Mankmil

Blick ins 3L Getriebe und eventuelle Getrieberevision

Recommended Posts

Ich glaube solch ein Thema hatten wir noch nicht, daher hier mal ein paar Eindrücke aus einem DSK Getriebe vom Lupo 3L.

 

Das DSK ist quasi der ältere Bruder vom FLE-Getriebe und wurde im Lupo 3L sowie im A2 bis 03/2001 verbaut.

 

Als Unterschied zwischen DSK und FLE nennt Audi ein verstärktes Rücklaufrad sowie ein verstärktes Ausgleichsgetriebe (Differential).

 

Die Übersetzung ist folgende:

Achsantrieb: 60:18 = 3,333

1. Gang 38:11 = 3,455

2. Gang 43:22 = 1,955

3. Gang 39:33 = 1,182

4. Gang 39:48 = 0,813

5. Gang 34:53 = 0,642

R Gang 44:13 = 3,385

 

Füllmenge Getriebe: 2,5 Liter

 

Das Getriebe habe ich mit der Fehlerbeschreibung "Macht Geräusche, vermutlich Lagerschaden." gekauft. Anbei einige Fotos nach dem Öffnen.

 

Das Öffnen des Getriebes ist erstaunlich einfach - reihrum alle SW13 Schrauben rausschrauben und die beiden Hälften auseinander nehmen. :rolleyes:

 

Hier sieht man die Rückseite der Kupplungsglocke mit Tachoantrieb und am Rand die Löcher der Schrauben die zu lösen sind um das Gehäuse abzunehmen.

attachment.php?attachmentid=65485&stc=1&d=1472923414

 

Das ist der Blick in die andere Gehäusehälfte, unten im Bild unter den ganzen Spänen sitzt ein Magnet:

attachment.php?attachmentid=65486&stc=1&d=1472923414

 

Gruselig, aber leider erst der Anfang:

attachment.php?attachmentid=65487&stc=1&d=1472923414

 

Das ist eines der Probleme, ein ins Gehäuse eingelaufenes Lager vom Differential. Der Lagerring sitzt noch im Gehäuse:

attachment.php?attachmentid=65488&stc=1&d=1472923671

 

Blick auf das Gangrad vom 5. Gang - hier sieht es noch ganz vernünftig aus.

attachment.php?attachmentid=65489&stc=1&d=1472923737

 

Leider kugelten da noch ein paar andere Teile im Getriebe rum, die gar nicht gesund aussehen. Ich vermute es hat sich ein Kegelrollenlager zerlegt und im Getriebe verteilt. Die Rollen weisen auch einige "Bißspuren" auf, das heißt, die haben schon Bekanntschaft mit den Gangrädern gemacht.

attachment.php?attachmentid=65490&stc=1&d=1472924098

 

"Gefunden" habe ich das kaputte Lager allerdings noch nicht.

IMG_0558.JPG.e91d311b077281f51868f3c52f6e5bc1.JPG

IMG_0555.JPG.280a1e3796f6de18ed14b8f4ea90b555.JPG

IMG_0556.JPG.1d60582c8425f566ba09bf58357f66b3.JPG

IMG_0559.JPG.91a7a25497ed3e4e7868fd0688237288.JPG

IMG_0563.JPG.07201e35eea6ab1aea7dff526f49480a.JPG

IMG_0573.JPG.b022dcf351547fe6a0e728493640c9ab.JPG

bearbeitet von Phoenix A2
Auf Autorwunsch: Tippfehler korrigiert
  • Daumen hoch. 2
  • Danke! 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
I

 

"Gefunden" habe ich das kaputte Lager allerdings noch nicht.

 

Es sollte auf dem 2. Bild zu erkennen sein.

Ich tippe auf das mittlere Kegelrollenlager.;)

Da sieht man nur noch den Innenring, der Außenring sitzt noch im Gehäuse.

Käfig und Rollen sind nichtmehr vorhanden.

 

Es ist nicht das Lager des Differenzials defekt.

 

Da der eigentliche Lagersitz im Gehäuse noch gut aussieht, sollte eine Reparatur möglich sein

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ist das klassische Problem der DSK-Getriebe. Aufgrund zu hoher Vorspannug der Abtriebswelle frisst sich das Lager langsam in die Kupplungsglocke. Erste Warnsignale wie leichte Schleifgeräusche im Schubbetrieb sollte hier hellhörig machen und möglichst bald eine Getrieberevision zur Folge haben. Ist die Kupplungglocke erstmal durchgeschliffen, wird es wesentlich teurer.

