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Mein A2
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A2 Modell
1.6 FSI (BAD)
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Baujahr
2002
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Farbe
Ebonyschwarz Perleffekt (4Z)
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Sommerfelgen
15" Alu Leichtbau geschmiedet 7-Arm
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Zusätzliche Felgen
17" Alu Guss 9-Speichen
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Soundausstattung
Radio-CD "concert"
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Panoramaglasdach
nein
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Klimaanlage
ja
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Anhängerkupplung
nein
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Sonderaustattung
Dreispeichen Lenkrad
Wohnort
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Wohnort
Rosengarten
Hobbies
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Hobbies
Schrauben
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Leistung von Green111
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Zu Deinen beiden aktuellen Problemen kann ich leider nicht viel beitragen. Mein Auto hatte das eher klassische Verhalten mit einer schwachen Benzinpumpe: es ging einfach aus, als der Motor richtig warm geworden war. Ich habe die Pumpe und den Benzinfilter getauscht. In meinem Fall hat eine neue Pierburg-Pumpe (ca. 50 Euro) das Problem gelöst. Bezüglich des Benzinfilters würde ich behaupten das sich der Wechsel gelohnt hat, denn der war nach 177tkm reichlich mit Dreck zugesetzt. Nun zeigt Dein Auto ja ein anderes Verhalten. Was in den Ausführungen nicht ganz klar war: hastest Du den Kraftstoffvordruck mit einem Manometer gemessen oder hattest Du den Vordruck im VCDS ausgelesen? Ich habe mal wieder etwas im SSP253 herumgeschmökert und es haben sich für mich daraus Fragen ergeben: Zu den alternativen Einspritzventilen: Die Proboost-Software arbeitet nach meinem Verständnis ausschließlich im Homogen-Bereich (Lambda = 1). Jeglicher Schichtlade- und Homogen-Mager Betrieb wird vermieden. Wie im SSP 253 beschrieben ist, wird der Kraftstoff erheblich früher eingespritzt, als beim Schichtadebetrieb. Daraus leite ich für mich ab, dass die Mulde im Kolben beim Homogen-Betrieb eine eher untergeordnete Rolle spielt, denn der Kolben ist den überwiegenden Zeitraum des Ansaug- und Kompressionstaktes weit von der Öffnung des Einspritzventils entfernt (SSP253 sagt: Einspritzbeginn bei 300° vor oberen Totpunkt - da ist der Kolben gerade auf dem Weg zum unteren Totpunkt). Dass Gemisch soll nur möglichst homogen durchmischt sein - wie im übrigen bei jedem klassischen Benzinmotor mit Einspritzung im Saugrohr oder mit einem Vergaser. Deute ich da etwas völlig falsch? Weitere Fragen ergeben sich bei der Regelsonde: Im Wiki und an ein paar anderen Stellen findet man die Information, dass der BAD-Motor als Regel-Sonde eine Sprung-Sonde besitzt. Im SSP 253 ist die Rede von einer "Broadband lambda probe", was sich für mich als Breitbandsonde übersetzt und auch plausibel wäre. Außerdem finde ich folgenden Text: The broadband lambda probe can be used to define the air/fuel ratio accurately, and even ratios deviating from lambda = 1. Eine Breitbandsonde kann/ könnte das Benzin-Luftgemisch nach meinem Verständnis über einen weiten Bereich analysieren und dem Motorsteuergerät Daten liefern, um das Gemisch anzupassen. Was auch erklären würde, dass Dein Auto recht unauffällig mit den Alternativ-Einspritzventilen funktioniert. So weit so gut. Gemäß der Messungen von Krebserl weichen die Mengen aber signifikant von den originalen ESV's ab. Ob das Motorsteuergerät tatsächlich in der Lage ist die Benzinmenge passend bereit zu stellen und dies auch im gesamten Kennfeld tut, müsste man wohl untersuchen. Lässt sich der Lambdawert im VCDS nicht ermitteln, so wäre eine zusätzliche Breitbandsonde samt Anzeige in der Lage anzuzeigen, ob man im jeweils gesunden Bereich unterwegs ist. Was meint Ihr dazu?
