus meiner Aussage hervor.

 

Im Übrigen ist mein Firmenwagen ein Opel Cobo (Kastenwagen auf Corsa-Basis).

3 Jahre alt und noch nicht ein ausserplanmässiger Werkstatt-Aufenthalt.

 

Original von heavy-metal

Wenn Du andere Erfahrungen gemacht hast, dann kaufe Dir einen Corsa und werde damit glücklich. As simple as that!

 

Das werde ich auch! :D

 

Original von heavy-metal

Was sich seit dem Weggang von Lopez bei VW geändert hat, ist - tatsächlich! - die Qualiät.

 

Das stimmt tatsächlich.

Noch schlechter konnte sie wohl auch kaum mehr werden. :D

Das gilt sowohl für VW als auch für Opel.

Richtig gute Autos baut auch Opel erst seit ca. 3 Jahren wieder.

 

Original von heavy-metal

Die VW-Qualität hätte sicher noch mehr gesteigert werden können, wenn sich im Rahmen des Vergleichs, den VW und Opel bzgl. des mit dem Lopez-Wechsel zu VW einhergehenden "Know-how-Diebstahls" geschlossen haben, VW nicht verpflichtet hätte, div. Komponenten bei Opel einzukaufen... ;)

 

Wow- der war richtig gut! -ORDEN-

 

 

LG

René

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6,25 Jahre, 208964 km und glücklicher A2 Fahrer :HURRA:

 

alles, was bis jetzt außerplanmäßig kaputt ging, trägt neben den 4 Ringen auch das VW-Logo.

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Original von dimahl

die Platzierung sagt etwas aus über ...

 

- Die Anzahl der von Autobild-Lesern eingesandten "Kummerbriefe", die Probleme mit Ihrem Fahrzeug, dem Fahrzeughersteller bzw. Ihrer Vertragswerkstatt haben.

 

... und nun stellt Euch ganz theoretisch vor, es ginge bei 99% aller Kummerbriefe um das OSS. Dann wäre der Rest doch ein Top Auto, oder ?

 

Praktisch gesehen bin ich mit meinem A2 nach wie vor zufrieden. Was mich persönlich allerdings künftig eher gegen Audi (bzw. den VAG-Konzern) entscheiden lassen wird, sind die absolut unfähigen Fachwerkstätten des Konzerns.

Wie ich schon berichtete (siehe: Es hätte ein normaler Freitag werden können – Unfall) werden Reparaturen unvollständig bzw. mangelhaft ausgeführt und das Fahrzeug so dem Kunden zurück gegeben. Und erst kürzlich wurde auf Garantie eine 'Dichtung' (Karosserie - Heckklappe) ersetzt die einerseits nicht korrekt eingebaut wurde und überdies bereits einen ca. 12 cm langen Riss aufwies.

Und das alles sind nur die Dinge, die ich als Laie sehe - ich möchte nicht wissen, wie andere Reparatur- und Wartungsarbeiten durchgeführt wurden / werden, die ich nicht einsehen kann.

 

Wer mir jetzt raten möchte, doch eine andere Werkstatt auszusuchen, dem sei gesagt, dass es Erfahrungen aus zwei Werkstätten sind; eine Dritte in der Nähe befindliche kommt aus ähnlichen Erfahrungen mit einem Golf nicht mehr in Frage.

 

Ich weiß, dass mir diese Erfahrungen auch bei jeder anderen Automarke blühen können. Allerdings möchte ich für das Geld, dass ich für ein Produkt 'Made in Germany' zahlen muss und grundsätzlich auch bereit bin / wäre zu zahlen - schon allein der hiesigen Arbeitsplätze wegen -, besser angelegt sehen und diese Art von Qualität keinesfalls mehr unterstützen. Und solange ich keine Erfahrungen mit anderen Herstellern gemacht habe, kann ich ja noch auf Besseres hoffen.

 

Ach ja, vielleicht solltet Ihr bei Euren Fahrzeugproblemen auch mal darüber nachdenken, wie viele Probleme auf mangelhafte Werkstatttätigkeiten zurück zuführen sind.

 

In diesem Sinne ...

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Das mit den Werkstätten kann ich zu 100% unterstreichen.

 

Insgesamt habe ich die Erfahrung gemacht, je grösser und prunkvoller der Glaspalast, desto schlechter ist die Werkstattleistung.

Das sind keine Verallgemeinerungen, sondern meine tatsächlichen Erfahrungen.

Beispiele gefällig?

