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vor 6 Minuten schrieb murmeli:

Hi,

 

brauche einen Tipp wie ich die Mutter vom Traggelenk abbekomme . Das Traggelenk dreht mit und ich bekomme es nicht festgehalten um die Mutter komplett runter zu drehen. Gibt es eine Möglichkeit ohne Demontage der Antriebswelle ?

 

Gruß,

Marco

Am besten mit einem Wagenheber bzw. wenn er auf der Hebebühne drauf ist mit einem untergestelltem Kantholz koaxial zur Traggelenkachse dagegendrücken; beim Einbau des Gelenkes ebenso gegenstützen und dann  erstmal die alte Traggelenkmutter zum Festeinziehen des Konuses verwenden, dann wieder lösen und die neue unverbrauchte Sicherungsmutter raufmachen.

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Hab ich so probiert , ging nicht. Bekomme die Mutter auch nicht wieder fest. Der Konus dreht durch, habe direkt unter dem Traggelenk angehoben bis das Auto sich schon von der Bühne abhob.

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das Traggelenk nochmal trennen und Innen und Aussenkonus mit feinem Schmirgelleinen etwas bearbeiten; die Mutter ist schon die richtige mit Feingewinde?

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Um noch mal genauer zu werden:  ich bin noch beim Ausbau des vermutlich ersten original Querlenkers . Die Mutter am Traggelenk ging gut auf , hat aber dann wohl gefressen. Mit Wagenheber von unten gegen drücken hat nicht funktioniert .Der Konus dreht durch. Ich nehme schon an das man damals die richtige Mutter verbaut hat

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Hallo Murmeli, genau dieses Problem hatte ich auch und war der Beginn einer großen Herausforderung. Eigentlich wollte ich nur die Buchsen des Querlenkers tauschen. Meine Lösung war das Ausbauen der Gelenkwelle. Danach habe ich mit einem Druckluftschleifer die Mutter vorsichtig geschwächt um das Gewinde des Traggelenkes nicht zu beschädigen. Irgendwann konnte ich die Reste der Mutter mit einem dünnen Meißel entfernen. Ab der Stelle konnte ich die eigentliche Ursachen meines Problems erkennen. Im Torx-Kopf war ein Riss. Alle selbst gebastelten Werkzeuge konnten somit nicht funktionieren. Wagenheber und Holzklotz hatten bei mir auch nicht geholfen. Ich hätte mir die umfangreiche Arbeit sehr gerne erspart.

bearbeitet von MED_Al2

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Da ich neue Querlenker einbauen will ist mir der Zustand des alten Traggelenks egal , Hauptsache isch bekomme es raus. Ich werde an einen gekürzten Torx Bit eine Stange oder einen Gabelsschlüssel anschweissen. Wenn es dann nicht aufgeht..... wird es doof. Ist halt blöd das ich die Mutter auch nicht wieder fest bekomme, somit kann ich mit dem Auto nicht fahren. Naja wird schon.

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Gerade eben schrieb murmeli:

Um noch mal genauer zu werden:  ich bin noch beim Ausbau des vermutlich ersten original Querlenkers . Die Mutter am Traggelenk ging gut auf , hat aber dann wohl gefressen. Mit Wagenheber von unten gegen drücken hat nicht funktioniert .Der Konus dreht durch. Ich nehme schon an das man damals die richtige Mutter verbaut hat

ok wenn sich die Mutter gefressen hat schauts natürlich anders aus, ist kein Platz zum An - o. Abflexen?

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Ich hab gestern mal halbherzig die Flex hingehalten, wird schwierig . Ich probier es erstmal mit meinem "Spezialwerkzeug".

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Wagen ablassen und etwas unterhalb des traggelenkes unterhalb der Schraube geben damit er dort draufdrückt. Dann verspreizt sich der Konus und die Schraube lässt sich runterdrehen. 

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Moin zusammen,

 

bei meinem 1,4er, CS, Benzin, BBY, 11/04, 279.000Km, klongts und knackts auch mal wieder ordentlich. Im Juni muss der Kleine zur HU... eigentlich ist alles stramm, die Buchsen sehen noch gut aus, ja sogar die 1. Blechquerlenker scheinen noch nicht so schlimm dem Rost zum Opfer gefallen zu sein....

ABER: Das geklonge und geknacke nervt gewaltig!!

