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heavy-metal

A2-Club Member
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Mein A2

  • A2 Model
    1.4 (BBY)
  • Production year
    2003
  • Color
    Lichtsilber Metallic (5B)
  • Summer rims
    15" Alu Guss 6-Arm Style
  • Winter rims
    15" Stahlräder
  • Feature packages
    Style
    Advance
    Winter
  • Sound equipment
    Radio-CD "concert"
  • Panorama roof
    nein
  • Air condition unit
    ja
  • Hitch
    nein
  • Special features
    FIS Control Erweiterung
    Tagfahrlicht
    Dachgrundträger
    Serien Sitze
    geteilte Rückbank (2 Sitze)
    beheizbare Außenspiegel
    Sitzheizung

Wohnort

  • Wohnort
    North Cothelstone Hall (bei Nether Addlethorpe) ;)

Hobbies

  • Hobbies
    Fahren: Auto, Mopped, Inliner, Ski...

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  1. Leute: betrachtet doch bitte das Thema nicht durch die rosarote Brille des A2-Enthusiasten oder -Forumisten, sondern seht Euch doch mal die harten Fakten an: Wie viele A2 wurden insbesamt gebaut? Wie viele davon sind davon in Deutschland zugelassen worden? Wie viele davon fahren heute noch, also 16 Jahre nach EOP, herum? Wie viele A2-Eigner kommen als direkte Zielgruppe für die LED-Retrofis in Frage (bzw. für wie viele ist ein A2 mehr als nur ein Gebrauchsgegenstand)? Am Ende stellen wir fest, dass die Zielgruppe nicht groß genug sein wird, dass sich die Freigabebemühungen für den A2 lohnen könnten. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass 15 oder 20 Leute, noch dazu aus einen Automobilforum, mit ihren Individualanfragen das Interesse künstlich nach oben zu drücken versuchen. Die bei Osram oder Philips sind auch nicht so blöd, als dass sich nicht verfolgen, was sich bzgl. ihrer Produkte in den Foren dieser Welt so tut. Ich fasse zusammen, dass es mit einer Zulassung für die Youngtimer-A2 voraussichtlich nichts werden wird. Das hat nun nichts mit Resignation zu tun. Auch nichts mit Ignoranz oder Arroganz. Sondern schlicht mit Betriebswirtschaft, wo sich ein Produkt nicht nur deckungsbeitragsrechnen muss, sondern auch seinen erkennbaren Beitrag zum Gesamtergebnis der Produktgruppe zu leisten hat. Ein A2 war und ist kein Golf, Polo, Astra, Focus oder Fiesta. Das ist auf der einen Seite zwar "gut", weil es sich beim A2 technisch und vom Konzept her um ein sehr individuelles Auto handelt, auf der anderen Seite und im geschilderten Zusammenhang eben auch "schlecht" weil diesem Auto die Verbreitung verwehrt war, die es eigentlich verdient hätte. Ich rechne am Ende eher damit, dass die LED-Retrofits der genannten Hersteller eine allgemeine Freigabe erhalten, sofern es bei den Zulassungen für einzelne Fahrzeuge zu keinerlei nennenswerten Auffäligkeiten kommt. Und zum Schluss - @Deichgraf63 : französische Autos pauschal als "Neuwagenschrott" oder die Eigner von französischen Autos als "wenig autoaffin" zu bezeichnen, geht gar nicht. Und es geht auch am Thema vorbei.
  2. Dann lass uns doch "inoffiziell" zu Dritt treffen!
  3. Das hat sich gerade geändert: ich bin dabei! Aber bevor es politisch wird: "2G" wäre mir absolut lieber!
  4. Aber wenn er doch schreibt, dass es ein Vorführer war??? Und das mit den Fensterhebern musst Du anders sehen: "Vollausstattung" hat hinten Fensterkurbeln. "Nicht-Vollausstattung" hat keine. Ist doch logisch!
  5. ... und ich, dass man dem Auto zwar außen, aber nicht innen (Sitze!) eine Pflegekur gegönnt hat, so dass - wieder einmal - die Preisvorstellung nicht so recht zum Angebot passen mag. Auch eine vermeintlich gute Ausstattung (wo soll die denn "gut" sein?) holt den Preis nicht raus.
