yellowstorm16

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About yellowstorm16

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Mein A2

  • A2 Model
    1.6 FSI
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    Imolagelb
  • Summer rims
    17" S-Line 9-Speichen
  • Feature packages
    142

Wohnort

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    Taufkirchen

Hobbies

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    Fliegen, Segeln, Tauchen, Motorradfahren, Fotografieren

Beruf

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    IT-Infrastrukturspezialist

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  1. Hallo, noch eine Frage von mir, warum ist da eigentlich diese Schraube (roter Pfeil)? ist schon wieder eine Zeit lang her bei mir und so weiss ich nicht mehr "was war da festzuschrauben". Beste Grüße Wolfgang
  2. Also, wenn ich den Motor abwürge ist auch die 12V wieder weg. Anbei ein Foto, wie das vor dem Abgriff aussah (ich weiss ja immer noch nicht, wofür diese Sicherung ist) und was ich da als Adapter (1x ursprünglicher Sicherungskreis, 1x für meinen Abgriff) verwendet habe. Diesen Adapter habe ich den roten Sicherungshalter eingesetzt (in der Mitte, zwischen Relais? 428 und 410). Zündung an führt zu "nichts", erst "Motor an" führt hier zu 12V.
  3. Hallo zusammen, ich habe im Geheimfach auf der Fahrerseite mir einen "Motor-läuft-plus" mit Sicherung abgegriffen. (diese Adapter sind nicht schlecht bei geringen Stromstärken) Kein Witz, da liegt nur +12v an, wenn der Motor läuft. Aber ich würde auch gerne wissen, für was die beiden Sicherungen sind, auf die ich mit weissen Pfeilen an meinem FSI zeige. Beste Grüße Wolfgang
  4. Der A2 hat AU/HU, es war die Vorkat-Sonde ! Bis 1/2021 damit Ruhe und der Wagen hat eine Chance auf 18 Jahre Betriebszeit. Danke euch allen !
  5. Danke, ich habe nachgesehen und die IST-Werte passen, bewegen sich auch nach dem Start und im Leerlauf passt die Lambda-Regelung , Readiness einwandfrei, alles bestanden. Ich melde mich, wenn ich durch die AU bin und weiss, was das Drama ausgelöst hat.
  6. Danke fürs Aufschlauen! Ja, minimal schwankend die Drehzahl, aber das ist nur mit geübtem Auge zu sehen. Die Lambdaregelung soll ja bei der AU auf 1,0 regeln - tut sie das wenigstens bei Leerlaufdrehzahl? Wie ist das CO bei Leerlaufdrehzahl? Regelkreisprüfung bestanden? Ja, bei Leerlauf sah das am Prüfstand gut aus, aber ich werde das morgen mit den MWB 30, 32, 33 protokollieren. CO war bei Leerlauf auch "grün", das könnte der Vorkat ja sogar wohl leisten. Dass Lambda 1 bei hoher Drehzahl nicht erreicht wird, bedeutet, der Regelkreis funktioniert nicht. Ursache aber noch unklar. Wenn die erste Sonde nicht richtig agiert/misst, dann kann das MSG nichts machen (Ansaugbereich etc. mal angenommen "frei von Fehlern"). Jetzt habe ich wieder was gelernt. Ich denke Du brauchst eine neue Regelsonde. Ob der Kat noch gut ist sieht man hinterher, insbesondere bei der erhöhten Drehzahl. Wenn der Keramikkörper zerbröselt ist kann es sein dass bei 700 1/min alles gut aussieht aber bei erhöhter Drehzahl mit höherem Massenstrom zu viel CO rauskommt, war bei meinem T4 so. Bei Lambda 0,91 muss das CO erhöht sein, da kann der Kat nix ändern. Ok, 0,91 sagt, das Gemisch ist nicht vom Katalysator verarbeitbar auf ein Ziel minimales CO. Wäre es im Toleranzbereich, dann wäre CO auch erreichbar bei funktionierendem Kat. Also erst einmal Lambda 1 im Regelkreis erreichen, dann Drehzahl anheben und prüfen, ob der Massenstrom vom Hauptkat katalysiert werden kann. Der LMM bei mir zeigt Werte im VCDS, das ist ja schon mal ein möglicher Verursacher, der plausible Werte liefert. Wurde die erste Lambda schon mal erneuert? Nein, die wurde noch nie gewechselt. Die hinter dem Hauptkat auch nicht. Messung während der Fahrt ist so ne Sache wegen der Schichtladung. Stimmt, das macht trotz Kenntnis der Stellung der Ladungsklappe keinen Sinn mit dem Speicherkat. Danke!
