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rußpartikelfilter - Generation 1, die unwirksamen


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Wenn es eine DPF für meinen 1.2TDI gäbe, dann würde ich ihn auf jeden fall nachrüsten lassen. Der Umwelt zuliebe und um nicht nur das sparsamste und innovativste, sondern auch sauberste Auto auf Deutschlands Straßen zu fahren.

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Hier in München könnte so ein Ding wohl bald existenziell für die Erhaltung der Mobilität werden (>35x Grenzwertüberschreitung...).

 

Stehe bei 3 Herstellern als mögliches Feldtestfahrzeug in den Datenbanken - Die lassen aber nix von sich hören.

 

Zeit wird's!

 

funt

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Hier meine Mail an Audi,

deren Untätigkeit ist wirklich skandalös,

Ich will einen Filter und zwar sofort!:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit über zwei Jahren fahre ich mit grosser Zufriedenheit einen Audi. Im Jahr 2003 fragte ich an, wie es um die Nachrüstung eines Russpartikelfilters für mein Fahrzeug (A2 1.2TDI BJ 2002) stünde. Damals erhielt ich die Antwort, dass ein Partikelfilter mit den Ansprüchen die Audi daran stellt nicht einfach zu verwirklichen sei. Inzwischen hat Audi ja scheinbar diese technischen Fragen gelöst. Ich bin sehr froh auf Ihrer Website die Ankündigung gefunden zu haben, dass in Zukunft alle Modelle mit Partikelfilter ausgerüstet werden:

 

"Dieselpartikelfilter Die Luxuslimousine Audi A8 3.0 TDI verfügt bereits über einen Dieselpartikel-Filter. Das auf Wunsch erhältliche System kommt ohne Kraftstoffadditive aus, seine Lebensdauer entspricht der des gesamten Fahrzeugs. Einen Prototyp der innovativen Technologie zeigte Audi bereits auf der Internationalen Automobilausstellung 2003 in Frankfurt. Schon mittelfristig werden Partikelfilter für alle Audi Modelle mit TDI-Aggregaten flächendeckend als Sonderausstattung verfügbar sein."

 

Daher bitte ich Sie mich in eine Liste der Interessenten aufzunehmen, die bei Verfügbarkeit eines Nachrüstsatzes angeschrieben und informiert werden wollen. Ich hoffe, dass dies noch dieses Jahr stattfindet, da die seit 1.1.2005 geltende Feinstaub-Verordnung ja wahrscheinlich in naher Zukunft Fahrverbote für Dieselfahrzeuge ohne Partikelfilter mit sich bringen wird, und meine Tätigkeit eine solche Einschränkung nicht erlaubt.

 

Mit freundlichen Grüssen

Ihr

Hartmut Schüssler ?(

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Lass mich bitte wissen, was sie dir schreiben, wenn sie überhaupt schreiben.

 

Aber ich glaube, selbst wenn man damit droht, nie nie nie nie wieder einen Audi kaufen zu wollen, wenn die sich in dieser Hinsicht nicht bewegen, interessiert das so ein Konzern nicht besonders, weil die Halbwertzeit nachtragender Kunden, die ansonsten recht zufrieden sind, nur sehr gering ist.

 

Das wissen die auch. ;)

 

Mich ärgert nur, dass meine Kostenberechnung gegenüber den Benziner mit einer Nachrüstung nicht mehr so positiv ausfällt.

 

Mit Nachrüstung läge ich ja bereits knapp über 3000 Euro über den Preis des kleinen Benziners und das ist schon 'ne Macht. :(

 

Für das Geld hätte ich bei einem anderen Hersteller (z. B. Opel Meriva) einen starken Benziner mit LPG-Umrüstung bekommen und wäre vom ersten Tag an günstiger gefahren als mit dem A2 90-PS-TDI + Filter. X(

 

Ob ich das je wieder einfahre? ?(

 

Mir wäre die Umrüstung 500 Euro wert, inklusive der Steuerersparnis. Also nochmal 250 Euro investieren. Aber nur, damit die Heckpartie nicht immer so rußbesprenkelt ist.

Nach München rein fahre ich sowieso nicht :rolleyes:

 

Mal sehen, wo ich das Geld wieder einsparen kann. ?(

 

Kabelfernsehen abmelden und auf DVB-T umrüsten. Ja, so könnt's gehen. :)

Hatte ich ja eigentlich schon lange vor. Oder Fernsehen ganz abmelden. Kommt ja meistens eh' nur Käse.

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Ich habe gerade die große Begeisterung einiger Forumsmitglieder für den Russfilter gelesen.

