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robitobi

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Mein A2

  • A2 Modell
    1.2 TDI (ANY)
  • Baujahr
    2002
  • Farbe
    Piniengrün Perleffekt (4S)
  • Sommerfelgen
    14" Alu-Schmiedeleichtbauräder
  • Winterfelgen
    14" Alu-Schmiedeleichtbauräder
  • Panoramaglasdach
    nein
  • Klimaanlage
    ja
  • Anhängerkupplung
    nein

Wohnort

  • Wohnort
    Brunnthal

Beruf

  • Beruf
    Software-Ing. BMW

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Leistung von robitobi

  1. ... die Blechklammer hatte ich gar nicht abgenommen. Die Schaltklaue kann man ja von der Seite zur Muffe hin einfach raus- und wieder reinschieben. Wüsste gar nicht, was man da falsch machen könnte. Für das Montieren von Schaltklaue und -Muffe muss man dann halt zu Beginn die Einstellschraube immer wieder etwas weiter reinschrauben und dann wieder die Muffe ausrichten, sodass diese auch sich sauber über den Synchronkörper schiebt. So habe ich das jedenfalls gemacht. Wenn es ein Problem mit der Justage der Schaltklaue geben würde, dann müsste es doch genauso ein Problem beim Schalten im Stand geben, oder ? ... wunderbar ! Danke für den Hinweis.
  2. ... das mit dem sauber durchschalten in der TT-Gasse bezog sich auf das Schalten im Stand, ohne laufenden Motor. Das mit dem Gas wegnehmen bezog sich dagegen auf einen Schaltvorgang beim Fahren. Noch mal die Frage nach VCDS Scope: Ist es möglich die Messwerte wegzuschreiben oder kann man zum Speichern nur einen Screenshot machen ?
  3. ... im Fehlerspeicher ist gähnende Leere. Ich hatte die Schaltmuffe so eingestellt, dass sie im ausgelegten Zustand außen im Mittel (da ist ja immer ein bischen Spiel) bündig mit dem Synchronkörper abschließt. Die Schraube mit dem Kugelkopf für das Einstellen des Abstands musste ich dafür vielleicht eine Halbe Umdrehung gegenüber vorher weiter reindrehen, also nicht viel. Grundeinstellung lief ja auch auf Anhieb problemlos durch und wie gesagt schalten alle Gänge über die TT-Gasse sauber durch. Da ist zwischen den Gängen 1-2, 2-3, 3-4 keine Unterschied zum Wechsel 4-5. Von 5 nach 4 geht auch immer verzögerungsfrei. Ich habe festgestellt, dass wenn ich in der TT-Gasse vom 4. in den 5. Tippe und dann das Gas wegnehme, dass dann eigentlich immer der 5. Gang nach ca. 2 Sekunden eingelegt wird, was man auch an einer leichten Fahrzeugverzögerung und einer Anhebung der Drehzahl im DZM merken kann.
  4. ... hatte jetzt auch mal die Signale auf VCDS Scope gelegt, ein Ausfall war da aber auch nicht zu sehen. Kann man den Plot eigentlich nur über einen Sceenshot sichern ? Oder kann man die auch mitloggen und anschließend in VCDS Scope darstellen ?
  5. ... hatte den Deckel jetzt noch mal runter, weil ich dachte, dass ich ja vielleicht die Schaltmuffe verdreht eingesetzt hätte. Die hat ja auf der einen Seite so Spitzen, damit sie leicht in den Synchronring gleitet und auf der anderen Seite nicht. War's aber auch nicht. Die Drehzahlen waren zumindest auf den ersten Blick auch immer da und sahen auch plausibel aus. Das mit dem VCDS-Scope-Plot ist noch 'ne Idee. Vielleicht sieht man da eher was.