 

Was ich bei der Diskussion hier im Forum noch nicht verstanden habe ist, ob die Querlenker mit aufgebocktem A2 in der heimischen Garage mit üblichen "Hausmitteln" tauschbar sind?!

 

Also klar ist die Schraubverbindung des Spurstabgenkopfs am Radlagergehäuse, machbar sollte auch das kleine Lager sein, das mit einer Schraubverbindung gelöst und befestigt werden kann und beim TRW Querlenker komplett im Lieferumfang enthalten ist. Aber was ist mit der dritten Ecke/Verjüngung des Querlenkers? Muss sie nur in das große Lager, das sich an der Karosserie befindet, herausgezogen und hineingesteckt werden (wenn die Gummilagerung noch i.O. sein sollte) oder geht das nur mit Profiauszieher o.ä. und Kompletterneuerung des Lagers?

 

Ich könnte mir vorstellen, dass das Klongen und Knacken gerade vom (noch) separaten Spurstangenkopf kommt. Die Koppelstangen sind erst 3 Jahre alt und ca. 40.000 Km jung....

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Ich würde auf die Federbeinlager vorne oben Tippen, war bei meinen genauso, über Unebenheiten und Kanaldeckel immer Geräusche gemacht.

Nur original Ferderbeinlager einbauen. Alle aus dem Zubehör sind mist

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vor 22 Minuten schrieb urquattro20v:

Alle aus dem Zubehör sind mist

Einigen Zulieferer verkaufen verstärkte OEM Teile mit rausgeschliffener Teilenummer.


Die Axiallager gibts allerdings wirklich nur bei VW, Hersteller Rollax. Im Aftermarket beikommt man nur Nachbau von FAG usw., wobei die teilweise auch in Ordnung sind. Nachfetten hilft auf jeden Fall immer.

bearbeitet von Nuerne89

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Die Federbeinlager wurden auch schon mal jenseits der 200.000 Km gewechselt, das Klongen und Knacken tritt z.B. auf, wenn ich rückwärts auf meine Auffahrt fahren möchte, also ebene Straße, leicht eingeschlagene Räder zum Stoppen (an dieser Stelle klongts schon), dann Rückwärtsgang...

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...ich war im falschen Fred unterwegs (für Diesel), daher neuer Anlauf:

Moderator:

Beiträge in richtigen Thread verschoben.

 

Ich möchte mit meinem BBY auch von Blech auf Aluguss umsteigen.

 

Wenn beide Schrauben am Querlenker gelöst sind, also am Traggelenk und an der kleinen Lagerbuchse mit der M12 Schraube, wie bekomme ich dann diese dritte "Nase" aus der großen Lagerbuchse ohne das Lager neu zu machen? Lässt sie sich beim Ausbau herausziehen und ist beim Einbau wieder einsteckbar?

 

Oder muss das Lager auf jeden Fall neu? Ich frage, weil ich das mit Wagenheber in der heimischen Garage mit normalem Werkzeug evtl. vorhabe. Ist das machbar?

 

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vor 4 Stunden schrieb KnulliBulli:

Wenn beide Schrauben am Querlenker gelöst sind, also am Traggelenk und an der kleinen Lagerbuchse mit der M12 Schraube, wie bekomme ich dann diese dritte "Nase" aus der großen Lagerbuchse ohne das Lager neu zu machen? Lässt sie sich beim Ausbau herausziehen und ist beim Einbau wieder einsteckbar?

 

Oder muss das Lager auf jeden Fall neu? Ich frage, weil ich das mit Wagenheber in der heimischen Garage mit normalem Werkzeug evtl. vorhabe. Ist das machbar?

 

Der Bolzen/Nase vom Querlenker lässt sich ohne Ausdrückwerkzeug nur schwer von der Lagerbuchse trennen.

Beim Ausdrückwerkzeug gibt es dann je nach Ausführung das Problem dass man es nicht vernünftig angesetzt bekommt, da die Karosserie im Weg ist.

Ist mit Wagenheber in der Garage evtl. machbar aber nicht unbedingt empfehlenswert.

Das Lager der Konsole kann, sofern intakt, wieder verwendet werden. Beim Wiedereinbau des neuen Querlenkers hilft etwas Silikonspray auf das Lager und den Bolzen zu geben damit es leichter herein geht.

 

 

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So mal ein Update von mir:

 

ich habe die Mutter am Traggelenk mit einem Dremel aufgeschnitten. Danach war der Aus bzw Einbau auf der linken Seite kein Thema mehr.