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Hallo Daniel, mein Wissen rund um den FSI Motor befindet sich noch im Aufbau. Mein Auto habe ich seit ca. 18 Monaten und in der Zeit habe ich zwar so einige Stunden mit der Beseitigung von Fehlern verbracht, welche im Motorsteuergerät abgelegt waren. Die Fehler, die Du beschreibst waren aber bisher nicht dabei. Ich wage trotzdem mal ein paar Hinweise. Über den Thermostat habe ich im Forum schon mehrfach gelesen. Es handelt sich offenbar nicht nur um einen klassischen Bimetall Thermostaten, sondern es ist auch ein Heizelement eingebaut. Aktuell gibt es scheinbar noch sowohl den Einsatz, aber auch das ganze Gehäuse samt Thermostat. Findest Du die kleinsten Spuren von Kühlmittelresten, würde ich zur Gehäuse-Variante raten und auch gleich das Kunststoff-Kühlrohr wechseln. Die verabschieden sich wohl ganz gern mal, da der Kunststoff irgendwann aufgrund der hohen Temperaturen beim FSI aufgibt. Dann ist die Fahrt erstmal zuende. Ein prophylaktischer Wechsel könnte also Sinn ergeben. Was den Fehler bezüglich des "Kraftstoffdampf-Auffangsystems" anbelangt, würde ich mir an Deiner Stelle mal das SSP253 anschauen. VW hat in der Vergangenheit sogenannte Selbststudienprogramme herausgebracht. Die Dokumente waren offenbar dazu gedacht, die jeweils aktuelle Technik im Konzern und in den Werkstätten zu verbreiten/ zu erklären. Die Technik des BAD-Motors ist im SSP253 erklärt und es gibt dort auch eine Seite zum "Kraftstoffdampf-Auffangsystem". So wie ich das System interpretiere, werden die Dämpfe aus dem Tank nicht nur durch einen Aktivkohle Behälter geleitet, sondern auch kontrolliert im Homogen-Betrieb dem Motor zur Verbrennung zugeführt. Es gibt ein Ventil (N80) welches über das Steuergerät angesteuert wird. Offenbar ist die Motorsteuerung/ Sensorik in der Lage eine Fehlfunktion des Systems zu erkennen. Daher würde ich die Komponenten des Systems und auch der dazugehörigen Sensorik kontrollieren. Zunächst mal die Rohre welche die Dämpfe zum Motor leiten. Dann die Funktion des Ventil und die elektrischen Leitungen dorthin testen. Normalerweise werden die ausgelesenen Fehler mit einem Fehlercode angezeigt. Vielleicht wäre es in der Zukunft hilfreich die Fehlercodes mit anzugeben ;-)
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Nochmals meinen größten Respekt! Hier wird das Thema systematisch und vollständig durchleuchtet. Eine Verständnis - Frage hätte ich: so wie ich das SSP253 verstehe, wird die "Fächerdüse" für den Schichtladebetrieb benötigt. Hier ist es notwendig unter einem Winkel in die Kolbenmulde einzuspritzen, um ein zündfähiges Gemisch lokal an der Zündkerze zu erzeugen. Das Engitech ESV ist dafür eher nicht geeignet, könnte aber möglicherweise zusammen mit dem Pro Boost Re-map trotzdem funktionieren, da beim Pro- Boost Re-map der Schichtladungs- -Betrieb heraus programmiert wurde, richtig?
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Grundsätzlich sehe ich die Situation ähnlich. Es sind aktuell noch gebrauchte Teile verfügbar, zum Teil sogar beim Verwerter zum Selbstbau. Das hat dann den Vorteil, dass keine Mondpreise gefordert werden. Eine Frage beschäftigt mich noch zu dem Thema: rein optisch sind ja die Einspritzventile 005 und 016 -zumindest auf den Bildern - gleich. (eine 016'ner hab ich noch nicht in der Hand gehabt, geschweige denn zerlegt). Da stellt sich die Frage, ob die Düsennadel Baugruppe ggf identisch ist. Wäre dies der Fall, könnte man relativ leicht gebrauchte 005'er Teile mit neuen Düsennadeln überholen und hätte die kritischen Teile erneuert.
