Connor

Schadstoffemissionen und Abgasnormen

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Ich tue der Welt etwas gutes. Ich steige von meinem "Menschen-dahinraffenden" Euro3 Schmutzdiesel auf einen Benziner um (nicht Direktinspritzer. Die sind nämlich auch böse. Und raffen bestimmt Menschen und Frauen dahin.).

Statistisch gesehen rette ich damit in meiner Lebenszeit wohl bestimmt 27,8 Menschen das Leben.

 

Dankt mir später.

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vor 3 Minuten schrieb Nagah:

Und raffen bestimmt Menschen und Frauen dahin.

 

Du meintest bestimmt, Frauen und Kinder :Hofnarr:

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Somit müsste die reinlichste Alternative der 1,4er Benziner sein. Wo hat der nun seine Schwächen damit man ihn endlich abwracken kann?

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vor einer Stunde schrieb Romulus:

 

Du meintest bestimmt, Frauen und Kinder :Hofnarr:

 

Nein, das meinte ich genau so wie du es verstanden hast. :Hofnarr:

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vor 3 Stunden schrieb scirocco-A2:

Hallo, ich sehe noch nicht das Verbot. Das ist in Moment nur Panikmache,  ...

Grüß Euch alle.

Christian 9_9

 

Könnte sein, dass die DUH beim BVerwG in Leipzig mit der Begründung abgewiesen wird, das derartige Fahrverbote die Kompetenz von Städten übersteige und Bundesangelegenheit sei. 

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Am 7.2.2018 um 12:08 schrieb Nagah:

Ich tue der Welt etwas gutes. Ich steige von meinem "Menschen-dahinraffenden" Euro3 Schmutzdiesel auf einen Benziner um (nicht Direktinspritzer. Die sind nämlich auch böse.

 Richtig! Denn:

 

 

:P

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Was ist den mit einem A2 FSI, bei dem der Schichtladebetrieb deaktiviert ist?

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Dann ist er immer noch ein Direkteinspritzer. Das hilft leider nicht.

 

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vor 21 Stunden schrieb Nupi:

Was ist den mit einem A2 FSI, bei dem der Schichtladebetrieb deaktiviert ist?

 

Weniger NOx sollte die Folge sein, sofern ich mich recht entsinne. 

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vor 56 Minuten schrieb Nagah:

Dann ist er immer noch ein Direkteinspritzer. Das hilft leider nicht.

 

Alle neueren Benziner bei der VAG und auch bei vielen anderen Herstellern sind Direkteinspritzer.

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Richtig, darum ist das auch die nächste Sau die durchs Dorf getrieben wird.

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In meiner COC stehen 14mg/km NOx - das ist dank Speicherkat auf Augenhöhe mit vielen Euro6-Benzinern. Zu Partikeln steht nix drin also produziert er auch nix :D

bearbeitet von Sepp
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Es ist einfach zum Kotzen mit der Autolobby.

Bis heute ist laut wiso vom Gesetz her gar nicht möglich eine Abgasreinigung nachzurüsten.

Als nächstes wird man wieder an den Typprüfungen scheitern. Hier sollte der Gesetzgeber die Hersteller zwingen, diese zu übernehmen und auch zu bezahlen.

 

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Diese Sauerländer Firma hat sehr gute Wachstumschancen, wenn man mal endlich zu Potte käme.

http://www.hjs.com/

 

Es kam gerade die Nachricht ein, dass Dieselfahrverbote in den Städten zulässig seien!

https://web.de/magazine/politik/diesel-fahrverbote-staedte-bundesverwaltungsgericht-zulaessig-32825294

bearbeitet von Nupi

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Twintec ja auch blos.

Aber es wird wieder nichts passieren und als Dank  bekommen die Verbrecher das nächste Konjunkturprogramm geschenkt. Die Entscheidung ist gerade durch.:WUEBR:

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Jetzt werden Städte noch lauter nach  blauer Plakette schreien.

bearbeitet von Connor

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Die brauchen nun keine blaue Plakette, um Verbote auszusprechen, das war doch genau der Sinn der Veranstaltung.

