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81CO2

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  1. Hallo Freunde, seit heute Morgen macht mein Getriebe Zicken: wenn ich vom 3. in den 2. Gang runterschallte, dann knallt der Gang heftig rein. Es hört sich so an, als wäre da kein Synchronring, sondern eine Klauenkupplung am Werk. Bei Hochschalten vom 1. in den 2. Gang kann man das Geräusch seit heute auch manchmal hören. Habe daher GGE gemacht. Dies ergab keine Veränderung. Kein Eintrag im Fehlerspeicher. Bis gestern hat das Getriebe einwandfrei funktioniert. Man hat zwar den Gangwechsel "schon immer" etwas hören können (ein unaufdringliches Klacken), doch das kam/kommt von den radseitigen Gleichlaufgelenken der Antriebswelle, die auf einer Seite etwas Spiel hat. Kennt jemand dieses über Nacht auftretende Phänomen? Gibt´s da vielleicht ein Problem mit einer Schaltgabel? Grüße 81CO2
  2. Hallo Hans-Gunther, die Sache mit Deinen Diagrammen habe ich noch nicht verstanden. Nach meinem Verständnis verhält es sich etwas anders: Ich beziehe mich auf Zeile 1: Der Weg des Kolbens N255 soll proportional zum Strom in der Magnetspule sein. Das ist klar. Doch m.E. ist der Weg des KNZ / G162 nicht proportional zum Weg des N255. Ich denke es ist so: sobald N255 die Position erreicht hat, bei der die Hydrauliköffnung zum KNZ frei gegeben wird fließt Hydrauliköl in den KNZ. Der Weg des KNZ ist dann nur noch von der Menge an einströmendem Öl abhängig und nicht mehr vom (weiteren) Weg des N255. N255 kann also in einer solchen Stellung verharren und der KNZ fährt weiter, bis er den vollen Verfahrweg erreicht hat. Beim Rückweg (Entlastung KNZ) ist es dann entsprechend. Das bedeutet, dass bei Zeile 4 die Antwort von KNZ / G162 ebenfalls anders aussehen müsste: ob der KNZ seinen vollen Verfahrweg macht hängt nur davon ab, ob der N255 die Öffnung der Bohrung frei macht. davor tut sich beim KNZ nichts. Wenn diese Öffnung freigegeben wird, dann kann der KNZ auch ganz auf fahren. Gegebenenfalls ist lediglich die Verfahrgeschwindigkeit des KNZ leicht unterschiedlich, weil diese etwas vom freigelegten Querschnitt der Bohrung abhängt. Es sieht zwar nicht so aus, als ob das jetzt von zentraler Bedeutung ist, aber vielleicht wird es das ja noch.
  3. Hallo Hans-Gunther, das ist ja richtig spannend. Toll zu erfahren, wie der N255 wirklich tickt. Und es macht ja auch alles Sinn, sobald man es verstanden hat - mal von der horizontalen Nut abgesehen. Vielleicht löst sich das ja auch noch auf. Doch sage mir: wie kommt es nun zum permanent schleichenden Druckabfall in der Hydraulikeinheit? Wenn das Hydrauliköl nicht über den Gangsteller entweicht (was es ja bei ausgeschalteter Zündung mangels Bestromung des N255 nicht kann ), wie entweicht es dann zum Ausgleichbehälter. Nun ist ja nur noch der Weg von K nach T über den Stufenkolben denkbar. Doch was hilft dabei die Reinigung mit Aceton? War denn der aufgeflexte Zylinder überhaupt verschmutzt? Bin gespannt!
  4. Hallo zusammen, ich verfolge diesen Thread mit großer Spannung, zumal ich bei mir die einschlägigen Symptome - genau wie beschrieben - auch beobachte und nach dem 3. mal dann das Rückschlagventil einfach nicht mehr mit neuen Dichtringen bestücken wollte. allerdings kann ich nicht ausschließen, dass eventuell die weiteren Dichtringe im Bereich Überdruckventil, oder das Überdruckventil selbst, nicht dichtet. Auf die Idee, dass das N255 erst durch eine gewisse Ansteuerung den Weg zum Gangsteller frei macht, wäre ich von alleine nie gekommen. Und ich kann da auch nicht jeden Tag dran rum basteln. Es geht sowie so schon ständig irgendetwas kaputt... Ich wünsche allen Beteiligten viel Erfolg!
  5. Hallo Mankmil, ich hatte hier die letzte Zeit nicht mehr rein geschaut. Gibt es einen Zeitplan für die Versendung der Teile und wie läuft die Bezahlung? Grüße Björn
  6. Hallo zusammen, ich möchte auch gerne auf die Liste für den Umbau des Druckspeichers. Ich habe zwar einen neuen Druckspeicher drin, aber das Problem mit dem sehr schnellen Druckverlust im Hydrauliksystem besteht nach wie vor. Auch habe ich die Dichtung des Rückschlagventils (X-Ring etc.) schon mehrfach überarbeitet. Natürlich kann es auch eine andere Ursache geben (es gibt da ja noch mehr O-Ringe sowie das Überdruckventil), doch möchte ich gerne gewappnet sein... Also, geht da noch was: 1. A2 HL jense 2. Laberle 3. Mäddis (2-fach) 4. 81CO2 Grüße
  7. Ok. Muss ich mir mal anschauen. Vielleicht ist eine Dichtung aus 0,5mm Alu geeignet.... Grüße
  8. Hallo Mankmil, vielen Dank für Deine Ausführungen. Jetzt weiß ich, wo ich anzusetzen habe. Ich hatte den Druckspeicher noch nicht abgebaut und mir war nicht ganz klar, wie das mit dem Druckabbau funktioniert, wenn man ihn etwas löst. Aber jetzt wird mir einiges klar und es gab auch keine Symptome, die auf einen defekten Druckspeicher schließen ließen. Nur man liest so viel über diesen und es wird schnell mal ein Austausch empfohlen. Grüße
  9. Hallo Mankmil, vielen Dank für Deine Antwort. Kann ich dieses Problem dann durch den Einbau eines neuen Druckspeichers beheben? Grüße
  10. Hallo Freunde, ich bin hier neu und fahre meinen A2 ANY noch nicht so lange. Da meine Hydraulik immer schon nach kurzer Zeit (weniger als 1 Stunde) den Druck verloren hatte und beim "Tür öffnen" nachpumpen musste, habe ich die Dichtung am Rückschlagventil getauscht (1,78x1,78 X-Ring incl. 1/2 Dichtring unterlegen / IR-Dichtungstechnik...). Das hat dann mehrere Tage gut funktioniert und dann schlich sich der alte Zustand wieder ein. Daraufhin hatte ich dann abermals die Dichtung am Rückschlagventil getauscht. Diesmal jedoch gegen eine etwas andre (einen O-Ring). Gleiches Phänomen: erst hielt sich der druck wunderbar (über Nacht) und nach 2 Tagen wieder das gleiche Leid. Nun schreibe ich hier, weil ich gelesen habe, dass ich mit diesem Phänomen nicht alleine bin. Ein anderer A2-Fahrer hat mir gesagt, dass er dieses Problem nun einfach akzeptiert und damit lebt. Was habt ihr herausgefunden? Es muss doch eine Ursache geben. Ist es doch der Druckspeicher? und wenn ja, kann mir jemand technisch erklären, was da genau passiert? Ich freue mich auf eure Antworten. Grüße
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