manuel2
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Ist die Kurbelwelle an dem Zylinder gebrochen wo auch die Einschläge im Kolben waren? Würde mich interessieren, vielen Dank.
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Hallo Hübi, ich hab schon Federkörbe gesehen die ab werk so aussehen? Bei kleinen leichten Autos. Vielleicht hast du zu viel mit größeren Fahrzeugen geschraubt Aber mal genauer gucken schadet natürlich nicht. Grüße, Manuel
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Die Händler Gewährleistung hat dazu beigetragen das der Oldtimer Markt zwischen tot und unbezahlbar geworden ist. In dem Segment ist die Kalkulierbarkeit von Mängeln richtig schwierig, es sei denn man zerlegt alles zur letzten Schraube, wo wir dann bei unbezahlbar sind. Im normalen Gebrauchtwagenhandel ist man auf halben Weg dort hin. Es macht für den Verkäufer keinen Sinn im voraus zu sagen was alles nur halbgut ist, weil das macht ihn nur ohne Not angreifbar. Man müsste selber mal Kfz Händler sein, dann würde man das besser abwägen können. Deswegen kauf ich nie bei Händlern, mach das lieber auf eigene Kappe, weil ich weiß was das für ein (Be)(G)eschiss und Lotto Spiel ist. Wenn man nicht schrauben will und im familiären Gefüge ist keiner der entsprechend ausgeglichen es macht, dann besser ein Auto leasen, mieten oder Neukauf und zu Schrott fahren, sage das ohne böse sein zu wollen, einfach nur im Sinne des Frieden auf dieser Welt.
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Hallo, ich konnte dazu jetzt nichts finden in diesem Thread, aber außer dass eine Kurbelwellenlager Schraube gebrochen oder rausgefallen ist, was genau ist denn defekt? Ich habe mal von nem Kfz Meister gehört dass es schon mal vorkommt das eine Lager-Deckel Schraube rausfällt ohne das man es merkt, und wieder reinschrauben und vergessen gar nicht so verkehrt sei anstatt den Motor zu entsorgen oder eine Materialschlacht zu veranstalten. Ist die Kurbelwelle oder Lager wirklich unrettbar defekt? Will damit sagen, egal wie schrecklich was aussieht, es ist sinnvoll es mit kühlem Kopf rational bewerten. Was ich damit nicht sagen will, das man defekte Teile nicht tauschen soll. Ich habe aber einige Male beobachtet das der Rundumschlag größer wird als er hätte sein müssen. Viel Erfolg, Manuel
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Oft ist es leider so das die Kühlwassertemperaturanzeige absolut keinen Rückschluss auf Kühlwasserverlust hergibt, leider sogar oft eine eher normale Temperatur anzeigt. Manche Kühlmittelsensoren erwärmen sich selbst, oder durch den Dampf auf leider genau 90°C. Sage ich nur, nicht das jemand denkt an der Temperatur könnte man das irgendwie erkennen das der Motor trocken läuft. Man hat keine Chance. Mein Beileid, nicht verzagen, systematisch checken und entsprechend anpacken. Bei der Gelegenheit vielleicht auch mal die Bremsflüssigkeit Überwachung prüfen, hatte schon mal den Fall das der Schwimmer fest war. Ist erst bei versagender Bremse aufgefallen, zum Glück nix passiert.
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Wegen Ölverdünnung, über mehr als 10tkm war keine Ölvermehrung feststellbar, geringfügig Ölverbrauch. Die 2 kaputten Nocken sind auch von den 2 PDE die am heftigsten gearbeitet haben und ich immer noch Schwierigkeiten habe diese dicht zu bekommen. Möglicherweise ist bei kaputter Nockenwelle nicht nur Ölverdünnung ein Thema. Oder mein BHC verbraucht Unmengen Motoröl ? Wird man sehen, der beobachtbare Ölverbrauch ist nur die Summe von 2 unbekannten Größen. Wegen aufpumpen: im Werkstattleitfaden von Audi ist beschrieben, am Tank die Kraftstoffleitungen zu verschließen, über eine Verschlussschraube an der Tandempumpe mit einem Adapter 1.5Bar beaufschlagen und gucken dass der Druck gehalten wird. Wenn nicht, heißt es Leck finden und beseitigen. Man kann natürlich auch nur ab den Leitungen zur Tandempumpe absperren und Druck prüfen. Ich dachte die Leute kennen die Werkstattleitfäden. Macht auf jeden Fall Sinn, jede Reparatur ist nur so gut wie die Kontrolle/Prüfung. Schaut zu das ihr die neuen Dichtungen warm einbaut, macht einiges was aus, allein gemessen an der Kraft zum PDE reindrücken. Außerdem würde ich besser mit Fett (z.B. Plastilube) Anstatt Motoröl schmieren, bringt auch nochmal ein bisschen was um die Kratzstellen im Zylinderkopf zu überwinden.
