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Alles rund um Audi A2 Türschlösser


A2-D2
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Hier noch ein paar Bilder, die helfen vielleicht. Ich habs durch Reingreifen auch nicht geschafft. Ich habe dann die Stange lose aufgelegt und mit einem langen, dicken Schlitzschraubendreher die Metallstange kurz unterhalb des Drehpunkts des Plastiks reingedrückt.

Das erste Bild ist entriegelt, das zweite (vorher) mit der Hülse verriegelt.

TuerschlossStangeAuf.jpg

TuerschlossStangeZu.jpg

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Habe jetzt diesen Mirkroschalter mal zum Test erworben. Der passt perfekt und hat gegenüber dem original verbauten noch den Vorteil, dass er einen breiteren Stift hat, sodass mit diesem hier keine Gefahr des Abrutschens mehr besteht.

 

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So, habe auf der rechten Seite beide Schlösser ausgetauscht.

Fehler gelöscht und zwei Tage war alles gut.

 

Aber jetzt .... :mad:

 

Beifahrerseite verriegelt nicht mehr.

Schloss klackt zwar beim Auf/Zusperren, aber die Tür bleibt offen und im Speicher steht "01560 Beifahrertür verriegelt nicht - sporadisch".

 

Was kann das sein?

Ist das neue Schloss schon wieder hin oder habe ich beim Einbau irgend was "zu stramm" gemacht?

Zumindest due Stange habe ich locker hängend eingeklipst.

 

Hat einer eine Idee?

 

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Hallo

Am 23.1.2021 um 16:20 schrieb Biker_ede:

Hat das umpinnen von 7 -> 9 hier ggf. eine Auswirkung da die beiden "Schießen/öffnen" vom Schlüsselschalter wegen FFB offen liegen - nicht angeschlossen sind?

Das neu gekaufte Schloss hat 7 Pins, richtig? Da die Buchse fest am Schloss ist, hast du den Stecker vom Kabelbaum von 9 (10) polig auf 7 (8) polig umgesteckt? Dann müssten aber zwei Kabel übriggeblieben sein. Was hast Du mit denen gemacht?

Die hängen jetzt vermutlich frei in der Luft? Die sind im TSG als Eingänge beschaltet. Eigentlich würde ich vermuten, dass das TSG eingangsseitig Pull-up Widerstände hat, so dass das kein Problem sein sollte. Die Schalter arbeiten ja als Schließer, also ist offen eigentlich kein Problem.

Kannst Du mal die Spannung zwischen den ehemaligen Pins 5/6 und Klemme 31 messen?

 

Ich vermute eher, dass sich ein Kontakt gelöst hat, evtl. Tk oder verriegelt.

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Hi,

 

nee - umgekehrt.

Kabel im A2 hat 7 Pins - da FFB - das neuen Schloss 9 Pins.

Ich habe also den originale 7 Pin Stecker ausgepinnt und entsprechend den Daten oben in das 10 Pin Gehäuse eingepinnt.

Es sind also am Stecker zum Schloss zwei Pins offen - die sollten aber keine Problem darstellen.

 

Es hat ja auch zwei Tage funktioniert - nur jetzt geht die Beifahrertür nicht mehr zu.

Das Schloss macht schon "klack" aber die Tür bleibt offen.

Frage ist nun, habe ich was falsch gemacht (irgend was zu stramm oder zu locker) oder ist das Schloss defekt

 

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Aha, ok: Dann (Kabelbaum alt 8 (7) pol gewechselt auf 10 (9) pol)

Die zwei zusätzlichen Pins im Schloss werden über einen Schaltkontakt auf Kl31 beim Schließen/Öffnen gelegt. Damit ist es egal, ob die dran sind oder nicht - sie werden vom TSG (mit FFB) nicht ausgewertet.

Wenn es klackt, sollte der Stellmotor gehen. Interessant ist, dass er nicht verriegelt. Würde mehr Sinn machen beim Entriegeln. Die Tür kann doch weiterhin verriegelt werden auch wenn sie gesafed ist, oder?

Es könnte sein, dass sich ein Kontakt gelöst hat. Hast Du wieder alles zusammengebaut?

Evtl.  Verkleidung wieder abbauen (Blech dranlassen) und am TSG messen. (Kontakt verr. / safe). Dort kannst Du dann den Zustand der Kontakte messen.

