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Danke für die ganzen Tips. Ich hab grade keine Zeit viel dran zu basteln und fahren tut der Wagen ja. Nun habe ich mich schon ein wenig dran gewöhnt wie der Wagen reagiert. Schön sanft Gas geben ist gar kein Problem, wenn die Kupplung dann mal rutscht und auf 3000 Touren kommt, dann wird er auf 1800 Touren runtergeregelt und das Gaspedal funktioniert nicht mehr, bis ich im Standgas war, alles ganz lustig, nur überholen ist fast unmöglich... So nebenbei habe ich mir nun noch einen zwiten A2 1,2l gekauft, anscheinend macht mir das Basteln und lernen doch sehr Spass und euch werde ich mit noch mehr Fragen nerven... :-)
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Die Kriechpunktsuche wurde durchgefährt und was ich sonst noch so recheriert habe komme ich zu dem Ergebnis, dass ich leider ein Depp bin. Ich habe die Führungshülse gefettet und dabei auch noch das Ausrücklager eingeschweinzt. Das war blöd! Das Fett wird sich nun großzüging in der Kupplung verteilt haben, bin nun gespannt, wie lang ich brauche...
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Schöne Bescherung! Da muss ich ja was ganz besonders verbockt haben. Wenigstens finde ich nun gleich alle Schrauben...
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Tja,. hier bin ich wieder mit dem nächsten Problem: Dachte erst alles geht wieder hervorragend, tut es auch beim relaxten Fahren in der Stadt, aber auf der Autobahn wird es schwierig: Die Kupplung rutscht im 4. und 5. Gang, im 5. ganz arg. Mit manuellen Schalten und vorsichtigen Gasgeben und ausdrehen des 4. Gangs komme ich zwar auf Tempo, aber das kann nicht bleiben... Also meine nächste Lernphase... Ich habe das Ausrücklager gewechselt, beim alten fehlte eine Haltefeder, verwendet wurde https://www.ebay.de/itm/SACHS-3151-816-001-Ausrücklager-AUDI-SEAT-VW/162663308224?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&_trksid=p2057872.m2749.l2649 das sollte passen, ich hoffe es tut es. Der Abstand zwischen Druckscheibe und den seitlichen Auslegern, an die der Hebel drückt, war auf jeden Fall gleich. Beim Einbau habe ich das Lager und Führungshülse (...die war noch gut) eingefettet. -> Todsünde ja / nein (aber dass nun Fett an die Kupplung kommt kann ich mir nicht vorstellen) Falsch einbauen geht eher schlecht, auf die Führungshülse und in die Federn einschnappen. Getriebe wieder eingebaut und @streifi hat eine GGE gemacht, war alles wunderbar, aber die Testfahrt war eher kurz und ich bin sehr schleichig gefahren, also keine maximale Beschleunigung, eher gekuckt, wie soft er nun schaltet. Was nun als erstes tun? Wenn das Kupplungsseil weg ist, wieviel Spiel hab man mit dem Hebel bis das Ausrücklager anliegt? Ich habe das Gefühl, da gab es gar kein Spiel beim einbauen des Zylinderzuges, sprich der Hebel war fest.
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Alles ist Gut! @streifi hat mich besucht und eine GGE gemacht, nochmal vielen Dank dafür! Nun schaltet er butterweich und alles funktioniert wieder. Und so schön soft wegfahren war auch noch nie! Da sind nun gleich wieder alle Probleme, die ich mit der Getrieberevision hatte, vergessen und es freut wieder, mit unserer Bibi zu fahren. nochmal vielen Dank an alle, die hier mit viel Rat geholfen haben! Auf jeden Fall werde ich nun hier Club-Member werden und gleich mal an alle in München: In meinem Carport gibts ne Hebebühne und viel Werkzeug und wer also mal unter seinem Schatz stehen will darf er sich gerne melden.
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naja, verwirrt bin ich nicht, habe den Wiki-Eintrag auch durchgelesen und verstehe das Ganze schon. Beim Gangsteller bzw. Getriebe denke ich, das Getriebe hat sich nicht geändert (außer ein paar Lager) und einzig die Toleranzen der Verbindungen (Schraubentoleranzen und eben die Lage des Gangstellers zur Schaltstange sind ein wenig anders als vorher) Anscheinend habe ich das ja wieder ganz vernbünftig hinbekommen, er schaltet ja nun wieder. Geändert hat sich da nur ein neues Ausrücklager und um die Kupplung auszuhängen muss man halt den Zug länger machen. Ich komm nun halt nicht mehr weiter, weil ich die Werte nicht auslesen kann. Ich habe zwar ein chinesisches OBD2 Gerät, aber das hilft mir beim A2 auch nich weiter. Und wie janihani schrieb, man lernt was dazu und bekommt Routine. Wenn ich nun nochmal ein Getriebe aus einem A2 ausbaue, dann finde ich die dritte Schraube des Gangstellers jetzt sofort und suche nicht eine halbe Stunde und versuche auch nicht mehr eine obere Getriebeschraube von oben rauszuschrauben, sondern gleich von unten weil man da besser hinkommt. Aber ehrlich gesagt will ich mein neues Wissen so schnell nicht wieder verwenden:-) ...und ich will wieder damit fahren, weil es halt ein tolles Auto ist.
