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Connor

Warum sollte der AUDI A2 1.2 TDI, also ein Niedrigenergiefahrzeug, von einem Diesel-Fahrverbot ausgenommen werden?

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Steht doch im Wikiartikel drin ...

Steuerberfreiung für Fahrzeuge mit Zulassung vor dem 01.01.2000.

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Mag sein. Ist so jedoch falsch.

bearbeitet von Connor
so

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Noch für das Baujahr 2003, Zulassung 2002, trotz Klimaanlage, usw.  gab es nach meiner Erfahrung mit dem Audi A2 1.2 TDI eine zweijährige KFZ-Steuerbefreiung.

 

Wichtiger scheint mir, dass der Staat ein Auto gefördert hat, welches mit nun mit Fahrverboten rechnen muss. Bestandsschutz sieht anders aus.

 

 

bearbeitet von Connor

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Fahrverbote bedeuten Ende mit Sparen!

 

Das Audi A2 Museum genauer als Wiki:

 

"Audi A2 1.2 TDI — doppelt sparen

Der Fahrer eines Audi A2 in der Dreiliter-Version wird nicht nur durch außergewöhnlich geringen Kraftstoffverbrauch belohnt: Der A2 1.2 TDI ist europaweit nach den Emissionsvorschriften EU 111 zugelassen; in Deutschland erfüllt er darüber hinaus die Vorschriften der noch strengeren Abgasnorm D4. Dies bedeutet nicht zuletzt auch eine weitere Reduzierung der Betriebskosten.

Für den amtlich anerkannten Dreiliter-Diesel gibt es einen Steuervorteil von 1.000 DM und weitere 1.200 DM für das Einhalten der Abgasnorm D4. Das bedeutet: der Audi A2 1.2 TDI 3-Liter wird in Deutschland bis zum Auslauf der Steuervorteile zum 31.12.2005 von der Kraftfahrzeugsteuer befreit."

 

Quellen: 

www.audia2museum.de/36.html

 

http://www.autointell.de/News-deutsch-2001/Februar-2001/Februar-21-01-p8.htm

 

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Der gute alte A2 1.2 TDI kaum zu toppen.

 

http://www.focus.de/auto/elektroauto/co2-ziele-der-autohersteller-elektro-paradies-china-studie-entlarvt-riesige-heuchelei_id_7348412.html

 

 

(Der neueste Marketing-Gag: Kauf den Touareg und "spare" 10.000 Euro und dein A2 Diesel-Stinker wird entsorgt.(

 

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Zitat

Interessant ist dabei, dass ein extrem sparsames Auto wie der AudiA2 TDI (gebaut von 1999 bis 2005) in der CO2-Bilanz fast genauso gut abschneidet wie ein Elektroauto.

Gemeint ist der ANY...

 

Hach!!! Wie Balsam auf meiner Seele :D!

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Aber die hochgiftigen Stickoxide, und der lungengängige Feinstaub...das Ding muss umgehend von der Straße, Klimaschutz ist ja nicht nur CO2! :(

 

Denkt doch auch an die Gesundheit. 9_9

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Ich behaupte, dass auch da der ANY gar nicht so schlecht sein kann. Schlicht und ergreifend deswegen, weil er einerseits wenig verbraucht (und somit wenig erzeugt) und andererseits die heutigen Abgasnormen durch die tollen Abschaltvorrichtungen gar nicht so funktionieren wie sie sollen und somit die Werte der Fahrzeuge deutlich schlechter (und vermutlich sehr nahe am ANY) sind.

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vor 29 Minuten schrieb McFly:

Aber die hochgiftigen Stickoxide, und der lungengängige Feinstaub...das Ding muss umgehend von der Straße, Klimaschutz ist ja nicht nur CO2! :(

 

Denkt doch auch an die Gesundheit. 9_9

 

Adäquater Ersatz

 

Unknown.jpeg.cfb35f4ab689d55849db6d28cb3a2e94.jpeg

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Ist der wenigstens aus Alu? Wie groß sind die Felgen?

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vor 19 Stunden schrieb Connor:

Der gute alte A2 1.2 TDI kaum zu toppen.

