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manuel2

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Mein A2

  • A2 Modell
    1.4 TDI (BHC)
  • Baujahr
    2004

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    Hemhofen

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Leistung von manuel2

  1. Aus meiner Erfahrung mit Ventile zertrümmert oder verbrannte Ventile: gut geprüft ist halb gewonnen. Mittlerweile habe ich keine Scheu mehr davor nur das nötigste zu erneuern. Kolben mit Ventileinschlag ist auch kein Problem solange das Pleuel noch gerade und die Kolbenringe freigängig. Ohne Kolben ziehen würde ich einfach den Kolbenüberstand vergleichen, wenn der passt dann sollte es gut sein. Bei den Abdruckspuren auf den Bildern hätte ich überhaupt keine Bedenken nur die 2 Ventile zu erneuern und weiter fahren, bin selber viel schlimmeres noch viele tausende Kilometer gefahren. Ventildichtigkeit kann man ja sehr simpel prüfen, Zylinderkopf umdrehen, Brennraum mit Wasser füllen und einen Tag warten. Bezüglich Ventilführungspiel usw wird bei einem gebrauchten Motor bestimmt nicht besser sein. Man sollte halt nicht hoffen, sondern gut beobachten was man wieder zusammen baut, ein gesundes Maß bei der Beurteilung bezüglich neu oder so lassen, dann muss es auch nicht teuer sein bezüglich Teile und Zeit. Wenn man auch noch nach-hont, neue Kolbenringe usw ist der Motor garantiert besser als jeder gebrauchter Glump.
  2. Ich hatte mal den Fall das die Schraube vorne vom Querlenker Gummilager locker war. Vielleicht wurde das Gewinde nicht geputzt und die Schraube geht auf Block bevor Kraftschluss entsteht. Das hat bei Lastwechsel geknackt. Hab das zum Glück bemerkt bevor ich ein neues Lenkgetriebe eingebaut habe. In einem anderem Fall von knacken war der Querlenker durchgerostet und das Blech hat an der Bruchkante geknackt. Für die Diagnose bei sowas würde ich eine Grube oder 4 Säulen Bühne empfehlen, also im eingefederten Zustand gucken. Zum Drehmoment aufbringen auf ein Rad einfach eine Radschraube antreiben mit langem Hebel Rad vor rückwärts wackeln.
  3. Hallo, den Sturz kann man einstellen, über die Langlöcher der Alukonsolen wo die Querlenker drin hängen. Aber es sind eher Langlöcher in alle Richtungen, also sollte man schon gut messen können wenn man die Konsolen anfängt zu verschieben, weil sich dann alles verstellt. Wenn man ne Grube hat und Schnüre parallel zu den Naben aufspannt, bestenfalls noch einen Nivelierkreuzlaser und Geduld geht es gut. Ein paar Lagen Plastiktüte unter den Rädern auf einer Seite hilft damit die Räder rutschen beim verstellen wenn hin und her rollen aus Sicherheitsgründen nicht so wirklich möglich ist. Die Domlager würde ich lieber nicht "verstellen", die Plastikkappen passen dann nicht mehr rein. Grüße, Manuel
  4. Hallo. Das Laberynth befindet sich an der Oberseite hinten von dem Gehäuse von der Schublade. Das Plastikteil mit dem Laberynth ist beweglich mit einer Feder, und kann so leicht hin und her schwenken. Ich habe jetzt meine Schublade repariert, und ich vermute diese wurde schon mal vorher repariert, denn der Stift war nur gesteckt und sah aus wie ein gekürzter Nagel. Ich habe die Wickelfeder mit der Bandfeder gelöst (Welle ausgeklipst) und etwas nach oben verlagert, dadurch wurde die Bohrung wo der Stift drin steckt frei und ich konnte mit einner Pinzette den zu kurzen Nagel herausnehmen und einen etwas längeren reinstecken. Ich habe die Schublade selbst nicht zerlegt. Die Wickelfeder, wenn deren Welle wieder eingeklipst ist, drückt den Nagelkopf in Position, habe den Nagel nicht verklebt. Die Länge vom Nagel muss ganz genau passen, und man muss aufpassen weil der Stift (Nagel) schräg in der Kulisse "landet". Ich weiß leider nicht wie der original Stift aussieht. Oder ist es original ein Nagel?
  5. Die Arretierung ist ein Labyrinth in die ein Stift entlang fährt. Habe momentan eine Schublade mit dem gleichen Problem hier liegen, noch nicht repariert, aber aktueller Plan ist den Stift mit einer Aderendhülse zu verlängern damit dieser wieder richtig im Labyrinth greift. Aktueller Stand der Erkenntnis ist das das ganze sich verzogen hat und deshalb der Stift nicht mehr so tief ins Laberynth greift und gleichzeitig die Oberkante vom Laberynth vergnaddelt ist. Mal sehen ob sich das bestätigt.