Dann kam jedoch die rechte Seite .....diesmal ging die Traggelenkmutter gut ab , jedoch hat jetzt die grosse Schraube im Agregateträger auf halben Weg gefressen !!! Es geht nichts mehr . Bin ziemlich verzweifelt da es jetzt wohl teuer wird .

 

Hat jemand von Euch einen guten Aggregateträger über ?   Sind die ( ausgenommen 3L) alle gleich ? Sehe keine Möglichkeit ausser einen neuen  Agregateträger zu verbauen.

 

Bitte Angebote via PN.

 

Danke,

Marco

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...hab ich vergessen : bekommt man die grossen Schrauben aus der Karosserie gut raus ? Wenn das auch so ein Drama wird geb ich ihn lieber in die Werkstatt.

 

hab nochmal geschaut.... bräuchte keinen Aggregateträger sondern das Alu Achsteil rechts

 

 

hier noch ein Bild

A2_achse_rechts.JPG

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Heute auch mal die querlenker getauscht und es war bitter nötig.

tausch geht mit hebebühne auch ohne ausbau der konsolen. Der einbau ist aber deutlich schwieriger bei eingebauten konsolen, es geht aber zu zweit und etwas gewalt.

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Was nimmt denn eine Werkstatt für einen Querlenker (fahrerseitig) so üblicher Weise?

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Am 16.4.2018 um 06:23 schrieb murmeli:

Das ich das so schon probiert habe hast Du gelesen ?

Dann machst du etwas falsch oder solltest das Schrauben jenen überlassen die Ahnung davon haben.

ich schreib das ja nocht aus jux oder als Mutmassung, sonder weil ich es selbst erfolgreich praktiziert habe und zwar so dass man das Gewinde hätte abreissen können. Dafür ist ein Konus da.

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@morgoth:

Mich würde interessieren, wo der Wagen URSPRÜNGLICH gelaufen ist.

Bei den wenigen Fällen, die ich kenne, zeichnet sich ab, dass ALLE Problemfälle in Südbayern/Südbaden gelaufen sind und möglicherweise megaviel Streusalz abbekommen haben. 

bearbeitet von charlottevictoria
Schreibfehler

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Der Wagen war zuerst in Bamberg und dann ca. 10 Jahre in Amberg, also in der gesalzenen Oberpfalz unterwegs.

es rosten wirklich sachen, da wusste ich gar nicht dass die so rosten können am A2

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Huhu,

 

so sehen Querlenker aus dem Süden Deutschlands aus: 13 Jahre im kräftig gestreuten Tölz gefahren und vom Un-Freundlichen dort im Rahmen des sog.  Scheckhefts zuletzt galant ignoriert. 

IMG_0011.JPG

IMG_0012.JPG

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vor 3 Stunden schrieb Olansp:

im Rahmen des sog.  Scheckhefts

 

Erschreckend was im Rahmen der Inspektion alles nicht gesehen wird und trotzdem wird das Scheckheft abgestempelt.

 

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Wenn ich die Bilder sehe wird mir echt schlecht.....unglaublich !

Bin froh das ich jetzt auf Gusslenker umgebaut habe.

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Bevor die Teile noch richtig Knusprig werden habe ich die Querträger mit einer Drahtbürste und 

Dreikantschaber entrostet. Die letzte HU hat sich die Dinger auf meine Nachfrage mal genauer 

angesehen und auch den Hammer benutzt. Wirkte noch recht robustxD.

Deshalb jetzt mit Hammerit lackiert und Ovatrol in Sprühflasche umgefüllt und 

innen geflutet bis das Zeug unten wieder raus lief.

Den Aggregateträger habe ich mir dann auch gleich vorgeknöpft und auch den Kantenrost 

entfernt.

ub (3).JPG

ub (6).JPG

ub (2).JPG

bearbeitet von famore
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Am 28.5.2018 um 19:09 schrieb famore:

innen geflutet bis das Zeug unten wieder raus lief.

 

So habe ich es auch gemacht, allerdings mit Fluidfilm. Ich misstraue aushärtenden Mitteln und bevorzuge solche, die kriechfähig bleiben.