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Am 21.1.2021 um 20:10 schrieb robitobi:

Habe jetzt diesen Mirkroschalter mal zum Test erworben. Der passt perfekt und hat gegenüber dem original verbauten noch den Vorteil, dass er einen breiteren Stift hat, sodass mit diesem hier keine Gefahr des Abrutschens mehr besteht.

 

Und wie klappt es mit der Microschalter?

Plug&Play oder Bastel Version?

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Znächst die Pinbelegung am TSG J387 (Beifahrerseite)

 

J387 Stecker T12a (12 polig)

Bez., Farbe (10Pol), Farbe (8 pol), Kontakt an J387, Bemerkung

TK, li/ge, gr/li,  T12a/3, offen wenn Tür geschlossen

Verr., bl, bl, T12a/1, offen wenn verriegelt

Safe, li/gn, li/ge,T12a/2, offen wenn gesafed

Öffnen, gr/li,  n.v., T12a/7 - ohne FFB (10 pol.), mit Schließzylinder

Schließen, gr/gn, n.v., T12a/8 - ohne FFB (10 pol.), mit Schließzylinder

KL31,br,br,T12a/9

V+,gr/bl,gr/bl,T12a/5

V-,br/bl,br/bl,T12a/4

S+,bl/ws,bl/ws,12a/6

 

Die Unterscheidung zwischen 8/10 polig scheint erst mit BJ 2002 eingeführt worden zu sein. Laut Reparturanleitung gibt es diese Varianten bei Bj 2001 nicht.

 

Ich habe mal mein altes Schloss genauer angesehen:

 

Logik:

Das Schloss kann nur verriegelt werden, wenn die Tür zu ist (Schnapper für Bügel zu). Safe geht nur im verriegelten Zustand (also auch Tür zu) und hat sonst keine Wirkung. Wenn gesafed ist, kann nicht entriegelt werden (also Türgriff, Innengriff, aber auch nicht per V+/V-)

 

Elektrische Eigenschaften:

Die Motoren haben einen Innenwiderstand von ca 20 Ohm. Kurzes Pulsen mit 12V ist kein Problem (ca 0,6A max). Auch wenn die Bezeichnung V+/V- ist, muss natürlich die Polarität jeweils umgedreht werden, um umzuschalten.

Alle Kontakte haben keinen nennenswerten Durchgangswiderstand (<1 Ohm).

Edited by nichnorb
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Am 21.1.2021 um 20:10 schrieb robitobi:

Habe jetzt diesen Mirkroschalter mal zum Test erworben. Der passt perfekt und hat gegenüber dem original verbauten noch den Vorteil, dass er einen breiteren Stift hat, sodass mit diesem hier keine Gefahr des Abrutschens mehr besteht.

 

Der passt aber nur für den Türkontaktschalter, oder? Die anderen sind auf der Platine verlötet und ich sehe dort keine Lötfahnen?

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  • 4 months later...

Ich habe schon länger das Problem, dass sich der Schlüssel nur etwa zur Hälfte in das Schloss bzw. den Schließzylinder der Fahrertür stecken lässt.

 

WD40 und Graphit haben keine Besserung gebracht und es fühlt sich nach einem mechanischen Problem an. Daher habe ich heute den Schließzylinder ausgebaut, um ihn zu untersuchen und nach Möglichkeit natürlich gängig zu machen.

 

Allerding konnte ich vom Zylinder nur wenige Teile abbauen und bekomme ihn nicht weiter auseinander, als auf den folgenden Fotos zu sehen. Lässt der sich nicht weiter öffnen?

 

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Ich habe die Befürchtung, dass hier im rot markierten Teil eine Art „Krampe“ eingetrieben ist, die den Zylinder im Gehäuse hält:

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Kann das jemand bestätigen? Kennt jemand ähnliches? Gibt’s ne Idee, ob/wie das Teil  zu öffnen ist?

 

Danke und Gruß 

Johannes

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  • 1 month later...
Am 29.1.2021 um 19:25 schrieb DerWeißeA2:

Kann ich bestätigen, habe ich auch schon benutzt.

 

Ich habs gestern auch versucht. Ich habe lange nach Fugendichtband gesucht, das keine "Baumarktqualität" ist. Nur grob: Das beste Band war für den Außenbereich mit Schlagregendichtheit bei 600 Pa (Brandschutzklasse B1, BG1 Dichtheit - heißt von außen Regen und Windlast, die einen Überdruck von 600 Pa an der Dichtung aufbaut).

Ich habe mich dann für ein Band entschieden, das 20mm breit ist und für Fugen von 7-16mm geeignet ist. Vollständig entkomprimiert ist es 44mm hoch (einseitig klebend).

