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superstone

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Alle erstellten Inhalte von superstone

  1. Was ich jetzt nach ca. 500km über das ST X sagen kann und noch dazu sagen muss: Es wurden auch überall neue (DOM) Lager und Federgummis verbaut von Meyle (nein ich bin kein Werbepartner :-)). Auch die Domlager und Federwegsbegrenzer der hinteren Stoßdämpfer sind neu. Die neue HA hat natürlich auch neue Lager in Originalausführung. Fährt sich für ein Gewindefahrwerk auf das untere TÜV Maß gedreht meiner Meinung nach i.V. mit den originalen S-Line mit 205/40 R17 (ich habe Michelin) auf 2,5 bar wirklich in Ordnung. Ich empfinde es bei meinem 1.4er Benziner straff, aber nicht nervig unkomfortabel. Normale Dehnfugen, Gullideckel und normale Fahrbahnausbesserungen schuckt es souverän (für ein Gewindefahrwerk auf unterer TÜV Stellung). Auf jeden Fall deutlich besser als das vorherige Lowtec Comp, selbst als es noch neu war. Einlenkverhalten bei schnellem einlenken ist grandios! Go-Kart like Bei uns in der Nähe gibt es eine Bundesstraße dessen Oberfläche auf ein paar Kilometer leichte, kurz aufeinanderfolgende Wellen hat. Dort finde ich es ein bisschen nervös. Auf der Autobahn bei 180 in schnellen Kurven sehr stabil. Keinerlei seitliches springen in der Kurve bei Wellen oder Dehnfugen. Keinerlei Geräusche oder klappern. Alles satt und souverän (bis jetzt :-))
  2. OK. Vielen Dank. Ich antworte nochmal darauf. Beim ST X Fahrwerk müssen durch die am Federbein nach oben versetzten Anschraubpunkte der Stabianbindung unbedingt Koppelstangen in Originallänge (270mm) verwendet werden. Keine kürzeren !! Ich hatte zuerst auch kürzere MeyleHD von einem Hyundai in 230mm Länge bestellt (wie gewohnt vom Vorgängergewindefahrewerk). Mit diesen gingen tatsächlich beim Einfedern das Gewinde der Koppelstangen unten am Stabilisator (dort sind die Gewinde/Muttern des Stabis nach innen gerichtet) gegen den Längsträger an (!). Ich hatte provisorisch dann die über die Mutter freistehende Gewindelänge abgeflext. Aber selbst da passte zwischen Längsträger und Mutter gerade nochmal ein dünner Karton. Da war eindeutig zu wenig Platz, Hatte dann nochmal für den A2 passende MeyleHD in Originallänge (270mm) bestellt. Die funktionieren wunderbar und gehen auch nirgendwo an, weil die Gewindeanbindung am Stabi unten nur mit der Originallänge i.V. mit dem ST X sicher unterhalb des Längsträgers dann frei arbeiten kann. Der Platz zwischen Kugelkopf (die Meyle HD haben ja etwas größere) am Federbein und Längsträger ist tatsächlich knapp, geht aber, da sich beim einlenken das Federbein auch ein bisschen nach außen dreht. Mann sollte nur darauf achten, dass man das Kabel der Raddrehzahlsensoren, welche an der Stelle durch den Längsträger geführt werden sauber mit einem Kabelbinder nach hinten bindet, so dass Sie nicht zwischen der Kugel der Koppelstange und dem Längsträger sich befindet. Zu verstellbaren Koppelstangen würde ich i.V. mit dem ST X auch nicht raten da durch deren dickeren Durchmesser der Stange zwischen Federbein und Stabi der Platz entlang dem Längsträger beim einlenken mit Sicherheit (durch die höhergelegte Anbindung am Federbein) noch knapper wird. Einfach normale in A2 Originallänge nehmen. Was auch noch zu beachten ist beim ST X (so zumindest bei mir). Die Gewindehülsen für den Dorn der Federpfanne der Hinterachse scheinen meiner Meinung nach mit einem zu geringen Innendurchmesser gefertigt zu sein, Ich hatte eine neu überholte Hinterachse mit verbaut. Auch nachdem die frische Pulverbeschichtung des Dorn komplett per 120er Handschleifpapier bis aufs blanke Blech abgeschliffen war musste ich mindestens noch 15 min mit Hand weiterschleifen (auch unten explizit um den unteren RIng (der letzte untere cm bis zur Auflageebene der HA) bis die Hülse sauber plan auf der Achse aufgelegen hat. Und selbst dann musste noch mit Fett und Sandhammerschlägen & Holzklotz nachgeholfen werden bis wirklich kein Spalt mehr unten da war. Ich habe irgendwo hier jemanden gesehen, der sich über die fast nicht vorhandene Tieferlegung an der HA beschwerte, Da ist meiner Meinung nach mit Sicherheit auch die Gewindehülse nicht plan bis auf den Federteller der HA runter gekommen. Beim ersten Einbau versuch dachte ich mir noch, ja beim abblassen des Fahrzeugs auf die Räder werden die schon noch komplett plan auf die HA rutschen mit dem Fett dazwischen. Aber nein.... da haben wirklich noch mehr als 2 cm gefehlt die haben sich keinen mm mehr bewegt, Entsprechend war an der HA auch fast keine Tieferlegung vorhanden, obwohl der Federteller schon ganz unten war. Also nochmal ausgebaut (gott sei Dank konnte ich noch mir dem Hebeleisen zwischen HA und Gewindehülse rein um diese wieder abzuhebeln) und dann den Dorn der HA per Hand geschliffen......
  3. superstone

