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kalla

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Mein A2

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    1.4 Benz.

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  1. Hallo und danke für die vielen Antworten. Tröstlich zu erkennen, ich bin nicht der Einzige, der sich ärgert. Die Adapter mit Filterverlegung wären eine Alternative, sind aber bei der Häufigkeit meiner Ölwechsel einfach zu teuer. Das Blöde bei mir ist zudem, dass die Bodenplatte zum ordentlichen Säubern immer ab muss. Dabei hatte ich mir doch extra einen „Bochumer Stopfen“ zugelegt, welcher den Ölwechsel ohne Demontage der Bodenplatte ermöglicht. Nach den Antworten läßt sich die Verschmutzung durch vorherige Demontage von Peilstabrohr und Riffelschlauch wegen des viel besseren Hinkommens von unten erheblich reduzieren. Dies kann ich nun bestätigen. Wenn Peilstabrohr und Riffelschlauch unten am Motorblock demontiert und zur Seite gehangen sind, kommt man mit beiden Händen –mit Normalpranken- von unten zum Filter. D. h. eine Hand Lappen andere Hand Filter abschrauben. Anschließend läßt sich das trotzdem nicht mehr vom Lappen aufgenommene und daneben und an den Motorblock gesuppte Altöl wegen der hervorragenden Zugänglichkeit gut vom Block reinigen. Ich werde in Zukunft immer Peilstabrohr und Riffelschlauch vorher demontieren. Stellt zwar ungewollte Mehrarbeit dar, ist mir aber zur Schweinereireduzierung nicht zu schade. Grüße Kalla
  2. Hallo, bei meinem BBY steht mal wieder Ölwechsel an. Selbstverständlich wird auch der Ölfilter gewechselt. Dies führt aber bei mir immer zu einer Altölsauerei. Aufgrund der seitlichen Anschraublage läuft beim Abschrauben das Altöl am Motor herunter oder in die Schutztülle des Ölmesstabes. Ich bekomme es ohne Sauerei einfach nicht hin. Bei früheren anderen Fremdmodellen war der Ölfilter senkrecht angeschraubt oder steckte in einem extra Behältnis. Bei denen war der Ölfilterwechsel vielleicht schraubtechnisch etwas aufwendiger, gab aber keine solche Ölschweinerei wie jetzt immer beim A2. Gibt es Möglichkeiten, beim Filterwechsel diese Altölverschmutzung zu reduzieren? Lappen unterstopfen ist mir bekannt, reicht aber oft nicht. Schnelligkeit muss man an der blöden Stelle auch umsetzen können. Kann man den Filter anpieksen damit das Öl vorher herausläuft? Oder hat jemand einen anderen Tipp? Grüße Kalla
  3. Hallo, und ohne Oberlehrerqualifikation. Aber die Fragen und Hinweise zum Innenraumfilter bei diesem Beitragsstrang verwässern diesen. Zudem erschweren sie die Suchfunktion. Deshalb möchte ich untertänigst anregen, die Innenraumfilterproblematik in dem Beitragsstrang fort zu setzen: Grüße Kalla
  4. Hallo, für das Auto gibt es sogar Standheizung: siehe hier https://www.twizy-forum.de/projekte-twizy/84266-standheizung#142295 Grüße Kalla
  5. Hallo, ist u. a. in dem Blog beschrieben: https://www.motor-talk.de/blogs/clean-your-car/andere-art-der-befestigung-fuer-die-unterbodenabdeckung-am-fahrzeug-hier-beim-w163-t4934227.html Da sind eigentlich alle Daten enthalten. Grüße Kalla
  6. Hallo, da ich neben dem A2 auch noch einen MB habe, möchte ich Dir von den MB-Nieten abraten. Die halten nämlich nicht lange. Im ML-Forum ersetzten viele die durch Einziehmuttern. Ich muss da auch noch ran. Meine noch vor 2 Jahren beim Freundlichen und original gekauften Plastik-Spreiznieten lassen sich schon wieder nicht mehr sauber schrauben. Mit Al-Einzugsschraubnieten und mit Schmiermittel versehenen Edelstahlschrauben mit Unterlegscheibe sollte das beim A2 auch kein Problem geben. Grüße Kalla