 

Da möchte ich doch ein paar Bemerkungen loswerden, daß die Enttäuschung unter Umständen nicht zu groß wird:

 

Es ist nicht möglich, einfach einen Rußfilter in das Abgassystem einzuhängen. Dazu müssen je nach Motortyp verschiedene technische Voraussetzungen geschaffen werden, die relativ umfangreich sein können. Zum Beispiel die beiden wichtigsten:

 

- Motorsteuergerät

Der Russfilter benötigt gewisse Mindesttemperaturen in allen Betriebszuständen zum Freibrennen, da die Russpartikel auch wieder aus dem Filter verbrannt werden müssen. Der Freibrenn-Vorgang muß durch die Abgas-Temperatur gesteuert werden. Dies erfordert unter Umständen die Anpassung der Einspritzmenge im Motor. Bei höherer Abgastemperatur muß die innere Kühlung im Motor gewährleistet sein.

 

- Abgasanlage

Es muß Platz für den Einbau unter dem Fahrzeug vorhanden sein. Russfilter werden beim Freibrennen ähnlich heiß wie Katalysatoren und daher muß genügend Freiraum zu Leitungen, Unterboden usw. vorhanden sein. Da ist beim A2 wenig Spielraum.

 

Dies sind nur Beispiele in Bezug auf Ausrüstung mit Russfilter.

 

 

Wenn in einigen Beiträgen zu diesem Thema Fahrzeuge mit größeren Motoren als Beispiel genannt werden, ist es richtig, daß bereits Russfilter zur Verfügung stehen. Beim größeren Motor ist alles etwas einfacher, vor allem hat man Einbauraum.

 

Das gesamte Thema ist technisch anspruchsvoll. Macher Hersteller, wie z.B. Peugeot haben Ihre Hausaufgaben sehr früh und hervorragend gemacht und manch anderer namhafte Hersteller, vor allem die deutschen Hersteller, haben lange geschlafen.

 

Zum Preis ist zu sagen, daß der Systempreis für den Hersteller bei 500 - 900 Euro liegt. Dieser Preis kann nicht voll und offen an den Kunden weitergegeben werden und ist teilweise versteckt in Preiserhöhungen oder Ausstattungspaketen.

 

Nachrüster werden bestimmt auf Grund der neuen gesetzlichen Regelungen auf den Markt kommen, sie werden jedoch nur die gleiche bescheidene und kurzfristige Rolle spielen, wie früher bei der Katalysator-Nachrüstung. Ernsthafte Nachrüstsätze werden bestimmt auch bei ca. 500 Euro liegen.

 

So und nun zum A2. Des Fahrzeug läuft aus, so daß eine werkseitige Ausrüstung unwahrscheinlich ist. Ob Audi für den A2 einen Einbausatz für die Nachrüstung anbietet, kann und mag ich nicht beurteilen. Eher bin ich da skeptisch.

 

Wenn nichts kommt, dann können die Spezialisten unter den Formum-Mitgliedern aufpassen, wann und wie für die anderen Fahrzeuge des VAG-Konzerns, die mit dem 3-Zylinder TDI Motor ausgerüstet werden, Russfilter zur Verfügung stehen. Vielleicht kann man mit einem willigen und kreativen Freundlichen, einen passenden Russfilter in einen A2 einbauen.

 

Ich möchte aber abschließend darauf hinweisen, daß das Thema technisch Dimensionen hat, wie sie auch bei der Entwicklung und Einführung des Abgaskatalysators vorhanden waren.

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@Chan:

Trotz der Uhrzeit ein so klarer und nüchterner Geist, da kann man nur eins sagen konkret Respekt!

 

Ich denke, dass Du sehr realistisch die Befürchtungen von einigen hier im Forum und draußen auf der Straße mit guten Fakten unterlegt hast.

 

Aber wie heißt es so schön:

... die Hoffnung stirbt zuletzt.

 

Gruß Micha

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Hi chan,

 

das gleiche denke ich auch. Audi AG selbst wird kurzfristig und mittelfristig für die 3 Zylinder TDI Motoren keine Partikelfilter anbieten.

Leider...

 

Gruss

 

Krasstala - der sich fragt, wie Audi den Gesamtflottenverbrauch senken möchte!

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Die Infos von "hardys/27.03.05" hatte ich in leicht veränderter Ausführung an AUDI als e-mail geschickt. Hier ist die Antwort:

 

Sehr geehrter Herr Steiner,

 

vielen Dank für Ihre Nachricht.

 

Die AUDI AG unterstreicht Ihre Vorreiterrolle in der Dieseltechnik dadurch, dass viele Audi

Modelle die EU4-Norm bereits ohne Dieselpartikelfilter erfuellen.

 

Ein Dieselpartikelfilter reduziert zwar die Partikelemissionen, um jedoch die EU4-Norm zu

erfuellen, müssen zudem die Grenzwerte fuer Stickoxide, Kohlenwasserstoffe und

Kohlenmonoxid eingehalten werden. Bei Audi hat daher der globale Ansatz, die Betrachtung

aller Emissionen, absolute Prioritaet.