    Zeigt her eure A2!

    Wie schon in den letzten Posts angekündigt.... Jetzt endlich neue Hinterachse, neues ST X, Rundum neue Achsschenkel, Achszapfen inkl. neuen Radlagern. Gleich noch neuer Kupplungsatz (vom alten hatte sich leider das Ausrücklager zerlegt und gleich noch Kupplungsteile mit beschädigt...) und Zahnriemen. Dann geht's hoffentlich weiter in Richtung der nächsten 400tkm 😁. Das vorherige Lowtec Gewinde hatte jetzt schon knapp 200.000km gelaufen. Erstaunlicherweise waren Federn und Gewinde etc, noch Recht gut aber die hinteren Dämpfer z.b. völlig am Ende... Und wenn ich am Ende meine, dann auch wirklich. Die Kolbenstangen konnte man ohne Kraftaufwand in jede beliebige Stellung fahren, wo sie dann auch blieben....😁. Aber für den Preis fand ich es echt in Ordnung. Mal kucken wie lange das ST X sich bewährt. Bin eigentlich zufrieden so nach den ersten 100km Gesamteindruck. Ein bisschen nervös hoppelig manchmal bei leichten, hochfrequenten Bodenwellen, aber insgesamt sehr dynamisch und insgesamt was kleine Löcher, Gullideckel oder Dehnfügen anbelangt deutlich komfortabler als das vorherige. Bin vorne jetzt erstmal auf unterstem zulässigen Einstellbereich und hinten ca. 1 cm höher als unterster erlaubter. Sonst hängt er hinten zu weit runter. Hab auch festgestellt dass sich schon nach 2-3 Tagen überwiegend Standzeit sich v.a. hinten nochmal min 1,5 cm gesetzt hat. Unglaublich. Hab ich so in dem Umfang noch nie gesehen. Vorne auch ca. 0,5 cm noch gesetzt nach Standzeit. Was echt ein Graus war... Die Gewindehülsen für die hinteren Federn. Die waren viel zu eng vom Innendurchmesser. Ich musste fast 1 Std. lang mit Schleifpapier beide Achsdorne hinten bearbeiten bis diese Hülsen endlich plan unten am Achskörper auflagen.
  4. Hallo. Mal ne kurze Frage. Ich baue mir auch gerade das ST X ein und stelle verwundert 2 Dinge fest. 1) An der Klemmbefestigung zum Achsschenkel liegt die Lasche für die Kerbe vor der Kante um das Federbein auf, dachte zuerst das Federbein rutscht nicht ganz in den Achsschenkel. Muss das so? Ist das bei Euch auch so? Theoretisch gehen ja ein paar mm Federweg verloren, wenn man das Maß auf TÜV Federteller zu Schraube auf 200mm einstellt. Das Loch der Lasche für die Schraube sitzt mittig zum Achsschenkelloch. Ich gehe also davon aus, dass das passt. Aber warum die Laschenkante nicht bündig zur Kante am Federbein ist verstehe ich nicht. 2) ich habe Meyle HD Koppelstangen besorgt. Nun sind ja am ST X Federbein die Befestigungen für die Koppelstangen nach oben verlegt um keine kürzeren Koppelstangen verwenden zu müssen. Dadurch liegt der Koppelstangenkopf über der Karosserieeinbuchtung. Mir sieht das nach sehr wenig Platz aus, so dass ich unbedingt prüfen werde ob bei vollem Lenkeinschlag nicht der Koppelstangenkopf an der Karosserie angeht. Habt ihr das Thema auch schon gesehen?
  5. superstone

