Eumeltier
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Das kann ich auf der einen Seite ja verstehen, daß es ein großer Aufwand wäre, alle Betriebsfälle zu testen. Aber ob es nun besser ist bei möglichen Tempo 200 den Fahrer von jetzt auf gleich mit ABS-Ausfall und damit ganz schnell überbremsender Hinterachse zum Kreisel werden zu lassen wenn doch die ABS-Funktion weiterhin möglich wäre, das ist ja nun auch fraglich...
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Hallo, ich suche noch ein Tankfangband für den 42L Tank. Es muß nicht schön sein, es sollte aber noch so viel Material dran sein, daß es nach entrosten und verzinken seine Aufgabe noch erfüllt Gruß, Martin
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Mit den radsensoren hat das nichts zu tun. Man kann das Teil relativ leicht austauschen. Bei ebay gibt es überholte Teile mit Garantie für übersichtliches Geld. Die erste Frage wäre ob Deine Bremsanlage Mark 20 oder Mark 60 ist. Da gibt es dann nämlich unterschiedliche Sensoren. Hierzu mal ins Wiki gucken.
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Naja. Für die ABS Funktion reichen prinzipiell die vier Raddrehzahlsensoren. Da wäre es doch ein leichtes eine Fall-Back Funktion einzubauen und nur das ESP zu deaktivieren.
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Ich hab das ja auch gehabt. Mit FIS sieht die Warnung noch bedrohlicher aus und das Piepen hörte gar nicht auf. Ich frage mich, wer programmiert so was. G202 ist nur für das ESP zuständig. ABS könnte problemlos funktionieren. Warum dann keine Warnung und das ABS aktiv lassen? Warum das ganz große Fass öffnen und das komplette System deaktivieren?
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Ja, 14.1. ist laut Gutachten auf 0446 zu ändern, damit Plakette gelb/3
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Was bin ich froh, daß mein Sachverständiger so problemlos war... also schnell mit dem zweiten 3L hin, damit dort auch die Kuh vom Eis kommt... Felgen hab ich vorgestern abgeholt, fehlen noch die Winterreifen.
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Das liest sich für mich als wäre die Reifengröße nur für Winterreifen zulässig (M+S). Und das D4 ist verschwunden? Bei mir steht unten nur "Zu 15.1/2: auch genehm. 165/70 R14; Verw. v. Schneek. nicht gepr."
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Probefahrt?? Mein Sachverständiger hat die Papiere genommen, die ich ihm gegeben habe, hat den Wagen einmal hochgehoben und paar Fotos gemacht. Fertig.
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https://www.dekra.de/de/wittenberge/#accordion_Ansprechpartner Herr Hirsekorn (etwas weiter unten zu finden)
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Bei mir gab es übrigens auch keine Diskussionen über die grüne Plakette oder den 3L-Status, da hat sich nichts geändert.
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Kann eventuell daran liegen, daß ich in Ostdeutschland wohne, dort war wohl traditionell die DEKRA zuständig, im Westen der TÜV. Keine Ahnung ob das immer noch so abgegrenzt ist.
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30.04.2025 DEKRA "Technische Änderung mittel" Ich muß das ganze für meinen zweiten 3L jetzt auch noch durchziehen. Mal gucken ob es teurer geworden ist. Eine Vereinfachung des Vorgangs kommt nicht in Frage, auch wenn das Fahrzeug ja baugleich ist und ich den selben Sachverständigen nehme, das hab ich im Juli schon nachgefragt...
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Gutachten gemäß §21 - Technische Änderung. 65,80 eur brutto
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Hat bei mir um die 60 eur gekostet plus Berichtigung der Papiere...
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Ich würde beide Ursachen sehen... => UND => Ich glaube nicht, daß eine GGE dort hilft, da die Kupplung ja anscheinend nicht mehr zu öffnen ist vollständig
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Ja, aber wenn das Auto in 2 Jahren 6 Monate in der Werkstatt steht, dann macht das irgendwie auch keinen Spaß, egal ob kostenneutral oder nicht...