 

Eine werkseitige Nachruestung der aktuellen Fahrzeuge wird derzeit geprueft und wirtschaftlich

bewertet. Bitte haben Sie daher Verstaendnis, dass wir deshalb noch keine Aussage dazu

machen koennen.

 

Der Vertrieb unserer Fahrzeuge und die Betreuung im Service wird allein von den rechtlich und

wirtschaftlich selbstaendigen Audi Partnern gesteuert. Daher bitten wir Sie sich vertrauensvoll

an Ihren Audi Partner zu wenden.

 

Vielleicht treffen Sie mit ihm eine Vereinbarung - er informiert Sie gerne, sobald Neuerungen

feststehen und nennt Ihnen gerne entsprechende Einsatztermine, sobald diese festgelegt sind.

 

Sehr geehrter Herr Steiner, fuer weitere Fragen, Wuensche und Anregungen sind wir gern

wieder Ihr Ansprechpartner.

 

Freundliche Gruesse aus Ingolstadt

 

 

i. V. Christoph Engelmann i. A. Nicole Jaenicke

 

AUDI AG

85045 Ingolstadt

Tel. +49 (0) 800 2834 7378423

Fax. +49 (0) 800 329 26 2834

mailto:kundenbetreuung@audi.de

http://www.audi.com

 

Soweit die "nichtssagende Stellungnahme". Ich werde es weiter versuchen.

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VW: Nachrüst-Filter ab Herbst 2005

 

Die Bandbreite für das VW-Nachrüstangebot reiche vom Polo über den Golf IV und Golf V, Bora, Touran, Caddy, New Beetle und den Passat der fünften Generation bis zum Sharan und zum aktuellen Multivan sowie dessen Vorgängermodell. Insgesamt sollen mit dem Partikelfilter europaweit mehr als sechs Millionen Dieselfahrzeuge nachgerüstet werden können. Zu Preisen machte der Autokonzern keine Angaben.

 

Skoda: Auch Filter für Superb und Octavia

Auch Audi hat für den Herbst dieses Jahres eine Lösung zur Nachrüstung von Partikelfiltersystemen angekündigt. Angeboten werden soll der Filter für Fahrzeuge, die bisher die Abgasnormen Euro 2, Euro 3 oder Euro 4 erfüllen. Damit sei eine Lösung für alle bisherigen Dieselmodelle des Unternehmens gefunden worden, teilte der Autohersteller auf der AMI-Messe mit.

 

Je nach Fahrzeugtyp kommen unterschiedliche Filtersysteme mit offenem oder geschlossenem Funktionsprinzip zum Einsatz, die entsprechend der jeweiligen Motorgeneration auch in die Motorsteuerung eingreifen. Einen Preis für die Nachrüstlösung hat Audi noch nicht bekannt gegeben. "Doch ganz sicher werden wir uns dabei an den Optionspreisen orientieren, die derzeit für die werkseitig montierten Filter in den Preislisten der aktuellen Modellpalette stehe", sagte Pressesprecher Peter Thul.

 

Zudem werden alle A8, A6 und A4 mit V6-Motor werksseitig für den Einbau

eines Partikelfilters vorbereitet. Damit soll der Kunde den Partikelfilter

später problemlos nachrüsten können.

Auch Skoda bietet eine Nachrüst-Lösung für Fahrzeuge, die bisher die Euro2-, Euro3- oder Euro4-Norm erfüllen, an. Gleichzeitig mit diesen Nachrüstsystemen wird es im vierten Quartal des Jahres 2005 für den Superb in Serie und den neuen Octavia als Option einen Rußpartikelfilter geben.

 

Der optionale Filter wird bei Skoda voraussichtlich um 600 Euro kosten, für die Nachrüstsysteme stehen die Preise noch nicht fest.

(Quelle: Auto-Motor-Sport)

 

Endlich reagiert Audi...

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Ich denke, daß VAG durchaus in Zugzwang kommen könnte, für den 3_Zylinder TDI (Polo, Fabia usw.) einen Russfilter zu bringen. Nur die Applikation in den A2 kann ein Problem werden. Da kommt es halt auf die Kreativität der Audi-Werkstätte an, nach dem Motto: Wo ein Wille, ist auch ein Weg.

 

Dieses Thema wird uns noch lange beschäftigen.

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Ich habe mal in das Motorräumchen des A2 hineingeschaut, als er in der Werkstatt war. Das war so voll wie ich es sonst nur von einem 12 Zylinder kannte. Auch von unten gesehen ist nicht viel Platz, um viel umzubauen.