  7. Hallo zusammen, bin mit dem Latein am Ende und vielleicht könnt ihr mir einen Tip geben. Kat defekt ? AU nicht bestanden, CO zu hoch, Lambda zu niedrig (Sondenmessung), der Kat hatte ein Rostloch unter dem Hitzeschutzblech und der ESD hatte ein Loch. ESD gewechselt, Kat geschweisst. Auspuff nun dicht. A2 1.6 FSI 193tkm total, kein erheblicher Ölverbrauch zwischen den 15.000km im Intervall "normales" Laufverhalten, keine schwankende Leerlaufdrehzahl. Mit eingeschaltetem Tempomat kommt es (nicht lachen, ist nicht lustig) manchmal zu eigenständigem beschleunigen!) (Einspritzdüsen 45tkm alt, Saugrohrunterteil neu, ZR 10tkm) - MKL aus - Fehlerspeicher leer - Zündkerzen neu, aber die alten waren rehbraun - Luftfilter neu (der alte sah nach 50tkm nicht mehr toll aus) - Öl neu, Ölfilter neu - 102 Aral Ultimate Sprit im Tank Prüfplatz mit Sonde nach 100km freibrennen und Betriebswarmen Motor/Auspuff, : CO bei 4300upm 3,053 vol% Lambda bei 4300upm 0,910 Ich habe mit VCDS protokolliert, vielleicht habe ich auch das falsche mitgeschrieben und jemand kann mir sagen, was ich mitschreiben sollte. Ist es das MSG oder der Kat oder die Vorkatsonde oder die Sprungsonde? Beste Grüße Wolfgang FSI-Fahrt-Log_CO-zuhoch-Lambda-zu-niedrirg2.xlsx FSI-Fahrt-Log_CO-zuhoch-Lambda-zu-niedrirg.xlsx
  8. So, ich habe mich mit dem defekten Regler beschäftigt. Die Kontakte am Magnetschalter sahen oxidiert an, also sauber gemacht und noch mit Kontaktspray behandelt. Nach dem erneuten, trockenen Verschrauben mit Polfett geschützt. Die genaue Inspektion der Masseverbindung am linken Träger führte dann auch noch zu vorsorglichem Reinigen und schützen nach erneuter Befestigung. Die Plus-Verbindung im Geheimfach auf der Fahrerseite sah glänzend aus, aber wenn man das schon mal macht, dann eben auch hier reinigen. Danach den Regler an der LiMa gewechselt, erneut die B+ Verbindung an der Lima geprüft und auch hier gereinigt und wieder verschraubt. Die Masse an der Batterie wieder angeschraubt. Starten des Motors war sehr gut, danach die Spannung kontrolliert, beides passte und mit VCDS die Spannung protokollieren lassen, während ich von der Bühne nach Hause gefahren bin, passte ebenfalls. Danach noch einige Fahrten und bislang "works as expected". Die Anlasserabdeckung ist m.E. nach nicht komplett demontierbar, die Schläuche der Klimaanlage aber auch ABS-Block und Bremsleitungen stören hier gewaltig.
  9. Am Donnerstag geht es mit dem Auto auf die Hebebühne um mir den Magnetschalter und seine Anschlüsse ansehen zu können. Von oben sehe ich ein Kunststoffteil, dass den Magnetschalter schützt, eine haltende Mutter habe ich entfernt (unterhalb ABS-Block). Das Kunststoffteil geht aber nicht ab. Wer hat denn am FSI/BAD bereits die Kabel / Magnetschalter / Anlasser mal gewechselt? Das kann nur von unten gehen, ich hoffe das Kunststoffteil hat eine von unten einsehbare Befestigung. Ich bin dankbar für eure Antworten und Hilfe, das spart Zeit, Nerven und Geld. Meine LKL (Anschluß L an der Lima) werde ich nach dem Prüfen der Anschlüsse am Magnetschalter beobachten und auch mit VCDS eine Testfahrt machen. Einige Werte mal loggen lassen. Der neue Regler kommt erst rein, wenn ich die + Verbindungen als einwandfrei beurteilt habe und auch ein letztes Mal die Masseverbindungen mir angesehen habe.
