trackmaster
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Mein A2
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A2 Modell
1.2 TDI (ANY)
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Baujahr
2002
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Farbe
Lichtsilber Metallic (5B)
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Sommerfelgen
14" Alu-Schmiedeleichtbauräder
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Ausstattungspakete
Advance
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Soundausstattung
Radio-CD-Wechsler "symphony"
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Panoramaglasdach
nein
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Klimaanlage
ja
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Anhängerkupplung
nein
Wohnort
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Wohnort
Köln
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1.2 TDI Getriebeschaden nach 150tkm - möglich? oder Werkstatt-Pfusch?
trackmaster antwortete auf Vali's Thema in Technik
Ah Ok! Macht Sinn! Hast du das Getriebe selbst aus und eingebaut? Oder machen lassen? Wie hoch ist der Zeitaufwand? Motor mit Getriebe zusammen raus oder einzeln? Fragen über Fragen... Ich denke nämlich auch daran an meinem A2 die Führungshülse und Kupplung zu machen. Ich bin sicher es gibt hier im Forum ein passendes Thema, wäre schön wenn mich jemand direkt zu dem entsprechenden Link verweist. Ich kann zwar gut schrauben aber in Bezug auf Suchfunktion im Forum fühle ich mich wie ein blutiger Anfänger.. Babyboomer halt -
Hallo zusammen, keine Ahnung ob das hier hin passt aber dieses WE finden die Classic Days auf Rittergut Birkhof statt (Nähe Neuß, Skihalle). Bei ähnlichen früheren Events fand ich das immer sehr nett. Ich bin mit meinen Kollegen aus dem MX-5 Forum und der IG Super Seven meistens auf dem Clubparkplatz zu finden. Ich finde dass auch der A2 dort seine Daseinsberechtigung hat! Oldtimer und Youngtimer sind dort gut aufgehoben. Leider ist der Eintrittspreis über die Jahre doch ordentlich gestiegen. Aber wer Lust hat und auch gerne mit uns/mir ins Gespräch kommen will kann bitte zum Parkplatz D2 kommen und nach der MX-5 Truppe Ausschau halten (roter Klappi NA) Würde mich freuen jemanden aus dem Audi Forum kennenzulernen. Und wer weiß, vielleicht machen wir demnächst einen A2 Parkbereich auf! viele Grüße aus Köln Micha
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1.2 TDI Getriebeschaden nach 150tkm - möglich? oder Werkstatt-Pfusch?
trackmaster antwortete auf Vali's Thema in Technik
Ich sehe das ein bisschen anders! Bei den von dir angegebenen 0,1l Mehrverbrauch bewegst du dich im Rahmen von ca 3,3% schlechterer Effizienz. Das wäre bei einem Schaltgetriebe nicht so gut. Denn die 0,1l Diesel/100km entsprechen ca1kWh Energie. Damit ließe sich der Ölinhalt des Getriebes ordentlich aufheizen. Zumindest würde man im Betrieb deutlich höhere Getriebeöltemperaturen feststellen (wenn man denn die Temps messen würde...). Außerdem kann man zwei ausgebaute Getriebe nicht gesichert durch simples von Hand drehen auf ihren Reibungsverlust prüfen. (ich denke so wurde das durchgeführt, oder?) Wenn überhaupt müssen Getriebe bei ihrer Arbeitstemperatur geprüft werden, erst dann stellt sich das Lagerspiel ein und das Getriebeöl erreicht seine Betriebstemperatur. Kann man bei einem sehr guten Rollenprüfstand eventuell beim Ausrollen (Verlustleistung) feststellen. Aber wer baut nur dafür schnell das Getriebe um... ;-) Genau genommen müsste sogar ein nagelneues Getriebe eine höhere Reibung aufweisen als ein Getriebe mit 10.000km Laufleistung (frei angenommener Wert!). Dann sind die Zahnradflanken noch nicht richtig eingelaufen und weisen eine höhere Reibung auf. Bei deinen überholten Getrieben wird das nicht der Fall sein. Neben den Reibungverlusten spielen aber noch die Ölalterung eine wichtige Rolle, ebenso der Füllstand denn bei zu viel Öl entstehen größere Panschverluste. Darüberhinaus gibt es noch weitere Verluste im Getriebe (Dichtflächen, Lagerverluste u.a.) aber die beeinflussen den Gesamtwirkungsgrad nur minimalst. Geh mal von 95% Wirkungsgrad bei einem Getriebe aus (das ist fast so gut wie bei einem E-Motor). Falls du Bedenken bei deinem Getriebe hast würde ich alle 6-10 Jahre oder alle 100.000km das Getriebeöl wechseln. Dann kannst du noch eine Probe des Altöls zur Analyse ins Labor schicken (kostet je nach Anbieter ab ca 75.-€). Die analysierten Bestandteile lassen dann Rückschlüsse zu welche Bauteile einen erhöhten Verschleiß aufweisen. Ein Check der magnetischen Ablass-Schraube ist vorher obligatorisch. Hängen da Späne dran war´s das meistens.... Aber das nur am Rande! Schöne Grüße aus Köln (P.S. morgen sind die Classic Days auf Rittergut Birkhof, falls jemand kommt ich stehe auf D2 mit der IG Seven und den MX-5 Jungs) -