  6. ... hab gerade mal im Stand in der TT-Gasse alle Gänge rauf und runtergeschaltet. Überhaupt kein Problem. Dann muss es ja doch etwas mit den Drehzahlen zu tun haben, oder ? Ich mache gleich noch mal 'ne Fahrt und messe MWB7 2. und 3. Feld mit. Mal sehen was dabei rauskommt.
  7. ... gibt es einen MWB für die Abtriebswellendrehzahl, zum Testen, ob das Drehzahlsignal sauber ist und keine Aussetzer hat ? Habe ich im Wiki nicht gefunden.
  8. @Mankmil: Das einzige was sich unter dem Deckel befunden hat was da nicht hingehörte waren zerriebene Kunsstoffteile vom aufgelösten Nadellagerkäfig.
  9. ... die Kontermutter auf der Einstellschraube hatte ich mit 'nem 13er Maulschlüssel gelöst. Beim Zusammenbau habe ich die Mutter dann beim Eindrehen der Schraube mit dem 6er Inbus ein wenig festgehalten, weil für meinen Geschmack die Muffe sonst ganz leicht zu weit außen saß. Hab's dann wieder zusammengeschraubt und mit dem 13er wieder festgezogen. Läßt sich ja auch alles ganz wunderbar an der Schaltwelle durchschalten.
  10. Hallo zusammen, ich habe bei meinem 1.2TDI jetzt auch Probleme mit dem 5. Gang, und zwar will das Steuergerät den einfach nicht einlegen. Ich hatte in dem Getriebe auch Ölmangel und aus dem Grunde wohl war das Nadellager des 5. in Fritten gegangen. Ich hatte den Deckel des 5. Gangs aufgemacht und Schaltmuffe und -Klaue abmontiert und die Räder der Abtriebswelle abgezogen. Da kamen mir schon die 20 Nadeln des Lagers entgegen. Der Kunststoffkäfig hatte sich komplett aufgelöst. Das Gangradpärchen sah aber noch einwandfrei aus und auch die Lagerlaufflächen innen wie außen waren noch tiptop. Ich habe den geschmolzenen Kunsstoff überall sorgfältig entfernt und alles mit neuem Lager wieder zusammengebaut. Alle Gänge ließen sich danach wunderbar leicht von Hand durchschalten. Die Getriebegrundeinstellung lief auch problemslos durch. Probefahrt gemacht -> 5. Gang will nicht rein. Nur wenn ich in der TipTronic-Gasse vom 4. in den 5. Gang hochschalte und dann in Schleppbetrieb gehe, dann wird der 5. meist nach einigen Sekunden eingelegt und dann bleibt er auch drin. Hab mehrmals nach Fahrten manuell des Getriebe durchgeschaltet. Schaltet absolut wunderbar. Das Getriebe macht auch keinerlei Geräusche oder so. Was könnte das Getriebe denn so irritieren ? Die Schaltstange am Gangsteller hat auch nur minimales Spiel. Könnte es sein, dass der Getriebedrehzahlgeber im 5. Gang keine sauberen Werte liefert, weil evtl. das Lager der Abtriebswelle auf der Seite des 5. Gangs zu viel Spiel hat und daher ein unsauberes Signal liefert ? Könnte man das mit einer Messfahrt verifizieren ? Hat jemand noch Ideen ? Danke und Gruß, Robert
  11. ... vielleicht zu dem Rumpeln noch mal: Ich hatte 2 Fehler bzgl. des Gierraten-Sensors im Fehlerspeicher. Code war glaube ich 01542. Ein Eintrag lautete sinngemäß, dass der Sensor unplausible Werte lieferte, der 2. meldete den Ausfall. Das ESP scheint mutmaßlich den Fehler mit den unplausiblen Werten vielleicht etwas spät zu erkennen und macht aufgrund der Werte einen Bremseingriff mit Hilfe des ABS, was man dann als Rumpeln wahrnimmt. Meiner Meinung nach ist das nicht ganz unproblematisch denn bei höheren Geschwindigkeiten könnte das im schlimmsten Fall zu einem Unfall führen.