 

Kleine Anmerkung noch: bevor die Antriebswellenflansche nicht abgeschraubt sind, lassen sich die beiden Getriebehälften nicht auseinandernehmen. Zum Lösen der Flansche empfiehlt sich ein Gegenhalter.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe noch ein bißchen weitergemacht:

Weil ich diesen spezial VAG Abzieher nicht habe und das abgewetzte Lager dem Abzieher auch kaum Halt geboten hätte, musste die Flex ran.

20160904_090724.jpeg.9d3e6d555513dc5034ba6e3ff1c0e7d4.jpeg

 

Hier im Vergleich der klägliche Rest vom alten Lager.

20160904_090829.jpeg.e51920aca4fce8e0679007454d9dc972.jpeg

 

Zum Aufpressen des neuen Lagers habe ich es mit dem Heißluftfön ordentlich heiß gemacht und dann schnell die ersten mm aufgeschoben.

Für das weitere Aufpressen einfach eine Gewindestange durch die hohle Abtriebswelle stecken und mit einer 30er Stecknuss auf dem Außenring aufschieben.

20160904_091801.jpeg.849bd09552ad426a4bdfb206a3748035.jpeg

 

Das Lager auf der Antriebswelle ist nicht aufgepresst und kann einfach getauscht werden.

20160904_094246.jpeg.ec7f96ed2d106fc7f6c14e5a16a82f39.jpeg

 

Jetzt müssen noch die Außenringe neu. Hat jemand das nötige Ausziehwerkzeug (bspw. Kukko 21/6) und könnte es mir leihen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Verlinkste diesen Thread mal in der Liste der Wiki-würdigen Artikel ODER schreibst (noch viel besser!) einen Wiki-Artikel daraus?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Um den Ring rauszubekommen, mag das reichen. Nur muss der Lagerring zum Einstellen der Vorspannung an der Abtriebswelle erneut ausgezogen werden, um mit einer passenden Scheibe das nötige Mass einzustellen.

 

@Mankill: Ausziehwerkzeug von Kuko habe ich da.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Um den Ring rauszubekommen, mag das reichen. Nur muss der Lagerring zum Einstellen der Vorspannung an der Abtriebswelle erneut ausgezogen werden, um mit einer passenden Scheibe das nötige Mass einzustellen.

 

@Mankill: Ausziehwerkzeug von Kuko habe ich da.

 

Richtig. @DerWeißeA2: Der Reparatur-Leitfaden sagt 0,2mm Vorspannung. Ist das ein korrigierter Wert oder ist das dann wider der originale mit zuviel Vorspannung? Was stelle ich hier am besten ein?

 

Einen Abzieher bekomme ich evtl. aber jetzt möchte ich gern auch die Diff-Lager mitmachen. Die sollen mittels Druckstücken ausgedrückt werden - wie hast Du das gemacht?

 

Danke für Deine Hilfe, ggf. melde ich mich noch wegen dem Abzieher! :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Der Wert für die Einstellscheibe errechnet sich aus dem gemessenen Lagerspiel per Messuhr plus einem fixen Wert der Vorspannung plus Referenzscheibe.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
kennt einer die Werte für die Distanzscheibe?

 

Und wie stellt man den Wert ein?

 

Macht man das mit einer Messuhr?

 

Richtig, der Leitfaden gibt folgendes vor:

 

- Lager und Lagerschalen montieren.

- Getriebegehäuse zusammenbauen und das Lagerspiel ermitteln

- Lagerspiel + vorgegebene Vorspannung (bspw. 0,2mm bei der Abtriebswelle) als Distanzscheibe unter die Lagerschale legen.

 

Das muss an allen Wellen gemacht werden, bei denen die Lager erneuert wurden.

bearbeitet von Mankmil

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich stell die nie mit Messuhr ein, ist mir zu aufwendig :)

Geht einfacher...

Fängst mit dem Diff an. Neue Lager und alte Einstellscheibe wieder rein. Gehäuse zusammenstecken (nur Diff drin) mit 4 Schrauben verschrauben und dann über den Flansch zur Gelenkwelle das Diff drehen (beide Seiten gleich drehen) - dort merkst du dann wie "schwer" es geht bzw wieviel Vorspannung das Lager hat, es sollte sich leicht straff drehen lassen. Wenns zu fest ist -> wieder ausbauen und ne andere Scheibe rein (oder vorhandene Abschleifen ;))

Wenns zu leicht geht -> stärkere Scheibe rein und nochmal das Ganze bis es passt, meistens passt es beim 2. Mal (je nach Übung).

