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Mein A2

  • A2 Model
    1.4 TDI (BHC)
  • Production year
    2004

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    Alzey

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  1. Bei dem Schwallblech ( 045103669E ) sitzt ein O-Ring. Vermutlich für den Ölansaugstutzen oder die Weiterleitung vom Stutzen, finde da leider keine aussagekräftigen Informationen zu. Hat jemand die Teilenummer für den O-Ring? Kann es sein dass das einer der oft verwendeten 24x2,5mm Ringe mit der Teilenummer N 90832501 ist?
  2. War zu langsam zum Editieren, sry. An was für Sensoren komme ich denn, ohne Getribe und unteren Motor, jetzt gut dran, welche gerne mal das zeitliche segnen. Kurbelwellensensor werde ich tauschen, evtl. irgendwelche Temperaturgeber?
  3. Nachdem bis vor kurzem arbeitstechnisch wenig los war kommt jetzt irgendwie alles auf einmal... Aber wenigstens bin ich bald von Montage zurück und kann das Auto in Angriff nehmen. Leider bleiben mir nur drei Tage ohne dass es ätzend wird. Daher habe ich schweren Herzens erst einmal alles verworfen was oberhalb der Kurbelwelle passiert, inklusive Kolbenringe, das muss dann später irgendwann mal. Ein Paar wichtige fragen hätte ich abschließend noch: Was für ein Spiel muss die Kurbelwelle zu den Kurbelwellenlagern haben? Ich würde mir einfach Standard und erstes Übermaß bestellen und dann das passende wählen. Der Vollständigkeit Halber: Welches zu den Pleuellagern? Was für Schrauben sollte ich noch alles ersetzen? Einfach prophylaktisch alle oder nur die tragenden/hoch belasteten? Was Schraubentechnisch momentan auf der Liste ist: Spannelement 3 x N 905 006 05 Ausgleichswelle Gewicht N 104 498 01 Ölpumpenzahnrad N 103 156 05 Zahnriemenrad WHT 004 573 Kurbelwelle Lagerschalen N 901 300 01 Ölwanne N 907 356 03 + Der ganze Kupplungskram sowie außen alles was korrodieren kann Gehe ich recht in der Annahme, dass das Zahnrad welches bei den noch verfügbaren Kettensets fehlt das Kurbelwellenzahnrad ist? Wo bekomme ich das her und welche Teilenummer hat es, leider finde ich es nirgends und die großen Sets gibt es wohl nicht mehr. Kann das Zahnrad und das Ausgleichsgewicht der Ausgleichswelle falsch aufgesteckt werden oder gibt es da eine Nut? Ich werde dann eine komplette Teileliste mit Nummern (wenn mir bekannt) einstellen wenn ich soweit bin, evtl. hilft es ja mal jemandem. PS: Sehr Hilfreiche Seite für Teilenummern auch wenn vermutlich hier den meisten schon bekannt: www.audi.7zap.com ist wohl der offizielle Audi Teilekatalog. Gruß
  4. Danke für die kritische Betrachtung sowas ist immer super hilfreich! Die Ladeverluste sind allerdings problematisch, wobei die Entladeverluste vermutlich das größere Problem sind, was aber unterm strich unerheblich ist. Für Interessierte ganz interessant: http://www.bticcs.com/pub/D+e96.pdf Das ein LiFe Akku auf lange Sicht dafür besser geeignet ist und mit geringem Aufwand implementiert werden kann ist klar. Die Verluste treten aber natürlich nicht grundsätzlich auf, sondern nur wenn das Fahrzeug ausschließlich über den Akku läuft. eine 80Ah Batterie liefert 1000W für eine Stunde, ja die Kapazität ist nicht vollständig nutzbar aber zum groben rechnen reicht es. gehen wir davon aus, dass der Wagen pro Stunde 500W verbraucht (Elektrische Heizungen, Scheibenwischer und aktivierbares Licht ausgenommen) und man grundsätzlich ab 50% der nutzbaren Batteriespannung anfängt zu laden. Dann würde man, grob über den Daumen gepeilt, eine Stunde fahren und anschließend eine Stunde laden. Während des Ladens werden die Verbraucher über die Lichtmaschine versorgt. Es wird also in 50% der Zeit geladen mit ~20% Verlust. Jetzt wird aber zwischendurch auch beim Bremsen, mit im vergleich mehr Leistung als beim Normalbetrieb, da der Akku beim bremsen idR. nicht voll ist, geladen. Wärenddessen werden zum einen die Verbraucher mitversorgt und zum anderen geladen ohne Kraftstoff zu verbrauchen. Nach meiner Logik sollte also die Zeit wo Ladeverluste wirklich relevant sind merklich kleiner als 50% sein. Ist natürlich trotzdem verbesserungswürdig. Die Ladezyklen sind ein weiteres relevantes Problem, wo dann auf lange Sicht wieder LiFe ins Spiel kommt oder erstmal AGM. Sollte ich das evtl. irgendwann mal umsetzen wäre meine Überlegung zum Testen erstmal die normale Batterie verheizen und wenn sich eine erfolgreiche Tendenz einstellt umzurüsten. 