heavy-metal

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Über heavy-metal

  • Rang
    A2 Club Member

Mein A2

  • A2 Modell
    1.4 (BBY)
  • Baujahr
    2003
  • Farbe
    Lichtsilber Metallic (5B)
  • Sommerfelgen
    15" Alu Guss 6-Arm Style
  • Winterfelgen
    15" Stahlräder
  • Ausstattungspakete
    Style
    Advance
    Winter
  • Soundausstattung
    Radio-CD "concert"
  • Panoramaglasdach
    nein
  • Klimaanlage
    ja
  • Anhängerkupplung
    nein
  • Sonderaustattung
    FIS Control Erweiterung
    Tagfahrlicht
    Dachgrundträger
    Serien Sitze
    geteilte Rückbank (2 Sitze)
    beheizbare Außenspiegel
    Sitzheizung

Wohnort

  • Wohnort
    North Cothelstone Hall (bei Nether Addlethorpe) ;)
  • ICQ
    0

Hobbies

  • Hobbies
    Fahren: Auto, Mopped, Inliner, Ski...

Letzte Besucher des Profils

1.269 Profilaufrufe
  1. heavy-metal

    Audi Team Lennetal Treffen am 26.08.2018

    Na wenn das kein Grund zum Kommen ist!
  2. heavy-metal

    Audi Team Lennetal Treffen am 26.08.2018

    Ok, einen Audi (der mich davor bewahrt, am Katzentisch parken zu müssen) habe ich ja schonmal... Meinen noch nicht vorhandenen Horch bis zum Treffen zu bekommen, werde ich aller Voraussicht nach nicht schaffen. Ich könnte aber immerhin ein gerahmtes Poster mit der Frontansicht eines Horch 8 mitbringen...
  3. heavy-metal

    Audi Team Lennetal Treffen am 26.08.2018

    Welche Voraussetzungen müssen denn erfüllt werden, um teilnehmen zu können?
  4. heavy-metal

    A2 1.4L BBY Benzinfilter

    Eigentlich muss man keine Schrauben (bzw. Muttern) lösen. Beim letzten ST in Legden hatten wir auch einem AUA den Filter gewechselt. Im Gegensatz zum BBY ist beim AUA tatsächlich ein Alublech im Weg. An einer Schraube (und das sah am "Patienten" noch werksoriginal aus) war so eine Scheibe mit 'inneren' Haken (weiß jemand, wie diese Dinger heißen???), die man mit einem flachen Schraubendreher abhebeln konnte. Diese Scheibe korrodiert im Gegensatz zu den an anderer Stelle montierten Muttern nicht mit dem Stehbolzen. Nach Entfernen der Scheibe ließ sich das Alublech ein wenig wegbiegen, so dass der Filter problemlos zu wechseln war. Anschließend das Blech zurückbiegen, die Scheibe wieder mit ihren Haken am Stehbolzen 'einrasten' lassen - fertig!
  5. heavy-metal

    Einbau Ablagefach Armaturenbrett

    @Opöl: wir hatten ja zuletzt in Legden am freiliegenden Armaturenbrett und de Luftkanälen "herumgefummelt". Das A1-Fach sieht im A2-Armaturenbrett natürlich etwas "suboptimal" aus. Optisch (und von den Abmessungen her) passend dürfte also nur ein Fach sein, das minimal größer ist als der im A2-Armaturenbrett markierte "Ausschnitt". Da im VAG-Konzern so weit ich weiß kaum derartige Klappfächer im Einsatz sind, lohnt es sich sicher auch, bei anderen (markenfremden) Herstellern nach Ablagefächern zu suchen. Das allein ist sicher schon eine Fleißarbeit. So weit ich weiß, ist ein solches Ablagefach z.B. auch im Armaturenbrett eines Peugeot Partner eingebaut. Die Tiefe dieses Faches entspricht ungefähr der Dicke des A2-Bordbuchs. Ich melde trotzdem mal leise Zweifel an, dass sich die Reduktion des Querschnitts um 2/3 nicht negativ auswirken wird. Es wäre in diesem Zusammenhang zu klären, ob es zu Problemen (Fehlern / Fehlerspeicherinträgen) kommen kann, wenn - zugegeben, der Fall ist selten - der Lüftermotor auf 100% fördert und dabei nur die von den "verformten" Kanalen angesteuerten Ausströmer im Armaturenbrett (bzw. nur einer davon) geöffnet sind. Vielleicht sind meine Zweifel aber auch unberechtigt - weil hier jemand weiß, wie die Lüfterelektronik reagiert, wenn sich im Lüftungssystem ein Luftstau bildet?
  6. heavy-metal

