Eumeltier
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Naja. Es geht ja nicht darum, daß etwas kaputt geht. Den G202 hab ich fix gewechselt und es ging weiter. Man sollte halt nur wissen, was man tut. Wenn man denkt - och, ABS aus, macht nix, ich bin früher auch ohne ABS gefahren - dann macht man eventuell einen folgenschweren Irrtum, weil bei einem ABS Ausfall - zumindest potentiell - die elektronische Bremskraftverteilung auch weg ist. Und damit hat das Auto eine deutlich höhere Gefahr beim Bremsen hinten auszubrechen, als ein Auto welches nie ABS hatte. Das sollte man nur im Kopf haben.
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Ok, wenn das tatsächlich so ist, dann wäre das ja sehr erfreulich. Das ist halt die Frage. Bei meinem silbernen 3L (Mark 20) war nur G202 defekt. Es gab das volle rote Programm im FIS inkl. Dauerpiepen und wenn man auf den Knopf im KI gedrückt hat für eine Meldung im Klartext war dort definitiv von einer ABS-Störung die Rede, nicht nur ESP. Deswegen hab ich mich auch nicht mehr getraut, den Wagen zu fahren. Ich habe es allerdings auch nicht ausprobiert, ich hätte auf einem Schotterweg hier mal eine Vollbremsung hinlegen können... Wenn tatsächlich nur das ESP ausfällt, dann ist die Warnmeldung etwas überkandidelt...
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ESP ist in jedem Fall ein System, welches aktiv Räder abbremst. Um den Bereich geht es hier doch gar nicht. ABS war schon immer mindestens ein 3-Kanal-ABS, also vorne Einzelregelung pro Rad, hinten die ganze Achse. Heute natürlich jedes Rad einzeln. https://de.wikipedia.org/wiki/Elektronische_Bremskraftverteilung => Wie ich gesagt habe, da durch das ABS sowieso die nötigen Sensoren vorhanden sind und die nötigen Aktoren zum Reduzieren des Bremsdrucks hat man den lastabhängigen Bremsdruckregler für die Hinterachse wegrationalisiert. Weiterhin war der mechanische Bremsdruckregler natürlich relativ ungenau und konservativ eingestellt und somit wurde an der Hinterachse immer etwas weniger gebremst, als möglich. Somit konnte man mit dem Wegfall des mechanischen Bremsdruckreglers dichter an die Blockiergrenze rangehen und die Bremsleistung verbessern. Die weitere Diskussion ist vermutlich müßig, ich bleibe aber dabei: Ein Auto mit ABS-Ausfall würde ich nur sehr vorsichtig und nur im Notfall fahren. Die Wahrscheinlichkeit, daß die Hinterachse bei einer stärkeren Bremsung blockiert und das Auto den Kreisel macht, ist wesentlich höher als bei einem Auto, welches von Haus aus kein ABS hat und dementsprechend andere Mechanismen verbaut hat, die ein Überbremsen der Hinterachse vermeiden sollen. Ausnahmen sind nur Autos aus der Übergangszeit wie zB. der Audi 100 Typ C4, der hatte einen mechanischen Bremsdruckregler und ABS (keine Ahnung ob immer oder optional, zumindest gab es ihn mit ABS). Wenn dort das ABS ausfällt, ist das Überbremsen der Hinterachse weiterhin verhindert.
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Naja. Audi 100 Typ C4. Lastabhängiger Bremskraftregler an der Hinterachse. Dh. wird die Hinterachse entlastet, wird der Bremsdruck hinten reduziert. Um ein Überbremsen der Hinterachse zu vermeiden. Modellpflege auf Audi A6 Typ C4. Lastabhängiger Bremskraftregler an der Hinterachse fällt weg, da durch ABS obsolet geworden - die Hinterachse kann ja nicht mehr blockieren. Ich bin mir ziemlich sicher, daß der Audi 100 Typ C4 bei einer Vollbremsung ohne ABS normalerweise stabil in der Spur bleibt. Der Audi A6 Typ C4 wird bei einer Vollbremsung ohne ABS vermutlich zum Kreisel. Ich hatte einen A6 Typ C4, bei dem bei Tempo > 180 das ABS ausstieg (hab den Wagen kurz danach verkauft, hab die Ursache nicht mehr gefunden). Ich hab den Wagen aber wie auf rohen Eiern runtergebremst, wenn das auftrat. Naja, wie viel Last hat man hinten noch, wenn man stark bremst? Da braucht es einfach keine dicke Bremse. Eine Notbremsung reicht vermutlich.
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Die Autos hatten aber dann auch einen lastabhängigen Bremskraftregler für die Hinterachse. Mit Einführung des ABS wurde der wegrationalisiert da unnötig. Aber wenn ABS ausfällt dann wird das Auto ganz fix zum Kreisel.
