Connor

Schadstoffemissionen und Abgasnormen

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Da kann man nur hoffen das wegen Ungleichbehandlung jemand schnell Klage einreicht. Aber die DUH wird da wieder kein Klagerecht haben.

Erstaunlich was alles noch fix vor der Bayern-Wahl geht.:janeistklar:

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Gestern abend ist mir dann eingefallen wie man das hübsch zurecht biegen kann.

Es wird kein Gesetz geben was die Schadstoffklasse der umgerüsteten Fahrzeuge verändert.

Das verhindert das andere auf eigene Kosten ihre Autos sauber bekommen können.

Es wird nur eine Ausnahme vom Fahrverbot für diese Region geben.

Das behindert den Weiterverkauf des Autos.

 

Man muss ja was für den Absatz tun, gelle. :janeistklar:n

 

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Freiwillige vertrauensbildende Maßnahmen der Autobosse wird man schwerlich nach dem Gleichheitsgrundsatz irgendwo einklagen können. 

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8o Konzept? Neue Verarsche.

bearbeitet von zinn2003
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Nun ja, als "Verarsche" würde ich das jetzt nicht bezeichnen wollen. Eher noch als "mittelprächtig skandalös", denn das konsumentenfreundliche Ziel im Sinne der Unterschreitung der Grenzwerte ist noch weit genug entfernt. Ich fasse es mal zusammen: ich hätte bezogen auf die Zeit, in der der Gipfel tagte, deutlich mehr und Konkreteres erwartet.

 

Die bisher vorgenommenen Überlegungen haben allesamt denselben "Geburtsfehler": diejenigen, die sich ein neues Auto leisten können und wollen (egal, ob mit oder ohne Fördermittel), sind fein raus. Diejenigen, deren Budget trotz Fördermittel nicht ausreicht, gucken in die Röhre, so lange es keine verbindliche (und zumindest in gleichem Maße wie beim Neuwagen prozentual geförderte) Hardware-Nachrüstregelung gibt. Insofern ist eine Regelung, die nicht die breite (!) Masse der Bevölkerung erreicht, unsozial - und wohl auch ungeeignet, die Probleme in den Griff zu bekommen.

 

Und ganz am Ende: Fördermittel denjenigen zukommen zu lassen, die am Rande eines stark NOx-belasteten Wirtschaftstraums wohnen, ist ein Witz! Als ob der weit draußen auf dem Land wohnende Mitbürger nicht auch mal in die Großstadt müsste (oder wollte)! Soll der jetzt "seine" Umweltlösung selbst bezahlen, wogegen der Handwerker oder Pendler Fördermittel in Anspruch nehmen kann? Da bleibt nur zu hoffen, dass spätestens das Bundesverfassungsgericht eine solche Regelung wg. Verstoßes gegen den Gleichheitsgrundsatz kassiert.

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Guten Morgen,

Ich habe eine Frage an die Experten bezüglich möglicher Fahrverbote: Welchen Stickoxid Wert hat ein Audi A2 1.2 TDI 3L, die als Grundlage für Fahrverbote verwendet werden?

In der 20 Uhr Tagesschau wurde die Untergrenze für Fahrverbote mit 270 mg Stickoxid/km angegeben und in der TAZ im Artikel "Luftbuchung der GroKo" wie folgt: Ausgenommen von diesem „Einfahrverbot“ werden alle Diesel-Pkw, die unter 270 Milligramm NO2 pro Kilometer ausstoßen.

 

Bei meiner Internet Suche fand ich dieses Papier - siehe Anhang. Demnach sind folgende Werte aufgelistet:

NOx: g/km: 0,240 und T/HC + NOx: g/km: 0,261

Kann jemand bestätigen das das Papier die Daten für einen Audi A2 1.2 TDI 3L beschreiben? Die aufgeführten Werte die Grundlage für eventuelle Fahrverbote sind (NOx nicht NO2)?

 

Könnte es sein das der Audi A2 1.2 TDI 3L damit von Fahrverboten befreit ist?

 

Mit freundlichen Grüßen aus Finnland

 

 

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Zitat
  • Sobald das Nachweisverfahren festgelegt ist, wird das Kraftfahrtbundesamt (KBA) eine Liste der Fahrzeuge, die einen Grenzwert für NOx von 270mg/km einhalten veröffentlichen.

https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/K/konzept-FAQ.html

Da aber in dem Zusammenhang auch von Euro4+Softwareupdate oder technische Umrüstung gesprochen wurde, werden unsere 3L nicht auf der Liste stehen.