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Ohne Plakette können sie aber nur pauschal alle Diesel ausschließen. Ob das passiert? Von daher denke ich auch das der Ruf nach Blau lauter wird. Zumal es doch zum Programm gehört neue Diesel dadurch vermehrt absetzen zu wollen...was für ne leicht zu durchschauende Lobbykacke. 9_9

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vor 15 Minuten schrieb McFly:

Ohne Plakette können sie aber nur pauschal alle Diesel ausschließen. Ob das passiert? Von daher denke ich auch das der Ruf nach Blau lauter wird. Zumal es doch zum Programm gehört neue Diesel dadurch vermehrt absetzen zu wollen...was für ne leicht zu durchschauende Lobbykacke. 9_9

Steht das jetzt im Urteil drin? Unsere Nachbarn liefern doch auch endloses Chaos.

https://www.lez-belgium.be/de.html

Da musst du dich in jeder Stadt einzeln registrieren. 

Frankreich ähnlich dämlich

https://www.crit-air.fr/de.html

Zitat

Dies bedeutet, dass zuvor einfahrberechtigte Vignettenkategorien plötzlich nicht mehr einfahren dürfen und hohe Strafen sowie ein Stopp der Weiterfahrt ausgesprochen werden können.

 

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vor 3 Minuten schrieb zinn2003:

Steht das jetzt im Urteil drin?

Keine Ahnung, aber wie soll das denn sonst definiert und kontrolliert werden? Dem Auto sieht man die Euro-Einordnung doch nicht an? Obwohl, ob's nen Diesel ist steht auch nicht drauf... B| Ich sehe schon den Online-Kennzeichenabgleich für den ruhenden Verkehr kommen. Was ein Aufriss um ein echtes Nicht-Problem in was wirtschaftlich lukratives für eine Minderheit umzumünzen. Und viele finden das sogar gut weil sie glauben was gutes für die Gesundheit der armen Städter zu tun... :crazy:

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vor 17 Minuten schrieb McFly:

Keine Ahnung, aber wie soll das denn sonst definiert und kontrolliert werden? Dem Auto sieht man die Euro-Einordnung doch nicht an? Obwohl, ob's nen Diesel ist steht auch nicht drauf... B| Ich sehe schon den Online-Kennzeichenabgleich für den ruhenden Verkehr kommen. Was ein Aufriss um ein echtes Nicht-Problem in was wirtschaftlich lukratives für eine Minderheit umzumünzen. Und viele finden das sogar gut weil sie glauben was gutes für die Gesundheit der armen Städter zu tun... :crazy:

Ich würde mich viel mehr freuen wenn die Hersteller funktionierende Systeme verbaut hätten.

Ich würde mich viel mehr freuen wenn die gezwungen worden wären funktionierende Systeme nachzurüsten.

Ich würde mich viel mehr freuen wenn die Hersteller gezwungen wären die Typprüfungen für Nachrüstsysteme zu übernehmen.
Ich würde mich viel mehr freuen wenn HJS, twintec und Co. zugelassende Nachrüstsysteme fertigen und verkaufen dürften.

 

Leider ist die Automobillobby so stark, das sie das verhindert. Sie ist so stark, das sie Klagen dagegen verhindert. Sie ist so stark das der Gesetzgeber da keine Veränderung herbei führt.

Das Fahrverbot ist das einzige Loch was die DUH rechtlich bohren kann. Jetzt liegt an den Betroffenen soviel Alarm zu machen das die Politiker endlich handeln.
Also ran an jeden erreichbaren Abgeordneten und nerven, nerven, nerven und nochmals nerven.

Die Rechtslage muss sich da dringend ändern.

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vor 9 Minuten schrieb zinn2003:

Ich würde mich viel mehr freuen wenn die Hersteller funktionierende Systeme verbaut hätten.

