VFRiend
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1.4 TDI (ATL)
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Kurze Info: Im Technik-Bereich steht alles! Auch das Ende des Problems.
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Darf mit einem Grinsen im Gesicht berichten: Bin etwas frustriert eine Reise in unserer Stadt (Stadtverkehr) angetreten , 10 km lagen vor mir. Dachte, wenn er jetzt erneut völlig überhitzt, machste es im Auto schön mollig warm. Kam auch so. Ich "drehte" auf 29 Grad und volles Gebläse. Nach rund 5 km entschied ich mich , die Heizung wieder auszuschalten um zu schauen, was nun passieren würde. Siehe da, Temperatur blieb stur bei 90 Grad obwohl Heizung abgeschaltet. Okay, dachte ich, schauen wir einmal wie er auf Stress reagiert und rannte minutenlang Vollgas über mehrere km den Berg aufwärts. Wusste gar nicht, dass man den TDI mit 4000 Umdrehungen im dritten Gang mit 100 km/h bewegen kann. Alles im grünen Bereich, der Kühler wird warm!!!! Fazit: Entlüftung fehlte. Ich vermute, vorm Thermostat stand Luft, wie sollte es sich öffnen, umgebn von warmer Luft? Hab nach Thermostateinbau den Motor minutenlang laufen lassen und Kühlmittelfertigmischung reinlaufen lassen, dachte das reicht. Tut es aber nicht! Aber wie man richtig entlüftet, weiß ich immer noch nicht. Nebenbei bemerkt: Ich glaube, man sollte die Kühlflüssigkeit öfter wechseln. Im Thermostatgehäuse im Graugussblock lag ordentlich Schmodder, Rost, vermute ich. Habs rausgespült. Aber eine komplette Spülung, auch des Kühlers, in Verbindung mit Kompletttausch der Kühlflüssigkeit ist wohl in regelmäßigen Abständen sinnvoll und wurde, zumindest von mir, ignoriert. Leider! es wird mir eine Lehre sein. Wenn Fehler wieder auftaucht, melde ich mich sofort! Versprochen.
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Ich muss mich nach Jahren einmal melden: Mein Kühlungsproblem macht mich sprachlos. Aber mit Euch werden wir dahinter kommen! Ich schildere: Der A2 TDI (AMF) ist jetzt 23 Jahre alt und hat 287.000 km aufm Tacho. Hab ihn neu gekauft. Der Motor ist tadellos, springt an und "nagelt" wie am ersten Tag. Plötzlich wurde er zu heiß, Nadel marschiert über die 90 Grad-Stelle hinweg , wenns sein muss bis auf 120 Grad. Mit 28 Grad und Heizung volle Pulle ist er bei rund 90 Grad zu halten. Fakt ist, der Kühler bleibt kalt! Lässt sich ja fühlen. Schlauch oben wird heiß, Schlauch unten, der zum Thermostatgehäuse geht, bleibt kalt. Habe gerade ein Thermostat einer renommierten Zuliefer-Firma, die mit M... beginnt und mit ...e aufhört, eingebaut, aber vorher das neue wie das alte in einen Topf mit Wasser gelegt, und was soll ich sagen, beide öffneten regelrecht. Mit kaltem Wasser gingen beide wieder zu. Ich baute das neue ein und was soll ich von der Probefahrt berichten: Der Fehler ist NICHT weg! Arbeit war umsonst. Jetzt kommt ihr und sagt: Wasserpumpe kaputt. Ich sage: Ist vor 2000 km, aber vor 3 Jahren in einer VW-Werkstatt zusammen mit Zahnriemen, Spannrollen etc. neu gemacht worden. Ich bezweifele, dass die schon kaputt sein soll (O-Teile!) Heizung funktioniert auch perfekt. Oder bleibt die Wasserpumpe nur noch übrig? Frage: Woran könnte man erkennen, ob die Wasserpumpe pumpt, nicht pumpt? Gibt es noch irgend etwas, dass den Durchfluss des Kühlers behindert? Wer hat ne Idee? Wer kennt dieses Problem? Warte ein paar Tage, dann bau ich als erstes das Thermostat aus und fahre mal ohne. Es sind ja nur zwei Schrauben, aber die Stelle! (kotz!) Fummelarbeit!