 

In einem anderen Thread habe ich bereits berichtet, dass man mir wegen einer fehlenden Schraube an der Sitzhöhenverstellung das ganze Sitzgestell erneuern wollte.

 

Der Zylinderkopfdeckel wurde einmal so stark festgeschraubt, dass er riss.

Vielleicht hat es sich ja noch nicht bis zu Audi herumgesprochen, dass es Drehmomentschlüssel gibt und wofür man sie benutzt.

 

Als ich mit einem Meister eine Probefahrt machte (unter Last dröhnte und vibrierte der Wagen fürchterlich) sagte er mir, er wüsste ja eigentlich gar nicht, wie sich der Wagen anhören müsste.

Auf meine Frage hin, wer das denn sonst wissen sollte, wenn nicht er, erntete ich nur Schulterzucken.

 

Drei Beispiele aus drei verschiedenen Audi-Fachwerkstätten.

Möglicherweise Zufall.

 

Erstaunlicherweise stand über allen das Schild "Audi Zentrum XY".

Die Erfahrungen mit den kleineren Betrieben sind durchweg besser.

 

Ich bin jedenfalls sehr froh, eine vernünftige freie Werkstatt gefunden zu haben.

Seitdem ist mir diese Art von Ärger erspart geblieben.

 

 

LG

René

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Original von abbamaniac

Ich bin jedenfalls sehr froh, eine vernünftige freie Werkstatt gefunden zu haben.

Das hatte ich mir auch schon überlegt ... aber dem steht die 'CarLife Plus' im Wege.

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Ja die Werkstätten.

 

Hatte beim freundlichen 2 H7 Birnen gekauft und kostenloser Einbau vereinbart.

 

Nach dem wechseln der Birnen wurde der Scheinwerfer auf der Fahrerseite Nass. Also wieder hin die haben dann den Scheinwerfer ausgebaut getrocknet und wieder eingesetzt.

Gestern war ich bei A2TDI und was fand der so beiläufig?

Na das die Abdeckung des Birneneinsatzes auf der Beifahrerseite nicht richtig sass.

 

Hatte vor kurzem Inspektion

Auto abgeholt

Da sind Einträge im Fehlerspeicher hiess es lapidar und ein Blatt wurde mir überreicht.

Kurz gefasst 2 Fehler im Fehlerspeicher.

Nach meiner Nachfrage wurde mir dann das Fehlerprotokoll übergeben.

Die Dame machte den Eindruck als ob sie so etwas zum ersten mal sah.

 

Stabi kaputt Rechnung bekommen:

Einmal Stabi tauschen, einmal Stabi ersetzen.

Ja was den nun, geht ja nur eines von beiden.

 

 

 

Das Vertrauen in die Werkstätten schwindet immer mehr.

 

Gerade bei einem Fahrzeug das Probleme bereiten kann ist die Fachwerkstatt gefordert.

 

Bei meinem Toyota war ich sehr zufrieden mit der Werkstatt

Warum?

Ich brauchte sie über 10 Jahre nur einmal (defkte Heizungsregler Beleuchtung) deshalb schneiden die Werkstätten dieser Marke bei der Kundenbewerung immer besonders gut ab.

Allerdings bei den Werkstättentests merkt man das diese auch nicht besser sind.

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Die Frage ist doch, warum steht der A2 so weit oben in der Auto Bild-Kummerkastenstatistik? Folgende Dinge fallen mir dazu ein:

 

- Der A2 hat bzw. hatte einige konstruktive Mängel. Wie man hier im Forum sieht. Ich erinnere nur an Stabilisator, Koppelstangen, Federbrüche, OSS, Getriebe (1,2 TDI) usw. Einen Rückruf hat es trotzdem nie gegeben und Audi hat sich auch alles andere als kulant gezeigt.

- Wenn man ein Problem hat, versucht die Werkstatt nicht dem Kunden zu helfen, sondern probiert den Kunden möglichst schnell los zu werden, ohne daß Audi etwas bezahlen muß. Das ist doch quasi eine Aufforderung mal einen Brief an den Kummerkasten zu schicken.

- Viele A2 Fahrer sind technisch interessiert und lesen Auto Bild oder ähnliche Zeitungen. Wer den Kummerkasten nicht kennt, schreibt ihm auch nicht.

- Audi fährt die Erwartungen der Kunden durch Werbung und hohe Preise so hoch, daß das Auto und besonders die Werkstätten gar nicht diesen Ansprüchen gerecht werden können. Außerdem paßt das Kulanzverhalten nicht zu den selbst gesteckten Zielen von Audi.

