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  1. Hallo zusammen, nachdem mein Getriebe schon seit längerem Geräusche machte habe ich mich dazu entschlossen, Motor und Getriebe mal frisch zu machen bei meinem FSI. Laufleistung knapp 240tkm. Getriebe hab ich schon fertig. Ich hab auf gut Glück einfach mal alles gewechselt was im INA Repset enthalten war da keine Ursache des Geräusches ausgemacht werden konnte. Jetzt bin ich grade beim Motor, genauer gesagt beim Zylinderkopf. Ich hatte schon oft von den Verkokungen bei Direkteinspritzern gehört deswegen war der Plan, einmal Brennraum, Ventile und Ansaugkanäle zu reinigen. Hier die Fotos von dem Dilemma: Wie ihr unschwer erkennen könnt ist da Verkokung wie sie im Buche steht. Es sehen auch alle 8 Ventile und Kanäle so aus. Ein Wunder, dass der Motor überhaupt noch lief (bis auf das Leerlaufruckeln und gefühlt hohen Spritverbrauch keine Probleme). Der Querschnitt des Ansaugweges ist teilweise um bestimmt 40% reduziert. Als nächstes werde ich den ganzen Krempel Walnusstrahlen, Ventile noch ein bisschen einschleifen, neue Ventilschaftdichtungen und dann das ganze wieder zusammen bauen. Die Einspritzdüsen hab ich auch schon reinigen lassen beim Spezialisten. Waren alle noch in Ordnung, nur etwas ungleichmäßiges Spritzbild und leicht reduzierte Flow Rate. Ist aber jetzt alles behoben. Nun zum Thema wie vermeide ich so etwas in Zukunft. Das Problem ist ja einzig, dass der Ölnebel aus der Motorentlüftung wieder in den Ansaugtrakt geleitet wird und sich dort aufgrund fehlender Reinigung (wie sie bei einer Saugrohreinspritzung der Fall wäre) ablagern kann und bei den Temperaturen festbackt. Deshalb war meine Idee, einfach den Schlauch vom Ölabscheider in einem Catch Tank enden zu lassen. Hat schon mal jemand Erfahrungen mit so einer Konstruktion gesammelt? So etwas gibt es ja zu Hauf bei ebay zu kaufen für kleines Geld. Mich sorgt nur, dass auch dort dann unkontrolliert die Öldämpfe austreten könnten (je nach Bauart).
  2. ... bin normalerweise nicht jemand, der einfach neue Themen aufmacht. Problem: mein A2 1,6 FSI zeigt seit ca. 15.000 km in den letzten 5 Monaten folgende Symptome: deutliches Ruckeln zwischen 2000 und 3000 Umdrehungen, schlechtere Leistung auch bei über 3000, erhöhter Kraftstoffverbrauch (ca. 0,75 bis 1 l), lauteres Laufgeräusch des Motors. Die Symptome treten unabhängig von Temperatur und Luftfeuchtigkeit auf, Ruckeln und mangelndes Durchzugsvermögen sind manchmal aber während der Fahrt plötzlich wieder weg und alles okay. Fahre pro Woche ca. 3x je 85 km hin und wieder zurück Überland und 20% Autobahn. HAt jetzt 100.000 km drauf, Baujahr 2004, fahre schonende, also nicht untertourig und auch selten Vollgas. Durch einen versierten Bekannten in einer Audi Vertragswerkstätte in vielen Stunden durchgeführt: Abgasrückführventil auf Kulanz gewechselt nachdem in den 15.000km ein einziges Mal die Motorsteuerkontrollleuchte anging mit genau diesem Fehler, Luftmassenmesser probeweise getauscht, Benzindrücke auch während der Fahrt überprüft, Zündspulen getestet/probeweise getauscht, Einspritzventile auf Kulanz neu, Kraftstofffilter geprüft, Gasdrucksteuerung (?) getestet, Motorsteuergerät getestet, komplett neu aufgesetzt (Software) ... ... und keine Änderung zu bemerken außer etwas besserem Durchzug ab 3.000 Umdrehungen. Mir ist die Problematik der verschiedenen Leistungsstufen durch den Schichtladebetrieb bewußt, aber das deutliche Ruckeln hatte ich bis ca. 80.000 km nie und auch das lautere Motorgeräusch und die schlechtere Leistung sowie der erhöhte Benzinverbrauch waren bis dahin nie aufgetreten. Schließlich die These, auch aus Ingolstadt-Kreisen: Verkokung. Der 1.6 FSI beim A2 leide unter Verkokung. Hat jemand damit Erfahrung oder kann jemand die These der Verkokung bestätigen? Besten Dank schon mal!
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