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heavy-metal

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Everything posted by heavy-metal

  1. Der Teil ist allerdings sehr gering, da die Materialstärke auf der Lauffläche deutlich höher ist als an den Reifenflanken und darüber hinaus die Lauffläche stahlarmiert ist, die an den Flanken fehlt. Aber auch (sündhaft) teuer... An meinem Auto wabbelt nix... Mein A2 hat mit dem Umrüsten von "Bleimetallguss"-Style auf Schmiedealus an Fahrkomfort und Agilität gewonnen. Es wurde seinerzeit außer den Felgen nix verändert (Federung / Dämpfung und Reifen blieben unangetastet). Ich will auch nicht in Abrede stellen, dass mit breiteren Reifen u.U. nicht doch noch igendwo Verbesserungen erzielt werden können. Insofern wäre es durchaus interessant, den "Break-Even"-Punkt zw. ungefederter Masse und Breitformat heraus zu finden, also den Punkt, wo sich die Vorteile von niedriger ungefederter Masse und Breitformat treffen.
  2. Stimmt! Aber wer als Anbieter EUR 3.000 für einen Artikel aufruft, ohne auch nur ein einziges Foto mitzuliefern, muss in Bezug auf das Finden des Dummen mindestens so naiv sein wie der Dumme dumm ist.
  3. Im Prinzip ja, aber ein deutlich breiterer Reifen bringt auch deutlich mehr ungefederte Masse. Naja... Ich habe eben mal auf der Fuchsfelgensite nachgesehen: die Schmiedefelge des Audi TT 1stGen, also eine 7.5Jx17, wiegt auch schon 10,8 kg. Ist nicht wirklich weit weg von 11 kg... Wobei man auch nicht unterschlagen darf, dass breitere Felgen (weil sie auch für größere / schwerere Autos geeignet sein sollen) oft auch eine höhere Traglast haben, so dass mit höheren Wandstärken als eigentlich erforderlich gearbeitet werden muss. Es mag sicher leichtere Schmiedefelgen geben als ebendiese Fuchs-Felge (die aber am A2 sowieso nicht passen wird). Am Ende ist es auch das eine Preisfrage. Aber die Anforderung, für einen neuen Felgensatz einen Betrag auf den Tresen zu legen, der nahezu dem Restwert der gefederten Masse entspricht oder gar darüber liegt, kann ich aus dem Eingangspost nicht heraus lesen.
  4. Nimm die Wählscheiben - wenn Du die A3-Schmiedefelge meinst. Schmiedefelgen sind deutlich leichter als gleich große Gussfelgen - mit deutlich geringerer ungefederter Masse, was gerade bei der Leichtbaukarosserie des A2 ebenso deutlich spürbar ist: dadurch, dass das leichtere Rad einen besseren Bodenkontakt hat, steigt der Abrollkomfort. Und ein Rad mit besserem Bodenkontakt kann früher wieder Längs- und Querkräfte übertragen als eines, dass aufgrund siner höheren Masse noch "in der Luft" ist. Insofern relativiert sich zu einem Großteil die größere Aufstandsfläche des breiteren Reifens. EIn paar Zahlen gefällig? Die Wählscheibe wiegt ca. 6,5 kg. Jede andere A2-17"-Felge ist ca. 5 kg schwerer. Ohne Reifen! Da braucht man nicht lange zu überlegen, was aus technischer Sicht gerade beim 1.4i sinnvoll(er) ist - und schei$$$ auf die Low-Profile-Optik! Denn wenn Du im Auto Platz genommen hast, siehste die Räder sowieso nicht mehr!