 

Auch Punkt 20 ist wieder sehr spannend.

Zitat

20. Sind alle Fahrzeuge technisch mit einem SCR-Katalysator nachrüstbar?

  • Nein.
  • Euro 4-Fahrzeuge können nicht nachgerüstet werden.
  • Von den rund 5,5 Millionen Euro 5-Fahrzeugen kommen nur rund 2 Millionen Fahrzeuge überhaupt für eine technische Nachrüstung in Betracht. Ob ein Euro 5-Diesel nachgerüstet werden kann, muss im Einzelnen geprüft werden.

Also will man schon Euro4 ausschließen, da reden wir ganz sicher nicht von Euro3.

Als Ausrede kommt sicher auch die andere Prüfung bei Euro3 als beim Euro4. Da gab es wohl Änderungen bei dem Meßverfahren zur Zulassung.

Einen Nachweiß über Meßfahrt scheint man komplett ausschließen zu wollen damit nicht einfach nachgerüstet werden werden kann.

Du sollst einen neuen Diesel kaufen. Das ist Umweltfreundlich, sagen die Hersteller. 8o

bearbeitet von zinn2003

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Ich habe für meinen BHC mal das COC bestellt, um einen Nachweis,

für die deutliche Unteschreitung, des NOX-Grenzwertes, belegen zu

können. Ob das jedoch jemanden interessiert, bleibt jedoch abzuwarten.

Es hat auf jeden Fall mal nichts gekostet...

Es wäre halt toll, wenn der Kauf, der zweiten Alukugel, nicht ganz um-

sonst war. Außer, mir als weiteres  Spielzeug, zu dienen:].

Ursprünglich war der Grund, ein ganz ärgerlicher...

 

MfG Chris

bearbeitet von 5-ender

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Herzliche Grüße in den hohen Norden! 

 

vor 2 Stunden schrieb FIN1:

Könnte es sein

 

?

 

Nein.

 

Die 270 g/km sollen auf der Straße gemessen werden. 

 

Aber:

 

vor 10 Minuten schrieb zinn2003:

Einen Nachweiß über Meßfahrt scheint man komplett ausschließen zu wollen damit nicht einfach nachgerüstet werden werden kann.

 

Es ist derzeit aus meiner Sicht ungewiss, ob eigen finanziertes Nachrüsten und Nachmessen ausgeschlossen werden wird. 

 

Mir ist auch nicht bekannt, welche Werte irgendein A2 auf der Straße erbringt. 

 

Aus meiner Perspektive ist der 3 Liter A2 ein technischer Härtefall. 

 

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Ich kenne noch die Härtefälle aus DPF-Zeit. Da waren nur ein Unternehmer gemeint, der nicht umrüsten konnten (weil nichts verfügbar war) und Neukauf nicht leistbar bzw. unwirtschaftlich (Spezialaufbau) war.

 

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vor 20 Stunden schrieb heavy-metal:

diejenigen, die sich ein neues Auto leisten können und wollen (egal, ob mit oder ohne Fördermittel), sind fein raus. Diejenigen, deren Budget trotz Fördermittel nicht ausreicht, gucken in die Röhre, so lange es keine verbindliche (und zumindest in gleichem Maße wie beim Neuwagen prozentual geförderte) Hardware-Nachrüstregelung gibt. Insofern ist eine Regelung, die nicht die breite (!) Masse der Bevölkerung erreicht, unsozial - und wohl auch ungeeignet, die Probleme in den Griff zu bekommen.

 

Da bleibt nur zu hoffen, dass spätestens das Bundesverfassungsgericht eine solche Regelung wg. Verstoßes gegen den Gleichheitsgrundsatz kassiert.

 

Der Gleichheitsgrundsatz kümmert sich aber darum "jemanden wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens oder seiner religiösen oder politischen Anschauungen zu benachteiligen oder zu bevorzugen" (http://www.rechtslexikon.net/d/gleichheitsgrundsatz/gleichheitsgrundsatz.htm)

 

Um soziale Härte geht es da nicht. So ist das leider in der Welt, die ist nunmal sozial ungerecht (auch wenn ich das als Gewerkschafter und Betriebsrat auch nicht mag).