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Chapeau, tolle Analyse! Sehe ich das richtig, es sind bei der Herstellung zwei Buchsen auf die Düsennadel aufgefädelt worden und dann radial mit dem Laser verschweißt worden? Und der Bruch befindet sich auf Höhe der Schweißnaht und quasi in der hinteren Buchse? Selbst wenn man Zugriff auf eine geeignete Schweißmaschine hätte, bräuchte es wohl zumindest die Düsennadel, die Viton- Dichtung und die beiden Buchsen neu. Alles nicht so richtig realistisch bei den paar Einspritzventilen die vielleicht noch benötigt werden...
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Gut das dieses Thema mal angeschnitten wird. Man kann auf der Audi -Homepage mit der Fahrgestellnummer prüfen, ob das Fahrzeug betroffen ist. Sucht man in der großen Suchmaschine nach: Audi; Takata; Recall findet sich ein Link auf die entsprechende Seite. ABER das sollte man auch gleich für alle weiteren Fahrzeuge im Haushalt oder in der Familie, bzw des Freundeskreises tun, denn man möchte keinesfalls die Zündung eines solchen Airbags miterleben und die Nase direkt davor haben. Betroffen sind Fahrzeuge aus dem Zeitraum: grob mitte der 90er bis 2018. Der kritische Airbagtyp war offenbar bei diversen Fahrzeugherstellern im Einsatz. Genau wie bei Audi, stellen auch andere Hersteller eine Seite zur Verfügung auf der man mit Hilfe der Fahrgestellnummer die Prüfung durchführen kann. Der Hintergrund des Recalls lässt sich aus diversen Quellen recherchieren.
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Probiere mal den Abrieb auf der Anklageseite im Gurtschlitz zu entfernen. Üblicherweise besitzen umsprizte Umlenker eine "Blutrinne", damit der Grad an der Formtrennung keinen Kontakt zum Gurtband besitzt. Da sammelt sich der Schmodder dann natürlich zuerst. Außerdem gibt es eine weitere Umlenkung unter der Verkleidung, wenige Zentimeter unterhalb des Gurtband Eintritts. Es handelt sich dabei um einen Metallsteg mit ca 5 mm Durchmesser, welcher an meinem Auto erheblich korrodiert war. Das Teil ist mit zwei M5 Innensechskant-Schrauben befestigt und lässt sich recht einfach demontieren und glatt polieren. Das hat an meinem Auto die Reibung erheblich reduziert. Mit einem beherzten Ruck in Richtung Fahrzeugmitte lässt sich die Verkleidung dafür entfernen. Eine weiter Führung ist auf das Retraktorgehäuse aufgeclipst. Kann man sich auch mal anschauen. Die Wellenlagerung am Retraktor selber bitte nicht versuchen zu schmieren! An die Lagerung kommt man nicht ran und auf der Systemseite hat Schmierstoff nichts verloren.
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Hallo Denni2, eigentlich sollte man nichts dazu schreiben, wenn man sich nicht zu 100% sicher ist. Da sich aber sonst keiner gerührt hat: meine Vermutung wäre, das die Steuerketten-FSI Motoren z.B. aus dem Golf 5 der folgenden FSI Generation entsprechen. MKB wäre z.B. : BAG. 115PS, 1,6 Liter Hubraum. Vielleicht kann das ja noch mal bestätigt werden. Bevor man jetzt großen Aufwand da reinstreckt, würde ich mal leise hinterfragen, ob man sich nicht ggf. zeitnah in der identischen Situation wie beim BAD heute befindet = Bosch verkauft den Restbestand der Einspritzventile ab und das war es dann. So ein Verkaufserfolg war dieser Motor scheinbar auch nicht und bei meiner kurzen Recherche wird auch nur dieser Motor, plus die 1,4 Liter Variante aus dem Polo für die Einspritzventile gelistet. Zudem sind die Dinger kostenmäßig auch nicht gerade ein Schnäppchen...