 

http://www.focus.de/auto/elektroauto/co2-ziele-der-autohersteller-elektro-paradies-china-studie-entlarvt-riesige-heuchelei_id_7348412.html

 

 

(Der neueste Marketing-Gag: Kauf den Touareg und "spare" 10.000 Euro und dein A2 Diesel-Stinker wird entsorgt.(

 

Schön und gut, was der Focus da schreibt. nur wird da mal wieder Äpfel mit Birnen verglichen.

 

Beim Diesel/Benziner wird der CO2-Ausstoß pro KM angegeben, das direkt hinten aus dem Auspuff kommt.

Wenn ich einen Stromer gegenüberstelle, kommt da gar nix aus dem Auspuff, weil der keinen hat.

 

Die Stromerzeugung produziert CO2, wenn er fossilern Stoffen hergestellt wird. Aber: Die Produktion von Sprit erzeugt auch CO2. Raffenerien, Öltanker, Tankwagen etc. werden nicht mit warmer Luft betrieben....

 

Man kann auch dem Spruch der Stromgegener (jajaj, der Strom kommt aus der Steckdose) entgegensetzten, dass genauso der Sprit auch aus der Zapfsäule kommt.

 

Es wäre also angebraucht, wenn man einen echten Vergleich des CO2-Ausstosses pro KM vergleichen will, entweder

- nur die Werte zu nehmen, die beim Auspuff hinten rauskommen

oder

- den CO2 Ausstoß von der Herstellung bis zum Zapfsäule/Steckdose miteinzubeziehen.

 

 

Bislang wird nur die Stromherstellung einbezogen, nicht aber die Spritherstellung und Transport. Und solange das ist, können mir solche Artikel gestohlen bleiben.

 

  • Danke! 4

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Ich würde die Ursachen der Diesel-Probleme nicht bei den wenigen A2 1.2 TDI verorten. Die Käufer eines A2 1.2 TDI haben vor 15 Jahren alles richtig gemacht.

 

Ich würde die Verursacher hier suchen: Politik, Industie, SUV-Käufer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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vor 1 Stunde schrieb Papahans:

 

Adäquater Ersatz

 

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Damit fährt man doch direkt durch die verpestete Luft!8o So gehts:

gasmaske.gif

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Aaaaaber:

jetzt wird es tragisch, denn

 

je mehr du dich anstrengst, um so mehr CO2 produzierst du auch. Außerdem verbrauchst du mehr Kalorien, d. h., du brauchst mehr Nahrung. Um wiederum diese zu produzieren, wird sicherlich wiederum vermehrt CO2 freigesetzt.

 

Schuldig werden wir also immer, es gibt kein richtiges Leben im falschen.

 

So, und nun Tragikmodus wieder ausschalten, keine Morde oder Selbstmord begehen, um den Planeten zu retten, sondern eben irgendwie sich weiter durchlavieren zwischen Einsicht und Wissen sowie Lebenslust

Was bleibt uns übrig?

 

Gruß, Lili

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Hallo Lili,

ich sags ja immer.

Wir müssen auf den Mars. da gibt es noch viel zu zerstören  :((

 

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Demnächst lesen wir in Kleinanzeigen:

 

Verkaufe Audi A2 TDI  VB zwanzig Euro. Wo darf ich das Teil hinbringen.

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Danach folgt die Hexenjagd auf die noch verbliebenen Verbrenner-Autos.

Ach was? Wer?

Benziner.

Ist mir doch egal.

Ich hatte mal einen Diesel.

bearbeitet von Connor

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Wem wird ganz komisch? Schon wieder:

 

http://www.focus.de/auto/elektroauto/co2-ziele-der-autohersteller-elektro-paradies-china-studie-entlarvt-riesige-heuchelei_id_7348412.html

 

Schon in den ersten  Zeilen lese ich, es geht um deutsche Klimaziele  im Rahmen des  Pariser Klimaschutzabkommens.