  5. War es das überhaupt einmal? Was genau? Die Autodia-Experten werden Dir dann sicher die Frage beantworten können. Hast Du Dir das hier mal durchgelesen? Dann dürften evt. wichtige Fragen beantwortet sein. icarfsoft, Thinkcar et al. haben je nach Modell unterschiedliche Funktionen und Möglichkeiten. Eines können sie m.W. alle nicht: nämlich Steuergeräte programmieren und Funktionen freischalten. Das kann aber z.B. auch Torque-Pro nicht. Die Smartphone-Apps halte ich für eine gute Idee für die Selbsthilfe "zwischendurch" im Pannenfall. Für das Auslesen generischer Codes (also den "lebenswichtigen" Steuergeräten wie dem Motorsteuergerät) reichen der im Handschuhfach deponierte Dongle plus App auf dem Smartphone, das man sowieso immer dabei hat. Inwieweit das S-101 heute noch eine Empfehlung ist, ist davon abgängig, ob man damit neben dem A2 auch aktuelle Konzernfahrzeuge abdecken möchte. Ob ein S-101 dieselbe Anzahl von Steuergeräten ansteuern kann wie z.B. ein iCarstoft V3, interessiert mich an dieser Stelle auch. Ich hoffe, dass ein S-101-Experte hier weiterhelfen kann, zumal ich ebenfalls vor der Entscheidung stehe, mir ein Diagnosegerät zuzulegen, was neben meinem A2 auch für aktuelle Fahrzeuge des Konzerns uneingeschränkt einsetzbar ist.
  6. Deswegen schrieb ich etwas von "nahezu alles, was ..." Bitte Link und Info, was das gekostet hat.
  7. ... sofern man die noch in einem "erhaltenswerten" Zustand bekommt. Nahezu alles, was an Schmiedealus noch auf den Markt kommt, ist meist in einem bemitleidenswerten Zustand, denn die Schmiedealus sind poliert und "nur" klarlackversiegelt. Das macht sie insbes. anfällig im Wintereinsatz, bzw. sie nimmt mangelnde Pflege schnell übel. Sichtbar wird das, wenn Alukorrosion den Klarlack unterwandert (weiße Beläge mit Blasenbildung), die man nicht oder nur mit hohem Aufwand heraus geschliffen bekommt - was die Oberfläche unweigerlich partiell verändert, so dass als neue Schutzschicht fast nur noch ein Pigmentlack in Frage kommt. Ich habe auch mal bei Felgenaufbereitern nachgefragt: eine Aufbereitung einer (!) Schmiedefelge kostet, wenn man sich möglichst nahe am Originalfinish orientiert, ca. EUR 250-300! Diese Felge gab es im identischen Design auch für den Audi A3 8L (8L0 601 025 M - 6Jx15 ET38). Es gilt aber auch hier das oben Gesagte. Übrigens haben die in Deutschland von der Fa. Fuchs produzierten Felgen eine deutlich bessere Klarlackschicht (oder sie wurden vor dem Lackieren besser passiviert) als die Felgen, die Fuchs in Ungarn - ab 2003? - hat fertigen lassen. Aber es gibt noch eine andere Lösung, sofern es nur um das Gewicht geht: die 6Jx15-"Telefonwählscheiben" des Audi A3 8L (8L0 601 025 E). Sie muss aber - wg. 1 mm höherer ET - eingetragen werden. Oder noch einfacher: ins Serviceheft schauen. Da ist hinten ein Aufkleber drin, auf dem auch die MKBs zu finden sind.
  8. Dazu müsten wir wissen, zu welchem Preis der über den Tresen ging. Hast Du das Auto live gesehen? Fotos sind geduldig. Es schreiben viele Anbieter was von "Top-Zustand", und die Realität sieht oft anders aus. Davon abgesehen schrieb der Verkäufer was von div. Kratzern und Macken im Außenbereich, die das Fahrzeug weit genug vom "Top-Zustand" entfernen. Zumindest so lange, wie diese Schäden nicht fotografisch dokumentiert wurden. Darüber kann dann auch keine überdurchschnittlich gut erhaltene Innenausstattung (sofern sie denn tatsächlich in diesem Zustand ist) hinweg täuschen.
