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heavy-metal

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Mein A2

  • A2 Modell
    1.4 (BBY)
  • Baujahr
    2003
  • Farbe
    Lichtsilber Metallic (5B)
  • Sommerfelgen
    15" Alu Leichtbau geschmiedet 7-Arm
  • Winterfelgen
    15" Stahlräder
  • Zusätzliche Felgen
    15" Alu Guss 6-Arm Style
  • Ausstattungspakete
    Style
    Advance
    Winter
  • Soundausstattung
    Radio-CD "concert"
  • Panoramaglasdach
    nein
  • Klimaanlage
    ja
  • Anhängerkupplung
    nein
  • Sonderaustattung
    Tagfahrlicht
    Dreispeichen Lenkrad
    extra Lautsprecher hinten
    Dachgrundträger
    Multibox
    Serien Sitze
    geteilte Rückbank (2 Sitze)
    Jackpads
    beheizbare Außenspiegel
    Osram Night Breaker H7-LED

Wohnort

  • Wohnort
    North Cothelstone Hall (bei Nether Addlethorpe) ;)

Hobbies

  • Hobbies
    Fahren: Auto, Mopped, Inliner, Ski...

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Leistung von heavy-metal

  1. Ich habe ja dieselbe "Herausforderung" wie sie @alex.ach hatte: der A2 steht inzwischen quasi ungenutzt in der Garage, und mein A4-B8 wird gelegentlich dann genutzt, wenn der Firmen-Octi mal Pause hat. Sollte ich mich von einem meiner beiden Audi trennen, dann stünde ganz klar der A2 zur Disposition: Der B8 ist gerade mal ca. 110 Tkm gelaufen. Der A2 hat mehr als die doppelte Laufleistung auf der Uhr. Der B8 hat mehr als die doppelte Motorleistung als mein A2 - bei moderatem (und mehr als angemessenem) Mehrverbrauch. Am A2 gehen Teile kaputt, die ich aufgrund der immer prekäreren Ersatzteilversorgung nicht mehr bekomme. Das sieht bei meinem B8 noch deutlich besser aus. Nicht zuletzt auch deswegen, weil der B8 millionenfach gebaut wurde. A2-spezifische Neuteile gibt es kaum noch neu, und der "Gebrauchtkram" ist in etwa so alt wie das Teil, das bei meinem A2 kaputt und daher strukturell auch nicht besser ist. Davon abgesehen stelle ich mir nicht noch irgendwo einen Teilespender hin. Den Platz habe ich nicht, und ich werde ihn auch nicht schaffen. Schon gar nicht bin ich bereit, für A2-Gebrauchtteile von schwer einschätzbarer Qualität entsprechende "Spekulationspreise" zu zahlen. Für mich (!) hat der B8 inzwischen den deutlich höheren Nutzwert: Er hat eine AHK, die ich bei meinem A2 noch extra einbauen müsste. Die Anhängelast des A2 ist ein Witz im Vergleich zum B8 und insofern für meine heutigen (!) Anforderungen unterdimensioniert. Dito Dachlast. Im A4 habe ich DAB-Radioempfang sowie eine FSE quasi vollintegriert und auf Erstausrüsterniveau innerhalb kürzester Zeit nachgerüstet. Beim A2 wird alles eine vergleichsweise sehr aufwändige Bastelei. Während ich mich beim A2 darüber ärgern muss, dass mir z.B. der (Dach-)Himmel auf den Kopf fällt, beschränkt sich der Ärger beim B8 - noch - nur auf z.B. ausfallende Keyless-Go-Sensoren in den Türgriffen. Die im Vergleich zum A2 deutlich höhere technische Komplexität fordert insofern auch eine gewisse "Leidensfähigkeit", was die Kleinigkeiten angeht. Und - nicht zuletzt: für den A2 kann ich einen relativ guten Preis beim Verkauf erzielen. Das ist beim B8 schon schwieriger. Wer also einen sehr gut erhaltenen A2 sucht, der darf mir - und nur nach Besichtigung - gerne ein (!) Angebot machen. Wer mir jetzt noch erzählt, dass ein A2 wg. Karosserie aus Alu und Kunststoff