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robitobi

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  1. ... wie der Gangsteller nach Demontage am besten wieder zusammengesetzt wird hatten Mankmil und ich vor ein paar Tagen noch in diesem Thread diskutiert:
  2. So, mein kleiner läuft wieder. Ich hatte, wie ich's in meinem letzten Post angekündigt hatte, den Mitnehmer für G239 so verdreht, dass nun der obere Wert bei ca. 4.0 V und der untere bei 1.4 V liegt und damit nun beide noch satt im erlaubten Bereich. Danach hatte ich die Grundeinstellung angestoßen und dann in die Messwerte gewechselt um Block 15 mitzumessen und wunderte mich, warum der Gangsteller plötzlich stehenblieb. Ich wechselte zurück und sah dann plötzlich die Aufforderung (-)!. Da wusste ich dann, dass ich's geschafft hatte. @ThomasReiter Ich war so vorgegangen, dass ich den Stecker von der Hydraulik abgezogen und dann die Gänge händisch durchgeschaltet und dabei die Messwerte von MWB 15 beobachtet hatte. Bei mir war eben der untere Wert, allerdings von G239, also der in Gang 2 und 4, mit ca. 1.2 V am unteren Rand des erlaubten Intervals. Ich habe dann wie beschrieben durch leichtes Verdrehen des Mitnehmers das Arbeitsintervall um 0.2 V zu höheren Werten verschoben. Bei G240 verhält sich das ja etwas anders. Dort gibt ja bei der Grundeinstellung das GSG in 'Adjust' die optimale Postition des Gassenwahl-Arms bzw. G240 vor und man kann dann mit der Langschraube die dazu optimale mechanische Position der Schaltwelle, also die der vorspannungsfreien Rastung im Getriebe, einstellen. Der Dichtring von G240 hat, wenn der nicht total schief eingesetzt wurde, sicherlich nichts mit Deinem Problem zu tun.
  3. ... ich hatte ja nur die Hydraulikleitungen wegen des Öllecks abmontiert. Ohne das Ölleck wäre ich gar nicht dran gegangen, denn es lief alles perfekt. Und wie gesagt werden im Durchlauf der Grundeinstellung alle Gänge sauber eingelegt. Das bedeutet doch wohl, dass von den elektrischen Leitungen und hydraulischen Leitungen alles i.O. ist (und wie gesagt hatte ich an elektrischen Leitungen nur den Stecker zur Hydraulik getrennt, aber nichts am Gangsteller). Aber könnte es sein, dass es vielleicht doch mit dem in dem anderen Thread diskutierten Thema der Justierung der Gangstellerwelle bzw. von G239 zu tun hat, dass also bei dem erfolgreichen Durchlauf der Grundeinstellung vor ein paar Tagen einfach durch Glück und / oder niedrigeren Temperaturen die Werte noch gerade in der Toleranz lagen. Auffällig ist ja, dass der obere G239-Wert ziemlich genau auf dem Sollwert, der Untere aber schon fast 0.4V zu niedrig ist. Insgesamt scheint die Spreizung der Werte nicht 2 x 1.1 V sondern, zumindest nach meinem Eindruck eher bei 2 x 1.3 V zu sein, also bei mir 3.8 - 2.5 - 1.2 V und mit 1.2 V ist der untere Wert auch an der Toleranzgrenze. Er wollte auch, wenn ich mich recht erinnere im Stand nicht in den 2. Gang. Vielleicht sollte ich G239 dann mal so jusieren, dass in der Position von R 1, 3 und 5 4 V angezeigt werden und in Position 2 und 4 dann halt 1.4 V. Ich glaube das werde ich mal versuchen.
  4. Ich habe mir den Verlauf der Gruundeinstellung jetzt noch mal von unter dem Wagen angesehen. In diesen 28 Schritten werden ja alle Gänge, angefangen von R über 1 - 5 durchgeschaltet unddann scheint das GSG in einem Gang auch noch die Ränder des mechanisch erreichbaren Bereichs auszutesten. Es wurden bei mir auf jeden Fall alls 6 Gänge (inkl. R) bei der Grundeinstellung sauber eingelegt und zwar immer gleich beim 1. Versuch. Dennoch ist das Ergebnis immer das gleiche: RTFM 12
  5. ... das wäre für den Gutfall sicherlich sehr hilfreich. Dann hätte man im Fehlerfall etwas zum Vergleich. Aber jetzt in meinem Fall macht das wahrscheinlich weniger Sinn, oder ?
