Brikett01
Benutzer-
Gesamte Inhalte
35 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Inhaltstyp
Artikel
Galerie
Forum
Kalender
Alle erstellten Inhalte von Brikett01
-
E voila': es gibt keine Zufälle. Weder bei Reparaturen, noch in der Politik. In diesem bescheidenen Fall war die letzte Aktion vor dem Versagen des Kraftschlußes der Austausch des rechten Querlenkers mit Demontage der Konsole. Und 2.000km vorher die Überholung der rechten Antriebswelle mit neuen Gelenken Innen und Außen. Die Schrauben der Antriebswellen am Verteilergetriebe sind Links und Rechts fest. Dreht man am linken Vorderrad, dreht sich die Antriebswelle synchron mit. Dreht man am rechten Vorderrad, macht Sie das nicht. Die Vielzahnwelle steckt wie gewünscht im Radlager und ist mit der Einwegmutter gesichert. Die dreht sich auch synchron zum Vorderrad. Aber die Antriebswelle steht dann. Die Montage des homokinetischen Gelenks auf der Antriebswelle ist ja nun keine Raketentechnik. Bei der Demontage des Gußquerlenkers mit Traggelenk habe ich den Radträger auch nicht wie wild irgendwohin gezogen oder gebogen, so daß die Verzahnung Gelenk - Welle rausgesprungen sein könnte. Oder geht das doch recht einfach, wenn man unachtsam ist? Ich werde dann wohl die Antriebswelle wieder demontieren und schauen, was da los ist. Das Ganze hat was von "Mensch ärgere Dich nicht", wenn man mehrfach kurz vor dem Ziel rausgekickt wird. Ich wünsche einen schönen Sonntag und danke Allen für's mitdenken bisher. Gruß vom Frank
-
Ok, nochmals besten Dank für den Hinweis. Die untere Motorverkleidung muss ja sowieso ab, einer meiner Lieblingsbeschäftigungen. Aber es ist noch warm, es regnet nur ein wenig und ich kann was anderes fahren, also kein Grund sich zu ärgern.
-
Die Kontrolle mache ich morgen. Mit Eindrücken meinst Du in Richtung Getriebe schieben, nehme ich an? Das geht mit montierten Antriebswellen, hoffe ich. Ich habe nämlich wenig Lust, die Dinger ohne Hebebühne abzuschrauben. Bin aber auch gerade etwas Schraubmüde am A2, es war etwas viel in den letzten Monaten.
-
Hallo Verratnix, Ich hatte mal ein durchrutschendes 5.Gangrad auf der Wellenverzahnung bei einem 1.9er TDI Caddy, da war die Wellenverzahnung rund. Bei meinem ist es in allen Gängen und das Geräusch ändert sich mit den Gängen. Da fällt die Kupplungsverzahnung aus, es deutet für mich auf die Ausgangswelle Schaltgetriebe zum Differential, dieses ohne zu wissen, wie dieses Getriebe aufgebaut ist. Bevor ich so ein Ding auseinanderreisse, frage ich aber gerne mal das gesammelte Schwarmwissen ab. Die Suchfunktion hat leider nichts ausgespuckt. Gruß vom Frank
-
Danke Dir, Verratnix (aus welchem Asterixheft war der nochmal?) Die Antriebswellen sind beide sowohl am Rad(lager) fest, als auch am Getriebeflansch. Links original, rechts ja erst kürzlich selbst gemacht und die 6 Stück M8 brav nach Vorschrift über Kreuz in mehreren Stufen auf 70Nm angezogen. Das hat dann auch 2.000km völlig ohne Probleme funktioniert. Mal eine dumme Frage: kann man, wenn man an der montierten Antriebswelle zieht, irgendwas im Getriebe rausziehen? Gruß vom Frank
-