Ich würde mich viel mehr freuen wenn die gezwungen worden wären funktionierende Systeme nachzurüsten.

Ich würde mich viel mehr freuen wenn die Hersteller gezwungen wären die Typprüfungen für Nachrüstsysteme zu übernehmen.
Ich würde mich viel mehr freuen wenn HJS, twintec und Co. zugelassende Nachrüstsysteme fertigen und verkaufen dürften.

 

Dem kann ich mich nur anschließen.

 

Was nun die Folge ist, dass die Besitzer von betroffenen Fahrzeugen ihren "drecks" Diesel gegen einen "sauberen" eintaschen.

Die ausgesonderten haben somit im guten alten Germany nun keinen Verkaufswert mehr und werden dann auf einen anderen Kontinent verschifft.

Damit ist des Umweltproblem nur verlagert. Hauptsache die Automobilindustrie bleibt schadlos und vor unserer Haustür ist reine Luft.

Das ist dann ähnlich wie beim Plastikmüll und den Elektrogeräten. Hat sich ja bestens bewährt.

Da kann ich nur sagen, saubere, scheinheilige Politik.

 

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Nachrüstsysteme? Sowas wie ein Kaltlaufregler der zwar Steuern von Euro1 auf 2 gespart hat, aber bzgl. Schadstoffausstoff nur marginal einen Fortschritt gebracht hat? Danke, brauche ich nicht. Ganz im Gegenteil, die aktuellen DPF-Systeme im Euro4 TDI funktionieren schon nur so lala, wenn da noch was dazugefrickelt wird steht die Karre nur noch auf der Bühne.

 

Ich würde mich viel mehr freuen wenn erkannt würde das man im Bestand nichts ändern muß da kein akuter Handlungsbedarf gegeben ist. Eine sicher wünschenswerte weitere Luftqualitätsverbesserung kann man gaaanz genüßlich dem Zahn der Zeit überlassen wenn die aktuellen Neufahrzeuge mit besser funktionierender Abgasbehandlung nach und nach den Altbestand ersetzen und ggf. immer mehr BEVs dazukommen. Diese insbesondere in den schwereren innerstädtischen Nutzfahrzeugen wie Bussen oder Kurzstrecken-Lkw. Und schon wäre alles viel entspannter, ohne Bürokratieoverhead, kostenneutral für den Bürger, technisch ausgereifter...ilöqhjar8p<9khjnyqlwuileukxgn

 

Hoppla, bin gerade mit der Stirn aufs Keyboard aufgeschlagen und aus dem Traum aufgewacht. Naja, unser OB hat ja auch den kostenfreien ÖPNV abgelehnt, kaufe ich halt weiter im Internet ein. 9_9

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Urteil: ... und - beispielsweise wir A2-Besitzer/innen - werden mal wieder (wie z.B. nach der 'Neuen, CO2-basierten Kfz-Steuer') bestraft. Wir hätten zwischenzeitlich eine echte (Euro-5) Dreckschleuder kaufen sollen; dass diese Dreckschleuder zwischenzeitlich so viele Schadstoffe emittiert hätte, wie wir mit unseren A2 gar nicht zusammenbekommen hätten, interessiert mal wieder nicht.

 

Eine Nachrüstung zur Vermeidung von Fahrverboten für unsere A2 werden wir wohl kaum sehen. Ich vermute, dass bestenfalls für Euro-5-Fahrzeuge (oder besser) eine (bezahlbare) Nachrüstung angeboten werden wird, um dann mit 'Blauer Plakette' weiterhin in die betroffenen Städte fahren zu dürfen. An mögliche Ausnahmeregelungen für unsere A2 glaube ich nicht; wenngleich Ausnahmen für Handwerker, Taxis etc. ja bereits im Gespräch sind. Ebenso wenig glaube ich an 'für den Autofahrer kostenlose Nachrüstungen'.

