Zum Inhalt springen

RasendeSau

Benutzer
  • Gesamte Inhalte

    16
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Mein A2

  • A2 Modell
    1.2 TDI (ANY)
  • Baujahr
    2005
  • Panoramaglasdach
    nein
  • Klimaanlage
    nein
  • Anhängerkupplung
    nein

Wohnort

  • Wohnort
    Remscheid

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

Leistung von RasendeSau

  1. GELÖST! So einen guten Abend euch allen. Ich darf verkünden: DAS PROBLEM IST GELÖST! Folgendes: Ende letztes Jahr hatten die Radlager angefangen Geräusche zu machen. Anfang diesen Jahres habe ich vier neue Radlager bestellt, Beim Umbau des Radlagers vorne links, habe ich den Achsschenkel ausgebaut und versucht das alte Radlager auf der Presse auszupressen. Danach das neue Radlager mit passenden Werkzeug reingezogen. Die Andere Seite habe ich mit dem Hammer ausgeschlagen und NICHT mit der Presse ausgebaut. Wie gesagt, beide Radlager vorne dann mit richtigem Werkzeug reingezogen. So! Bei dem Auspressen des Radlagers vorne links auf der Press habe ich den Achsschenkel leider so sehr verbogen, dass nach Einbau des neuen Radlagers, der Bremssattel nicht mehr gepasst hatte. Somit hatte ich ein nagelneues Radlager (vorne links) in einem verzogenen Achsschenkel. Ich hab mir einen gebrauchten Achsschenkel besorgt und das "neue" Radlager aus dem verzogenen Achsschenkel hinausgeschlagen (so wie auf der rechten Seite). Dabei muss ich, zu meinem Leid, den Magnetring hinten am Radlager um einige Milimeter hineingedrückt haben, sodass der ABS Sensor vorne links verlerhafte Werte ans Steuergerät übermittelt hat. Ich habe die Tage im Internet geforscht und bin auf ein Youtube Video gestoßen, wo ein Herr davon erzählt, dass entweder ein defekter ABS Sensor oder ein Defekt am Magnetring des Radlagers zu den Symptomen führen kann, die ich seit Tagen habe. Nun habe ich vorhin mit Autocom mir die Live Daten der vier Raddrehzalsensoren anzeigen lassen und siehe da, DIE PROBLEME SIND WEG! Ich konnte leider keine Aufzeichnung der Werte mitlaufen lassen sondern nur ein Geamtbild des Diagramms für alle vier Sensoren abspeichern. Beim fahren im Live Modus mit Autocom, waren ABSOLUT KEINE PROBLEME ersichtlich. Alles hat butterweich und wie es soll gearbeitet. Nach Beendigung der Probefahrt und ausstöpseln des OBD Steckers waren die bekannten Probleme wieder da. Das Ergebnis ist, dass durch den minimal hineingedrückten Magnetring hinten am Radlager hat der ABS Sensor dadurch fehlerhafte Werte gelesen und diese dann an die Steuergeräte übermittelt. Beim fahren konnte ich sehen, dass der ABS Sensor vorne links permanent ein Geschwindigeitsdifferenz von ca 10km/h zu den anderen Sensoren hatte. Für das Diagramm hat Autocom eine PDF erstellt die ich anhänge. Das neue Radlager ist bestellt und mein außergewöhnliches Problem endlich gelöst. Ich bedanke mich bei allen recht herzlich für die Gedankenanstöße und Tips! @trackmaster auch an dich ein extra Dankeschön für dein sofortiges Angebot! 2026_10_19_20_40.pdf
  2. Also N255 wieder nachgestellt. Aktuell höchster 0.837 Aktuell niedrigster 0.777 Die Anschlüsse der drei Hydraulikleitungen habe ich kontrolliert. Die Torx Schrauben konnte ich minimal weiter anziehen. Anbei ein Bild davon. Wenn die Leitungen nicht ordentlich sitzen würden, würde wie gesagt auch die GGE nicht durchlaufen. Ich habe draufhin eine Probefahrt gemacht und das Problem besteht immer noch. Habe jetzt mit Michael @trackmaster nun einen Termin vereinbart um seinen Hydraulikblock auszubauen. Es ist noch zu erwähnen, dass nach Bearbeitung und Einstellung des N255 bei einem Forumsmitglied, die Einheit in sein A2 mit GRA eingebaut wurde, die GGE erfolgreich durchgeführt wurde und eine erfolgreiche Probefahrt ohne jegliche Probleme, absolviert wurde. Die ganzen Probleme habe ich tatsächlich erst seit dem ich wieder zurück in meiner Halle bin und den Lupo komplettiert habe. Das einzige was ich zusätzlich gemacht habe ist, dass ich das Rückschlagventil hier ausgebaut die drei Dichtungen und die Mini-X Dicchtung am Block mit dem spitzen Nippel, worauf die Feder sitzt, gewechselt habe. Danach musste ich das Rückschlagventil mit leichten Hammerschlägen in die Einheit treiben. Es ist nichts undicht und keinerlei Fehler abgespeichert. wie gesagt GGE läuft auch problemlos durch. Kriechpunkt habe ich auch via VCDS angelernt. Werde jetzt auf Dienstag warten und schauen ob sich was ändern wird wenn ich eine komplett andere Hydraulikeinheit verbaut habe. Ich bedanke mich dennoch recht herzlich für eure Unterstützung und Gedanken, die ihr aufbringt, um dem Problem Herr zu werden 🥹