Hallo Zusammen, nach knapp 3 Wochen auf dem Wagenheber wegen des Wechsel vom rechten Querlenker, zickt der treue Diesel anderweitig rum: Es gibt keinen Kraftschluss mehr zwischen den Rädern und dem Motor, egal welcher Gang eingelegt ist. Bei eingelegtem Gang gibt es ein komisches Geräusch, ein bisschen rumpelnd, kreischend, als würde eine Verzahnung durchrattern oder ein Lager auf einer Welle fressen. Dieses ist bei allen Gängen der Fall, je höher der Gang desto höher die Frequenz des Geräusches. (Ich habe es nur 4 mal probiert) Das Auto lässt sich mit eingelegtem Gang problemlos schieben. Die Kupplung lässt sich normal betätigen, mit dem mir bekannten Druckpunkt. Die Gänge lassen sich wie immer sauber und leicht ohne Geräusche einlegen. Die Antriebswellen sind beide fest und ohne Drehspiel. Der Wagen hat 220.000km runter, als letztes wurde der rechte Querlenker getauscht, ca. 2.000km vorher habe ich die rechte Antriebswelle mit neuen Gelenken versehen. Das Getriebeöl habe ich vor 4 Jahren und 60.000km gewechselt, der Wagen hat keinen Ölverlust und ließ sich bis jetzt gerade problemlos schalten und kuppeln. Mir fällt bis auf ein kaputtes Differential nicht ein, was dieses Phänomen erzeugen könnte. Deshalb meine Fragen an das Schwarmwissen: was könnte als Ferndiagnose die Ursache sein? Wenn es das Getriebe ist: Sind Tauschgetriebe zu empfehlen, wenn ja aus welcher Quelle? Kann man so ein Getriebe ohne jede Menge Spezialwerkzeuge selbst reparieren? Wenn nicht, welche Werkstatt würdet Ihr im Rheinland empfehlen? Kann man einen langen 5. Gang einbauen? Besten Dank schon mal für's mitdenken, Gruß vom aktuell etwas frustierten Frank
-
Himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Frei nach Goethe, bin zwar schon lange nicht mehr jugendlich, aber beides war nur Minuten voneinander entfernt. Der Querlenker ist mit Flutschi wieder in das Gummilager, unter dem Auto montiert, alle Schräubsken wieder drin und mit dem passenden Drehmoment angezogen, an Allem gewackelt zur Sicherheit, die untere Motorabdeckung wieder drangepfriemelt, Rad drauf, fertig. Dachte ich. Dann kam der Moment, in dem ich den Wagen nur mal 10 Meter vom Reparaturplatz unter dem Carport woanders auf dem Hof fahren wollte. Zündung an, Motor gestartet, Kupplung getreten, Rückwärtsgang rein, Kupplung kommen lassen und - außer einem knirschenden, rasselnd-schabenden Geräusch kein Vortrieb. In allen Gängen nicht. Das wird aber ein anderer Tröt. Anscheinend habe ich damit kürzlich eine Hexe überfahren oder sowas, anders kann ich mir die Serie nicht erklären. Habt ein schönes Wochenende, Gruß vom Frank
-
Definitiv das Traggelenk. Der Schraubenstummel ist dann noch direkt an der Konsole abgerissen. Trotz warmmachen. Also in 5 Stufen ausgebohrt, den Rest rausgeklopft und gedreht, Gewinde nachgeschnitten, ist noch ganz ok. Beim neuen Querlenker aus dem 8kant ein 6kant mit 20mm Schlüsselweite gefeilt. Es gibt nur noch Schrott auf dem Markt, seit Lemförder die Dinger nicht mehr anbietet. Nächste Woche wird dann wieder alles montiert und eingestellt - wenn ich einen Termin beim Reifenhändler bekomme. Habt ein schönes Wochenende, Gruß vom Frank
-
Prima, besten Dank Euch für die Infos. Ich werde heute mal beim Freundlichen vorsprechen und mich bis Freitag mit dem Brenner oder Heißluftfön an die Konsole machen. Mutter ist aufgeschweißt, das wird schon. Bei Alu bin ich nur vorsichtig mit warmmachen, weil ab 300° die eventuelle Wärmebehandlung zunichte gemacht wird. Wenn das Kriechöl anfängt zu qualmen, reicht es. Gruß vom Frank
-
Wer hat eigentlich das Märchen in die Welt gesetzt, man könne den Querlenker mit einem Montiereisen raushebeln? Da ist weder eine Kante zum Hebeln, noch reicht die Kraft dafür aus. Trotz Ballistolbehandlung am Sechskant. Am Ende des Sechskant eine Zentrierbohrung gemacht, der Abzieher hat es dann geschafft. Der Schraubenstummel ist auch noch vorhanden, jetzt kann es weitergehen, sobald die Mutter draufgeschweisst ist.
