Klassikfan

Scheibe Beifahrer ausrichten

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So!

 

Jetzt muß ich endlich mal ran. Ich hatte ja letztes Jahr einen "Dachschaden". Also nicht am Auto, sondern am Haus - und dabei zerschossen mir Dachziegelstücke die Heckscheibe und schlugen eine Schramme in die Beifahrerscheibe. Beides wurde in der Fachwerkstatt "fachmännisch" gewechselt - und seitdem steht die Beifahrerscheibe schief in der Karosse. Vorn ist sie weiter vom Gummi weg als hinten.

 

Wie richte ich das? Wer kann helfen?

 

Ach ja - wie die Innenverkleidung abgeht, weiß ich. Mir gehts nur um die Scheibenführung/Befestigung.

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Also "wer kann helfen?" war jetzt nicht praktisch gemeint, Ich mache das selber. Aber ich wüßte gern, wie.... :)

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Was sitzt schief? Die Scheibe selbst in der Führung oder die Führung selbst?

 

Die Scheibe ist soweit ich das in Erinnerung habe nicht wirklich auszurichten, sondern wird durch die Seilzüge die Position bestimmt. Den Scheibenrahmen kann man durch allerlei Schrauben ausrichten.

Ich hoffe es überrascht Dich nicht, dass dazu die Türverkleidung ab muss. Ab da sollte sich das Vorgehen von selbst erklären (wenn das Alublech entfernt wurde).

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Nun, sie hat vorn - also in Fahrtrichtung - zuviel Abstand zum Türblech. Dort ist die Schachtdichtung fast waagerecht, um den Spalt überhaupt noch zu schließen. Hinten ist alles normal, und die Dichtung steht "senkrecht" an der Scheibe.

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vor 4 Stunden schrieb Klassikfan:

Nun, sie hat vorn - also in Fahrtrichtung - zuviel Abstand zum Türblech. Dort ist die Schachtdichtung fast waagerecht, um den Spalt überhaupt noch zu schließen. Hinten ist alles normal, und die Dichtung steht "senkrecht" an der Scheibe.

 

So wie du es beschreibst, liest sich das als ob der Scheibenrahmen schief an die Tür geschraubt wurde.

Um an die 4 Befestigungsschrauben des Scheibenrahmen zu kommen muss die Türpappe sowie das Türblech dahinter demontiert werden.

Die oberen beiden Schrauben befinden hinter der umlaufenden Türdichtung (von außen nach innen).

Die unteren beiden Schrauben erreicht man von innen durch die große Öffnung welche durch Demontage des Türblechs frei wird.

 

Vorgehensweise:

-alle 4 Schrauben lösen + selbst einstellende Distanzelemente zurückdrehen (Linksgewinde!), imho 2 der 4 Schrauben gehen durch solche Distanzelemente

-Fensterrahmen ausrichten

-Schrauben leicht festziehen

-Fensterrahmenposition kontrollieren evtl. korrigieren

-wenn die Position stimmt die 4 Schrauben in dieser Reihenfolge fest (30Nm) anziehen: 1.(in Fahrtrichtung) vorne oben, 2.hinten oben, 3.hinten unten, 4.vorne unten

 

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So sieht das aus.

Auf zwei Bilder verteilt, weil man es sonst nicht gut sehen kann.

Scheibe_hinten.JPG

Scheibe_vorn.JPG

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Auf einem Bild kann man erkennen, dass der Scheibenrahmen wahrscheinlich auch einige mm zu weit hinten ist:

 

Scheibe_hinten.JPG

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Oder die Schachtdichtung falsch montiert?

 

Die "Experten" haben das Teil nämlich auch aus dem Rahmen gerissen und dabei verkorkst. Erst hinterher stellen sie fest, was das Forum schon weiß - daß es diese Schachtdichtung nicht mehr neu zu kaufen gibt. Also haben sie das alte Teil wieder reingedrückt. Ergebnis war, daß vorn ein Spalt von 3mm blieb, durch den das Regenwasser direkt von der Scheibe in die Tür gelaufen wäre.

Dazu meinte der Superreparateur, daß das völlig normal sei, und das Wasser ja unten wieder aus der Tür laufe....

