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heavy-metal

A2-Club Member
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Mein A2

  • A2 Model
    1.4 (BBY)
  • Production year
    2003
  • Color
    Lichtsilber Metallic (5B)
  • Summer rims
    15" Alu Guss 6-Arm Style
  • Winter rims
    15" Stahlräder
  • Feature packages
    Style
    Advance
    Winter
  • Sound equipment
    Radio-CD "concert"
  • Panorama roof
    nein
  • Air condition unit
    ja
  • Hitch
    nein
  • Special features
    FIS Control Erweiterung
    Tagfahrlicht
    Dachgrundträger
    Serien Sitze
    geteilte Rückbank (2 Sitze)
    beheizbare Außenspiegel
    Sitzheizung

Wohnort

  • Wohnort
    North Cothelstone Hall (bei Nether Addlethorpe) ;)

Hobbies

  • Hobbies
    Fahren: Auto, Mopped, Inliner, Ski...

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  1. Das Nanozeugs aus der Waschstraße ist reines Marketing. Aber die Nanoversiegelung vom Profi (!) dürfte langfristig Erfolg versprechen. Zwar nicht gegen den Beschiss, aber beim Abspülen der Exkremente. Die Nanoversiegelung schafft eine hochgradig hydro- bzw. oleophobe Oberfläche, indem sie, vereinfacht ausgedrückt, die Kontaktfläche reduziert. Unter dem Elektronenmikroskop sieht eine nanoversiegelte Oberfläche aus wie nebeneinander stehende Borsten einer Bürste: das Medium hat also nicht mehr direkten Kontakt mit der Oberfläche, sondern nur noch mit den "Borstenenden", wodurch ein Abspülen bereits mit Wasser gelingt und auch keinen hohen Wasserdruck benötigt. Auch bei den professionellen Nanoversiegelungen gibt es riesige Unterschiede. Im günstigsten Fall hält so etwas ca. ein Jahr. Es gibt jedoch Versiegelungen, die mehrere Jahre durchhalten. Je länger die Versiegelung halten soll, desto aufwändiger die Vorarbeiten bzw. die Verarbeitung, was sich logischerweise auch im Preis niederschlägt. Ich würde mich von einem Fachbetrieb beraten lassen. Ich habe leider keine Adressen mehr aus meinem alten beruflichen Umfeld parat. In jedem Fall ist man aber einen dreistelligen Betrag los.
  2. Ich habe seit ca. 15 Jahren div. Halterungen an den Lamellen gehabt und bisher keine Probleme mit gebrochenen Lamellen gehabt. Meine oben erwähnte Lösung ist aber die erste, die das Navi fest hält, ohne dass man die Lamellen mechanisch stark belasten muss. Bei den zuvor implementierten Lösungen war das anders. Da musste schon ordentlich verschraubt und geklemmt werden, und das Navi war immer noch nicht wackelfrei fixiert. Die Bedienung (m)eines Navi beschränkt sich im Übrigen auf einfache Aktionen wie das Suchen einer Tankstelle oder die Auswahl eines gespeicherten Ziels als neues oder Zwischenziel. Für 2-3 intuitive "Clicks" halte ich nicht an. Ich enthalte mich aber derartigen Operationen im dichten Verkehr oder in der Stadt (wo es genügend rote Ampeln gibt, wo man das alles machen kann). Das Ganze ist also weit entfernt davon, um mit dem Schreiben von Textnachrichten verglichen werden zu können. Und davon abgesehen: mein Navi kann auch Tel-Freisprechen via BT. Ich könnte es, wenn ich wollte, auch sprachsteuern. Aber wie schon erwähnt: ich wollte hier meine bzw. eine weitere Lösung vorstellen. Es wird niemand zur Nachahmung gezwungen. Wer Fragen zur technischen Umsetzung oder Zweifel hat, dass das Ganze funktioniert, kann sich alles gerne bei mir angucken. Einfach Termin vereinbaren, vorbei kommen und sich von der ordnungsgemäßen Funktion des Equipments überzeugen!
