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Die Ölpumpenkette scheint ja immer nur eine verschleißfreudige Simplexkette zu sein. Gibt es denn noch immer keinen Umbausatz auf eine langlebigere Duplexkette?
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Nunja... selbst Querlenker muss niemand aufwendig schweißen, da sie billig auszutauschen sind. Auch die übrige Technik kann relativ günstig und leicht immer wieder in einen TÜV-gerechten Zustand geschraubt werden. So gesehen hängt die Lebensdauer eines A2 lediglich vom Nachschub an Ersatzteilen ab. Und natürlich vom Glück, von größeren Unfällen verschont zu bleiben. Ein echtes Langzeitauto also
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Hauptsorgen bei Altautos sind ja eigentlich die Rostschäden, welche beim A2 komplett entfallen. Der Rest ist leicht beherrschbar und instandsetzbar.
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Habe soeben den neuen Bosch-Anlasser eingebaut. Und siehe da, er hat tatsächlich auch diese unsägliche offene Lötstelle Doch wer hätte es gedacht... hier passt das Audi-Führungsblech trotzdem unter die Anschlusskabel, ohne einen Kurzschluss zu erzeugen. Denn auf dem Gewindestück des Anlassers befindet sich eine schlanke Mutter mit Sicheringsscheibe darunter, welche die Billigheimer dort nicht haben. Und dadurch behält das Führungsblech einen ausreichenden Sicherheitsabstand. Siehe Bilder weiter oben. Womöglich haben die Chinesen beim Kopieren diesem winzigen Detail einfach keine Beachtung geschenkt und es für unnötig befunden. Eine folgenreiche Fehleinschätzung im Falle des AMF. Bei Noname-Anlassern also immer drauf achten, dass sich nicht bloß eine Mutter über, sondern auch eine zweite unter den Kabelösen befindet. Hätte ich das bloß mal früher bemerkt... Nunja, jetzt schnurrt die Kugel wieder und ich hab' was dazugelernt Grüße Michael
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Wenn ich das so lese, ärgere ich mich, dass ich nun den Bosch-Anlasser zum doppelten Preis bestellt habe. Der heute laut DHL endlich mal angeliefert werden soll... sage und schreibe 9 Tage zwischen Bestellung und Lieferung! Ein Armutszeugnis für den Zulieferer Autodoc. Werde dort zukünftig nichts mehr bestellen. Nächstes mal also wieder ein Billigheimer, der 2 Tage später einsatzbereit ist. Und beim Einbau stets genau drauf achten, wo welche Fußangeln eingebaut sind
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An meinem früheren Audi 100 meinte die damalige VAG-Werkstatt auch mal, sie müsse mein Schaltgetriebe überfüllen. Resultat war ein komplett verölter Unterboden, da sich das Getriebeöl über die Entlüfterbohrung schön überall verteilte. Seitdem stehe ich der Überfüllung skeptisch gegenüber und fülle lieber über die offizielle Einfüllöffnung bei gerade stehendem Fahrzeug ein. Der Füllstand sollte so auf der sicheren Seite sein. Mehr Öl halte ich aus technischer Sicht für eher unnötig. Gilt beim Motoröl umso mehr, denn dort wird die Überfüllung sogar gefährlich, da sie zu verstärkter Schaumbildung führt. Grüße Michael
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Was ist denn ein ColorMFA