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Bezüglich der Ultraschallreinigung: ich hatte die Einspritzventile zu einer Adresse geschickt, die aus dem Forum stammte: Ultimate Solutions in Freiburg am Neckar. Ob das gut oder schlecht war, kann ich noch nicht sagen. Äußerlich sind sie sauber und neue Dichtungen wurden auch montiert. Das Montage-set läuft unter der VW Bezeichnung T 10133 und ist auch als China Nachbau im Umlauf. Für die Katz war die Zerlegung bestimmt nicht, denn so können gleich ein paar Schwachstellen des FSI 's bzw. Eines 20+ Jahre alten Autos angegangen werden. Neue Ventilschaftdichtungen, das Kühlwasserrohr, ein neuer Zahnriemen samt Wasserpumpe und die Verkokungen. Auch die Schichtladeklappe kann gleich gereinigt, geprüft und geölt werden. Es kommt letztendlich auf die Ansprüche an, die man an das Fahrzeug stellt. Will man nur einen alten Gebrauchtwagen kostengünstig betreiben, dann sollte man am FSI keine einzige Schraube drehen. Der Motor ist anspruchsvoll. Ohne VCDS wird man da eher nicht glücklich. Sieht man das Fahrzeug eher als Youngtimer und sucht die Herausforderung, dann ist die Variante sicherlich reizvoll. ( Meine Sichtweise)
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Moin, bitte tue mir den Gefallen und verschließe die Einspritzventile, zumindest mit Klebeband. Die Teile sind, wie Du sicherlich schon gelesen hast, neu nicht mehr verfügbar. Das macht jede einzelne wertvoll. Sofern Du die Einlasskanäle tatsächlich reinigen möchtest, solltest Du die ESV herausnehmen. Dafür gibt es ein spezielles Werkzeug- Set, denn für den Einbau benötigen die Ventile neue Dichtungen. Außerdem sitzen die Einspritzventile zuweilen recht fest im Kopf. Wäre schade, wenn sich beim Ausbau Verluste einstellen würden. Im Set ist eine Vorrichtung, mit der sich die Ventile heraus ziehen lassen. Da der Kopf schon zerlegt ist würde ich da nicht unbedingt mit einem Stahlgerät rangehen, da die anschließende Reinigung recht aufwendig wird. Im Ölkreislauf möchte man das Strahlgut bestimmt nicht haben. Das geht auch mechanisch und keimfrei muss es gar nicht sein. Aber wie oben schon beschrieben, sind vermutlich eher die Einspritzventile die Ursache für die Probleme. Sind sie erstmal ausgebaut, könnte man sie zur Ultraschallreinigung schicken. Ich drücke die Daumen das der FSI am Ende wieder sauber läuft. Meiner läuft aktuell auch eher verbesserungs- würdig. Gereinigte ESV's liegen aber schon bereit... Ach ja, gönn dir neue Schattdichtungen, die sind nach 20 Jahren bestimmt steinhart.
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Sind beide Seiten heiß, oder nur eine? Ansonsten mein Tipp: schau dir nochmal genau die Führungen der Bremsbeläge an. Nach nunmehr 20 Jahren ist da eigentlich immer Rost vorhanden. Die Beläge müssen sich ohne große Reibung in den Führungen verschieben lassen. Ein sparsamer Klacks Plastilube an den Kontaktflächen schadet auch nicht.