  3. Und hier mal die Bilder vom Anschluss der Hydraulikleitungen an der Hydraulikeinheit
  4. Guten Abend euch allen! Ich warte immer noch auf die Rückmeldung von Micha zwecks Quertausch der Hydraulikeinheit. Nun war ich in der Halle und habe versucht mit VCDS eine Logfahrt zu machen und das Gaspedal mit zu loggen. TDI-Graph wollte nicht funktionieren und ich bekam ständig die Meldung, dass ich über den TDI-Timing-Button bei VCDS die Aufzeichnung starten soll. Hab so ein Button jedoch nicht finden können. Deswegen die .csv Datei von VCDS. Ich habe versucht Marker zu setzten wo er von alleine Gas gegeben hat obwohl ich mit dem Fuß vom Gaspedal runter war. LOG-01-002-xxx-xxxGaspedal.csv
  5. @trackmaster Vielen Dank für dein Angebot ich werde mal schauen und mich bei dir melden wenn mir nichts anderes übrig bleibt. @Verratnix ich hatte im laufe der letzten Jahre zweimal das Getriebe unten, um mal die Führungshülse zu wechseln, das Ausrücklager zu tauschen usw. Nie hatte ich dieses Problem wie jetzt aktuell. Nie gab es derartige Probleme. Wir hatten die Hydraulikeinheit nach bearbeiten des N255 an einem A2 mit GRA (Tempomat) angesteckt um die Feinjustierung vorzunehmen. Mein Lupo hat ja keine GRA. Ist es möglich dass da irgendwas in der Hydraulikeinheit durcheinander gekommen sein könnte? zusätzlich hatte ich auch vor dem kompletten Zusammenbau, das Rückschlagventil komplett mit neuen Dichtungen versehen. Dieses musste ich mit wirklich leichten Hammerschlägen reinstecken um den Sprengring zu befestigen. Kann dabei etwas kaputtgegangen sein, dass diese Probleme begründen könnte?
  6. Das einzige was mir aufgefallen ist bzw was noch offen sein kann ist; ich hatte als der Lupo hier stand mal die Bremsleitungen versucht zu wechseln aber leider die falschen bestellt gehabt. Heißt ich hatte vorne links den Bremsschlauch ab. Der hat Luft gezogen und ich hatte bis jetzt nicht entlüftet… Das ist jetzt nur eine Vermutung aber meinst du es könnte damit zutun haben dass der wegen nicht korrekt entlüfteter Bremsen diese Faxen macht? Ich habe jetzt eben versucht alleine die Bremsen zu entlüften habe es aber nicht ganz geschafft…. Es ruppelt immer noch am Bremspedal wenn ich bremse. Egal wie leicht oder schwer ich bremse. Wenn ich jetzt weiter spinne dann dürfte es aber nur Probleme machen beim betätigen der Bremse wenn dadurch der KNZ springende Werte bekommt aufgrund des Eingreifens des ABS… Aber das würde meiner Meinung nach nicht dieses anfahren als würde die Kupplung rutschen, erklären oder?
  7. so leider besteht das Problem immer noch. N255 auf 0.755 Ampere und 0.820 Ampere eingestellt. GGE durchgeführt. KNZ arbeitet zwischen 1.82V und 3.95V Nach ernüchternder Probefahrt hat sich der Wert des N255 auf 0.755 Ampere und 0.809 leicht verändert. KNZ ist gleich geblieben Das Problem besteht immer noch. Der Akku vom Laptop ist leider platt. Ich warte jetzt gleich etwas bis dieser wieder Saft hat und versuche mal das Gaspedal mitzuloggen... Der Bremsdruckschalter ist i.O.