unkaputtbar ist, der darf sich gerne mal meinen B8 ansehen. Der ist genau so frei oder unfrei von Korrosionsspuren wie mein A2. Am Ende ist alles auch eine Frage der Pflege und zusätzlichen Korrosionsvorsorge. Eventuell wäre ich bereit, mich von beiden Audi gleichzeitig zu trennen. Nämlich dann, wenn ich erwägen sollte, ein E-Auto anzuschaffen. Das wird aus nachvollziehbaren Gründen in keinem Fall ein Tesla sein. Auch kein Chinesenfurz, denn wer ernsthaft erwägt, sich so einen Chinakracher anzuschaffen, dem wünsche ich schon jetzt einen raschen Abgang seines Arbeitsplatzes ins Land am Gelben Fluss. Wer sich dann trotzdem über den Verlust seines Arbeitsplatzes wundert, der darf ihm ja gerne hinterherziehen. Wie Europäer werden auch in Zukunft Autos bauen, die auf dem Weltmarkt bestehen können. Auch bezahlbare. Es muss ja nicht zwingend ein Audi sein, der im selben Werk auch als VW- oder Skoda-Klon vom Band rollt. Aber alles nur meine Meinung. Ihr dürft gerne eine andere haben. Ich jedenfalls verabschiede mich immer mehr von dem Gedanken, dass ein Leben ohne den A2 zwar möglich, aber sinnlos ist.
  2. Nö, ist eine durchaus nicht unübliche Methode, um die Akzeptanz dieser Farbe zu ermitteln. Ob das mit dem verlinkten YouTube-Video tatsächlich beabsichtigt ist, musst Du die Audi-Marktforschungsabteilung fragen.
  3. Tja, und ausgerechnet dieses Mal (wo ich mich auch mal wieder dem A2 widmen könnte), habe ich keine Zeit. Mit etwas Glück (kommen an besagtem WE aus dem Urlaub aus KI / HH zurück) schaffen wir es aber, "nur mal so zum Gucken" vorbei zu kommen. Allen "Schrauberlingenden" wünsche ich jedenfalls viel Erfolg und Spaß.
  4. Ich weiß nicht genau, ob es hier im Forum schonmal igendwo erwähnt wurde... Falls nein, teile ich gerne meine Erfahrungen bei der Reparatur von Kunststoffteilen aus ABS. Ich hatte hier ein paar Verkleidungsteile aus ABS, bei denen trotz sorgfältiger Vorgehensweise und Verwendung von Werkzeugen zur Demontage von Verkleidungsteilen div. Haltezapfen, die in die Metallklammern eingeclipst werden, abgerissen sind. Sicher ist das z.T. auch dem Umstand geschuldet, dass die Kunststoffteile fast zwei Jahrzehnte Lebenszeit auf dem Buckel haben. Natürlich kann man versuchen, sich passende gebrauchte Ersatzteile von einem Schlachtfahrzeug zu besorgen. Aber spätestens wenn diese einen bestimmten Farbcode haben sollen / müssen, kann das schwierig werden. So bin ich auf der Suche nach einem hochfesten Kunststoffkleber im www auf eine Lösung gestoßen, die so banal wie effektiv ist. Und zwar lassen sich die Teile ganz einfach unter Verwendung von Aceton zusammenfügen, da ABS in Aceton löslich ist. Vorgehensweise wie folgt: Auf beide Bruchstellen nacheinander 2x Aceton mit einem feinen Künstlerpinsel auftragen. Das Aceton löst die beiden Oberflächen an, so dass sie sich exakt wieder verbinden lassen. Teile sofort (!) zusammenfügen und ca. eine Minute mit der Hand und Anpressdruck fixieren. Das reparierte Teil vor dem Wiedereinbau noch ca. einen Tag bei Raumtemperatur ruhen lassen, um sicher zu gehen, dass die reparierte Stelle trocken und ausgehärtet ist. Vorteile der Reparatur mit Aceton: kostengünstig dauerhaft - und besser als spezieller Kunststoffklebstoff, den ich schonmal an anderer Stelle eingesetzt hatte. Die Bruchstücke lassen sich passgenau zusammenfügen (die "Lötkolbenschmelzmethode" erodiert