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leiseflieger

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Alle erstellten Inhalte von leiseflieger

  1. Weniger als 10.000 km seit der Überholung. Es könnte irgendetwas mit dem Ventiltrieb zu tun haben, aber wäre das Tickern dann nicht ständig zu hören, unabhängig davon, ob eingespritzt wird oder nicht? Wie gesagt, im Schubbetrieb ist das Geräusch komplett weg. Ich habe zusätzlich noch festgestellt, dass das Geräusch nach dem Kaltstart kaum bis gar nicht zu bemerken ist, und erst mit steigender Kühlmitteltemperatur zunimmt. Am deutlichsten ist es im Leerlauf an der ersten Ampel nach einer längeren Autobahnfahrt.
  2. Hallo Leute, habe folgendes Problem: Der Motor machte seit längerem ein subtiles, mittlerweile aber deutlich wahrnehmbares Nebengeräusch. Ich würde es als "Tickern" bezeichnen. Es hört sich so ähnlich an wie Ventile mit Spiel oder defekte Hydros. Infos zur Historie: 250.000 Kilometer, Motor kürzlich komplett überholt, d.h. Kopf mit neuen Ventilen, Hydros, Nockenwelle, PDEs. Kolbenkipper o.ä. kann auch ausgeschlossen werden, da Bohrungen vermessen und für einwandfrei befunden wurden. Kompression geprüft, 3 x 35 bar. Leistungsverlust ist nicht spürbar. Interessant ist, dass das Tickern im Schubbetrieb verschwindet. Es ist nur hörbar, wenn eine Einspritzung stattfindet, zum Beispiel auch kurzzeitig beim Gangwechsel. Probiert habe ich das Abziehen des Steckers von jeweils einem PDE und anschließendes Laufenlassen auf zwei Zylindern. Das Geräusch kommt eindeutig von Zylinder 1, da das Geräusch beim Laufen auf Zylinder 2 und 3 nicht mehr da ist. Heute habe ich auf Verdacht bei Zylinder 1 ein neues PDE eingebaut, alles eingestellt etc. Bei der Gelegenheit noch einmal Nockenwelle sowie Kipphebelwelle überprüft und alle PDEs neu eingestellt. Steuergeräteseitig ist alles unauffällig, MWBs bei Leerlauf und Volllast, Abweichungen bei der Leerlaufruheregelung und Status PDE sind in der Toleranz. Wo könnte das Geräusch herkommen und was könnte ich noch prüfen?
  3. Prüfe mal den Generatorfreilauf. Wenn der fest ist, werden der Keilrippenriemen und Spanner mit starken Schwingungen belastet. Dazu einfach den Riemen entspannen (16er Ringschlüssel am Spanner) und mit der Hand am Riemenrad des Generators in beide Richtungen kräftig Schwung geben. In einer Richtung muss der Generator beim Anhalten des Riemenrades nachlaufen. Wenn die Verbindung starr ist, Generatorfreilauf austauschen. Dazu ist allerdings ein Spezialwerkzeug (Außenvielzahn-Nuss mit Innenbohrung) nötig.
  4. Der Vollständigkeit halber: Der Querlenker vom Lupo 3L ist sehr ähnlich, aber leider nicht identisch. Er kostet nämlich nur knapp über 100 Euro bei VW. Aber Achtung: Die preisgünstigen Querlenker von Drittanbietern passen nicht für den Lupo 3L TDI, auch wenn sie so gelistet werden. Man bekommt dann den Querlenker aus Stahlblech für die normalen Lupos. Das gleiche gilt für die einzeln angebotenen Traggelenke, die natürlich bei den Alu-Querlenkern nicht ausgetauscht werden können. Interessant wäre noch, ob es eine genau passende Gummimanschette für das A2 1.2 TDI Traggelenk gibt.
  5. Ich habe ein Traggelenk beim Auswechseln der Gelenkwelle beschädigt und musste deshalb auch einen Querlenker am Lupo 3L ersetzen. Ich kann jetzt leider nicht mehr nachschauen, erinnere mich aber an genau die gleichen Gedanken. Die Gummiteile waren ordentlich mit Talkum versehen und noch völlig in Ordnung, allerdings lag das eingegossene Datum auch ca. 10 Jahre zurück. Ich überlege beim nächsten Mal, nur die Manschette zu tauschen und das Gelenk neu zu fetten. Einzelne Traggelenke gibt es preiswert zu kaufen. Irgendeines wird schon die passende Manschette haben. Die anderen beiden Gummiteile sind schließlich auch verfügbar und lassen sich einfach auspressen und ersetzen. Ich hatte bei den 3L-Fahrzeugen noch kein Traggelenk mit Spiel, allerdings schon öfter poröse Manschetten.
  6. Hallo, ich habe vor kurzem einen gebrauchten A2 1.2 TDI entstanden und möchte nun die Probleme nach und nach angehen: 1. Der obere Zahnriemenschutz ist im Bereich des Nockenwellenrades ausgefräst / weggeschmolzen. Es sieht so aus, als seien die drei Sechskantschrauben für die Arretierung der Verstellung mit dem Kunststoff in Berührung gekommen. Dort, wo normalerweise ein runder "Deckel" (Absatz im Plastik) ist, ist nun ein Loch. Der Zahnriemen selbst sieht noch ok aus, seine Breite beträgt 29 mm. Ich kann nicht erkennen, dass das Rad selbst irgendwie falsch zu montieren wäre. Wie kann das passiert sein? 2. Im Leerlauf habe ich extreme Vibrationen. Der Spanner vom Keilrippenriemen schwingt an der Achse der Rolle um ca. 2 bis 3 cm. Ich tippe auf den Freilauf der LiMa, seht ihr das auch so? Könnte das die Ursache für die Vibrationen sein, oder muss ich da noch weiter suchen? Ich habe schon Horrorgeschichten von der Ausgleichswelle gelesen - hoffe nicht, dass ich den Motor zerlegen muss. 3. Die Klimaautomatik beschwert sich über einen defekten Temperatursensor am Verdampfer, außerdem bewegt sich eine Luftklappe mittig hinter dem Amaturenbrett wie zufällig hin- und her. Man hört das veränderte Ausströmgeräusch deutlich. Das Hin- und Herfahren passiert aber auch, wenn die Klimaautomatik ausgeschaltet ist. Man hört die elektromotorischen Verfahrgeräusche bei abgestelltem Motor deutlich. Hat das eine mit dem anderen zu tun, oder handelt es sich um separate Fehler? Sehe ich das richtig, dass das Amaturenbrett wohl raus muss? Oder könnte es sich um eine kalte Lötstelle / defekte Endstufe im Steuergerät handeln? 4. Ein paar typische A2-Probleme habe ich auch schon identifiziert, die sich aber durch Teiletausch einfach beseitigen lassen: Das Gelenk vom Wischerarm kratzt über die Scheibe, und alle vier Türfeststeller knarzen ordentlich.
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