 

Ich hatte bis jetzt mit meinem A2 nur einige kleinere Probleme und bin von daher ganz zufrieden. Ich habe aber erst 35.000 km runter. Aber von einem Premiumanbieter sollte man trotzdem anderes erwarten.

 

Gruß

Jau

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Hi,

 

dass ein Werkstattbesuch die Probleme oftmals "verschlimmbessert" bzw. dass danach erst richtig die Probleme anfangen, ist bereits mehrfach ausdiskutiert worden.

 

Trotzdem fährt man ja neben den normalen Inspektions- und Wartungsarbeiten nicht einfach mal so in die Werkstatt und lässt die Jungs das Schrauben am A2 üben.

 

Für einen Werkstattbesuch gibt es immer einen Grund: Meistens liegt ein Problem oder ein Defekt am Fahrzeug bzw. seinen Teilen vor. Da ist es auch egal, ob das Teil neben dem Audi- auch das VW-Konzernlogo oder das Logo eines Zulieferers trägt. Der Markenhersteller muss dafür gerade stehen.

 

Meine Meinung ist: Die besten Werkstätten sind die, die man aufgrund eines alltagstauglichen, funktionierenden Autos garnicht errst aufsuchen muss.

 

Auch wenn man eine Super-Werkstatt hätte, dazu einen superkulanten Hersteller der alle Teile und Arbeiten auf seine Kosten übernehmen würde, würde es immer noch nerven, wegen ständig auftretender Defekte in die Werkstatt fahren zu müssen. Das kostet Nerven, Zeit und somit Geld.

 

Die Fahrzeughersteller sollten sich wieder auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und verlässliche Mobilität durch funktionierende Fahrzeuge anbieten.

 

Gruß

dimahl

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Hallo René!

 

Nein, ich werde Dir bzgl. Deiner letzten Posts nicht widersprechen... ;)

 

Original von abbamaniac

Das mit den Werkstätten kann ich zu 100% unterstreichen.

... und so langsam kristallisiert sich hier heraus, dass dies eigentlich das Hauptproblem ist. Jeder hat sicher Verständnis, dass so ein komplexes Gebilde wie ein Auto auch mal kaputtgehen kann. Aber wenn sich die Fehlerbehebung über Wochen hinzieht und - scheinbar - nicht zu Ende geführt wird, ist man halt frustiert. M. E. haben alle (deutschen) Hersteller in den letzten Jahren Federn gelassen. Einige haben früher (Opel?), andere eben erst später (VW, Mercedes?) reagiert. Ich persönlich kann mich über die Kulanzleistungen von VW / Audi und Mercedes nicht beklagen. Ok, meinen A2 betreffend war ich bislang nicht drauf angewiesen. Ansonsten hat es, eines meiner Vorgängerfahrzeuge betreffend, immer geholfen, im Zweifel nicht nur in der Werkstatt, sondern auch beim Hersteller selbst Druck gemacht zu haben. So gesehen, habe ich auch eine CarLife-Plus noch nie wirklich gebraucht, weil ich auch ohne diese immer noch (fast) alles so bekommen habe, wie ich es persönlich erwartet hatte.

 

Zum Thema "BMW" will ich hier lieber nichts sagen, außer dass ich von dieser Marke, mein Motorrad betreffend, derartig enttäuscht bin, dass mein nächstes Motorrad garantiert von einem Hersteller kommt, zu dessen Vertetung in Düsseldorf ich schon jetzt ein gutes Verhältnis aufgebaut habe - und dessen Arbeit in "Markenkreisen" durchweg gelobt wird. Keine Angst: die Marke, um die es sich handelt, ist eine europäische!

 

Mein persönliches Fazit: wer von Audi enttäuscht ist, der sollte mal zu BMW gehen...

 

 

Original von abbamaniac

Insgesamt habe ich die Erfahrung gemacht, je grösser und prunkvoller der Glaspalast, desto schlechter ist die Werkstattleistung.

100 Punkte - von 100... ;)

 

 

Original von abbamaniac

Vielleicht hat es sich ja noch nicht bis zu Audi herumgesprochen, dass es Drehmomentschlüssel gibt und wofür man sie benutzt.

Auch ein Problem, dass sich die Monteure nicht mehr die Zeit nehmen (dürfen), alles korrekt und nach Werkstattempfehlung auszuführen.

 

 

Original von abbamaniac

Drei Beispiele aus drei verschiedenen Audi-Fachwerkstätten.