  6. ... das einzige was ich abe hatte waren die beiden Leitungen am Gangsteller. Gut, die Leitungen auf Hydraulikseite hatte ich auch ab, aber die habe ich nicht aus der Platte genommen, und die blaue Leitung habe ich wieder unten montiert. Die Stecker auf den Ventilen vom Gangsteller hatte ich gar nicht ab. Und Fehlerspeichereinträge sind nach löschen auch keine neuen mehr drin.
  7. ... weiss nicht genau wie alt die ist, die letzte Getriebereparatur ist jedenfalls noch nicht allzulange her und da war die Führungshülse noch top. Ausserdem lassen sich ja händisch die Gänge 1a durchschalten. Eine defekte Führungshülse macht sich doch auch primär bei laufendem Motor bemerkbar weil sie dazu führt dass das Ist-Positions-Signal vom KNZ dann einfach keine stabilen Werte liefert. Zuvor hatte der Wagen ja auch immer ganz weich und schnell eingekuppelt. Außerdem tue ich, auch wenn das wohl der Montageanweisung von Audi / VW widerspricht, immer ein wenig fett zwischen Aurücklager und Führungshülse und habe seitdem noch nie eine angegriffene Führungshülse gehabt.
  8. ... das Problem habe ich mit dem Tausch der O-Ringe beheben können, jedenfalls konnte ich während der mehrfach durchgeführten Grundeinstellungen keinen weiteren Ölaustritt mehr beobachten.
  9. ... schon wieder mal Probleme bei der Grundeinstellung, diesmal mit dem A2, mit dem ich vor ein paar Tagen das Problem mit dem gebrochenen Schaltfinger hatte. Der Wagen lief auch gut mit dem getauschten Gangsteller, aber gestern bemerkte ich den massiven Austritt von Hydrauliköl unter dem Auto. Das sollte kein großes Problem sein dachte ich. Ich hatte alle O-Ringe der Leitungen getauscht und dann alles wieder zusammangebaut aber danach wollte der Wagen nicht starten und auch im Stand die Gänge nicht durchschalten. Vielleicht KNZ entlüften dachte ich. War`s aber auch nicht. Ich hatte den Eindruck, dass ich einen Wackler am Stecker zur Hydraulikeinheit hatte, denn wenn ich den Stecker drauf schob, dann zog der KNZ kurz an, erschlaffte danach aber gleich wieder und im Fehlerspeicher stand neben dem Drucksensor und einem weiteren Fehler, die als sporadisch drin standen, der zum KNZ-Ventil als dauerhaft drin. Komisch allerdings, dass nach dem Löschen der Fehler auch dieser verschwunden war. Hätte ja als dauerhaft anliegender Fehler gleich wieder drinstehen müssen. Ich kannte das bisher so, dass wenn der Wagen sich weigerte zu starten, dass man dann am KNZ-Seil ziehen musste, damit der dann zuckt und sich justiert, aber nun konnte ich den weit rausziehen ohne dass ein Zucken erfolgte. Dann dachte ich dass ich ja mal testweise eine Grundeinstellung anstossen könnte um zu sehen, ob der KNZ angesteuert wird. Bei dieser Grundeinstellung wechselte der KNZ-Wert auch brav zwischen ca. 1,6 und 3,6 V hin und her. Nur leider endete die Grundeinstellung immer mit RTFM 12. Ich habe dann auch mal händisch alle Gänge durchgeschaltet und die Messwerte lagen auf jeden Fall im +-0.4V-Interval der Sollwerte. Rückwärtsgang-Leuchten gingen in Schritt 5-8 auch an, aber die Grundeinstellung endete immer mit RTFM 12. In den beiden Wegen für Gasse und Gang ist am Gangwahlschalter sehr wenig Spiel, die Grundeinstellung war ja vor ein paar Tagen auch noch fehlerfrei beim ersten Mal durchgelaufen. Deshalb hatte ich mit solchen Problemen jetzt auch überhaupt nicht gerechnet. Was könnte denn da nicht passen ? Gibt es irgendwo eine Info, welche Werte von G239 und G240 bei den 28 Schaltvorgängen angenommen werden müssen ? Sind die Toleranzen während der Grundeinstellung vielleicht enger als als die +- 0.4 V im Betrieb ? Die Werte für die vorderen Gangpositionen, also für R, 1, 3 und 5 werden immer ziemlich genau angenommen, die für die hinteren Positionen, also Gang 2 und 4, nicht annähernd so genau. Wert vorne ungefäht 3.8, in N 2.45 und hinten 1.27 V, also gerade noch im Fenster. Irendjemand eien Idee ?