 

Und ein Interesse bei den von uns gewählten Volksvertretern hier nötigen Druck auf die Automobilindustrie auszuüben - selbst für die aktuellen Versprechen -, kann ich auch für die nähere Zukunft nicht erkennen.

 

 

@McFly: Es gibt getestete Nachrüstsysteme mit AdBlue-Einspritzung war vor längerer Zeit in VOX vorgestellt und soll angeblich auch vom ADAC erfolgreich getestet worden sein. Hinsichtlich Deines obigen Posts gebe ich Dir in gewissen Grenzen Recht. Auch die Statistik belegt sinkende Luftverschmutzungen - die allerdings kein Alibi für weiteres 'Nichts-tun' oder 'das regelt sich ja von allein' herhalten dürfen.

bearbeitet von Joachim_A2
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Mein Problem: Finde auf dem Land Fachärzte.

Ich, als Rheumatiker, muss in häufig in eine ver....te

Umweltzone (Reutlingen)...

 

MfG Chris

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Jetzt haben wir das Ende der Planungssicherheit beim Autokauf, gebraucht oder neu, für Verbrenner-Autos. 

 

Unsere Verkehrspolitik ist aus der Adenauer-Zeit.

 

 

 

 

 

 

 

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vor 20 Minuten schrieb McFly:

Nachrüstsysteme? Sowas wie ein Kaltlaufregler der zwar Steuern von Euro1 auf 2 gespart hat, aber bzgl. Schadstoffausstoff nur marginal einen Fortschritt gebracht hat? Danke, brauche ich nicht. Ganz im Gegenteil, die aktuellen DPF-Systeme im Euro4 TDI funktionieren schon nur so lala, wenn da noch was dazugefrickelt wird steht die Karre nur noch auf der Bühne.

Es gäbe funktionierende Nachrüstysteme wenn die Politiker dies zulassen würden: Siehe https://www.zdf.de/verbraucher/wiso/videos/hardware-nachruestung-fuer-diesel-100.html

vor 28 Minuten schrieb McFly:

Ich würde mich viel mehr freuen wenn erkannt würde das man im Bestand nichts ändern muß da kein akuter Handlungsbedarf gegeben ist. Eine sicher wünschenswerte weitere Luftqualitätsverbesserung kann man gaaanz genüßlich dem Zahn der Zeit überlassen wenn die aktuellen Neufahrzeuge mit besser funktionierender Abgasbehandlung nach und nach den Altbestand ersetzen und ggf. immer mehr BEVs dazukommen.

Bisher ist das ja eben nicht der Fall. Wahrscheinlich sind die sogar dreckiger als die alten Fahrzeuge.

vor 16 Minuten schrieb Joachim_A2:

Eine Nachrüstung zur Vermeidung von Fahrverboten für unsere A2 werden wir wohl kaum sehen. Ich vermute, dass bestenfalls für Euro-5-Fahrzeuge (oder besser) eine (bezahlbare) Nachrüstung angeboten werden wird, um dann mit 'Blauer Plakette' weiterhin in die betroffenen Städte fahren zu dürfen. An mögliche Ausnahmeregelungen für unsere A2 glaube ich nicht; wenngleich Ausnahmen für Handwerker, Taxis etc. ja bereits im Gespräch sind. Ebenso wenig glaube ich an 'für den Autofahrer kostenlose Nachrüstungen'.

Interessant finde ich in dem Zusammenhang nun wieder die Wohnmobile. Da scheint immer und alles ohne Probleme nachrüstbar zu sein. Aber so eine Vereinfachung für den Massenmarkt würde ja wieder die Absatzzahlen ruinieren. Da lieber mit möglichst komplizierten Typprüfungen, möglichst für jede Ausstattungsvariante einzeln, die Nachrüster in die Knie zwingen.

vor 20 Minuten schrieb Joachim_A2:

Und ein Interesse bei den von uns gewählten Volksvertretern hier nötigen Druck auf die Automobilindustrie auszuüben - selbst für die aktuellen Versprechen -, kann ich auch für die nähere Zukunft nicht erkennen.