  7. Hallo, zum Lima-Freilauf nachstehende Info: https://blog.febi.com/funktion-und-wartung-des-generatorfreilaufs/ Danach soll der Freilauf nach 120 tkm erneuert werden. Muss aber ja jeder selbst entscheiden. Grüße Kalla
  8. Hallo, eine anständige Edelstahlanlage wäre nicht schlecht. Für den W 126 als auch W 107 sowie anderen (vor allem Mercedes Modellen) bietet Theo Sobkowiak Westerwikstraße 32 44379 Dortmund gute und preisangemessene Anlagen an. Das war vor ein paar Jahren der Tipp unter den w 107 Fahrern. Der dicke Endtopf für den W 107 liegt lt. Preisliste 2019 zwischen 400 bis 450 € (je nach Kat vorh. oder nicht). Der obige Name fiel auch im Zusammenhang mit andere Fahrzeugen. Vielleicht kann man dort einfach mal nachfragen. Für einen Endtopf an meinem BBY oder auch Zwischenrohre würde ich ebenfalls Edelstahl favorisieren. (Ich habe mit der Fa. bislang nichts zu tun gehabt.) Grüße Kalla
  9. Hallo, das mit dem Malerpinsel ist schomma gut. Oft sind diese aber an den Spitzen wegen ihrer oft langen Borsten einfach zu weich. Da hilft, sie einfach auf halbe Länge oder noch ein wenig mehr zu kürzen (abschneiden). Das ist meine Erfahrung dazu. Auch kann man alte oder neue Zahnbürste nehmen. Auch die schrubben ganz gut durch die Kunststoffstruktur. Grüße Kalla
  10. Hallo, fahre zwar den Benziner ohne den hier in Rede stehenden Freilauf. Habe aber zusätzlich noch einen Fremdfabrikatdiesel mit Freilauf. Und dieser Freilauf hat sich während eines Campingurlaubes verabschiedet. Problem bei dem Auto war zusätzlich, das die Lima bei diesem mit im Kühlkreislauf hängt; wird also über Kühlkreislauf mit gekühlt. Folge war, das zum Ausbau Kühlwasser abgelassen werden musste. Im Zuge der Gesamtproblematik bin ich auf ein Hinweisblatt von Febi-Bilstein gestoßen, welches Funktion und Prüfung des Freilaufs beschreibt: https://blog.febi.com/funktion-und-wartung-des-generatorfreilaufs/ .Danach soll der Freilauf nach 120 tkm gewechselt werden. Wen es interessiert, Beitrag zu meiner Lima mit Bildern vom Freilauf findet sich hier: https://www.motor-talk.de/forum/lichtmaschine-mit-freilauf-neu-fuer-270-cdi-t6677001.html#post57143525 Grüße Kalla
  11. Hallo und Ergänzung, habe das Faltrad endlich wieder im Auto. Im Zwischenboden passt es mit abgelassener Luft erneut problemlos herein; da wäre sogar noch einiges an "Luft" im Durchmesser. Grüße Kalla
  12. Hallo, und hahaha: Irgendwie seit ihr 10 Jahre zu spät. Dieser Anmeldestrang ist für "Anmeldethread Icetrack ITXI" Naja, das Jahr ist noch jung und die Kälte im eisigen Norden ist bei Euch Freudentrunkenen sicherlich nur mit Hochprozentigem zu ertragen. Grüße Kalla
  13. Hallo, die Luft ist bei meinem ja wieder herunter. Es liegt aber noch nicht im Auto. Ich hatte es bislang (ohne weitere Sicherung) im Zwischenboden im Kofferraum liegen. Falls es da wegen jetzt zu großem Durchmesser nicht mehr hinpassen sollte, werde ich versuchen, mit einem kleinen Ratschenspanngurt den Umfang weiter zu reduzieren. Ich denke, damit wird der Durchmessser dann auch weniger werden. Den Spanngurt würde ich auch gespannt lassen. Ergänzen kann ich noch, dass eckels 34 mich auch noch darauf hingewiesen hat, dass die Ventilkappe des Faltrades unbedingt eine "mit Schlüssel" sein soll. Ansonsten kann man den Ventileinsatz ja zum Luft ablassen nicht herausdrehen. Grüße kalla