    Zeigt her eure A2!

    Hi. Ja bisher alles top. Wohne in der Gegend von Regensburg, da ist Gott sei Dank nicht so schlimm mit Schlaglöchern - bis auf ein paar Nebenstraßen. Wenn ich auf Schlaglochpisten treffe fahr ich meist etwas in die Fahrbahnmitte wenn möglich, also praktisch aus den Fahrrinnen heraus mit den linken Rädern fast auf dem Mittelstreifen. Mach ich mit dem anderen, normalen Auto aber genauso.
  6. superstone

    Zeigt her eure A2!

    Weder noch... Gewindefahrwerk....Kommt aber nach 200.000km auf dem aktuellen jetzt (wie oben schon gesagt) bald nochmal n neues rein ....
  7. superstone

    Zeigt her eure A2!

    Nochmal n Update mit besseren Lichtverhältnissen.....
  8. superstone

    Zeigt her eure A2!

    Tipp: https://ebay.us/m/B89uEe Dort habe ich meine überholte Hinterachse bestellt. Ist eine Firma aus Polen die für Mehrere Fahrzeugmarken überholte Hinterachsen anbietet. Der Link ist für eine HA für Scheibenbremse. Ich habe dort eine für meinen 1.4er Benziner eine für Trommelbremse für 260€ inkl Lieferung bestellt. Die kam innerhalb 3 Tagen mit UPS bei mir top verpackt an und der Qualitätseindruck ist sehr gut! Brauche bloß noch Anbauteilen wie neue Achszapfen, Schrauben usw und ein bisschen Luft am Wochenende. Dann kommt die bei mir hoffentlich bald rein. Ich habe unseren A2 seit 2007 schon und die HA bei fast jeder Sommerreifenmontage so gut es ging im montierten Zustand mit Brantho Korrux neu einzustreichen. Aber leider findet auch das Salzwasser nach innen den Weg. Diesen Winter hab ich wieder Mal abgeklopft und entschieden, dass es jetzt Zeit ist Mal eine neue einzubauen.
  9. Der 75PS BBY Benziner ist im übrigen am leichtesten direkt vom alten 75PS AUA Benziner auf Anhieb zu unterscheiden indem man die Motorhaube abmacht und auf dem Zylinderkopfdeckel schaut. Der BBY Benziner hat Zündkerzenstecker mit integrierten Zündspulen. Der alte AUA hingegen auf einer Leiste 4 nebeneinander parallel geführte schwarze Zündkabel die zu einem einfachen kleinen Zündkerzenstecker ohne integrierte Zündspule laufen. Anbei die Bilder der beiden Motoren von oben. Erster: BBY, zweiter: AUA. Beim BBY sind ggü. dem AUA einige konstruktive Schwachstellen (siehe Wiki) behoben worden. Heißt aber nicht automatisch, dass ein top gepflegter, gewarteter, geölter AUA schlechter sein muss als ein BBY der von seinen Vorbesitzern nur alle 30.000km Mal ein billiges Neuöl bekommen hat und nur Wartung gesehen hat, wenn Mal wieder eine Lampe gebrannt hat.
  10. Ich versuche mich auch mal hoffentlich nutzbringend einzubinden: - Auf jeden Fall nach einem mit BBY Motor (ab. ca. Bj. Mitte 2002) schauen. Idealerweise einen mit gut dokumentierten, regelmäßigen Ölwechseln spätestens alle 15.000km. Idealerweise immer mit 10W40 oder 5W40 betrieben. - Vorne wurden Gussquerlenker bis ca. Q2 2003 verbaut (meines Wissens). Wenn ein Modell ab. ca. Mitte 2003 ausgewählt wird dann auf jeden Fall die vorderen Blechquerlenker genauestens inspizieren. Wurden die getauscht (was fast immer der Fall ist), dann auf jeden Fall auch hier sehr genau hinsehen. Günstige Nachbauquerlenker sind meist nach ca. 5 Jahren auch schon wieder grenzwertig korrodiert (Vorsicht: Meist von INNEN heraus!). Hier habe ich schon mehrere mit Brüchen selbst in der Werkstatt gesehen. Auch der TÜV scheint das manchmal nicht