Das Interesse musst du als Wähler befeuern. Von alleine wird das nichts bzw. es gewinnt der, der am lautesten schreit, die Autolobby.

 

Die kann jetzt wieder wunderbar auf die DUH zeigen und sagen "Ich wars nicht"

 

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Bei dem Gewinn, der bei den Autowerken erzielt wird, und bei dem Gehalt was die Vorstände der Automobilkonzerne verdienen, und von dem bischen Geld was sie den Zulieferern gönnen, könnte die Automobilindustrie die Nachrüstungen ganz locker aus der Portokasse bezahlen!

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vor einer Stunde schrieb Joachim_A2:

 

@McFly: Es gibt getestete Nachrüstsysteme mit AdBlue-Einspritzung war vor längerer Zeit in VOX vorgestellt und soll angeblich auch vom ADAC erfolgreich getestet worden sein. Hinsichtlich Deines obigen Posts gebe ich Dir in gewissen Grenzen Recht. Auch die Statistik belegt sinkende Luftverschmutzungen - die allerdings kein Alibi für weiteres 'Nichts-tun' oder 'das regelt sich ja von allein' herhalten dürfen.

Natürlich funktionieren Nachrüstungen in der Werbung. Real handelt man sich gerade beim Euro4 Diesel nur einen Haufen Probleme im Realbetrieb ein die die Verfügbarkeit des Fahrzeugs stark einschränken.

Und 'das regelt sich von alleine' impliziert natürlich das die Euro 6d auch halten was sie versprechen. Wäre also kein 'weiter so', aber prima auszuhalten.

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Nun, dann lies mal hier und den entsprechenden ADAC-Test. Die TwinTec-Nachrüstung wurde m.W. zwischenzeitlich auch durch Andere getestet.

 

Ein anderer interessanter Wert: Euro-6 muss auf der Straße 168 mg/km NOx einhalten? Wie anderenorts bereits genannt: der A2, 1.4 TDI (75 PS / Euro-4) emittiert, laut COC, NOx: 180 mg/km. Danke.

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Prima Joachim, und wie sieht der Test bei einer Laufzeit von 100Tkm in zehn Jahren aus? Das meinte ich mit Realbetrieb, kein schnell abgerissener Test wo das Auto nicht einmal kalt wird, oder Kurzstrecke fährt, oder bei Volllast 1000km am Stück über die AB geprügelt wird, oder bei -20°C aufm Icetrack gefordert, oder, oder, oder...

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Da man die AGR und evtl. auch die Drosselklappe stilllegen kann muss der SCR Kat diesmal nicht unbedingt ein Nachteil für die Zuverlässigkeit sein. Das muss natürlich über die Motorsteuerung geregelt werden und ist eine andere Liga als einfach ein zusätzliches Rohr in den Auspuff zu schweißen.

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Liebe Handwerker, beruhigt euch, es soll nach dem Leipzig-Urteil Ausnahmen geben! 

 

 

Alle Sprinter dürfen weiter dieseln. 

bearbeitet von Connor

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vor 2 Stunden schrieb Joachim_A2:

Nun, dann lies mal hier und den entsprechenden ADAC-Test. Die TwinTec-Nachrüstung wurde m.W. zwischenzeitlich auch durch Andere getestet.

.....

...eben wurde der TwinTec Chef auf N-TV interviewt....

Die getestete Umrüstung reduzierte den NOx Ausstoß um 93% - da es sich aber  "Protoypen" handelte wird bei einer Serienlösung von einer Reduzierung von bis zu 65% ausgegangen - scheint doch nicht sooooo einfach zu sein....9_9

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Es war eben von Anfang an eine dämliche Idee für Benziner und Diesel unterschiedliche NOx-Grenzwerte festzulegen. Die Harnstoff-Geschichte ist für neue FZG-Modelle kein Hexenwerk, das hätten wir auch schon 10 Jahre früher haben können, hätte man eben per Gesetz regeln müssen.