Wo will man denn da die Grenze ziehen? Ich könnte z. B. sagen, dass ich mir keine S-Klasse leisten kann. Also erwarte ich da eine staatliche Förderung dafür! *) Hinkt der Vergleich? Nö. Denn warum muss jemand einen Neuwagen haben, um in die Stadt fahren zu können? Nen billigen alten Benziner kaufen und gut ist (hab ich gerade beim Icetrackfahrzeug durch, den könnt ich ab Januar sogar für Stuttgart nehmen :D). Jeder so, wie er sich's leisten kann. Ist hier doch auch so: Die einen haben den Hof voll A2s stehen, bei anderen reicht's gerade für ne "Studentenkarre".

 

Gute Fahrt,

Uwe

 

*) Eher erwarte ich ne Förderung dafür, dass ich mir keinen Tesla leisten kann B| ... (Die staatlichen Geldprämien für E-Autos find ich aber genauso falsch, wie die oben als Beispiel genannte S-Klasse-Förderung. Lieber Infrastruktur fördern, so dass es für mehr Leute attraktiv wird).

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vor 56 Minuten schrieb zinn2003:

Ich kenne noch die Härtefälle aus DPF-Zeit. Da waren nur ein Unternehmer gemeint, der nicht umrüsten konnten (weil nichts verfügbar war) und Neukauf nicht leistbar bzw. unwirtschaftlich (Spezialaufbau) war.

 

 

Gab es auch für Arbeitnehmer, für deren Autos es keinen DPF gab. 

 

 

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Ja gab es. Ich kenne das nur für Leipzig. Hier gab es da meines Wissens nur Ausnahmen bei Behindertenumbau. Ansonsten A-Karte gezogen.

Schließlich reden wir nicht über Hilfe für den Bürger sondern Wirtschaftsförderung für unsere unschuldig in Not geratene Automobilindustrie.

bearbeitet von zinn2003
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Nach dem was in der Tagesschau berichtet wurde, sollen EURO4 &5-Diesel mit einem NOx-Ausstoß unter 270mg/km weiterhin auf den Straßen fahren können.  Also unter realistischen Bedingungen.

Kann man sich da wenigstens mit einem ATL hoffnung machen? Laut ADAC sollen ja EURO4-Diesel in der Praxis durchschnittlich weniger NOx ausstoßen, als die EURO5...

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vor 5 Stunden schrieb Connor:

....

 

Die 270 g/km sollen auf der Straße gemessen werden. 

 

....

Mir ist auch nicht bekannt, welche Werte irgendein A2 auf der Straße erbringt. 

 

...

 

 

Ja, wenn man beim A2 wüsste, was auf der Straße emittiert wird. Die vorhanden Werte sind im doppelten Sinne von der Rolle.

 

Jedenfalls nicht so hoch, wie auf dem Auspuff-Bild der Tagesschau suggeriert wird.

 

Hoffnung find' ich gut. Grüße nach Heidelberg.

 

bearbeitet von Connor
,

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Beim 3L sind es glaub ich

 

240 mg/km NO

261 mg/km NO2

_____________

501 mg/km Stickoxide

 

Ich hatte mich auch erst gefragt, ob sie unsere "sauberen" 3L aussperren und verteufeln wollen, nur weil die EURO 3 sind... Es ist ist beim "Diesel-Konzept" aber von der Gruppe der Stickoxiden und nicht von StickSTOFFoxiden oder StickstoffDIoxiden die Rede. Und die Gruppe der Stickoxide beinhaltet beide (das Stickstoffoxid NO und das Stickstoffdioxid NO2). Da sind wir um Welten mit unseren alten A2 drüber.

 

Ich für meinen Teil werde meinen A2 vorläufig treu bleiben. Da ich bis heute keine Umweltplaketten reingeklebt habe und bisher damit durchgekommen bin (mit dem Benziner als auch dem 3L, die beide eine grüne Plakette bekommen würden), glaube ich kaum, dass die Wahrscheinlichkeit durch Kontrollen über das Kennzeichen aufzufliegen bei den sporadischen Einfahrverstößen besonders hoch ist.

 

Pech ist vor allem für die betroffnen EURO3 und schlechter, dass sie von den "Hersteller-Rabatten" ausgenommen sind. Laut Diesel-Konzept soll das für EURO 4 und EURO 5 gelten.