-
Danke, Manuel. Das mit dem Aluoxid und Salmiakgeist ist interessant. Ist das nicht so ein Zeug, was alte Leute früher zum Einreiben bei irgendwelchen Schmerzen genommen haben? Die Schrauben können jetzt nicht mehr abreißen, eine hat es schon gemacht und die anderen sind so rausgekommen. Beim Autoteilehändler gibt es komplette Sätze für die Querlenker mit Konsole, die werde ich wohl mal ausprobieren. Die Beweglichkeit der Alukonsole ist mir auf blöde Weise nähergebracht worden, deshalb mache ich das jetzt auch selbst. Und wenn ich dann mit den alten Schrauben die Konsole fest habe, geht es sofort zum Reifenhändler um die Ecke, der dann Spur und Sturz einstellen und die neuen Schrauben verwenden kann. Gruß, Frank
-
Besten Dank für die Einschätzung, Zweierlehrling. In nahezu 50 Jahren Schrauberleben habe ich diesbezüglich schon alles von - bis erlebt. Je älter und größer die Fahrzeuge und je weiter weg von Deutschland, desto lockerer die Einstellung dazu. Ich werde die Information dann mal passend einsortieren, wegen ein paar Euros gehe ich kein Risiko ein. Sind die Schrauben der Zubehörhändler ok oder sollte es hier was vom Freundlichen sein? Gruß vom Frank
-
Hallo Manuel, ich habe ein wenig Erfahrung mit Phosphorsäure machen können, welche Rost umwandelt und damit kompakter macht. Im Anschluß warmmachen und ggf mit Sprühöl die Gewindereibung reduzieren. Schutzbrille tragen! Interessant in diesem Zusammenhang ist, daß sheradisierte Schrauben auch nach zig Jahrzehnten im Fahrwerk noch problemlos rauszudrehen sind, während die galvanisch verzinkten oder phosphatierten schon nach kurzer Zeit festgerostet sind. Gruß vom Frank
-
Herzlichen Dank, Zweierlehrling! Wegen der durchgängigen Empfehlung, neue Schrauben oder Muttern zu nehmen: Ist das definitiv wichtig oder nur eine Empfehlung von Audi, damit die aus der Haftung sind? Gruß vom Frank
-
Na, der Poltergeist war immerhin ein paar Wochen im Urlaub, ist aber wieder zurück. Bleibt das Traggelenk, beim AMF also der Querlenker. Nachdem es vor rund 2 Jahren links relativ problemlos geklappt hat, mit Optimismus an die rechte Seite gegangen. Da Ergebnis war klar, trotz Ballistol, Wartezeit und warmmachen hat die blöde Schraube geschwächelt: Der Fäustel war nur für das Lockern des Traggelenkes, hat jetzt aber Abplatzungen an den Kanten. Zum Glück haben die Splitter mich nicht getroffen, da werden morgen die Kanten am Schleifbock gefast. Blieb nur die Konsole rauszuwürgen, als Hofschrauber eine wahre Freude, weil man nur schlecht am Stabi vorbeikommt. Morgen mit dem Abzieher den Querlenker ausdrücken und hoffen, daß genug Schraubenstummel rausschaut um eine Mutter draufzuschweissen. Wenn der Stummel draußen ist, eine neue Schraube N10141801 kaufen, alle Gewinde nachschneiden und den neuen Delphi Querlenker mit Flutschi reindrücken. Zum Glück habe ich noch was anderes zum Fahren. Das Anzugsmoment der Querlenkerschraube ist mit 70Nm +90° klar, aber mit welchem Drehmoment zieht man die 2 dickeren und 2 kleineren Schrauben der Konsole an? Gruß, Frank
-
Zum Birnchenwechsel den Scheinwerfer ausbauen, geht Ratzfatz nach Lösen von 2 (3?) Schrauben. Den hinteren Deckel bekommt man im eingebauten Zustand nur sehr schwer wieder korrekt montiert. Man kann die Nahtstelle zwischen Gehäuse und "Glas" auch mit einem Dichtmittel einschmieren, falls es da reinläuft. Meiner hat als Laternenparker seit 25 Jahren dieselben Scheinwerfer, welche weder blind noch undicht sind.