zu viel Material und zerstört die mikroskopisch feine Bruchstelle). Nachteile: Man muss schnell arbeiten - großflächige Bruchkanten lassen sich so nicht zusammenfügen. Aber es gibt wohl eine Lösung, wenn man großflächig reparieren muss (die ich aber noch nicht ausprobieren musste): Ein Stück ABS in Aceton auflösen, so dass eine Paste entsteht. Dieser fungiert dann als Klebstoff und sollte, in einem alten Marmeladenglas angerührt, verschlossen ein paar Tage benutzbar sein. Man kann wohl auch Kunststofteile aus PS oder ASA auf diese Weise reparieren. Aber immer nur unter der Voraussetzung, dass beide zu verbindenden Teile aus demselben Material bestehen. Probiert es einfach mal aus: an meinem A4 (Zierblenden an den Türverkleidungen im Innenraum) hat es jedenfalls bestens funktioniert. Viel Erfolg!
  5. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Ethanol verbrennt rückstandsfreier als Benzin und löst Ablagerungen. Außerdem ist Ethanol in der Lage, (Kondens-) Wasser zu binden und aus dem Kraftstoffsystem abzuführen. Dass ROZ98 in nicht dafür ausgelegten Motoren den Kraftstoffverbrauch senkt oder die Kotorleistung erhöht, ist außerdem in Gerücht, dass sich hartnäckig hält und schon x-mal in div. Tests widerlegt wurde. Wenn also ein AUA (oder auch BBY) ca 10 l im Stadtverkehr benötigt, dann kommen als Ursache (sofern es nicht an einer hochtourigen Fahrweise liegt) auch die Einpritzventile in Frage, so lange sie nicht mehr in der Lage sind, den Kraftstoff richtig zu zerstäuben. Ggf hilft es, die ausgebauten Ventile im Ultraschallbad zu reinigen. Zündseitige Probleme wären als Ursache eher auszuschließen, so lange keine entsprechenden Einträge im Fehlerspeicher vorhanden sind.
  6. Die Frage ist doch nicht, ob sie etwas macht, sondern was genau. Mit dem Tankrabatt mit der Gießkanne erhalten diejenigen monetär den höchsten Rabatt, die mit Autos unterwegs sind, die den höchsten Verbrauch haben. Wer aber mit einem solchen Fahrzeug unterwegs ist und sich dessen deutlich höheren Fixkosten leisten kann, wird sich höhere Kraftstoffpreise ebenso tendenziell eher leisten können als diejenigen, deren Budget (für "Hard"- und "Soft"ware) deutlich begrenzter ist. Ohne politisch werden zu wollen (wobei verkehrspolitische Themen hier im Forum ja mit Verweis auf die Forenregeln diskutiert werden dürfen): die aktuelle Rabattregelung ist sozial unausgewogen und wird heute von einer Regierungspartei revitalisiert, die sie hier in Deutschand zu Beginn des Überfalls der Russen auf die Ukraine auf das Heftigste kritisiert hatte. Und diejenigen, die - in Deutschland - für die erneute Preistreiberei verantwortlich sind und, wie schon vor 4 Jahren, über Gebühr abkassieren, werden wieder einmal verschont. Davon abgesehen, müssen wir als Gesellschaft unsere stratigische Rohölreserve so schnell es geht wieder auffüllen, mittelfristig u.U. sogar noch erhöhen. Das funktioniert nur per staatlichem Dekret und Verbrauchsbeschränkungen - und eben nicht mit dem nassforschen bis pseudoschlauen Appell, doch bitteschön freiwillig vom Gas zu gehen. "Gesellschaft" sind wir nämlich alle. Und dass es die hier auch schon von so manchem Neoliberalisten zitierte "freie Marktwirtschaft" nicht geben kann, lernt der angehende Wirtschaftswissenschaftler im ersten Semester seines Studiums (aber eben z.B. nicht der angehende Maschinenbauer).