  10. Danke euch. Ich gehe dem auf den Grund. Dass die Regler sterben, wenn die + Leitung ein Problem hat, erscheint mir schlüssig und v.a. die Verbindung des Kabels von der Lima am Anlasser auf +, ich werde Fotos machen. An die Stelle rankommen ist eher weniger schön, bei meinem Reservemotor habe ich mir das schon mal angesehen. Der Anlasser zieht so sauber durch, das passt und die Masseverbindung wurde auch durch paralleles 10mm² zur bestehenden Masseverbindung nicht niederohmiger. Angesehen hatte ich schon - Plus im Geheimfach - Masse am Träger - Lima +, Kabelschuh Aber ich schaue mir noch die Masseverbindung nahe Batterie im Innenraum an und ich werde auch L und DFM prüfen, sowie die Anschlußleitungen am Anlasser ansehen. Ich melde mich wieder. Die erhöhte Leerlaufdrehzahl erkläre ich mir mit dem Defekt. Das MSG meint, mit mehr Drehzahl mehr Spannung erzeugen zu können. Also, wenn das stimmt (werde ich auch noch herausfinden), dann ist eine hohe Leerlaufdrehzahl bei warmem Motor ein Indiz, die Bordspannung mal zu prüfen. Denn die LKL ging bei mir in dem ganzen Drama während der Motor lief nicht an. Die L Leitung und ihre Werte, ich bin gespannt.
  11. Hallo zusammen, ich habe ein Problem und kann mir nicht erklären, was die Ursache des Übels ist. Als ausgebildeter Elektrogerätemechaniker und Energiegeräteelektroniker, einem Fluke DVM, VCDS, dachte ich, dass ich Fehler finden kann. Wohl nicht alle? Ende 2017 eine neue Batterie (Varta) und eine neue (überarbeitete 110A BOSCH Lichtmaschine) bei 180tkm verbaut. Danach führ der Wagen 12tkm einwandfrei. Die neue Batterie, da der Wagen schlecht bei Kälte ansprang und auch das Laden mit schlauen Ladegeräten immer wieder im Winter mit nicht als ideal erschien. Da ich Batterie und Lichtmaschine als Einheit ansehe, dachte ich mir, ich tausche beides gleichzeitig. Nun hatte ich Probleme im Herbst beim Starten und ein Messen an der Batterie bei laufendem Motor zeigte keine 12,5V an den Batteriepolen. Masseleitung geprüft, gemessen, keine 0,2 Ohm zwischen Motor und Minus-Pol-Anschlußleitung an der Batterie. Dennoch mal die Masse vom Motor mit dem Minuspol der Batterie mit 10mm Leitungen gebrückt um den Masseanschluß des Fahrzeugs am Träger links zum Anlasser auszuschliessen. So war klar, die Masse ist für mich bislang nicht die Ursache. Diese Verbindung ist i.O. Dennoch habe ich die Leitung am Träger gelöst und auch wieder festgeschraubt. Die Lichtmaschine lädt nicht mehr, kann ja mal eine schlechte Serie geben. Das dachte ich mir. Also eine weitere, nagelneu überarbeitete 110 A von BOSCH eingebaut, danach die Masseverbindung an der Batterie wieder hergestellt (die Batterie vorher über Nacht geladen), und den Motor heute morgen einwandfrei gestartet. Die Spannung an den Batteriepolen gemessen und diese lag bei 14,2 Volt DC im Leerlauf des Motors. Heute 60km gefahren, natürlich im dunkeln auch mit Abblendlicht, die Klima an und dann kam zuerst das Batteriesymbol (das ich sonst noch nie gesehen habe) und dann das Lenkungsysmbol (elek. Servo ausgefallen) und eine Messung zeigte: keine Ladespannung an den Polen. Erneut die Lima also defekt? Die Leerlaufdrehzahl meines FSI liegt nach kurzer Zeit auch bei 1.000upm, das ist neu und ich erkläre mir das auch mit einer Fehlregelung. Warum sterben meine Lichtmaschinen? Wer hat da eine Idee? Ich wechsle ja gerne nun den Regler , die Lima, aber was bringt die Dinger so schnell um? Beste Grüße Wolfgang