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Hallo, ich habe die Halter auch erst lange liegen gehabt. Nun war bei ~310tkm die Undichtigkeit so arg das Starten eine Herausforderung wurde. Dazu kam raus dass die Nockenwelle an 2 PDE Nocken rau ist (kaputt), trotz nachweisbar kein Schludern beim Ölwechsel. Deswegen meine Empfehlung: macht die PDE im Sommer sobald möglich! Dringend wird es immer im Winter beim übelsten Matsch und Eis, ist immer so. Außerdem würde ich auch jedem nahelegen eine Dichtigkeitsprüfung (1.5Bar aufpumpen, wie von VAG vorgeschrieben) zu machen bevor man alles zumacht, spart viel Arbeit. Und nochmals vielen Dank an Jens für die Sammelbestellung. Grüße, Manuel
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Hallo. Meine Motorhaube hat auch gepoltert. Habe ein paar Kabelbinder um die Halterungen an der Karosserie gewickelt um das Plastik Material welches weggebrochen war zu ersetzen. In meinem Fall war es auf einer Seite noch intakt, daher wusste ich wo "Material" gehlt. Ist eigentlich selbsterklärend wenn man an der Motorhaubenkante zur Windschutzscheibe hin mal wackelt.
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Es wird dauern bis ich weiter machen kann. Minusgrade, Auto steht halb im Schnee... Ich würde jeden anderen empfehlen die PDE nicht bei Kälte einzusetzen, die O-Ringe sind dadurch einiges härter und schaben sich erst Recht kaputt. Wegen der Frage: ja natürlich waren die gut eingeölt, vielleicht wäre ein steifes Fett besser; Kerzenwachs ? Ist die Frage was die O-Ringe vertragen. Habe jetzt schon zwei Dichtsätze zerkratzt: der Grat muss besser bearbeitet werden und wahrscheinlich ist die Kälte auch nicht egal. Solange es beim aufpumpen zischt bau ich erstmal nix zusammen. Ich denke den "Berg" vom Grat habe ich gut glatt bekommen, aber nicht das "Tal", da scheint der O-Ring festhängen, und zu zerkratzen, und teils auch zu verdrehen, Anhand der Kratzspuren zu erkennen. So wird das natürlich niemals dicht, und bevor das nicht dicht ist werde ich erst gar nicht daran denken die M6 Schrauben final anzuziehen, nur soweit bis die PDE zum Prüfen bis ganz unten drin sind.
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Ich habe jetzt die schlechtesten (lautestes Zischeln) 2 PDE gezogen, und die Grate mit dem größten Spiralbohrer den ich habe mit Hand ganz leicht bearbeitet. Es war sehr befriedigend zu sehen wie genau am Grat ein feiner Span sich bildete, an der Dichtfläche hab ich keine erkennbare Spur hinterlassen. Danach bin ich nochmal leicht mit 1000er Schleifpapier in Öl getränkt drüber. Fühlte sich jetzt nochmal glatter an als vorher. Die eingebauten beiden großen Übermaß O-Ringe von 07eins waren "gezwickt" (kaputt weil zu groß, oder zu kalt eingebaut?), habe erst gestern gelesen dass 07eins selbst diese nur empfiehlt wenn die Bohrung tatsächlich sehr ausgeschlagen ist. Deswegen habe ich dann die O-Ringe mit Standardmaß aus dem Flag Dichtsatz eingebaut, aber es ist leider immer noch nicht dicht. Es zischelt, mit einem Schlauch geortet, eindeutig weiterhin sobald Druck drauf ist.
