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lili.hamann

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Mein A2

  • A2 Model
    1.4 Benz.
  • Color
    Bj 2002, BBY-Motor

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    eckernförde

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  1. Aber ist doch schön, dass er aufbereitete Schweinwerfer hat. Kommt wohl aus der Landwirtschaft
  2. Für mich als unbedarfte Frau wäre ganz entschieden abschreckend, dass man so viel Geld hinlegen soll ohne jede Gewährleistung oder Garantie, da der Wagen im Kundenauftrag verkauft wird.
  3. schon gesehen? wenn man ganz weit runterscrollt, findet sich der Hinweis: wird im Kundenauftrag angeboten, also keine Gewährleistung
  4. Me too! Mein 19 Jahre alter A2 BBY mit mehr als 222000km Laufleistung hat auf Anhieb ohne Mängel bestanden. Für den TÜV ganz unwichtig, aber für mich toll: das OSS funktioniert tadellos, wird nur 1x jährlich gefettet. Bin happy mit dem Kleinen.
  5. Vielleicht am besten Paulchen System direkt fragen, was man braucht und wie mans macht.
  6. Keine Ahnumg, hab ich damals im Rahmen der Preisverhandlung mit dem KFZ-Händler für meinen A2 ausgehandelt.
  7. Der Träger hat einen Stecker zum Anschluss an die Elektronik. Das Gegenstück dazu (die Steckdose sozusagen) hat mir damals meine Werkstatt eingerichtet. Hat prima funktioniert.
  8. Das Auto wird ausdrücklich für Gewerbe oder Export angeboten, also doch wohl ohne Gewährleistung vom Händler. Sagt das denn nicht schon genug? Es ist auch keine Rede von HU/AU.
  9. Tja, ich sag doch, dass ich mich nun bei denen nicht gut aufgehoben fühle. Bin froh, keinen Schadensfall mit denen abwickeln zu müssen. Es ist RV24. Wenn die weiter komisch sein sollten, gibt es noch den Versicherungsombudsmann, aber ich hoffe doch, dass mein Fax die Sache zum Abschluss bringt.
  10. Hallo nochmal, danke für die Antworten und Hinweise. Telefonisch erreicht man nur die Marketingabteilung, die sich natürlich für unzuständig erklärt und nur darauf hinweist, dass es sich um eine reine Online-Versicherung handele. Telefonkontakt sei nicht möglich. Daher meine Versuche der Klärung per mail. Nun werde ich heute ein Fax senden, um meine Sonderkündigung durchzusetzen. Dank speziell an Hardy, der mich auf die Kündigungsfristen aufmerksam gemacht hat. Ich werde daher sicherheitshalber zum 31.01.2020 kündigen. Das müsste ja wohl klappen. Drückt mir die Daumen. Gruß, Lili
  11. Hast ja recht, aber es geht mir um beträchtlichen Vertrauensverlust. Wenn schon bei einem so klaren Sachverhalt ein Streit entstehen soll, wie verhalten die sich dann erst im evtl Schadensfall? Möcht ich lieber gar nicht wissen, daher will ich da weg. Lili
  12. Oh, danke für die schnellen Antworten. Im Vorfeld wollte ich gern klären, hab per mail angefragt, erhielt die Antwort, ich hätte mein Geburtsdatum geändert. Das ist natürlich nicht der Fall! Auf meinen Einwand, dass mein Geburtsdatum aber seit meiner Geburt immer das gleiche geblieben sei, habe ich keine Antwort und auch keine andere Erklärung für die am 10.12.2019 ausgesprochene Erhöhung bekommen. Fühle mich veräppelt, möchte da nun nicht mehr bleiben, auch nicht zum ursprünglichen Beitrag, sondern freu mich auf eine andere Versicherung, die mir gleiche Leistung für ca 60 Euro weniger anbietet. Vielleicht komm ich um einen Anwalt nicht drumrum, aber oft hilft es sehr, wenn man selbst sachlich, logisch und möglichst noch mit juristischen Begriffen kontern kann. Hat jemand Ideen dazu? Gruß, Lili
  13. Hallo, liebe Leute, ich hätt gern Hilfe bei der Einschätzung, ob ich im Recht bin oder mich verrenne. Der Sachverhalt: am 28.10.2019 Beitragsrechnung für 2020 über 258,66 Euro, was einer mäßigen Erhöhung gegenüber 2019 entspricht. Am 10.12. 2019 jedoch Beitragsrechnung für 2020 über 289,72 Euro, also nochmal deutlich höher als vorher. Vorangegengen war eine lediglich vorübergehende Änderung auf einen zusätzlichen Fahrer vom 01.12.2019 bis 06.12.2019, welche korrekt und tagesgenau verbucht und abgerechnet wurde. Es gab keine weiteren Änderungen am Vertrag, dieser sollte zu den alten Bedingungen weiterlaufen. Aufgrund der mir erst am 10.12.2019 zugegangenen Beitragserhöhung habe ich mit Einschreiben vom 14.12.2019, zugestellt am 16.12.2019 ausdrücklich mein Sonderkündigungsrecht in Anspruch genommen und zum Jahresende gekündigt. Ab 01.01.2020 ist mein Auto woanders versichert. Nun will die alte Versicherung mich nicht entlassen und schreibt mir, ich hätte die Kündigungsfrist nicht eingehalten. Sie geht mit keinem Wort auf den Sachverhalt ein, dass es sich hier um eine Sonderkündigung handelt. Das Recht dazu leite ich natürlich aus der Tatsache ab, dass mir die erhöhte Beitragsrechnung erst am 10.12.2019 mitgeteilt wurde. Da kann ich ja wohl schlecht fristgerecht zum Jahresende kündigen, aber ein Sonderkündigungsrecht steht mir doch sicherlich zu, oder? Was meint ihr? Wenn ich auf dem Holzweg sein sollte, verpasst mir einen Dämpfer, dann will ich kein Fass aufmachen Gruß, Lili
  14. Ich selber könnte sowas aber nicht, und Legden ist weit...
  15. Türfeststeller gibt es inzwischen wieder neu über Amazon von einem Wolfsburger Händler, kostet 48,16 Eur
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