  3. Hmm, ich wollte mit der Vorstellung meiner Variante keinen "Glaubenskrieg" entfachen. Viele mögen ihre Lösung als "gut" empfinden. Insofern ist es sicher nicht notwendig, dass hier erneut alle "ihre" Lösung präsentieren, die z.T. auch schon anderswo gepostet wurden. Ich hätte ebenso wenig ein Problem, wenn meine Lösung in einen bereits existierenden Navi-Thread intergriert würde (den ich heute auf die Schnelle nicht gefunden hatte). Evt. könnte man die Optionen, die sich als solide erwiesen haben, mit der jeweiligen "Bauanleitung" in einem Wiki-Artikel zusammenfassen. Lösungen, die das Navi in den Airbag-Wirkungsbereich bringen oder das Navi bei schlechter Wegstrecke (wie früher mit den Schwanenhälsen an der Windschutzscheibe) in deutliche Schwingungen / Amplituden versetzen, sind aus nachvollziehbaren Gründen absolute No-Go's.
  4. Nach langem Suchen und Probieren bin ich quasi zufällig auf meine ultimative Lösung zur "integration" von Navis oder Smartphones in das A2-Cockpit gestoßen. Für mich war immer klar, dass sich ein Navi / Smartphone nur in Höhe der mittleren Lüftungsausströmer vernünftig befestigten lässt, von wo man es auch gut im Blick und - so weit zulässig - auch während der Fahrt bedienen kann. Lösung wie folgt: Man besorge sich für sein Gerät den jeweils passenden Adapter mit "Krallenbefestigung", wie er früher für verschiedene Geräte gängig gewesen ist. Hinten auf den Halter werden selbstklebende Moosgummi-Pads aufgeklebt (diese ggf. zurecht schneiden). Vermeidet Kratzer auf dem Ausströmer. Der Halter wird hernach mit 2 Kabelbindern am Lüftungsgitter befestigt. Die Kabelbinder nicht zu fest anziehen! Die "Krallenlöcher" im Adapter entsprechen ziemlich genau dem Abstand von 2 Lamellen im Ausströmer. Um diese 2 Lamellen wird also der Kabelbinder eingefädelt. Hält! Und das Ganze ist ggf. absolut problemlos und spurenfrei zurück zu rüsten. Vorteile bzw. weitere Details: Das Gerät ist absolut solide fixiert. Da wackelt nix - im Gegensatz zu dem Kram, der einfach nur auf eine Lamelle gesteckt / geklemmt wird (und mit dem ich auch schon "durch" bin). Das Gerät befindet sich absolut außerhalb des "Entfaltungsraums" eines Airbags. Der Luftstrom am Lüftungsgitter, an dem das Navi befestigt ist, lässt sich weiterhin seitlich verstellen. Nach oben / unten geht natürlich nicht mehr. Das Verstellrad zum Schließen / Öffnen des Ausströmers ist weiterhin gut zugänglich. Das Gerät kann also bei hohen Innenraumtemperaturen bzw. intensiver Sonneneinstrahlung auch luftgekühlt werden! Der Schalter für die Warnblinkanlage bleibt weiterhin problemlos zugänglich (wichtig für die HU!). Wenigstens ein Getränkehalter kann weiterhin genutzt werden. Ganz ohne Einschränkungen geht es dann leider doch nicht! Fragen???
  5. OPÖL Nupi Tatzino Fred_Wonz Cabriofahrer heavy-metal
  6. Ich denke, dass der Ölwechsel mit vorheriger Ölschlammspülung zunächst entbehrlich ist, so lange nicht sowieso in Kürze ein Ölwechsel ansteht, denn die Spülung reinigt nicht die Brennräume. Bzgl. der Beseitigung der Ablagen an Kolben oder Ventilen schließe ich mich der hier schon geäußerten Meinung an, dass an einer professionellen Reinigung kein Weg vorbei führt. Lasse Dir mal Angebote von Firmen geben, die die BEDI-Reinigung durchführen. Das erspart zumindest das Demontieren div. Teile im Ansaugbereich. Allein mit den kleinen Dosen im Roten-Bullen-Format, wie sie im einschlägigen Einzelhandel angeboten werden, wird man das Problem nicht beseitigen können. Ich rate weiterhin davon ab, in Anbetracht der sehr hohen Druckunterschiede zwischen Zyl2 und den anderen Zyl eine längere Vollgasstrecke mit dem Auto zu absolvieren, um die Brennräume "frei" zu bekommen, weil ich mir vorstellen kann (bin kein Motorentechniker), dass die Druckunterschiede den Motor / Kubellwellentrieb zu Schwingungen und Vibrationen anregen, die zu größeren / kapitalen Schäden führen könnten.
