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  1. Nach langem Suchen und Probieren bin ich quasi zufällig auf meine ultimative Lösung zur "integration" von Navis oder Smartphones in das A2-Cockpit gestoßen. Für mich war immer klar, dass sich ein Navi / Smartphone nur in Höhe der mittleren Lüftungsausströmer vernünftig befestigten lässt, von wo man es auch gut im Blick und - so weit zulässig - auch während der Fahrt bedienen kann. Lösung wie folgt: Man besorge sich für sein Gerät den jeweils passenden Adapter mit "Krallenbefestigung", wie er früher für verschiedene Geräte gängig gewesen ist. Hinten auf den Halter werden selbstklebende Moosgummi-Pads aufgeklebt (diese ggf. zurecht schneiden). Vermeidet Kratzer auf dem Ausströmer. Der Halter wird hernach mit 2 Kabelbindern am Lüftungsgitter befestigt. Die Kabelbinder nicht zu fest anziehen! Die "Krallenlöcher" im Adapter entsprechen ziemlich genau dem Abstand von 2 Lamellen im Ausströmer. Um diese 2 Lamellen wird also der Kabelbinder eingefädelt. Hält! Und das Ganze ist ggf. absolut problemlos und spurenfrei zurück zu rüsten. Vorteile bzw. weitere Details: Das Gerät ist absolut solide fixiert. Da wackelt nix - im Gegensatz zu dem Kram, der einfach nur auf eine Lamelle gesteckt / geklemmt wird (und mit dem ich auch schon "durch" bin). Das Gerät befindet sich absolut außerhalb des "Entfaltungsraums" eines Airbags. Der Luftstrom am Lüftungsgitter, an dem das Navi befestigt ist, lässt sich weiterhin seitlich verstellen. Nach oben / unten geht natürlich nicht mehr. Das Verstellrad zum Schließen / Öffnen des Ausströmers ist weiterhin gut zugänglich. Das Gerät kann also bei hohen Innenraumtemperaturen bzw. intensiver Sonneneinstrahlung auch luftgekühlt werden! Der Schalter für die Warnblinkanlage bleibt weiterhin problemlos zugänglich (wichtig für die HU!). Wenigstens ein Getränkehalter kann weiterhin genutzt werden. Ganz ohne Einschränkungen geht es dann leider doch nicht! Fragen???
  2. Hat jemand bereits eine Mobillösung (kein Festeinbau) mit dem iPad mini realisiert und positive Erfahrungen gemacht? Ich würde eine Halterung im unteren Bereich des Armaturenbrettes bevorzugen (Lüftungsdüsen oder "Angstgriff"), um eine Beeinträchtigung des Sichtfeldes zu minimieren.
  3. Hallo zusammen, aufgrund eines neuen Smartphones (Lumia 735) benötige ich eine Handy-Halterung in meinen A2. Als Gelegenheits-Navi-Nutzer möchte ich dabei weder einen Saugnapf an der Windschutzscheibe haben, noch eine Lüftungsgitterklemmhalterung nutzen. Aber welche Alternativen gibt es? Nun vielleicht Eine im Eigenbau. Zumindest kann ich einen Papp-Prototyp zeigen, der meinen Anforderungen genügt. Ein paar Änderungen / Verbesserungen wird es vielleicht noch geben, aber erst nachdem sicher ist, dass die von mir realisierte Position des Smartphones auch zum Navigieren taugt; also speziell der GPS-Empfang auch bei schlechten Empfangsbedingungen ausreichend gut ist (schlechtes Wetter, enge Häuserschluchten usw.). Einbauposition: im Bereich / in der Schublade unterhalb der Klimaanlage. Bild 1 zeigt die Position im Fahrzeug. Bild 2 zeigt die Vorderseite des Papp-Prototypen. Bild 3 zeigt die Rückseite des Prototypen. Bild 4 zeigt die Seitenansicht des Prototypen. Unter der Voraussetzung dass - wie oben gesagt - die Navigation an dieser Position funktioniert (mit dem Lumia 735 (Kurztest) funktioniert sie auch, wenn das Handy ganz unten in der Ablage lag), wäre zunächst die Frage nach dem endgültigen Material zu klären; dann könnte, bei entsprechender Stabilität, die im Moment etwas große Kabelzugentlastung rechts kleiner ausfallen. Die zwei Nasen nach vorn (Bild 2) können ggf. entfallen, weil das nach hinten gebogene Stück zwischen den beiden Nasen eine Art Anschlag im gebogenen Boden der Schublade darstellt. Andererseits heben die Nasen das Handy in der Halterung etwas nach oben, weswegen das Display bis zum unteren Rand besser zu sehen ist; siehe Bild 1 (wo das Handy etwas schief liegt). Ggf. wäre auch eine durchgehende Auflagekante sinnvoll (etwa in der Tiefe des Handys). In beiden Fällen sollte das Handy nicht über den Schubladenvorderrand nach vorn rutschen können. Der Bogen am oberen Ende der Halterung ragt in das Ablagefach über der Schublade. Eine Befestigungslösung könnte hier mittels zweier klebbaren Klettverschlüssen realisiert werden. Hilfreich bei der Realisierung ist der USB-Winkeladapter; das verwendete Kfz-Ladeteil ist das Nokia DC-17. Wer das 'Navi' lieber hochkant nutzt, benötigt ggf. den USB-Winkeladapter in der anderen Richtung - also beim Kauf auf 'links/rechts' achten); evtl. wäre auch die Zugentlastung anzupassen. Für Profis, die ihr Smartphone gern kabellos auch im Auto laden möchten, müsste die Handy-Halterung von der Materialtiefe so stark ausfallen, dass der Platz für eine entsprechende Qi-Ladeplatte (z.B. Nokia DT-900, wird mit 12V-, 0,75A Steckernetzteil geliefert, so dass ein entsprechender Kfz-Ladeadapter nötig wäre) von der Vorderseite in die Halterung eingefräst werden könnte, so dass die Ladeplatte komplett, bündig - also eben mit der übrigen 'Auflagefläche' - in der Halterung versenkt ist, womit das Smartphone möglichst direkt an der Ladeplatte anliegt. (In Bild 2 gestrichelt angedeutet. Entsprechende Kabelführung und ggf. Kabelzugentlastung berücksichtigen.) Offen ist derzeit noch die Frage, wie man das Smartphone ggf. an der Halterung selbst befestigen könnte. Denkbar wäre, es links und rechts oben unter zwei aufgesetzte Ecken zu schieben oder zu klemmen. Gegen einfaches Verrutschen sollten der Kabelanschluss sowie eine entsprechende Beschichtung der Halterung ausreichen. Hinweis: Soll die Handy-Halterung 'maßgeschneidert' für ein Smartphone passen ist eine ggf. vorhandene Schutzhülle zu berücksichtigen. So, weiterführende Ideen zu Material, Herstellung (3D-Drucken!?), Ausführung usw. sind gern gesehen.
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