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Also zumindest beim AMF kommt man an besagtes Anlasserkabel ganz bequem von oben ran, ohne irgendwelche Demontagearbeiten. Einfach den Plastikdeckel abnehmen und die 13er Mutter abschrauben. Zuvor natürluch die Batterie abklemmen, versteht sich. Nach abnehmen der beiden Anlasserkabel hat man das kurzschlussauslösende Führungsblech vor sich. Ich würde es nächses Mal komplett weglassen. Jegliche dazwischengebastelte Isolierung könnte durchscheuern. Nun warte ich noch immer auf den Bosch-Anlasser und der A2 harrt ohne Anlasser in der Garage aus. Für den angebrannten Stecker und die Abdeckkappe gibt's bei Audi zum Glück günstigen Ersatz, der Schaden konnte leicht behoben werden. Ja, zum Glück nehme ich allmorgendlich eine Flasche Gerolsteiner mit zur Arbeit. Die werde ich zukünftig wohl auch nie mehr vergessen. Und glücklicherweise lag der 10er Schlüssel ganz obenauf im Originalwerkzeugsatz. Da war ich mir zu Beginn nicht so sicher und entsprechend erleichtert. Grüße Michael
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Die Langzeiterfahrung mit dem ATP-Anlasser wird mir ja nun "leider" verwehrt bleiben Durch Weglassen der Audi-U-Scheibe hätte der ATP ja eher nicht gebrannt. Das sollte man halt bloß vorher wissen. Betrifft offenbar auch einige andere Billigheimer. "Gebranntes Kind scheit das Feuer" diese Redensart trifft plötzlich für mich zu - daher nun mein Wechsel zum Bosch-Anlasser. Doch wie schon erwähnt... der NoName-Anlasser unseres 5er Touring ist seit Jahren und bald 100.000 km völlig unauffällig. Zum Thema Fetten eines Anlassers: Bloß kein Fett in den Magnetschalter machen... denn damit klemmt der nach kurzer Zeit noch mehr. Sollte es dort Klemmspuren geben, diese leicht überschleifen bzw. wegpolieren. Anschließend nur leicht mit Graphitpuder bestäuben und zusammenbauen. Fett oder Öl gehört nicht in den Magnetschalter. Musste ich aber selbst erst durch manche Fehlversuche lernen
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Mein abgebrannter Anlasser kommt übrigens von ATP. IMHO kein schlechtes Teil und supergünstig, aber eben mit besagter offenliegender Lötstelle. Diese Lötstelle scheinen jedoch ganz viele Nachbau-Anlasser zu haben. Auf vielen Bildern von Anlassern im Netz kann man diese Kurzschlussquelle entdecken. Meine lokalen Teiledealer wollen für den vermeintlich besten Bosch-Anlasser alle rund 200 € sehen, zuzüglich Altteilrückgabe. Habe diesen nun in einer Rabattaktion eines bekannt guten Internetshops nagelneu in der 2KW-Version (Serie 1.8KW) für 120 € inkl. Versand gefunden und bestellt - und das sogar ohne Altteilrückgabe. Mal gespannt, ob der dann auch diese dubiose Lötstelle haben wird. ATP hat sich auf meine Reklamation hin noch nicht gemeldet. Diese dürfte wohl noch auf sich warten lassen. Zum Glück in der Bucht bestellt, sodass deren Käuferschutz noch mit im Spiel ist. Mal schauen wie's ausgeht... Gruß Michael
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Also mit Billiganlassern habe ich bislang sehr gute Erfahrungen gemacht. In unserem BMW 520d tut ein solcher schon seit vielen Jahren problemlos seinen Dienst, nachdem der Originale recht früh die Grätsche machte. Auf so einen Schwachpunkt wie hier muss man natürlich erstmal kommen. Obwohl die Haptik des Teils einen sehr guten Eindruck hinterlässt und vom Original Bosch-Teil in keinster Weise abweicht. Mal gespannt, was der Verkäufer dazu meint.