    Das AUDI A2 Buch Meilenstein und Kultobjekt

    Nun, "angeboten" ist schon übertrieben... Der A2 stand in den Verkaufsräumen, und wer einen A2 haben wollte und den Verkäufer danach gefragt hatte, hatte auch einen bekommen. Von "aktivem Marketing" war kaum etwas zu sehen. Die erste Mercedes A-Klasse und den Smart Fortwo - leistungsmäßig auf bzw unterhalb des A2 angesiedelt - hatte das Volk zunächst auch nicht verstanden. Mit einem erheblichen Marketingaufwand hatten diese Autos - noch dazu die A-Klasse als direkte Konkurrenz zum A2 - dann eben doch ihre Käufer gefunden. Der Smart wurde anfangs jedenfalls regelmäßig samstags in einer Zeit, als man noch einkaufen ging statt online zu shoppen, in den großstädtischen Fußgängerzonen dem Volk zum Anfassen präsentiert. Die A-Klasse wurde einem ausgewählten Kreis (wer bei Mercedes an einer Online-Umfrage - war es 1996??? - teilgenommen hatte und von den Marketingexperten als potenzieller Käufer identifiziert wurde) vorab per VHS-Cassette mit Infos über das Auto präsentiert. Dieselben Leute hatten, als der Elchtest daneben ging, ebenfalls eine VHS-Cassette bekommen, in der auf ebendiese "Problematik" eingegangen und den Besitzern dieses Autos Nachbesserung am Fahrwerk (inkl. ESP) versprochen wurde. Ähnliche Aktionen waren beim A2 m.W. Fehlanzeige. Ich erinnere mich nur, dass mir, als der A2 auf den Markt kam (und in einer Zeit, wo ich im Flieger regelmäßig noch in der Business Class unterwegs sein durfte), kurz vor Ende eines Lufthansa-Fluges ein A2-Modell (Maßstab 1:87) in einer kleinen Box überreicht wurde. Das war es dann aber auch wohl mit "aktivem Marketing". Schade eigentlich! Bin gespannt, ob im Buch auch von dieser Werbeaktion berichtet bzw. auf das Thema "Werbung" hinreichend eingegangen wird. Bevor aber einer fragen sollte: das A2-Modell inkl. Original-Geschenkbox, das ich seinerzeit bekommen hier habe, ist UNVERKÄUFLICH! Nun, ich war, weil die Mercedes-A-Klasse ja ein paar Jahre früher auf den Markt kam als der A2, drauf und dran, mich von meinem damals fast neuen Golf 3 zu trennen und ebendiese A-Klasse zu kaufen. Wenn ich mir überlege, wie heute die letzten (Kompakt-) A-Klassen karosseriemäßig vor sich hin gammeln, dann bin ich heilfroh, dass ich noch einige Jahre gewartet und mir einen A2 zugelegt hatte.
  7. heavy-metal

    Bremsverschleiß-Anzeige

    Wenn die Pins am Fz-seitigen Kabel noch i.O. sind (also nur der Kunststoff des Steckergehäuses zerbröselt ist), braucht man keinen Reparaturkabelbaum. Es reicht, dann nur ein neues Steckergehäuse zu kaufen und die Kontakte in das neue Steckergehäuse einzupinnen. Ich würde also zunächst vorsichtig mit einem kleinen Seitenschneider die Kontakte freilegen. Stellt man fest, dass die Kontakte oxidert oder anderweitig beschädugt sind, kann man anstelle des Steckergehäuses (ca. EUR 2-3) immer noch einen Reparaturkabelbaum kaufen. Davon abgesehen, ist das Steckergehäuse schneller ersetzt als der Kabelbaum. Neue Steckergehäuse bekommt man im Aftermarket / Elektronikshop - oder z.B. auch bei BMW (die in diesem Bereich deutlich mehr Steckergehäuse als ET vorhalten als der VAG-Konzern).
  8. heavy-metal