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vor 1 Minute schrieb Sepp:

Es war eben von Anfang an eine dämliche Idee für Benziner und Diesel unterschiedliche NOx-Grenzwerte festzulegen. Die Harnstoff-Geschichte ist für neue FZG-Modelle kein Hexenwerk, das hätten wir auch schon 10 Jahre früher haben können, hätte man eben per Gesetz regeln müssen.

Gesetz!:eek: Regelwerk!;( Was ist mit "freie Fahrt für freie Bürger"?:janeistklar:Noch bin ich froh, einen Benziner haben, noch... Wer weiß was auf die Direkteinpritzer noch alles zukommt.

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Ich habs nicht im Detail verfolgt: Gehts bei den Fahrverboten um NOx, Feinstaub oder beides?

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Bei allem Frust, bei allen richtigen / bei allen falschen Entscheidungen / bei allen diskussionswürdigen Aspekten, ... wir sollten Umweltzielen, wie die einer stetigen Verbesserung von Natur, Umwelt, Luft, Wasser, Erde, Ressourcen etc. bzw. deren 'minimaler Schädigung' unbedingt folgen und auch diese 'minimalen Schädigungen' möglichst vermeiden! Denn, auch das ist ein Problem: wir werden weiterhin mehr Menschen auf dieser Insel Erde werden und bis wir einen Weg zum Verlassen dieser, unsere, Insel finden, wird noch viel Zeit vergehen. - Insbesondere, weil man den Eindruck gewinnen muss, dass wir in Zerstörung wesentlich schneller und effektiver sind, als in Erhaltung, obwohl wir nur unter 'Erhaltung' langfristig weiter existieren können.

 

Aber wir sollten auch hier 'gewisse Interessen' kennenlernen und andere Gedanken bedenken. So verweise ich auf eine Buch- / Filmempfehlung: Die grüne Lüge.

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vor 1 Stunde schrieb Pater B:

Ich habs nicht im Detail verfolgt: Gehts bei den Fahrverboten um NOx, Feinstaub oder beides?

....ist doch egal - Hauptsache Fahrverbote für die bösen Diesel....9_9

 

Nein im Ernst - wenn man sich die Berichterstattung ansieht wird beides oft vermischt und von Feinstaubbelastungen gesprochen (auch aus Sicht der Bürger). Wie wir aber bereits wissen ist beim einem Diesel mit intakten DPF das kein Thema mehr - hier geht es nur um NOx....

 

...und nach dem Interview mit Herr Resch (DUH) zufolge sind schon weitere Klagen bzgl. Turbo-Benzinern und E-Autos in der Pipeline....

bearbeitet von Superduke

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vor 3 Stunden schrieb McFly:

Mal ein Beitrag der versucht die Diskussion etwas vom Kopf auf die Füße zu stellen:

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/quarks-und-co/video-abgasalarm---warum-ein-dieselfahrverbot-keine-loesung-ist-100.html

Super Beitrag, Danke!

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vor 20 Stunden schrieb Superduke:

...und nach dem Interview mit Herr Resch (DUH) zufolge sind schon weitere Klagen bzgl. Turbo-Benzinern und E-Autos in der Pipeline....

 

Klage gegen E-Autos? Wat? :kratz: 

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Die deutsche Umwelthilfe sollte mal lieber was gegen Schadstoffe am Arbeitsplatz unternehmen! Da gelten teilweise viel höhere Grenzwerte wie im Straßenverkehr.

  https://www.aerzteblatt.de/forum/120300/Am-Arbeitsplatz-sind-950-Mikrogramm-NOx-8-h-am-Tag-40-h-die-Woche-zugelassen

Leute, gehts noch?!?:crazy:

Wenn ich also einen Diesel hätte, den man mit einem Fahrverbot belegen würde, dann würde ich schlagartig das Arbeiten einstellen und hustend zum Arzt rennen. Der Feinstaub meines Bleistiftes bringt mich also eher um, wie der Autoverkehr. In was für einer kranken Welt leben wir hier eigentlich?

bearbeitet von Nupi

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Die DUH möchte stattdessen am liebsten das gesamte Ruhrgebiet flächendeckend entdieseln. Aber da sind nicht alle gänzlich verblödet:

 

"Die Stadt Essen hält weiterhin an ihrer Position fest und lehnt Fahrverbote ab. "Unser oberstes Ziel ist die Gesundheit der Menschen. Dazu müssen wir die Luftqualität in den Städten verbessern", so Oberbürgermeister Thomas Kufen. "Diesel-Fahrverbote sind unsozial und das falsche Signal. In erster Linie ist die Automobilindustrie mit Soft- und Hardware Lösungen gefragt. Die Bundesregierung muss hier mehr Druck machen."

 

https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1144651.de.html

 

 

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Naja, der redet bei E-Autos nur von Recyclingmöglichkeiten, was auch immer damit gemeint ist...

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vor 12 Minuten schrieb Connor:

Die DUH möchte stattdessen am liebsten das gesamte Ruhrgebiet flächendeckend entdieseln. 

 

Quelle? … oder nur mal so daher polemisiert?

 

Zitat

das ist tatsächlich der Königsweg, dass man die Automobilindustrie zwingt, [...] dass diese Industrie ihre mangelhafte Ware so nachbessert, dass die Stickstoff-Dioxid- und die Stickoxid-Grenzwerte nicht nur im Labor, sondern auf der Straße […] eingehalten werden

 

Zitat

Und das andere: Natürlich muss die Automobilindustrie die Kosten übernehmen. Aber hier bedarf es einer Politik, die sich aus dem Würgegriff der Autoindustrie befreit und einfach mal selbstständig handelt. Das sehe ich nicht. Und in der Tat: Ich befürchte, dass wir an vielen Stellen weiterhin mit Klagen Bundesländer oder auch Unternehmen zwingen müssen, Recht und Gesetz zu beachten

[…] Die Fahrzeuge, die ausgeliefert wurden, die nicht funktionieren, die müssen repariert werden.

 

… sagt der Herr, der “am liebsten das gesamte Ruhrgebiet flächendeckend entdieseln” möchte. Wenn die Hersteller nicht jahrelang betrogen und die Regierenden diesen Betrug nicht jahrelang gedeckt hätten, gäbe es den ganzen Zirkus jetzt nicht. Stellt doch erstmal die Verantwortlichen auf den Scheiterhaufen. Wenn dann noch Holz für den Überbringer der schlechten Nachrichten übrig ist, als diesen sehe ich hier die DUH,  würde mich das wundern.

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vor 1 Stunde schrieb Nupi:

Die deutsche Umwelthilfe sollte mal lieber was gegen Schadstoffe am Arbeitsplatz unternehmen! Da gelten teilweise viel höhere Grenzwerte wie im Straßenverkehr.

Ja da arbeiten in der Regel nur gesunde erwachsene Menschen 8h am Tag.

Keine Kleinkinder, keine alten Leute, keine Kranken.

Zitat

Der EU-Grenzwert (Jahresmittelwert) für die Stickstoffdioxidkonzentration (NO2) in der Außenluft beträgt 40 µg/m³ – der Arbeitsplatzgrenzwert ist mit 950 µg/m³ wesentlich höher. Ein Arbeitsplatzgrenzwert ist ein Wert für die zeitlich begrenzte Belastung gesunder Arbeitender, während durch NO2 in der Außenluft auch empfindliche Personen rund um die Uhr betroffen sein können.

https://www.umweltbundesamt.de/themen/unterschied-zwischen-aussenluft

Was ist an sauberer Luft so schlimm, das man gegen die Nachrüstung von Abgasreinigung ist?

bearbeitet von zinn2003
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