 

:crazy:

 

Als ich das nicht akzeptierte, organisierte man über den VW-internen Ersatzteilhandel noch eine neue Dichtung aus einem Görlitzer Autohaus, und baute die dann ein. Das Ergebnis sieht man auf den Bildern...

 

Ps: Also ich verstehe die Anleitung so, daß der Scheibenrahmen inklusive des außen sichtbaren Teils ist? Dann ahne ich, wo ich die oberen Schrauben suchen muß. Das war mir bislang eher unklar...

bearbeitet von Klassikfan

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Soo...

 

Wieder Zeit ins Land gegangen., ohne daß was passiert ist. 

Jetzt bin ich dran. Türpappe und Aggregateträger (Blech) sind ab. So auf den ersten Blick sieht das Innenleben der Tür jetzt schmutziger aus als zuvor. Ich denke, da kommt doch was durch die nicht richtig sitzende Dichtung rein.

 

Nur, wo finde ich jetzt die besagten 4 Schrauben des Fensterrahmens? Aud den ersten Blick ist da nix...

So ein Foto mit Pfeilen an den entsprechenden Stellen wäre super!

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vor 42 Minuten schrieb Klassikfan:

Nur, wo finde ich jetzt die besagten 4 Schrauben des Fensterrahmens? Aud den ersten Blick ist da nix...

 

Guck mal seitlich in die Türe. 2 Torx-Schrauben sind auf der rechten Seite (im Fenster-Rahmen) zu finden und 2 links.

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Da wo ich so ein unförmiges Gebilde gezeichnet habe, da ist eine Stelle. Es gibt davon vier. Du kannst sie von den Stirnseiten erreichen.

20181006_132213_HDR.thumb.jpg.b0ad7451fa0b033cc8802c34badff876.jpg

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Hier nochmal ergänzt.

Tuer_Rahmen_Schrauben.jpg.3af695ff0a0c4b0b72de956692b00dc1.jpg

 

Die oberen 2 Schrauben sind von außen zu erreichen, nachdem die unlaufenden Dichtung von oben kommend aus der Nut gelöst wurde (obere Hälfte ab Fensterlinie quasi herunterklappen).

Die unteren beiden Schrauben sind von innen direkt zu erreichen, nachdem das Türblech entfernt wurde.

 

Es gibt eine Reihenfolge beim Festziehen der Schrauben zu beachten (siehe Bild): Oben Links beginnen und dann im Uhrzeigersinn weiter.

 

  • Daumen hoch. 2

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Vielen Dank!

 

Das werd ich morgen mal angehen.,

Empfiehlst du die Justage mit Scheibe oben oder unten?

 

Ps. Ich ahne langsam, warum der "Karosseriemeister" so unkooperativ war, die Scheibe korrkt zu justieren. Ich hatte beim Öffnen einige Schwierigkeiten. So hatten sie den Schausmstoffstreifen zwischen dem unteren Bereich, wo der Lautsprecher sitzt udn dem oberen durch einen neuen ersetzt, der natürlich perfekt klebte. Zudem war am Rand sehr großzügig (und schlampig) Dichtmasse/Karosseriekleber benutzt worden, um das Blech wieder festzumachen - was angesichts der vielen Schrauben auch unnötig war.

 

Hat jemand eine Tip, mit welcher Dichtmasse ich die umlaufende Dichtung ergänze kann, ohne sie gleich wieder festzukleben? Nicht daß ich vorhätte, das Blech künftig noch öfter abzubauen, aber man weiß ja nie...

bearbeitet von Klassikfan

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vor einer Stunde schrieb Klassikfan:

Empfiehlst du die Justage mit Scheibe oben oder unten?

Ich habe es bisher immer mit hochgefahrener Scheibe justiert. So kann man imho besser beurteilen ob die Fensterschachtleiste auch gut an der Scheibe anliegt.

 

vor einer Stunde schrieb Klassikfan:

Hat jemand eine Tip, mit welcher Dichtmasse ich die umlaufende Dichtung ergänze kann, ohne sie gleich wieder festzukleben? Nicht daß ich vorhätte, das Blech künftig noch öfter abzubauen, aber man weiß ja nie...

Dekalin Dekasil 8936 kann ich aus eigener Erfahrung empfehlen. Es dichtet/haftet gut und bleibt dabei dauerhaft flexibel.