  6. Hat jemand Erfahrungen mit der Fa. TSC Betuwe in Geldermalsen / NL? Die scheinen sich auf die "typischen" Motorschadensbilder einzelener Kfz-Hersteller spezialisiert zu haben, insbes. bzgl. hoher Ölverbräuche. Und "irgendwann" muss ich mal was gegen den Ölverbrauch meines BBY unternehmen...
  7. Nö, so lange Du das Auto nicht gekauft hast, bist Du nicht der Dumme! Da hier schon ein Forenangebot ins Gespräch gebracht wurde: so langsam beschleicht mich das Gefühl, dass man gute und insbes. preisrealistische Angebote fast nur noch bei uns findet.
  8. @dannyriviera : das Ding hat einfach zu viele "Contras". Ich ergänze mal Deine Liste: Stahlfelgen - nicht Original-Audi: wirkt auf mich irgendwie "zusammengeklöppelt", damit das Auto auf eigener Achse (?? warum die eingeschraubte Abschleppöse??) vom Hof des offensichtlich doch gewerblichen Händlers rollen kann: der Anbieter sitzt in Bayern, das Kurzzeitkennzeichen wurde in Nordrhein-Westfalen (Oberhausen) zugeteilt. "Innenraum sehr gepflegt" lt. Anbieter: aber für den Staubsauger vor dem Fotografieren des Autos hat es ebenso wenig gereicht wie für eine Fahrzeugwäsche: unprofessioneller geht es kaum. Wirklich "alles gemacht"? Wenn der Anbieter "privat" sein will, dann muss die Frage erlaubt sein, warum erst in umfangreiche (teure) Reparaturen investiert wird, um sodann das Auto zu verkaufen. Die Reparaturen stufe ich als "Blendgranate" ein: da kommt sicher noch was... Die Kiste ist viel zu teuer! Aber jeden Tag steht ein Dummer auf. Oder auch nicht, denn das Inserat ist 10 Monate alt.
  9. Woher soll ich wissen, dass Du vor einem halben Jahr mit Osram bereits einen regen E-Mail-Austausch hattest? Dann ist ein offizielles Schreiben natürlich obsolet. Wie rege ist denn der Kontakt zu Philips? Theoretisch hast Du Recht. Die Praxis sieht anders aus: da zeigen die Retrofits klare Reichweitenvorteile. Und die Osram-Nightbreaker blenden im Gegensatz zu (insbes.) dem China-Gelumpe eben nicht. Zumindest nicht in den getesteten und freigegebenen Scheinwerfern einiger Fahrzeuge. Das "Problem" haben dann aber auch alle anderen LED-Scheinwerfer. Oder eben doch nicht, weil in die Lichtemission evt. doch noch ein nennenswerter Gelblichtanteil "hinein konstruiert" wurde?
  10. Wobei ich mich frage, ob ein "klassischer" Brief, sauber geschrieben, mit Stil und "offiziellem" Clublogo, nicht mehr Eindruck schindet: ich habe, wo immer ich gearbeitet habe, die Erfahrung gemacht, dass E-Mails schnell "weggklickt" werden und Briefe es zumindest schonmal in die Postmappe des Leitenden schaffen.
  11. Und wie lautet die falsche? Wobei diese Antwort auch einer automatisch generierten Standardantwort unter Verwendung der Key-Words [Fz-Hersteller - Modell] gleich kommt... "08-15" und ohne inhaltliche Substanz.
  12. @Eilen: Dann bin ich mal gespannt, wie lange die polierten SW ihren Dienst tun. Immerhin schonmal positiv, dass die SW noch nicht zwingend ersetzt werden mussten, so dass Dein Budget geschont wurde - oder eben für "dringlichere" Arbeiten (Optik... - das Auge fährt mit!) zur Verfügung steht. Und wir freuen uns schon jetzt auf Deinen ersten Besuch beim europaweit einzig wahren - - A2-Schraubertreffen in Legden!
  13. Solche Leute braucht das Schrauberland! Es ist immer wieder schön zu erleben, dass ein A2 statt auf dem Schrott zu landen mit überschaubarem Aufwand wieder flott gemacht werden konnte. Und anscheinend musste man allen Unkenrufen zum Trotz nicht einmal einen übertrieben hohen Aufwand betreiben. Dann lasse uns mal wissen, ob / wie er das "Scheinwerferproblem" gelöst hat.
