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3LFan

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Alle erstellten Inhalte von 3LFan

  1. Bei meinem 1.2TDI hatte ich dieses Geräusch auch. Mit dem Versuch, die Pendelstütze mit zwei 10mm dicken Gummistreifen straffer zu machen sind die Geräusche verschwunden. Es ist jetzt, als wäre es ein neues Auto. Demnach schwingt der Motor zu weit aus, so dass die Zähne der Zahräder im Getriebe von einer zur anderen Seite schlagen. Würde mich interessieren, ob bei anderen Motorisierungen das Problem auch so einfach zu beheben wäre.
  2. Genau das glaube ich auch. Bei meinem A2 war vom Vorbesitzer offenbar auch am Handbremshebel nachgestellt worden, was dazu führte, dass der Hebel in der Bremstrommel schon am Radlager anlag und überhaupt keine Wirkung der Handbremse mehr vorhanden war. Wenn der Handbremshebelweg zu lang wird, kann man hingehen, einmal bei gelöster Handbremse am Seil in der Nähe der Trommelbremse zu wackeln. Dabei rutscht es evtl. besser nach. Dann einmal kräftig die Fußbremse betätigen, dann rutscht der Keil nach. Man kann es sogar hören. Das ganze dann auf der anderen Seite wiederholen. Die Federn an den Seilen zum zurückziehen liegen am Ende des Seiles innerhalb der Trommel. (Bei meinem 1.2 TDI). Diese Federn sind scheinbar zu schwach, und stellen selbst die neuen Seile nicht richtig zurück. Eine wirkliche Lösung des Problems sehe ich nicht. Die Schraube am Handbremshebel darf jedenfalls nicht zu weit hereingedreht werden, sonst irgendwann keine Handbremswirkung mehr, obwohl die Beläge noch gut genuch sind.
  3. 3LFan

    Ölsensor?

    Der Sensor misst die Öltemperatur und den Ölstand. Die Temperatur geht in die Berechnung der Restlaufstrecke bis zum Service ein. Die Ölstandsmessung ist für Warnmeldungen da. Die Ölqualität wird beim Service eingegeben. So steht es in der SSP 224, Wartungsintervall-Verlängerung. Also ist an marc4´s Auto entweder ein Wackler schuld, oder der Sensor ist defekt. Der Sensor sendet pulsweitenmodulierte Daten an den Schalttafeleinsatz.
  4. Das mit dem Liegenbleiben hatte ich zur Zeit auch schon. Es ist wohl so, dass dann, wenn der Hydraulikdrucksensor länger als zwei Sekunden zu niedrigen Druck meldet, geht das Getriebesteuergerät in den Notlauf. Die Kupplung wird geöffnet und der Wagen rollt aus. Eigentlich müsste das mit einem neuen Druckspeicher erledigt sein. Zur Grundeinstellung: Nach meinen Unterlagen ist es so, dass die Werte sich ständig anpassen. Einzig der Spannungswert des Kupplungsnehmers muss kontrolliert werden. Wenn dieser im Toleranzbereich von 1,85 bis 1,95 Volt liegt, braucht man keine Grundeinstellung zu machen. Dann stimmt alles andere auch. Ist der Wert aber deutlich aus diesem Bereich, dann muss dieser zuerst eingestellt werden. Nach Verstellung des Wertes läuft das Auto nicht mehr. Dann muss!! man die Grundeinstellung auch zu Ende führen. Insgesamt aber kein Problem, wenn man die Software und die Anleitung hat und die Möglichkeit hat, drunter zu kommen um den Gangsteller zu justieren.
  5. 1. Muench 2. Tiekay 3. mirc4l 4. mr.monk 5. Jim Lovell 6. rotzkarre 7. lutzmich 8. Booker 9. Pirol 10. duesenjaeger 11. drumjens 12. A2 1.2 TDI blau 13. Martin 14. CJPinHH 15. Karat21 16. zaina2 17. Knutschkugler 18. duererstadt 19. magic 20. Matthias Kern 21. dussel 22. Mütze 23. müllermeier 24. co2sparer 25. Klaus2005Lena 26. Froschkoenig11 27. Sisebas 28. KWH 29. alorenzen 30. FAZ 31. 3LFan
  6. Hallo Sputnik11, habe im Service Handbuch von Tec-Print nachgelesen: Die Grundeinstellung ist nur möglich, wenn die Spannung des Gebers für den Kupplungnehmerzylinder zwischen 1,85 und 1,95 V hat. Ist der Wert nicht kleiner als 3,5 V, befindet sich die Steuerung im Notlaufprogramm, der Motor läßt sich nicht starten. Um den Geber einzustellen, muss man den Druck ablassen. Dazu den Stecker von der Hydraulikpumpe abziehen (damit sie nicht ungewollt anläuft), den Druckbehälter eine halbe Umdrehung lösen (Alternativ einen Tag warten, um ein undicht werden des Druckbehälters zu vermeiden). Diesen wieder festziehen, wenn der Pegel der Hydraulikflüssigkeit nicht mehr steigt. Jetzt über den Messwertblock 002 -2- den Sollwert auf obigen Wert prüfen. Ist der Wert nicht da, ist der Geber selbst zu prüfen. Zug des Nehmerzylinder ganz heraus gezogen = 0 bis 1,5 V. Zug des Nehmerzylinders ganz hinein geschoben = 4,4 bis 5 V. Der Wert muss sich auf jeden Fall im Bereich von 1,5 bis 4,5 V ändern. Dann wieder alles Zusammenbauen und auf obigen Sollwert einstellen, Hydraulikpumpe anschliessen. Jetzt müsste die Grundeinstelllung möglich sein.
  7. Hallo, da kann ich Dir wahrscheinlich weiterhelfen: Als ich im April meinen ersten 3L A2 gekauft habe, bekam ich das gleiche Problem nach ein paar Wochen. Die Werkstatt hat fast zwei Wochen gesucht und zum guten Schluss die Hydraulikeinheit ausgewechselt. Im Nachhinein habe ich mir alle Werkstattunterlagen zum A2 (Reparaturleitfäden, Selbststudienprogramme usw.) besorgt. Daher weiß ich, dass dieses "Notprogramm" einsetzt, wenn der Drucksensor länger als zwei Sekunden zu niedrigen Druck meldet. Sehr wahrscheinlich wird hier der Austausch des Druckspeichers das Problem vollständig lösen. Diese Annahme beziehe ich aus folgenden Erfahrungen: Ich bin vor dem A2 19 Jahre lang Citroen gefahren, welcher bekanntlich viele ähnliche Druckspeicher besitzt. Diese verlieren mit der Lebenszeit gerne ihren Gegendruck und damit an Speicherkapazität. Bei meinem A2 achtete ich von Anfang an darauf, wie lange der Druckaufbau beim morgendlichen Öffnen der Fahrertür dauerte. Mit der neuen Hydraulikeinheit dauerte der Druckaufbau wesentlich länger, ein Indiez für höhere Speicherkapazität der Druckbombe. Ist die Speicherkapazität nicht mehr groß genug, schafft es die Pumpe alleine nicht immer, bei schnellen, häufigen Schaltvorgängen den Mindestdruck aufrecht zu erhalten. Wenn Du es schafftst, die Werkstatt davon zu überzeugen, nur die Druckbombe zu erneuern, wird Dein A2 wahrscheinlich für wenig Geld wieder lange Zeit zuverlässig fahren.
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