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kalla

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  1. Hallo, aber das Ergebnis des Auslesens ist für uns hier immer noch zum Glaskugelkucken. Und dann sollten auch alle Fehler erst einmal gelöscht werden und die nach längerer Fahrt und wenigstens 1 x anmachen hier mal mitgeteilt werden. Und dann sehen wir vielleicht weiter. Grüße Kalla
  2. Hallo, nee, nee, er meint sicher, mit der Gasflamme (50 ct Feuerzeug) das Entlüftungsrohr wieder bis Verformbarkeit erwärmen und mit Überdruck im Tank wieder aufdrücken. Also wenn, würde ich da eher einen Heißluftfön anstatt direkte offene Flamme nehmen. Ansonsten würde ich bei dem im Bild gezeigten Zustand des Rohres das Stück heraustrennen, an den Enden jeweils kurzes, passendes Metallrohrstück einschieben und die Kunststoffrohrenden mit benzinresistenten Schlauch sowie Schlauchschellen verbinden. Die Metallrohrstücke sollen nur verhindern, dass die Schlauchschellen den Schlauch und das Kunststoffrohr zusammen drücken. Grüße Kalla
  3. Hallo, das hat früher schon jemand mal beschrieben: Grüße Kalla
  4. Hallo, Teilaspekte sind in dem Beitragstrang schon einmal behandelt worden: Und ferner fand hier bereits Diskussion statt: Wichtig scheint mir, dass die unten einrastenden Zapfen vernünftig geschmiert/geölt sind um funktionieren zu können. Grüße Kalla
  5. Hallo, nach meinen Kentnnissen über Erfahrungen bei einem Lenkgetriebe für ein Fremdprodukt (MB ML W 163) herrscht bei den sich dort im Forum Betätigenden die einhellige Auffassung für ein neues Lenkgetriebe vor. Grund sind gemachte Erfahrungen mit Erwerb von überholten Lenkgetrieben. Oft werden dort nur Dichtungen getauscht und Lackierungen erneuert. Offensichtlich gibt es zudem großzügige Auslegungen von Maßtoleranzen bei den bewegten Teilen. Hinzu tritt oft ein zwingend vorgeschriebener Einbau in einer Fachwerkstatt (wobei der Fachwerkstatt - Begriff vorsichtshalber nicht definiert wird ). In solchen Fällen scheidet Selbsteinbau -so man nicht selbst Fachwerkstatt ist- schon aus. Also, bei den genannten 250 € würde ich ganz klar ein Neues nehmen. Als Alternative läßt sich das Lenkgetriebe auch mit einem Dichtsatz (z. T mit neuen Führungsbuchsen für die Zahnstange, z. B. von Febi oder SWAG -zumindest beim ML-) selbst überholen. Das lohnt aber nur dann, wenn die Oberfläche der Zahnstange noch ok ist und die Verzahnung nicht verschlissen ist. Leider kann man dies aber erst dann beurteilen, wenn das Lenkgetriebe zerlegt ist. Grüße Kalla
  6. Hallo und danke für die vielen Antworten. Tröstlich zu erkennen, ich bin nicht der Einzige, der sich ärgert. Die Adapter mit Filterverlegung wären eine Alternative, sind aber bei der Häufigkeit meiner Ölwechsel einfach zu teuer. Das Blöde bei mir ist zudem, dass die Bodenplatte zum ordentlichen Säubern immer ab muss. Dabei hatte ich mir doch extra einen „Bochumer Stopfen“ zugelegt, welcher den Ölwechsel ohne Demontage der Bodenplatte ermöglicht. Nach den Antworten läßt sich die Verschmutzung durch vorherige Demontage von Peilstabrohr und Riffelschlauch wegen des viel besseren Hinkommens von unten erheblich reduzieren. Dies kann ich nun bestätigen. Wenn Peilstabrohr und Riffelschlauch unten am Motorblock demontiert und zur Seite gehangen sind, kommt man mit beiden Händen –mit Normalpranken- von unten zum Filter. D. h. eine Hand Lappen andere Hand Filter abschrauben. Anschließend läßt sich das trotzdem nicht mehr vom Lappen aufgenommene und daneben und an den Motorblock gesuppte Altöl wegen der hervorragenden Zugänglichkeit gut vom Block reinigen. Ich werde in Zukunft immer Peilstabrohr und Riffelschlauch vorher demontieren. Stellt zwar ungewollte Mehrarbeit dar, ist mir aber zur Schweinereireduzierung nicht zu schade. Grüße Kalla
