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phylipp

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  1. Also nun passen die Anschläge im inneren top. Der G240 und G239 haben jeweils links und rechts in beiden Anschlägen gleich viel Luft. Der untere Poti war super schwergängig und dreckig…
  2. Edit/Nachtrag: Ich habe den Teil unterhalb der grossen Hauptdichtung nochmal vom Gangsteller entfernt. Öl lief aus. Wieder zusammengebaut (den unteren Teil des Gangstellers an den oberen) und nun hat der Arm unten nach links und rechts gleichweiten Ausschlag. Die Wellenböcke habe ich mit einem Messschieber gemessen. Rechts messe ich vom Brückenboden (von aussen) bis Brückenspitze 35.3mm und links 34.9mm. Ich würde sagen Verzahnung ist richtig?
  3. Sooo.. endlich Zeit gefunden den Gangsteller wieder auszubauen. Ich habe die Potis beide vorsichtig abgenommen um zu schauen, ob der Mitnehmer des Potis jeweils in der Nut vom Gangsteller war. Auf dem ersten Blick war es der Fall. Aber: Beim oberen Poti war die Dichtung nicht richtig drauf, die war zum Teil reingedrückt ins innere des Gangstellers. Ich vermute der hat für etwas Widerstand beim oberen Arm gesorgt bzw. Druck. Kommt natürlich auf die Richtung an. Wenn ich den oberen Arm an beide Anschläge per Hand bewege, dann erreicht die Nut im inneren links und rechts den gleichen Ausschlag aus 6 Uhr gesehen. Beim unteren war die Dichtung okay. Ob der Mitnehmer wirklich in der Nut kann ich nicht zu 100% sagen. Was ich aber sagen kann ist folgendes: Ich war ja dabei um die Welle neu auszurichten, weil die Werte nicht stimmten. Augenscheinlich dachte ich auch, dass die Welle links/rechts stimmten, weil die Werte von den Ausschlägen bei VCDS danach ja stimmten. Nun fällt aber auf: Wenn ich den Arm per Hand auf Anschlag stelle (links und einmal rechts) dann geht die Nut weiter in Richtung 6:45 als nach 6:15. Also irgendetwas ist dort immer noch nicht richtig eingestellt. Ist es die Welle? Doch noch einen Zahn versetzt? Würde schätzen aus 6:00 gesehen gehts links bis 6:40 und rechts bis 6:25 (sollte ja wohl im Idealfall z.B. bis 6:37 und 6:23 gehen, oder?) Also gleichweiter weg? Die beiden Dichtungen der Potis sind super hart. Anscheinend wurde nur diese grosse Hauptdichtung bei dem „Überholer“ überholt…
  4. Okay - Undichtigkeiten hatte ich bis dato zum Glück noch nie in Gangstellern.. bisher nur die Probleme, dass dann die GGE nicht durchläuft. Gebe ich einmal so weiter!
  5. Vielen Dank für die ausführlichen Antworten @Mankmil! Gut - ich hoffe ja, dass ich meine Werte noch durch das neu justieren des Mitnehmers in die richtige Richtung bekomme, da ja "nur" die Welle falsch montiert war. Update folgt die Tage... Aber angenommen, bei meinem Kollegen ist nun folgender Fall: Hat man dann noch Chancen den Gangsteller wieder zurück in die Blüte zu holen oder ist das Ding dann hinüber? Bzw. was sind dann die weiteren Schritte die ich ihm raten kann? Neuer/gebrauchter Gangsteller? Überholung bei dir @Mankmil? Selber reparieren (möglich?)?