"Die Unternehmensberatung Arthur D. Little sieht in einer Studie enorme Herausforderungen auf die Autoindustrie bei der Reduzierung des CO2-Ausstoßes zukommen. Weil die Automobilflotte nach Einschätzung der Marktbeobachter bis 2030 um 28 Prozent ansteige, müsse der CO2-Gesamtausstoß der deutschen Auto-Flotte um fast die Hälfte (46 Prozent) im Vergleich zu 2005 sinken - von 189 Gramm CO2 pro Kilometer auf 103. Eigentlich vorgesehen im Pariser Klimaschutzabkommen war eine Senkung um 30 Prozent bis 2030. Diese reicht nun aber laut der Einschätzung von Arthur D. Little eben nicht mehr aus."

 

Es muss in diese Betrachtungslogik nicht zwingend Rohöl-Förderung, Transport, Treibstoff-Produktion einfließen. Das  darf man so machen. Darf man auch kritisieren. Aber fahren die meisten E-Autos derzeit nicht vorwiegend mit Strom aus Braunkohle?

 

Okay - ich fahre mit dem Fahrrad lieber  auch  lieber hinter einem E-Auto.

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vor 23 Stunden schrieb Connor:

Es muss in diese Betrachtungslogik nicht zwingend Rohöl-Förderung, Transport, Treibstoff-Produktion einfließen. Das  darf man so machen. Darf man auch kritisieren. Aber fahren die meisten E-Autos derzeit nicht vorwiegend mit Strom aus Braunkohle?

Was die Berichterstattung der Verbrennerlobby so alles erreicht.8o

https://1-stromvergleich.com/strom-report/strommix/

Also ich sehe da aktuell 23% Braunkohle. Ich persönlich hab 100% echten Ökostrom von Lichtblick.

Den tanke ich ins E-Bike.

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Ich lese beim "Stromvergleich" 70% sind nicht erneuerbar.

Ich habe nichts dagegen, dass sich alle umweltbewusst verhalten.

Ich habe das vor 15 Jahren auch getan.

Ich habe ein Öko-Auto gekauft.

Ich möchte deshalb jetzt nicht verarscht werden:

Die DUH fordert Fahrverbote!

Das halte ich beim A2 1.2 TDI für eine Sauerei.

Das Thema hier ist nicht, was ich

zukünftig für ein Auto kaufe.

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Keine Ahnung was du einem 3L Fahrer damit sagen willst?(

Du hast das mit elektrisch und mit der Braunkohle ins Rennen gebracht. Mir brauchst du den Strommix nicht zu erklären.

Wer die Gegner sind steht für seit der grünen Plakette fest. Audi hätte einfach beim KBA eine Freigabe für unsere Spardosen erwirken können..

Wir sollen aber dreckige neue Autos kaufen.8o

Der DUH schreib ich regelmäßig Mails das sie Lobbyarbeit für die Automobilindustrie betreiben und lieber die Neuzulassung der Dreckschleudern verhindern sollen.

Antworten gibt es da nie.:Hofnarr:

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Die DUH ist ist nicht mein Freund. Es gibt lt. Internet eine gewisse Nähe zu Nachrüstern.

Sie hat relativ wenig Mitglieder und treibt die ganze Republik vor sich her.

 

Mir hat der Herr Resch geantwortet. Herr Resch ist sehr streng. Mein (und dein Auto) sei für die Stadt zu dreckig. 

 

 

 

 

 

 

bearbeitet von Connor

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Hat Herr Resch was empfohlen oder sind einfach alle für ihn zu dreckig?

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Er hat nichts empfohlen. Wir hätten noch nicht mal einen Partikelfilter.

bearbeitet von Connor

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Der Partikelfilter um den 1.4 TDI AMF zur grünen Plakette zu verhelfen, hat auch ein Gutachten für den 1.2er.

Dann wäre das Argument von Herrn Resch auch entkräftet. ;)

 

(Und nein, ich denke nicht dass das irgendwie Sinn macht.)

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Es bliebe noch zuviel Nox.

 

Auf rationale Entscheidungen der Politik ist kein Verlaß.

Wenn die Rechtschutzversicherung mitzieht, würde ich wenn nötig klagen.

 

Ist schon ziemlich schräg hier.