  9. Nö. Da versucht jemand, die hohen Reparaturkosten wieder herein zu holen.
  10. Schei$$ Fotos. Sehen z.T. aus wie photogeshoppt und nicht gekonnt. V.a. die mit den unauthentischen Frontscheinwerfern und der Zeigerbeleuchtung. Und klar, wenn das Auto schon Felgenmacken hat, dann muss es ja ein "Frauenauto" sein. Manche Vorurteile sterben eben nie aus...
  11. Es gibt genügend Quellen und interaktive Listen im www, aus denen hervor geht, dass die Kunststoffverträglichkeit von Silikonöl besser ist als die von paraffinhaltigem Ballistol. Da kann der Azubi aus dem ersten Lehrjahr wie auch der "Besserwisser" noch was dazu lernen, wenn er mal einen Blick drauf wirft.
  12. Silikonöl hat die ggü. WD-40 und Ballstol (Paraffinöl) beste Verrtäglichkeit mit Kunststoffen und eine i.d.R. ausreichende Schmierwirkung. Aber nehmt, was Ihr wollt. Ich habe mit SIlikonöl in den beschriebenen Bereichen die besten Erfahrungen gemacht.
  13. @Stephan77 Schön, dass Du Erfolg hattest. Jedoch bin ich persönlich kein Freund von WD-40 in solchen Fällen. WD-40 hat die negative Eigenschaft, div. Kunststoffe anzugreifen und verspröden zu lassen. Wenn ich Gangbarkeitsprobleme in Kunststoffumgebungen lösen muss, greife ich zu Silikonspray. WD-40 ist weiterhin gut bei metallischen Oberflächen.
  14. @Räubermutti : "geben" ist etwas zu viel gesagt. @AudiA216RS hat wohl Beziehungen zu jemandem, der partiell nach Bedarf ein Treffen bereichern kann. Der macht aber "nur" Dellen, keine Lackarbeiten. Wobei: sowohl mit Dellen und mit Smart-Repair wären wir auch schon zu zweit. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir beim Treffen die einzigen mit 'ner Macke (am Auto, wohlgemerkt! ) sind...
  15. Wie groß sind denn diesmal die Chancen auf den Dellendoktor? Hab' nämlich sonst nix zum Schrauben. Maximal 'ne Lackpflege (Hartwachs)...
  16. Dann nach dem nächsten Volltanken mal den Deckel nur lose drauf machen und berichten. Ist das Startrverhalten nach dem Tanken immer schwierig, egal, wie viel Benzin bis zum Volltanken eingefüllt wurde? Betankst Du nur so lange, bis die Zapfpistole auslöst? Also ohne "Nippeltrick"?
  17. Eine versiffte DK wird viele Probleme verstärken... Was passiert denn, wenn Du nach dem Volltanken den Tankdeckel nicht verschießst?
  18. Eher nicht. Wenigstens habe ich die Erfahrung gemacht, dass der Tausch des Kraftstoffilters, als ich die ersten Probleme mit absterbendem Motor hatte, nichts gebracht hatte: im Filter waren so gut wie keine Ablagerungen. Ok, der Tausch verschlingt nicht gerade hohe Geldsummen und ist in wenigen Minuten erledigt...
  19. Hier und dort mal nachlesen. Schwächelnde Kraftstoffpumpen machen sich insbes. durch ein plötzliches Absterben des Motors bemerkbar, wenn der Tank weniger als 1/4 voll ist. Ich führe das darauf zurück, dass aufgrund einer zu geringen Fördermenge der Pumpe der Rücklauf in den Tank zu gering ist, wodurch das Niveau im Schlingertopf der Pumpe nahe Null ist und die Pumpe kurzfristig keinen Kraftstoff ansaugen kann. Ich glaube, dass es hier im Forum niemanden gibt, der den Tausch der Kraftstoffpumpe nach Auftreten entspechender Symptome bereut hat. Dann mach' das mal. Aber komplett - mit Reinigung des DK-Flansches. Zwingend erforderlich ist das Vorhandensein eines Diagnosegeräts, um die DK nach dem Reinigen wieder anzulernen. Es mag u.U. auch ohne Anlernen funktionieren, wäre aber eher zufällig. Bei dieser Gelegenheit auch den Saugrohrdrucksensor (sitzt im Ansaugkanal vor dem DK-Gehäuse) chemisch - nicht mechanisch! - reinigen.