Tipp um überschüssiger Dichtmasse zu entfernen (auch von den Händen): Die Dichtmasse ist mit sich selbst abnehmbar/abtupfbar.

 

  • Danke! 1

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Wegen der Dichtmasse zwischen der Türe und dem Alublech:

Ich hatte das Blech aus diversen Gründen schon mehrfach ab.

An einigen Stellen ist dabei die schon lange nicht mehr elastische, umlaufende Dichtung beim Ausbau zerbröselt.

Zuerst habe ich die Fehlstellen mit "Kotflügeldichtung" ergänzt. Das ist so eine Art dauerelastisches, graues Kaugummi, das getrennt von einer Silikonfolie aufgerollt ist.

 

Das ist eine ziemliche Sauerei, das überall da haftet, wo es nicht soll, aber nicht da, wo man es haben will. Außerdem ist die Dosierung (Wurstdicke) schwierig.

 

Im letzten Versuch habe ich ein graues Fensterdichtband (Aldi / Lidl, einseitig klebend) über die Nut in der Platte geklebt.

 

Die Vorteile: 

- Wird durch den Druck der Schrauben zusammengedrückt und sollte daher kein Wasser durchlassen.

- Kann über die Reste der originalen Dichtung geklebt werden, da etwa 1,5 cm breit und daher beidseitig überlappend.

- Klebt nur einseitig -> leichteres Trennen bei erneuter Demontage.

- Man kann es auch um Kurven kleben.

- Und ist kein Sauerei.

 

Aber Achtung: 

 

Ist nicht original.

 

Gruß Horst

 

 

 

 

 

  • Daumen hoch. 1

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Ok... also gefunden hab ich die 4 Schrauben jetzt. Auf den ersten Blick sahen die für mich aus, als ob sie mit der Crash-Struktur zu tun hätten weswegen ich die erst al nicht mit dem Scheibenrahmen in Verbindung brachte.

 

Reparieren geht aber heute nicht. :(Einen Torx dieser Größe hab ich schlicht nicht. Bei T30 ist in beiden Nußkästen Schluß.

weiß jemand, welche Größe ich da morgen besorgen muß?

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Sicher das Torx und nicht Innenvielzahn (XZN)? Karosseriemaschinenschrauben sind eigentlich immer XZN.

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Keine Ahnung! Bin ja kein Metallbauer.

Gibts die XZN denn auch in einer Version mit 6 Zacken? Es sind auf jeden Fall 6 in Sternform - wie beim klassischen Torx - halt nur noch größer als T30...

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Doch Torx 50!?

 

Hab grade mal bei Wikipedia geschaut und von Sternzacke zu Sternzacke 8,3mm gemessen. Die geben da T45 mit 7,9 an und T50 mit 8,9mm.

 

Ist halt auch nicht so leicht zu messen...

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Dachte erst Torx 50, nun probiert an einer Türe und Tx45 passt genau (Tx50 zu groß)

  • Danke! 1

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Die Sache wird langsam kompliziert...

Nachdem ich nun den Scheibenrahmen gelockert habe (und keine Ahnung hab, wie ich die beiden Distanzelemente zurückdrehen soll), mußte ich feststellen, daß ich wohl keine Chance habe, die Scheibe vorn stärker an den Gummi ranzurücken. Der Verschiebebereich scheint das oben nicht herzugeben.

 

Also hab ich mal genauer hingeschaut, und das nächste Werkstatt-Desaster entdeckt.

Die hatten ja die alte Schachtdichtung rausgerissen, und erst nach Wechsel der Scheibe gemerkt, daß es das Teil nicht mehr neu zu kaufen gibt. Den 3mm-Luftspalt zur Scheibe versuchte mir der "Meister" dann als "normal" zu verkaufen.

 

Dann ist es ihnen gelungen, über das Werkstatt-Netz noch eine Dichtung aufzutreiben, und die haben sie dann verbaut. Und dabei haben es diese Hornochsen (netteres Wort fällt mir nicht ein) doch tatsächlich geschafft, das Ding mit Beule einzubauen! :evilatyou:

 

Ich hoffe, man sieht das Problem in den Fotos. Jedenfalls sitzt die Dichtung nun in exakt dem Problembereich vorn über 20cm Länge nicht dort, wo sie sein soll! Nun hab ich aber schon gehört, die schwierig der Aus- und Wiedereinbau dieser Dichtung ist. Deshalb faß ich das jetzt erst mal nicht an, ehe ich mich mit den Experten hier abgestimmt habe.