1.2 TDI Getriebeschaden nach 150tkm - möglich? oder Werkstatt-Pfusch?
trackmaster antwortete auf Vali's Thema in Technik
Ich denke mal der von dir zitierte Nutzer wird da nichts mehr zu schreiben. Das Thema ist jetzt zuletzt vor 13 Jahren diskutiert worden und der zitierte Nutzer hat seit 2015 nichts mehr geschrieben! ;-) Zur Frage selbst: Warum sollte ein AT Getriebe sich auf den Verbrauch auswirken? Normalerweise kein Unterschied zum normalen Zustand. -
Ganz kurzer Nachtrag: Zum Ansteuern der Düsen kann man natürlich auch eine Starterbatterie anstatt eines sackteuren Netzteils verwenden!
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Olé Olé..... er läuft! Und wieder sind viele Tage ins Land gegangen aber der Lupo ist nun mal kein Prio 1 Projekt! Was ist bisher passiert? Nachdem der Motor mit den 3 originalen Düsen nicht gestartet ist, dafür aber mit den falschen Düsen zügig angesprungen ist, konnte das Problem auf die Düsen eingegrenzt werden. Also die 3 Dinger herausgeholt und mal die Möglichkeiten durchdacht (es soll ja so günstig wie möglich werden!): Variante 1: Düsen im Austausch bei den üblichen Firmen die mit angeblich überholten Düsen werben. Variante 2: Probeweise die Düsen aus meinem A2 3L verbauen Variante 3: mal im Forum nach gebrauchten Teilen fragen Variante 4: komme ich gleich zu Zu 1: Es gibt in Köln 2 Firmen: Injektor Express und Injektor Hero, dann noch Dieselfix Neuss sowie ein Instand Setzer in Biberach. Ich bin dann mit den 3 Düsen direkt zu Injektor Hero (welcher überraschenderweise auch identisch mit Injektor Express ist). Der Betrieb ist gelinde gesagt ernüchternd (ich möchte nicht wegen übler Nachrede einen Verweis bekommen!). Das ist nix anderes als eine verfallende Hinterhofbude in der lediglich Versand stattfindet. Eine Anfrage bei der anwesenden Dame kam zu keinem Ergebnis. Egal ob man die Boschnummer oder die VW Teilenummer angab, sie benötige die Fahrgestellnummer Vorrätig haben die nichts, prüfen können die nichts und die alten Teile im Austausch geht auch nicht einfach, die müssen noch geprüft werden. Ja nee is klar! Hier wird ganz klar unseriös gehandelt. Die nehmen gebrauchte Teile im Austausch, kaufen eventuell vom Schrottplatz billigst alte Teile an, jagen die durch ein Ultraschallbad und verpassen den Dingern maximal noch einen Satz Dichtungen. Wie soll sonst ein Preis von 70.-€ pro Injektor zustande kommen? Sorry, aber ich bin vom Fach und ich weiß wie man Preise kalkuliert. In der Mischkalkulation sind dann ein paar Reklamationen einfach eingepreist. An der Stelle noch einmal, das ist nur meine Meinung! Deshalb habe ich auch bei Dieselfix in Neuß nicht angefragt. Variante 2 hab ich verworfen (never change a runnin´system), außerdem müsste ich dann auch neue Dehnschrauben kaufen. Ich habe dann hier im Forum nachgefragt und von 2 Usern welche angeboten bekommen. Da kein Preis genannt wurde dachte ich mir einfach mal noch einen Schuss ins Blaue zu wagen also Variante 4: In meiner Werkstatt das alte China Ultraschallbad rausgekramt und die erste Düse reingeworfen (Reinigungsflüssigkeit ein Gemisch aus Dieselsystemreinger und normaler Diesel) Einstellung: 45min und 50°C. In der Zwischenzeit ein Testkabel für die Düsen gebaut und das große Power Supply von EA eingerichtet. Die Düsen weisen einen Spulenwiderstand von 0,5Ohm auf, somit ist ein Anzugsstrom von 20 Ampere erwartbar. Zunächst habe ich die 3 funktionierenden Düsen getestet: Immer kurz Strom getaktet (so ein bisschen funkt das übrigens was bei 20A völlig normal ist). Man konnte ein deutlich vernehmbares metallisches Pling hören, da arbeitet also ganz klar etwas im Inneren! Bitte nur ganz kurz takten und nicht über längere Zeit da sonst die Spule überhitzen könnte. Dann den gleichen Test bei den verbliebenen 2 Düsen (mit denen der Motor nicht starten wollte!): Siehe da, Strom ging rauf bis 23A aber die Düse blieb völlig ruhig (kein Geräusch!) Aha! Wie vermutet liegt eine Verklebung vor. Jetzt wollte ich schauen was die Düse im Ultraschallbad macht, vielleicht bringt die Reinigung etwas.. Und Hups, Temperaturanzeige steht bei 85°, da stimmt wohl was nicht bei der Temperaturregulierung. Noch im Bad das Testkabel angeschlossen, Takt drauf gegeben und was ist? PLING PLING PLING Zufall? Das gleiche mit den beiden restlichen Düsen durchgeführt und tatsächlich, bei ca 70° haben beide begonnen wieder zu arbeiten! Jedenfalls habe ich dann alle 3 Düsen ausgiebig im Ultraschallbad gereinigt, einige Zeit getaktet, danach getrocknet und mit neuen Dichtungen versehen. Einen Tag später mit ausgekühlten Düsen erneut getestet und sie funktionierten immer noch! Finaler Test: Gestern in den Motor eingebaut, direkt neue Dehnschrauben verwendet, das Stößelspiel kurz eingestellt und morgens, bei noch angenehmen Temperaturen, gestartet. Es hat trotz 2 Monate offenes System gerade mal 25sec gedauert, dann kamen die ersten Lebenszeichen und direkt danach stabiler weicher Motorlauf! HURRA! An dieser Stelle zunächst mal vielen Dank an den User "Peters190" für den Tip mit dem Erwärmen der Düsen! Das war wohl der richtige Weg! Allerdings klappt das nicht mit dem Heißluftfön im eingebauten Zustand. Da wird zu viel Wärme direkt über den Block abgegeben. Ich denke an dieser Stelle bringt ein heißes Ultraschallbad am meisten! Dann noch ein Danke an das Angebot von "Mankmil" und janihani" für eure gebrauchten Düsen aber ich denke das hat sich hiermit erledigt. Ich würde empfehlen die Düsen stehend in einem mit Diesel gefüllten Behälter zu lagern um ein Verkleben zu vermeiden (kein Bioanteil im Diesel wäre gut weil sich sonst darin Bakterien bilden können). Plastiktüten eignen sich nicht, die Düsenspitze sticht leicht durch und der Diesel/Öl verträgt sich auch nicht mit dem Material (eigene Erfahrung ;-)) Nächster Schritt: Ich vermute dass durch das Fahren mit den falschen Düsen der Katalysator ziemlich mit Ruß zugesetzt ist. Mal schauen wann ich dafür Zeit habe längere Zeit mit konstanten 2500U/min, manuell einen Gang niedriger und wenig Last zu tuckern. Bin offen für Vorschläge eines anderen Fahrzyklus! Ich hoffe das Thema ist überhaupt von Interesse...
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Hallo, ich habe aktuell auf dem Parkplatz die beiden Modelle direkt nebeneinander stehen. Soll ich für dich irgendetwas nachschauen? Bilder vom BKV machen? Falls du aus Köln kommst kannst du auch gerne vorbeikommen und die Autos in Augenschein nehmen! Viele Grüße Michael
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Hi, die waren ziemlich vergilbt und ich habe sie bereits ausgiebig poliert. Das Ergebnis ist zwar gut aber weit weg von neu. Da ein paar neue aus dem Zubehör nicht die Welt kosten wäre das eine auffallend gute Investition wenn man zum TÜV fährt.... ;-). Aber erst muss der Motor ordentlich laufen, dann GGE, danach kommt die Frontscheibe und zuletzt die Peanuts.
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Hallo und Guten Morgen aus Köln, und wieder sind viele Tage ins Land gegangen bis ich mich um meinen Patienten gekümmert habe. Also letzter Stand war ja dass der Eimer nach dem Einbau der richtigen Düsen (unbekannter Herkunft) nicht mehr angesprungen ist. Ich habe viel versucht, klaren Zwischenschlauch in Vor und Rücklauf verbaut, mit manueller Unterdruckpumpe Sprit angesaugt und letztlich zum Schluß gekommen dass es nicht daran liegen kann. Mittlerweile insgesamt rund 3-4min Orgeln hinter mir (aber ja, natürlich in Intervallen mit Abkühlphasen für Starter und Batterie). Die Batterie wurde auch von einer zweiten mit Überbrückung unterstützt. Fehler ausgelesen und gelöscht. Danach als nächsten Schritt einen Tipp aus dem Forum beherzigt: Fahrzeug zum Rolltor geschoben (Herrlich wie sich so ein leichtes Auto bequem alleine schieben lässt!), mit KAbeltrommel Strom geholt, den ganzen Zirkus frei gelegt und dann mit meinem regelbaren Steinel Heißluftfön de Injektoren erwärmt. Dabei mit einer IR Pistole permanent die Temperatur gemessen. In Schritten von 20° bis auf 70° erwärmt und jeweils gestartet. Aber nix, nicht mal ein kurzes Stottern.... Letzter Schritt: Wieder zwei der alten 1,9er Düsen rein und eine alte mit der leisen Hoffnung dass die frei kommt wenn der Motor laufen sollte. Was soll ich sagen, nach ca 10sec Orgeln sprang der Motor an. Ok, eine ordentliche Qualmwolke von Diesel der beim Düsentausch zwangsläufig in den Brennraum fließt. War aber nach kurzer Zeit weg. Tja, er lief aber wirklich nur auf 2 Zylindern. Ich habe ihn kurz drehen lassen und dann abgebrochenn weil sich nichts änderte. Außerdem war ich faul und habe weder neue Dehnschrauben verwendet noch Drehmomente odergar Stößeleinstellung vorgenommen. Für den kurzen Motorlauf war das auch nicht wichtig, hier reicht lange Mechanikererfahrung. Letztlich habe ich nun die Entscheidung getroffen die drei klebenden (oder anderweitig defekten) Düsen im Austausch gegen überholte zu wechseln. Einer meiner Vorbesitzer hat die Dinger nicht umsonst ausgebaut. (nur am Rande, die Dichtungen hatte ich natürlich alle erneuert) Nun mache ich alle alten Dichtungen wieder drauf und bringe sie zu einem Dieselservice. Und hier kommt die Frage an Euch: welcher Betrieb im Kölner Raum ist empfehlenswert? Ich habe gefunden: Dieselfix bei Neuss (hat aber eher durchwachsene Bewertungen) Injector Hero bzw Injektor Express in Köln Dellbrück (hat die gleiche Anschrift, was etwas irritiert), die haben bessere Bewertungen. Preislich liege ich im Austausch bei ca 220.-€. DAs würde ich jetzt auch noch investieren (viel mehr möchte ich nicht, wenn er denn ordentlich läuft braucht er noch eine neue Frontscheibe, ich würde zwei neue Scheinwerfer und Außenspiegel spendieren). Und es steht noch der TÜV HU aus. Insgesamt müsste ich also noch rund 400-600.-€ ausgeben um ihn auf die Strasse zu bringen. I will keep you updated.. Euch allen eine ruhige Arbeitswoche! Micha
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Klimaanlage -Kondenswasser tropft auf Abgasrohr
trackmaster antwortete auf marc3105's Thema in Technik
Hallo, als du das Desinfektionsmittel auf den Verdampfer gesprüht hast, wurde da auch der Pollenfilter benetzt? Den habe ich für das aktuelle Müffeln im Verdacht. Für einen Kurztest kannst du den auch mal für ein paar Tage herausnehmen und checken ob der Geruch weg ist. Generell sollte man bei einer Klimaanlagenreinigung bzw Desinfektion folgendermaßen vorgehen: Mittel nach Anleitung aufbringen, möglichst in den Bereich wo das Temperaturgefälle hoch ist und durch Kondensation viel Feuchtigkeit entsteht. Das Mittel mindestens 1h einwirken lassen (bzw Anleitung beachten). Danach die Klimaanlge längere Zeit einschalten. Zum Schluss für ca 5min die Klimaanlage ausschalten, Umluft ein und Heizung aufdrehen. So wird der Luftkanal ausreichend getrocknet. Auch bei der täglichen Nutzung der Klimaanlage sollte man kurz vor Beendigung seiner Fahrt die Klimaanlage ausschalten und nur mit normaler Lüftung weiterfahren damit sich die gebildete Feuchtigkeit am Verdampfer abbauen kann. -
Moin, OK, ich habe eine solche Handpumpe zum Entlüften! Werde ich auf jeden Fall auch machen (nur nicht heute bei den 34° im Schatten. ;-) Da im Selbstlernprogramm 223 die Rede war dass sich die Sperrflügelpumpe ausreichend selbst entlüftet war ich der Meinung es ginge auch so. Zusätzlich bastle ich ein klares Schlauch-Zwischenstück in den Vorlauf um eventuelle Blasen zu erkennen. Ich werde berichten!
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Hallo, ich hole dieses Thema mit einem kleinen Status Update wieder hoch. Ich habe die PD Elemente getauscht (also gegen die mitgegebenen Teile mit unbekannter Historie). Dabei habe ich anhand der nun lesbaren Bosch Teilenummer festgestellt dass die verbauten eigentlich zu einem 1,4l 3 Zyl. TDi (andere Quellen nenne auch einen 1,9er 4 Zyl.TDi) gehören. Das würde das enorme Rußen erklären da bei gleichem Druck und Einspritzzeit die größeren Düsenlöcher für eine zu hohe Einspritzmenge sorgen. 1,2l TDi 0414720030, im Gegensatz dazu die Nummer der nun ausgebauten PDs: 0414720035 Kurz zu meiner Vorgehensweise: Die hoffentlich nun passenden PDs mit neuen Dichtungen (4 O-ringe plus Wärmeschutzring) sowie neuen Stößeln eingebaut, Anschlagspiel eingestellt (Stößel auf Anschlag und 180 zurück), Korpushalter ausgerichtet, Leitungssatz der Einspritzventile geprüft. Alles erstmal provisorisch wieder zusammengesteckt dann geschaut ob mit meiner VCDS Version (so ein alter China Klon mit Uralt SW.Stand 11.x) ob man eine Vorförderpumpe ansteuern kann. Habe nichts gefunden und bin auch der Meinung der 1,2l TDi hat gar keine Vorförderpumpe da die Flügelzellenpumpe selbstansaugend genug ist. Ok, dann noch die Batterie geladen und gestartet. (bis hierhin hat sich das Ganze über eine Woche gezogen da ich nur gelegentlich ans Auto gehe) Im Endeffekt habe ich lange georgelt (in Intervallen von ca 10sec gefolgt von Abkühlphasen), aber ca 2-3 min Starterdrehzahl ergab sich schon. Leider ist er bis jetzt nicht angesprungen oder hat Anstalten gemacht zu starten. Natürlich kann es sein dass sich noch Luft im System befindet, wahrscheinlicher aber ist dass die PDs durch unsachgemäße Lagerung (offen liegend!) verklebt sind oder anderweitig defekt. Wie gesagt, ich habe keine Historie zu den Teilen bekommen. Auch der Vorbesitzer des Lupos hatte diesen erst ein halbes Jahr in seinem Besitz. Was ich jetzt noch machen werde: Am 4poligen Zentralstecker eine Widerstandsmessung der PDs durchführen (sollten alle 3 nicht gleichmäßig unter 1 Ohm liegen ist was falsch) Den Rücklauf an der Flügelzellenpumpe abziehen und ein Stück klaren Schlauch dazwischen um zu sehen ob Diesel gefördert wird. Für weitere Tipps bin ich dankbar. Liebe Grüße aus Köln! P.S. Gibt´s hier jemanden aus Köln der Zeit und Lust hat kurz mit drüber zu schauen? Gerne gegen die übliche Bezahlung in Kölsch Kisten :-)
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Ganz genau! Das Relais "klebt"! Vielleicht ist die interne kleine Rückstell-Feder gebrochen oder der Kontakt verschmilzt immer kurzzeitig. Klingt die Hupe ungewöhnlich? (Blechern), oder hast du gar die serienmäßige Hupe verändert (2.te Hupe verbaut o.ä.) Wenn in dem Stromkreis ein höherer Strom fließt als vorgesehen kann ein Relais auch mal schneller defekt gehen. Ich würde zuerst das Relais austauschen! Sollte schnell gemacht und auch nicht so teuer sein. Um ganz sicher zu sein kannst du natürlich auch das Relais ziehen und am Relaissockel den Steuerstromkreis durchmessen. Hierzu prüfen ob das Signal nur dann anliegt wenn der Hupenknopf gedrückt wird. Achtung, in der Regel wird die Hupe masseseitig gesteuert. Daher kann es in seltenen Fällen auch vorkommen dass ein durchgescheuertes Kabel im Bereich des Lenkrades zum ungewollten Hupen führen (sobald die blanke Stelle die Lenksäule berührt)
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Moin, erstmal Danke für deine Antwort. Eigentlich bin ich sicher dass es sich um unvollständige Diesel Verbrennung handelt, bei einer Ölverbrennung würde ich eher blauen Qualm und entsprechenden Geruch vermuten. Leider kann ich keine großen Fahrversuche anstellen, den Lupo habe ich nur 30km überführt und dann abgemeldet. Ebenso ist der TÜV abgelaufen. Ich habe hier nur die Möglichkeit auf dem Betriebsgelände hin und her zu fahren (mit geringer Geschwindigkeit und auf eigene Gefahr). Mit derartigem Rußen möchte ich auch ungern länger fahren da der DPF schneller zusetzt als einem lieb ist. Laut Google KI sind die eingebauten PD Elemente eher aus einem 1.9er TDi. Das würde ich gerne verifiziert haben. Würde die viel zu große Menge jedenfalls einfach erklären. Leider kann ich nur die letzten Stellen der VW Teilenummer erkennen, die Bosch Nummer auf der rechten Seite des Magnetventils ist nicht erkennbar im eingebauten Zustand. Evtl versuche ich diese mit dem Endoskop zu entziffern. Mit VCDS werde ich hoffentlich am Wochenende mal rangehen können. Bis dahin...
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Hallo zusammen, ich habe mir nach dem A2 3l vor einem Jahr mittlerweile noch einen 3l Lupo geholt den ich (meiner Meinung nach) günstig bekommen habe. Beide haben den gleichen Motor (ANY), der A2 hat ca 150tkm, der Lupo schon 325tkm. Jetzt die Unterschiede: Der Lupo schaltet merklich ruckeliger, der Motor zieht aber ordentlich durch. Allerdings qualmt das Ding sehr stark. Luftfilter ist neu, Ansaugwege frei, keine Einträge bei Motorfehlerspeicher (außer sporadische Kommunikationsfehler). Dreht man im Stand von Leerlauf auf ca 3-4t/Umin hat man eine völlig schwarze Fläche auf den Boden gelegt... Oh ha. Beim Kauf hatte er einige Ersatzteile (u.a. drei PD Elemente) im Kofferraum mitgegeben. Diese sehen gebraucht aus aber sauber. Ich denke nicht dass es sich um überholte Teile handelt. Meine Vermutung geht in zwei Richtungen: einer der Vorbesitzer hat das Rußen auf die Düsen geschoben hat und sich in Kleinanzeigen gebrauchte gekauft. Diese konnte oder wollte er nicht verbauen. Oder es wurden bereits neue verbaut. Ich habe vorhin den Zyldeckel abgehoben und die Nummern verglichen. Die verbauten haben die Nummer (Endung) 073 T und die beigefügten 073 P. Optisch unterscheiden sich beide Düsen ebenfalls (die mit Kennbuchstaben T haben eine sichtbar schlankere Verschraubung (Überwurfmutter) der seitlichen Spüle. Ich versuche hier ein Bild im Vergleich einzustellen.... Ich weiß leider nichts über die Vorgeschichte des Lupo, ob da ein anderer Motor oder Teile reingekommen sind. Fakt ist, mit diesem Rußen wird er nie durch die AU kommen. (Ich habe ja auch den direkten Vergleich zum A2) So, viel Text, jetzt meine Frage: Was würdet ihr vorschlagen. Kann ich per VCDS (ich habe einen Klon der ausreichend funktioniert) bestimmte Meßwertblöcke prüfen welche die Ursache für das qualmen identifizieren? Ich würde tatsächlich auch versuchen die Düsen probeweise zu tauschen. Da diese nicht in Diesel gelagert wurden ist der Ausgang fraglich. Ich möchte das Ding schon gerne wieder auf die Straße bringen, dazu muss er aber den TÜV bestehen. Übrigens hoffe ich dass dieses Lupo Thema hier nicht völlig falsch ist. Viele Grüße aus Köln