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Das Öffnen der Tür von innen am Türöffner klappt meinstens erst auf den 2. Versuch, sprich 1x ziehen, nichts passiert, nochmal ziehen, Tür lässt sich öffnen. 

An Türgriff von außen: Kein Problem.

 

Erste Maßnahme: Soweit man rankommt, die Türfalle - also die Einhakmimik in den Fangbügel - gereinigt und geölt. Wenig Verbesserung. Simuliert man den Schließvorgang per Schraubenzieher, sprich Zurückdrücken des Fanghakens in der Türfalle - dann schnappt diese nicht von alleine in die offen-Postition. Muss man auf schieben (mit dem Schraubenzieher quer rein), aber erst beim 2. Ziehen von innen. 

Von außen: Kein Problem.

 

Also mal die Türverkleidung ab. Und festgestellt, dass man an gar nichts ran kommt, ohne alles zu zerlegen. Soweit es zugänglich war: Geölt. 

 

Meine Fragen:

1. Ist das ein bekanntes Problem?

2. Abhilfe?

3. Und wie lässt sich der ganze Kram ausbauen?

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Steht der Türöffnergriff innen etwas ab und läuft etwas schwer?  Wenn ja dann ist der Seilzug innen falsch eingehängt (180 Grad verdreht, sprich von oben). Dann Türpappe ab und Haken vom Seilzug aushängen und von unten erneut einhängen.

  • Like 1
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Nachdem ich die Türverkleidung abgebaut habe, und den Bowdenzug von oben eingehängt habe steht der Türgriff ab - jetzt weiß ich warum :D

Ändert aber nichts, dass die Türfalle hakt.

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Ok, geht die Tür von aussen ohne Probleme auf und nur von innen ist das hakelig?

wenn ja dann schau mal innen (Türpappe ab) ob der Bowdenzug verbogen ist. Um den Bowdenzug (eiigentlich ist die Seele ein 1mm Draht) ist ja ne (weisse) Hülle. Oft ist die an der Stelle, wo die Hülle in der Gummitülle der Aluverkleidung verschwindet, gebrochen. Der Draht ist dann verbogen und hakt, weil er nicht mehr leichtgängig durch die Aussenhülle laufen kann. Den Draht wieder gerade biegen und dann sollte die Tür auch von innen wieder leichtgängig und aufs 1.Mal aufgehen.

 

Wie kommt das? Jemand (ohne Ahnung) baut die Türpappe ab und vergisst den Bowdenzug auszuhängen und reisst die Pappe zu weit weg von Tür. Dann bricht die Hülle und der innere Draht verbiegt…..

  • 3 weeks later...
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Die ganze Tür zerlegt um an das Schloss zu kommen. 

Die Mimik von der Innenbetätigung aus bewegt macht nicht den erforderlichen Weg, da fehlt ein kleiner ticken. Wenn man die Betätigung vom Türgriff außen drückt, dann geht die Mimik im Schloss einen Hauch weiter und das Schloss gibt frei. 

Abhilfe: Alle Endanschläge bearbeitet, so dass der Hebel mehr Weg macht.  

 

Dann hat der Weg vom Türgriff nicht mehr ausgereicht - Bowdenzug war gebrochen. Ein Stück geschlitztes Messingrohr rein, so dass der Bowdenzug länger wird. 

 

Und nichtmal 4-5h später geht der Türgriff geschmeidig. 

 

Am Rande: Ob der Bowdenzug oben oder unten am Innenbetätiger eingehängt wird, sollte eigentlich egal sein, da das Ende an der Türfalle drehbar ist. 

 

IMG_0438.jpeg

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