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Also ich hab bei meinem 1.2 TDI einen 2L Reservekanister - reicht dann ja für mindestens 50 km Allerdings läßt sich die Reichweitenanzeige im FIS vom Nachtanken der 2 Liter nicht beeindrucken, die steigt nicht an. Vermutlich muß man eine gewisse Mindestmenge tanken, damit das überhaupt registriert wird?
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Das kann ich auf der einen Seite ja verstehen, daß es ein großer Aufwand wäre, alle Betriebsfälle zu testen. Aber ob es nun besser ist bei möglichen Tempo 200 den Fahrer von jetzt auf gleich mit ABS-Ausfall und damit ganz schnell überbremsender Hinterachse zum Kreisel werden zu lassen wenn doch die ABS-Funktion weiterhin möglich wäre, das ist ja nun auch fraglich...
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Hallo, ich suche noch ein Tankfangband für den 42L Tank. Es muß nicht schön sein, es sollte aber noch so viel Material dran sein, daß es nach entrosten und verzinken seine Aufgabe noch erfüllt Gruß, Martin
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Mit den radsensoren hat das nichts zu tun. Man kann das Teil relativ leicht austauschen. Bei ebay gibt es überholte Teile mit Garantie für übersichtliches Geld. Die erste Frage wäre ob Deine Bremsanlage Mark 20 oder Mark 60 ist. Da gibt es dann nämlich unterschiedliche Sensoren. Hierzu mal ins Wiki gucken.
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Naja. Für die ABS Funktion reichen prinzipiell die vier Raddrehzahlsensoren. Da wäre es doch ein leichtes eine Fall-Back Funktion einzubauen und nur das ESP zu deaktivieren.
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Ich hab das ja auch gehabt. Mit FIS sieht die Warnung noch bedrohlicher aus und das Piepen hörte gar nicht auf. Ich frage mich, wer programmiert so was. G202 ist nur für das ESP zuständig. ABS könnte problemlos funktionieren. Warum dann keine Warnung und das ABS aktiv lassen? Warum das ganz große Fass öffnen und das komplette System deaktivieren?
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Ja, 14.1. ist laut Gutachten auf 0446 zu ändern, damit Plakette gelb/3
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Was bin ich froh, daß mein Sachverständiger so problemlos war... also schnell mit dem zweiten 3L hin, damit dort auch die Kuh vom Eis kommt... Felgen hab ich vorgestern abgeholt, fehlen noch die Winterreifen.
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Das liest sich für mich als wäre die Reifengröße nur für Winterreifen zulässig (M+S). Und das D4 ist verschwunden? Bei mir steht unten nur "Zu 15.1/2: auch genehm. 165/70 R14; Verw. v. Schneek. nicht gepr."
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Probefahrt?? Mein Sachverständiger hat die Papiere genommen, die ich ihm gegeben habe, hat den Wagen einmal hochgehoben und paar Fotos gemacht. Fertig.
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https://www.dekra.de/de/wittenberge/#accordion_Ansprechpartner Herr Hirsekorn (etwas weiter unten zu finden)
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Bei mir gab es übrigens auch keine Diskussionen über die grüne Plakette oder den 3L-Status, da hat sich nichts geändert.
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Kann eventuell daran liegen, daß ich in Ostdeutschland wohne, dort war wohl traditionell die DEKRA zuständig, im Westen der TÜV. Keine Ahnung ob das immer noch so abgegrenzt ist.
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30.04.2025 DEKRA "Technische Änderung mittel" Ich muß das ganze für meinen zweiten 3L jetzt auch noch durchziehen. Mal gucken ob es teurer geworden ist. Eine Vereinfachung des Vorgangs kommt nicht in Frage, auch wenn das Fahrzeug ja baugleich ist und ich den selben Sachverständigen nehme, das hab ich im Juli schon nachgefragt...
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Gutachten gemäß §21 - Technische Änderung. 65,80 eur brutto
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Hat bei mir um die 60 eur gekostet plus Berichtigung der Papiere...
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Ich würde beide Ursachen sehen... => UND => Ich glaube nicht, daß eine GGE dort hilft, da die Kupplung ja anscheinend nicht mehr zu öffnen ist vollständig
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Ja, aber wenn das Auto in 2 Jahren 6 Monate in der Werkstatt steht, dann macht das irgendwie auch keinen Spaß, egal ob kostenneutral oder nicht...
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Hat man die dann nicht? Meine Frau jammert auch immer, das nächste Auto wird nicht so ein altes, zu viele Baustellen. Wenn ich höre, was so abgeht im Bekanntenkreis mit neueren Autos frage ich mich, ob das so stimmt.
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Ok, das heißt aber, das Fahrzeug muß auch dabei sein, die Hydraulikeinheit alleine reicht nicht Ich komme nämlich ab und an mal bei Euskirchen vorbei, aber eher nicht mit dem A2.