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Ich persönlich würde mich eher an originale Teile halten, denn die wurden seitens des VAG Konzerns bei einem Lieferanten beauftragt, der über eine Qualitätssicherung verfügt und die Qualität auch regelmäßig nachweist. Das heißt ausdrücklich nicht, das Teile von anderen Herstellern nicht genauso gut funktionieren können. Meist gibt es sogar mehrere Lieferanten für Teile wie z.B. die Antriebswellenmanschetten die zum Teil auch den Aftermarket versorgen. Es gibt aber auch viel Mist auf dem Markt. Mit den originalen Manschetten habe ich bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht, mit Spidan Gelenkwellen vor langer Zeit allerdings schon. Wichtig vielleicht noch, wenn die Antriebswelle Geräusche macht, was bei 120tkm eher nicht zu erwarten wäre, dann sollte man natürlich das ganze Gelenk erneuern. Da das Vorderrad für die Reparatur ja schon ab ist, sollte man sich die Bremse anschauen und die (Blech?)Querlenker sehr genau anschauen;-)
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Für mich sieht das nach einer sich in Auflösung begriffenen, radseitigen Antriebswellenmanschette aus. Das ist ab ca. 200tkm normal und die Ursache ist die Materialermüdung des Materials. Die Reparatur ist Tagesgeschäft jeder Kfz Werkstatt. Man braucht eine spezielle Schellenzange dafür. Vorher muss jedoch der Zapfen des Gelenkes aus der Nabe des Radlagers. Beim A2 ist das ggf. Mit Kleber gesichert und kann zu einem echten Pita ausarten. Man kann so noch eine kurze Zeit damit fahren, wenn man die Manschette im Auge behält. Reißt sie weiter ein ist es eine Umweltferkelei, weil sich das Fett dann auf der Straße verteilt. Also bitte eher zeitnah drum kümmern. Je nach Zustand des Fahrzeugs würde ich eine zwar sauteure aber Originale kaufen, denn Aftermarket hält oft nicht einmal bis zum nächsten TÜV. Wenn man es selbst versuchen möchte, der Job macht keinen Spaß und ich würde es reparieren lassen, denn das Fett im Gelenk ist ziemlich schnell an Stellen, wo man es nicht haben will und die Klamotten sind meist komplett versaut... 😉 Vielleicht stelle ich mich aber auch immer nur blöd an.
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Hier noch mal ein anderer Aspekt, der in der Diskussion bisher noch gar nicht angesprochen wurde: die Festigkeit der Gurte im tatsächlichen Ernstfall. Wie selbstverständlich geht Ihr davon aus, das der Manufakturbetrieb die identische Bruchlast des Gurtes erreicht, so wie es der originale Gurt aus dem Auto konnte. Was das Gurtband ansich anbelangt - wenn es denn tatsächlich aus dem Automotive Bereich stammte - wird das können, denn die Anforderungen der FMVSS 209 will man ja damit erreichen. ( Ca 30kN) . Ein Fragezeichen mache ich beim Vernähen der beiden Laschen jeweils an den Enden. Das sieht trivial aus, es steckt aber nicht nur eine Menge Knowhow darin, sondern man braucht auch die passende Industrie -Nähmaschine dafür. Oma' s alte Singer Nähmaschine wird da keine Naht ans Gurtband zaubern mit der man Innerorts einen Auffahrunfall haben möchte. Üblicherweise kann man unterschiedliche Nahtbilder wiederholgenau daran einstellen Um überhaupt zu wissen, ob der Nähprozeß so einigermaßen passt, wäre eine Bruchlasttestmaschine ganz hilfreich. Damit könnte man dann auch gleich die Qualität der Arbeit absichern. Da redet man schnell über Investitionen, die das Geschäftsmodell möglicherweise in Frage stellen. So ganz abwegig finde ich die Hürden jetzt auch nicht. Mit handgeschnitzten Reifen will ja auch niemand 180 fahren...
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Es war hier explizit nicht meine Absicht, einen Shitstorm vom Zaun zu brechen. Außerdem bin ich politisch völlig bei Dir, Lobbyismus und Bürokratie haben an vielen Stellen gewonnen. Gesunder Menschenverstand ist schon lange nicht mehr angesagt und jeder muss natürlich selbst entscheiden, was er an seinem Auto legal oder nicht ganz legal betreibt. Ich sehe sogar einen Sinn darin, daß es Firmen gibt, die Gurte anfertigen. Bei Autos die vor1975 zugelassen wurden, ist eine Nachrüstung in jedem Fall eine sinnvolle Sache. Jeder einfache Gurt ist 1000x besser als gar keiner. Ich würde mich auch über gelbes Gurtband in einem CS freuen und es vom Herzen gönnen das jemand damit Freude hat. Andererseits sollte man sich über sein Handeln aber bewusst sein. Geh mal zu Deinem TÜV Ingenieur und frag ihn ob er Dir ein anderes Gurtband einträgt. Auf die Antwort bin ich gespannt.