Da ich vom Entfernen der Originalschaumstoffdichtung noch ein paar Stücke übrig hatte, habe ich beides mal Wasser ausgesetzt.

Leider ist mir dabei aufgefallen, dass der Originalschaumstoff (viel) besser dichtet. Zwar sind beide anscheinend offenporige Schaumstoffe - nehmen also Wasser auf - jedoch ist das Fugendichtband (auch nach Norm) nicht für stehendes Wasser gedacht (!). Im meinem kurzen Test lief Wasser selbst im komprimierten Zustand beinahe ungehindert durch, wobei der Originalschaumstoff zwar Wasser aufnahm, aber kaum etwas durchließ.

Dazu ist der Audi Dichtstreifen beidseitig verklebt, das Fugendichtband müsste man streng genommen um die zweite Klebeschicht nachrüsten (wobei das eben im komprimierten Zustand wenig Sinn macht).

 

Nun hab ich es eingebaut und werde es vermutlich nicht mehr ändern (war jetzt das 5. Mal - andere Geschichte). Vorne musste ich aber wegen eines defekten Schlosses auch wieder aufmachen. Dort habe ich nun das (noch) erhältliche Originalteil bestellt.

Ich vermute fast, dass das Original kein imprägnierter PUR Schaumstoff ist, sondern eher EPDM - vielleicht weiß da jemand mehr. Wenn ich vergleichbare Schaumstoffplatten fände, würde ich die ausschneiden oder fräsen (nur Ersatz für 8Z0863197A Dichtstreifen hinten).

 

Edited by nichnorb
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  • 10 months later...

Hallo,

hänge mich mal hier dran. Es geht um das Türschloß hinten rechts.

Bei meinem A2 klackerte bei Zündung ein –wie von A“-D“ im Eingangsbeitrag beschrieben „In so einem Fall klackert meistens die Zentralverriegelung mehrmals.“- Das Auslesen durch Phoenix A2 beim 69. NRW Schraubertreffen in Legden ergab Fehler bei den Türschlössern hinten, vor allem aber rechts. Ich habe nun erst (es funktionierte ja bislang irgendwie) bei meinem doch das rechte Türschloß hinten getauscht. Nunmehr es klackt nur noch einmal beim Öffnen mit Fernbedienung, so wie es soll.

 

Folgendes möchte ich zum bisherigen Beitragsstrang ergänzen:

Als erstes für die Neubestellung Türschloß kontrolliert, wieviel elektrische Anschlüsse (Pins) das Schloß hat. Hierzu die Türverkleidung abgenommen und dann einfach den im Kabelstrang zum Schloß auf dem Blech der inneren Türverkleidung sitzenden Stecker geöffnet: 7 Pins.

Entsprechendes Schloß mit 7 Pins im Zubehör bestellt (39 €). (Und zusätzlich Vielzahnnüsse –es wird nur der Vielzahn Größe 8 =XZN Schraube gebraucht- u. a. für die Befestigungsschrauben des Schloßes beschafft.)

Nach Schloßlieferung die Blechverkleidung oben bis herunter zum Lautsprecher losgeschraubt (bei rechtsseitige Tür Blech einschl. der beiden Kreuzschlitzschrauben). Das Blech oben weg gebogen (man kann das Blech oben doch ohne Knicke ziemlich weit wegbiegen -um ca. 15 cm- und vermeidet so die „Probleme“ mit dem unteren Klebstreifen) und oben mit Styrodurkeil auf Abstand gehalten. Danach Schloß zunächst mit Spiegel betrachtet.

Ursächlich für dieses Vorgehen war mein –offensichtlich- nicht genaues Lesen des Wiki-Beitrages zum Türschloß. Der Wiki-Beitrag für die Demontage bezieht sich nämlich auf „Türschloss vorne demontieren“. Das Wort „vorne“ hatte ich mir nicht gemerkt, wohl aber die Probleme im hiesigen Beitragsstrang –und auch anderswo beschrieben- mit der „auszuhängenden Stange“ und deren späteren Wiedereinbau.

Diese (Problem-) Stange gibt es aber beim hinteren Schloß gar nicht!! sondern eben nur vorne!

Das hintere Schloß hat nur 4 (5) Lösepunkte: Seilzüge Türgriff außen (=1) und innen (= 2) Kabelverbindung (= 3) sowie die beiden Befestigungsschrauben im Türrahmen (=4+5).