Dann Diff wieder raus. Nun nur die Antriebswelle rein und das Gleiche nochmal...

Gehäuse zusammenstecken, verschrauben und dann drehen, sollte leicht straff gehen (sind Erfahrungswerte, genau lässt es sich hier leider schwer beschreiben)

Wenn die Antriebswelle passt, dann Antriebswelle und Abtriebswelle rein und nen Gang einlegen der ca. 1:1 ist. Dann wieder die Antriebswelle drehen, sollte nun nochmal etwas schwerer gehen, sich aber noch gut drehen lassen -> entsprechend einstellen. (Beide Wellen zusammen rein, weil man sonst einfach nicht rankommt)

Zum Schluss alles zusammen rein, nochmal testen und zusammenbauen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Das sind aber auch nicht weniger Arbeitsschritte? Zumal für die Methode doch einiges an Fingerspitzengefühl und Erfahrung von nöten ist. Da nehme ich doch lieber die Messuhr zur Hand.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@maxxl: Kennst Du eine Bezugsquelle für die Distanzscheiben abgesehen vom :)?

 

Normale DIN988-Ware passt zumindest beim Diff. nicht, da das Lager so ein doofes Maß hat. :kratz:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Beim :) reicht meistens, soviele brauchst ja nicht, da die immer wieder verwendet werden können, wenn die beim Ausbau nicht grade unbrauchbar verbogen werden...

 

Schau mal bei Ebay, da gibts immer mal nen Set (Bsp. Art.Nr. 182264291155) das reicht ewig.

 

Kann aber trotzdem mal schauen, ob es noch Alternativen gibt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Kurzes Update:

 

Die Lagerschalen vom Differential sind nun auch draußen. Anlehnend an den Reparatur-Leitfaden, habe ich mir ein 'Druckstück' aus einer 56mm Unterlegscheibe angefertig. Diese muss im Umfang etwas reduziert werden, bis sie genau ins Getriebegehäuse passen.

Die Lagerschalen sind minimal größer, so dass man diese nun mit hilfe des 'Druckstücks' und einer Abstützung am am Getriebegehäuse herauspressen (ziehen mit einer Gewindestange).

 

Druckstück liegt auf Lagerschale:

attachment.php?attachmentid=65707&stc=1&d=1473614305

 

Druckstück im Getriebegehäuse:

attachment.php?attachmentid=65706&stc=1&d=1473614305

 

attachment.php?attachmentid=65705&stc=1&d=1473614749

 

 

Die alten Lagerschalen nach dem Auspressen:

attachment.php?attachmentid=65708&stc=1&d=1473614782

 

attachment.php?attachmentid=65709&stc=1&d=1473614846

 

Die Lager vom Differential selbst gehen vergleichsweise gut mit einem billigen 2-Arm-Abzieher ab.

attachment.php?attachmentid=65710&stc=1&d=1473614884

 

attachment.php?attachmentid=65711&stc=1&d=1473614884

 

Jetzt soll nur noch die Lagerschale raus, für die man den Innenabzieher benötigt. Sobald es weitergeht, gibt es weitere Bilder. :)

IMG_0575.JPG.e102005101d76b4edfea569466d298bc.JPG

IMG_0576.JPG.c04ef41e9fe0a8d6e9f36c87ae84be03.JPG

IMG_0574.JPG.7bf395f7bd785cce77edbe18425b3858.JPG

IMG_0578.JPG.6aa713a855b5449eacd3c90d2f909cee.JPG

IMG_0579.JPG.fbad51d4b054ab3acff85948f7913172.JPG

IMG_0581.JPG.e9f60a4fe64192c4bfeb3f259719ec41.JPG

IMG_0582.JPG.b41434d471a9404bf22bdb5254613786.JPG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

So, heute kamen die neuen Differential-Lager drauf. Ich hatte zunächst überlegt Normlager zu verwenden (32007X). Dieses hat die selben Maße für Innen- und Außendurchmesser, allerdings ist es mit einer Höhe von 18mm etwa 1mm höher als das VW (SKF)-Lager mit etwa 17mm.

Man könnte das zwar durch eine Reduzierung der Passcheibe passend machen, letztlich habe ich mich aber doch für das originale SKF-Lager entschieden (SKF 330757C/QCL).

 

Für das Aufpressen kam wieder die Gewindestange zum Einsatz. Sie passt idealer Weise genau in das Gewinde für die Befestigung der Getriebeflansche.