Möglicherweise Zufall.

Darf ich fragen, welche Werkstätten dies sind? Wenn Du es nicht öffentlich machen willst, schreib mir 'ne PN.

 

Vielleicht ist ja auch diejenige Werkstatt dabei, die mir vor ein paar Wochen Scheibenreinigerflüssigkeit auf die Inspektionsrechnung gesetzt - und berechnet! - hat, obwohl ich den Wischwassertank 2 Tage vorher aus (im FIS gemeldeten) aktuellem Anlass randvoll gefüllt hatte. Mein mündlicher Hinweis bei Abgabe des Fz., dass man sich bitteschön um diesen Inspektionspunkt nicht kümmern müsse, weil ich selbst Hand angelegt hatte, verhallte wohl zwischen Arbeitsbühnen, Schraubendrehern und jungfräulich darniederliegenden Drehmomentschlüsseln... ;):( Aber jetzt kommt es erst: auf dem Arbeitszettel des Monteurs ist der Punkt Wischwassertank als "i.O." (und nicht als "n. i.O. - behoben") gekennzeichnet! Die EUR 2,70, die man dafür berechnet hatte, hätten allenfalls noch in Form des Volumens je einer 2-Euro, 50- und 20-Cent-Münze in den Tank gepasst.

 

 

Original von abbamaniac

Ich bin jedenfalls sehr froh, eine vernünftige freie Werkstatt gefunden zu haben.

Auch hier bin ich sehr interessiert zu erfahren, welche Werkstatt das ist. Wie ich woanders schonmal geschrieben habe, werde ich "normale" Verschleißreparaturen (wie Auspuff, Kupplung, Bremsen) sicher nicht bei Audi machen lassen. Die Werkstatt, die ich bisher in Düsseldorf immer aufgesucht hatte, hat inzwischen den Besitzer gewechselt, den ich aber im Gegensatz zu dessen Vorgänger überhaupt nicht kenne.

 

CU!

 

Martin

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Nur mal so zum merken:

 

Pannenstatistik: erfasst alle Mängel, die zum Rufen des Pannendienstes geführt haben - also alles, was zum Liegenbleiben geführt oder eine normale Weiterfahrt unmöglich gemacht hat (Stromausfall, spinnende Elektronik, Motorschäden etc)

 

TÜV-Report: erfasst alle Umweltschutz- und sicherheitsrelevanten Mängel, die bei der TÜV-Untersuchung (Dekra, GTÜ etc) aufgefallen sind (Beleuchtungsdefekte, Bremsen, Fahrwerk, Auspuff, Kraftstoffsystem etc)

 

AutoBild-Kummerkasten: erfasst ausschließlich Zuschriften von den jeweiligen Autobesitzern, die sich mit ihrem Problem an die Redaktion gewandt haben. Im Regelfall wird der Kummerkasten erst dann aktiv, wenn eine zB Reparatur wiederholt nicht glückt, Ersatzteile wochenlang nicht verfügbar sind, Kulanzanträge unverständlicherweise abgelehnt werden und man von Händler und Hersteller völlig im Stich gelassen wird. Es spielt dabei keine Rolle, obs um eine versaute Unfallreparatur, ein defektes Radio oder um einen bei 30.000 gerissenen Zanriemen geht...

 

Also bitte nicht weiter durcheinander werfen!

 

Gruß Timo

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Der Bericht zur "Kummerkasten-Bilanz 2006" findet sich übrigens hier:

 

http://www.autobild.de/aktuell/meldungen/artikel.php?artikel_id=12945

 

Demnach waren die häufigsten Gründe für Beschwerden die folgenden:

 

Die häufigsten Mängel im Jahr 2006 (in %):

1. Motor (Motorschaden) 7,86

2. Service 6,06

3. Schaltgetriebe 4,45

4. Türen 3,25

5. Kupplung 2,97

6. Rost/Lackprobleme 2,97

7. Automatikgetriebe 2,60

8. Motorsteuerung 2,44

9. Zylinder 1,96

10. Bremsscheiben 1,66

 

...und die "Top 3" der vergangenen Jahre waren diese:

 

Kummerkasten 2005:

1. Mercedes C-Klasse

2. Audi A4

3. Mercedes A-Klasse

 

Kummerkasten 2004:

1. Kia Carnival

2. Fiat Ducato

3. Skoda Octavia

 

Kummerkasten 2003:

1. Saab 9-5

2. Seat Alhambra

3. Audi TT

 

Kummerkasten 2002:

1. Alfa 156

2. Fiat Multipla

3. Peugeot 307

 

Kummerkasten 2001:

1. Alfa 145/146

2. MGF (Rover)

3. Opel Frontera

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Original von DerTimo

Nur mal so zum merken:

 

Pannenstatistik: erfasst alle Mängel, die zum Rufen des Pannendienstes geführt haben - also alles, was zum Liegenbleiben geführt oder eine normale Weiterfahrt unmöglich gemacht hat (Stromausfall, spinnende Elektronik, Motorschäden etc)

 

TÜV-Report: erfasst alle Umweltschutz- und sicherheitsrelevanten Mängel, die bei der TÜV-Untersuchung (Dekra, GTÜ etc) aufgefallen sind (Beleuchtungsdefekte, Bremsen, Fahrwerk, Auspuff, Kraftstoffsystem etc)

 

AutoBild-Kummerkasten: erfasst ausschließlich Zuschriften von den jeweiligen Autobesitzern, die sich mit ihrem Problem an die Redaktion gewandt haben. Im Regelfall wird der Kummerkasten erst dann aktiv, wenn eine zB Reparatur wiederholt nicht glückt, Ersatzteile wochenlang nicht verfügbar sind, Kulanzanträge unverständlicherweise abgelehnt werden und man von Händler und Hersteller völlig im Stich gelassen wird. Es spielt dabei keine Rolle, obs um eine versaute Unfallreparatur, ein defektes Radio oder um einen bei 30.000 gerissenen Zanriemen geht...

 

Also bitte nicht weiter durcheinander werfen!

 

Gruß Timo

 

Mein Reden.

 

Die ADAC-Pannenstatistik und der TÜV-Report haben wohl die geringste Aussagekraft.

Liegenbleiben tun die wenigsten und dass man sein Fahrzeug nicht ohne vorherige Überprüfung zur Hauptuntersuchung bringt, ist wohl auch selbstverständlich (oder sollte es zumindest sein ;) ).

 

Blöd-Zeitung hin oder her:

Am Autobild-Kummerkasten kann man eigentlich am ehesten sehen, wie es um die Gesamtzufriedenheit bestellt ist.

Hier wird keine trockene Statistik erfasst, sondern die wahren Probleme des Kunden mit seinem Auto bzw. seiner Automarke.

 

 

LG

René

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Hallo,

 

wenn man das hier so liest, könnte man meinen der A2 sei das schlechteste Auto auf unseren Strassen:-(

 

Ein Freund hat einen Fiat, der zerlegt sich seit Garantieende in seine Bestandteile, Kupplung, Radlager, Klimaanlage, Auspuff.......

 

Übrigens, die in der Fachwerkstatt reparierte Klimaanl. schaffte es auf 35km Fahrt nicht den Wagen abzukühlen.

 

Und was die Daimler und Bayernpropeller-Kunden so alles hinblättern sagen die nicht......schadet ihrer Marke:-)

 

Bis auf einen Marderbiss und eben das OSS, welches jetzt wirklich super funktioniert, keine Probleme, bisher 35000km in 16 Monaten.

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Haha, dann lieber keine Klima, gell ;). Fiat ist aber auch Premium ;).

 

Und was DC- und BMW-Kunden angeht:

Lustigerweise gehen sehr viele Kunden von BMW zu Audi wegen Unzufriedenheit mit der Qualität aber auch genausoviele zurück aus dem selben Grund ;).

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Hallo René!

 

Sorry, aber jetzt muss ich Dir doch noch einmal widersprechen... ;)

 

Original von abbamaniac

Die ADAC-Pannenstatistik und der TÜV-Report haben wohl die geringste Aussagekraft.

Warum? Man könnte zwar einwenden, dass die ADAC-Pannenstatistik nur die vom ADAC "bearbeiteten" Pannen ausweist und nicht die, die die Fahrzeughersteller inzwischen mit eigenem Pannenservice vor der Öffentlichkeit zu verbergen versuchen. Da aber inzwischen fast jeder Kfz-Hersteller seinen eigenen Pannendienst unterhält, relativieren sich die ADAC-Ergebnisse wieder und können grundsätzlich eben doch einen Rückschluss darüber zulassen, wie zuverlässig ein Auto ist. Bezogen auf den vom ADAC zur Bewertung herangezogenen Datenbestand komme ich zu dem Schluss, dass der A2 eben doch besser sein muss als sein Image bei der Blöd-Zeitung.