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nun, da bin ich schon drüber, indem ich die erst im Stillstand alle Gänge mit der Tiptronic geschaltet habe und dann auf der Bühne das ganze einige Male bis 140km manuell und mit Automatic gefahren bin. Geschaltet hat der Gangsteller sehr sauber, das war nun eigentlich kein Problem, nur die Kupplung ging beim "Anfahren" auf der Bühne vom Gefühl her etwas ruppig vor, beim rauf- und runterschalten mit dem Tempo war alles unproblematisch. Minder besseren Wissens habe ich da also etwas sehr Riskantes vorgenommen und einen Mordsdusel gehabt. Werde mal Kontakt zu Streifi aufnehmen, danke für den Tipp
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ja super, nun hab ich den Wiki mal gelesen und nun mein nächstes Porblem: Wie machen! zum Auslesen habe ich nichts, wer kann das machen in München? Und kann ich nun überhaupt auf die Straße.... Blöd ist das nun schon, denn ich bilde mir ein, dass ich bei der ganzen Mechanik nicht gerade auf den Kopf gefallen bin und durchaus was zustandebringe und mit Elektronik/Elektrik bin ich auch genügend bewandert, dass ich mir eine CNC-Fräse selber bauen konnte und massenweise Equipment in meiner Werkstatt da wäre. Aber die Steuerung von dem Audi kann ich leider nicht auslesen :-((. Hätte er nur eine Simatic-SPS... Die ganzen Fallstricke, die ich nun mit dem Getriebe hatte, puhh, selten erlebt. Erst der Anlasser: Wenn man hinten die Batterie anklemmt und das hört, dann klemmt man die schnell wieder ab. und dann ist es ein sehr unglücklich designtes Blech, das den Kontakt brückt. Dann die Hydraulik die nur mit einem Hakenimbus festgezogen habe und anschließend zappelt da alles am Gangsteller, hier war es zuguterletzt der Hebel auf der Schaltachse und die Schraube der Zentrierung die irgenwie nicht richtig saß und beim zweiten Versuch zu Erfolg führte. Viel gelernt, beim nächsten Mal weiß man es und ohne euch hätte ich da schon ein paar Dellen reingetreten, Spaß hat das Ganze nicht mehr gemacht Aber nun ist halt mit der Einstellerei bei mir in der Werkstatt leider Schicht im Schacht...
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war ne blöde Frage, lese gerade den Wiki...
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und was ist nun eine GGE?
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Wieder ein Meilenstein, Stecker vom Drehgeber runter rauf runter rauf plötzlich geht alles. Komisches Sympthom nebenbei: Erst hat er er wie wild die Vorderräder gebremst, dann plötzlich nicht mehr. Dafür ging ein ein ganzer Lichterbaum an, rotes Bremsensymbol, ABS und ein gelbes A mit kreisförmigen Pfeil, das ist wohl die Start-Stop Automatik. Naja, auf der Bühne mal 140 gefahren und er schaltet die Gänge, jetzt mal auf der Straße
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hmm, bevor ich das Getriebe ausgebaut habe hatte ich den Wagen auch auf der Hebebühne laufen, da hat sich zwar das ABS beschwert, aber er hat brav im 5. Gang 140km gefahren, nun schaff ich im 1. Gang 40....
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Weiterer Meilenstein und das nächste Problem.... Die Hydraulik arbeitet nun korrekt und im Stand mit eingeschalteter Zündung kann ich die Gänge rauf und runter schalten. Hab den Wagen auf der Hebebühne und lasse ihn laufen, aber er schaltet nicht hoch, bleibt im ersten Gang in der manuelle Stellung schalte ich in den 2 Gang und er springt wieder zurück in den ersten, kurz um wieder ein Problem.... habe den Stecker des Drehgebers runter und rauf - kein Unterschied, bin nun endgültig genervt und am Ende... was kann das noch sein?