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Die PDE sind bis zum Anschlag drin, mit Hilfe der Schraube, ging relativ leicht. Die Schraube ist lediglich nicht die x Nm + 235° angezogen, weil das hält das Gewinde im Kopf nicht so oft aus, das möchte ich erst dann machen wenns dicht ist. Wie hast du denn den Grat entfernt und Dichtigkeit geprüft?
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Ich habe jetzt die PDE drin, mit den Übermaß viton O-Ringen, aber Drucktest war negativ. Ich habe alle in Frage kommenden Spalte mit Motoröl benetzt um nach Bläschen zu suchen. Ich kann zwar weder mit Augen noch Minikamera was sehen, aber mit einem Schlauch konnte ich ein Zischen an allen 3 PDE orten, am Spalt wo diese reingesteckt sind. Prüfdruck war 2 Bar, PDE sind nicht final festgeschraubt, nur bis Anschlag gesteckt und die Schraube drin damit diese nicht heraus kommen wegen dem Luftdruck. Es scheint so als würde es 0.4Bar halten. Das ist halt zwar nicht 100% schlecht, aber zu schlecht für was ich von der Konstruktion erwarten würde. Ich möchte die PDE nicht ohne Not ein zweites Mal ausbauen, vor allem die M6 Schraube, deswegen die Frage in die Runde, wie habt ihr denn die Dichtigkeit getestet, und wie habt ihr verhindert dass der O-Ring beim Einbau kaputt geht? Vermute dass dies das Problem ist. Ich habe den Grat zwar verrundet (mit einer glatten Stecknuss leicht drückend gerieben), aber nicht geschliffen, um auf keinen Fall die Dichtfläche zu verändern. Ergebnis war das beim mit dem Finger darauf tasten es sich nicht mehr so sehr angefühlt hat als dass man sich verletzten würde, war vor der Behandlung sehr scharfkantig. Aber möglich dass es nicht gereicht hat, trotz viel Flutschi. Hätte jetzt viele Ideen, aber man hat ja nur einen Versuch. Werde erstmal neue Dichtungen bestellen. Vielen Dank Falls jemand Anregungen dazu hat.
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Danke, aber ich meine nicht die Drahtöhsen mit denen die Drähte verbunden sind sondern die Klammern mit denen die Ecken vom Stoff zusätzlich mit dem Schaumstoff verklammert sind. Ich werde diese erstmal weglassen und hoffen das der Stoff trotzdem hält. Interessant wäre trotzdem zu wissen wie diese Klammern in den Schaumstoff reingeschossen werden und sich dabei aufspreißen. Das Werkzeug dazu würde mich echt interessieren wie das ausschaut. Mit einem normalen Tacker geht das nicht. Die Öhsen gehen sehr leicht wiederzuverwenden, mit spitzem Schraubendreher aufbiegen und mit Spitzzange Herausschrauben. Mit etwas Übung geht das ziemlich schnell.
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An den großen O-Ringen hab ich nichts abgeschabt erkennen können, nur am Metall vom PDE wie es auf zig anderen Bildern auch zu sehen gibt. Hab leider kein Bild davon. Die neuen O-Ringe von 07eins scheinen etwas dicker zu sein, oder die alten waren geschrumpft. Ich warte jetzt noch auf fehlende Dichtungen, die Korpushalter hab ich montiert, die Standard Abstandsplatte scheint die richtige zu sein, und dann mal gucken ob das ganze den Druck hält. Die Nockenwelle muss ich später machen (mit Kette, Zahnriemen, Kolbenringe großes Programm), weil grad ist Land unter mit Erdarbeiten (kein Platz). Werde berichten.
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Eine Frage an diejenigen die den Bezug abnehmen zum Waschen: wie bekommt die Klammern im Bild wieder montiert, oder wie heißt das Gerät mit dem man das macht? Vielen Dank. Die Klammern halten einige Stoffecken am Schaumstoff fest.