-
@3LFan Du blockierst das Pedal, gibst Druck auf den Behälter und legst trotzdem die Schläuche der RBZ hoch? Das Pedal zu blockieren ist ja ok, wenn man einen RBZ oder eine Leitung tauscht. Zum Wechsel der Flüssigkeit sollte der HBZ doch entspannt sein. Wenn Du dann aber Druck auf den Behälter gibst, kann keine Luft über die Nippel an den RBZ gezogen werden. Das passiert nur beim Absaugen an den Nippeln der RBZ, hat aber keine Auswirkung, da die Luft direkt wieder raus geht. Ok, beim Pumpen mit dem Bremspedal kann was reinkommen, aber das sollte man ja eh nicht machen um die Dichtmanschette am HBZ nicht über die Verschleißkante im Zylinder zu schieben. Irgendwas Mineralölhaltiges wie Korrosionsschutzfett hat an der Bremse nichts verloren, auch nicht zum abdichten. In Verbindung mit Bremsflüssigkeit bildet sich Gelee und die üblichen EPDM Dichtungen in den RBZ lösen sich in Verbindung mit Mineralöl auf. Hierfür gibt es Bremsenmontagepaste, wenn man denn unbedingt will. Gruß, Frank
-
Erfolgsmeldung? Gerne! Nach rund 50km über meine heimatlichen Schlaglochpisten kann ich Erfolg melden. Das Klackern ist weg, ebenso wie das schwirrende Geräusch beim Fahren ohne Last. Da hat sich wohl das Spiel in den Gelenken der Antriebswelle aufgeschwungen. Er fährt sich jetzt wieder wie vor einem Jahr, bevor das Alles begann, ohne spürbares Lastwechselspiel und komische Geräusche bei langsamer Fahrt. Die Innenverzahnung vom Radlager ist schon mächtig angeknuspert, es scheint trotzdem mit der Verzahnung des neuen Antriebsgelenkes zu passen, vor allem dank Loctite 601. Das Traggelenk hat zwar kein händisch fühlbares Spiel, man spürt und hört aber schon einen leichten Unterschied zum linken, schon gewechselten Querlenker. Da ich in der glücklichen Lage bin, auf ein Ersatzfahrzeug zugreifen zu können, wenn der A2 ausfällt, tausche, repariere und aufbereite ich nur, was auch nötig ist; also bei Bedarf. In diesem Sinne wünsche ich einen wundervollen Sommer, Gruß vom Frank
-
Sodele, Welle entrostet, mit Fertan porentief phosphatiert, grundiert, lackiert und Gelenke von FAG und SNR/NTN montiert. Das Außengelenk ist selbstverständlich spielfrei, das Innengelenk hat jetzt nur noch die systembedingten 0,05mm Drehspiel anstelle der 0,15mm vorher. Sogar die blöden Klemmschellen sind montiert, Strafarbeit. Gestern die Regenpause genutzt und die neue Welle mit Loctite 601 im Radlager montiert, vorher noch den zerfetzten Gummibalg am Traggelenk gegen das PU-Teil aus Bulgarien getauscht. Das Gelenk ist seltsamerweise immer noch spielfrei, zur Belohnung wurde es maximal gefettet. Ich bin mal gespannt, wie es sich jetzt fährt. Gesamtaufwand knapp 8 Stunden, davon 1 Stunde für die blöden Schellen und 3 Stunden für's Schrauben zum Abdrücken besorgen. Die Stunde für's Anfertigen der Druckplatte zählt nicht. Das nächste mal wird es also ein Halbtagsjob. Beide Gelenke, die 5 Schrauben M14x1,5, Loctite und ein PU-Balg für's Traggelenk macht ca. € 130,- Immer noch ein erträglicher Stundensatz für die Eigenleistung gegenüber einer Fachwerkstatt, wie ich finde. Wünsche Euch einen schönen Sommer, Gruß vom Frank
-
Durch einen werkseitigen Montagefehler ist Dreck und Wasser in das Tripodengelenk gelangt. 0,15mm Spiel, also neu.