    Das AUDI A2 Buch Meilenstein und Kultobjekt

    Vorab: ich habe das Buch noch nicht gelesen (weil ich es mir zum Geburtstag schenken lassen werde ). Ich wünsche mir aber - @HSV - dass das Buch auch Erklärungen für die von Dir angesprochenen Punkte (und meinen nachfolgenden Ansatz) liefert. Mit dem A2 sollte - noch vor dem Run auf SUVs - bewiesen werden, dass es eben möglich ist, ein Auto zu konstruieren, mit dem man 4 Personen problemlos von A nach B transportieren kann und das dabei eben kaum mehr a 3 Liter / 100 km verbrauchen muss. Das ist Audi eindrucksvoll gelungen, so dass ich den seinerzeit verantwortlichen Konzernlenkern durchaus zu Gute halten möchte, dass sie Antworten auf Fragen wie "Umweltschutz" und "Ressourcenschonung" finden wollten (und, bezogen auf die Zeit, in der der A2 entwickelt wurde, auch gefunden haben). [OT Die Politik (nein, nicht allein die deutsche, sondern die europäische) hat es versäumt, einem solchen Auto die Rahmenbedingungen für seinen Erfolg zu bieten. In einer Zeit, in der es, Klimawandel hin oder her, im Straßenverkehr weiterhin wohl nur auf "schneller - höher - breiter" ankommt, wird es zunehmend schwieriger, mit dem A2 zu "überleben". Quer- oder Schägparkplätze, deren Markierungen noch nach der Breite von Fahrzeugen bemessen wurden, die in den 90er-Jahren des letzten Jahrunderts entwickelt wurden, nutze ich schon gar nicht mehr. Denn ich habe einfach keine Lust drauf, wenn so ein "Hirni" mit seinem überbreiten SUV neben mir parkt, beim Aussteigen Dellen in meinen A2 rammt, das zu allem Überfluss noch "Kollateralschaden" ansieht und sich nach getaner "Arbeit" von dannen macht. [/OT]
  9. Nicht ganz, denn Du hast die "Selbstschrauberalternative" vergessen! In jedem Fall muss der "Nicht-Glaspalast" auf die "Unterbodenaufnahmepunkte" hingewiesen werden. Nicht, dass der schöne A2 mit ruinierten Schwellern von der Bühne fällt und am Ende noch ganz lapidar von der Versicherung der Schauberbude als "wirtschaftlicher Totalschaden" abgewickelt werden soll. Holzauge, sei wachsam!
  10. Nun vielleicht hat der "Kollege" ja auch gedacht, das die getönten Rückleuchten stillschweigend "freigegeben" sind, weil sie - möglicherweise? - bei der HU nie moniert wurden? Ein Irrtum, der sich in Hobbytunerkreisen ja hartnäckig hält.
  11. heavy-metal

    51. NRW Schraubertreffen in Legden - 21.07.2018

    Schön, dass der Knick aus dem Schlauch ist. Ich weiß es leider auch nicht, wie herum das Heizelement einzubauen ist. Ich habe aber, diesen Punkt betreffend, das hier gefunden. Evt. hilft es weiter. Ich würde es aber so einbauen, wie es auf dem Bild auf Seite 2 skizziert ist. Bist dann eben auf der sicheren Seite!
  12. heavy-metal

