manuel2
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1.4 TDI (BHC)
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Leistung von manuel2
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Danke, aber ich meine nicht die Drahtöhsen mit denen die Drähte verbunden sind sondern die Klammern mit denen die Ecken vom Stoff zusätzlich mit dem Schaumstoff verklammert sind. Ich werde diese erstmal weglassen und hoffen das der Stoff trotzdem hält. Interessant wäre trotzdem zu wissen wie diese Klammern in den Schaumstoff reingeschossen werden und sich dabei aufspreißen. Das Werkzeug dazu würde mich echt interessieren wie das ausschaut. Mit einem normalen Tacker geht das nicht. Die Öhsen gehen sehr leicht wiederzuverwenden, mit spitzem Schraubendreher aufbiegen und mit Spitzzange Herausschrauben. Mit etwas Übung geht das ziemlich schnell.
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An den großen O-Ringen hab ich nichts abgeschabt erkennen können, nur am Metall vom PDE wie es auf zig anderen Bildern auch zu sehen gibt. Hab leider kein Bild davon. Die neuen O-Ringe von 07eins scheinen etwas dicker zu sein, oder die alten waren geschrumpft. Ich warte jetzt noch auf fehlende Dichtungen, die Korpushalter hab ich montiert, die Standard Abstandsplatte scheint die richtige zu sein, und dann mal gucken ob das ganze den Druck hält. Die Nockenwelle muss ich später machen (mit Kette, Zahnriemen, Kolbenringe großes Programm), weil grad ist Land unter mit Erdarbeiten (kein Platz). Werde berichten.
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Eine Frage an diejenigen die den Bezug abnehmen zum Waschen: wie bekommt die Klammern im Bild wieder montiert, oder wie heißt das Gerät mit dem man das macht? Vielen Dank. Die Klammern halten einige Stoffecken am Schaumstoff fest.
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Interessanterweise war nur der O-Ring unten angeschabt. Die anderen waren einfach nur hart (fertig). Und außerdem war die angeflachte Stelle an der Seite gegenüber von wo das Metall gearbeitet hat. Im Zylinderkopf wollte ich jetzt nicht zu arg schleifen, deswegen hab ich mit einem balligem Stahlteil über den grat gerieben. Mit 1000er Schleifpapier ein paar mal drüber und gut. Fingerprobe sagt: es beisst nicht mehr so arg. Ich hoffe das die O-Ringe mit viel Fett heile bleiben. Die alten O-Ringe hatten auch keine Verletzung. Druckprobe mache ich dann sowieso, hab die Apparatur dafür ja schon dran.
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Das Bild ist rechts/links spiegelverkehrt. Beim verkleinern versehentlich passiert. Es zeigt den Schacht zahnriemenseitig.
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Bei geöffneten Zylinderkopfdeckel hört man es eindeutig zischen. Und leider ist auch die Nockenwelle im Arsch. Jetzt frage ich mir wie hoch der tatsächliche Ölverbrauch ist wenn keine Ölvermehrung feststellbar war. An den Schächten der PDE sieht man wie der Diesel nach hinten alles schön sauber gewaschen hat. Bekommt man noch gute Zylinderköpfe irgendwo ? Ach so, gibt es eine bewährte Technik zu vermeiden dass es von der Windschutzscheibe in den Motor regnet? Am besten Auto komplett abdecken oder ? Ist grad alles sau blöd...
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Wird a weng herausfordernd mit der Bierdosenmethode bei den Pfalzen, aber vielleicht gehts doch ? War Faxe die richtige Bierdose für sowas ? Lange her.
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Der hat gute 300.000km, Dieseleintrag bisher nicht feststellbar. Der ADAC typ meinte das Möl riecht verdächtig, mir fällt da nichts auf. Motor-Öl Pegel steigt nicht, kontrolliere das regelmäßig genau deswegen. Aber wahrscheinlich werden es trotzdem die PDE sein oder ? Hab meine Apparatur nochmal geprüft auf Leckage, nichts gefunden. Spätestens in 5 Minuten 0.1Bar Druckverlust bei 1.5 Bar. Meine Theorie ist das der Druck erst langsamer abgebaut hat weil der Rest Diesel in der PDE Gallerie schwerer entweicht als Luft. Zu früh gefreut.