  6. Richtig, beim Lupo 3L verläuft leider genau davor das Abgasrohr, so dass man nicht mit einer kleinen Knarre raufkommt.. Frage zwischendurch - das Thema mit einem aktuell RTFM 7 Gangsteller Problem kann ich erst kommende Tage weiterbearbeiten - halte ich euch hier auf dem Laufenden! Werde sicherlich noch die ein oder andere Hilfe benötigen. Meine Frage zwischendurch: Können am Gangsteller die beiden "Arme" verschleißen / ausschlagen? Ein Bekannter Lupo 3L Kollege hat das Problem, dass bei der GGE "ADJUST" im MWB15 Feld 3 [2,46V] von 2,5V (+- 0,2) und Feld 4 [3,13V] von 2,9V (+- 0,2) stehen. Und die GGE bricht mit RTFM12 ab. Schritt 5-8 in beiden Durchläufen Rücklichter an. Stange ist gelockert/angezogen, sitzt mittig im Langloch. Der Wert 3,13V scheint wohl dem Steuergerät zu hoch zu sein. G240. Den bekommt man runter wenn man mittels Finger den Arm entsprechend runter drückt aber wie kann das sein, dass dieser nun bei 3.13 steht? Verschleiß? Im Langloch nen unteren Wert nutzen bringt nichts, da der Arm oben zu viel Kraft hat. Egal welche Position man im Langloch anfährt beim lösen, die Werte ändern sich nicht (live bei VCDS mitgeschaut). Ne Idee für zwischendurch? Oder sind die Potis an der Zeit zu wechseln? Verschleißen diese? Ich hätte nämlich gedacht dass wenn er seine "ADJUST" Stellung anfährt, er immer seine feste Position von 2,9V anfährt. Sonst ergibt das doch keinen Sinn?
  7. Die Tabelle stammt gerade davon, dass ich unter dem Auto lag (Pumpe abgesteckt war) und mit iPhone die Werte notiert habe bei „ist“ was mir mein VCDS nebenbei erzählt hat. Auf dem iPhone habe ich mir die Bilder angeschaut aus dem Wiki „085“ zum Getriebe wie ich händisch welche Gänge einlege. Okay.. also wieder Gangsteller gedöns ausbauen. Ich hatte gestern schon gesehen, dass die Köpfe der Schrauben schon gut rund waren.. ich hoffe, ich bekomme diese gelöst.. Soweit verstehe ich alles als Laie. 👍🏼 Wenn ich die Nut nun mittig ausrichte, in welcher Stellung muss denn der Arm / Brücke stehen? Weil wenn ich den Arm unten auf einem Anschlag habe (nur angenommen) und dann die Nut mittig ausrichte, dann bringt mir das ja auch wieder nichts, oder? Edit: Oder ist der Anschlag des Arms auch gleichzeitig der Anschlag des Mitnehmers?
  8. Fehlerspeicher sagt nach jeder GGE „Fehler in der Getriebegrundeinstellung“. Motorsteuergerät, Tacho.. alles Fehlerfrei…
  9. Stellung des Wählhebels G239 G240 MWB 015 MWB 016 MWB 015 MWB016 Feld 3 Feld 3 Feld 4 Feld 4 Sollwert (±0,4V) Istwert Sollwert (±10%) Istwert Sollwert (±0,4V) Istwert Sollwert (±10%) Istwert R(Rückwärtsgang) 3,8V 3.16 0-10% 16 3,8V 3.4 90-100% 79.3 TT 1 (1. Gang) 3,8V 3.16 0-10% 16 3,0V 2.77 60-65% 57.8 TT 2 (2. Gang) 1,6V 1.17 90-100% 99.6 3,0V 2.64 60-65% 53.1 TT 3 (3. Gang) 3,8V 3.11 0-10% 18.8 2,0V 2.09 30-35% 34.4 TT 4 (4. Gang) 1,6V 1.17 90-100% 99.6 2,0V 1.97 30-35% 30.5 TT 5 (5. Gang) 3,8V 3.13 0-10% 18 1,2V 1.04 0-10% 0