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Verflixt.... DU HAST RECHT !!! Habe den Anlasser eben mal durchgemessen und genau dieser OFFENLIEGENDE Lötpunkt hat Kontakt zum ISOLIERTEN Steuerkabel des Magnetschalters! Die originale Scheibe unter den dicken 12V-Kabeln darf hier wohl nicht verwendet werden! Das steht aber nirgendwo geschrieben! Die originale Audi U-Scheibe kommt diesem Lötpunkt tatsächlich gefährlich nahe. Ich gehe davon aus, dass dies die Ursache ist! Ansich ist der Anlasser ja top und supergünstig. Aber so einen Schwachpunkt sollte jeder natürlich kennen, besonders der Hersteller, der diesen auch mitteilen müsste! DANKE... Du hast mir sehr geholfen. Unglaublich sowas... da brennt einem wegen so einem Mist beinahe die Kugel ab! Grüße Michael
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[AMF] Neu A2ler, Glücklich aber Probleme
Versysdriver antwortete auf Gordon Bleu's Thema in Allgemein
Der Gebläseregler sitzt im Beifahrer-Fußraum, das Handschuhfach muss vorher raus sowie der Gebläsemotor. Detailierte Anleitung zum Austausch findest Du hier: Der Schlüssel zum Erfolg ist ein passender Torz-Schlüssel zum Lösen der oberen Schraube, an welche Du nur durch einen Tunnel gelangst. Am besten geht das mit einem langen Torx-Bit, der wie folgt ausschauen sollte: https://www.werkzeugdiscount24.de/bit-set-lang-18-teilig?gclid=EAIaIQobChMI4Yub8vHg1wIVgQrTCh0VJg2DEAQYAiABEgKtIvD_BwE (nur ein Beispiel, soll keine Werbung sein) Gelenkig solltest Du auch sein. Die Yogastunde nach dem Tausch kannst Du Dir schenken Grüße Michael- 13 Antworten
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Hallo Fangemeinde, bin ziemlich ratlos... unser A2 bekam vor einigen Wochen einen neuen Anlasser. Funktionierte seitdem astrein. Heute in der Stadt während der Fahrt plötzlich rote Warnlampe im Cockpit und ein ratterndes Motorgeräusch. Sofort rechts ran und Motor aus. Vorne qualmte es unter der Haube. Zündung war ausgeschaltet - trotzdem versuchte der Anlasser den Motor zu starten, sobald ich die Kupplung trat! Also Gang rein, Handbremse, Haube auf. Auf dem Anlasser brannte Feuer! Flasche Gerolsteiner drüber gekippt, Kofferraum leergeräumt, Minuspol runter. Wieder nach vorne, nochmal gelöscht. Ich war fertig... A2 verriegelt und zur Arbeit gelaufen, der ADAC holte mich heute Abend samt Audi heim. Habe eben den Anlasser ausgebaut.... kann keinen Einbaufehler entdecken. Doch am Magnetschalter hat's gebrannt, das Kabel zu den Kohlebürsten ist abgeglüht. Der Stecker darüber ist verschmort, das dünne Steuerkabel daran aber nicht. Hier also kein Kurzschluss, der Stecker wurde Opfer der Flammen darunter - die Kunststoff-Schutzkappe des Magnetschalters fing an zu brennen. Somit muss das Bürstenkabel das Feuer verursacht haben. Denn nur das zeigt Spuren der Überhitzung. Anbei 2 Bilder. Ich bin völlig ratlos... was ist da bloß passiert? Viele Grüße Michael
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Hatte mich genau an die Anleitung gehalten. Nach einigem Grübeln hab' ich sogar die Funktionsweise des Ver- und Entriegelns verstanden. Im ausgebauten Zustand funktionierte an einem Halter beides sogar wieder recht gut und zuverlässig. Nachdem beide Halter im Armaturenbrett wieder eingebaut waren, leider nicht mehr. Einer kommt gar nicht mehr raus, der andere nur mit viel dran Wackeln und Klopfen. Ich lasse es nun bleiben, es warten noch andere (wichtigere) Baustellen am A2. Grüße Michael
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Hab mich stundenlang mit der Überholung gequält, doch leider erfolglos. Egal in welche Richtung ich die dreieckig gefeilten Nagelköpfe auch drehe, es klappt nicht. Hab's nun aufgegeben. Die Halter bleiben nun sicher drin, aber raus geht nur einer noch mit viel Glück und nach vielen Versuchen.
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[AMF] Neu A2ler, Glücklich aber Probleme
Versysdriver antwortete auf Gordon Bleu's Thema in Allgemein
Falls Dein Gebläse noch immer unkontrolliert hoch und runter pustet, sich die Azeigen dabei aber nicht verändern, tausche den Gebläseregler. Hab' ich an unserem AMF grad' hinter mich gebracht, mit Erfolg. Kostet rund 80 € das Teil, doch es lohnt sich. Gruß Michael- 13 Antworten
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Da halte ich mich doch lieber an fachspezifische Seiten wie etwa diese hier: https://batterie24.de/Blog/Autobatterien