  7. Wird am Schraubertreffentag voraussichtlich die Möglichkeit bestehen, die HU durchzuführen? Ich habe eben gesehen, dass die HU für meinen A2 im April abläuft. Sofern ich richtig gezählt habe, hätten wir also schonmal mindestens 3 Fahrzeuge, die eine neue Plakette benötigen.
  8. Nun ja, ich könnte ja sagen: "Was juckt mich der aktuelle Dieselpreis oder gar der Zeitpunkt für das Tanken, wenn ich eine Firmentankkarte habe?" Aber ganz so einfach mache ich es mir nicht, weil ich ein gutes Verhältnis zu meinem Arbeitgeber habe. Davon abgesehen, müssen hier einige Statements korrigiert bzw. ergänzt werden: Die neue Preisanpassungsregelung war isoliert betrachtet nie eine Maßnahme (geschweige denn geeignet), für geringere Treibstoffkosten zu sorgen. Diese Erkenntnisse hatte man schon im benachbarten Ausland gewonnen bzw. gewinnen können oder müssen. Erst im gesamten Maßnahmenpaket, das kürzlich verabschiedet wurde, wird ein Schuh draus. Davon abgesehen: wie will man das neue Preisanpassungsmodell den auf seinen Erfolg hin bewerten, wenn der wesentliche Faktor, nämlich der Rohölpreis, aktuell sehr nach oben volatil, also alles andere als eine Konstante ist? Ich würde das Preisanpassungsmodell eher dahingehend verändern, dass Preisanpassungen zwar auch mehrfach am Tag möglich sein sollten, aber jede Preisanpassung, egal, ob nach oben oder unten, nur zu festgelegten Uhrzeiten vorgenommen werden darf, dann aber auch für z.B. mindestens 3 Stunden Bestand haben muss. Dann hätte der Verbraucher im Vergleich zur aktuellen Regelung eine gewisse Verlässlichkeit, dass nicht wenige Minuten nach der Preisänderung gleich die nächste droht. Und es bleiben diejenigen Tankstellen - hoffentlich - auf ihrem Kraftstoff für den entsprechenden Zeitraum sitzen, die den Kraftstoffpreis entweder zu stark erhöht oder aber zu wenig gesenkt haben. Und noch was: Wenn die freien Tankstellen plötzlich nach der Preiserhöhungsrunde teurer waren als die Markentankstellen, dann deswegen, weil die "Freien" nicht im Verband der Mineralölindustrie organisiert sind. Dass gerade die Markentankstellen allesamt quasi zur selben Zeit mit denselben Preisanpassungen daher kommen, ist nicht zuletzt ein elementarer Hinweis dafür, dass das Kartell funktioniert, gegen das das Bundeskartellamt dringend vorgehen muss. Das mitunter geforderte Tempolimit macht zwar den Treibstoff nicht günstiger. Es senkt aber elementar den Treibstoffverbrauch, wodurch die Kosten für den Einzelnen spürbar sinken. Es ist ferner zu befürchten, dass wir das Klimaziel im Verkehrssektor nur deswegen wieder nicht verfehlen, weil durch höhere Kraftstoffpreise entweder die Gesamtfahrleistung sinkt oder einfach nur etwas langsamer gefahren wird. Der Verkehr und eine bezahlbare Logistik ist elementar für das Funktionieren einer Volkswirtschaft. Insofern sind Forderungen nach einer "Übergewinnsteuer" oder nach einer Deckelung der Kraftstoffpreise (die es ja z.T. im benachbarten EU-Ausland längst gibt) nachvollziehbar. Je unkontrollierter sich die Kraftstoffpreise nach oben bewegen, desto unkontrollierter bewegen sich auch die Preise für andere "systemrelevante" / "systemwichtige" Produkte wie z.B. Nahrungsmittel oder andere Dinge des täglichen Grundbedarfs.