  12. ... zu dem Rumpeln: Hatte vor ein paar Tagen bei einem Bekannten mit einem 1.2er TDI das Problem, dass der Gierraten-Sensor vom ESP ausgefallen war. Es war an dem Tag auch sehr warm. Habe dann den aus meinem zur Zeit abgemeldeten A2 genommen und eingebaut und das Problem war weg. Da war es aber dann auch nicht mehr so warm. Da gab es doch Probleme bei den Single-Sensoren mit mutmaßlich kalten Lötstellen !? Die Duo-Sensoren, verbaut in neueren Modellen, wo Gierraten- und Querbeschleunigungs-Sensor in einem Gehäuse verbaut sind, soll es dieses Problem wohl nicht mehr oder wesentlich seltener geben. Zu dem Nicht-Starter: Wird denn mit Treten der Bremse vom Getriebe der Motorstart freigegeben, sprich erlischt das rote Bremspedal-Symbol ? Bei Verdacht auf KNZ, auch wenn das hier wohl ein verschleißfreier ist, habe ich das in der Vergangenheit immer so gemacht, dass ich etwas am Seil des KNZ gezogen habe. Bei den alten hat das dann mutmaßlich dazu geführt, dass der Kontakt auf der Schleiffläche wieder da war und das Poti plausible Werte geliefert hat. Beim KNZ mit Hall-Sensor führt es vielleicht dazu, dass er wieder in das Fenster mit gültigen Werten reinrutscht. Wann wurde die letzte Getriebe-Grundeinstellung gemacht ?
  13. Hallo zusammen, kann noch mal jemand, der den Überblick in diesem Thema hat, kurz zusammenfassen, ob man die beiden einzelnen Sensoren durch einen Duo-Sensor ersetzen kann und welche Teilenummern (Nummern-Muster oder -Pattern) man alle verwenden kann. Danke !
  14. Hallo zusammen, vor ein paar Tagen hatte ich das Getriebe gewechselt. War mein altes von einem Lupo 3L, was ich mal auf Handschalter umgebaut hatte. Ich hatte das nicht speziell markiert und erst gemerkt, dass es genau das ist, als ich es schon eingebaut hatte: Ich hatte die Schaltkonsole damals getauscht, so daß ich, im Gegensatz zum normalen 3L- Getriebe, wo die Gasse mit Gang 1-2 die Standardgasse ist, die Gänge 3-4 als Standard Gasse hatte, was ja für einen Handschalter auch ganz normal ist. Relevant wurde das dann bei der Getriebe Grundeinstellung, wo das Getriebe bei Adjust die vorspannungsfreie Gasse mit 1-2 Gang meint. Da musste ich dann gegen die Feder der Konsole die mutmaßliche 1-2 Gasse einstellen, was auch offensichtlich gut hingehauen hT, denn die Getriebe Grundeinstellung lief auf Anhieb durch. Das Lupo Getriebe hat auch einen anderen Geschwindigkeits Geber, mit einem 3-poligen VW Stecker bzw. -Buchse und nicht diesen Bosch- Stecker wie beim Audi. Na ja, kein Problem dachte ich. Tausche ich die Dinger halt eben. Beim Rausziehen des Gebers kam die Plastikwelle gleich mit raus, und war plötzlich verschwunden. Egal dachte ich, reingefallen ins Getriebe wird sie ja wohl nicht sein, da werden die Ingenieure ja sicher verhindert haben, dass das einfach so da reinfallen kann. Also eine Ersatzwelle geholt und versucht, das Ding wieder einzusetzen. Das Ding ist mir aus den Fingern gerutscht und ... war wieder weg, aber diesmal war klar, dass es ins Getriebe gefallen war. Scheißwas drauf dachte ich. Ist ja nur Plastik. Wird schon keinen Schaden anrichten. Also noch eine Welle rein, diesmal aber ganz vorsichtig eingesetzt und dann den Geber drauf. Probefahrt gemacht, alles bestens. Nach ein paar Tagen dann eine weitere Strecke gefahren und am entferntesten Punkt von Zuhause verweigerte der Wagen