 

Neben der Kreativität ist da noch die Sache mit der ABE und Eintragung, damit es erlaubt ist und auch steuerlich wirksam wird. Ich habe noch einen T3 Mulivan von 1988. Bei dem ist die Euro 2 Nachrüstung nur für bestimmte Motor-Getriebe-Komibnationen bisher durch. Also ist die Frage, was es nutzt, wenn es für den Motor das ganze gibt, aber nicht für den A2 "freigegeben" ist.

 

Micha

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Tach zusammen,

 

ich schliesse mich der Bestellung an...vorraus gesetzt es wurde noch nicht bestellt...LOL

 

Bissle weniger Leistung ist auch egal. Diesel als Bösewicht hin oder her...solange einem die Entscheidung zum Partikelfilter selbst überlassen bleibt entscheide ich mich gerne für die Umwelt. Ich apelliere an die Idustrie: BAUT KEINE DIESEL MEHR OHNE FILTER.

 

euer Matthias.

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Bestellt ist noch ix - hat ja auch noch keinen Sinn, weil noch niemand liefern könnte. Aber je größer "unsere Zahl" wird, desto mehr Aussichten bestehen dann, wenn es mal bei einem der Filterhersteller entschieden wird!

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Als so einfach lösbar halte ich das Problem mit dem Partikelfilter jedoch nciht. Irgend einen Filter mach ich mir nicht drunter. Kollege von mir ist beteiligt an der Entwicklung der "SiNOX"-Katalysatoren die mindestens 85% Partikel ausfiltern können (Feinststaub mit eingerechnet). Es gibt Techniken auf dem Markt die nicht viel bringen...leider.

Ausserdem ist die Frage was den passiert wenn die Rußpartikel plötzlich "wegfallen" würden (ganz sicherlich so schnell nicht)? Rußpartikel haben eine sehr reaktive Oberfläche. So reaktiv, dass sie neben anderen Luftverunreinigungn auch kleine Feinststaubpartikel an sich "binden" und damit zu Boden sinken. Eine übereilte Filtertechnik, die nur oder hauptsächlich die größeren Partikel ausfiltert lässt den Feinststaub dann noch mehr in der Luft...mal abgesehen vom Mehrverbrauch und Leistungsverlust.

SiNOX-Kats sparen sogar Sprit, brauchen jedoch einen separaten Tank für Harnstoff (ca. 1 ltr auf 1000km). Busse laufen schon fleissig damit (Herstellergarantie 1/2 Mio km). Bei PKW gibts noch ein paar Problemchen.

 

Na wir werden sehen...

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@Buckel

 

ach ja...zu Deinem Link...Das ist die Art Katalysator, die nicht besonders gut funktioniert. Leider. Ein Faserflies ist viel zu grobmaschig. Ein guter Kat hat eine extrudierte Keramik-Wabenkonstruktion mit einseitig verschlossenen und mit Platin bedampften Waben. Das Abgas muss durch die verschlossenen Enden und Wände und wird dabei gefilter. Effizienz sogar über 90% incl. Feinststaub.

Leider aber sauteuer...Platin eben.

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Original von AmanoYaku

@Buckel

 

ach ja...zu Deinem Link...Das ist die Art Katalysator, die nicht besonders gut funktioniert. Leider. Ein Faserflies ist viel zu grobmaschig.

 

Falsch - das ist die Partikelvermeidung der Zukunft. Und er verhindert zwischen 80 und 100 % der Nano Partikel - je kleiner um so mehr, weil es ein kombinierter Oxikat Partikelfilter ist. Du musst halt alles lesen.

 

 

Ein guter Kat hat eine extrudierte Keramik-Wabenkonstruktion mit einseitig verschlossenen und mit Platin bedampften Waben. Das Abgas muss durch die verschlossenen Enden und Wände und wird dabei gefilter. Effizienz sogar über 90% incl. Feinststaub.

Leider aber sauteuer...Platin eben.

 

Und leider verstopft er und muss mit großer Rußbelastung freigebrannt werden.

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  • 3 weeks later...

Hallo Jörn,

 

mensch, das ist ja wenigstens mal ein Lichtblick. Tnx für die Info. :)

 

Was mich allerdings ein wenig verunsichert ist, dass dort "nur" der A2 8Z0 (AMF) 1.4 55KW aufgelistet ist.

 

Ob der Filter dann auch für den 1.4 66KW und den 1.2er nutzbar wäre!??

 

 

Grüße

Matthias

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Hallo,

 

ich war neulich bei meinem Audi Händler in Haar bei München. Dort Stand ein A2 1,4 TDI. Hinter der Frontscheibe lag ein Zettel "auf Wunsch mit Rußpartikelfilter".

Hier die URL für Interresiert: http://www.feicht.de/

 

Ich hoffe es ist nicht nur ein dummes versehen.