 

Die Lager vorher unbedingt etwas erhitzen und dann leicht mit einem Holzstück aufschlagen. Sonst bekommt man es nicht gerade aufgepresst und es stellt sich sofort schief.

Der Reparaturleitfaden schreibt ca. 100°C - ich habe es nach Gefühl mit dem Heißluftföhn gemacht.

 

Damit man die Kraft nur auf den Innenring bringt, eignet sich eine 32'er Nuss hervorragend als Druckstück.

 

Seite 1:

attachment.php?attachmentid=65867&stc=1&d=1474296736

 

Seite 2:

attachment.php?attachmentid=65868&stc=1&d=1474296736

 

SKF-Lager "Made in Mexico" - hoffentlich taugt das was. In der Mitte ist das Gewinde für den Getriebeflansch zu erkennen in den die Gewindestange prima passt.

attachment.php?attachmentid=65869&stc=1&d=1474296736

20160919_162718.jpg.8a040031e87558ac22971f08673e4d44.jpg

20160919_163233.jpg.b2b10bd24946a0e938a427f253ac91b2.jpg

20160919_164947.jpg.09a1123a707d96d697b61db9b480e797.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
ich habe es nach Gefühl mit dem Heißluftföhn gemacht.

 

Da sollte man eine genauere Methode finden. Das Fenster ist sehr knapp, bei ~120°C gibt es bereits Gefügeänderungen in der Lageroberfläche die die Lebensdauer senken.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Guter Hinweis. Also merke: Nicht mehr als etwa 100°C erwärmen. Es genügt aber auch deutlich weniger, so dass man es gerade noch anfassen kann. :)

bearbeitet von Mankmil

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich packe die Lager in einen Gefrierbeutel (die sind kochfest bis 115°C), dann in einen Topf mit Wasser und lasse das Ganze aufkochen. Da brennt nix an.;)

  • Danke! 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

man kann das Zahnradteil auch 1 h in die Gefriertruhe legen und das Lager in den Backofen bei 70°. Dann geht das alles mit behandschuhten Händen (mal bei einem dicken Volvolager so gemacht).

Grüße Kalla

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Anbei die Liste der Lager, die ich mir rausgeschrieben habe. Dazu gibt es die VW-Teilenummern sowie die Bezeichnungen der passenden Lager aus dem Aftermarket.

 

 

  • 1 x Kegelrollenlager TN: 311405625
    • Maße: 29,0 x 50,292 x 14,732mm
    • Alternativteil L 45449/410/Q

     

    [*]2 x Kegelrollenlager TN: 085311123D bzw. 085311123N

    • Maße: 22,0 x 45,0 x 16,6mm
    • Alternativteil Timken JXC06536DC

     

    [*]2 x Kegelrollenlager TN: 411501283G

    • Maße: 35 x 62 x 17mm
    • Alternativteil SKF 330757C/QCL

     

    [*]4 x Nadellager TN: 085311115

    • Maße: 27 x 32 x 24,8mm
    • Alternativteil: INA 712047710

     

    [*]1 x Nadellager TN: 085311431C

    • Maße: 32 x 21,8 x 25,8mm
    • Alternativteil: INA 712047810

     

Die Passscheiben für die Lagerschalen füge ich nicht ein, da das ziemlich viele Teilenummern ergäbe. Hier sollte man mit Hilfe des :) die richtige TN ermitteln.

  • Daumen hoch. 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Kleine Ergänzung noch, die Wellendichtringe kann man bei der Gelegenheit gleich mit erneuern:

 

 

  • 1 x Wellendichtring Differential links TN: 084409189C
    • Maße: 57 x 71 x 7mm

     

    [*]1 x Wellendichtring Differential rechts TN: 084409189B

    • Maße: 48 x 62 x 7mm

     

    [*]1 x Wellendichtring Eingangswelle TN: 085311113

    • Maße: 21,8 x 35 x 7mm

     

    [*]1 x Wellendichtring Schaltwelle TN: 085301227

    • Maße: 15 x 24 x 7mm

     

    [*]Dichtmasse für die Getriebehälften TN: AMV18820003

    • Preis ist mit über 50 Euro ein wenig: :omg:

     

bearbeitet von Mankmil
  • Danke! 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Gestern habe ich das Getriebe noch komplett zerlegt, um auch an die hinteren Lager zu kommen und sie neu zu machen.