1. Ich verstehe die Problematik, jedoch wird die Spannung bei deaktivierter Lima ja nicht ruhend gemessen, sondern unter Last, da sollte doch ein theoretisch hoher Ruhestrom schnell auf brauchbare Werte einbrechen. Wenn ich damit nicht falsch liege, dann sollte man doch anhand der Lastspannung, zumindest grob den qualitativen Ladezustand eingrenzen können. Dass ein defekter Akku dann natürlich die Spannung erreichen kann ohne quantitativ Leistung gespeichert zu haben ist natürlich ein Problem, was es aber generell gibt. Ich stand auch schon da und von einem auf den anderen Tag gab es nur noch müde Zuckungen (12 Jahre alte orig. Varta). 2. Guter Punkt, da sieht man, dass ich in Theoretischer Elektrotechnik nicht ganz so Fit bin. Aber den Erregerkreis zu schalten sollte auch nicht der riesen Aufwand bedeuten. Gehe ich recht in der Annahme, dass der Spannungsabfall alleine an dem Innenwiderstand hängt?. 3. Wie wird das denn bei Modernen Fahrzeugen gelöst? Könnte man zum glätten einfach 4 oder 5 Bänke PowerCaps in Reihe mit je x(auf die Belassung ausgelegte Anzahl) PowerCaps parallel schalten. Die sind ja mit 500F nicht mehr so teuer. Könnten dann auch noch zusätzlich Leistung Puffern. 4. Es passiert immer wenn man es nicht gebrauchen kann, daher auch die manuelle Abschaltung. Eine Powerbank mit Starthilfefunktion habe ich immer im Auto. Habe sie zwar noch nie für mich gebraucht aber andere waren stellenweise sehr glücklich wenn man sie ohne großen Aufwand starten konnte. Die Lichtmaschine mit ihrem Gebläse ist mir auch schon seit langem ein Dorn im Auge. Habe schon überlegt die Lüfterschaufeln zu entfernen und eine elektrische Kühlung mit Temperaturfühler anzubauen, aber dann kann ich auch gleich auf eine wassergekühlte Lima umrüsten die die Wärme noch dem System zur Verfügung stellt. Schaumer mal ist wieder ein anderes Projekt. Ich suche Später noch zwei Links raus von einem Umbau auf LiFe ohne Lichtmaschine und füge sie ein, habe die Beiträge am Laptop wiedergefunden. Betrifft das Thema ja irgendwie auch. Hier die Links: https://www.fzr-forum.de/wbb/index.php?thread/117894-renn-ypse-umbau-auf-lifepo4-batterie-lima-ausbau/ https://www.polotreff.de/forum/t/235666?op=1 Beim zweiten geht es kurz vor der Hälfte los, da es komischerweise keine Beitragsnummern gibt müsst ihr durchscrollen und dann kommen viele Fotos des Akkus. Gruß
  5. Ich habe mal die aktuellen Ergebnisse in drei Grafiken zusammengefasst um es auf einen Blick zu haben. Danke für den Input! Jede Variante hat unterschiedliche Schwerpunkte für den Umbau, Elektronisch, Mechanisch oder Software. Der konstruktive Aufwand ist bei der Magnetkupplung sicher der größte, aber vermutlich auch der Effektivste, da auch eine Lima welche keine Leistung bringt sicher noch selbige verschlingt. Die Zwischenschaltbare SS-Relais variante jene mit dem geringsten Aufwand. Die Intelligente Lima mit Controller die Eleganteste. Bei der Controller Lösung könnte man, etwas weiter gesponnen, mit Zahnriemen statt Keilriemen auch einen Startgenerator verbauen und noch weiter gedacht sogar eine aktive elektrische Unterstützung beim anfahren.
  6. Das würde natürlich sehr edel wirken. Aber da eine Haut/Oberfläche in entsprechender und ansprechender Optik hin zu bekommen ist sicher schwierig. Am Einfachsten vermutlich wenn man Ledersitze hat und dann außen einfach passendes Leder aufzieht.
  7. Evtl. könnte man es hinten auch weiß lakieren/folieren, würde aber vermutlich von außen komisch wirken, da ja sonst nichts weiß ist. Du hast den Step Down direkt an der Batterie, ohne über die Zündung zu gehen, nehme ich an? Wäre sonst wohl auch unpraktisch wenn das Tablet immer abstirbt, sobald dir Zündung kurz aus ist.
