Zum Inhalt springen

McFly

Moderator
  • Gesamte Inhalte

    7.023
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Mein A2

  • A2 Modell
    1.4 TDI (ATL)
  • Baujahr
    2004

Wohnort

  • Wohnort
    Rheinland

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

Leistung von McFly

  1. Naja, entscheidender ist m.E. Kopfstütze und Kunststoffhülse kräftig auseinander zu drücken. Hab dazu hinten gesessen, und mit dem Händen die Stangen umfasst. Wenn man diese dann zu Fäusten ballt drückt man das gut auseinander.
  2. Um das abzuschließen: Die Kerben in den Stangen sind nicht gleich. Auf der Seite ohne die Raste ist die Kerbe angeschrägt, in der Führung sitzt dort ein Federdraht. Steckt man sie also falsch herum in die Lehne "schnackt" dieser Draht in die Kerbe ohne die Schräge. Dementsprechend ist deutlich mehr Kraft aufzuwenden die wieder rauszuziehen. Sollte aber kein Problem sein, hab's gerade selbst ausprobiert und bin eher ein Lauch.
  3. Aber Du drückst schon etwas auf diese Entriegelung? Hatte auch mal die Beifahrerstütze umgedreht für Transportaufgaben aber ggf. nicht bis Anschlag eingeschoben. Da drin ist so ein Metallteil: Ggf. rastet das jetzt "auf der falschen Seite" in die kleinen Kerben der Stange ein. Ev. mal die Position der Entriegelung etwas variieren (also nicht ganz reindrücken, aber auch nicht komplett unbetätigt lassen)? Wüsste jetzt nicht warum die Stütze nicht mehr rauskommen sollte.
  4. Moderator: Willkommen! Verschoben in Verbraucherberatung, im Basar sind nur reine Suchanzeigen möglich ohne Möglichkeit zu antworten.
  5. Nein, im Prinzip geht es darum einzelne Übergangswiderstände auszuschließen. Für das Massekabel am Motor dazu von den zwei Überbrückungskabeln (ein rotes, ein schwarzes) nur eines mit der einen Seite an den Motorblock klemmen, mit der anderen an z.B. eine dicke Schraube, die in der Karosserie steckt. Getriebehalter oder ähnliches würde sich da anbieten. Damit stellst Du einen zweiten Massepfad her, der parallel zum Massekabel liegt und dieses Kabel somit überbrückt. Läuft jetzt alles wie gewünscht hast Du den Übertäter direkt gefunden. Ein zweiter Massepfad geht vom Minuspol der Batterie irgendwo hinten auch auf einen Massepunkt am Längsträger. Den kannst Du nach der gleichen Methode ausschließen indem Du entweder wie von @janihani beschrieben die Batteriemasse direkt auf den Motorblock legst, oder auch "nur" vom Massepol der Batterie wieder direkt an die Karosse an geeigneter Stelle, also irgendeine dicke blanke Schraube, die tatsächlich in der Fahrzeugstruktur verschraubt ist. Das Spiel könnte man auch mit der Plusseite machen. Da ist aber enorme Vorsicht geboten weil man von Plus aus natürlich überall am Fahrzeug sehr schnell an Masse kommt und dann schöne Lichtbögen produziert (im günstigsten Fall).
  6. Magst Du noch im Basar eine gleichlautende Suchanzeige einstellen? Als Mod kann ich nur Beiträge verschieben, aber nicht kopieren. Denke die Reichweite im Basar wäre nochmal größer als hier im technischen Diskussionsfaden. Danke!
  7. Wird er. Rot wird ein Gewaltbruch sein, grün ein Ermüdungsbruch mit einem Teil Gewaltbruch. Der Riss hat sich, nachdem er angelegt war, einmal drumherum gearbeitet. Irgendwann war der Öldruck zusammen mit der großen Kreisfläche und dem Hebelarm auf den Gewinderest groß genug. Plopp ab, Öl weg, Öldrucklampe an. Du hast den Motor sofort ausgemacht, da wird an den Lagern noch nix großartiges passiert sein, die habe ja ein Mindestmaß an Notlaufeigenschaft. Wann war der letzte Ölwechsel?
  8. Mach mal am Deckel die Bruchstelle mit Bremsenreiniger sauber und schau Dir den Bruch genau an. Wette 10:1 das der Deckel mal zu feste angezogen wurde, gerissen ist, und sich der Riss mit der Zeit einmal drumherum gearbeitet hat bis der normale Öldruck gereicht hat den restlichen, noch tragenden Steg, wegzubrechen. Bis dahin hat er wegen des O-Ringes dichtgehalten.
  9. Wieso? Außer Du willst Dir beim nächsten Ausbau das Leben schwerer machen als ohnehin notwendig. Normale Schraube und Mutter mit Drehmoment anziehen, fertig. Und: Die Stelle ist unkritisch. Selbst wenn sich die Schraube oder alles andere da oben komplett löst klappert es zunächst, aber die Radführung ist nicht beeinträchtigt.
  10. Das ist grundsätzlich immer eine gute Idee. Sollte man direkt nach Kauf bei jedem Neuwagen machen, und schon wäre später soooovieles einfacher.
  11. Der Unterschied ist aber entscheidend, daher die Frage nach dem FIS. Denn ein Problem im Bereich Kraftstoff/Zündung löst kein Öldruckproblem aus, der Motor schiebt im Schubbetrieb weiter und die Ölpumpe fördert. Der Ölstandsensor hingegen kann bei Spannungsproblemen sehr gut falsch auslösen, würde in Kombi mit Motor geht aus also eher in Richtung eines elektrischen Problems der allg. Stromversorgung weisen. Bei sowas bräuchte man echt eine bessere Glaskugel! Viel Erfolg und gute Nerven bei der weiteren Suche.
  12. Wenn alles raus ist würde ich ohnehin die neue Schraube von hinten durchstecken und am Gewindeende einem Schlitz machen. So könnte man ggf. mit einem Schraubendreher gegenhalten. Problem ist doch immer der innen aus der Mutter überstehende Gewindestummel der korrodiert und dann beim Ausschrauben durch die Mutter muss.
  13. Von Audi? Neee, im Leben nicht. Sinnvollste Lösung aus dem verlinkten Tread war den Kopf der Schraube abzuschneiden, Domlager mit Dämpfer auszubauen, und den Schraubenrest mitsamt Nietmutter dann "von hinten" entnehmen. Neue Mutter einkleben und das Domlager nach den nächsten 20 Jahren ggf. wieder noch obiger Methode ausbauen.
  14. https://a2-freun.de/forum/forums/topic/39278-hilfe-domlager-hinten-rechts-mutter-dreht-sich-mit/
  15. Igitt.. finde es am Handy gerade nicht so schnell, aber das ist ein bekanntes Thema. Das sind Nietmuttern, wenn die mitdrehen bekommst Du das Lager nicht ab. Lösungen waren z.B. das Domlager zerflexen um ohne Dämpfer von der Seite arbeiten zu können bis zu Karosse von innen aufschneiden. Warum hast Du nachgeschaut, Klappergeräusche vom Domlager?
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir verwenden Cookies. Mit weiteres surfen erklären Sie sich mit diesen einverstanden.