 

Das Gehäuse ist nun weitestgehend frei von Aluspänen, die von der torkelnden Abtriebswelle aus dem Gehäuse gefräst wurden.

attachment.php?attachmentid=65970&stc=1&d=1474708646

 

Sogar im hinteren Bereich der Welle hat sie Spuren im Gehäuse hinterlassen:

attachment.php?attachmentid=65971&stc=1&d=1474708647

 

Und übrig ist ein ziemlich umfangreiches Puzzle...

attachment.php?attachmentid=65972&stc=1&d=1474708647

Hoffentlich bekomme ich das mit Hilfe des Reparaturleitfandens auch alles wieder zusammen. :kratz::eek:

20160924_083921.jpg.3f38d3889e89eed64d7ccfa498a22c29.jpg

20160924_083927.jpg.3032c696b68c6fdd22c09ec5422a5114.jpg

20160924_084017.jpg.21ef7d35e1e4bd34563fd79017f56d9e.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Heute habe ich mit dem Zusammenbau begonnen. Dabei ist es wirklich hilfreich, Schritt für Schritt nach Reparaturleitfaden vorzugehen.

 

1. Schritt:

Zuerst wird die Abtriebswelle mit der Schaltgabel für Gang 1+2 eingesetzt:

 

attachment.php?attachmentid=66396&stc=1&d=1476558982

 

2. Schritt:

 

Einbau des Rücklaufrads für den Rückwärtsgang.

 

attachment.php?attachmentid=66397&stc=1&d=1476558982http:

 

 

Im Rep.-Leitfaden wird von einem Spezialwerkzeug gesprochen, mit dem das Rücklaufrad angehoben werden soll, damit die Antriebswelle und die Schaltbetätigung später besser montiert werden können. Ein simpler Ringschlüssel tut es genauso (siehe nächstes Bild). :D

 

 

3. Schritt:

 

Einbau der Abtriebswelle mit Schaltbetätigung für die Gänge 3+4. Das Ganze ist etwas fummelig und mir ist dabei ein paar Mal die Synchronisierung für den 4. Gang auseinander geflogen. Auf dem Bild ist die Abtriebswelle nicht richtig zusammengebaut !!!

Dieses Bild zeigt die korrekt montiere Abtriebswelle. :rolleyes:

 

attachment.php?attachmentid=66398&stc=1&d=1476558982

 

4. Schritt:

 

Schaltstange mit Umkehrhebel einbauen und in das Rücklaufrad einfädeln. Hierbei hilft das 'Spezialwerkzeug' Ringschlüssel damit das Rücklaufrad angehoben werden kann. So lässt es sich dann in den Umkehrhebel einführen. Dann wird alles verschraubt.

 

attachment.php?attachmentid=66399&stc=1&d=1476558982

 

5. Schritt:

 

Schaltstange für den 5. Gang montieren und festschrauben.

 

attachment.php?attachmentid=66400&stc=1&d=1476558982

6. Schritt:

Der Einbau der Schaltkonsole ist wieder etwas fummelig.

 

attachment.php?attachmentid=66401&stc=1&d=1476558982

 

WICHTIG:

Um Missverständnisse zu vermeiden, hier nochmal die Bilder von der korrekt montierten Abtriebswelle:

 

attachment.php?attachmentid=66422&stc=1&d=1476560735

 

Im Detail:

 

attachment.php?attachmentid=66423&stc=1&d=1476560738

 

Wenn ich es morgen schaffe, geht es weiter mit der Einstellung des Lagerspiels. :)

IMG_0594.JPG.09f0f74a95beffb88e885fc245c9fe16.JPG

IMG_0596.JPG.95bf80563583f77561c2f314c3b4e2f4.JPG

IMG_0597.JPG.8bcce1b16a3367c401ddf987f77ad7bf.JPG

IMG_0601.JPG.0b1ff24d3129f669ba89b15915b4489b.JPG

IMG_0604.JPG.bbacb89a5c2117a8ddf5d4b6ee87164e.JPG

IMG_0606.JPG.6c0c9cafd35a4480845fb8de3b7f8150.JPG

IMG_0595.JPG.f1b91c188389d3cb621ac19f5f7e60b6.JPG

IMG_0599.JPG.687ddb3a1d8479c6ee61c95fd573063a.JPG

IMG_0600.JPG.31fb556fab0355b877ebd5daaa74456e.JPG

  • Danke! 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Vom Einstellen des Lagerspiels habe ich leider nur noch ein (recht schlechtes) Foto schießen können, denn danach war der Akku der DigiCam leer. :(

 

attachment.php?attachmentid=66429&stc=1&d=1476624655

 

Vorgehensweise:

 

1. Einstellen des Lagerspiels der Antriebswelle

 

Hierzu wird die Lagerschale in der Getriebeglocke ohne Einstellscheibe bis Anschlag eingepresst.