  12. Ich habe mal einen Versuch gemacht und ein hochwertiges Pflegeprodukt von der Firma mit P am Anfang getestet, mich interessierte der UV-Schutz. Also - ein Stück Kunststoff, rot, da diese Farbe bei Bestrahlung zügige Ergebnisse zeigt und bei rot auch Ausbleichungen sich gut fotografieren lasen.. - Eine Hälfte mehrfach eingesprüht und wirken lassen, die andere Seite unbehandelt, als Trennlinie ein Stück Tesafilm. - das Teil den ganzen Sommer regengeschützt der Sonne mehrere Stunden täglich ausgesetzt, Süd-West-Balkon. Es mag sein, dass das weder ein sinnvoller noch ein repräsentativer Test war, aber das soll jeder für sich entscheiden. Vielleicht ist "ausbleichen" auch was anderes als ein "UV-Schaden" Aber ich bin dafür kein Fachmann. Leider hat das Kunststoff-Teil m.E. nach keine Wirkung des Kunststoffpflegers in Bezug auf die Farbe aufgezeigt. Die Rückseite ist übrigens noch ursprünglich rot. Die Kunststoffe und Armaturenbretter sind ab Werk dafür gerüstet, sonst wären die nach einem Sommer hinüber. Beste Grüße
  13. Die Spannvorrichtung des Rippenriemens ist ja federnd, ein Standard-Ringschlüssel (Weite habe ich nicht mehr im Kopf) wird benötigt um zu entlasten und den Absteckdorn herauszuziehen. Dann federt die Spannvorrichtung zurück, aufpassen, dass alle Rippen fluchten. Kenne ich so von vielen Autos. Nervig war aber die Halteschraube des Spanners, denn diese wird durch ein Sackloch im Halter des Nebengeräteträgers erreicht. Fummelig und nicht einsehbar. Das ist keine Innensechskant sondern Torx, wenn ich mich richtig erinnere. Ist der Kopf dieser Schraube ruiniert, wird es übel, entsprechend eine neue Schraube kaufen, den Kopf ansehen und passendes Werkzeug wählen. Beim nächsten Ölwechsel einfach mal zwischen Lima und Klimakompressor mit der Taschenlampe das Sackloch suchen, in dem diese Schraube steckt. Erahnt werden kann diese Schraube beim Blick auf einen neuen Spanner und den montierten. Wer sich nicht sicher ist: - Keilrippenriemen entlasten, abnehmen und die Rolle des Spanners soweit es geht prüfen und den Spanner nicht wechseln, wenn die haltende Schraube nicht sicher geöffnet werden kann (schlechtes unpassendes Werkzeug, Hebel etc.) Dann muss der Spanner halt noch ein wenig länger halten. Bei einem Defekt der Rolle + Riss des Keilrippenriemen gibt es ja keinen ZK-Schaden ala ZR-Defekt, nur Klima, LiMa etc. haben keinen Antrieb mehr.
  14. Also, mein FSI hat den ersten Wechsel bei 99tkm bekommen und ich selbst habe im März bei 188tkm - beide ZR, den Keilrippenriemen, Wapu, beide Spannrollen, Rollen etc. gewechselt. Da ich keine Erfahrung hatte, war ich nicht der schnellste. Spezialwerkzeuge habe ich auch benutzt, die Keilrippenriemenscheibenschraube und ihre Drehmomente / Weiterdrehen sind auch mal was für den Einsatz der Rohrverlängerung. Das war eine 7h Arbeit auch mit Halten des Motors via Motorbrücke und Endoskop um die Einstellung zum Spannen richtig zu machen. Sehr genervt hat die Befestigung der Spannvorrichtung des Keilrippenriemens, aber am Ende passte alles. Anbei Foto, wie das vor dem Ausbau aussah, die ZR also 89tkm runter hatten. Bei meinem Audi 100 C4 ABC V6 Benziner heisst es auch "kein Wechsel" und der sieht auch noch sehr gut aus (55tkm), aber ich mache da auch diese Arbeit inkl. Thermostat, ist aber auch viel schneller und einfacher zu erledigen. Der Vorteil des ZR ist auch der Nachteil: Er kann gut gewechselt werden. Die überlangen Steuerketten und deren überspringen, reissen auch an BMWs sowie das Drama beim VAG Konzern mit den Ketten und ihren Spannern ist da übler. Die gute alte Stirnradtechnik der W124 und LKWs sowie sehr alten Autos war da a bisserl schmerzfreier, wenn alles gut ging.
  15. Sind aber keine Sportsitze, die sehen anders aus und haben 4 teilige Sitzfläche?