Flo
A2-Club Mitglied-
Gesamte Inhalte
168 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Mein A2
-
A2 Modell
1.2 TDI (ANY)
-
Baujahr
2003
-
Farbe
Lichtsilber Metallic (5B)
-
Sommerfelgen
14" Alu-Schmiedeleichtbauräder
-
Winterfelgen
14" Alu-Schmiedeleichtbauräder
-
Ausstattungspakete
Style
Advance -
Soundausstattung
Radio-Cassette "chorus"
-
Panoramaglasdach
nein
-
Klimaanlage
ja
-
Anhängerkupplung
nein
-
Sonderaustattung
beheizbare Außenspiegel
Wohnort
-
Wohnort
Anzing / Bayern
Hobbies
-
Hobbies
Liegerad- und Ruderradfahren Motorradfahren Gymnastik
Beruf
-
Beruf
Maschinenbauingenieur
Letzte Besucher des Profils
2.569 Profilaufrufe
Leistung von Flo
-
Ich hatte das beschriebene Problem selbst verursacht, konnte es aber sehr einfach lösen. Um die Fensterhebermechanik vorn fahrerseitig zu warten - Die Scheibe klemmt beim Hochfahren - habe ich die Türverkleidung ausgebaut. Da ich unverrichteter Dinge das Fahrzeug dringendst gebraucht habe, bin ich ohne die Türtafel gefahten. Prinzipiell ist das gar kein Problem, ich habe aber auch um die Funktion des Fensterhebermotors zu prüfen diesen auch ausgebaut. Der hat eine Schnittstelle zum Türschloß. Die Zentralverriegelung ließ sich bedienen - die Fahrertür musste ich aber mit Schlüssel ver- und entriegeln. Das ging eine Zeit lang gut - etwa zwei Tage - dann trat das beschriebene Phänomen auf. Die Tür ließ sich also weder von Innen noch von außen öffnen. Nach Löschen der Fehler im Komfortsteuergerät (Kanal 46) und Schalttafeleinsatz (Kanal 17) war die Funktion wiederhergestellt. Das Problem lässt sich vermeiden, ewenn man den Fensterhebermotor mit den drei Steckern zur Tür eingesteckt lässt. Der Graue Stecker mit Klappverriegelung zur Türverkleidung kann gelöst und die Türpappe entnommen werden
-
Ich habe den Fehler endlich gefunden. Es war ein Luftschlauch vom Ventil 1J0 906 283 A zum Versteller am AGR. Der ist beim Abdrücken ohne Last vollkommen unauffällig und wurde vorher nicht separat geprüft.
-
ja. @_Manni_ Der baut aber aktuell gar keinen Druck auf - direkt nach dem Tausch habe ich bei einer Probefahrt gemerkt, dass zumindest moderater Druck aufgebaut würde, was weniger für einen defekten Austausch Turbolader spricht.
-
Turbo ist erneuert gegen einen generalüberholten, der Fehler Ladedruck Regelgrenze unterschritten ist aber noch da. Jetzt kann es fast nur eine Undichtigkeit im Unterdruckventilbereich sein. Bekomme demnächst ein Teil aus einem verschrotteten Lupo. Berichte dann hier in diesem Thread gerne weiter.
-
ganz genau - einer reicht. Die Gewindestange hilft die Dichtung zu halten und den Flansch der Ölrücklaufleitung korrekt zu positionieren. Wenn sie da erst mal mit einem Loch an der richtigen Stelle ist, kann man mit der anderen Schraube leichter das Gewindeloch finden. An dieser Verbauposition würde eine Suchspitze vor dem Gewinde unglaublich helfen.
-
Heute bekam unser Dieselchen einen Austauschturbolader. Beim Einbau ließen sich die Muttern am Abgaskrümmer problemlos lösen. Die Muttern zeigten außen eine rostbraune Patina, waren jedoch glatt und ohne sichtbaren Materialabtrag. Daher habe ich sie wiederverwendet, da sie mir geeigneter erschienen als neue Kupfermuttern aus dem Zubehör. Die Muttern zur Befestigung des Abgaskrümmers am Turbolader musste ich zwar erwärmen, sie ließen sich jedoch ebenfalls unbeschädigt lösen und wurden wiederverwendet. Beim erneuten Verbauen der Ölrücklaufleitung am Turbolader kann es sehr fummelig werden, da man nur von unten arbeitet und der Katalysator im Weg ist. Dichtung und flexible Leitung lassen sich dabei schlecht greifen; mir sind beide mehrfach aus der Position gefallen. Wird die Dichtung dabei verschmutzt oder mit Fett kontaminiert, kann dies zu Undichtigkeiten am Rücklauf führen. Tipp aus eigener Erfahrung: – Mit einer kleinen Stehbolzen-Montagehilfe lässt sich die Leitung samt Dichtung besser vorpositionieren und der Flansch spannungsfrei ansetzen. – Jedes Mal, wenn die Dichtung herunterfällt oder mit Fett/Schmutz in Kontakt kommt, sollte sie vor dem erneuten Einbau gereinigt oder ersetzt werden. – Saubere Dichtflächen und ein bis zwei Tropfen sauberes Motoröl als Montagehilfe sind meist ausreichend und vermeiden zusätzliche Verschmutzung. Dadurch lassen sich spätere Ölspuren und eine eingeschränkte Rücklaufleistung vermeiden. (Gilt für die Turbolader-Ölrücklaufleitungen aller TDI-Varianten im Audi A2.)
-
Danke für den Hinweis @_Manni_. Ja — das waren die ersten Schritte, zu sehen ob Unterdruck am Magnetventil ankommt und ob bei Beaufschlagung mit Unterdruck die Dose am VTG diesen bewegen kann. Wenn ich von Hand bei kaltem Motor betätige fühlt sich das geschmeidig an. Die Rückstellfeder ist recht stark, so dass einem der Daumen weh tut, wenn man nicht etwas dazwischen legt. Letztlich ist das Fehlerbild sehr gut zu erklären, aber nicht wodurch es nach fast vierhunderttausend Kilometern erstmals auftritt. Die Leitschaufeln werden schneller warm, als das Gehäuse und dadurch dehnen sie sich stärker aus als selbiges wodurch der Spalt so weit verringert wird, dass es klemmt.
-
Bei meinem Dieselchen ist der Fehler offenbar schleichend aufgetreten. Zunächst hatte ich merkliche Leistungsreduzierung noch ohne Eintrag im Fehlerspeicher. Seit einer Weile bekomme ich diesen Fehler bei jeder Fahrt. Zunächst habe ich mit einem Kfz-Meister alter Schule die Leitungen des Unterdrucksystems überprüft und auf Verdacht das Magnetventil getauscht. Danach bin ich auf diesen Thread gestoßen und denke, dass es die von @Mankmil beschriebene Fehlerursache ist. Wenn der Motor kalt ist, wird der Fehler bereits nach kurzer Wegstrecke im Fehlerspeicher abgelegt. Löschen lässt er sich nur nach abschalten der "Zündung" wenn der Motor richtig warm ist, sind die Soll und Ist-Werte für den Ladedruck in MWB 011 ziemlich identisch. Kommt man von unten an die Schrauben zum Zerlegen des Gehäuses auf der Abgasseite so gut hin, dass man die Leitschaufeln gängig machen kann ohne den Turbo abzubauen?
-
Ich darf Erfolg vermelden. Ich habe den unteren Wert für den Hall KNZ genau auf 1,74 stehen gehabt, in der GGE wurde aber für diesen Wert 1,95 angezeigt und der obere Wert wanderte um 4,15. Zum Anlernen des Schleifpunkts war der Motor nicht wirklich warm — das mache ich demnächst mal nach einer längeren Fahrt einfach nochmal. Jetzt noch der Kraftstofffilterwechsel, dann dürfte alles wieder gut sein. Meinen ganz besonderen Dank möchte ich @Mankmil ausdrücken, der mich nicht nur in diesem Thread unterstützt hat sondern mit dem ich auch über PN vermutlich mehr belästigt habe, als was gut ist. Ich war mit meinen Kenntnissen komplett am Ende und regelrecht verzweifelt, weil ich nicht glauben konnte, dass ich zu blöd bin Dieselchen wieder flott zu bekommen. Letztlich war es eine nicht durchführbare GGE mit einem Originalersatzteil KNZ, das 2011 produziert wurde und von einer Werkstatt 2015 verbaut wurde. Insgesamt ist dieses Bauteil gerade mal 50.000 km gelaufen… Die von Michael überarbeitete Version mit Hall Sensor hatte ich bereits eingebaut, aber ich habe mich nicht getraut damit eine GGE anzufangen, wenn unterer und oberer Kupplungswert nicht zusammenpassen.
-
Ich habe soeben den konventionellen KNZ ausgebaut und den von Dir umgebauten rein. Schau mer mal ob ich damit weiter komme. Auf jeden Fall ist mir aufgefallen, dass nach der Prozedur gestern in Stop die erste Gang nicht eingelegt war. Bin gespannt ob der Hub dann reicht - bin zuversichtlich und berichte weiter.
-
Ja das Spannungsdelta ist kleiner als 2 V, ich dachte aber ganz so eng sind die Grenzen nicht gesteckt, zumal sich mit diesem Getriebesteuergerät sich vor der GGE in N starten ließ.
-
Das waren die Werte von gestern abend, als ich bei STARTMOT! hängen geblieben bin Adresse 02: Getriebe (6N0 927 735 D) 22:31:09 Block 014 STARTMOT! 28.0 (keine Einheit) 0.0 (keine Einheit) 3.52 V Spannung 22:31:09 Block 002 0.00 V 3.52 V 13.75 V 6°C 22:31:12 Block 003: Allgemein 90 /min Motordrehzahl 60 /min Getriebedrehzahl 81.6 % Kupplungsposition (Istwert) 99.6 % Kupplungsposition (Sollwert)
-
Jetzt habe ich das freigestellte linke Vorderrad wieder herunterhgelassen, damit der Wagen wieder weitgehend eben auf der Straße steht. Beim Wechsel von der Grundeinstellung zu Messwertblöcken konnte ich endlich mal wieder den Befehl Adjust! sehen. Nachdem ich so aber nicht an die Mutter zum Einstellen herankam, habe ich aber unverrichteter Dinge fertig gemeldet, So kam ich bis zur Anweisung Startmot, aber das Fahrzeug wollte den Motor nicht starten. Ich versuche morgen weiter zu kommen und kommentiere jetzt dann erst mal was ich alles mitgelogt habe.
-
Als ich nach über einer Stunde ohne Fortschritt aus dem Menü für die Grundeinstellung raus gegangen bin, um die Messwertblöcke für Mikroschalter zu gehen, ist mir aufgefallen, dass im Hintergrund die Gänge durchgeschalten wurden, was ich in MWB001 auch nachvollziegen konnte. In der Anzeige für die Stellung des Wählhebels wurde Xa angezeigt, das passte also hinten und vorne nicht zu meinem Plan das Poti 272 zu prüfen. Danach konnte ich die MWB005, 015 und 016 auslesen. und mir wurden auch die korrekten Werte für die Stellung des Wählhebels mit angezeigt. Als ich von dort in das Menü zur und von dort in die Grundeinstellung zurückgegangen bin, stand dort Wait! und Position 28.0. @Mankmil Danke für den Tip, ich habe die Halteplatte für die Verriegelung der Schlauche nicht festgeschraubt, weil ich den KNZ eh nur für Testzwecke eingebaut habe. Dadurch, dass ich aber in MWB 001 sehen konnte, wie die Gänge durchgewechselt wurden bis zum 5. würde ich vermuten, dass der Gangsteller mit Druck versorgt wird. Wenn ich dem heutigen Tag mehr positives abgewinnen will, dann vielleicht, dass ich mir ersparen konnte die Mutter am Gangsteller zu lösen - es ist nämlich ekelhaft kalt windig und nass unterm Auto ;-)
-
Neuster Status zu meinem Dieselchen: Ich habe aktuell das früher schon verbaute Getriebesteuerungsgerät und den etwa 50.000 km gelaufenen KNZ ohne Hall von 2011 drin. Gestern habe ich festgestellt, dass das Fahrzeug sich in N Starten lässt, aber der Weg, den die Kupplung aufmacht viel zu klein ist. Um überhaupt anzuziehen reichte es nicht Bei Wählhebelposition N ein wenig am Seilende zu spielen, sondern ich musste das Seil relativ weit herausziehen, um das System dazu zu bekommen die Kupplung zu betätigen. Die Grundeinstellung lässt sich starten und hatte bereits allein dadurch einen positiven Effekt. War der Spannungswert bei gezogener Kupplung seit meinem Abschleppen nach Liegenbleiben wegen vermutlich dichtem Kraftstoffilter (und vermutlich schon eine Weile vorher) sonst immer um 2,52 Volt, so zieht sie jetzt bis etwa 3,56 V an, wenn der Wählhebel auf N steht. Hierzu braucht der KNZ keine Unterstützung, sondern das passiert - wie es sich gehört - beim Schalten des Wählhebels auf N. Leider verharrt mein VCDS in der ersten Stufe WAIT! ohne in Richtung Adjust weiterzugehen. Der Spannungswert an Klemme 15lag bei etwa 11,8 V, was natürlich nicht der Vorgabe im Reparaturleitfaden entspricht die Grundeinstellung nur bei Spannungen ab 12,4 V durchzuführen. So brach ich diese Sitzung ab und habe über ein Starthilfekabel die Batterie des A2 über das Bordnetz des Spenderfahrzeugs gespeist und an Klemme 15 liegen nun deitlich über 13 V an. Dennoch verharrt VCDS in der Position WAIT! Wie zum erneuten Start der Grundeinstellung steht der Wählhebel in der Tiptronicgasse und das Brempedal blieb unbetätigt. Beim Kontrollieren der Spannung am Ausrückhebel in dem der Halbmond vom KNZ liegt fällt mir auf, dass die Kupplung geschlossen ist, was auch mit dem angezeigten Wert inn MWB002 von G162 mit 1,82 V zusammenpasst. Anders, als in N lässt sich der Ausrückhebel kein bisschen bewegen. Ich habe momentan die Fahrzeuge mit Zündung an abgesperrt und mache etwa eine Stunde Pause - ich denke aber nicht, dass sich an der Anzeige etwas ändert. Durch Wechsel der Anzeige zwischen dem Text, dass momentan keine Daten verfügbat sind und der Anzeige der plausiblen Werte sehe ich, dass die Kommunikation mit dem Getriebesteuergerät noch funktioniert. In die Getriebegrundeinstellung bin ich nicht über die Anzeige von Messwertblöcken auf Kanal 014, sondern über das Menü zur Grundeinstellung und Auswahl der Prozedur für den Gangsteller.