 

Wo die Argumente gegen ein Fahrverbot?

 

 

 

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vor einer Stunde schrieb Connor:

Wo die Argumente gegen ein Fahrverbot?

Fahrverbot: Die Käufer werden bestraft, für Fehler der Hersteller.

Neuzulassungsverbot: Die Hersteller werden bestraft für ihre Fehler.

 

Schon die grüne Plakette + Fahrverbote hätte verhindert werden können, wenn die Grenzwerte rechtzeitig gesenkt worden wären und diese auch im Realbetrieb geprüft worden wären.

Hat mir vor 6 Jahren der Bürgermeister erklärt, die hier zur Durchsetzung des Ververbotes durch die Landesregierung gezwungen wurde.

 

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vor 3 Stunden schrieb Connor:

Auf rationale Entscheidungen der Politik ist kein Verlaß.

Wenn die Rechtschutzversicherung mitzieht, würde ich wenn nötig klagen.

Ist schon ziemlich schräg hier.

Wo die Argumente gegen ein Fahrverbot?

Die Fahrverbote stehen im Raum, weil Schadstoffmessungen in bestimmten Lebensräumen das aus Sicht des Gesetzgebers erfordert (und aus Sicht der zB DUH nun einfach mal durchgesetzt werden muss, gerade weil die Gründe für die Nichteinhaltung offensichtlich sind)
Das betrifft aus logischen Gründen Ballungsräume. Die Messstation weiß nicht, wer da mit welchem Auto und mit welchem Abnutzungszustand vorbei fährt, in der Summe sind es zu viele bzw zu dreckige, so der Befund.

 

Dein 1,2er trägt vielleicht (Realmessung bitte, schliesslich ist dein Kat ja schon 15Jahre alt! Und Hersteller mussten damals für die ABE dessen Funktion nur bis (?)80.000/120.000km nachweisen. Ach, es wurde im Kaufvertrag nicht erwähnt, das der nicht ewig hält? Dann mal Klage probieren...) unterdurchschnittlich dazu bei, aber das kann der Euro6-Fahrer mit neuem Multi-Kat auch von sich behaupten. Schuld sind halt die anderen.
Es bleibt nun mal dabei: Es sind zu viele und in der Summe zu dreckige. Dein vor Zeiten vergleichsweise sparsames und daher gefördertes Fahrzeug darf also munter und trotzdem weiterfahren, nur nicht in einen Ballungsraum (wo mittlerweile eben auch viele andere reinwollen, mit was auch immer), solange die Messstation hustet.

 

Der Gesetzgeber hat insofern seit langem richtig gehandelt, als das er schrittweise und vorhersehbar die Grenzwerte verschärft hat (Aus Gesundheitsgründen, aber gleichzeitig auch zur verantwortungsvollen Volkswirtschaftslenkung). Die Hersteller haben sich gegen diese Lenkung gewehrt und die Logik der normierten Grenzwertfestsetzung unterlaufen (Aber gleichzeitig die Plaketten/Fahrverbote als willkommende Verkaufsförderung mitgenommen. Nur leider können die gerade in fortlaufender Manier keinen future-Diesel rationell anbieten, bzw gehen die bisherigen Mitläufer-Käufer nun auf die Barrikaden, so'n Pech auch, oder vielleicht so nen Glück auch, endlich mehr Verbündete gegen den Gesetzgeber). Lange wollte die "Schummelei" keiner bemerken, die Messstation tut es halt und in einer Demokratie dürfen alle reingucken, auch die DUH.