  9. Das hier ist die Vierkrallenaufnahme, von der ich zuvor gesprochen hatte. Ist auf ein Kugelgelenk von Brodit aufgeschraubt.
  10. Die Idee ist gut, keine Frage. Insbes. dann, wenn es nicht (mehr) gelingt, einen gut erhaltenen Tassenhalter zu finden, wenn der vorhandene irreparabel ist. Im Idealfall hätte der Adapter eine Vierkrallenaufnahme, auf die div. handelsübliche Adapter passen. Die Brodit-Halterung hatte ich auch mal. Ist aber suboptimal, wenn der Beifahrer einsteigt und wg des recht schmalen Fußraums im A2 gegen die Halterung stößt. Da besteht dann u.a. auch die Gefahr von substanziellen Schäden an Mittelkonsole und Kilmabedienteil. Deswegen hatte ich das Teil.nur kurz eingebaut. Früher hatte die Halterung von Brodit durchaus mal ihre Berechtigung, als die Mobiltelefone noch deutlich kompakter waten als die Smartphones von heute.
  11. Wenn beim Auto 4 Zündspulen gewechselt wurden, dann ist der "BBY" drin. Zündseitig dürfte insofern alles iO sein. Aber am Anfang steht natürlich immer das Auslesen des Fehlerspeichers. Es ist möglich, dass der Doppeltemperaturgeber defekt ist und dem Motorsteuergerät ein falsches Signal liefert bzw zu früh die erreichte Betriebstemperatur meldet und - Stichwort: Kaltstartanreicherung - das Kraftstoffgemisch auf das Normalmaß zurückfährt. Der Temperaturgeber lässt sich recht einfach wechseln. Sofern dieser defekt ist, bitte kein NoName-Teil verwenden. Pierburg ist zB OEM-Qualität.
  12. @mamawutz @Phoenix A2 @Audi_Coupe_S @INHRO: Danke für Eure Hinweise. Ihr habt mir sehr geholfen! Ich gehe dann mal einkaufen.
  13. Zusammengefasst - und zur Vermeidung von Missverständnissen: sooo schlecht war der Laden in Witten nun auch wieder nicht. Gerne testen wir auch noch andere Läden. Aber wenn wir gute Burger essen wollen, wissen wir ja, wo wir uns treffen können (RoadStop Essen). Ich war halt etwas überrascht, als der Rindfleischburger mit einem Steakmesser (!!!) serviert wurde. Nach dem ersten Schnitt wusste ich, warum (gut durchgegartes Pressfleisch).
  14. Wer weiß, wie man diese Reinigungspads (oder wg. mir auch Matten, die ich mir zurechtschneiden kann) nennt? Ich freue mich auf Euren Input - am besten gleich mit Bezugsquelle. Ich brauche es für die unterstützende mechanische Reinigung von stark verschmutzten / verkrusteten Metallteilen. Das Zeug ist aus Kunststoff (Kunststofffasern, non-woven), so ungefähr wie die rauhe Seite eines Topfschwamms. Ähnliches aus Metall (Stahl oder Edelstahl) suche ich vorerst nicht.
  15. Der Abend und die Runde waren ok. Mein Essen nicht so ganz: die deutlich besseren Burger gibt es im RoadStop. Trotzdem Danke @Zweierlehrling, der das Ganze gut organisiert hat und den Stammtisch im Westen "wiederbeleben" konnte.
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