immer deutlich am A2 zu erkennen, weil die meist von INNEN heraus durchrosten. Immer verbunden mit entsprechenden Schäden im Radhaus, etc. Muss getauscht werden auf jeden Fall als Ersatz die Gussquerlenker auswählen, Die passen auch bei Modellen ab. 2003 obwohl bei den Gussquerlenkern explizit nur Fahrgestellnummern für 2000-Anfang 2003 angegeben sind. - Hinterachse mittlerweile auch sehr genau ansehen auf Korrosion. Im unteren Bereich überhalb des Handbremsseils, auf beiden Innenseiten im Bereich zwischen der Karosserieanbindung und dem Verbundlenker (Querstrebe zwischen links und rechts), auf den Innenseiten zwischen Verbundlenker und Federteller und die Federtelleranbindung im Bereich der Schweissnähte an den Achskörper mit einem kleinen Hammer abklopfen und nach schwachen oder löchrigen Stellen bzw. starkem Rostbefall suchen. - Fahrwerk grundsätzlich auf gebrochene Federenden kontrollieren, wenn bereits ältere Originalfahrwerke verbaut sind. - Bei kaltem Motor starten und die Abgasanlage auf undichte Stellen kontrollieren, die oft durch abtropfendes Kondenswasser entlarvt werden. Vor allem die schlecht sichtbare Muffenverbindung zwischen Mitteldämpferrohr und Endschalldämpferrohr vor/überhalb des Verbundlenkers der Hinterachse ist oft durch. - Motor wieder abstellen wenn das Kühlwasser ca. 60-70°C am Kombi erreicht hat. Ca. 2-3 Minuten nach Zündung aus wieder starten. Springt der Motor dann nur nach längerem Orgeln i.V. mit unverbranntem Benzingeruch aus der Abgasanlage an, ist meist ein defekter, (grüner) Kühlwassertemperatursensor (kein Fehlereintrag in der Motorsteuerung!) die Ursache, - Wenn Motor nochmal läuft etwas stärker auf die Bremse treten und halten. Bremspedal sollte nicht deutlich absacken und es sollten keine Zischgeräusche im Bereich der Pedalerie zu hören sein. Hört man Zischgeräusche deutet das auf einen defekten Bremskraftverstärker hin. - Klimaanlage auf LO stellen und kontrollieren ob sie kühlt. Tut sie das nicht, gibt es mehrere "beliebte" Ursachen. Kabel am Klimakompressor abgefault, Klimakondensator (der Kühler vor dem Wasserkühler) rissig am Anschluss zu den Klimaschläuchen, Klimadruckschalter/Sensor (vorne zwischen Klimakondensator und am Stosstangenquerträger) defekt. - Benzinschläuche im Motorraum (ab der Stirnwand auf der Beifahrerseite bis zum Kraftstoffverteilerrohr mit dem Druckspeicher am Motor auf Dichtheit kontrollieren (werden oft rissig und feucht), - Im Innenraum die Teppiche vor Fahrer & Beifahrersitz anheben (vor den Sitzschienen daruntergreifen). Die Deckel darunter öffnen und kontrollieren ob im Sandwichraum darunter (links sind die Steuergeräte) Wasser steht. Wasser? Entweder Frontscheibe undicht, oder wenn nur rechts häufig der Kondensatschlauch der Klimaanalge verstopft, so dass sich das Wasser bis zum Pollenfiltergehäuse aufstaut und von dort dann auf den Teppich tropft - Kontrollieren mit einem Multimeter ob bei laufendem Motor auch sauber ca. 13,5V an den Batteriepolen der Batterie im Kofferraumboden anliegen. Weniger? Dann oft eine Masseverbindung defekt / halb weggefault (meist die Im Motorraum unter/hinterhalb des linken Scheinwerfers). So... Ich hoffe mal was gesammelt zu haben, was hilfreich ist (und auch meine eigene Erfahrung wiederspeigelt). Gibt noch deutlich mehr. Aber das fällt mir grad so sein,,,,
  11. superstone