 

Solange ein Zündschlüssel quasi eine Lizenz zum Vergiften ist (du also mit deiner Familie neben dem Abgasrohr kein Picknick machen willst oder es am Ende und nicht Anfang des eigenen Fahrzeugs montiert werden muss), solange hat die öffentliche Hand auch das Recht ihn (zB zeit- bzw ortsweise) einzubehalten. Lebensraum ist nun mal schützenswert, da kann nicht jeder wie und wann er will, nur weil er vor 15 Jahren mal durfte. Zumal 15Jahre ein typischer Lebenszyklus diese Wirtschaftsgutes ist. (Auf der KBA-Seite lassen sich Statistiken einehen, die die Anzahl von Fahrzeugen gemäß Abgasklasse zeigen)
Es gäbe natürlich auch alternative Methoden, diesen Lebensraum zu schützen: Schranke zB, und nur jede Minute darf ein Auto rein, egal welcher EuroStufe. Also völlig unabhängig von vergangenden Förderungen, einfach nur der heute vorgefunden Situation geschuldet, wäre das ok?
Oder Mindest-Abstand zum vorwegfahrendem Abgasrohr, für Euro3 mehr Meter als für Euro6, hinter  Direkteinspritzer mehr als Saugrohrmotoren. Und mit e-Fahreugen kann man dann so die Dichte wieder enorm erhöhen :-)

bearbeitet von A2-E
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Der A2 1.2 TDI hält die Grenzwerte der deutschen Abgasnorm D 4 ohne KAT! Und wer hat schon eine Realmessung?


 

Bislang haben Politik und der Gesetzgeber geschlafen, Andere haben betrogen, gemauschelt , usw. 

Ja, wenn ab Euro 3 und mehr alle Fahrzeuge das täten, was sie angeblich können, nämlich Abgasnormen einhalten. Dann wären sicher Fahrverbote nicht erforderlich.

Es gibt Euro 6 Fahrzeuge, die hauen mehr Abgase raus als Euro 3 Fahrzeuge.  Dieser ganze Bereich muss zuerst massiv nachgebessert werden.


 

Punktuelle Fahrverbote, wie die DUH erstreiten möchte, erzeugen Umgehungsverkehr.  Bei Fahrverboten nimmt der Gesetzgeber gerne alle möglichen Ausnahmen vor. Lieferverkehr, öffentliche Verkehrsmittel usw.  Also gute und schlechte Abgase.  Und, und ...


 

Ich frag mich, ob hier nicht aus irgendwelchen lobbyartigen Motiven ("Wirtschaftsgut") hier getextet wurde. Der A2 ist in großen Teilen aus Alu und hält sicher noch sehr lange.


 

Aufs Land ziehe ich sowieso, falls Krähwinkel ein Ballungsraum werden sollte.


 


 


 


 


 


 


 


 



 

bearbeitet von Connor

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vor 4 Stunden schrieb Connor:

Der A2 1.2 TDI hält die Grenzwerte der deutschen Abgasnorm D 4 ohne KAT! Und wer hat schon eine Realmessung?

Seit Euro2 gibt es keine V-PKW mehr ohne Kat. Der 1,2er erlangte Euro3/D4 ohne Partikelfilter (und wurde gefördert), ok, aber das tun alle anderen Euro4 Diesel auch, und für die wird's auch keine Ausnahme geben. Gegen heutige Euro5-6 Qualitäten halt kein Ruhmesblatt mehr. Theoretisch nur natürlich, aber auch der 1,2er wurde nur auf dem Prüfstand getestet. Aber Partikel sind ja auch nur noch ein Nebenschauplatz bei der aktuellen Diskussion. (leider, denn die Kunden greifen derweil zum TFSI). Das, was den aktuellen Modellen abverlangt wird, kann der 1,2er halt auch nicht.

Habe selbst kürzlich einen 20Jahre/200tkm alten Euro2-OxiKat gewechselt gegen einen Partikel-Kombi-Kat, also ohne Förderung und ohne Plakette, einfach weil der alte kaputt war und er so stechend roch und der neue günstig zu haben war. Das Resultat war frappierend, stechend war das nicht mehr, deutlich reizärmer, und das alles bereits im Leerlauf! Aber gut zu riechen ist er natürlich immer noch und wird daher auch zu Recht nicht in Ballungsgbieten zugelassen.