  7. Schön, dass wir mit der von @AL2013 wenn auch nur vorhandenen "Billig-Endoskopie" weiter kommen! Ich hätte einen derart verdreckten Brennraum nicht erwartet. Das lässt zumindest vermuten, dass insbes. die Kanäle der Einlassventile auch nicht besser aussehen bzw. diese der Grund für den schlechten Kompressionswert auf Zyl2 sind. Gäbe es ggf. noch eine Möglichkeit der Endoskopie über die Ansaugseite, um einen Eindruck über den Zustand der Ventilsitze zu bekommen? Wenn zu aufwändig, würde ich jedenfalls vermuten, dass mit einer Reinigung auf der Ventileinlassseite mit einem nachweislich wirksamen Verfahren - ob mit Walnussschalen vom letzten Weihnachtsfest oder chemisch mit Flüssignaphta / aromatischen HC-Verbindungen () - die Kompression wieder auf einen "normalen" Wert zu bekommen ist.
  8. Ach Leute, macht es Euch doch nicht selbst so schwer! Bevor Ihr noch weiter aufzählt und am Ende immer noch die Hälfte vergessen haben werdet, einfach mal im Audi-A2-Museum nachsehen. Da werden Sie geholfen! Gut, dass sich damals unser Foren- bzw. Clubmitglied @svenno mal die Mühe gemacht hat, das alles zusammen zu tragen!
  9. Wenn - nach einer Endoskopie! - klar ist, dass die Ventile verkokt sind und der Zustand der Zylinderwände i.O. ist, dann halte ich den Reinigungsaufwand auch bei ca. EUR 600 für noch vertretbar. Gegen das Freibrennen auf der BAB spricht, dass der Erfolg kaum garantiert werden kann und ein neuer Motor, wenn er dabei die Grätsche macht, deutlich teurer ist als EUR 600 (die sicher auch noch verhandelbar sind ). Oder anders: der Anbieter der Strahlungsmethode wird sicher auch in der Lage sein, "all-inclusive" zu endoskopieren und eine Kompressionsprüfung am Zyl2 zu machen. Wenn die Effizienz der "chemischen" Reinigungsmethode hinreichend bewiesen ist, spräche auch nichts dagegen, damit zu beginnen.
  10. Ohne die "Macken" zu kennen sind Preisschätzungen nahezu unseriös. Wichtig zu wissen (u.a.): vorhandene Lackschäden, Dellen? Zustand der Felgen? Bremsen (Zustand der Bremsscheiben und -beläge)? Mit Blick auf die eher bescheidene Ausstattung dürfte sich die Anzahl der Interessenten auf einem geringen Niveau bewegen. Cassettenradios "sucht" heute z.B. niemand mehr (bzw. sie sind willkommene Anlässe, den Preis zu drücken). "Pflicht" ist mindestens CD, eher noch ein (nachgerüsteter) CDC-Emulator oder BT-Anbindung eines Smartphones.
  11. @AL2013 : so "abschreckend" fand ich das Video nicht, da es zumindest mal eine Option zur Ventilreinigung beschreibt, bei der Zylinderkopf drin bleiben kann - für den Fall, dass die Ventile die Urasche für die schlechte Kompression sind. Zuvor ist natürlich die Endoskopie angesagt. Wenn man mit Deinem Endoskop nicht " um die Ecke gucken" kann, dann wäre diese Minimalarbeit für schmales Geld bei einer entsprechend ausgestatteten (freien) Werkstatt eine Option, da ja nur eine einzige Zündkerze raus muss. Stellt man fest, dass