 

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Das CoC weiter oben weißt für NOx 240mg/km aus, für die Summe T/HC + NOx 261mg/km. Also doch <270mg/km für NOx alleine!

 

Edit: Beim ATL stehen da übrigens 162g/km für NOx und 177mg/km für die Summe mit T/HC. Ihr seid ja solche Umweltverschmutzer mit dem 3L... ^_^

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COC und Straße?

 

Das Diesel - Konzept ist ganz wie ein einziger Flickenteppich. 

Wo und wie sollen bei den älteren Autos die neuen Werte herkommen? 

bearbeitet von Connor

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vor 6 Stunden schrieb McFly:

Beim ATL stehen da übrigens 162g/km für NOx

Einheit ist mg/km, für den FSI sind 14mg/km NOx gelistet - so ne richtige Umweltsau ist das

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Ich kaufe ein "m". Und der FSI hat doch einen DeNox-Kat, o.s.ä.? Sollen wir mal nach Schummelsoftware suchen? :)

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@McFly vielen Dank für die Aufklärung! Also ist der 3L doch nicht so schlimm wie erst von mir angenommen.

 

Mal ganz provokant gefragt für die nächste Talkshow oder am Stammtisch:

 

Ich fahre einen EURO 3 - Audi A2, auch bekannt als "3 Liter Auto" aus dem Jahr 2001. Dieses Auto war in den ersten Jahren von der Kfz-Steuer befreit aufgrund seiner geringen Umweltbelastung und bekam die grüne Umweltplakette aus diesem Grund sogar schon ohne die Nachrüstung eines Rußpartikelfilters. Dabei hat dieses Fahrzeug einen Stickoxidausstoß von 240mg/km hat und unterschreitet den erlaubten Grenzwert von 270mg/km deutlich. Ist es politisch gewollt, dass ich dieses EURO 3 Fahrzeug mit einem neueren Diesel-Fahrzeug ersetze, welches bis zu 270mg/km ausstoßen darf und damit die Umwelt trotz neueren Diesel-Models mehr belaste (abgesehen von der Umweltbelastung durch Produktion des Ersatzfahrzeugs und dem damit einhergehenden Ressourcen- und Energieverbrauch)?

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vor 3 Minuten schrieb Frickler:

@McFly vielen Dank für die Aufklärung! Also ist der 3L doch nicht so schlimm wie erst von mir angenommen.

 

Mal ganz provokant gefragt für die nächste Talkshow oder am Stammtisch:

 

Ich fahre einen EURO 3 - Audi A2, auch bekannt als "3 Liter Auto" aus dem Jahr 2001. Dieses Auto war in den ersten Jahren von der Kfz-Steuer befreit aufgrund seiner geringen Umweltbelastung und bekam die grüne Umweltplakette aus diesem Grund sogar schon ohne die Nachrüstung eines Rußpartikelfilters. Dabei hat dieses Fahrzeug einen Stickoxidausstoß von 240mg/km hat und unterschreitet den erlaubten Grenzwert von 270mg/km deutlich. Ist es politisch gewollt, dass ich dieses EURO 3 Fahrzeug mit einem neueren Diesel-Fahrzeug ersetze, welches bis zu 270mg/km ausstoßen darf und damit die Umwelt trotz neueren Diesel-Models mehr belaste (abgesehen von der Umweltbelastung durch Produktion des Ersatzfahrzeugs und dem damit einhergehenden Ressourcen- und Energieverbrauch)?

Solltest Du Deinen 3l A2 mit der Hilfe der Verschrottungsprämie gegen einen neuen Diesel eintauschen,

besteht aber die Gefahr, dass nach 3 Jahren Dein 3jähriger Diesel erneut verschrottet werden muss,

weil dann endlich erkannt worden ist, dass "wir haben uns geirrt",

die neue Aussage unserer Politiker ist.

  • Danke! 1

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vor 19 Minuten schrieb Frickler:

@McFly vielen Dank für die Aufklärung! Also ist der 3L doch nicht so schlimm wie erst von mir angenommen.