 

TÜV-Report: hier gilt Ähnliches wie bei der ADAC-Statistik. Natürlich nur bezogen auf die verkehrssicherheitsrelevanten Mängel. In diese Statistik fließt aber eine Gesamtmenge von einer 7- (oder sogar 8-) stelligen Anzahl geprüfter Autos ein. Manipulationsmöglichkeiten? Eher keine - da ich behaupte (siehe auch weiter unten im Text), dass ein Großteil der Autobesitzer eben nicht vor dem TÜV-Termin noch einmal zum Vorabcheck in die Werkstatt fährt. Wer eine Schrottlaube fährt, gibt das Geld dafür sowieso nicht aus und lässt nach der Vorführung ggf. nur das machen, was der TÜV beanstandet hat. Und bei den verantwortungsvolleren Autofahrern, die ihr Fz. regelmäßig warten und erkannte (TÜV-relevante) Mängel ggf. auch zwischen den Inspektionsnintervallen beheben lassen? Da macht ein zusätzlicher Check, wenn am Auto sonst nichts aufgefallen ist, nicht wirklich Sinn. Ich war jedenfalls noch nie aus dem Anlass, mein Auto beim TÜV vorführen zu müssen, kurz vor diesem Termin in der Werkstatt. Und alle meine Fahrzeuge (VW. Audi, Mercedes) sind ohne Beanstandungen gewesen (nur ein "geringer Mangel", ein gebrochenes Außenspiegelglas rechts, in 20 Jahren). Es muss wohl am Fahrzeughersteller, z. T. aber auch an mir gelegen haben... ;)

 

Warum hätte ich es auch anders machen sollen? Mein Fz. wird regelmäßig (und ich hoffe: fachgerecht) gewartet. Wenn mir was auffällt, sage ich es der Werkstatt, und es wird repariert. Bei sicherheitsrelevanten Komponenten lässt sich die Werkstatt, im Gegensatz zu div., schwer zu lokalisierenden Klappereien, ja auch nicht lange bitten! ;)

 

Und die Blöd-Zeitung? Hier stehen insgesamt ca. 9.000 in die Bewertung einbezogene Beschwerden einem in Deutschland anzutreffenden Fahrzeugbestand von 40 (?) Mio. - !!! - gegenüber. Das Ganze noch manipuliert um Aufforderungen in div. Foren: "Schreib doch mal an den Kummerkasten von AutoBild!" Was man, auch nach wohlwollendster Betrachtung, von einem solchen, derart manipulierten Datenbestand halten muss, ist klar: nämlich nichts - oder wohlwollend ausgedrückt: nicht allzu viel! :]

 

 

Original von abbamaniac

Liegenbleiben tun die wenigsten...

Ja, aber es sind immer noch mehr als die, die sich an AutoBild wenden... ;) So viel noch einmal zur Gesamtheit der für die Statistik herangezogenen Daten.

 

 

Original von abbamaniac

... und dass man sein Fahrzeug nicht ohne vorherige Überprüfung zur Hauptuntersuchung bringt, ist wohl auch selbstverständlich (oder sollte es zumindest sein ;) ).

Wenn es selbstverständlich wäre, dass man sein Auto vor dem TÜV-Termin noch einmal durchchecken lässt, dann müsste die "Verkehrsunsicherheits"-- und "erhebliche-Mängel"-Quote insgesamt deutlich niedriger sein... ;)

 

 

Original von abbamaniac

Blöd-Zeitung hin oder her:

Am Autobild-Kummerkasten kann man eigentlich am ehesten sehen, wie es um die Gesamtzufriedenheit bestellt ist.

Nö... Was diesen Punkt betrifft, fallen mir eher solche eher unabhängigen Studien wie der "Auto-Marxx" (ADAC) oder die JD-Power-Studien (Befragung von Werkstattkunden bzgl. der Zufriedenheit mit den geleisteten Arbeiten) ein. Auch wenn sich die schon genannten deutschen Hersteller nicht zufrieden zurücklehnen dürfen, sehen diese Ergebnisse insgesamt deutlich besser aus als die pseudowissenschaftlichen Posthaufenanalysen irgendwelcher Boulevardblattredakteure.

 

 

Original von abbamaniac

Hier wird keine trockene Statistik erfasst, sondern die wahren Probleme des Kunden mit seinem Auto bzw. seiner Automarke.

... aber leider eben nicht die Nicht-Unzufriedenheit derjenigen, die ggü. den 10.000 Briefeschreibern eindeutig in der Überzahl sind. ;) Und das ist das Problem!

 

CU!

 

Martin

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