Nun wird das Getriebegehäuse zusammengesetzt, einige Schrauben montiert und mit 25Nm festgezogen. Es hilft etwas, wenn man dabei den Leerlauf einlegt.

Nun soll die Welle einige Umdrehungen gedreht werden, damit sich die Lager setzen.

 

Nun wird mittels Messuhr das Spiel der Antriebswelle auf der Seite des 5. Gangs ermittelt. Dazu die Messuhr auf 1mm Vorspannen und dann auf Null stellen. Anschließend durch axiales Bewegen der Welle das Spiel ermitteln.

 

Das Spiel ist mit einer Passscheibe auszugleichen. Es gibt sie von 0,650mm bis 1,400mm in 0,025mm Abstufungen. Dabei ist der ermittelte Wert immer auf die nächst größere Passscheibe aufzurunden.

 

Ist die korrekte Passscheibe bestimmt, muss die Lagerschale ausgepresst und mit der Passscheibe wieder eingepresst werden.

 

2. Einstellen des Lagerspiels der Abtriebswelle

 

Das Vorgehen ist im Prinzip genau das gleiche, nur dass hier die Lagerschale gleich mit einer 0,75mm Passscheibe eingepresst wird.

 

Also wieder alles zusammenbauen und die Getriebehälften mit einigen Schrauben und 25Nm fixieren. Nun wird wieder auf der Seite des 5. Gangs das Lagerspiel ermittelt.

Wichtig ist, dass wir bei dieser Welle ein "negatives Lagerspiel" einstellen müssen - also letztlich eine Vorspannung:

 

0,75mm Grundwert

+x,xxmm Messwert

+0,20mm Vorspannung

--------------------------

=Wert der Einstellscheibe

 

Die Einstellscheiben gibt es ab 0,7mm bis 1,4mm in 0,05mm Abstufung.

 

Damit machen wir das Gehäuse also ein klein wenig zu klein und spannen so die Lager vor. Wer sich traut kann hier auch einen geringeren Wert nehmen, um einen künftigen Lagerschaden zu vermeiden.

Also wie gehabt, Lagerschale rausziehen und wieder mit der ermittelten Einstellscheibe einpressen.

 

3. Einstellen des Lagerspiels der Ausgleichsgetriebes (Differential)

 

Das Vorgehen ist genau wie bei der Abtriebswelle. Hier wird mit einer 1mm Einstellscheibe begonnen, das Spiel ermittelt und mit 0,30mm Vorspannung eingestellt.

 

1,00mm Einstellscheibe

+x,xxmm Messwert

+0,30mm Vorspannung

-------------------------

= Wert der Einstellscheibe

 

Die Einstellscheiben gibt es in 1mm und dann ab 1,4mm - 2,4mm in 0,05mm Abstufung.

 

Ich habe so bei mir jetzt alle Lager mehr oder weniger eingestellt. Dabei habe ich festgestellt, dass der Lauf der Wellen schon ein Gefühl vermittelt ob das Lager vernünftig eingestellt ist.

Bei zuviel Vorspannung klemmt die Welle oder läuft zu schwergängig.

 

 

An die, die das schonmal gemacht haben:

 

Womit dichtet ihr die Getriebehälften nun idealerweise ab? Das VW-Mittelchen erscheint mir doch etwas teuer!

IMG_0602.JPG.7a4d3f4aae68eae7655e9d6c18bc1939.JPG

  • Daumen hoch. 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

 

An die, die das schonmal gemacht haben:

 

Womit dichtet ihr die Getriebehälften nun idealerweise ab? Das VW-Mittelchen erscheint mir doch etwas teuer!

 

Der "originale Hersteller" dieser sündhaft teuren Dichtmasse ist DreiBond (oder ThreeBond) und hört auf den schnöden Namen 1104. Die NEO-Varinate ist ohne Xylol.