  10. So, alles zusammengebaut und 2 GGE‘s probiert. Bei beiden ist folgende Situation: GGE startet, Mutter lösen, alles ohne Verspannungen wieder angezogen. Neu zu den vorherigen GGE‘s, die Rücklichter gehen bei Schritt 2-4 nicht mehr an! Schritt 5 leuchten sie, bleiben aber leider weiterhin an bis Schritt 11. Das ganze auch beim 2. Durchlauf bis 28. Dort ist jedoch bei beiden GGE‘s jeweils im 2. Durchlauf bei Schritt 15 RTFM 7 geworfen worden. Oberer Positionssensor. Läuft bis Ende Schritt 28 weiter durch aber bleibt bei RTFM 7. Was soll/kann ich nun testen? Stecker habe ich zwischen GGE1 und GGE2 einmal demontiert und neu aufgesetzt. Loser Stecker ist es nicht. Please help.. :)
  11. Habe den Gangsteller unten zerlegt. Wippe entfernt (aufgrund von Nichtkenntnissen ist mir alles beim Ausbau zerfallen und konnte nicht prüfen ob das nun wirklich verstellt war) aaaaaaaber: Ich habe die Welle neu ausgerichtet, dass die Wippe links und rechts beim Vollausschlag gleichmäßig weit rausschauen. Nach 20x rauf und runter war es dann gleichmäßig. Siehe da: Sensor jetzt: 1.13V und 4.00V. Morgen dann wieder einbauen und prüfen ob die GGE mit neuer Ausrichtung etwas neues hergibt..
  12. Vielen Dank für das Bild! Okay, das klingt erst einmal logisch. Kann man ohne weiteres den Gangsteller wieder unten öffnen und sowas prüfen? Ich meine, mehr als kaputt machen kann ich ja nun eh nicht mehr.
  13. Okay. Die richtigen Stecker für die Ventile habe ich nun so rausgefunden, in dem jeweils einen großen und einen kleinen Stecker abgelassen habe. Mittels Fehlerspeicher dann gelesen habe welches Ventil abgesteckt ist und dann mit dem Wiki abgeglichen wo welches Ventil sitzen muss. Waren alle richtig. Koppelstange: Ja, genau. Ich benötige nun die Referenz. Weil die eine Seite wohl nicht mehr verklebt war. Hatte ich mich wohl falsch ausgedrückt. Positionsgeber: Bevor ich öffne (falls notwendig) hier die Werte mittels VCDS: Oberer Arm/Sensor G240: 1.04V bis 3.96V in den Anschlägen Unterer Arm/Sensor G239: 1.13V bis 3.24V in den Anschlägen
  14. Ich habe mal nachgefragt, mal sehen ob eine Antwort kommt. Kann man die Positionsgeber als Laie demontieren und prüfen ob der Mitnehmer greift?
  15. Tut mir nun auch leid, dass es so ein wirres durcheinander ist. Vielleicht fangen wir nun ganz vorne an.. 😅 Sind die Ventile richtig angeschlossen? (Lupo 3L Kabelbaum, GGE durchläuft zwei Durchläufe so wie sie jetzt angeschlossen sind und Rückfahrlichter sind bei Durchlauf 1 2-4 an und 5-11.) Bei 2. Durchlauf bis 28 sind sie nur in 5-11 an. Die schwarze Koppelstange ist unten nicht fest auf dem Gewinde. Der Kugelkopf lässt sich locker nach oben und unten drehen was ich mal gelesen habe überhaupt nicht sein darf. Anbei Bilder vom jetzigen Zustand. Was kann oder solle ich vor dem Einbau nun noch prüfen? Werden weitere Bilder benötigt?