 

Mal ganz provokant gefragt für die nächste Talkshow oder am Stammtisch:

 

Ich fahre einen EURO 3 - Audi A2, auch bekannt als "3 Liter Auto" aus dem Jahr 2001. Dieses Auto war in den ersten Jahren von der Kfz-Steuer befreit aufgrund seiner geringen Umweltbelastung und bekam die grüne Umweltplakette aus diesem Grund sogar schon ohne die Nachrüstung eines Rußpartikelfilters. Dabei hat dieses Fahrzeug einen Stickoxidausstoß von 240mg/km hat und unterschreitet den erlaubten Grenzwert von 270mg/km deutlich. Ist es politisch gewollt, dass ich dieses EURO 3 Fahrzeug mit einem neueren Diesel-Fahrzeug ersetze, welches bis zu 270mg/km ausstoßen darf und damit die Umwelt trotz neueren Diesel-Models mehr belaste (abgesehen von der Umweltbelastung durch Produktion des Ersatzfahrzeugs und dem damit einhergehenden Ressourcen- und Energieverbrauch)?

Klasse, ein 2.0 TDI EA288 hat laut COC auch weniger als 80 mg/km Ausstoß, juckt hier aber gar nicht, da es um den realen NOx Ausstoß geht. RDE wurde beim 3L TDI nie gemessen und realistisch betrachtet dürften die meisten 3Ls mit uralten, nie gewechselten Einspritzdüsen nicht unter 700-1200 mg/km kommen. Abgesehen davon dürften die Rußemissionen mittlerweile auch in anderen Sphären liegen.

bearbeitet von biohaufen

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vor 15 Minuten schrieb Frickler:

@McFly vielen Dank für die Aufklärung! Also ist der 3L doch nicht so schlimm wie erst von mir angenommen.

 

Mal ganz provokant gefragt für die nächste Talkshow oder am Stammtisch:

 

Ich fahre einen EURO 3 - Audi A2, auch bekannt als "3 Liter Auto" aus dem Jahr 2001. Dieses Auto war in den ersten Jahren von der Kfz-Steuer befreit aufgrund seiner geringen Umweltbelastung und bekam die grüne Umweltplakette aus diesem Grund sogar schon ohne die Nachrüstung eines Rußpartikelfilters. Dabei hat dieses Fahrzeug einen Stickoxidausstoß von 240mg/km hat und unterschreitet den erlaubten Grenzwert von 270mg/km deutlich. Ist es politisch gewollt, dass ich dieses EURO 3 Fahrzeug mit einem neueren Diesel-Fahrzeug ersetze, welches bis zu 270mg/km ausstoßen darf und damit die Umwelt trotz neueren Diesel-Models mehr belaste (abgesehen von der Umweltbelastung durch Produktion des Ersatzfahrzeugs und dem damit einhergehenden Ressourcen- und Energieverbrauch)?

Du solltest das jedem Abgeordneten der Regierungsparteien schreiben. Dann hilft es vielleicht.

Nach den Zahlen, haben die Euro3 sicher absolut nicht auf dem Schirm.

https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/stickoxid-belastung-durch-diesel-pkw-noch-hoeher

diagramm_pkw-diesel_neu.jpg

 

  • Och nö. 1

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vor 13 Minuten schrieb Papahans:

Solltest Du Deinen 3l A2 mit der Hilfe der Verschrottungsprämie gegen einen neuen Diesel eintauschen

 

Obwohl ich regional in einen entsprechenden Landkreis falle, werde ich nicht von der vorgesehenen Umtauschprämie != Verschrottungsprämie profitieren können, da es sich beim A2 um einen EURO3-Fahrzeug und nicht wie politischen Diesel-Konzept berücksichtigt um ein EURO4 oder EURO5 Fahrzeug (beinhaltet sowohl Benziner als auch Diesel) handelt.

 

vor 3 Minuten schrieb biohaufen:

2.0 TDI EA288 hat laut COC auch weniger als 80 mg/km Ausstoß ... realen NOx Ausstoß ........ 

 

3L TDI ... realistisch betrachtet ... mit uralten, nie gewechselten Einspritzdüsen nicht unter 700-1200 mg/km ...

 

Stimme ich zu und behaupte das selbe für den EA288 auch. Von daher ist die Frage ob man einen 3L für die Messung nicht mit neuen Düsen ausstattet, softwaretechnisch anpasst (dezent überfettet) und das im selben Zyklus wie mit dem EA288 im "Realbetrieb" auch hinbekommt. Du verstehst das Problem? Was machst du mit einem 5 Jahre altem EA288, der seine 200.000 km gelaufen hat?