  8. kleines Update: ich hatte ja berichtet, dass wir bei der Getrieberevision auch den N255 bearbeitet hatten. Danach halt die Hydraulikeinheit wieder zusammengesetzt und probeweise in einen A2 eingebaut um den Wert zu prüfen. Dieser war auf anhieb bei 0.815 Ampere. Das alles weil ich nur die Teile dabei hatte und nicht mein Fahrzeug. Wieder zurück habe ich nun mein Lupo zusammengebaut und die o.g. Probleme bei den Probefahrten festgestellt. Nun habe ich nochmals den Wert des N255 ausgelesen und der war bei 0.744 Ampere am niedrigsten und mit 0.793 Ampere am höchsten. Scheint der sich entweder beim zusammenbau von Getriebe Hydraulikeinheit usw. wie auch immer verstellt zu haben. Werde die Hydraulikeinheit nun ausbauen und die Verstellschraube um 1/8 Umdrehung hineindrehen und nochmals kontrollieren und ggf. dies wiederholen, bis ich auf 0.815 Ampere komme. Dann sollte mein Problem behoben sein. Der (Hall)-KNZ hat aktuell einen Wert von 1.80V und ca. 4V. Der gesamte Fehlerspeicher war i.O.
  9. Nein der fährt ja so an sich. Ich hatte das mal an einem Fahrzeug (zwar Handschalter) wo die Kupplungsscheibe verkehrt herum eingebaut war; da trennte die Kupplung überhaupt nicht. Mann konnte keine Gänge einlegen oder auskuppeln Bei meinem Lupo fühlt sich das so an als ob er zu zaghaft schalten würde und auch zu zaghaft die Kupplung kommen lässt.
  10. Wie oder besser gesagt kann man den überhaupt prüfen? TDI Graph sagt mir jetzt so nix zum loggen der Gaspedalstellung Nachtrag: Scheint ein Plug in für VCDS zu sein. Aber laut VCDS-Wiki nicht für PD Motoren geeignet? (PumpeDüse?)
  11. Ich meine beim Zusammenbau alles kontrolliert zu haben was elektrische Steckerverbindungen angeht aber das schaue ich mir heute Abend auch an 👍🏻
  12. Negativ… kein Tempomat nachgerüstet. Das Problem hatte ich bis vor der Getrieberevision nicht…. Die Symptome kannte ich bisher auch so nicht
  13. Nachtrag: Ich habe insgesamt 2x die GGE gemacht, mit jeweiligen Probefahrten bis die Betriebstemperatur erreicht wurde. Jedes Mal alle Werte um die 1.74V beim KNZ eingestellt. GGE lief in beiden Fällen problemlos durch. Kriechpunkte mit Messwertblock 025 wurden ebenfalls in beiden Fällen problemlos durchgeführt bzw. angelernt.
  14. Guten Abend/Morgen zusammen. ich melde mich hier da ich ein seltsames Problem habe. Ich habe mit großer Unterstützung hier aus dem Forum, mit einem Mitglied zusammen unter dessen Anleitung, mein Getriebe komplett revidiert. Im gleichen Zuge wurde auch ein neues Kupplungpaket von SACHS verbaut. Sprich Führungshülse, Ausrücklager, Kupplungsscheibe und Druckplatte. Die Hydraulikeinheit inkl. Rückschlagventil und allen anderen Dichtungen wurden auch erneuert. Ich habe bis vorhin mein Lupo zusammengebaut und auch erfolgreich die GGE durchgeführt. KNZ ist der mit dem Hallsensor von Mankmill. Wie gefordert und in vielen Threads genannt, habe ich den KNZ auf 1.74V eingestellt. Auf N geht der Hebel vom Ausrücklager auch munter vor und zurück, so wie es sein soll (ca. 2mm). Dann habe ich eine Probefahrt gemacht und musste leider feststellen, dass der Lupo sich beim Anfahren etwas schwer tut und im ECO-Modus nicht auskuppelt und somit nicht in den Segelmodus geht. Ganz im Gegenteil, er bleibt im Gang und beschleunigt von allein, wie als ob man auf dem Gas bleiben würde. Zwar kein Vollgas aber er beschleunigt von allein. DAS ALLES OBWOHL ICH IM ECO MODUS BIN UND DEN FUẞ VOM GAS NEHME. Wenn ich dann leicht auf die Bremse gehe, versucht er kurz dagegen anzukämpfen und kuppelt dann aus bzw schaltet runter, weil die Geschwindigkeit durchs Bremsen weniger wird. Ab und an jedoch versetzt er sich dann doch ins Segeln, wenn ich im ECO-Modus bin. Hydraulikflüssigkeit ist genug drin. Der Druckspeicher wurde erst vor ca. 3-4 Monaten frisch mit Stickstoff befüllt. Komplette Pumpeneinheit wurde zerlegt, gereinigt, gefettet und mit neuen Dichtungen versehen. Auch der N255 wurde überarbeitet. Ich fahre einen Lupo Baujahr 2005 mit mittlerweile 288.000km… was kann die Ursache sein? Könnt ihr mir helfen? LG
  15. Nein sondern fürs Einstellen des Synchronisationswinkel hab fälschlicherweise die 18er Schraube als erstes gelöst und dann erst die Anleitung RICHTIG gelesen und gemerkt dass die kleinen erst gelöst und dann mit der 18er feinjustiert werden muss, die man aber wiederum auch nicht mal lösen Brauch… shit happens
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir verwenden Cookies. Mit weiteres surfen erklären Sie sich mit diesen einverstanden.