Egal, ich kann deinen Ärger ja stückweit nachvollziehen, der 1,2er ist halt immer noch der verbrauchs-ärmste Wagen weit und breit. Und dessen Real-Emmissionen würden mich vergleichseise wirklich sehr interessieren. Er ist aber leider trotzdem einer jener, den die Messstation riecht, in seinem Hubraum passiert das gleiche, wie bei den anderen seiner Zeit. Und bislang sehe ich keine überzeugenden Argumente, für ihn die Ausnahme zu fordern. Man darf auch nicht vergessen, dass der Grenzwert auf einer (glücklicherweise) veralteten Annahme beruht, dass die Partikel ja nur klein genug werden müssen, um die Grenzwerte zu schaffen. (Tja, eine Sichtweise von deutschen Millionen-Managern, einige französische waren damals ja schon weiter).

 

vor 4 Stunden schrieb Connor:

Es gibt Euro 6 Fahrzeuge, die hauen mehr Abgase raus als Euro 3 Fahrzeuge.  Dieser ganze Bereich muss zuerst massiv nachgebessert werden

Dazu würde ich mir auch mehr belastbare Messwerte  von zB DUH wünschen. Wirklich mal technische Fakten haben, das wäre was. Daher hatte ich auch in die Zulassungszahlen beim KBA geguckt, wie stark eigentlich Euro3 noch vertreten ist, Geht so, im Vergleich zu Euro5 und 4. (Aber noch deutlich mehr als Euro2 :-)

 

vor 4 Stunden schrieb Connor:

Ich frag mich, ob hier nicht aus irgendwelchen lobbyartigen Motiven ("Wirtschaftsgut") hier getextet wurde. Der A2 ist in großen Teilen aus Alu und hält sicher noch sehr lange.

Vor ca 20jahren war die Zeit, wo die Steuer für Fahrzeuge ohne Kat empfindlich angehoben wurde.
Ein Mitbewohner hatte einen BMW 2,5eta, ein Fahrzeug bzw. Motorkonzept ohne Kat, das die damaligen Grenzwerte aber eingehalten hätte, wenn er denn nach diesen offiziell geprüft worden wäre. Der musste nun natürlich seinen Hubraum bezahlen und wusste als Chemie-Fachmensch auch von bösen Schadstoffen aus transienten Vorgängen in der Startphase zu berichten, die erst durch einen Kat entstehen. Man, hat der getobt. Tja, Schnee von gestern...

Mein Auto ist 29J alt und versteht die Welt auch nicht mehr :-) (und ich verschwinde nun auch wieder)

bearbeitet von A2-E

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Richtig: Kat. ja, Partikelfilter nein.

 

 

 

Was bleibt? Der ÖKO-A2 ist ein rollendes Denkmal der Vernunft in der SUV-Zeit.

 

Wer einen Verbrenner hat, sollte sich kein schlechtes Gewissen einreden lassen:

Den jetzt verschrotten zugunsten eines E-Autos wäre ökologischer wie ökonomischer Unsinn.

 

Ich bastel an einem Autoaufkleber etwa:

 

Dieselfahrverbot?

Steinzeitlösung!

 

 

 

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Ich hörte wortwörtlich: 

 

"Wir können jetzt nicht die die Zeche dafür zahlen lassen, die damit gar nichts zutun haben."  Da meine ich, das gilt auch für den Öko-A2.

 

Direkt mit den betroffenen Gemeinden (Stuttgart, Köln usw.) sollen Maßnehmen getroffen werden, die vor Ort helfen sollen, Fahrverbote zu vermeiden.

 

 

Ab 16:19:

Vorsicht nicht erschrecken, unbedingt nur das gucken, was mit Auto und Verkehr zu tun hat:

 

https://www.youtube.com/watch?v=Uq2zIzscPgY

 

 

Fahrverbote? Nein Danke!

 

 

 

 

 

 

 

bearbeitet von Connor

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Die DUH verdächtige ich eines zynischen Kalküls, für das der moralische Anspruch des Klimaschutzes nur als Deckmäntelchen für knallharte Profitinteressen dient.

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Na dann mal Butter bei die Fische: Wer soll Deiner Meinung nach genau profitieren? Und wie soll der Profit erreicht werden? Welche Anhaltspunkte führen Dich zu diesem Schluss?

 

Ist die DUH heimlich von ausländischen Automobilfirmen unterwandert? Sollen durch öffentlichkeitswirksame Aktionen knallhart und zynisch Spendengelder eingetrieben werden?