 

Ralf

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Hier die Antwort der Firma Oberland auf meine Anfrage ob der Partikelfilter für den A2 1.4 TDI schon verfügbar ist. Macht Hoffnung!

 

Sehr geehrter Herr ,

 

vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse an unserem Oberland Partikel-Katalysator. Gerne senden wir Ihnen beiliegend ausführliche Informationen zu.

 

Rußpartikel aus Dieselfahrzeugen - eine Gefahr für Mensch und Umwelt? In Zeiten steigendem Umweltbewusstsein seitens der Autofahrer findet dieses Thema in den letzten Monaten immer größeres Interesse. Fakt ist, dass der Einzug des Partikelfilters in Neufahrzeuge vermutlich nicht mehr aufzuhalten ist.

 

a.. Was aber geschieht mit den über 8 Mio. gebrauchten Dieselfahrzeugen?

b.. Gibt es bereits geeignete Partikelrückhaltesysteme für die Nachrüstung?

c.. Ist mit einer finanzielle Förderung für Partikelrückhaltesysteme zu rechnen?

d.. Zugegeben, viele Fragen - wir haben dafür die Antwort: der Oberland Partikel-Katalysator.

Mit einer Entwicklungszeit von über drei Jahren, einer Abscheiderate der Rußpartikel bis 30 %, einem einfachen und unkomplizierten Einbau, nicht verblockbar, wartungsfrei, betriebssicher und kostengünstig, eignet er sich optimal für die Nachrüstung von neuen und gebrauchten Dieselfahrzeugen.

 

Der Oberland Partikel-Katalysator wäre bereits verfügbar. Nur bitten wir Sie noch um ein wenig Geduld, bis von der Regierung das dafür notwendige Gesetz zur Förderung der Nachrüstung von Partikelminderungssystemen und entsprechende, für uns ausschlaggebende Richtlinien vorliegen.

 

Sobald dieses Gesetz erlassen wird, werden wir unser Lieferprogramm entsprechend überarbeiten und versuchen ein möglichst weites Spektrum an Fahrzeugen abzudecken. Unser vorläufig geplantes Lieferprogramm finden Sie bereits auf unserer Internetseite www.oberland-mangold.de. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir erst mit Veröffentlichung des Lieferprogramms die Preise bekannt geben werden. Wir werden Sie über die weitere Entwicklung entsprechend informieren bzw. bitten wir Sie, diese auch unserer Internetseite zu entnehmen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Oberland-Mangold GmbH

 

Petra Haas

Oberland Mangold GmbH

In der Enz 1

82438 Eschenlohe

 

Gruß jeanlucp :D

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Hallo zusammen,

 

die Sammlung Filterinteressierter finde ich gut und die dahinterstehende Idee (einen wirtschaftlichen Anreiz zur Produktion zu liefern) auch.

 

Ich möchte allerdings auf zwei Punkte aufmerksam machen: Einerseits gibt es offensichtlich verschiedene Motorkennbuchstaben, woraus ich verschiedene Motorvarianten schließe; zumindest die EU-3 und EU-4 (mit Abgasreinigungssystem) dürften sich allein bei den 1.4 TDI (55kW) bereits unterscheiden und höchstwahrscheinlich unterschiedliche Filterlösungen benötigen.

Andererseits vermute ich, und dies wurde ja von mehreren Meinungen gestützt, dass das Partikelfiltersystem eben doch in die Motorsteuerung integriert werden muss, was - aus meiner Sicht - lediglich der Hersteller mit allen Konsequenzen (u.a. Garantie) durchführen kann. Sollten also Drittanbieter ebenfalls Nachrüstlösungen anbieten, müssten diese ebenfalls Eingriffe in die Motorsteuerung (für ihren Nachrüstfilter) veranlassen, Garantie übernehmen usw. Da ich das nicht recht glauben kann bleibt eigentlich nur eine andere Lösung für die Nachrüstung durch Drittanbieter: eine, der damaligen Kat-Nachrüstung vergleichbare Lösung, nämlich im übertragenen Sinne 'geregelte' und 'ungeregelte' Nachrüstung, oder anders gesagt, eine mit Motormanagementintegration und eine ohne. Ob letztere eine vergleichbare Partikelminderung erreicht (die dann auch steuerlich gefördert wird) bleibt abzuwarten.

 

Zusammengefasst bleibt aus meiner Sicht nur eine vom Hersteller selbst angebotene Nachrüstung als 1. Wahl. Und diese könnte sich über Imageverlust, unverkaufbare Diesel-A2, Käuferunmut bei eventuellen Fahrverboten, Öffentlichkeit / Presse, evtl. Ansprüche aus Mobilitätsgarantie u.v.a.m. ergeben. HOFFENTLICH !