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Ich muss mich nochmals melden: Mein Kühlungsproblem macht mich sprachlos. Aber mit Euch werden wir dahinter kommen! Ich schildere: Der A2 TDI (AMF) ist jetzt 23 Jahre alt und hat 287.000 km aufm Tacho. Hab ihn neu gekauft. Der Motor ist tadellos, springt an und "nagelt" wie am ersten Tag. Plötzlich wurde er zu heiß, Nadel marschiert über die 90 Grad-Stelle hinweg , wenns sein muss bis auf 120 Grad. Mit 28 Grad und Heizung volle Pulle ist er bei rund 90 Grad zu halten. Fakt ist, der Kühler bleibt kalt! Lässt sich ja fühlen. Schlauch oben wird heiß, Schlauch unten, der zum Thermostatgehäuse geht, bleibt kalt. Habe gerade ein Thermostat einer renommierten Zuliefer-Firma, die mit M... beginnt und mit ...e aufhört, eingebaut, aber vorher das neue wie das alte in einen Topf mit Wasser gelegt, und was soll ich sagen, beide öffneten regelrecht. Mit kaltem Wasser gingen beide wieder zu. Ich baute das neue ein und was soll ich von der Probefahrt berichten: Der Fehler ist NICHT weg! Arbeit war umsonst. Jetzt kommt ihr und sagt: Wasserpumpe kaputt. Ich sage: Ist vor 2000 km, aber vor 3 Jahren in einer VW-Werkstatt zusammen mit Zahnriemen, Spannrollen etc. neu gemacht worden. Ich bezweifele, dass die schon kaputt sein soll (O-Teile!) Heizung funktioniert auch perfekt. Oder bleibt die Wasserpumpe nur noch übrig? Frage: Woran könnte man erkennen, ob die Wasserpumpe pumpt, nicht pumpt? Gibt es noch irgend etwas, dass den Durchfluss des Kühlers behindert? Wer hat ne Idee? Wer kennt dieses Problem? Warte ein paar Tage, dann bau ich als erstes das Thermostat aus und fahre mal ohne. Es sind ja nur zwei Schrauben, aber die Stelle! (kotz!) Fummelarbeit!
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Kann mir jemand sagen, welchen Thermostat ich in einen AMF (1,4 TDI 75 PS, Bj. 2002) sinnvollerweise einbaue? Teile-Nummer oder Tipp: Hab gelesen, dass Mahle gute Thermostate verkauft. Zu Audi wollte ich nicht gehen wegen Mondpreise. DaDanke im Voraus!
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Würde ich auch gerne wissen! Schade, erlebt man hier öfter, dass nicht mehr berichtet wird, woran es lag. Gerade das wäre hochgradig informativ.
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Hallo an alle, die den Deckel des Dieselfiltergeäuses reparieren. Ich hatte 1. August 2024 eine Variante vorgestellt mit Heißluftkleber. Schaut Euch die Bilder hier im Thread an. Vergesst es, der Heißluftkleber hält genau so lange dicht, bis er sich vollständig "verdünnisiert" hat, sprich sich gelöst hat und wohl in Form von Einzelmolekülen zusammen mit Diesel durch die PumpeDüse gejagt wurde. Heißluftkleber war komplett verschwunden nach ca. einem Jahr und der Filter fing an zu tropfen. Vor 4 Wochen erneut den Deckel zerlegt, jedoch den Heißluftkleber im Gewinde und in den drei kleinen Schächten, sowie Dichtflächen ersetzt durch Hylomar. Die Schraube kam erneut hinein, schließlich hält sie die beiden Fragmente. Das ganze ist dicht und wenn es nach dem Hersteller des Hylomar geht, auch für immer. Hylomar sei wirklich nicht angreifbar durch Diesel und würde auch seine Konsistenz viele Jahre nicht verändern, also geschmeidig bleiben. Warten wir es ab. Da ich noch einen Audi A2 hier habe, der auch mal einen Filterwechsel bräuchte, werde ich beim nächsten Mal folgendes tun: Ich entferne diesen rundlichen Rand, der das Aufsetzen einer großen Nuss auf den Sechskant mittig des Veschlussdeckels verhindert. Wenn die Nuss aufsetzbar ist, drehe ich den kompletten Deckel raus OHNE diese kleine blöde Entlüftungsschraube überhaupt anzurühren. Dann kann sie auch nicht kaputtgehen. Warum das geht? Ich hatte das Auto hinten links mit einem größeren hydraulischen Wagenheber angehoben, so dass das linke Hinterrad ca. 10 cm in der Luft hing. Die Tankanzeige stand beim letzten Strich, also noch nicht im roten Bereich. Und trotzdem kam fast kein Diesel aus dem Gehäuse gelaufen. Erklären kann ich mir das nicht, hatte mit einem Dieselsturzbach gerechnet und entsprechend eine Wanne untergeschoben. Also Mein Tipp: Auto bis auf wenige Liter leer fahren, dann wie oben beschrieben vorgehen. Werkzeug: Dremel.