  16. Ich baue den fix aus und sende einmal detaillierte Bilder hier ins Forum.
  17. Ups, hab ganz vergessen dazu zu schreiben, dass es sich nun um einen „neuen“ Gangsteller handeln soll. Hatte den vorher ausgetauscht gegen den, der nun „Probleme“ gemacht hat. Den habe ich mal von einem Kollegen erhalten der meinte „der ist neuwertig“. Optisch super. Grosse Hauptdichtung sieht auch neu aus (was übersteht, grün). Als wäre der noch nie verbaut gewesen. Dachte damit kann ich das Problem nun lösen aber scheinbar Fehlanzeige. Können vertauschte Ventile dazu führen, dass die Rückleuchten nun so leuchten wie oben beschrieben? Also das Stecker vertauscht sind? Ansonsten ist mir nur aufgefallen, dass die Koppelstange am Gangsteller selber auf einem Ende lose ist. Also man kann den Kugelkopf auf dem Gewinde drehen.. das ist vermutlich auch eine Fehlerquelle. Gibts ein Maß wie die Köpfe zum Gewindeende auf der Koppelstange zu sitzen haben? Eventuell wurde der Gangsteller auch nur generalüberholt und dort etwas falsch gemacht?
  18. Auto stand nun 1-2 Nächte und dachte, bevor ich nun die Gänge händisch probiere, probiere ich noch einmal eine GGE. VCDS ran, "ADJUST" 13er Mutter gelöst, angezogen während alles Spannungsfrei war (sitzt ziemlich mittig im Langloch) und nun habe ich das Phänomen, dass die weißen Rücklichter in Schritt 2-4 an gehen, Verzögert in 4 ausgehen, in 5 wieder einschalten und bis Verzögert/Ende 11 erst wieder ausgehen. Wenn ich per Hand (am Getriebe) den Rückwärtsgangs einlege, leuchten sie wie sie sollen.
  19. Ergebnisse landen heute Abend hier im Forum!
  20. Vielen Dank! Das hilft sehr. Mit den Bildern sollte es heute Abend etwas werden aus dem 085-Wiki Beitrag. Bisher nie drüber gestolpert.
  21. Dafür muss mir als beruflicher Informatiker auf die Sprünge geholfen werden um dem ganzen folgen zu können, wie ich wann die Welle zu bewegen habe mit der Hand um im gewünschten Gang zu landen. In Fahrtrichtung kann ich die Getriebewelle die auf/im dem Schaltfinger sitzt in die Himmelsrichtungen Süden - Neutral - Norden drücken. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, diese nach Westen (Fahrerseite) und Osten (Beifahrerseite) zu drehen. Muss ich es mir vorstellen wie bei einem einfachen 5-Gang Schaltknauf im Auto mit der Draufsicht? Also eigentlich ganz einfach oder mache ich mir umsonst Gedanken? Angenommen meine Welle (Stummel aus dem Getriebe kommend) sitzt mittig. Also weder südlich noch nördlich am Anschlag (Himmelsrichtung gedacht in Fahrtrichtung). z.B.: 1. Gang: Richtung Westen drehen, dann nach Norden drücken 2. Gang (aus dem 1. heraus): Welle komplett zum Anschlag Richtung Süden herausziehen. Richtig? Ich kenne folgendes Bild: https://wiki.a2-freun.de/wiki/index.php/Datei:Gangsteller_Ventilbetätigung_Gang_und_Gassenwahl.PNG An welchem Punkt im Bild muss ich mir meine Welle / Schaltpunkt vorstellen, wenn die Welle weder gedreht, noch südlich/nördlich am Anschlag ist? Bin ich dann genau im Mittelpunkt wie hier a la Picasso eingezeichnet? Norden ist weiterhin Fahrzeugfront in Fahrtrichtung gesehen.