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Original von jff

Die Nachrüstung beim A2 sieht wie folgt aus ( Einsatztermine):

A2 3-Zyl. front EU 4 I. Quartal 2006

A2 1.4 TDI 55/66 KW (PQ24) EUIII KW 45/2005.

 

Hallo zusammen,

 

nach vielfachem Nachfragen bei einigen Audi-Partnern kann ich, zumindest nach Aussage eines der Befragten, heute eine Information von jff (komplett: (Russfilter für Dieselmotoren... vom 27.04.2005) erfreulicherweise bestätigen !

 

Diesem Audi-Partner liegt nach eigener Aussage ein von Audi stammendes Papier vor, dass die o.g. genannten Termine für den A2 nennt; allerdings ohne Motorkennbuchstaben oder andere Daten, ohne Preise usw.

Möglicherweise haben wir bei den Audi-Partnern aber breite Schützenhilfe bei den notwendigen Nachrüstungen, weil die Händler – so der Kommentar – anderenfalls (ohne Nachrüstungsmöglichkeit) in 2 bis 3 Jahren keine (Gebraucht-) A2 mehr verkaufen könnten. Schön, wenn das möglichst viele Händler so sehen und dies Audi auch so kundtun.

 

Damit besteht also zumindest eine Hoffnung für eine "Erste-Wahl-Nachrüstung" direkt von Audi. Verwunderlich ist nur, dass Audi diese Informationen nicht selbst verbreitet und viele Händler davon scheinbar nichts wissen – aber man muss ja nicht alles verstehen.

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@ Borg

Der Haken ist dass die Länder dem Bundesbeschluss noch zustimmen müssen, denn Kfz-Steuersachen sind Ländersache! Und ohne Gegenfinanzierung aus dem Bundestopf werden die Länder da nicht mitmachen - und dass beim Bund derzeit nichts zu holen ist dürfte mittlerweile jeder wissen.

 

Gefördert werden sollen sowohl Nachrüstlösungen (welche Kriterien?) mit 250 € als auch Partikelfilter bei Neufahrzeugen, allerdings nur wenn diese die Euro 5-Norm aufweisen! Ehrlich gesagt kenn ich derzeit keinen Diesel-Pkw der dies erfüllen würde. Sind dafür überhaupt schon die Grenzwerte festgelegt worden?

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Wieso sprechen alle eigentlich von Nachrüstterminen?

 

Darf man nur einen Filter an diesem Termin einbauen lassen und dann . . . . erledigt? Oder wie darf man das verstehen?

 

Wir leben doch in einer Marktwirtschaft. Ich kann meinen Computer doch auch nicht nur in einer bestimmten Kalenderwoche im Jahr aufrüsten, sondern zu jeder Zeit. Hmmm?

 

Gruß

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  • 5 weeks later...

Ich habe per Mail vor zwei Wochen folgende Info erhalten:

 

Die AUDI AG arbeitet an einer Dieselpartikelfilter-Nachruestloesung fuer Audi Fahrzeuge, die

bisher die Euro 2-, Euro 3- oder Euro 4-Norm erfuellen. Voraussichtlich ab Herbst dieses Jahres

wird diese Loesung zur Nachruestung von Partikelfiltersystemen ueber unsere Audi Partner

angeboten werden.

 

Das lässt doch ebenfalls hoffen. :-)

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Sie schrieben natürlich nicht von [blink]allle[/blink] Audifahrzeuge.

 

Mal sehen, ob der A2 auch dabei ist. Wenn nicht - auch egal.

 

Ich glaube nicht, dass der Staat es leisten kann, die EU-Vorgaben umzusetzen. Wie auch? Die Polizei hat anderes zu tun und die Kommunen bauen massiv Stellen ab.

 

Muss ich mich vor Einfahrt in eine Stadt informieren, ob da nicht gerade irgendwo die Immissionen zu hoch sind, vielleicht auch nur in einzelnen Straßenzügen. Wie auch?

 

Was ist, wenn ich mit dem Auto zwar reingekommen bin und die Grenzwerte sich dann erhöhen?

Darf ich dann nicht wieder rausfahren?

 

[blink]Diese ganze Regelungswut in grober Unfug![/blink]

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  • 2 weeks later...

Hi@all!

 

Was auch immer jetzt bei der ganzen Sache rauskommt ob Audi einen Filter anbietet oder nicht (ansonsten halt über Drittanbieter),

 

ich nehme auch einen!

 

Gruss the_blade 8)

 

P.S. Super Thread und wie immer sehr informativ!

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Ich hätte auch gerne einen Russpartikelfilter für meinen A2.

 

Generell höre ich auch die kritischen Stimmen zu diesem Thema, meine aber, jede weniger Partikel desto besser für uns alle.