Ich habe schon einige Stellen (nicht am A2 ;)) gesehen, wo es unter der angeblichen Rostversiegelung weitergerostet hat. Auch eine, die mit Hammerit behandelt wurde... Darüber habe ich auch mal mit Herrn Schucht vom Korrosionsschutzdepot gesprochen und er hat mir davon abgeraten. Also den Aggregateträger ab und zu mal scharf ansehen (ggf. unter Zuhilfenahme des Schraubendrehers B|).

 

Owatrol gibts übrigens auch als Spray, ist aber recht teuer. Die rostigen Teile sollten 2-3x behandelt werden, siehe hier: http://www.korrosionsschutz-depot.de/media/pdf/owatrol.pdf

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Ergänzend hier noch eine Anleitung vom KSD zur Aufarbeitung von Achsteilen: http://www.korrosionsschutz-depot.de/media/pdf/achsteile_lackieren_2.pdf

Owatrol wird dort auch empfohlen und ist sicher gut geeignet. Man erspart sich halt das Nachsprühen, das bei kriechfähigen Produkten irgendwann fällig wird. Aber ich mache das ganz gerne. Und ich mag den Geruch von Fluidfilm. :)

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fluidfilm rockt. An meinem 2er Golf quillts auch aus allen Löchern raus wenns draußen gut warm ist :-D. Riecht super. Nur bei Gummi sollte man aufpassen. Das wird anscheinend angegriffen

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vor 7 Stunden schrieb Marmor80:

Nur bei Gummi sollte man aufpassen. Das wird anscheinend angegriffen

 

Das stimmt so pauschal nicht. Laut KSD werden an Autos "wenn überhaupt" nur Tür- und Fensterdichtungen angegriffen. Fahrwerksgummis sind in intaktem Zustand resistent. Nachzulesen hier, ganz unten: http://www.korrosionsschutz-depot.de/media/pdf/fluidfilm.pdf

Ich verwende Fluidfilm seit vielen Jahren an älteren Fahrzeugen und habe auch bei jahrelanger Einwirkzeit noch keine Schäden festgestellt. Auch nicht an Türdichtungen oder angerissenen Fahrwerksgummis.

 

Bei Hitze kriecht das Zeug wirklich enorm. Es kam bei mir schon an Stellen raus, die ich gar nicht direkt behandelt hatte. :)

 

 

bearbeitet von a2diesel

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Bei meinem A2 ist direkt nach einer Autobahnfahrt mit 140 km/h in einer 30er Zone beim Anhalten der linke Dreieckslenker gebrochen.  Das Auto ist Service gepflegt und war im September letzten Jahres zum TÜV.  Was wenn das auf der Autobahn passiert ???
Meine Werkstatt teilte mir heute mit, das es keine Ersatzteile weder bei AUDI noch im Internet finden kann, ein A2 hat bei dem Händler 4 Monate gestanden, bis die Ersatzteile vorhanden waren.

Anbei einige Bilder die den gebrochenen Dreieckslenker aus Billigstahl und das Ausmaß des Schadens zeigen.  Wer die Bilder sieht, wirde verstehen, daß ich auf den Tausch beider Dreieckslenker bestehe. - und das bitte mit welchen aus Guss, bzw. AluGuss damit sie solange halten wie das Auto.
 

IMG_4259.JPG

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IMG_4265.JPG

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Das sieht ja wirklich fürchterlich aus. :o Gut, dass nichts Schlimmeres passiert ist.  

 

Bist Du sicher, dass es die Teile nicht gibt?

Für alle außer AMF haben sie die TN 8Z0 407 151 J und 8Z0 407 152 J,

für den AMF die TN 8Z0 407 151 L und 8Z0 407 152 L

 

Laut daparto.de alle bestell- und lieferbar.

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Ja, was soll ich sagen ?

Die Werkstatt hat mir mitgeteilt, daß es weder bei AUDI noch im Internet die gewünschten Dreieckslenker gibt......

Der Kundenberater hat mir erzählt, daß ein A2 satte vier MONATE in Hof gestanden habe bevor die Dreieckslenker eingetroffen sind ....

Ich habe gelesen, das man Dreieckslenker aus Guss und die einfachen Stahlteile bekommen kann.  Teile aus Aluguss wären doch für so ein Auto aus Alu angemessen.  Es kann doch nicht sein, daß ein 'Premiumherstller' langlebige Autos verkauft und dann solche Schwachstellen einbaut und dann noch nicht mal die zu erwartenden Probleme mit vernünftigen Ersatzteilen erkennt und die Lieferung versäumt..