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nächster Meilenstein: Die Anschlüsse der Hydraulik waren nicht fest genug verschraubt. Ich hatten einen Imbusschlüssel verwendet und mit dem kurzen Bogen angezogen, nun habe ich mit einer Ratsche und ein paar Verlängerungen noch munter weiterschrauben könnnen. nun funktioniert die ganze Geschichte und es klackert auch kräftig, hört aber nicht auf. Ich habe an den Einstellungen nichts verändert aber die Zylinder schalten wie wahnsinnig rum. Eigentlich sollte sich da an der Grundeinstellung doch nicht viel ändern, so viel Spiel hat die Befestigung des Gangstellers in Bezug auf die Schaltachse doch gar nicht. jetzt werde ich mal die Schritte der Grundeinstellung suchen... danke für die tips....
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Das war es! Dieses kleine Blech am Pol des Anlassers war ein wenig verdreht und ist an den Kontakt zum Anlassermotor gekommen! Danke für den Tip! ...und nun habe ich gleich das nächste Problem: Nix geht! Hydraulikpumpe läuft und schaltet auch ab, also baut sie Druck auf. Zündung an, Bremse treten Fahrstufe D, Zündschlüssel drehen - Nix passiert. Um es zu verstehen: Er müsste doch vor dem Anlassen die Kupplung treten/ziehen und wenn ausgekuppelt ist dann den Anlasser betätigen im Reparaturbuch habe ich was gefunden: um die Hydraulik zu entlüften: Observe correct procedure after connecting battery ⇒ Rep. gr. 27 . Switch on ignition (hydraulic fluid level in reservoir drops). Press the foot brake and perform a few gearshift operations including in Tiptronic gate). The entire hydraulic system is now bled. Switch off ignition. und wenn die Batterie abgeklemmt wurde: Interrogate fault memories of all control units and erase “Un‐ dervoltage” fault if necessary ⇒ Vehicle diagnosis, testing and information system VAS 5051. Mach ich nun die Zündung an und gehe auf manuellen Gangwechsel passiert gar nichts. und das System VAS 5051 habe ich auch nicht. ... ehrlich, ich schraube lieber an meinem Fiat 850 von 1972, da ist der Fehlerspeicher analog als Post-it im Handschuhfach..
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hmm, dieses Blech an der Klemme? OK, das werde ich mir morgen mal vornehmen. beim Anschrauben der beiden +Kabel siehr man von unten und oben nichts und groß genug wäre es um an den anderen Kontakt des Magnetschalters zu kommen. ja, und wenn ich mir überlege, dass da mordmässig Strom gezogen wird.... danke, verzweiflung nimmt ab und Zuversicht steigt,m ich berichte...
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kann es sein, dass die Hydraulik Luft im System hat und die Magnetventile am Gangsteller solche Geräusche machen? Muss man das System irgenwie entlüften? ich dachte, man drückt auf die Bremse und schaltet ein paar Gänge manuell. ....ist rätselhaft, ich trau mich die Batterie nicht anklemmen solange ich nicht weiß, was das sein könnte,, weil ich denke, da geht noch mehr kaputt!
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da stimmt alles. + von der lima und + von der Batterie am Magnetschalter, Masseleitung unten an der Anlasserbefestigung und der Stecker vom Zündschloss ist auch drauf.
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Nun habe ich mein Getriebe neue Lager verpasst und alles wieder eingebaut. Als ich die Batterie anklemmte erwartete ich ein Laufen der Hydraulikpumpe aber es heulte nur ziemlich irgendwas weiter unten im Bereich des Gangstellers, die Hydraulikeinheit hörte ich nicht. Das Geräusch erinnerte an einen lauten kreischenden Lüfter, aber da unten ist doch nichts, was irgendwie elektrisch angetrieben wird? Zieht auch ordentlich Strom dem Funken zufolge, wenn ich den Pol auf die Batterie Stecke. Habe nun die Batterie sofort abgeklemmt und bin nun ratlos. Hat wer einen Tip, ich bin nun echt verzweifelt... Tia und cu pancho
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Habe mir heute ein kleinen Kniff ausgedacht, um das Spiel und die Vorspannung der drei Getriebewellen schnell zu überprüfen: Vielleicht ist es ein alter Hut aber ich schreibe es doch mal... Alle Schrauben, die die Getriebehälften zusammenhalten aufmachen und ein Stück rausdrehen, Getriebehälften ein wenig trennen und nun ein Päckchen Cutterklingen zwischen die Hälften schieben und wieder alles festschrauben. nun mit einer Messuhr das Spiel der Wellen messen und, war z.B bei meiner Differenzialwelle 0,4mm und bei der Vorgelegewelle 0,6mm. Die Cutterklingen hatten 0,8mm, ergibt also eine Vorspannung von 0,4 und 0,2mm.