 

Ausserdem wäre es prima, wenn der (hoffentlich kommende) Russpartikelfilter NICHT die Biodieselfreigabe wieder aufhebt (so wie aktuell beim Passat).

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He Leute bin seit getern neu hier !

Ich würde mir auch gern einen A2 zulegen. Nach allen was hier gelesen hab denke ich bin ich mit dem TDI 66KW am besten bedient.

Aber ohne Rußpartikelfilter werd ich woll nicht lang freude haben hier in der Innenstadt von Berlin.

Also wenn es einen Rußpartikelfilter gibt bin ich defenefiv dabei !!

gruß goffy

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Original von Cruise

Noch gabs kein Fahrverbot wegen Feinstaub. Politische Diskussionen sind ja im Gange, aber mit einer neuen Regierung soll es auch eine andere Richtung geben, eher weg von EU Gesetzen.

 

... was nicht unbedingt der richtige Weg wäre - vorausgesetzt man kennt sich ein wenig aus oder bemüht sich zumindest und glaubt nicht jeden Schmarr'n bzw. folgt nicht jeder hirnrissigen Argumentation (z.B. Bild).

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Auch wenn bekannt ist, daß der Feinstaubgehalt der Luft nur zu 5% durch die Diesel-PKWs verursacht wird und sich an der ganzen Problematik auch dann nichts ändern wird wenn alle Diesel-PKWs einen Rußfilter haben sollten, so möchte ich mir auch gerne einen einbauen sobald er verfügbar ist. Mir kann dann keiner vorwerfen, daß ich nicht umweltfreundlich fahren würde. Ich möchte nach wie vor Spaß am Autofahren haben.

Die nächste Diskussion muß dann aber sein, wie man bei den Kat-Benzinautos verhindert, daß die hitzefesten, krebserregenden Fasern, die im Kat-Gehäuse vorhanden sind und die Keramikwaben ummanteln, entweichen können. Da sollte man dann auch Fahrverbote in Erwägung ziehen bis diejenigen Benziner ihre Kats auf umweltfreundlichere Modelle umgerüstet haben. Gleiches Recht für alle!

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ich finde einen nachgerüsteten Partikelfilter nicht sehr überzeugend weil ein max. Wirkungsgrad von etwas über 50% sind für mich kein Argument und das der Motor hinterher nicht mehr die gleiche Leistungscharakteristik hat sollte auch jedem klar sein. Alles nur Geldschneiderei und ein tropfen auf dem heißen Stein. Da gucke ich mal in das Wachstumsland China, da wo es wirtschaftlich am besten läuft, von dort kommt unsere Gefahr für die Umwelt und nicht aus unsere Diesels...

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Hallo Bruno,

 

im Wachstumsland China läuft es nicht am Besten - aus Umweltschutz- und Ressourcengründen könnte man sagen 'Gott sei Dank'. Aber das ist natürlich falsch, ebenso wie Deine Argumentation.

Einerseits weil grundsätzlich jeder Mensch auf dieser Welt das gleiche Recht hat genausoviel Energie zu verbrauchen (verschwenden) wie jeder andere auch (wir) und andererseits, weil jeglicher Umweltschutz - also die Verminderung von Umweltbelastungen ebenso wie die Schonung von einmaligen und endlichen Weltressourcen -, auch wenn es 'nur' 50% sind, eben eine deutliche Verbesserung gegenüber 0% darstellt. Schließlich darf nicht vergessen werden, dass Umweltschutz heute das x-fache an Kosten in der Zukunft spart, weil Vermeidung immer besser und kostengünstiger ist als spätere (im Prinzip unmögliche aber eventuell, soweit mögiche, nötige) Beseitigung.

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Man muß aber auch sagen, daß einiges wegen des Feinstaubs einen ziemlichen Wirbel veranstalten, um uns Autofahrern wieder einmal ein schlechtes Gewissen zu machen und daraus am Ende Kapital in Form von einer Kfz-Steuererhöhung zu schlagen. Es darf nicht übersehen werden, daß unsere Euro 4-Diesel im Vergleich zu einem Euro 1-Diesel von 1990 bereits >92% weniger Ruß emittieren, mit Filter dann sogar ca. 96% weniger.

Ob mein Wagen dann am Ende noch 4% der vergleichbaren Rußmenge zu damals emittiert oder nicht, ist mir dann wiederum relativ egal, denn wenn ich mir auf der Autobahn teilweise die Rußfahnen anschaue, die ältere Laster permanent rausdrücken, dann habe ich schon wieder ein gutes Gewissen gegenüber der Umwelt.