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Ich verstehe was Du meinst, dennoch bekommt man die PDs ohne massivem Aufwand nicht auf die neueren Grenzwerte, schon am EDC15 scheitert das, die Kennfelder skalieren nicht genau genug, es wird kein geregelter Partikelfilter unterstützt, die Einspritzdüsen können nur 2 Nacheinspritzungen machen, der Einspritzdruck ist im unterem Drehzahlbereich viel zu gering.

Ein „Anfetten“ ist quasi unmöglich ohne in grauenhafte PM Werte zu kommen, zu mal ein tatsächlich fetter Diesel (AFR<14,5), schwarz qualmt wie eine alte Lokomotive.

  • Och nö. 1

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Macht euch doch keine Sorgen um die Realität. Auch die White-List beim KBA soll denn welche Basis haben? Tests bei ADC oder DUH? Selbst hat man doch nichts auf die Reihe gebracht.

Es ist zu befürchten das die Liste eine Steilvorlage für die DUH wird.

 

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vor 6 Stunden schrieb Frickler:

 

Obwohl ich regional in einen entsprechenden Landkreis falle, werde ich nicht von der vorgesehenen Umtauschprämie != Verschrottungsprämie profitieren können, da es sich beim A2 um einen EURO3-Fahrzeug und nicht wie politischen Diesel-Konzept berücksichtigt um ein EURO4 oder EURO5 Fahrzeug (beinhaltet sowohl Benziner als auch Diesel) handelt.

 

 

Stimme ich zu und behaupte das selbe für den EA288 auch. Von daher ist die Frage ob man einen 3L für die Messung nicht mit neuen Düsen ausstattet, softwaretechnisch anpasst (dezent überfettet) und das im selben Zyklus wie mit dem EA288 im "Realbetrieb" auch hinbekommt. Du verstehst das Problem? Was machst du mit einem 5 Jahre altem EA288, der seine 200.000 km gelaufen hat?

 

Ein TDI mit alten Düsen wird sicher einen höheren Rußausstoß haben, da er weniger fein zerstäubt und damit weniger vollständig und damit weniger heiß verbrennt. Nach meiner Logik müsste er dadurch sogar weniger NOx  ausstoßen.

 

Oder liege ich da ganz falsch

 

Axel

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Ein bisschen,

die Düsenlöcher werden teils kraterförmig, haben dadurch ein schlechteres Spritzbild.

Grundsätzlich sorgt dies durch die weniger feine Zerstäubung aber zu mehr lokalen Hotspots im Brennraum, welche dann ein Problem bei der Entstehung von NOx Rohemissionen sind.

 

Unabhängig davon:

Ein Diesel der ein geringeres Lambda fährt, hat eine höhere Abgastemperatur, also invers zum Benziner.

:)

 

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Am ‎04‎.‎10‎.‎2018 um 10:32 schrieb AL2013:

 

Der Gleichheitsgrundsatz kümmert sich aber darum "jemanden wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens oder seiner religiösen oder politischen Anschauungen zu benachteiligen oder zu bevorzugen" (http://www.rechtslexikon.net/d/gleichheitsgrundsatz/gleichheitsgrundsatz.htm)

 

Ja, iss ja gut! ;) Ich habe mich geirrt, und Du hast recht. Ich hätte besser mal vorher ins GG gucken sollen. Steht ja bei jedem mündigen Staatsbürger im Bücherregal! :jaa: 

 

 

Am ‎04‎.‎10‎.‎2018 um 10:32 schrieb AL2013:

Ich könnte z. B. sagen, dass ich mir keine S-Klasse leisten kann. Also erwarte ich da eine staatliche Förderung dafür! *) Hinkt der Vergleich? Nö. Denn warum muss jemand einen Neuwagen haben, um in die Stadt fahren zu können? …  Jeder so, wie er sich's leisten kann. Ist hier doch auch so: Die einen haben den Hof voll A2s stehen, bei anderen reicht's gerade für ne "Studentenkarre".