  10. ... ja super ! Damit sind glaube ich alle Unklarheiten zu dem Thema ausgeräumt denke ich, zumindest für mich. Besten Dank noch mal !
  11. ... aber was ist besser, dass der Geber möglichst mittig im Sollwerte-Intervall ( das sind ja glaube ich +- 0,4 V ) liegt oder dass sich Mitnehmer und Schaltfinger symmetrisch um die Mittellage bewegen ? +-0,4 V ist ja ziemlich viel relativ zum erlaubten Bereich von 1,6 - 3,8 V, mehr als die verbleibenden 1 mm rechts und links relativ zum Arbeitsbereich des Mitnehmers würde ich schätzen. Wenn der Geberwert bei exakt zentriertem Arbeitsbereich von Mitnehmer und Schaltfinger nicht im Toleranzband liegen würde, dann würde da doch grundsätzlich was anderes nicht stimmen !? Oder liegt der Arbeitsbereich des Schaltfingers gar nicht in der Mittellage ? Der Arbeitsbereich des Gebers liegt ja auch nicht in der Mittellage von 0 - 5V, also 2,5 V sondern bei 2,7 V ? Leider gibt es ja für die Gangwahl keine Justierschraube wie es die für die Gassenwahl gibt. Sonst wäre das ja eh kein Thema.
  12. Guten Morgen Mankmil, ich habe noch mal recherchiert bzgl. der Justage von Welle, Wippe, Schaltfinger und Mitnehmer. Der folgende Thread, in dem Du ja maßgebliche Anteile hattest, ist diese denke ich vollkommen ausreichend beschrieben: Wenn ich das richtig verstanden habe, dann gibt es eigentlich nur eine Position in der Verzahnung zwischen Welle und Wippe, die das entscheidende Kriterium, nämlich den Abstand von jeweils ca. 1mm zwischen Mitnehmer und Gehäuse bei linker und rechter Maximalauslenkung der Wippe, bei sonst unveränderter Position von Mitnehmer und Schaltfinger auf der Welle, erfüllt. Damit sollte ich den 1. Ersatz-Gangsteller, bei dem ich die Welle ja auch entnommen hatte, problemlos wieder zusammensetzen können. Den Gangsteller, bei dem der Schaltfinger gebrochen war, werde ich mit der Anleitung auch wieder zusammen bekommen, wenn ich denn den Schaltfinger geschweißt bekomme, denke ich. Bei dem dürfte es allerdings ein wenig aufwändiger werden, weil ich dort den Mitnehmer ja abziehen muss, um den geschweißten Schaltfinger wieder auf die Welle schieben zu können. Ich muss bei einem anderen Gangsteller mal checken, ob der Arbeitsweg des Schaltfingers bei seinen Maximalausschlägen in etwa auch einen symmetrischen Abstand zu den Rändern der Öffnung im Deckel auf beiden Seiten aufweist, denn ich will ja, wenn möglich, nicht den kompletten Deckel abschrauben müssen, nur um einen Blick auf die Schaltwippe zu haben. Besten Dank noch mal und Gruß.