  22. So Update: Lampen ausgebaut (Lupo 3L). Linke Seite völlig korrodiert und auf der rechten Seite Leuchtmittel durchgebrannt. Beide Seiten wieder zum Laufen bekommen (Leuchten). In beiden Schritten der GGE leuchten die Lampen für den Rückwärtsgang in Schritt 5-8 weiß. Ich habe danach noch zwei GGE's gefahren, jeweils mal probiert das Langloch relativ weit unten und weit oben zu fixieren mittels 13 Mutter. Jedoch läuft er weiterhin nach beiden Durchläufen auf RTFM 12. Batterie war über Nacht erneut voll geladen. Wie gesagt - bis zum Ausbau vom KNZ + Hydraulikpumpe lief die Schaltung wunderbar außer dass das Kriechen extrem (stark) war und das Gänge wechseln lautes "Klacken" hatte. Hat er nun so bei der GGE auch. Die anderen Gangstellern bei meinen anderen sind deutlich leiser. Ich vermute die Mechanik des Gangstellers ist ausgenudelt / ausgeschlagen mit der Zeit und die letzte GGE war wohl Glück.
  23. Alles klar! Dann prüfe ich morgen als erstes die Rückfahrlichter auf beiden Seiten mit Defekt im Leuchtmittel. R-Gang per Hand einlegen. Vor der GGE und dann die GGE starten oder wie muss ich das verstehen?
  24. Leuchten bei Schritt 5-8, ich meine geschaut zu haben 1-2x Male, diese leuchteten nicht. Bin mir aber nicht ganz sicher ob es nun an der GGE liegt oder das Leuchtmittel tot ist. Werde ich morgen einmal prüfen. Andere Position im Langloch: Ich habe bisher immer versucht die Mutter waagerecht auf das Gewinde ohne zu verkannten zu schrauben und dabei alles super locker gehalten ohne etwas zu im Grad nach oben oder unten zu verändern. Das heißt ruhig mal probieren etwas weiter unten/oben das Langloch wählen? Falls ja: Was soll ich anpassen? Das Gestänge im Langloch oder den Kübel welches das Langloch bildet? Danke bis dato!
  25. Kaum vorzustellen aber RTFM12 ärgert mich wieder - anderes Fahrzeug. Das Auto lief ohne Probleme, Monatelange über 15.000km. Habe ein weiteres Auto gekauft und die Hydraulikpumpe samt KNZ ausgebaut aus dem oben genannten Fahrzeug um diese beim Neugekauften Auto einmal einzubauen weil dieses mit dem Fehler "Getriebe Probleme" veräußert wurde. Zum Einbau im "neuen" Fahrzeug kam es nun aber nicht aus Gründen. Also zusammengefasst: Hydraulikpumpe + KNZ ausgebaut. 2 Tage später wieder eingebaut. RTFM12 bekomme ich ums verrecken nicht umgangen. Vorher fuhr der Wagen 1A. KNZ ist einer von Mankmil. Dort sehe ich nicht die Probleme. - Hydraulikölstand passt - KNZ mehrere Werte zwischen 1.72V - 1.95V getestet -> ca. 2V unterschied zwischen offener und geschlossenen Kupplung - Batterie über Nacht geladen aus einem Audi Q5 (110AH) um sicherzustellen, dass es nicht an einer schwachen Batterie liegt - Sobald "Adjust" drinnen steht, 13 Mutter am Gangsteller gelöst, leicht am Langloch "gespielt" und die Mutter wieder angezogen - Fahrzeug 1-2M rückwärts geschoben um Verspannungen zu lösen - originales VCDS, neuste Version Den Gangsteller hatte ich beim Ausbau nicht in den Fingern... bricht nur ab mit RTFM12 und Fehlerspeicher "Fehler in der Grundeinstellung". Alles andere kann ich denke ich damit ausschließen, oder? Was mir vor dem Ausbau aufgefallen ist: - Fahrzeug hat stark beim "Kriechen" beschleunigt. War nicht sanft sondern sehr mit Druck - Fahrzeug hatte starkes "klacken" beim Gänge wechseln (Spiel/Defekt in der Mechanik vom Gangsteller oder Getriebe?) Getriebeöl ist neu... Vielleicht hat jemand noch einen hilfreichen Tipp bevor ich den Gangsteller durch einen anderen ersetze.. Grüße aus dem hohen Norden!
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