Aber viele suchen andere Ersatzteile - ich habe das Gefühl AUDI schert sich nicht besonders um ihren Kleinen - aus der Serie aus dem Sinn

oder wie der ehemalige VW Boss sagte 'wir bauen neue Autos und sind nicht an Alten interessiert'  

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Man nehme Gußquerlenker.

 

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vor 1 Stunde schrieb Durnesss:

Ich dachte nur der any hat einen anderen wie der Rest.

 

Beim ANY gibt es die Dreiecklenker nur aus Alu und hier unterscheiden sich mit und ohne Servo.

 

Für alle anderen Motorisierungen gibt es die Stahlblechlenker mit geschraubtem Traggelenk oder alternativ die Gussquerlenker mit eingepresstem Traggelenk.

 

Nach dem was hier schon zu sehen war, kann man niemandem die Blechquerlenker empfehlen. Wie bei so vielen hohlen Blechteilen korrodieren die lange Zeit unerkannt von innen durch, bis es zu diesen erschreckenden Schäden kommt.
Wahrscheinlich war die Herstellung der Blech-Querlenker etwas günstiger.... 

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Das Problem ist, das fast alle Werkstätten behaupten, dass die Gussquerlenker nicht passen.... 

Nachteil der Gussvariante ist allerdings, dass man das Traglenk nicht einzel tauschen kann - dieses ist allerdings sehr robust.... 

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Meine Gusslenker funktionieren seit 606000 km.

Nicht mal Manschetten rissig.

  • Daumen hoch. 3

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Hallo zusammen, 

 

wir kennen uns noch nicht, denn ich bin gerade erst dabei, meinen ersten A2 zu erwerben, es gab also noch nichts zu schreiben. 

 

Es wird offenbar eine schwierige Geburt.

 

Eigentlich sollte hier bei mir jetzt ein recht schöner 75PS-Benziner aus 1/2006(!) stehen, aber bei der TÜV-Abnahme vor der Übergabe (die mit dem sehr fairen Verkäufer so vereinbart war), wurden verrostete Querlenker bemängelt, die noch getauscht werden sollen. 

Soweit, so gut. 

 

Erstes Problem: Die zuerst gelieferten Querlenker (Monroe/Rumänien..?) passten nicht. 1,5cm Maßdifferenz angeblich, das Auto ist damit nicht fahrtauglich. 

Zweites Problem: Andere Querlenker können nicht beschafft werden! Nicht einmal Audi kann ein Lieferdatum angeben. 

 

Bislang war ich, im Gegensatz zum Verkäufer, noch relativ entspannt, aber mittlerweile steht der Wagen zwei Wochen in der Werkstatt, hier liegen schon die Nummernschilder parat, und der Winter ist für das Winterauto schon bald gelaufen...

 

Ist das Unvorstellbare tatsächlich wahr, daß es für den A2 keine Querlenker mehr gibt? 

 

Hat jemand eine gute Lösung parat? Hier lese ich diverses über Blechteile und Gußlenker (die ich unbedingt bevorzugen würde). 

Über guten Rat würde ich mich sehr freuen, damit ich der Werkstatt ggf. ein wenig helfen kann. 

 

Wenn die blaue Kugel dann hier steht, schreib ich mal mehr. 

 

 

Vielen Dank im Voraus, 

 

Alexander

 

 

 

 

 

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Die Blechversion, die die immer rostet, ist zur Zeit nicht lieferbar, das stimmt.

lass einfach 2 Gusslenker einbauen, die halten quasi ewig.

als Hersteller empfiehlt sich hier TRW, die Kosten im Internet je ca 100€

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....die Werkstatt wird behaupten,dass Gussquerlenker laut System nicht passen - tun sie aber, zur Not lass sie die auf eigenes Risiko bestellen! Es gibt nur einen Unterschied zwischen Diesel und Benziner (Härte der Lager). 

Lass auch gleich die Silentlager mit wechseln - kosten nicht die Welt und du hast Ruhe. 

 

Hersteller wie erwähnt TRW oder Lemförder - dies sind original Auditeile nur mit entfernter Teilenummer. 

bearbeitet von Superduke

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So, ich habe mal zwei TRW-Gußquerlenker bestellt. 

 

Mal sehen, was passiert...aber eine Alternative gibt es sowieso nicht. 

 

PS: Gibt es noch andere Namen für "Silentgelenk"? 

 

Danke, Gruß a. 

 

 

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