 

Der Vergleich hinkt dennoch: denn die Mobilität, ganz allgemein betrachtet, braucht keine S-Klasse, aber die Menschheit braucht eine Mobilität, die möglichst umweltverträglich ist. Das ist allein mit (geförderten) Neufahrzeugen, ob elektrisch oder EURO-6d (oder was auch immer), in der Kürze, in der das Problem gelöst werden soll oder muss, nicht zu bewerkstelligen. Davon abgesehen ist eine Außerdienststellung von Fahrzeugen, die absolut gebrauchstüchtig und voll funktionsfähig sind, aber "nur" einen etwas zu hohen Schadstoffausstoß haben, ganz im Sinne der Ressourcenschonung abzulehnen, so lange eine Nachrüstung von Komponenten technisch sinnvoll bzw. mit einem vertretbaren Aufwand machbar ist. Ob es wirtschaftlich sinnvoll ist, entscheidet der Verbraucher dann schon selbst. Dass die Automobilindustrie nachgewiesen "manipulierte" Fahrzeuge bedingungslos und für den jeweiligen Eigentümer kostenneutral zurücknehmen oder nachrüsten muss, bedarf sicher keinerlei Diskussion. 

  • Danke! 1

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vor 20 Stunden schrieb heavy-metal:

Ich hätte besser mal vorher ins GG gucken sollen.

Ich hab's auch nachschauen müssen ;)

 

vor 20 Stunden schrieb heavy-metal:

Außerdienststellung von Fahrzeugen, die absolut gebrauchstüchtig und voll funktionsfähig sind, aber "nur" einen etwas zu hohen Schadstoffausstoß haben, ganz im Sinne der Ressourcenschonung abzulehnen

 

Da bin ich voll Deiner Meinung! Ich finde die Darstellung auch übertrieben, Euro 5 oder unterhalb 6d-temp als Dreckschleudern zu bezeichnen.

 

bearbeitet von AL2013

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Wie kommt es eigentlich, dass, während man in London den Verkehr mit einer Maut reguliert, man in Deutschland ach so gerne mit dummen Verboten agiert?

 

 

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vor 4 Stunden schrieb Connor:

Wie kommt es eigentlich, dass, während man in London den Verkehr mit einer Maut reguliert, man in Deutschland ach so gerne mit dummen Verboten agiert?

 

So weit ich das verfolgen konnte, ging es in London vorrangig darum, den Individualverkehr in der Innenstadt per se zu reduzieren - um noch mehr Leute in den zur Rush-Hour überfüllten "London Underground" zu treiben... :janeistklar: Denn wer sich mal werktags zwischen  8 und 11 bzw. zwischen 16 und 19 Uhr in der Innenstadt aufhielt, kam zu Fuß deutlich schneller am Ziel an als mit dem eigenen Pkw. Selbst Busse und Taxis hatten noch ein Problem, denn nicht überall in der City gibt es "Taxi-/Bus Lanes".

 

Ich kenne aber keine deutsche Großstadt, in der das Verkehrsproblem ähnlich akut ist wie z.B. in London oder Paris. So gesehen, ist hierzuzlande der Druck nach einer deutlichen Reduzierung des innerstädtischen Individualverkehrs weniger groß. Jedoch wäre das Geschrei hier bei uns nicht minder groß, wenn wir statt über Dieselfahrverbote über eine City-Maut diskutierten! ;)

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vor 7 Stunden schrieb AL2013:

Ih finde die Darstellung auch übertrieben, Euro 5 oder unterhalb 6d-temp als Dreckschleudern zu bezeichnen.

 

Sind sie aber. Abrieb von Reifen und Bremsen sind nun einmal Dreck. Gilt aber auch für Fahrzeuge des ÖPNV. Der Transrapid war so ziemlich frei von Abrieb, aber den wollte man hier ja nicht. 

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Deswegen eben Rad fahren. Schön leise, deutlich stressfreier als im Auto und man tut was für die Gesundheit. Der Brems- und Reifenabrieb ist auch viel geringer.

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Na, wenn da nicht bald die DUH den Menschen das Atmen gerichtlich verbieten lassen will :janeistklar:.

Diese Reaktion war ja auch vorraus zu sehen:

https://www.welt.de/wirtschaft/article181896050/CO2-Ausstoss-VW-Chef-Diess-warnt-vor-Wegfall-von-100-000-Arbeitsplaetzen.html

 

Schön, dass ich dann kurz vor der Rente stehe, bzw. vielleicht sogar schon Rentner bin. Oder wer weiß was bin.......

bearbeitet von Nupi

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Dir ist klar das Du auch als regulärer Rentner auf eine laufende Wirtschaft und entsprechende Rentenbeitragszahlungen angewiesen bist?