  13. Hallo Mankmil, das hatte ich auch irgendwie im Hinterkopf, dass der Beitrag von Dir war, habe nach den Begriffen 'Gangsteller Hebel Bruch Mankmil' gesucht, ohne Erfolg. Der Begriff 'Schaltfinger' fiel mir dann erst später ein, fand aber auch damit Deinen Beitrag nicht, auch nicht mit einer Suche außerhalb des Forums mit Hilfe der KI. Könntest Du mir vielleicht noch den Link auf Deinen Beitrag geben. Ich hatte versucht, das gebrochene Teil am Fahrzeug zu tauschen. Als ich dann die Welle herauszog wurde mir dann sehr schnell klar, dass ich den Gangsteller dann wohl so leicht nicht wieder zusammengebaut bekomme, allein weil es dann 'klong' gemacht hatte und ich die Welle dann schon nicht mehr zurückgeschoben kriegte. Als ich dann die Welle aus einem Spender-Gansteller entnahm, wurde mir dann auch sehr schnell klar warum. Ich haben dann den Gangsteller komplett ausgebaut und gegen einen weiteren, den ich noch rumliegen hatte, getauscht. Jetzt läuft der Wagen erst einmal wieder. Dennoch würde ich die beiden anderen doch gerne wieder komplett zusammenbauen, um beim nächsten Mal einfach nur wieder ins Regal greifen zu können. Hattest Du schon mal eine Anleitung geschrieben, wie der Gangstelle wieder zusammen zu setzten ist ? Sitzt der Mitnehmer ohne Formschluss auf der Achse zum Geber oder ohne und damit ohne vorgegebenen Winkel da drauf ? Ist der verpresst oder einfach nur auf Reibung durch Federwirkung auf die Achse aufgeschoben ? Vielleicht kannst Du mir eben alle relevanten Links zu dem Thema zusammenstellen. Vielleicht kriege ich zunächst zumindest den einen der beiden Gangsteller wieder zusammengebaut. Besten Dank !
  14. An meinem Gangsteller ist unvermittelt der Hebel für die Gangwahl gebrochen. Ich bin mir sicher, dass es irgendwo im Netz, dachte eigentlich hier im Forum, mal einen Artikel dazu gegeben hat. Der betroffene 3L Fahrer hatte den Hebel schweißen lassen wenn ich mich recht erinnere. Kennt irgendjemand hier im Forum diesen Beitrag ? Besten Dank.
  15. ... habe heute auch mal das AGR-Ventil getauscht, weil das auch als Ursache für zu wenig Luftmasse in Frage kommt, fall das nicht mehr richtig schließt, das alte sah aber gut aus und auch mit dem neuen keine Änderung. Aufgefallen war mir in dem Zusammenhang, dass der Ansaugkrümmer gar nicht verrußt war von innen, eher relativ blank aussah. Das kannte ich von den Vorgängern anders.
  16. ... ach Quark, die Peaks mit den hohen Ist-Werten sind irgendwelche Ungültigleits-Werte während der Motor steht.
  17. Ich habe vor dem Hintergrund der Erfahrungen von a2frager (siehe verlinkter Thread oben), noch mal eine Fahrt mit Messung von MWB 03 gemacht und das Bild mal hier angehängt. Der Ist-Massenstrom erreicht, wie zu sehen ist, unter Last nie den Soll-Wert. Nur relativ zu Anfang springt der Soll-Wert ganz kurz auf einen Wert von 2000. Sonst ist der Maximalwert immer bei 1000. Hat jemand eine Idee zu diesem kurzzeitigen Sprung ? Um diesen Sprung herum steigt der Ist-Wert dann auch auf den Max-Wert, wie ich vermute. Aber wie kann das MSG denn eigentlich den LM-Strom beeinflussen ? Der ergibt sich doch eigentlich automatisch aus dem Ladedruck und der Drehzahl !? Meine Vermutung war ja schon, dass irgendetwas an dem Abgasstrang verstopft sei, aber dann müsste der Motor ja auch sehr schnell sehr warm werden, was er nicht tut, oder ? Wäre schön wenn jemand sich an einer Kurvendiskussion beteiligen könnte. Besten Dank !