    Zeigt her eure A2!

    Genau richtig erkannt😊. Nach vorheriger Rundlaufprüfung und Ausbesserung von leichten Bordsteinschrammen dann zum Hochglanzverdichten Inkl. anschließender Spezialklarlackschicht. Kommt auf den komprimierten Bildern bei dem trüben Wetter von heute gar nicht so richtig rüber wie es live aussieht. Deckel sind original unbearbeitete in recht gutem Zustand. Jetzt muss demnächst noch die bereits Zuhause liegende neu überholte Hinterachse rein zusammen mit dem neu bestellen ST X (warte noch darauf dass das in einer Weihnachtsaktion bestellte jetzt hoffentlich bald geliefert wird), dann sollte es hoffentlich weiter in Richtung 400.000 km gehen.
  12. superstone

    Zeigt her eure A2!

    Mal n Update von mir mit frisch restaurierten, originalen S-Line Rädern mit leichter Sonderbehandlung und neuen Michelin in Originalbereifungsgröße drauf
  13. 339.545 km, 1,4l Benziner BBY, Original Motor,bei 210tkm neues Gewindefahrwerk + Radlager, bei 245tkm neue Kupplung + Antriebswellen, neue AGA bei 260tkm , bei 305.000km Getriebe neu gelagert, sonst nur Verschleißteile und Kleinteile (Relais, Kühlwassertempsensor, Zündkerzenstecker, usw..)
  14. Hallo Gemeinde. Da ich demnächst Plane bei meinem eine restaurierte HA einzubauen und das jetzige Gewindefahrwerk auch schon 12 Jahre und fast 180.000km drin ist und entsprechend aussieht möchte ich in dem Zuge auch gleich auf ein neues Fahrwerk umsteigen. Das STX wird ja gelobt. Auch sehe ich es momentan zu einem Preis von 550€ neu zu bestellen. Ich habe schon gestöbert, bestimmt steht das irgendwo, aber ich hab's nix dazu gefunden..... Gibt es irgendwo Bilder zu finden welche zeigen wie tief das STX bei max. TÜV/Gutachten zulässiger Einstellung nach unten kommt? Ideal wären Bilder vom BBY mit 17 Zöllern :-) Grüße aus R.
  15. Sicher? 14,5V an der Lima unter Last beim Laden und im selben Moment 13,2V hinten an der Batterie? Mit kommen die 14,5V etwas hoch vor sofern die Lima auch wirklich die Batterie lädt bzw. unter Last steht. An dem A2 im Video werden auch nur ca. 13,8V vorne unter Last gemessen während hinten bei leerer Batterie dann ca. 13,5-13,6V ankommen (unter annähernd gleichem Moment während die Batterie noch voll geladen wird weil fast leer).
  16. In den Video werden hinten an der Bar nach erfolgreicher Rep auch nur 13,5-13,6V gemessen. Ein bisschen Spannungsanfall über die lange Strecke nach hinten mit mehreren Übergangspunkten Kabel/Karosse ist immer. Außerdem hängt die gemessene Spannung hinten an der Batterie bei laufender Lima auch davon ab ob die Batterie noch sehr entladen ist oder schon voll ist und nicht jeder Generator bringt genau dieselbe Spannung bei der gleichen Last. Bei ca. 0,2-0,3V weniger hinten an der Batterie als direkt vorne Generator "+" gegen Motorblock gemessen würde ich mir keine Sorgen machen. Bei mehr als ca. 0,5V weniger würde ich ggf. dann aber schon nochmal genauer Massebänder und Schraubverbindungen kontrollieren. Auch nicht vergessen, dass am Anlasser genauso eine Verbindung von "+" bzw. Masse auch auf jeweils einer Schraubverbindung sitzen.