  8. Ich verstehe das eher so, dass es da verschiedene Versionen der Limas gibt.
  9. Du hast recht, hatte zu unaufmerksam gelesen und konnte den alten Beitrag leider nicht mehr Editieren. Das Gewinde für das Riemenrad, bzw. den Freilauf ist übrigens M16 1,5. Meine Recherchen haben ergeben, dass für die Überlegung mit der Magnetkupplung, wenn man es erst einmal einfach und günstig halten will, nur eine umfunktionierte von einem Klimakompressor in Frage kommt. Da muss dann ein Adapter für die Welle gebaut werden. Die mit dem kleinsten Riemenrad, welches ich bei den Kupplungen gefunden habe, hat eines mit 90mm (original 55mm), also eine Übersetzungsänderung von 0,4 auf ca. 0,6. Das Mindert natürlich die Leistung der Lima. Größere Riemenscheiben für die Kurbelwelle habe ich nicht gefunden, unsere hat 140mm. Da man sowieso einen Adapter für die Kupplung bauen müsste, könnte man auch eine noch größere Lima einbauen um die Übersetzung auszugleichen, Riemenflucht muss dann sowieso eingestellt werden. Optimal wäre natürlich eine Magnet-Fluid-Kupplung oder eine Magnet-Pulver-Kupplung da sie weniger Verschleiß haben. Diese sind aber nicht, nur schwer, oder nur in Einzelanfertigung in kompakter Größe und halbwegs passend zu bekommen.
  10. Wird das Tablet im Sommer nicht enorm heiß, gerade wenn das Auto steht? Generell aber eine super Arbeit!
  11. Du meinst weil es sich in einer Schleife aufschaukelt, da bei Ladespannung die Lima, beim "Laden 2", direkt wieder getrennt wird. Guter Punkt, daran habe ich nicht gedacht. Das könnte man ja über eine Zeitverzögerung realisieren. In einfach entweder mit einem Solid State Timer, der bei Aktivierung über "Laden 2" einige Minuten Delay für das Abschalten hat, oder in noch einfacher reicht evtl. auch ein Kondensator in der entsprechenden Dimension, welcher eine entsprechende Zeit noch die Schaltkontakte versorgt. In komplexer mit einem Controller.
  12. Danke für den ganzen Input! Das ist, ohne dir zu nahe treten zu wollen, Blödsinn. Evtl. ist die Bezeichnung Bremsenergie zurückgewinnen aber auch unglücklich gewählt, Verzögerungsenergie trifft es vermutlich eher, da eher eine erweiterte Motorbremse. Wo der Generator sitzt ist irrelevant, dass Radnabenmotoren mehr Leistung bringen können als eine Lichtmaschine ist bauart und anbindungsbedingt aber für meine Überlegung auch nicht wichtig. In Wieweit ist die Lichtmaschine beim A2 denn mit dem Motormanagement, bzw. der KI gekoppelt? Ich dachte das im A2 die Lima keine höheren Funktionen hat, bin da aber auch nicht sicher. Es geht auch nicht um hartes bremsen, eher um Situationen wie erweitertes ausrollen, wo man vorher die Bremse leicht angetippt hat. Für das Gleiten trete ich meistens sowieso die Kupplung. Die Leistungsaufnahme der Batterie könnte wirklich Problematisch sein, Meines Wissens kann man Bleiakkus mit ungefähr 10-15% der Kapazität laden. Also 100Ah mit 10-15A plus die Last welche das Fahrzeug noch im Betrieb verursacht. Aber das würde ja wie bisher der Laderegler der Lima steuern. Evtl. wäre als nächster Schritt das Ersetzen des Bleiakkus gegen LiFe Akkus und eigener Laderegelung dafür eine Option, diese kann man mit C-Raten von 1-1,5 laden. Gute Überlegungen. In wie weit bekommt das Steuergerät denn mit das die Lima nicht läuft, wenn die Bordspannung noch passt? Magnetkupplung ist natürlich Super, das würde auch das Trennen des Pluspols überflüssig machen, da man nur noch die Kupplung ansteuern muss. Wie werden denn die Generatoren mit intelligenter Regelung angesprochen? Spannung, PWM, ...? Die Spannungsmessung sollte nicht das Problem sein, die Übersetzung in ein verwertbares Signal ist dann das Problem. Je nachdem welches Signal die Lichtmaschine benötigt ist ein Controller sicher die eleganteste Lösung. Wasserpumpe ist wirklich neben der Lüftung der Lima ein großer Punkt, aber das wäre dann schon wieder ein anderes Projekt. Guter Punkt, die Lösung wären hier aber Solid