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Scheuer attackiert Schulze: "Halbherzig" um CO2-Grenzwerte verhandelt

 

wieder ein paar Wähler weniger für die CSU :D:(

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vor 10 Stunden schrieb Nupi:

Na, wenn da nicht bald die DUH den Menschen das Atmen gerichtlich verbieten lassen will :janeistklar:.

Diese Reaktion war ja auch vorraus zu sehen:

https://www.welt.de/wirtschaft/article181896050/CO2-Ausstoss-VW-Chef-Diess-warnt-vor-Wegfall-von-100-000-Arbeitsplaetzen.html

 

Schön, dass ich dann kurz vor der Rente stehe, bzw. vielleicht sogar schon Rentner bin. Oder wer weiß was bin.......

 

Die  Autoindustrie hat den  Hunger,  der SUV-Käufer,  immer  brav bedient.

Mit diesen,  in  den meisten Fällen,  unnötigen Fahrzeugen,  hat man  sich

von den  CO2-Zielen immer weiter entfernt.  Es war halt gutes  Geld damit

zu verdienen.  Diese  Gewinne hat man dann fröhlich an die Aktionäre ver-

teilt,  damit  die Aktien noch wertvoller wurden.  Jetzt wird damit gedroht,

daß mit den  neuen CO2-Zielen,  Arbeitsplätze verloren gehen.  Hätte man

mit den Gewinnen mehr geforscht  und auch entwickelt, gäbe es diese Pro-

bleme nicht.

Mit  den  Stromkonzernen  ist es das gleiche:  jahrelang hat man mit  billig

produziertem Strom sich eine goldene Nase verdient, die Gewinne fröhlich

an die Aktionäre verteilt,  um die Aktienkurse oben zu halten,  oder zu stei-

gern. Heute  wird  gejammert,  daß die nötigen  Stromtrassen Geld kosten.

Wer bezahlt diesen Scheiß nun? Die Verbraucher, mit der EEG-Umlage...

Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen könnte:WUEBR:!

 

MfG Chris

  • Daumen hoch. 2

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Die Arbeitsplätze werden entfallen weil man die Zukunft, mit einer unbeschreiblichen Arroganz, nicht zur verpennt sondern auch verdrängt hat.

Mit tun nur die Zulieferer leid. Die haben unter dem enormen Druck der letzten Jahre arg gelitten und haben zum Teil kaum die Möglichkeit, sich neu zu orientieren.

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vor 4 Stunden schrieb McFly:

Dir ist klar das Du auch als regulärer Rentner auf eine laufende Wirtschaft und entsprechende Rentenbeitragszahlungen angewiesen bist?

 

Wieso? Vor über 30 Jahren hatte mal ein Politiker erzählt: Die Rente ist sicher! Wem soll man denn sonst noch glauben, wenn nicht unseren Politikern? :janeistklar:

 

vor 38 Minuten schrieb zinn2003:

Die Arbeitsplätze werden entfallen weil man die Zukunft, mit einer unbeschreiblichen Arroganz, nicht zur verpennt sondern auch verdrängt hat.

 

Das ist zwar richtig. Auf der anderen Seite werden neue Arbeitsplätze - auch in Deutschland - entstehen, die es heute, im "Immer-noch-Verbrenner"-Zeitalter noch nicht gibt. Ich möchte keine Prognose abgeben wollen, ob in der Zukunft, also dann, wenn hinreichend Alternativen zur Verfügung stehen, rein netto ein Plus oder ein Minus von Arbeitsplätzen verbleibt.

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vor 4 Stunden schrieb McFly:

Dir ist klar das Du auch als regulärer Rentner auf eine laufende Wirtschaft und entsprechende Rentenbeitragszahlungen angewiesen bist?

Dafür gibt es doch die private Vorsorge, in die ich 150% meines Einkommen stecke! :D

  • Haha 1

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https://www.wr.de/wirtschaft/diesel-fonds-millionen-rueckzahlung-fuer-die-autohersteller-id215552069.html

 

An den Stadtverwaltungen ging einiges vorbei.

 

Ich weiß, denen fehlen die Leute. Nicht mal ein Tempo 30 Schild konnten sie "hier" aufstellen, wo es schon allein wegen der Verkehrssicherheit sinnvoll gewesen wäre.

 

Stattdessen planen sie "hier" jetzt aufwendige technische Vekehrsverzögerungsampelsysteme. 

:shake:

 

bearbeitet von Connor

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