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Hallo zusammen. Ich bin mit Luftwatz liegen geblieben. 1 Stunde gestanden danach nur georgel, kein Start. Ohne Werkzeug, kalt, Regen . ADAC hat den Wagen (BHC) mit Startpilot vorsichtig angehustet bis der wieder lief und bin heimgekommen. Verdacht liegt wie gesagt auf gröberer Luftwatz. Die Leitungen zum Tank die rot eingekreist sind im Bild vom A2-D2 weiter oben hab ich auf gemacht, Rücklauf verschlossen, Vorlauf T Stück mit Manometer und Fahrradventil, 1.3Bar Luftdruck auf die Motorseite gegeben. Halber tag später, 1.1Bar, 2. Tag 1 Bar, dritter Tag 1.05Bar (wärmerer Tag), 4 Tag 0.2Bar. Heute wieder aufgepumpt, Druck fällt innerhalb Minuten. Diesel sehe ich nirgends austreten. Hab ich irgendwas übersehen oder vergessen bevor ich die Dichtungen an den PDE mir anschaue? Vielen Dank für jegliches review des Prozedere. Grüße, Manuel.
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Es kann helfen immer mit Licht eingeschaltet zu fahren, dadurch sind die Scheinwerfer wärmer und wenn man Glück hat findet der Dampf seinen weg nach draußen, kombiniert mit der Idee von Manni.
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Könnte ja sein dass auch wer anders auch irrtümlich die 370 Newton Federn ohne Dämpfung hat und nicht noch mehr Schrott verursachen möchte. Das war der Gedanke, eine Anregung nicht zur perfekten Lösung, aber das beste aus so einer Situation zu machen.
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Hallo, ich hatte auch das Problem dass die Heckklappe mit neuen Gasdruckfedern mit 370N (Krosno, made in Poland) nach oben knallte. Hab jetzt eine der neuen Federn mit einer alten getauscht, 1x zu schwach + 1x zu stark = passt so. Wenns wieder zu schwach wird kommt die zweite neue Feder rein. Grüße, Manuel
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Hallo, ich verstehe das so, dass der Motoröl Verbrauch weniger als 0.05L/1000km ist, das wäre ein Traum Wert. Ich habe noch nie einen Turbomotor gehabt wo die Ansaugwege ölfrei waren. Falls du noch nie vorher dort geschaut hast dann war deine Vorstellung vielleicht zu "optimistisch" ? Ich würde einfach weiter fahren und mich über den geringen Ölverbrauch freuen. Grüße, Manuel
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AMF oder BHC Motor in 90 PS ATL A2 einbauen ?
manuel2 antwortete auf Color Storm TDI's Thema in Technik
Hallo, bezüglich Eintragung, jeder Prüfer hat seine eigene Meinung, der eine sagt geht nicht, der andere verlangt ein teures Prozedere, und noch ein anderer macht es günstig in deinem Sinne. Wenn die dich erst auf ne Kaffee Runde einladen, besser gleich wieder gehen, wird teuer. Also bei anderen Prüfstellen fragen lohnt sich, habe schon einige erstaunliche Erfahrungen gehabt. Ein Motor mit weniger PS und nicht schlechteren Abgasen sollte eigentlich kein Thema sein. Grüße, Manuel -
Beim Scheinwerfer vorne kommt voll die Salzgischt rein, kann man nicht vergleichen. Salzwasser ist ein chloridhaltiges Elektrolyt welches so ziemlich jedes Metall stark angreift. Ob jetzt statische Aufladung vom Fahrtwind oder Ladungsunterschiede vom Material das beschleunigen ist nicht entscheidend, es wird so oder so passieren wenn Elektrolyt in einem Spalt sitzt. Sogar eine aufliegende Plastikplatte würde die Korrosion an der Stelle verstärken, wegen Kapilareffekt und Spaltkorrosion. Sieht man oft wenn Salzwasser zwischen sich ablösenden Steinschlagschutz und Blech kriecht, da ist schnell alles weg. Auch bei Alu, vielleicht nicht so schnell, aber auch. Es gibt zig Gründe zu Korrosion, und ob ein A2 hauptsächlich wegen Kupferpaste korrodiert wage ich stark zu bezweifeln. Gibt viele andere Faktoren die überwiegen können. Den Massepunkt vorne sollte man auch prüfen, diesbezüglich hast du Recht. Und den Massepunkt vorne würde ich erst recht gegen Kriechwasser schützen, mag jeder selber entscheiden mit was, oder es lassen. Keramikpaste würde ich zumindest nicht nehmen, weil oft hygroskopisch. Wenn die Kupferpaste die Salzgischt fernhält ist es ein Gewinn, wenn die Kupferpartikel mit der Salzgischt Kupferchlorit bilden würden und als wässrige Suppe in den Spalt von dem Massepunkt kriecht, dann wäre es eine Katastrophe. Gelingt eine Abdichtung überhaupt oder sperrt man Wasser erst recht ein ? Tja. YMMV. Anstatt zu "glauben" und stumpf Glaubenssatz zu befolgen und nachbeten würde ich empfehlen sich mehr mit der Materie auseinander zu setzen, nicht nur theoretisch, auch in der Praxis.