  20. Laufleistung? Welche Einträge im Fehlerspeicher? Ist das Fahrzeug auch vom "Absterbeproblem" betroffen, wenn der Tank weniger als 1/4 voll ist? Wann wurde das letzte Mal die Drosselklappe gereinigt?
  21. Was bin ich froh, dass ich in meinem A2 die Multibox mit 2 Aufnahmen für Getränkeflaschen habe! Die hier schon vorgeschlagene Halterung ist m.E. nur dann eine gute Idee, so lange man nicht regelmäßig bis häufig mit besetztem Beifahrersitz unterwegs ist. Meine Erfahrung hier ist, dass der Fußraum auf der rechten Seite der Mittelkonsole schon derart schmal ist, dass der Beifahrende Beifahrer stets mit dem linken Bein an die an der Mittelkonsole befestigten Elemente stößt. Da ist es vorprogrammiert, dass entweder die Halterung schnell im Eimer ist oder - schlimmer - die Schrauben in der Mittelkonsole ausreißen. Aus diesem Grund hatte ich vor ein paar Jahren die Brodit-Mobilfonhalterung, die rechts vom Klimabedienteil befestigt ist, wieder demontiert, weil schon damit das Smartphone (damals noch ein schmales Nokia E66!) in brenzliger Reichweite des Beifahrerbeins ist,
  22. Da die Dinger nicht gerade billig sind, würde ich erstmal nur das Ventil tauschen, das im Fehlerspeicher erwähnt wird. Ich halte es zumindest für möglich, dass aufgrund der Druckschwankungen (verursacht durch den unrunden Motorlauf) auch Verbrennungsaussetzer in anderen Zylindern auftreten. Also im Sinne einer möglichst kostengünstigen Lösung erstmal nur das Ventil von Zylinder 4 tauschen bzw. zuvor mit Zylinder 3 quertauschen zwecks Beobachtung auf mitwandernden Fehler. "Zylinder 3" deswegen, weil der nicht im Fehlerspeicher erwähnt wird. Ich persönlich würde mir aber diese Mühe sparen wollen.
  23. Aber eine Bitte: kaufe Dir nicht den billigsten Sensor oder einen von einer unbekannten Marke. Es hat schon öfter Berichte gegeben, dass diese Teile mitunter auch nicht zuverlässig funktionieren und den Monteur auf falsche Fährten geschickt hatten. "Gute" Produkte kommen aus diesem Bereich von (z.B.) Bosch, Hella, Pierburg oder VDO.
  24. Was steht denn genau im Fehlerspeicher drin? Wenn wir das nicht wissen, ist alles Weitere "Glaskugel"... Dennoch: Falschluft halte ich bei dem geschilderten Problem für eher unwahrscheinlich, denn gerade bei kleineren Lecks läuft der Motor nicht gleich wie ein Sack Nüsse. Da der Sensor (= Saugrohrdrucksensor?) bereits vom ADAC ins Gespräch gebracht wurde: diesen tauschen, dann vor (!) dem Anlassen Fehlerspeicher nochmal löschen, Motor starten und berichten, was passiert.
  25. Die Schweiz gehört lt. dieser Übersicht nicht zu den Ländern, in denen die "LED-Brummkreisel" bei in diesem Land registrierten Kfz zugelassen sind. Inwieweit Schweizer Bürger ihr Auto z.B. in Deutschland oder Frankreich zulassen und damit dauerhaft in der Schweiz fahren dürfen, entzieht sich meiner Kenntnis.
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