  14. Also wohl doch der "worst case", von dem ich weiter oben schon geschrieben habe??? Aber mal davon abgesehen: selbst wenn nach Allem, was der Verkäufer auf dem Kerbholz zu haben scheint, "noch etwas zu holen ist", dann wage ich die Prognose, dass Du weiterhin leer ausgehen wirst. Denn wenn der Gerichtsvollzieher schon zuvor für andere tätig war, wird nicht das Vermögen des Schuldners auf alle Gläubiger aufgeteilt, sondern in der Reihenfolge der Anspruchsteller bedient. Und dann steht immer vorneweg der Staat. Aufteilung des Vermögens auf alle Gläubiger nur bei Insolvenzverfahren. Vor einer Beantragung des Insolvenzverfahrens steht das Angebot des Schuldners, sich mit seinen Gläubigern zu einigen. Dass hierbei nur ein Bruchteil der eigenen Forderung im Raum stehen wird, ist die Regel ohne Ausnahme. Denn wenn der Schuldner die Ansprüche aller Gäubiger vollständig befriedigen könnte, müsste er ja nicht in die Insolvenz gehen.
  15. Was heißt: "wieder"? In Deutschland - wie es in Austria aussieht, weiß ich nicht - ist eine Aufbereitung von Scheinwerfern nicht zulässig, da es sich um bauartgenehmigte Teile handelt. Das Ganze ist behördlich abgesegnet: vor Jahresfrist hat der ADAC eine Anfrage beim Deutschen Verkehrsministerium gestellt, die genau so beantwortet wurde wie ich es weiter oben zusammengefasst hatte. Den Originalzustand würde man, wenn überhaupt, nur beim Hersteller des Scheinwerfers unter Verwendung der Orignalbeschichtungen hinbekommen, aber eben nicht mit irgendwelchen Polituren oder klaren Kunststoffbeschichtungen aus nicht nachvollziehbarer Quelle. Es ist völlig richtig, dass man nicht erwarten kann, dass ein Laie zum Profischrauber werden soll oder muss. Ich bin gleichfalls nicht der Meinung, dass man erwarten kann, dass ein Laie mit der Kärcherlanze in den Moforraum zielt. Daher die sorgfältige Bestandsaufnahme, die per Ferndiagnose nicht funktionieren kann. Also gilt es, die Werkstatt auf das Ölverlustproblem - gerne mit dem Hinweis der im Forum viel zitierten "kleinen Ursache" - anzusprechen. Wenn die Ursache für den Ölverlust tatsächlich geringfügig ist, spricht absolut nichts dagegen, auch den "Rest" in Angriff zu nehmen. Sollte es sich anders darstellen, müssen wir hier weiter überlegen. Und warum sollte ein Laie nicht zum Schrotti gehen und dort 2 intakte Scheinwerfer aus einem Verwertungs-A2 kaufen können? Ggf. bauen die Jungs vor Ort Dir für ein Trinkgeld die Dinger noch aus. Und eine freie Werkstatt hätte kein Problem, die Dinger einzubauen. Wo genau soll denn Deiner Meinung nach die Grenze liegen, bei der ein betagtes Kfz "wirtschaftlich zu retten" sein soll? Welchen Zeitwert muss ein Fahrzeug haben, damit es "wirtschaftlich gerettet" werden kann? Lägen die im Raum stehenden Beträge weit weg von dem, was das Budget hergibt, wären alle Diskussionen obsolet. Nehmen wir mal an, das Budget für einen Ersatzwagen läge bei EUR 1.500, und der Verwertererlös würde weitere EUR 300 in die Kasse spülen: für EUR 1.800 bekommt man auch nur eine "Baustelle", von der man aber nicht wissen wird, wann und wo Hand angesetzt werden muss. Der vorhandene A2 ist zuletzt an elementaren Komponenten instand gesetzt worden. Dort wird aller Voraussicht nach - und womöglich im Gegensatz zu einer anderweitig erworbenen "Wundertüte" - in den nächsten paar Jahren nichts investiert werden müssen. Was aus Verkehrssicherheits- und Umweltsicht am vorhandenen A2 zu tun ist, hat die HU ergeben. Ich gehe b.a.w. nicht davon aus, dass die anstehenden Reparaturen EUR 1.500 kosten werden, so lange man eine freie Werkstatt findet, die kundenorientiert arbeitet. Natürlich ist derjenige gut dran, der selbst Hand anlegen kann. Aber der voraussichtliche Reparaturaufwand ist nach aktuellem Kenntnisstand nicht so groß, als ob es darauf zwingend ankommen muss.
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