 

2 x 30 Gr. THREEBOND Neo 1104 Dichtungsmasse Yamabond Suzukibond Toyotabond | eBay

 

Sicherlich gibt es auch andere gute Dichtmassen, aber diese hat sich persönlich auch bei wesentlich höher belasteten 085er Getrieben bestens bewährt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Der Unterschied ist, dass die Originale sehr fest wird, die Dirko ist Silikonhaltig und bleibt flexibel, die sollte man da nehmen, wo etwas mehr "Ausgeglichen" werden muss, bzw wo "Bewegungen" stattfinden. Gutes Beispiel dafür ist der Gehäusedeckel am 6 Gang 02S Getriebe, die werden original meistens recht oft undicht. (mit der festeren Dichtmasse) Im Deckel sitzen noch zwei Lager und dadurch ist er auch Belastungen und damit auch "kleinsten Bewegungen" ausgesetzt. Diesen sollte man mit Silikondichtmasse abdichten, die ist flexibel genug, damit der Deckel dauerhaft dicht bleibt.

Ansonsten nehme ich die feste Dichtmasse eigentlich nur um die Gehäuse abzudichten, für die Schrauben und Deckel nehme ich Silikondichtmasse.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich nutze zum Abdichten Reinzosil. Auch für den Gangsteller.

 

IMG_1525.JPG.42c4bed214a5b48a189c747ee180abbb.JPG

 

Alternativ könnte man mal Reinzoplast testen. Das härtet nicht aus und ist besonders für Bauteile geeignet, die Vibrationen ausgesetzt sind.

IMG_1524.jpg.3ff917ba13dbf01c9520a8fb31523c82.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Na toll - jetzt bin ich verwirrt. :D

 

Ich hatte nach dem ersten Post (vielleicht etwas voreilig) das Dirko 705.705 gekauft mich jetzt aber auch ein wenig in das Curil K2 verguckt und das Reinzosil klingt auch nicht schlecht..

 

Was nu? :kratz:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Da ja niemand von negativen Eigenschaften berichtet, behaupte ich mal, es ist Wumpe, welche Dichtmasse du nimmst. Entscheidener ist ohnehin eine saubere Verarbeitung, sprich Dichtfläche von Rückständen alter Dichtmasse befreien und ordentlich entfetten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mein Motorenbauer nimmt professionell Reinzosil. Und er muss ja gewährleisten, dass das passt.

 

Aber ich schließe mich den Vorrednern an, der Mann hinterm Steuer ist wichtiger als das Lenkrad.

Und da bin ich was dich betrifft ganz guter Dinge:)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Am 3.9.2016 um 22:16 schrieb DerWeißeA2:

Ist das klassische Problem der DSK-Getriebe. Aufgrund zu hoher Vorspannug der Abtriebswelle frisst sich das Lager langsam in die Kupplungsglocke. Erste Warnsignale wie leichte Schleifgeräusche im Schubbetrieb sollte hier hellhörig machen und möglichst bald eine Getrieberevision zur Folge haben. Ist die Kupplungglocke erstmal durchgeschliffen, wird es wesentlich teurer.

 

 

 

Guten Morgen,

 

ich habe schon seit mehreren Monaten die verdächtigen, leichten Schleifgeräusche im Schubbetrieb und seit dieser Woche eine verschärfte Version, die lauter und in höherer Frequenz pfeift und das v.a.in den unteren Gängen 1 und 2. Die Kugel hat jetzt 329.000 km, das aktuelle Getriebe 183.000 , nachdem sich das erste bereits bei 146.000 verabschiedet hatte.

 

Wenn ich die verschiedenen Threads richtig interpretiere, sollte ich mich flott um das Getriebe kümmern und sinnvollerweise auch Kupplung, Führungshülse und Ausrücklager erneuern lassen. Für das Ganze wurde ein Schätzpreis von 1500 € genannt. Bezieht sich das allein auf die Materialkosten ? Ich habe hier eine Werkstatt, der ich das zutraue, aber umsonst arbeiten die natürlich auch nicht. Selber machen ist auf jeden Fall nicht drin.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Zu lange solltest du in der Tat mit dem Geräusch nicht mehr fahren. Hat sich das Restlager auf der Abtriebswelle erstmal durch die Kupplungsglocke am Getriebe gefressen, wird die Reparatur unnötig aufwändiger und teurer.

 

Kupplungskit im Onlineshop kommt so um die 200und Euro, Ausrücklager, wenn nicht schon im Kit enthalten kostet rund 40 Euro, die Führungshülse nochmal knapp 10 Euro.