  6. Hallo, ich habe versucht das Werkzeug welches Opöl vor einiger Zeit gezeigt hatte nachzubauen. Leider ist mir dabei der Getriebelagerhalter zerbrochen. Damit andere es besser machen können, anbei ein Bild. An der Seite wo die Kante abgebrochen ist müsste das Werkzeug Beißzähne haben, oder irgendwie sonstwie sehr guten grip erzeugen. Eine Aussparung am Stempel für den Gummi Wulst ist Pflicht damit der Stempel nicht am Rand aufsitzt. Für den Stempel hab ich 80mm Rohr, 1.5mm Wandstärke genommen.
  7. Es kann auch sein das ein Fehler in einem anderem Steuergerät vorliegt. Auch mal ABS, Airbag usw. auslesen.
  8. Habe nachgedacht: das Expansionsventil ist ja nach dem Hochdruckanschluss. @Manni: hast recht. Werde mal nen Klimaservice machen lassen und dann gucken wie groß die Leckage ist. Der letzte Klimaservice kann schon sehr lange her sein.
  9. Ich habe die Drücke mit einer Monteurhilfe gemessen (2 Manometer), und die Anlage kühlt nicht. In wie fern kann ein Hochdrucksensor das Problem sein ? Der Kompressor tut ja was, sonst würde der Niederdruck ja nicht von 5 auf 1 bar sinken sobald man ECON ausschaltet. Hochdruckseitig zeigt das Manometer wie angenagelt ungefähr 5 bar an, ändert sich gar nicht, nicht mal ein Zeigerbreit. Schaltet man ECON wieder ein steigt der Niederdruck wieder und Niederdruck und Hochdruck sind wieder gleich auf ungefähr 5 bar.
  10. Hallo. Ich habe die Drücke an der Klimaanlage gemessen, und würde gerne eure Meinung dazu wissen. Im Ruhestand waren es ungefähr 5 bar. Econ ausgeschaltet, sinkt der Niederdruck zügig auf 1 bar und bleibt dort, aber Hochdruck zuckt nicht einmal, verändert sich überhaupt nicht. Expansionsventil verstopft? Kann das so hermetisch dicht sein das Hochdruck seitig sich nichts tut trotz das Niederdruck seitig 4 bar abfällt? Außer dem Regelventil gibt es doch keine weiteren aktiven Ventile, weder Kupplung? Vielen Dank für jegliche Hinweise.
  11. Etz hab ich die Kupplungshydraulik entlüftet, und jetzt quietscht die Kupplung Die Bremsflüssigkeit die rauskam war dunkelgrün. Ist das so weil original VW oder ist Kupfer Sulfat/Chlorid im Spiel was sich aus irgendeinem Buntmetall gelöst hat ? Luft kam so gut wie nix. Der Entlüftungsnippel war etwas verstopft, beim Kupplung treten ging der dann frei. Dabei ist mir auch klar geworden: die vollständige Federkraft kommt allein über die Hydraulik, das Pedal selbst ist federfrei, die Übertotpunktfeder spürt man null. Habe das von nem Golf 3 TDI anders in Erinnerung bezüglich Übertotpunktfeder und ähnliches Kupplungspedal. Kupplungspedal geht immer noch nicht 100% von selbst zurück.
  12. Nach ein paar Fahrten, wahrscheinlich doch auch Luft in der Kupplungshydraulik weil ich muss immer noch das Pedal mit dem Fuß zurück ziehen damit der Tempomat geht (Schalter am Pedal). Aber auch am Fuß spürt man das es leichter geht als vorher. Gut dann muss ich wohl mal bei Gelegenheit in den Motorraum eintauchen...
  13. Im Bild vom Christoph in diesem thread, sieht man deutlich die Feder; pedalseitig das weise Plastikteil wo der nubsi vom Pedal eingreift, und auf der anderen Seite ist es ein graues Plastikteil welches in der Pedalkonsole sich abstützt. Diese beiden Punkte und die Welle vom Pedal selbst erreicht man vom Fußbodenraum wen man kopfüber eintaucht.
  14. Die Übertotpunktfeder ist in Plastikpfannen gelagert. Das Fett darin kann fest werden. Die Problematik dass das Pedal nicht ganz zurück kommt hat sich in meinem Fall gebessert nachdem ich diese Lagerpunkte der Feder mit Sprühöl geflutet hab. Andere Maßnahmen wie entlüften hab ich noch nicht probiert.
  15. Jedes Auto rostet. Die Sache ist dass wenn der erste Rostpickel sich bildet, geht es exponentiell schneller. Deswegen erweckt es den Eindruck das manche Autos rosten, und andere nicht. Weil solange man Glück hat, passiert erstmal nix. Auch ohne Salz gehts irgendwann los. Was kann man tun ? Regelmäßig nach dem rechten schauen. Beim Radwechsel Sommer/Winter ist immer eine gute Gelegenheit, besser wäre auf der Hebebühne. Bei Stahlkarosserie muss man dann auch mit dem Schraubendreher stochern um Rost unter der blöden Gummimompe rechtzeitig zu finden. Zum konservieren, nach vielen probieren diverser Mittel die nix taugen finde ich einen Schlackehammer, Nadelentroster, Rostenferner, Streichzink und Seilfett eine sehr gute Kombi. Mike Sanders ist auch gut aber die Verarbeitung ein Vielfaches aufwendiger damit es auch was bringt. Während auf sprühen/streichen von Seilfett meistens ausreicht muss Mike Sanders mit Heissluftfön eingearbeitet werden. So eine Hinterachsschwinge kann auch durchrosten und brechen. Irgendwann ist es so weit wenn man nix macht.
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