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Leider muss ich jetzt auch da ran. Werde die Triscan Blechquerlenker einkaufen. Sagt mir mal einer ,wie dieses Metall-Gummilager genau heißt, das in der Konsole sitzt und dieses 6-Kant -Ende aufnimmt? Und wenn ihr noch weiter Tipps hat, z.B. welche genau ich kaufen solll, dann her damit. Danke!
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Meine Reparaturvariante. Auch mir riss gestern die Ablass-Schraube ab. Trotz Drehmomentschlüssel. Habe die drei Ablassschlitze innenseitig mit Heißkleber ausgefüllt. (Vorher Deckel entfetten und auf ca. 50- 70 Grad im Backofen erwärmen) Heißkleber aus Klebepistole ist unempfindlich gegenüber Dieselkraftstoff. Anschließend von außen eine Schraube von 20 mm eingedreht. Sie schnitt sich in den abgebrochenen gewindetragenden Teil und verband beides. Die beiden kleinen Dichtungen sitzen an richtiger Stelle und tun ihren Dienst. Kleines Problem: Die Ablassschraube , wenn eingebaut, erlaubt nicht mehr das Eindrehen des Deckels mit 27er Nuss. Aber schnell korrigierbar mit Hilfe einer Feile (hat jeder!) Wenn die "reparierte" Ablassschraube im Deckel sitzt, lässt sich der runde Außenrad problemlos sechskantmäßig anpassen, so dass eine 27er Nuss wieder aufsetzbar ist. Was kann ich nicht mehr: 1. Entwässern. Alles Kokolores, sowieso noch nie notwendig gewesen. 2. Vorm Filterwechsel den Diesel ablassen. Dazu Folgendes: Fahrt das Auto nahezu leer, natürlich mit einem Reservekanister im Kofferraum. Dann kommt auch nahezu nichts. Ich hatte das Auto hinten aufgebockt, ca. 30 cm höher als vorne. Beim Aufdrehen kamen keine 200 ml Diesel aus der Ablassschraube. Und außerdem ist das Auto nach Einfüllen von 5 Liter Diesel nach Filterwechsel angesprungen, als ob nichts gewesen wäre, kein Orgeln, nichts. Nach ca. 1 Minute Leerlauf hörte ich für 2-3 Sekunden ein paar Zündstolperer, da kamen wohl ein paar Luftblasen an den Einspritzdüsen an. Sollte sich diese Reparatur mittelfristig als gescheitert erweisen, melde ich mich hier! Also aufs Neumachen hatte ich wirklich keinen Bock. Das Auto hat jetzt mit 283.000 km seinen dritten Dieselfilter. Der jetzt ausgebaute filterte 190.000 km. Im Deckel befand sich ein schwarzer Satz Schlämme, ca. 2-3 mm. Mein Fazit: Reparatur geht auch billiger.
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Sagt, wie habt ihr euch geholfen?. Ich bräuchte auch ganz dringend diesen Schlauch: 8Z0 819 371 J.
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Eine Exide Premium mit 61 Ah wäre im Netz für gut 60 Euro zu bekommen . Die reicht für einen Benziner.