 

Wo hast du die 1500 Euro Gesamtpreis her? Von deiner Werkstatt genannt bekommen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die 1500 € stammen aus einem anderen Thread zum Getriebethema:

 

https://a2-freun.de/forum/forums/topic/39626-3l-kupplung-oder-getriebe/?tab=comments#comment-776591

 

Bei der Werkstatt werde ich jetzt mal ein konkretes Angebot erbitten. Heute morgen empfahl er mir weiterzufahren und dann zu handeln, wenn nichts mehr geht. Nachdem ich diesen Beitrag im Forum gefunden habe, denke ich das ist kein guter Rat. Überholung eines Getriebes kommt auf etwa 700 €, mit Kupplungskit, Ausrücklager, Führungshülse sind das knapp 1000 €. Plus Arbeitszeit und MwSt. werden es wohl eher 2000 € sein.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor einer Stunde schrieb pirx:

700 €, mit Kupplungskit, Ausrücklager, Führungshülse sind das knapp 1000 €

Wer schießt denn solche Annahmen ins Blaue? Ein LUK Reparatursatz bestehend aus Kupplungsscheibe, Druckplatte und Ausdrücklager kostet unter 160 Euro und die Führungshülse ca. 7 Euro (sogar das  Original von VW)...

 

http://www.mister-auto.de/de/kupplungssatz/luk-620-2516-00_g479_a006620!2516!00.html?mkwid=sq318MoCm_dc&pcrid=209168138326&pkw=&pmt=&gclid=EAIaIQobChMIzrW0ydfK1gIVh7ztCh1ibwuGEAQYAiABEgIXL_D_BwE

 

https://www.amazon.de/LuK-620-2516-00-Kupplungssatz/dp/B00D3DIMWO

 

Oder googeln nach "LUK 620-2516-00"....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Danke für den Zwischenruf und natürlich schön, dass die Ersatzteile etwas günstiger sein könnten als großzügig geschätzt. Die 700 € für ein überholtes Ersatzgetiebe sind realistisch? Bin jetzt gespannt, was meine Werkstatt im Angebot sagt und werde dann weiterdenken.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich kann dir dein Getriebe instandsetzen, oder alternativ auch ein Austauschgetriebe anbieten. Bei Interesse PN.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hier mal 3 schöne Fotos von einer gebrochenen Schaltgabel vom 3./4. Gang aus einem FLE-Getriebe mit 340 tkm.

20180506_174830.jpg

20180506_174846.jpg

20180506_174902.jpg

 

Die Teilenummer ist 085 311 559 K, aber ich werde mal schauen, ob ich jemanden finde, der das schweißen kann und will.

 

Bemerkenswert an dem Getriebe ist, dass ansonsten alle Lager (Kegelrollenlager und Nadellager) völlig intakt waren. Das Öl war schön rehbraun ohne Schleier oder sichtbaren Abrieb.

Also wird es neue Lager bekommen und vielleicht neue Synchronringe und dann geht es an die nächsten 340 tkm. :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Am ‎06‎.‎05‎.‎2018 um 17:58 schrieb Mankmil:

Hier mal 3 schöne Fotos von einer gebrochenen Schaltgabel vom 3./4. Gang aus einem FLE-Getriebe mit 340 tkm.

20180506_174830.jpg

20180506_174846.jpg

20180506_174902.jpg

 

Die Teilenummer ist 085 311 559 K, aber ich werde mal schauen, ob ich jemanden finde, der das schweißen kann und will.

 

Bemerkenswert an dem Getriebe ist, dass ansonsten alle Lager (Kegelrollenlager und Nadellager) völlig intakt waren. Das Öl war schön rehbraun ohne Schleier oder sichtbaren Abrieb.

Also wird es neue Lager bekommen und vielleicht neue Synchronringe und dann geht es an die nächsten 340 tkm. :)

Michael , wen du schweissen wilst am schaltkabel kann sich durch hitze was verbiegen habe expererung damit , nehne liebe ein gabel aus der Polo getriebe ist ach biliger.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 2 Stunden schrieb msstona:

Michael , wen du schweissen wilst am schaltkabel kann sich durch hitze was verbiegen habe expererung damit , nehne liebe ein gabel aus der Polo getriebe ist ach biliger.

Hi Jack, ja ich hatte vor das Schweißen zu lassen. Das macht für mich ein Profi, dem lege ich das einfach mal hin.

 

Die Schaltgabel verträgt geringe Abweichungen ohne Weiteres, sie ist ja locker gelagert. 

 

Hast Du die Teilenummer von der Polo Gabel? Das ist sicherlich die aus den 085er Getrieben. Mit der 3L Teilenummer kostet die Schaltgabel knapp 80 Euro. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden