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Opöl

A2-Club Member
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    486
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Mein A2

  • A2 Model
    1.4 TDI (BHC)
  • Production year
    2003
  • Color
    Misanorot Perleffekt (als color.storm)
  • Feature packages
    colour.storm
  • Sound equipment
    nicht original Audi Radio
  • Panorama roof
    ja
  • Air condition unit
    ja
  • Hitch
    nein
  • Special features
    GRA /Tempomat
    alternatives FIS
    2. Kofferraumbeleuchtung
    Bodenlicht in den Türen (vorne)
    LED Innenraumbeleuchtung
    Mittelarmlehne
    Alu Tachoringe
    automatisch abblendender Innenspiegel
    Serien Sitze
    Rückbank (3 Sitze)
    12 Volt Steckdose
    Rückfahrkamera
    Jackpads (orange)
    beheizbare Außenspiegel

Wohnort

  • Wohnort
    NRW

Beruf

  • Beruf
    Zur Zeit noch System Engineer IT

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  1. Der Übersichtlichkeit halber: OPÖL Nupi Tatzino Fred_Wonz Cabriofahrer und Begleitung heavy-metal AL2013 Phoenix A2 @Nupi, danke fürs Reservieren. Gruß Horst
  2. Das alte Schloss hat in ca. 10% der Fälle nicht geöffnet. Also Auto zu- und wieder aufschließen. Das neue funktioniert bei Bedienung mittels FFB und Schlüssel in der Fahrertüre normal, aber es reagiert nicht auf den Schlüssel in der Beifahrertüre. Oder anders: Per Schlüssel in der Beifahrertüre lässt sich das Auto nicht ver- oder entsperren. Das Auto kriegt also das mechanische Öffnen und Schließen nicht mit. Kann eigentlich nur an der beschriebenen mechanischen Kopplung liegen. Gruß Horst
  3. Hi Alex, das Foto habe ich aus dem Foren Wiki entliehen und zeigt die Schließung der Fahrertüre. Das schwarze Teil in Höhe der drei Pfeile ist ein Kunststoffröhrchen, dass so längsseits offen ist, dass ein U- Profil entsteht. In dieses wird der Metalldraht eingelegt ( hineingedrückt) und dann mit dem unten am Röhrchen angebrachten Ring verriegelt. Der Bausatz hält deshalb zusammen, weil Röhrchen (innen) und Draht (außen) eine Verzahnung haben ähnlich einer Schraube. Der Kunststoffring klemmt diese beiden Teile dann beim hochschieben zusammen. Das Problem ist, dass beide Teile frei im Raum rumeiern. Man bräuchte eigentlich beide Hände, um die Teile passend zusammenzuführen und zu verriegeln, kommt aber nur mit 2-3 Fingern einer Hand dran. Gruß Horst
  4. Hmmm, widerspricht irgendwie dem, was ich gestern gelernt habe. Allerdings hatte ich auch schonmal ein Schloss hinten, dass sich nicht „entsafed“ hat. Die Türe ging ums Verrecken nicht mehr auf. Ende vom Lied war, dass das Schloss bei geschlossener Türe zerstörend ausgebaut wurde, also volles Programm. Inklusive Ausbau der Verkleidung und der Aluplatte von innen bei geschlossener Türe. Will man nicht haben sowas. Gruß Horst
  5. @MustPunish, das habe ich gestern in Legden gelernt. - Ent- / Verriegelung betrifft den Zugang von außen, also Türen und Kofferraum - Der Safe Mode bezieht sich auf die Öffnungsmöglichkeit via Türöffner im Innenraum, also wenn z.B. ein Fenster noch offen ist. Wenn der Wagen also gesafed ist (was für ein Wort), kriegst Du die Türen auch nicht auf, wenn Du ein Fenster zerdepperst und es per Türöffner im Innenraum versuchst. @gallex2000, kannst Du zu meiner Frage zu der Metallstange 3 Etagen weiter oben was sagen? Deinen Worten entnehme ich, dass Du da gerade erst dran warst. Danke und Gruß Horst
  6. Na, dann fange ich mal an. Roadstop Stammtisch am Freitag, den 17.7.2020 ab 19:00 Uhr. Teilnehmer: OPÖL Nupi
  7. Hallo zusammen, wie wäre es am übernächsten Freitag, den 17.7.2020 ab 19:00 Uhr? Falls genug Leute mitmachen, würde ich den Tisch reservieren. Bei geeignetem Wetter vorzugsweise draußen. Gruß Horst
  8. Hallo zusammen, heute habe ich in Legden mit Unterstützung (weil die Hände einfach zu groß sind) das Türschloss der Beifahrertüre getauscht. Was für ein krasser Shice.🤮 Größtes Problem war die mechanische Ankopplung des Schließzylinders, also die Metallstange, die im hinteren Bereich des Schlosses in die Kunststoffführung eingelegt und dann mittels des verschiebbaren Kunststoffrings verriegelt wird. Da man dort quasi Null Platz hat, ging die Stange erst nicht raus, und bei der Montage des neuen Schlosses nur nach endlosen Versuchen wieder in die Führung rein. Ein ungutes Gefühl hatte ich von Anfang an, weil es keinen Anschlag oder so etwas gibt. Die Stange ist also „so irgendwie“ in der Führung, aber immerhin wieder mit dem Kunststoffring fixiert. Das Ende vom Liede: Nach dem Zusammentackern des Bausatzes funktioniert das Schloss elektrisch (FFB und mit Schlüssel per Fahrertüre). Es gibt auch keine Fehlermeldung und per VCDS sieht auch alles gut aus. Per Schlüssel an der Beifahrertüre gibt es aber keine Reaktion. Jetzt gibt es m.E. zwei Möglichkeiten: - Entweder ist die berüchtigte Stange zu hoch oder zu tief in der Führung fixiert, - oder das andere Ende, dass ja irgendwie Kontakt zum Schließzylinder haben muss, hat irgendwie durch die Fummelei den Kontakt verloren. Kennt jemand das Problem und wie ist das zu Fixen? Es handelt sich um einen A2, der ohne FFB, aber mit zwei Schließzylindern ausgeliefert wurde. Das Bild unten ist aus dem Wiki geklaut und zeigt die fragliche Stange. Ich bin für jeden Tipp dankbar. Gruß Horst
  9. Na komm, von so einem, wie war das nochmal? Ah ja, „Neoliberalen“ * lass ich mir das Leben nicht vermiesen. Mal was anderes: Hat jemand den großen Vielzahn für die Türschlösser dabei? * Hier im Forum an anderer Stelle zu finden. Gruß Horst
  10. Hallo in die Runde, da wir ja diesmal so wenige sind, und wir ja auch sonst tendenziell zu viele Lebensmittel hatten, nochmal die Frage an alle: Was machen wir denn, bzw. was wird denn gewünscht? Ist geplant, den Grill anzuwerfen? Gruß Horst
  11. Nabend zusammen, hier in unserer Hausgemeinschaft mit 18 Eigentümern und eigener Tiefgarage ( eigener Stellplatz) gewinnt das Thema Laden in der TG gerade an Fahrt. Insbesondere wegen der geplanten Änderung der Gesetzeslage. Da man ja als Icebreaker nicht alle Schwierigkeiten und Kosten des Einstiegs tragen möchte und später dann auch noch an den Kosten der Standardisierung mittragen möchte, treibt mich im Moment die folgende Frage um: Welches System wäre in einer solchen Situation am sinnvollsten? - Nur Drehstromanschluss am Stellplatz? —Universell, keine Genehmigung, kostengünstig, erweiterungsfähig. —Kein Lastmanagement, keine Kompatibilität, Ladetechnik im Auto. - Wallbox am Stellplatz? — Welcher Standard? — Evtl. Kompatibilitätsproblem mit späteren, neueren Anlagen (Lastmanagement). — Damit potentielle Zusatzkosten durch Austausch gegen eine neue Anlage. Technisch machbar ist das Ganze mit Anschluss an den eigenen Zähler. Leitungen legen ist problemlos „immer an der Wand lang“. Ein BEV ist noch nicht in Sicht, es geht hier um die Vorbereitung zusammen mit einem Mitstreiter. Die geplante Gesetzesänderung sieht ja nach meinem Verständnis folgendes vor: - Die initialen Infrastruktur Kosten sind von späteren Nutzern mit zu tragen. (Mauerdurchbrüche, evtl Genehmigungen....) - Spätere Infrastruktur Anpassungen sind von den Altnutzern mit zu tragen. (Hausanschluss anpassen, Lastmanagement...) Generell habe ich die Zustimmung der EG aber es bestehen Bedenken bezüglich der Ausführung und des Materials, die noch zu klären sind. Gibt es da Erfahrungen? Wer informiert da einigermaßen neutral? Gruß Horst
  12. Hi @gallex2000, auf Seite 5 dieses Threads sind beide Möglichkeiten beschrieben. Vorausgesetzt, Du hast auch die alte Version 2.1 ( wie ich, BJ 2003) mit den beiden Pin Reihen übereinander hast Du die Möglichkeiten: - Laut @arosar mit den V3.0 Potis von @Elscholliumbauen, oder - wie @Baumi A2 bei AliExpress Stellmotore mit den passenden 2.1er Potis bestellen und umbauen. Ab wann genau die V3.0 Potis eingesetzt wurden, steht auch im Thread. Gruß Horst
  13. Ja, so sieht das aus, Ähnliches Problem wie mit einem Insektengitter. Einmal das überschüssige Material abgeschnitten bei der Erstmontage und das war es dann. Mir ist es noch nichtmal gelungen, diese Fixierungs- Schnur zerstörungsfrei zu entfernen. In Legden habe ich mal jemanden gesehen, der statt der Bespannung ein Lochblech verwendet hat. Naja, ist halt langlebiger.
  14. Moin @Flo_89, ich habe vor ein paar Jahren den verschiebbaren vorderen Teil ausgebaut. Einerseits weil ich vermutete, dass der Geräusche verursacht, zweitens weil sich das Netz an einer Seite gelöst hatte. Leider habe ich noch keinen gefunden, der das reparieren kann. Mein Fazit: Ich habe festgestellt, dass ich eigentlich nur bei einigen Ampeln durchs Glasdach nach oben schaue. Sonst merke ich das in der Praxis eigentlich nicht. Im Sommer kann es aber durchaus unangenehm werden. Das ist natürlich mein persönlicher, subjektiver Eindruck. Gruß Horst
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