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nbach

A2-Club Member
  • Content Count

    40
  • Joined

Mein A2

  • A2 Model
    1.6 FSI (BAD)
  • Production year
    2002
  • Color
    Amulettrot (4G)
  • Summer rims
    16" Alu Guss 6-Arm
  • Winter rims
    15" Fremdhersteller
  • Sound equipment
    Radio-Cassette "chorus"
  • Panorama roof
    nein
  • Air condition unit
  • Hitch
    ja
  • Special features
    nicht originale Fahrwerkstieferlegung

Wohnort

  • Wohnort
    Gießen

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  1. Hilfreich: lege nach Zusammendrücken der Zange (= Schelle offen) etwas (z.B. Plastikhebel zum Fahrradreifenwechsel) zwischen die Schelle und den Schlauch. Die Schelle entspannt sich ansonsten zu stark und die Ansatzpunkte für die Zange liegen dann so weit auseinander, dass Du sie mit der Rohrzange nicht zu packen bekommst. Schau es Dir vorher in Ruhe an, dann weißt Du was ich meine. Ja, es geht sicher beim Händler auf dem Hof. Viele Grüße Norbert
  2. Tool: autodia S101 http://www.autodia.de/produkte/autodia-s101 Kosten: 106,- € neu, aber auch gebraucht veberfügbar Funktionsumfang: bei meinem FSI kann man damit fast alles machen (readiness codes setzen geht nicht, sonst bisher alles wunderbar). Nachteil: nicht gerade bedienerfreundlich, z.B. keine automatische Abfrage der Steuergeräte, keine Erläuterung der Messwertblöcke, keine Referenzwerte für Messwertblöcke etc. Empfehlung: für gelegentliche Arbeiten wie Fehler auslesen, löschen, Inspektionsintervall zurücksetzen etc. sehr gut und bei Bedarf auch bei Grundeinstellungen und Anpassungen einsetzbar, wenn man sich traut. Wenn Du mehrere Fahrzeuge hast lohnt sich aber alleine aufgrund der Zuverlässigkeit und des Bedienkomforts vermutlich ein vcds-Kabel Viele Grüße Norbert
  3. A2 Hesse hat doch gerade einen AUA richtig hübsch gemacht. Besser durchgecheckt wirst Du so schnell keinen A2 finden. Wenn der AUA von der Farbe und Ausstattung in Dein Beuteschema passt würde ich im Zweifel mein Budget erhöhen und das Auto anfragen: Viele Grüße Norbert
  4. Hatte leider vorher keine Zeit, aber heute morgen habe ich es vor der Arbeit geschafft: HU ohne Mängel bestanden, CO lag bei 0,04 Viele Grüße Norbert
  5. Anlass für die im November durchgeführten Maßnahmen war die im Dezember anstehende HU und damit verbunden Mitte November ein Besuch in der Werkstatt meines Vertrauens für Inspektion (mit Filter und Bremsflüssigkeit neu) und um den FSI vorab prüfen zu lassen. Mir ist war zwar etwas geringere Leistung und ein Ruckeln bei mittleren Drehzahlen aufgefallen, aber da er immer sehr gut anspringt und meist nur Kurzstrecke gefahren wird, habe ich mir nichts dabei gedacht. Entweder die 2 Jahre alten Filter sind schuld (Benzinfilter 6 Jahre drin), oder einmal länger auf die Autobahn und es wird schon wieder - dachte ich vorher. Ergebnis des Vorab-Check: Die Bremsscheiben hinten sind im Laufbild vom Kurzstreckenverkehr und vom Rumstehen ziemlich rostig, aber die Bremswerte stimmten. Ansonsten gab mir der Meister grünes Licht bezüglich der HU (er hat aber keinen Abgastester in seiner 1-Mann-Werkstatt). Er meinte aber, die Leistung sei für einen FSI zu gering. Er hätte erst gedacht in einem AUA zu sitzen, der FSI müsste oben rum frei ausdrehen. Empfehlung: nimm ihn mal mit auf die Autobahn, blase ihn frei und bremse die Scheiben frei. Dann müsste es auch mit der HU klappen. Wenn nicht, dann kommt Du wieder zu mir. Gesagt getan, der FSI lief aber nur 190 km/h Höchstgeschwindigkeit, früher lief er Tacho 210 