 

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Ich schließe mich schweren Herzens diesen Kommentar an.

Zitat

Letztlich helfen Verbände wie die DUH erheblich dabei, dass Deutschland seine europarechtlichen Verpflichtungen überhaupt erfüllt. [...] Dass das den betroffenen Händlern nicht gefällt, ist natürlich kein Wunder. Aber solange sich bei der DUH niemand persönlich bereichert, gibt es da vernünftigerweise nichts zu meckern. 

Weil ich halt nichts von der Fahrverboten weil sie die falschen treffen.

Andererseits scheint es keinen anderen Weg zu geben um die Politiker zu zwingen, die arroganten Hersteller zu bändigen.

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Kannst Du den letzten Satz deines Zitats irgendwie verifizieren? Ich glaube, dass ist ein Geschäftsmodell.

 

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kommunen-diesel-fahrverbote-kaemen-enteignung-von-pendlern-gleich-a2207017.html

 

"Das „Diesel-Bashing“, wie es derzeit vor allem durch die Deutsche Umwelthilfe stattfinde, verstelle den Blick auf die vorhandenen Lösungsmöglichkeiten. „Die Politik darf sich nicht wie bisher treiben lassen“, sagte der Hauptgeschäftsführer."

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Äh ja die brauchen Geld um die Anwälte für die Klagen zu bezahlen. Das ist schon richtig.

Hätten die Hersteller nicht beschissen, das sich die Balken biegen, dann hätten wir erstens bessere Werte und zweitens die DUH deutlich weniger Argumente.

Das alles um dem Kunden das Tanken des Harnstoffes zu ersparen? Was zum Geier haben die Entscheider geraucht? 500€-Scheine?

Gier frisst Hirn.

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Au, au die DUH, ein von Abmahnungen lebender Interessenverein.

 

Das Gehalt deren "Vertriebsleiter" hätte mancher gerne.

 

Ja die Autobauer, au au.

 

Aber auch manche unbedingt notwendige Umgehungsstraße, die nicht gebaut worden ist. Öffentliches Versagen au au.

 

Und die fehlende KFZ-Steuer nach Gewicht. Au.

 

 

 

 

bearbeitet von Connor

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Verbreite die geringfügige Dimension der gemeinnützigen Brosamen ad usum Delphini!

 

Du scheinst das Wort "mancher" - sei froh - in seiner vollen Bandbreite nicht zu kennen, wie es gemeint war:

 

"Manche freilich müssen drunten sterben,
Wo die schweren Ruder der Schiffe streifen,
Andre wohnen bei dem Steuer droben,
Kennen Vogelflug und die Länder der Sterne."

 

 

 

"Am 4. April 2005 räumte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch auf einer DUH-Pressekonferenz in Berlin erst auf ausdrückliche Nachfrage ein, dass die DUH von Partikelfilterherstellern aktiv, durch Akquisition, über 100.000 Euro eingesammelt hatte."

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Ja warum nicht? Spenden oder Sponsoring ist eine legale Geldquelle für gemeinnützige Vereine. Letzteres muss versteuert werden, wenn es die Freigrenzen übersteigt. Die Finanzämter schauen da ziemlich genau hin.

Was stört dich denn so massiv, das die DUH Gesetzesverstöße in der Wirtschaft anprangert?

Haben Unternehmer in Deutschland Narrenfreiheit? Muss nur der kleine Pöbel die Gesetze beachten?

Was kann die DUH dafür, das Audi die Werte des 3L gegenüber dem KBA nicht offen legt und bestätigt? Audi ist schuld das wir ein Gutachten für "grün" benötigen. Nicht die DUH.

Nicht die DUH hat die Nachrüstpflicht verhindert sondern Hersteller wie Audi.

Audi könnte ohne Probleme Messreihen für den 3L  machen um die realen Werte unserer Ökokugel zu messen und beim KBA eine Besserstellung zu erreichen.

Machen sie nicht. Wir sollen neue dreckigere Autos kaufen.