  7. Hallo, bei meinem BBY steht mal wieder Ölwechsel an. Selbstverständlich wird auch der Ölfilter gewechselt. Dies führt aber bei mir immer zu einer Altölsauerei. Aufgrund der seitlichen Anschraublage läuft beim Abschrauben das Altöl am Motor herunter oder in die Schutztülle des Ölmesstabes. Ich bekomme es ohne Sauerei einfach nicht hin. Bei früheren anderen Fremdmodellen war der Ölfilter senkrecht angeschraubt oder steckte in einem extra Behältnis. Bei denen war der Ölfilterwechsel vielleicht schraubtechnisch etwas aufwendiger, gab aber keine solche Ölschweinerei wie jetzt immer beim A2. Gibt es Möglichkeiten, beim Filterwechsel diese Altölverschmutzung zu reduzieren? Lappen unterstopfen ist mir bekannt, reicht aber oft nicht. Schnelligkeit muss man an der blöden Stelle auch umsetzen können. Kann man den Filter anpieksen damit das Öl vorher herausläuft? Oder hat jemand einen anderen Tipp? Grüße Kalla
  8. Hallo, und ohne Oberlehrerqualifikation. Aber die Fragen und Hinweise zum Innenraumfilter bei diesem Beitragsstrang verwässern diesen. Zudem erschweren sie die Suchfunktion. Deshalb möchte ich untertänigst anregen, die Innenraumfilterproblematik in dem Beitragsstrang fort zu setzen: Grüße Kalla
  9. Hallo, für das Auto gibt es sogar Standheizung: siehe hier https://www.twizy-forum.de/projekte-twizy/84266-standheizung#142295 Grüße Kalla
  10. Hallo, ist u. a. in dem Blog beschrieben: https://www.motor-talk.de/blogs/clean-your-car/andere-art-der-befestigung-fuer-die-unterbodenabdeckung-am-fahrzeug-hier-beim-w163-t4934227.html Da sind eigentlich alle Daten enthalten. Grüße Kalla
  11. Hallo, da ich neben dem A2 auch noch einen MB habe, möchte ich Dir von den MB-Nieten abraten. Die halten nämlich nicht lange. Im ML-Forum ersetzten viele die durch Einziehmuttern. Ich muss da auch noch ran. Meine noch vor 2 Jahren beim Freundlichen und original gekauften Plastik-Spreiznieten lassen sich schon wieder nicht mehr sauber schrauben. Mit Al-Einzugsschraubnieten und mit Schmiermittel versehenen Edelstahlschrauben mit Unterlegscheibe sollte das beim A2 auch kein Problem geben. Grüße Kalla
  12. Hallo, zum Lima-Freilauf nachstehende Info: https://blog.febi.com/funktion-und-wartung-des-generatorfreilaufs/ Danach soll der Freilauf nach 120 tkm erneuert werden. Muss aber ja jeder selbst entscheiden. Grüße Kalla
  13. Hallo, eine anständige Edelstahlanlage wäre nicht schlecht. Für den W 126 als auch W 107 sowie anderen (vor allem Mercedes Modellen) bietet Theo Sobkowiak Westerwikstraße 32 44379 Dortmund gute und preisangemessene Anlagen an. Das war vor ein paar Jahren der Tipp unter den w 107 Fahrern. Der dicke Endtopf für den W 107 liegt lt. Preisliste 2019 zwischen 400 bis 450 € (je nach Kat vorh. oder nicht). Der obige Name fiel auch im Zusammenhang mit andere Fahrzeugen. Vielleicht kann man dort einfach mal nachfragen. Für einen Endtopf an meinem BBY oder auch Zwischenrohre würde ich ebenfalls Edelstahl favorisieren. (Ich habe mit der Fa. bislang nichts zu tun gehabt.) Grüße Kalla
  14. Hallo, das mit dem Malerpinsel ist schomma gut. Oft sind diese aber an den Spitzen wegen ihrer oft langen Borsten einfach zu weich. Da hilft, sie einfach auf halbe Länge oder noch ein wenig mehr zu kürzen (abschneiden). Das ist meine Erfahrung dazu. Auch kann man alte oder neue Zahnbürste nehmen. Auch die schrubben ganz gut durch die Kunststoffstruktur. Grüße Kalla
  15. Hallo, fahre zwar den Benziner ohne den hier in Rede stehenden Freilauf. Habe aber zusätzlich noch einen Fremdfabrikatdiesel mit Freilauf. Und dieser Freilauf hat sich während eines Campingurlaubes verabschiedet. Problem bei dem Auto war zusätzlich, das die Lima bei diesem mit im Kühlkreislauf hängt; wird also über Kühlkreislauf mit gekühlt. Folge war, das zum Ausbau Kühlwasser abgelassen werden musste. Im Zuge der Gesamtproblematik bin ich auf ein Hinweisblatt von Febi-Bilstein gestoßen, welches Funktion und Prüfung des Freilaufs beschreibt: https://blog.febi.com/funktion-und-wartung-des-generatorfreilaufs/ .Danach soll der Freilauf nach 120 tkm gewechselt werden. Wen es interessiert, Beitrag zu meiner Lima mit Bildern vom Freilauf findet sich hier: https://www.motor-talk.de/forum/lichtmaschine-mit-freilauf-neu-fuer-270-cdi-t6677001.html#post57143525 Grüße Kalla
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