plötzlich das Schalten. Da war mir gleich ziemlich klar, woran das wohl lag. Wagen nach Hause geschleppt und Getriebe ausgebaut und geöffnet. Eine der Wellen war verbogen, die andere in 2 Teilen. Dann habe ich die Gelegenheit gleich genutzt und zum einen eine zusätzlich geschweißte Schaltgabel für Gang 3-4 eingebaut und die Schaltkonsole wieder durch eine originale ersetzt. Dann ging es wieder ans zusammen bauen. Dürfte ja kein Problem sein dachte ich. Ich hatte ja keine Lager getauscht. Aber Flöte piepen: Ich hatte alles zusammen gebaut, aber die Antriebswelle ließ sich nicht wie bei anderen Getrieben so einfach drehen. Dann habe ich erst einmal nur Antriebswelle und Differential eingebaut und die beiden Hälften mit 2 gegenüber liegenden Schrauben verschraubt. Über die ins Differential eingesteckten Tripoden-Außengelenke ließen sich Differential und Antriebswelle einfach drehen. Differential und Antriebswelle raus und nur die Antriebswelle rein und festgeschraubt, wieder mit nur 2 Schrauben: Ließ sich nicht oder nur sehr schwer drehen. Dabei ist doch die Antriebswelle die einzige der 3 Wellen, die nicht unter Vorspannung montiert wird !? Und gelagert wird die zudem auf beiden Seiten mit 'nem Kegellager. Da ich keine Lager und Schalen getauscht habe, ist die einzige Erklärung, dass das vorher wohl schon so gewesen sein muss. Aber wenn das vorher schon so war, dann wundert es mich, daß das Getriebe so 200 tkm geschafft hat, denn der Druck scheint ja erheblich stärker zu sein als bei den mit Vorspannung montierten Antriebswelle und Differential, die ich ja leicht drehen konnte, als nur diese beiden montiert waren. Jetzt die Frage an die Spezialisten: Was mache ich denn jetzt ? Auf der Antriebswelle ist ja hinter dem zur Innenseite zeigenden Kegellager auch eine Distanzscheibe gelegt. Sollte ich die einfach dünner wählen ? Aber wie viel dünner dann ? Einfach komplett wegnehmen und dann mit Messuhr ? Auf jeden Fall ziemlich komisch das ganze. Gruß, Robert
  15. Hallo zusammen, wegen Geräuschen im Getriebe hatte ich dieses ausgebaut und ein anderes, was ich noch liegen hatte, eingebaut. Als ich es drin hatte stellte sich heraus, dass es dasjenige Getriebe war, was ich seinerzeit mal aus meinem verunfallten Lupo 3L ausgebaut hatte, den ich wiederum vorher auf Handschalter umgebaut hatte. Bei Umbau auf Handschalter hatte ich die Getriebe-interne Schaltkonsole damals auf Standard-Gasse 3-4 umgebaut. Bei unseren Getrieben ist ja 1-2 die Standard-Gasse. Folglich funktioniert das Adjusting bei der Getriebegrundeinstellung ja dann nicht wie gewohnt. Ich habe beim Adjusting die Schaltwelle dann auf die dann unter Vorspannung stehende Gasse 1-2 versucht einzustellen. Die Grundeinstellung ist auch auf Anhieb durchgelaufen. Nur beim Gangwechsel macht das Getriebe jetzt immer eine Gedenk-Sekunde. Kann das daran liegen, dass ich beim Adjusting die Gasse nicht so perfekt getroffen habe ? Die Grundeinstellung, die ich inzwischen mehrfach habe durchlaufen lassen, wurde immer gleich nach dem 1. Durchlauf erfolgreich abgeschlossen. Führungshülse ist neu und KNZ ein umgerüsteter, der vor dem Getriebewechsel auch tadellos funktionierte. Ideen ? Danke und Gruß, Robert
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