  18. ... also bei den anderen Fahrzeugen, die ich bisher gefahren bin, war das immer so, daß der Motor einen Momentensprung gemacht hat, wenn ich beim starken Beschleunigen von der rechten in die linke Gasse geschaltet habe. Da muss sich dann doch auch der Soll-Ladedruck, zumindest aber die Einspritzmenge in dem Augenblick ändern. Da ich in den VCDS MBWs aber keine Unterscheidung kenne zwischen den Wertebereichen von beispielsweise dem Soll-Ladedruck oder den Einspritzmengen für Volllast und Vollast Eco und der Soll-Ladedruck dort für Volllast bei um die 2 bar liegt und die bei meinem Wagen auch korrekt eingeregelt werden gehe ich jetzt mal davon aus, das sich der Ladedruck in Vollast und Vollast Eco nicht unterscheidet.
  19. ... weiß denn hier niemand im Forum, welche Werte in den MWBs sich ändern beim Wechsel vom Eco- in den Nicht-Eco-Mode ?
  20. ... ich hab nix von einer Messung, die ich nicht interpretieren kann.
  21. ... Filter habe ich getauscht. Hatte ja große Hoffnungen darin gesetzt, da das Verhalten eigentlich genau dem in dem referenzierten Thread entspricht und da hat ja der Filter- und LMM-Wechsel geholfen. Eine Messfahrt ergab einen maximalen Soll-Ladedruck von gut 2 bar und der Ist-Ladedruck hat diesen Wert auch erreicht. Daher auch kein Notlauf. Was mich mal interessieren würde ist, welche Größe denn im Eco-Mode reduziert wird. Ist es nur die Einspritzmenge ?
  22. ... und noch mal eine Frage zum Solladedruck: Ist der abhängig davon, ob in Eco-Mode oder nicht ? Wie wird denn die Minderleistung im Eco-Mode erreicht ? Alleine durch Drehzahlbegrenzung auf 3000 U/min ja sicherlich nicht, denn sonst würde man in der linken Gasse unterhalb dieser Schwelle beim Wechsel von der linken in die rechte Gasse keinen Momentensprung spüren. Dann nur über die Reduzierung der Einspritzmenge ? Wo liegen denn in welchem Betriebszustand in etwa die Mengengrenzen ? Ich habe bei einer Messfahrt gerada auch mal kurzeitig bis 70 mg / h gesehen. Müsste bei voller Leistungsentfaltung normalerweise dann ja noch mehr sein.
  23. ... hab im Wiki keinen MWB für Einspritzmenge Ist und Einspritzmenge Soll gefunden, nur die Einspritzmenge, was in meinen Augen dafür spricht, dass eben nicht geregelt wird. In MWB 08 habe ich die Felder 'Begrenzung Fahrerwunsch' (45-51 mg/h), 'Begrenzung Drehmoment' (31-36 mg/h) und 'Begrenzung Rauchvermeidung' (29-40 mg/h) gefunden. Was ist denn die Bedeutung dieser Größen ? Hatte ich weiter oben schon einmalgefragt. Ist das Erste die Drehmoment Grenze im Normal- und das 2. im Eco-Modus ? Und beideutet das, dass man bei abgeschalteten Eco-Mode bei entsprechendem Fahrerwunsch über der Rauchgrenze liegt ?
  24. ... und noch eine Frage zum Eco-Mode. Wie bekommt das MSG den mit ? Eine Leitung gibt es dafür ja anscheinend nicht. Kriegt es das also dann also nur vom Getriebesteuergerät über den CAN-Bus mitgeteilt ?
  25. ... wie sieht das denn eigentlich aus ? Das MSG kann doch sicherlich die Spritmenge, die es einspritzt, nicht regeln, also nicht messen, sondern nur steuern, oder ? Sonst hätte es ja auch bei den Usern, bei denen der Dieselfilter sich als Ursache rausgestellt hatte, einen Notlauf gegeben, wegen Abweichungen in der Spritregelstrecke !?
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