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Mankmil

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Mein A2

  • A2 Modell
    1.2 TDI (ANY)
  • Baujahr
    2001
  • Farbe
    Ebonyschwarz Perleffekt (4Z)
  • Panoramaglasdach
    ja
  • Klimaanlage
    ja
  • Anhängerkupplung
    ja
  • Sonderaustattung
    GRA /Tempomat
    nicht originale Bremsen (vorne)
    nicht originale Bremen (hinten)
    Standheizung
    Dreispeichen Lenkrad
    Alu Tachoringe
    Alu Applikationen im Innenraum
    Sport Sitze
    Lederaustattung
    beheizbare Außenspiegel
    Sitzheizung

Wohnort

  • Wohnort
    bei Nürnberg

Beruf

  • Beruf
    inGENIEur

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Leistung von Mankmil

  1. Der ist am Längsträger unter dem fahrerseitigen Scheinwerfer. Das ist ein bekanntes Problem. Sollte es wider erwarten daran nicht liegen, könnte es noch an den Massepunkte an der A-Säule unten liegen. Da lockern sich die Schrauben. https://wiki.a2-freun.de/wiki/index.php/Massepunkte
  2. Wenn es daran liegt, bekommen wirdas hin. Fa. Hintzer kann sich dann bei mir melden, wir haben regelmäßig Kontakt.
  3. Die Führungen sind auf beiden Seiten, so dass die Montage auch gedreht ohne Einschränkungen möglich ist. Das Sprühen wird weiterhin hart an die Pumpe weitergeleitet. Lediglich das Signal an das Relais den Wischer auszulösen, wird unterdrückt. Wichtig ist - da es einige Dreher in der Doku über die Jahre gab, dass das Eingangssignal an weiß anliegt und das Ausgangssignal mit blau weitergegeben. HINWEIS: 09/2026: Alle verfügbaren Platinen aus der letzten Bestellung sind weg. Für eine Neuauflage müssten sich wieder mindestens 15 Interessenten finden.
  4. Möglicherweise hast Du es um 180° gedreht. Das kann passieren, wenn man nach dem Einlösten der Platine das Gehäuse verkehrt herum einbaut und das Relais dann wie vorher wieder einstöpseln möchte. Ganz allgemein, lässt es sich ohne großen Kraftaufwand wieder in den Sockel stecken, sofern alle Kontaktzungen gerade sind.
  5. Das klingt wie immer stark nach Kupplungsnehmerzylinder und/oder Führungshülse. Diese Probleme treten üblicherweise bei etwa 250tkm auf. Da hier Kupplung und Führungshülse bereits erneuert wurde, liegt es nun sehr wahrscheinlich am KNZ.
  6. Ja, 2-3 könnte ich noch zusammenkratzen.
  7. Die 265.000 km sind genau der Bereich in dem Kupplungsnehmerzylinder und Führungshülse aufgeben. Das wird hier wohl auch das Problem sein. Führungshülse kann man wie eben verlinkt, gut mit einer günstigen Endoskop-Camera für das Handy diagnostizieren. Für den Tausch muss allerdings das Getriebe ausgebaut werden. Der KNZ ist deutlich leichter zu tauschen. Da beides mit der Kupplungsbetätigung zusammenhängt, sind die Symptome ähnlich und nicht immer klar gegeneinander anbzugrenzen. Was man in der Verzweiflung noch tun kann, die Batterie für 15 Minuten abklemmen und dann nochmal einen Fahrversuch unternehmen. Sollte er dann fahren, dann gleich ohne Eco möglichst konstant im 5. Gang in Richtung Heimat retten.
  8. www.hintzer.de
  9. Wichtig ist, dass die 1,6 und 3,8V erreicht werden, bei Schaltstange drin/draußen. Dann klappt die GGE
  10. Man sieht einen Zahn Versatz sehr deutlich, wenn die Wanne ab ist. Auf den Millimeter kommt es hier nicht an, grobes Augenmaß genügt. Bei Dir muss ziemlich sicher der Mitnehmer leicht verdreht werden, damit die Werte in die Toleranz kommen. Durch den Zahn Versatz wird er sich leicht an einem Anschlag verstellt haben.
  11. Gangsteller sind wirklich robust und lassen sich gut überholen. Das einzige was ich nicht reparieren kann, sind die Haarrisse, die auf Grund der Überlastung entstehen können und sich durch Undichtigkeit zeigen. Gebrauchte Gangsteller können genauso ausgeschlagen sein und die Dichtungen sind auch meist >20 Jahre alt.
  12. Ja, das können sie. Es ist keine optimale Paarung aus einem Aluminium Schaltfinger auf einer gehärteten Stahlwelle. Dabei arbeiten sich die Zähne der Welle immer stärker in das weiche Alu ein und es entsteht einer zunehmendes Spiel. Fährt man so weiter, werden natürlich die Schatgassen immer schlechter getroffen, aber der untere Schaltfinger ballter den Gang dann trotzdem rein. Das geht so lange, bis der untere Schaltfinger dann wegen Überlastung bricht. An diesem Wert liegt es sicher nicht. RTFM12 kommt, wenn einer der erwarteten Werte (wie in Deiner Tabelle) die +-0,4V Toleranz reißt. Dabei gilt erschwerend nicht die Endposition, sondern, ob sich der Finger in einem Gang noch etwas weiter drücken lässt und dann ggf. der Wert aus der Toleranz rutscht. Man sieht diese Prüfung, wenn man die Mimik der GGE genau beobachtet Die Potis sind verschleißfrei und haben mich damals auf die Idee mit dem verschleißfreien KNZ gebracht.
  13. Nee, das schafft man ganz gut im Auto. Es geht ja um den unteren Positionsgeber. Den Rest der Frage verstehe ich nicht, ich denke das erklärt sich, wenn man unter dem Auto steht und es auseinander hat. Der Positionsgeber stellt sich selbst in 6 und 12 Uhr zurück, also trifft man die Nut am besten, wenn sie auf 6 Uhr ausgerichtet wird.
  14. Ob die Tabelle wirklich hilft, kann ich nicht sagen. Ich meinte wirklich die Gänge manuell unter dem Auto einzulegen und dann die Werte aufzunehmen. Dazu das System drucklos machen (Pumpe abstecken, Druckspeicher lösen). Dann ist der Gangsteller bewegbar. Es fällt aber direkt auf, dass die Istwerte stark von den Sollwerten abweichen. Die Toleranz lässt 0,4V Abweichung zu. G240 ist da sehr grenzwertig, aber mit einer etwas anderen Position im Langloch in den Griff zu bekommen. G239 weicht hingegen stark ab. Das bekäme man in den Griff, wenn man den Mitnehmer auf der Welle etwas verdreht. Wahrscheinlich wurde der verstellt, weil die verzahnte Welle nicht richtig saß. Heißt also: Unteren Geber abschrauben, genau wie auf dem Bild Das Teil mit der Bezeichnung "Nut" auf der Welle etwas verdrehen. Das ist nur aufgepresst. Als Richtwert gilt, dass der Mitnehmer in etwa gleichen Abstand zu den gefrästen Anschlägen im Gehäuse hat.
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