-
Danke an das Forum! Durch die Hinweise in diversen Tröts sowie die Datenbank konnte ich mich ganz ordentlich vorbereiten. Die 6 Schrauben am Innengelenk bedürfen dieses VW Vielzahnschlüssels Größe 10, gehen aber ohne Verlängerung nur mit der Knarre raus, wenn man den Radflansch hoch drückt, sinnigerweise mit einem Wagenheber. Da nicht nur das Außengelenk Spiel hat, sondern auch die innere Tripode und deren Balg anfängt zu reissen, gibt es gleich eine neue Welle. Die zentrale M16 Schraube in 10.9 zum Rausdrücken hat Ihren Job gut gemacht, auch wenn Feingewinde angenehmer gewesen wäre. Muss man halt mit Hebel und Muckies ausgleichen. Das Traggelenk bekommt seinen 3. Balg, dieses mal den PU aus Bulgarien, ist noch spielfrei. Bis dahin, Frank
-
Zu banal oder traut sich keiner? Nach Rücksprache mit einem mir bekannten Allroundschrauber tippte der auf das Antriebsgelenk außen. Das wäre mit ein wenig Nachdenken auch mein Kandidat, mir fehlt halt nur das typische Knacken in Kurven. Vorher schaue ich aber mal ob es Links auch Drehspiel gibt, dann werden es Zwei. Wenn jetzt nicht ein ganz heisser Tip kommt, hole ich mir so ein Ding als Bausatz von FAG oder SKF, dazu noch den eh' fälligen Querlenker und werde wahrscheinlich mangels Hebebühne mal einen Tag fluchend im Radkasten sitzen. Wenn es keine größeren Probleme gibt, sonst werden es auch zwei Tage. Ich wünsche eine sonnige Woche, Gruß vom Frank
-
Radlager klackern nicht, die brummen. Kurz vor Schluß werden die auch richtig warm, reicht zum Fingerverbrennen. (Jugendsünde)
-
Hallo geballte Forenkompetenz! Nach knapp 220.000km klappert es merklich Vorne Rechts bei den üblichen Schlaglöchern, Gullideckeln etc. Je deutlicher, desto langsamer man fährt, auch wenn man nur vom Tor über Kopfsteinpflaster zum Stellplatz rollt. Auf der Landstraße oder Autobahn merkt man nichts und die sind auch nicht mehr top. Die Spurstangengelenke Innen und Außen sind recht neu, das Traggelenk hat auch mit langem Hebel kein feststellbares Spiel, auch wenn der Querlenker noch der Erste und der Gummi am Gelenk bröselig ist. Die Koppelstange ist spielfrei, das rechte Stabilager ebenso. Beim Fahren ist auch beim starken Einlenken Links oder Rechts herum kein Knacken oder Klockern zu hören, wie ich es von defekten Antriebsgelenken kenne, die Manschette ist auch ohne Beschädigung. Man hört auch kein Radlagerbrummen, egal ob in Links- oder Rechtskurven. Kräftiges Wackeln am Rad lässt kein Spiel erkennen. Wenn ich aber an der Bremsscheibe drehe und dabei die Antriebswelle festhalte, ist deutliches Spiel in Drehrichtung zu spüren und hören. Die Antriebwelle im Radlager hat ja nur eine feine Verzahnung, für mich kann die soviel Spiel gar nicht ab ohne durchzurutschen. Wie ist denn Eure Einschätzung, kann das Gelenk der Antriebswelle auch viel Spiel in Drehrichtung haben ohne daß es bei Kurvenfahrten auffällt? Über einen oder mehrere Hinweise würde ich mich freuen, damit ich nicht auf Verdacht falsche Teile beschaffe. WÜnsche noch einen schönen Sonntag, Gruß vom Frank
-
Haltedauer - wie lange schon sagt ihr JA zum A2?
Brikett01 antwortete auf Audiator's Thema in Verbraucherberatung
AMF gekauft im Herbst 2022 mit 160.000km, jetzt 205.000 und immer ein Grinsen im Gesicht beim Fahren. Ohne Kat und Filter, dafür sparsam, zuverlässig und braucht kein Öl. Wenn die Ökos durchdrehen, stelle ich mir ein Würfelfass mit Diesel in die Scheune, das reicht dann für mein restliches Autofahrerleben im besten D aller Zeiten.