Der Seilzug (Bowdenzug) Türgriff innen ist schon mit Abbau der Türverkleidung hinten am Innengriff zu lösen. Dieser Seilzug mit Blechdurchführungsgummi läßt sich nach Wegbiegen der Blechverkleidung aus dieser mit vorsichtigem Biegen (nicht knicken!) herausfädeln. Den Türgriff außen auf Öffnenstellung gebracht und gegenüber dem lackierten äußeren Türblech so mit ebenfalls Styrodurkeil auf Öffnen/Betätigen festgesetzt.

Danach an dem nach hinten zeigenden schmalen Türblech auf der Höhe des Türschloss eine runde Kunststoffkappe abhebeln. Drunter findet sich tieferliegend eine Torxschraube T 20. Diese linksherum lösen bis ein Widerstand spürbar wird, also nicht ganz herausdrehen (wichtig!).

Danach läßt sich die nach hinten zur Heckklappe hin, hinter dem beweglichen Türgriff sitzende extra Kappe herausziehen. Nun läßt sich der ganz kurze Seilzug des Türschlosses, welcher im hinteren Türgriffteil eingeklemmt ist, sehen und lösen

Bevor nun die Kabelverbindung direkt am Schloß zu lösen wäre, empfehle ich hier, die beiden Vielzahnhalteschrauben des Schlosses aus zu schrauben (1 = unter Türgummidichtung). Dann läßt sich das Schloß mit etwas drehen und probieren mit dem Kabel aus dem Türrahmen ausbauen. Nun läßt sich der jetzt visuell einfach zugängliche Kabelverbindungsstecker am Schloß ohne Probleme lösen. Der Platz durch das weggebogene Türblech reicht für diese Arbeitsschritte völlig aus.

Anschließend die beiden an den Schloßhebeln befestigten Seilzüge (Innen- und Außengriff) ausgehangen. Danach altes und neues Schloß miteinander visuell verglichen, war gleich.

Die Seilzüge ins neue Schloß eingebaut und Schloß wieder in den Türrahmen gefummelt. Habe die alten Schrauben mit Schraubensicherung flüssig wieder eingebaut (ich habe das so für mich mit Hintergrund Ressourcenschutz entschieden! Bei Diskussionsbedarf dazu –gilt ja auch bei anderen Schrauben- rege ich an, einen anderen Beitragsstrang zu nutzen).

Danach die Kabelverbindung zum Schloß und auf dem Türblech wieder hergestellt. Seilzug in Türgriff außen eingehakt, Türgriffkappe eingebaut und Schloßfunktionen mit offener Tür! getestet:

Dazu die Schließzunge/Drehfalle des Schloßes mit Rundstab (den Torxschlüssel genommen) auf „zu“ geschoben. Anschließend mit Türgriff außen geöffnet, funktionierte. Erneut auf zu geschoben, mit Fernbedienung Auto abgeschlossen. Neues Türschloß klackte auch und Blinker quittierten. Außentürgriff öffnete Schloß nicht mehr. Auto mit Fernbedienung aufgeschlossen, Schloß klackte und Türgriff öffnete das Schloß.

Anschließend Seilzug Innengriff ein gehangen und bei loser Türverkleidung Prozedere wie mit Außengriff mit Schloß zu durchgeführt. Hat nicht funktioniert; mit Innengriff ließ sich das Schloß nicht öffnen (Kindersicherung war nicht aktiviert). Ohne eingehakten Innengriff ließ sich das Schloß mit ziehen am Seilzughaken öffnen.

Mehrmalige Kontrolle führte für mich! zum Ergebnis, der Türgriffhebel schwingt nicht weit genug aus oder der Seilzug ist jetzt zu lang. Beides scheidet aus meiner Sicht eigentlich aus, da unverändert. Daher erneute komplette Türschloßdemontage. Anschließend beide Türschlösser akribisch visuell und Maße mit Schieblehre verglichen: Schlösser sind gleich.

Da sich der Seilzug an sich sowie der Hebelweg des Innengriffes in diesem Fall nicht verändern lassen, andere Lösung gefunden. Ich beschreibe sie später in einem extra Beitrag. Ebenso möglichen Lösungsansatz? zum Mikroschalter.

Nach Lösung des Seilzugproblems Schloß wieder eingebaut und Prüfroutine durchgeführt. Diesmal alle Schloßfunktionen ok. Türblech wieder zugebaut, Türverkleidung mit Zubehör montiert. Tür und Auto schließen wieder wie vorher und Extraklackern der Türschlösser ist vorbei.

Grüße Kalla

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