  17. Sehr zu empfehlen: Erster guter Hinweis: - mit Multimeter an der Batterie mit dem Starterkabel von Batterie "-" zum Motorblock checken ob das Problem an der Masse Leitung liegt (meist ist ein Massekabel irgendwo durchgefault oder wie in dem Fall durch einen Spalt an der Schraube zur Karosse der Übergangswiderstand sehr hoch, und noch zusätzlich dann verkokelt..) Den zweiten guten Hinweis finde ich bei laufendem Motor die Lima zuerst gegen Motorblock (--> ca. 14 V, Lima OK) und dann gegen Karosserie zu messen (11,7V nOK, heißt Spannung der Batterie). In dem Fall heißt das, dass irgendwo vom Motorblock zur Karosserie eine Masseverbindung nOK sein muss (findet er dann auch...). Würde vorne gegen Karosserie gemessen auch die ca. 14V der Lima anliegen aber hinten zwischen den beiden Batteriepolen nur die Batteriespannung anliegen muss das Problem irgendwo zwischen dem Minuspol der Batterie und der Anbindung des Massekabels an die Karosserie liegen. Grüße
  18. Jetzt nach 3 Tagen lässt sich wohl sagen, dass es wirklich das Relais war. Fehlgeleitet durch positive statische Relaismessung im Stand und der Tatsache, dass Bewegung an Kabelbaum/Steckern immer zum Wiederstart führten hat's jetzt für mich länger gedauert das zu identifizieren. Auch trat das bis vor ein paar Wochen immer nur selten auf. Öffnen wollte ich das Originalrelais auch nicht, weil ich es nicht zerstören wollte ohne Ersatz zu haben. Man merkt tatsächlich auch den Unterschied jetzt beim fahren mit dem neuen Relais im direkten Vergleich zu den letzten Wochen mit dem alten mit dem die Probleme zuletzt immer häufiger auftraten. Beim direkten Vergleich in Lastwechseln in der Stadt vor allem merkt man jetzt mit dem neuen Relais dass das alte wohl auch schon zuletzt leichte Aussetzer durch Vibration bzw. Bewegungen durch das Fahren selbst hatte. Kein leichtes Ruckeln mehr z.b. nach abbiegen und wieder leichtem anbinden usw... Hoffe andere können bei gleicher Symptomatik jetzt schneller Schlüsse ziehen.
  19. https://wiki.a2-freun.de/wiki/index.php/Kraftstoffpumpenrelais AUA und BBY haben diesbezüglich die gleiche Verschaltung.
  20. Auch bei mir war's wohl auch doch ein langsam (immer mehr) sterbendes 612er KP Relais. Das Mahle ist von der Funktion und Schaltbild und Stromspezifikation identisch, aber Kontakt 2 und 8 (also Klemme 87 und 30) sind etwas breiter und länger als die vom Originalrelais, so dass es nicht steckfertig in den Sockel vom AUA/BBY passt. Ich hab die beiden Kontaktschuhe vorsichtig mit einem Dremel auf die Größe des Originalrelais geschliffen. Läuft erstmal. Ich beobachte nochmal weiter jetzt....
  21. Update: Nachdem jetzt eine Woche Ruhe war und ich schon gedacht habe es waren wirklich Kontaktprobleme in den Steckern/Pins, traten die Fehler jetzt sogar teilweise während der Fahrt wieder auf. Mit gekonnten, harten Tritten während der Fahrt gegen die Fußmatte konnte ich mich aber vor dem Liegenbleiben retten. Ein erneutes Wackeln/Schnipsen am 612 KP Relais während laufenden Motor hat mir dann aber mit Aussetzern bestätigt, dass es wohl wirklich ein langsam sterbender Kontakt im Relais sein musste. Zuerst dachte ich, es sei in Ordnung, weil es beim Messen im Stand immer problemlos durchgeschaltet hat. Aus preisgründen habe ich mich an einem neues Relais von Mahle 100 830 018 versucht (Ca. 37€). Kleine Hürde dabei ist, dass die Kontakte 2 und 8 (also Kl.87 & 30) etwas breiter und länger sind als die vom originalen Audi Relais. Die anderen Kontake sind alle identisch zum Original Audi Relais. 