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Hat man die dann nicht? Meine Frau jammert auch immer, das nächste Auto wird nicht so ein altes, zu viele Baustellen. Wenn ich höre, was so abgeht im Bekanntenkreis mit neueren Autos frage ich mich, ob das so stimmt.
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Ok, das heißt aber, das Fahrzeug muß auch dabei sein, die Hydraulikeinheit alleine reicht nicht Ich komme nämlich ab und an mal bei Euskirchen vorbei, aber eher nicht mit dem A2.
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Ich will es tatsächlich nicht, auch wenn ich es vom Handwerklichen her sicherlich kann. Meine Zeit ist knapp, es gibt genügend Sch... den ich an der Backe habe. Ich bin froh um jede Lösung, die sich findet. Dennoch muß ich es halt doch häufiger tun, weil ich niemanden habe, den ich die Sache anvertrauen kann und es keine fertige Lösung gibt. Oder - das gibt es natürlich auch - weil die Lösung vom Fachbetrieb einfach unbezahlbar ist.
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Wie lang dauert denn das?
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Ja, irgendwie muß die Kupplung nicht richtig gezogen sein, wenn der Gang eingelegt wird. Wobei mir das noch nicht ganz klar ist, welcher Gang ist beim Abstellen drin? Wird da immer der erste eingelegt? Oder der Rückwärtsgang weil man beim Schalten auf STOP über R geht? Wenn z.B. der 1. Gang drin ist und ich wieder vorwärts will, dann dürfte es doch gar nicht zu einem Schaltvorgang kommen. Oder wird er Gang immer herausgenommen? Auf jeden Fall ist der Vorgang so: Ich steige auf die Bremse, mache die Zündung an. Da beim silbernen 3L der Türkontakt kaputt ist, geht dann die Pumpe zum ersten mal an. Nach kurzer Zeit wird die Kupplung gezogen. Da mein Hof abschüssig ist, merkt man den geöffneten Kraftschluss zwischen Rädern und Motor sofort durch einen kleinen Ruck. In dem Moment könnte ich starten und die Fahrstufe einlegen, aber dann gibt es manchmal (nicht immer) einen mehr oder minder starken und unangenehmen RUMMS und das Auto ruckt in die Fahrtrichtung. Das kann meiner Meinung ja nur passieren, wenn im Moment des Gangeinlegens die Kupplung kurz greift. Wartet man mit dem Schalten bis die Hydraulikpumpe aus ist, gab es noch nie einen Ruck. Ich habe versucht, die Sache mal mit geöffneter Motorhaube zu provozieren, um das Kupplungsseil zu beobachten, aber dort ist es dann natürlich nicht aufgetreten... Ja hm. Irgendwie hast Du recht. Zum KNZ-Wechsel muß ich die Hydraulikeinheit ja eh ausbauen. Dann kann ich die auch zuerst tauschen zwischen den beiden 3Ls... ist irgendwie logischer. Tja gute Frage. Wie passt das SG seine Lernwerte an? So richtig weiß das ja nun keiner. Das einzig Sichere scheint zu sein, daß der niedrigste Spannungswert am KNZ zukünftig als 0% Kupplungsöffnung angenommen wird. Wobei mir das auch spanisch vorkommt, da reicht ja eine winzige kurze Störung, die von wer weiß wo herkommen kann, und alles ist in der Grütze. Ich habe meinen KNZ tatsächlich mit VC-Scope über 100te km beobachtet. Ich habe noch nie auch nur einen verdächtigen Wert gesehen. Was natürlich bei der Seltenheit des Fehlers nichts bedeutet.