 

Bekomme ich die irgendwie beschädigungsfrei gelöst und diesmal korrekt wieder eingebaut? Am besten von vorn her - hinten sitzt sie ja.

Schachtbeule 01.JPG

Schachtbeule 02.JPG

bearbeitet von Klassikfan

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Du musst sie WERKZEUGLOS, also nur mit den Fingern laaangsam und vorsichtig millimeterweise von der Türaußenseite aus nach oben herausdrücken.

Dabei gleichmäßig arbeiten, heißt nur ein paar einen mm lüften und dann daneben weitermachen. So, dass die gesamte Leiste möglichst wenig gebogen wird. NICHT abrutschen, immer die Kontrolle über die Bewegung behalten.

 

Ich habe letztens die 8 Leisten von 2 A2 auf einem Schrottplatz ausgebaut. Erfolgsquote (ungeübt, war Ersttäter) war 75%.

Silikonspray könnte evtl. helfen, hatte ich aber nicht zur Hand.

 

Gaanz wichtig ist, nicht übermütig zu werden, wenn es gut läuft.

Laaaaangsam und millimeterweise weitermachen, bis Du sie in der Hand hast.

 

Viel Erfolg.

 

Gruß Horst

 

PS.: Im worst case kannst Du mich ja mal anschreiben.

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Musst Du ausprobieren. Ich hatte beides nicht zur Hand und habe die Leisten so rausbekommen.

Sie saßen in meinem Fall nicht sehr fest, war also gut händisch machbar.

Vielleicht ist ein Schmiermittel auch kontraproduktiv, weil Du dann abrutscht. Ich würde es erst einmal ohne probieren.

 

Die Hauptrisiken sind zu schnelles und zu unkonzentriertes Arbeiten.

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Aha...

 

Instinktiv würde ich nach diesder beschreibung jetzt versuchen, einen Kunststoff-Spachtel außen unter die Leiste zu schieben, und denn von vorn her Stück für Stück hochdrücken.

 

Oder ist das falch gedacht?

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Ich würde kein Werkzeug nehmen, auch nix aus Kunststoff.

Mit den Daumen an einer Seite anfangen. Dann hast Du das beste Gefühl dafür, was geht.

Ich habe immerhin 8 Leisten so rausgekriegt und die waren wohl schon > 13 Jahre drin.

 

Ist aber Deine Entscheidung. Lass uns wissen, wie es ausgegangen ist.

 

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Ok...

Mal schauen... der linke Daumen ist nicht so fit, seit ich mit dem Gummihammer draufgeklopft habe... :D

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Am ‎07‎.‎10‎.‎2018 um 00:26 schrieb Opöl:

Wegen der Dichtmasse zwischen der Türe und dem Alublech:

...

Im letzten Versuch habe ich ein graues Fensterdichtband (Aldi / Lidl, einseitig klebend) über die Nut in der Platte geklebt.

 

Die Vorteile: 

- ...

- Klebt nur einseitig -> leichteres Trennen bei erneuter Demontage.

 

Wer das "Problem" mit der zerfledderten Originaldichtmasse nicht hat (so wie ich gerade): einfach die "Wurst" mit kunststoff- bzw. schaumverträglichem Klebstoff wieder auf das Alublech kleben. Gegen das Ablösen der Dichtmasse bei erneuter Demontage des Alublechs hilft, die Dichtmasse vor dem Wiederaufsetzen des Alublechs auf die Tür mit Silikon- oder PTFE-Spray zu benetzen.

 

Und weil hier weiter oben schon wieder von WD-40 die Rede war (wenn auch in einem anderen Kontext): ich würde, sofern erforderlich, immer erst PTFE- oder Silikonspray einsetzen, weil es ggü. WD-40 (mineralölhaltiges Produkt) bei Gummi und Kunststoffteilen die bessere Langzeitverträglichkeit besitzt.

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