State Relais, die Schalten Elektronisch und bringen gerade bei hohen Lasten keine der Probleme der mechanischen Relais oder Schützen mit. Meinst du das den Lima Regler das Schalten an sich negativ beeinflusst oder eher die nicht bedachten Spannungsspitzen durch Übersprungsspitzen beim konventionellen Schalten Das Laden an sich übernimmt doch der Laderegler der Lima und für den Rest sehe ich nicht wofür man viel Rechenleistung bräuchte. Falls man eine intelligente Lima nutzt vermutlich einen Controller welcher die Input Signale in brauchbare für die Lima Übersetzt. --- Eine Magnetkupplung könnte wohl die meisten Probleme lösen. Sie Schließt wenn das Bremslicht an geht oder ein Schalter an der gewünschten stelle (Bremse, Gas) die Kupplung aktiviert. Alles andere könnte erst einmal Original bleiben. Was für einen Wellendurchmesser haben den unsere Limas und wie ist das Riemenrad befestigt? Was für Ladeströme verkraftet denn eine AGM Batterie? Solche Infos sind leider meist nicht angegeben. Ich habe mal irgendwo einem längeren Forenbeitrag gelesen wo jemand die Lima und Standardbatterie komplett rausgeschmissen hat und sich mit LiFe Rundzellen eine neue Batterie gebaut hat. Diese Hat er Zuhause geladen und konnte damit dann ca. 200km Fahren mit 0,5l weniger verbrauch. War ein kleiner Benziner meine ich, aber ich finde den Beitrag nicht mehr. Nur so am Rande für interessierte weil es mir beim Schreiben gerade eingefallen ist. Gruß
  13. Hey, ich habe die letzte Zeit bei Leerlauf hier immer etwas gelesen und bin durch diesen Beitrag wieder auf ein sehr altes Projekt von mir gestoßen worden. Da sich meine Elektronikkentnisse inzwischen von rudimentär zu einigermaßen gut entwickelt haben, möchte ich das ganze gerne wieder zum leben erwecken und einfach mal zur Begutachtung/Diskussion stellen: Ich möchte Die Lichtmaschine so schalten, dass sie nur in Zwei Situationen Lädt: 1. Wenn ich Bremse (evtl. auch schon wenn ich vom Gas gehe). 2. Wenn die Spannung und somit die Kapazität der Batterie einen Schwellenwert unterschreitet. Ziel ist es eine Art passiven mild Hybrid zu bekommen und Bremsenergie zurückzugewinnen indem sie über die Lichtmaschine in die Batterie geladen wird und damit die Verbraucher des Autos betrieben werden. Dazu muss eine möglichst große Lichtmaschine verbaut werden. Beim A2 ist die größte Serienmäßige 120A, wenn ich es richtig aufgeschnappt habe, evtl. findet man ja auch noch eine größere welche ohne großen Aufwand nutzbar ist. Ansonsten Schaut die erdachte Schaltung, welche zwischen Plus der Lima und der Batterie sitzt folgendermaßen aus: Evtl. gibt es bessere Methoden als eine ZDiode und ein Öffnendes Relais Für das "Laden 2". Ideal wäre ein schließendes Relais und eine Einrichtung welche Spannung nur unterhalb eines Schwellwertes Passieren lässt, das würde ca. 2W für das Relais sparen. Das ganze ist erstmal nur Theoretischer Natur, da mir auch noch nicht ganz klar ist ob ich überhaupt Leistung vom Bremslichtschalter abziehen kann ohne die KI zu beeinträchtigen oder zu zerstören. Alternativ müsste ein zusätzlicher schalter mit eigener Versorgung Eingebaut werden. Müsste man für das Gaspedal sowieso machen falls man die Funktion schon bei Nullstellung des Gaspedals nutzen möchte. Ist so etwas zulässig? Was sagt der TÜV? Gruß
  14. Kurzes Update, ich werde einen runderneuerten Kopf verbauen, das geht ja dann recht fix. Ersatzteile auf Lager zu haben, gerade die Nockenwelle, schadet ja auch nicht wenn ich die Millionen voll machen möchte. Bei genug Zeit wird direkt noch AGR, Drosselklappe, Ansaugkrümmer und Turbo gereinigt. Ich werde nach Erledigung ein Paar Bilder einstellen und ein bisschen was dazu schreiben. Gruß
  15. Falls es dir nicht explizit darum geht das über die Programmierung zu lösen: Schließe das Kabel einfach vor dem Bruch kurz, habe ich auch mal gemacht und funktioniert ohne Probleme. Gruß
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