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Hallo Turbo-Admin,

 

... aber 1990 hat man bei Einführung von Abgasnormen die "Euro-1" auch als eben solchen Fortschritt bezeichnet. Nur dass sich zwischenzeitlich die Rußemittenten (auch weltweit) drastisch erhöht haben und unsere Umwelt eben nicht unbedingt sauberer geworden ist - zumal einmal erfolgte (Schadstoff-) Einträge kaum mehr zu beseitigen sind, sich anhäufen und irgendwann zwangsweise zu Krankheitsbildern führen.

Im Sinne unserer Verantwortung für diese eine (globale) Umwelt und hinsichtlich zukünftiger Generationen kann ich keinen unnötigen Wirbel erkennen - auch wenn es andere Dinge gibt, die deutlich höhere Stellenwerte haben, sollte jeder an der Stelle beginnen, die er beinflussen kann.

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Fortschritte sind gut - aber wir sind schon sehr weit. Bleibt zu überlegen, ob derartig große weitere Schritte in Richtung sauberes Abgas eine gesamtvolkswirtschaftliche Investition in die richtige Richtung sind.

 

Ich warte auf den Tag, an dem das Abgas aus den Autos sauberer ist als die angesaugte Luft. Vermute, daß wir davon nicht mehr weit entfernt sind.

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Hallo Gaudi.

 

Sorry, kann in keinster Weise folgen. Offensichtlich ist es schwer einerseits abzuschätzen, was es bedeuten würde, wenn die Weltbevölkerung Auto fährt und andererseits, was es bedeutet, heute Einträge in die Umwelt vorzunehmen bzw. was es bedeuten würde, wenn die Weltbevölkerung gleichberechtigt dies täte.

Und das insgesamt betrachtet, weil es gerade unmöglich sein dürfte, sauberere Luft nach Nutzung als vorher, beim Ansaugen, zu hinterlassen.

 

Ungeachtet dessen müssen praktikable Lösungen ja mal entwickelt, getestet und zum Einsatz gebracht werden. Wer sollte das tun, wenn nicht wir ? Der chinesische Lehrer - nur um mal 'nen Beispiel zu nennen -, der rund 2 Jahre sparen muss (könnte auch sein dass es 2 Jahresgehälter waren), um sich einen VW-Polo zu leisten, wird das kaum leisten (subventionieren) können.

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Hallo Joachim_A2,

 

wenn ich Deinen Vergleich zwischen China und Deutschland so lese, dann merkt man erst, daß es nicht mehr lange dauert bis uns die Chinesen eingeholt haben. Bei den galoppierenden Autopreisen und den immer weiter steigenden Steuern und Abgaben muß auch ein durchschnittlicher, deutscher Arbeitnehmer schon mehr als einen Jahresnettolohn abdrücken, um sich einen normal ausgestatteten Polo oder A2 leisten zu können.

Wenn alle Neuwagen weltweit gleich von vornherein einen Kat bzw. Partikelfilter eingebaut bekämen oder mit alternativen Kraftstoffen wie Wasserstoff o.ä. fahren würden, hätten wir heute kein so großes Umweltproblem. Je mehr von den Filtern gebaut würden, desto günstiger werden sie in der Produktion. Den Aufpreis von ca. 600,- € bei Neuwagen finde ich schon ziemlich heftig.

Ich bin nach wie vor FÜR den Partikelfilter, finde aber auch, daß man sich derzeit primär auf die Diesel mit den Schadstoffklassen Euro 0 bis 3 konzentrieren sollte. Vom Rußausstoß haben die es wesentlich nötiger abgasgereinigt zu werden als die aktuellen Euro 4-Autos.

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Original von turbo-admin

Ich bin nach wie vor FÜR den Partikelfilter, finde aber auch, daß man sich derzeit primär auf die Diesel mit den Schadstoffklassen Euro 0 bis 3 konzentrieren sollte. Vom Rußausstoß haben die es wesentlich nötiger abgasgereinigt zu werden als die aktuellen Euro 4-Autos.

 

Hallo Turbo-Admin,

 

keine Frage, da stimme ich Dir voll und ganz zu.

Nur besteht - wie so oft - die Gefahr, dass sich zunächst die schadstoffarmen Euro-4er aus der Verantwortung stehlen, denn es gibt ja Schlimmere, dann die Euro-3er, denn es gibt ja Schlimmere, dann die Euro-2er, denn es gibt ja Schlimmere, dann ...

Mit der Ergebnis, dass jeder auf den jeweils Schlimmeren wartet bis der etwas getan hat und so niemandem gedient ist - auch der Umwelt nicht.

Schließlich werden Umweltschutz und Ressourcenschonung künftig Exportschlager und Jobmotor erster Güte sein - allerdings nur, wenn es uns mit Know-how und Innovationen gelingt einen deutlichen Qualitätsvorsprung vor dem Rest der Welt zu erarbeiten und diesen durch konsequente Neu- und Weiterentwicklungen mindestens zu halten !

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