die Ventile verkokt sind, wäre ein Fachbetrieb zu suchen, der das entsprechende Strahlgerät hat. Sind die Ventile i.O., genügt es, noch einmal mit der von mir beschriebenen Methode die Kompression zu messen. Stellt sich heraus, dass der Zyl2 im Eimer ist, würde ich am Motor auch nicht viel mehr tun wollen. Außer ggf. dem Kühlmittelverlust beizukommen. Sofern die Ventile eine Reinigung erfordern, wäre eine entsprechend ausgerüstete Werkstatt zu suchen. Ich gebe zu, dass das etwas schwieriger werden kann. Evt. hat ein Motoreninstandsetzer das erforderliche Strahlgerät? Oder es gibt noch eine chemische Methode? Natürlich ist für den Fall, dass die Ventile verkokt sind , das Abnehmen der Ansaugbrücke etwas Arbeit. Aber immerhin weniger Arbeit, als wir (mit der Demontage und dem Zerlegen des Zylinderkopfs) ursprünglich mal angenommen hatten.
  12. Wo weicht meine Sichtweise (oder sagen wir: Theorie) von der Praxis ab, wenn wie beschrieben Fahrzeuge mit Angebotspreisen von deutlich über EUR 3.000 mehrere Wochen bis Monate auf einen Käufer warten und zwischendurch die Angebotspreise noch gesenkt worden sind, um überhaupt noch jemanden hinter dem Ofen hervor zu holen? Die Betrachtung auf exotische Motorisierungen und Ausstattungskombinationen auszuweiten führt auch nicht weiter, denn wir hatten im Kontext die "Brot-und-Butter"-Ausstattungen betrachtet wir wissen, dass Ausnahmen die Regel bestätigen. Davon abgesehen werden oft ja gerade die exotischen Kombinationen von Leuten gesucht, die ein solches Auto aus "emotionalen" Gründen kaufen, um es bei schönem Wetter als Zweit- oder Drittwagen zu nutzen. Dass ebendiese Fahrzeuge in entsprechend überdurchschnittlichem Zustand einen deutlich höheren Preis erzielen ist nachvollziehbar, logisch und auch unbestritten.
  13. @tompeter69 : im Prinzip sind die von Dir aufgerufenen Autos ganz passabel. Einzig und allein die Preisgestaltung der Anbieter ist mir persönlich zu stark "spekulationsblasenorientiert". Viele, die ein Auto suchen, brauchen es einfach nur "für zum Fahren" im Alltag. Insofern sind die aufgerufenen Preise, unabhängig von den Qualitäten eines A2, die einem A2-Interessenten aber gewöhnlich verborgen bleiben, einfach zu hoch. Gerade auch im direkten Vergleich mit technisch konzernverwandten Fahrzeugen wie Polo, Fabia und Ibiza. Und - "Kultauto" hin oder her: um mit hohen Preisen den echten Liebhaber erreichen zu wollen, dafür ist es (noch) zu früh: ein A2 ist kein 356er-Porsche oder ein 300er-Flügeltürer. Ein A2 dürfte aus meiner Sicht (ohne Reparatur-/Wartungsstau) max. EUR 3.000 erlösen. Mehr nur dann, wenn das Auto im Bestzustand und (nahezu) unverbastelt ist.
  14. Wenn es darum geht, die Kompression auf ebendiesem einen Zylinder unter unterschiedlichen Bedingungen (ohne bzw. mit Motoröl im Zylinder) zu messen (also größere Abweichtungen zu ermitteln), sollte das Teil hinreichend genau bzw. aussagekräftig sein. Wobei: wenn schon die Endoskopie Schäden an der Zylinderwand offenbart (was ich b.a.w. aber nicht annehmen möchte), wird man sich die Kompressionsprüfung wohl sparen können.
  15. Hmm, müssen die Fähnchenhändler jetzt auch schon an der Fahrzeugwäsche und einem Minimum an Lackaufbereitung sparen? Und einen Satz einigermaßen ansehnliche Original-Radblenden fürn paar EUR-10-Scheine bekommt der Verkäufer beim selben Portal ein paar Anzeigen weiter...
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