5min mit einer kleinen Dremelscheibe 2 & 8 vorsichtig und langsam (damit nichts heiß wird und so wenig wie möglich Vibration entsteht um das Relais nicht zu beschadigen) auf die Größe der Kontakte des Originalrelais geschliffen und eingesetzt. Läuft und setzt auch nicht mehr aus wenn man daran wackelt. Offensichtlich hab auch ich letztendlich wohl die Ursache jetzt gefunden. Ich dachte wirklich bis vor kurzem, dass es irgendwo eine versteckte Kabelbruchstelle, Defekte Isolierung, etc. sein müsste weil er immer wieder startete sobald ich an Kabeln/Steckern im Fußraum gerüttelt hatte und das Relais im Stand gemessen einwandfrei durchschaltete. Ich werde berichten sobald doch wieder jetzt unerwartet dasselbe Problem nochmal Auftritt.
  22. Sorry für die späte AW. Viel los bei mir gerade. Nachdem ich explizit nachdem es sporadisch immer Mal wieder aufgetreten ist nur durch minimalstes wackeln an den Steckern zwischen Relais 602 und 612 der Motor danach immer sofort wieder startete, hab ich das Relais jetzt eher mal ausgeschlossen. Manchmal hat's auch ausgereicht einfach nur fest mit den Füßen ein/zweimal einfach ohne den Deckel zu öffnen auf dem Teppich zu stampfen. Konnte auch bei genauerem hinsehen keine ausgefransten Kabel oder sowas entdecken. Danach habe ich in die Steckerbuchsen und die Relaissteckkontake am Träger mal Kontaktspray rein. Seitdem ist jetzt nichts mehr aufgetreten. Ich werde weiter berichten, falls es doch wieder auftritt. Vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, aber ich habe den Eindruck dass der Motor seitdem auch wieder schneller anspringt. War zwar nichts zu bemängeln vorher außerhalb des Problems, aber gefühlt zündet er jetzt gleich immer robust beim erstmöglichen Zylinder während der Starterphase. Vorher ab und zu doch erst Mal beim zweiten oder manchmal erst auf dem dritten...
  23. Vielen Dank für die schnelle AW. Mangels Stromlaufplan konnte ich nur raten, aber dann macht das u.U. Sinn ,dass es am Kraftstoffpumpenrelais liegen könnte. Ich kann mich auch erinnern, dass ein oder zwei Mal in der Historie ein Fehlereintrag vom Tankentlüftungsventil neben den Einspritzventilen auftauchte. Dann mach ich mich Mal auf die Suche nach einem adäquaten Ersatz. Hoffentlich finde ich was. Danke nochmals für die RM.
  24. Hallo. Sorry für die schwache Rückmeldung meinerseits, aber ich hab in letzter Zeit viele andere Dinge zu tun, so dass ich selbst nur halb dran bleibe. Zwei oder drei Mal ist es wieder passiert. Ich habe jedesmal versucht auf eine offene Kabelverbindung oder Schluss mit dem Durchgangsprüfer durchzupiepsen. Nichts gefunden bisher. Beim letzten Mal hab ich auch das 612er Kraftstoffpumpenrelais rausgenommen und weil ich keine schwarzen Spuren an den Pins entdeckt habe mit dessen Gehäuse leicht auf den Boden geklopft (ohne es erst Mal zu öffnen). Seitdem ist seit fast 1 Monat nun nichts mehr aufgetreten. Hab fast den Verdacht, dass es an dem Relais liegt. Wenn es wieder Auftritt werde ich versuchen Mal ein anderes zu bekommen oder das jetzige mal zu öffnen. Kann mir jedoch nicht erklären, wie und ob das ggf. mit den Fehlereinträgen der Einspritzventile zusammenhängen kann. Eine neue Sicherung mit etwas Kontaktspray habe ich auch Mal eingesetzt allerdings schon beim vorherigen Male.
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