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Naja, das Problem ist ja, das ich im Endeffekt erst nach Monaten tatsächlich sicher weiß, ob der Defekt behoben ist, da es doch sehr selten auftritt, jetzt deutlich mehr als 1500km abgespult ohne ein Problem, bis es wieder kam. Ich hab das SG gewechselt. Daß es das nicht gebracht hat (ok, hab ich auch nicht erwartet), das hab ich nach ein paar Wochen gesehen. Ich habe aufgepasst, daß ich immer darauf warte, daß die Pumpe aus ist, bevor ich die Fahrstufe einlege damit es keinen Rumms mehr gibt (wo auch immer der her kommt). So ging es nun dermassen lange gut, daß ich eigentlich überzeugt war, das Problem gefunden zu haben. Denkste. Als nächstes werde ich den KNZ tauschen zwischen meinen beiden 3Ls. Und dann schauen, wie lange es gut geht. Und von meiner Logik her an letzter Stelle steht die Hydraulikeinheit. Aber auch die würde ich dann noch einmal quertauschen. Aber so selten wie der Fehler auftritt, ist dann am Ende ein halbes Jahr vergangen...
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Ich hak hier nochmal ein: Mein grüner 3L steht leider seit einiger Zeit herum, da er etwas Liebe an der Hinterachse braucht, mein Schrauber keine Zeit hatte und ich irgendwie auch nicht. Heute wollte ich ihn mal bewegen, aber die Batterie war ziemlich leer. Tür öffnen ging noch, Starten kein Mucks. Aber was auffiel: Sobald ich die Zündung angemacht habe, fing der Wischer an zu Wischen. Obwohl er laut Hebel aus war. Sobald ich die Battiere nachgeladen hatte, war der Spuk vorbei. Also scheint das Geisterwischen bei meinem silbernen 3L nach Start-Stop vermutlich doch mit einem Zusammenbruch der Bordspannung zusammenzuhängen, da muß das aufgerüstete Relais irgendwie durcheinanderkommen...
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Ja, aber bei mir ist ja nicht das Problem, daß der KNZ nicht anziehen kann, sondern daß er nicht weiter angesteuert wird, weil das SG denkt, die Kupplung wäre 100% offen. Der Stand zusammengefasst: 2V KNZ Hub entsprechen 100% Kupplungsöffnung. Nach GGE ist 1,9V zu = 0%, 3,9V offen = 100% Nach meiner ersten Havarie waren die Werte verrutscht: 100% offen laut SG war nur 3V. 1,9V (also geschlossen) war laut SG 45% offen. Dann würde laut Rechnung passen: 1,0V = 0% Laut aktuellen Erkentnissen nimmt das SG den niedrigsten am KNZ gesehenen Spannungswert als 0% an. Das sieht man auch, wenn man mit VCDS loggt und mal die Spannung mal 0,05V unter den Ruhewert sinkt, daß danach der Ruhewert im Stand dann etwas größer als 0% interpretiert wird. Andere Möglichkeiten, wie das SG den Wertebereich 0% bis 100% verschieben könnte, sind aktuell nicht bekannt. Also ist aktuell die einzig bekannte Möglichkeit, daß das SG niedrigere Werte als neuen 0% Wert setzt, daß das SG diese Werte auch tatsächlich gesehen hat. Wie kann das SG nun 1,0V sehen? - SG kaputt? Aber bei mir passiert das auch mit einem anderen SG - KNZ kaputt. Ja, wahrscheinlichste Lösung würde ich sagen. Ich seh es nur nicht, egal wie viel ich Werte logge.. - Verkabelung kaputt? Kabelbruch? - Spannungsschwankungen? - Extreme Vibrationen am KNZ, bei denen das Seil weiter rausflutscht als gewöhnlich? Halte ich für sehr unwahrscheinlich - Ein kaputtes Getriebe wo der Ausrückhebel sporadisch weiter zur Front geht? Kann ich mir auch nicht vorstellen Aber ich sehe keine Möglichkeit, wie der N255 für eine zu kleine KNZ-Spannung sorgen kann. Von daher passt das nicht zu meinem Problem. Klar, wenn der KNZ auch bei korrekten Werten 0 bis 100% die Kupplung nicht mehr auf 100% aufbekommt, dann könnte es der N255 sein.