km/h. Das Ruckeln wurde nach der langen Autobahnfahrt sogar stärker und dann habe ich in Abstimmung mit meiner Werkstatt nacheinander erst die Benzinpumpe im Tank (selbst gemacht), dann den Temperaturgeber, dann die Lambdasonde getauscht (mangels Bühne in der Werkstatt machen lassen). Jede der Maßnahmen führte zu einer spürbaren Verbesserung, weshalb ich vor dem Besuch der Dekra auch sehr zuversichtlich war. Er lief wieder so, wie ich den FSI kannte. Am Montag zur Dekra und zu meiner Überraschung hat der FSI die AU-Prüfung nicht bestanden und Fehlercodes hinterlegt. Der Rest der Woche ist in diesem Thread dokumentiert. Bezüglich Bestehen der AU muss ich aber noch um Geduld bitten. So gut kenne ich den Dekra-Ingenieur auch wieder nicht, dass er mir an einem Sonntag die HU/AU abnimmt Vermutlich habe ich erst nächsten Samstag wieder Zeit für einen Dekra-Besuch. Diesen Monat habe ich ja noch eine gültige Plakette und jetzt bin ich in Versuchung, noch bis Januar zu warten und die 2022er Plakette abzugreifen. Viele Grüße Norbert
  6. Ich hoffe das Problem hat sich nun gelöst Ich bin erst 20 min im unteren und mittleren Drehzahl- und Lastbereich gefahren, damit sich das MSG auf den neuen LLM bzw. dessen schneller reagierende Messwerte etwas anlernen konnte. Dann habe ich versucht, das gestern beobachtete "Hängenbleiben" bzw. Aussetzen der Lambdaregelung nach starken Lastwechseln zu reproduzieren. Die Regelung läuft nun, alle Sprünge der IST-Werte im MWB 31 werden nach kurzer Reaktionszeit wieder in den Regelbereich zurückgeführt, spätestens bei nochmaliger Veränderung des Gaspedalstellung. Ich bin zuversichtlich nun die AU zu bestehen, denn bei Lambda im Regelbereich war der CO-Gehalt < 0,02. Auch alle anderen Werte (Lambdaregelung in %, Raildruck, Luftmasse) reagieren zügig auf Lastwechsel und der FSI läuft einwandfrei bei voller Leistung. So hatte ich mir das erhofft. Meine Erklärung: Vermutlich sind die Sensoren im Gleichschritt gealtert und das MSG hat die Lernwerte entsprechend abgespeichert. Die neue Lambdasonde hat nun bei Lastwechseln schneller reagiert als der alte LMM Werte liefern konnte. Dadurch passten die Werte nicht mehr zueinander und das MSG hat aufgrund der gespeicherten Lernwerte die neue NGK-Lambdasonde als Übeltäter entlarft. Da deren Werte nicht zu den Lernwerten passten hat das MSG die Lambdasonde als "inaktiv" gemeldet und aus dem Regelkreis genommen. Da bei einem Neustart des Motors auch die Lambdaregelung neu startet lief der Motor im kalten Zustand immer einwandfrei - bis zum nächsten größeren Lastwechsel wenn der LMM nicht schnell genug zur Lambdasonde passende Werte liefern konnte. Durch den Einbau des jüngeren LMM mit den schneller auf Lastwechsel reagierenden Messwerten scheinen aus Sicht des MSG die neue Lambdasonde und der LMM wieder kompatible Werte zu liefern. Zumindest ist nach dem Anlernen die Regelung nicht mehr ausgestiegen, der Motor läuft wie er soll. Macht das Sinn? Oder ist das Ausbleiben der Fehlermeldung nur Zufall? Nochmals Danke insbesondere an Sepp für den Hinweis auf den LMM. Viele Grüße Norbert P.S. mein autodia s101 zeigt zumindest die gleichen Werte an wie der Computer bei der Dekra. Beim nächsten Besuch beim KFZ-Meister meines Vertrauens vergleiche ich aber mal mit dessen Motortester mit dem autodia. P.P.S. ich hoffe der BAD bleibt fehlerfrei, sonst führe ich diesen Thread fort
  7. Ich fahre nachher noch mal eine Testrunde und schaue mir verschiedene Werte der Messwertblöcke an. Es gibt im Messwertblock 33 "Lambdaregelung" einen Wert für die "Regelung Bank1, Sonde1" und einen zweiten "Spannung Bank1, Sonde1". Das autodia s101 hat im MWB 33 am Freitagabend (Lambda = 1,99 im MWB 31 für "IST Bank1, Sonde1") für die Regelung konstant 0 angezeigt, während die Spannung bei Gasstößen schwankte. Aktuell hoffe ich, dass es am LMM lag und das MSG nur neu lernen muss, damit die Messwerte aller Geber wieder zusammen passen. Wenn ich die Lernwerte im MSG lösche muss ich dank proboost Software doch nur die Drosselklappe neu anlernen, vom AGR lasse ich die Finger, richtig? Ich werde mir außerdem im MWB 140 die Soll- und IST-Werte für den Raildruck ansehen, da der Fehler Lambda=1,99 nur bei Lastschwankungen aufgetreten ist. Ich hoffe die Hochdruckpumpe ist unschuldig. Danke fürs Mitdenken Norbert
  8. Mein FSI hat die proboost V1 software im MSG. Ich überlege, wegen der Probleme mit der Lambdasonde und LMM die Lernwerte zurückzusetzen, um die neuen LMM-Werte schneller anzulernen. Was muss ich bezüglich der AGR beachten, da die AGR bei proboost V1 ja rausprogrammiert wurde? Trotzdem Grundeinstellung machen nach Zurücksetzen der Lernwerte? Oder keine Grundeinstellung vornehmen? Oder besser gar nicht erst zurücksetzen und einfach fahren? Danke Norbert
  9. Heute morgen war ich bei der Dekra und habe den CO-Test wiederholt: bei Lambda um die 1 liegt der CO-Wert zwischen 0,01 und 0,02 => Test sowohl bei Leerlauf als auch bei 4.000 U/min bestanden. Nach der CO-Messung hat das Dekra-Prüfgerät einen Prüfzyklus auf die Lambdasonde gefahren und es passierte das gleiche wie auf meiner Testfahrt: Lambda sprang auf 1,99 und der CO-Wert lief aus dem Ruder Heute Nachmittag habe ich geschaut, ob der eingelagerte Reservemotor noch den LMM verbaut hat: ja, hat er, und es liegt auch eine Lambdasonde daneben. Bisheriger LMM (216.500 km): Wert im Leerlauf bei 91° C Motortemperatur (Klima aus) 2,69 g/s , während der Fahrt schwankt der Wert eher zögerlich Zweiter LMM (129.000 km) : Wert im Leerlauf bei 91° C Motortemperatur (Klima aus) 1,66 g/s, während der Fahrt reagiert der LMM deutlich schneller Lambdawerte mit autodia s101 während der Fahrt: Lambda pendelt um die 1, Auto läuft prima ... bis ich bei warmem Motor voll beschleunigt habe (2. Gang ca. 2.000 auf 5.000 Um/min), dabei sprang Lambda auf 1,99. Nach dem Hochschalten und anschließender Konstantfahrt bei ca. 2.000 U/min im 5. Gang verharrte Lambda erst bei 1,99, dann pendelte es sich wieder um den Wert 1 ein. Dann habe ich probiert, ob der Fehler auch bei Lastumkehr auftritt: wenn man bei 4.000 U/min im 3. Gang vom Gas geht und den Motor bremsen lässt, springt Lambda auf 1,99. Leider ist Lambda dann bei 1,99 "hängen geblieben" und hat sich nicht mehr erholt. Der Motor ruckelt dann auch und zieht nicht durch. Genau dieses Verhalten einschließlich der falschen Lambdawerte war der Grund, warum ich die Lambdasonde und den Temperaturgeber erneuert habe Also rechts ran, Motor aus, paar Minuten Pause, Motor wieder an: Lambda wieder bei 1,0 und alles läuft Kann es sein, dass es tatsächlich der LMM war und das MSG jetzt "neu lernen" muss? Oder ist es doch die Lambdasonde und der Fehler hat sich wegen der anderen Werte des LMM nur in andere Drehzahl- und Lastbereiche verlagert? Gibt es einen Trick, wie man die Lambdasonde von oben tauschen kann? Das ist verdammt eng und ich fürchte ich komme schon nicht an den Stecker ran. Außerdem müsste ich mangels Lambda-Nuss mit dem (langen) Maulschlüssel arbeiten, wenn ich es selbst mache. Mein Kfz-Meister (der jetzt im Urlaub ist) hat von unten gearbeitet, aber der hat auch eine Bühne. Vielen Dank für Eure Hilfe Norbert
  10. Danke für den LMM-Messwert, ich kann aber leider erst am Wochenende wieder nach dem A2 schauen. Vermutlich habe ich dann auch einen LMM zum quertauschen verfügbar. Gruß Norbert
  11. Fehlerspeicher gelöscht und dann mit Messwertblock 31 in der Anzeige des autodia s101 eine Runde gefahren: Lambda liegt im IST immer zwischen 0.98 und 1.01 d.h. die Regelung funktioniert. Am Dekra-Tester wurde heute morgen aber kein Fehler angezeigt. Könnte es ein Wackelkontakt am Stecker sein?
  12. Stecker dran ab Werk, verbaut vom KFZ-Meister meines Vertrauens
  13. Der Wert ist 2,30 g/s ABER: anders als heute morgen bei der DEKRA (keine Fehlercodes) sagte mir das autodia S101: 16518.P0134 Bank1-Sonde keine Aktivität Ihr seid super, es ist wohl die Lambdasonde. Messwertblock 31 sagt 1.61 IST und 1.00 SOLL. Gibt es weitere Anregungen? Vielen Dank Norbert
  14. Hallo zusammen, ich war vorhin zur HU bei der Dekra. Der Prüfingenieur meinte "wir schauen erst einmal" und freute sich über den guten Zustand des BAD-Mobil und den ruhigen Motorlauf. Leider konnte er mir am Ende die Plakette aber nicht erteilen, da bei der AU der C02-Anteil nicht unter 2% zu bekommen war. Fahrzeug: FSI (BAD) mit proboost V1 (so weit ich das weiß) und neuer Lambdasonde von NGK, neuem Temperaturgeber (Hella), neuer Benzinpumpe im Tank. Motor springt super an, sehr stabiler Leerlauf (780 U/min), Motor läuft rund und hat Leistung. Keine Fehler im Speicher. Messung bei der Dekra: bei kaltem Motor CO2 8% (!)bei Lambda 0,78. Mit wärmer werdendem Motor begann das Steuergerät die Verbrennung gemäß Lamda zu regeln, Lamda schwankte dann zwischen deutlich unter 1 und knapp über 1, blieb aber bei Konstantdrehzahl 4000 U/min bei um die 0,92. Der CO2-Wert blieb erst bei 8, sank dann aber bei eingependeltem Lambda auf 2 und ließ sich auch durch weitere Drehzahländerungen nicht verändern. Weitere Anläufe änderten nichts. Aufgrund des plötzlichen Sprungs von 8% auf 2% und auch dem niedrigen Lambda meinte der Dekra-Mann, dass es nicht am Katalysator liegen würde, sondern an der Steuerung der Verbrennung, die auf irgendeine Veränderung reagiert hat. So ein Sprung sei bei kaputtem Kat untypisch. Wir haben dann den Auspuff zugehalten um auf Undichtigkeiten zu prüfen: Keine Undichtigkeit im Abgassystem. Alle Stecker geprüft: bis auf die Nachkat-Sonde (Kabel leicht angescheuert) aber alles in Ordnung. Mit proboost V1 sollte die Nachkat-Sonde denke ich aber keine Rolle spielen, oder? Der Dekra-Ingenieur meint es wäre entweder einer der Sensoren oder das Motorsteuergerät selbst defekt. Habt Ihr einen Tipp für mich, wie ich das prüfen kann? Habe das autodia S101 und kann alle Messwertblöcke auslesen, kenne aber die Sollwerte nicht. Oder geht das nur mit vcds und ich sollte ein Clubmitglied in meiner Nähe anfahren? Schon mal besten Dank Norbert
  15. Ich habe den Tausch in umgekehrter Richtung durchgeführt aber beim Kauf des Lenkrads leider nicht auf das Airbagkabel geachtet: das Lenkrad passt auf die Säule, aber es sind unterschiedliche Airbagkabel, bzw. Kabel für die Hupe. Man muss also entweder auch das Airbagkabel tauschen (habe ich gemacht) oder das Kabel für die Hupe umbauen (von 4- auf 3-Speichenlenkrad laut Forum machbar, umgekehrt eher nicht). Bei Bedarf habe ich noch ein 4-Speichenlenkrad einschließlich Airbag und passendem Kabel im Keller liegen, das ich abgeben könnte. Kabel versende ich auch per Post, Airbag nicht. Viele Grüße Norbert
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