    Schraubertreffen: Thema Lebensmittel

    So langsam kommen wir der Lösung näher! Das "Problem" könnte man umgehen, wenn derjenige, der sich (früh) aus der Runde verabschiedet, kurz ein paar Leute fragt, ob sie das von ihm Mitgebrachte noch vertilgen werden. Das hatten wir am 50. ST beim Grillgut so gemacht, und es ist nichts übrig geblieben. Dennoch: bei mir verfestigt sich die Meinung, dass wir, wie von BOML angeregt, die Mengen besser planen müssen. ist wieder Erwarten zu wenig da, kann kurzentschlossen nch jemand losziehen und fehlende Sachen / Mengen besorgen. Ist ebenso wider Erwarten ein wenig zu viel da, hätte ich auch kein Problem, die Sachen dem Alex zur eigenen "Verwertung" da zu lassen. Genau so, wie wir ihm ja auch von unserem Gegrillten anbieten. Er tut schließlich deutlich mehr für unseren Haufen, als ich das jemals in einer anderen Schrauberbude miterlebt hätte. Aber vielleicht werden ja auch "nur" die "falschen" Sachen mitgebracht, die dann in großem Maße übrig bleiben? Ich persönlich kann mich durchaus in Bescheidenheit üben und brauche - etwas übertrieben ausgedrückt - für ein rustikales Schraubertreffen keine Mövenpick-Vollverpflegung oder 5-Gänge-Menüs. Für mich reicht etwas Gegrilltes (bzw. lecker Vorbereitetes wie @Opöls Mini-Schnitzelchen mit z.B. ein wenig Kartoffel-/Nudelsalatbeilage, alternativ belegte Brötchen). Dazu ein paar alk-freie Softdrinks. Was ich damit sagen / fragen will: vielleicht ist eine Beschränkung auf den Umfang des Angebots schon ein Lösungsansatz?
  13. Im Grundsatz richtig. Allein die Umsetzung ist schwierig. Ich bin, nicht zuletzt auch aus beruflichen Gründen, weltweit in sehr vielen Ballungszentren unterwegs gewesen. Das Problem an der Sache ist überall, dass der ÖPNV nicht die Kapazitäten bereit stellen kann, die im Peak (also grob: morgens zwischen 7 und 9, abends zwischen 4 und 6) benötigt werden. Würde man das tun, stünden den Rest des Tages diese Kapazitäten eher ungenutzt herum. Das ist zwar auch beim Individualverkehr so, allerdings mit dem Unterschied, dass die Kosten für die Standzeit eines Kfz primär nur zu Lasten des jeweiligen Eigentümers gehen, aber keiner Verständnis dafür hätte, wenn die Kosten für die Standzeit des ÖPNVs der Allgmeinheit oder "nur" deren Nutzern aufgebürdet würden. Kurzum: die Mobilität in den Ballungszentren kommt weder ohne ÖPNV noch ohne Individualverkehr aus. Insofern ist es richtig, Anreize für die Nutzung des ÖPNV zu schaffen, aber eben auch, Anreize für die Nutzung von schadstoffarmen - und gleichzeitig kleineren! - Kfz zu schaffen. Ich bin z.B. jahrelang in Paris unterwegs gewesen. SUVs und große Limousinen sieht man im Stadtverkehr vergleichsweise selten. Dafür sind umso mehr Leute in Kleinwagen (Renault Twingo, Smart...) und auf motorisierten Zwei- und Dreirädern unterwegs. Das allein bedeutet schon eine entsprechende Entlastung des Straßenverkehrs, was wir in Deutschland so leider nicht beobachten können. Ganz im Gegenteil: fahre ich mit meinem Motorrad durch die verkehrsgefüllte Innenstadt und nutze den Verkehrsraum entsprechend für mich aus, gibt es regelmäßig Dispute mit rechthaberischen Deutschen Autofahrern. Das ist z.B. in Frankreich und Italien komplett anders! Um nicht zu sagen: trotz der Verkehrsdichte deutlich entspannter und stressfeier. Schlussendlich haben ja auch die "Dosentreiber" weniger Stress, wenn sie die Zweiradfahrer gewähren lassen. Aber das ist jetzt ein anderes Thema.
  14. Ok, das kann man so sehen. Auf der anderen Seite wäre die Begrenzung des CO2-Ausstoßes auch ein (weiteres?) Steuerungsinstrument hin zu kleineren (Verbrenner-) Autos oder zu alternativen Antriebsformen. Dann wäre die lokale Luftreinhaltung kein Problem - und das Erreichen des Klimaziels wohl auch eher nicht. Wie ich weiter oben schon schrieb: es muss darum gehen, den Ausstoß aller (!) Schadstoffe zu begrenzen. Sei es lokal oder global. Und das funktionert eben nur dann, wenn man nicht für jeden einzelnen "Schadstoff" eine individuelle Regelung verabschiedet, die am Ende in Summe kaum noch einer versteht.
  15. heavy-metal

    51. NRW Schraubertreffen in Legden - 21.07.2018

    Ich kann alles gut gerbrauchen und nehme alles!!!! Bei so viel zurück gelassenem Kram muss man sich ja fast noch wundern, dass die Leute nicht irgendwann auch ihren Kopp vergessen!