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danke für den tip, das hat geholfen. mit meinem 2mm shim komme ich auf 0,4mm Vorspannung, bräuchte also einen 1,9mm oder ich verbuche das 10tel als Messtoleranz, gefühlsmäßig läuft es noch leicht, auch wenn ich die Schrauben fest ziehe. Nachdem ich auf den Bildern des Threats ein Bild des Magneten gesehen habe, dann gehe ich mal davon aus, dass bei meinem alles noch mal gut gegangen war, denn dort war nur ein minimaler Schlamm drauf. Das Öl war allerdings schwarz, eigentlich sollte doch ein Getriebeöl eher seine Farbe behalten, oder sehe ich das falsch?
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nun habe ich schon mal die Lager an der Achse mit dem Differenzial getauscht. Laut dem Reperaturhandbuch soll man nun unter der Schale im Getriebegehäuse einen 1mm Shim unterlgen (der war auch drin und ist nun wieder drin, dann getriebe zusammenstecken und mit einer Messuhr und eine paar Spezialteilen einen Abstand messen und in einer Tabelle den passenden Gegenshim bestimmen (da war ein 2mm drin). Hilft mir nun wenig, weiß ja nicht wie dick die Spezialteile sind um was sinnvolles zu messen. Wie geht man da am besten vor? Find da leider nichts im Netz. Ansonsten hab ich mir nun das ganze Teil genau angesehen und kann bei den anderen Lagern der Getriebewellen keine Schäden erkennen, da ist alles sauber. Einzig die Lager der Differnezialachse sind hinüber. Bei den Ausbrüchen an den Rollen denkie ich mal, dass das ganze mit zuviel Vorspannung zusammengebaut war und die deshalb ihren Geist aufgegeben haben, drum umso wichtiger, hier ein korrektes Mass zu finden. Hier nun was zu messen und 0,3mm Vorspannung zu addieren ist grad ein arges Problem....
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hmm, wenn dem so ist, dann hatte das Getriebe also schon mal einen hefigeren Schaden, lief aber bis dato problemlos. Werde es alos mal noch ganz zerlegen und mir alle Teile genauer ansehen. Falls nun der Lagerschalensitz auf dem vorletzten Bild völlig hinüber war und das Gehäuse geschweißt wurde, dann mußte auch der Sitz der Lageschale gefräst bzw. ausgedreht werden. Wäre eine Erklärung, warum das so aussieht, denke aber es hat ganz gut fuktioniert, denn wir haben damit schon einige km geschafft, seit wir den Wagen haben. Auf jeden Fall schon mal danke für euere Kommentare, die Idee, dass das Getreibe schon mal repariert wurde, hatte ich noch nicht, macht aber Sinn..,
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hallo alle zusammen, unsere Bibi (A2 3L) wurde plötzlich singend laut. 90km/h im 5. Gang waren kein ruhiges dahingleiten mehr. Nach einigem Suchen drum rum konnte es nur noch das Getriebe sein und nun ist es ausgebeut und halb zerlegt auf meiner Werkbank. Das ist nun mein erstes A2-Getriebe, das ich zerlege, deshalb die Fragen. Einen Schuldigen hab ich auch gefunden, die Lager der Differenzialwelle sind hinüber, sonst sollte eigentlich nicht mehr sein, aber ein paar Dinge werfen Fragen auf. Ich habe ein paar Bilder des ganzen auf meine Webseite gehängt: http://leuchten-modelle.de/a2-getriebe/ Die beiden Lager am der Differenzialwelle sind sichtbar hin, die werden getauscht. Aber der Sitz der 2 Getriebewelle schaut auch komisch aus, das Lager ist augenscheinlich noch gut, die Schlae auch, aber das Drumrum im Alu des Gehäuses sieht einfach sehr rau bearbeitet aus. Ist das der Normalzustand? ...Oder hat sich da was reingefressen. Das Ritzel der Welle hat auch so seltsame Stellen an der Oberkante. Ansonsten sehen die Lager der beiden Getriebewellen sehr gut aus, ich würde die gerne ein so belassen, ist das sinnvoll oder soll man gleich alle Lager tauschen? Dann ist am Ausrücklager noch eine Haltefeder abgängig, braucht`s die? ...oder tausch man gleich mal das Ausrücklager und die Kupplung nachdem nun schon alles offen vor einem liegt? Welche Arbeiten würdet Ihr empfehlen, die in diesem Zustand nun gleich mit gemacht werden sollten? danke im Vorraus pancho