  14. Hallo, Neues vom Notfaltrad: Hatte das Notfaltrad seinerzeit als materielles Anschauungsobjekt mit zum 60. (Weihnachts-) Schraubertreffen nach Legden genommen. Dort waren u. a. auch die niederländischen A2 Freunde „ekkels34 und Sohn Gideon“. Diese beiden zeigten sich besonders interessiert, haben sie doch ein Beschäftigungsverhältnis beim Hersteller des Reifens, der Fa. Vredestein in Enschede. Sie boten an, das Rad zwecks Prüfung mit zu nehmen. Das war mir sehr recht. Beim 60.5 (Finnland) Schraubertreffen in Legden brachten ekkels34 und Sohn das Rad mit folgendem Ergebnis wieder mit: Nach der Prüfung im dortigen Herstellerwerk des Reifens wäre dieser immer noch vollkommen in Ordnung. Er würde die normativen Vorgaben im vollen Umfang erfüllen. Diese Vorgaben bezögen sich u. a. auf Reifenbreite, Lauffläche, Durchmesser/Umfang. Eine Vorgabe hinsichtlich eines möglichen Versatzes zwischen Mitte Felgenmaulbreite und Mitte Lauffläche gäbe es aber überhaupt nicht!! Dies könnten durchaus 2,5 cm oder auch sogar noch mehr sein. Bei meinem Reifen sei das zwar extrem gewesen. Gleichwohl wäre das aber nach dem Ergebnis der Prüfung auch noch in Ordnung gegangen. Man habe aber gleichwohl den Reifen von der Felge genommen und ihn mit frischer Reifenmontagepaste wieder aufgezogen. Soweit die aus meiner Sicht vertrauensvollen Aussagen der beiden niederländischen A2 Freunde. Ich habe das Notfaltrad zu Hause wieder aufgepumpt und auch Bilder gefertigt. Diese zeigen, dass der Reifen jetzt nicht mehr einen so großen Versatz nach außen hat. Angesichts der Aussagen von eckels 34 und Sohn habe ich nun überhaupt keinerlei Zweifel mehr, dieses mein Notfaltrad im Pannenfall auch zu nutzen. Ich werde also den Reifen wieder hinten ins Auto packen und ihn mit vollstem Vertrauen auf ausbleibende Reifenpannen vorsorglich mitführen. Etwas wäre noch zum Beitrag von McFly am 25.11.2019 bezüglich des Reifenmontageschmiermittels anzumerken: Die Reifenmontagepaste soll u. a. auch das Festkleben des Reifens an der Felge verhindern. Vielleicht war das an meinem Reifen verwendete Mittel gealtert und hatte –wie McFly schon vermutete- den Reifen in seinem gefalteten Zustand mit der Felge verklebt. Dies scheint mir angesichts des jetzt vorliegenden Ergebnisses durchaus naheliegend zu sein. Daraus würde die Empfehlung resultieren, bei einem vorhandenen, lange Zeit nicht aufgepumpten Notfaltrad den Reifen „einfach“ mal mit neuer frischen Reifenmontagepaste zu versehen (einseitig abdrücken, einschmieren, aufpumpen, Luft ablassen, andere Seite abdrücken, aufpumpen…..). Bilder anbei. Grüße und nochmals Dank an ekkels34 und Sohn Kalla
  15. Hallo, ääähhhmmm, und Danke. Aber ich habe einen kurzen Bithalter von Abi2004 ? (der mit dem Gebläseregler) zurück bekommen. Auffallend war für mich bei Entgegennahme allerdings schon, dass dieser richtig glänzend war. Hatte mich noch gewundert. Aber weil ich meinen Werkzeugkasten schon eingepackt hatte habe ich dann trotzdem angenommen und in die Hosentasche gesteckt (warum sollte er mir auch einen falschen geben, weil er hatte doch nur den einen Meinen?). Jetzt, im Vergleich zu Hause fällt auf, mein Bithalter müsste -wie Werkzeugkastenrest- mattiert sein mit Aufschrift "Force". Der erhaltene und mitgenommene ist glänzend und ohne Werkzeugname, also wohl doch nicht meiner. Werde ihn beim nächsten Mal umtauschen. Fraglich bleibt dann, wem gehört der mir mit gegebene kurze Bithalter tatsächlich? Grüße Kalla
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