 

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Am ‎01‎.‎09‎.‎2017 um 11:28 schrieb Connor:

Die DUH verdächtige ich eines zynischen Kalküls, für das der moralische Anspruch des Klimaschutzes nur als Deckmäntelchen für knallharte Profitinteressen dient.

 

DUH will Fahrverbote. Ich nicht.

Ich stelle die Gemeinnützigkeit der DUH infrage.

 

 

Und ich wiederhole mich schon wieder:

 

Ich würde die Ursachen der Diesel-Probleme nicht bei den wenigen A2 1.2 TDI verorten. Die Käufer eines A2 1.2 TDI haben vor 15 Jahren alles richtig gemacht.
 
Ich würde die Verursacher hier suchen: Politik, Industrie, SUV-Käufer, wer ihn nicht wirklich benötigt.

 

 

 

 

bearbeitet von Connor

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Selbst ein betroffener Umweltminister rügte das Verhalten der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Diese poche zwar zu Recht im Sinne des Gesundheitsschutzes auf Einhaltung der Grenzwerte, reite ansonsten aber ausschließlich auf Fahrverboten für Dieselfahrzeuge herum und drohe die Republik mit Prozessen zu überziehen. „Das ist nicht die richtige Antwort auf die komplexen Probleme, die wir mit dem Verkehr und der Luftreinhaltung in den Städten haben.“

 

 

 

 

Aktuell und doch zu spät:

 

Umwelthilfe fordert Strafgebühr für Diesel-SUV


Um die Autokonzerne zu emissionsarmen und spritsparenden Fahrzeugen zu bewegen, fordert die Umwelthilfe Strafgebühren für die Zulassung neuer SUV.

 

 

 

 

 

Bekomme kein Geld von denen:

 

http://m.focus.de/auto/news/abgas-skandal/abgas-skandal-die-legende-vom-deutschen-drecks-diesel-wie-die-umwelt-lobby-die-oeffentlichkeit-manipulierte_id_7558491.html

bearbeitet von Connor

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Passt nicht ganz. Der Spiegel-Artikel befasst sich mit SUV. Für diese SUV  habe ich gar nichts übrig.

 

Der 1.2 ist beim CO2 mit 86 g/km in einer ganz anderen Liga, die nur von Nichtverbrennern übertroffen wird.

 

Hier geht es außerdem nicht um Neuwagen, sondern um nachhaltigen Schutz vor der Schrottpresse.

 

Macht gesamt-bilanz-ökologisch keinen Sinn einen 1.2 zu entsorgen.

bearbeitet von Connor

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vor 32 Minuten schrieb Connor:

Passt nicht ganz. Der Spiegel-Artikel befasst sich mit SUV. Für diese SUV  habe ich gar nichts übrig.

 

Der 1.2 ist beim CO2 mit 86 g/km in einer ganz anderen Liga, die nur von Nichtverbrennern übertroffen wird.

 

Hier geht es außerdem nicht um Neuwagen, sondern um nachhaltigen Schutz vor der Schrottpresse.

 

Macht gesamt-bilanz-ökologisch keinen Sinn einen 1.2 zu verschrotten.

Der Artikel passt sogar ganz hervorragend, denn die Kernaussage besteht doch darin, dass nicht der Dieselmotor ansich das Problem darstellt, sondern das mit Hilfe der Sparsamkeit moderner Diesel-Technologie dem Verbraucher ermöglicht wird immer größere, schwerere, leistungsstärkere Autos (z.B. SUV) zu unterhalten.

Als eigentliche Lösung wird jedoch (und dem stimme ich zu) ein Umdenken zu kleineren, leichteren und effizienteren Autos gefordert und das ist doch quasi die Beschreibung für den Audi A2, insbesondere den 1.2er.

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Schön geschrieben!

 

 

 

 

 

Und auch noch schön:

 

Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2002

http://www.audia2museum.de/66.html

 

Und:

 

Die Auszeichnung "iF" des International Forum Design.

https://ifworlddesignguide.com/search?search=audi a2#/page/entry/20886-audi-a2/

 

 

Nachfolger ist nicht in Sicht.

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