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GMer

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  1. Hallo zusammen, folgendes Problem ist mir vorhin passiert: Habe den Wagen gestartet und wollte den eingelegten Rückwärtsgang auskuppeln. Leider ließ sich der Schalthebel, trotz getretenem Kupplungspedal nicht bewegen. Er saß gefühlt fester, als bei normal eingelegtem Gang. Keinerlei Spiel. Bin dann kurz rückwärts gefahren und offenbar war die Blockade daraufhin überwunden. Der Schalthebel ist wieder frei beweglich. Vielleicht noch von Belang: Ich stand leicht abschüssig. Und da die Feststellbremse nur noch hält, wenn sie stark angezogen wird, trete ich zur Überprüfung kurz die Kupplung. So kann ich feststellen, ob der Wagen nur auf Grund des eingelegten Ganges steht oder wegen der Feststellbremse. Könnte es sein, dass sich hierbei etwas ungünstig verkantet hat? Letzte Woche ist es mir unterwegs passiert, dass ich den 4. oder 5. Gang nicht richtig eingelegt hatte und das Getriebe aufheulte. Ist mir bisher noch nie passiert. Bahnt sich da was an, oder ist es nur Schsseligkeit? Auch hatte ich vor einigen Tagen den Eindruck, dass das Kupplungspedal sich vom Druckpunkt anders anfühlte als gewöhnlich. War dann aber wieder weg und könnte auch Einbildung sein. Für eure Hinweise schon mal besten Dank vorab. Es grüßt Jens
  2. Besten Dank dA5nny, wenn bei deinem Wagen die Passung mittig und seitlich gleich ist, ist womöglich ein Fremdkörper o.ä. in der mittleren Aufnahme meiner Rückbank!? Ggf. liegt es auch am Modelljahr, aber das man da was geändert haben sollte, erscheint mir eher unwahrscheinlich. Viele Grüße Jens
  3. Vielen Dank für deinen Hinweis.
  4. Hallo zusammen, es wird ja allgemein empfohlen, Klimaanlagen ca. fünf Minuten vor Fahrtende auszuschalten, um Schimmelbildung am Verdampfer udgl. möglichst zu unterbinden. Reicht es aus, wenn ich auf ECON schalte oder ist ein komplettes Abschalten der Anlage sinnvoller? Besten Dank vorab. Viele Grüße Jens
  5. Zunächst mal danke für das Foto. Das ist definitiv möglich, war bei meinem Wagen nämlich so, als ich ihn (gebraucht) gekauft habe. Habe mich anfänglich gewundert, dass die vorderen Kopfstützen nicht weit genug herausgezogen werden können. Bis ich dann festgestellt habe, dass hinten die für vorne montiert waren. Aber wie von mir schon getestet, passen die offiziellen hinteren Stützen in der Mitte nicht bündig hinein.
  6. @ Titus II und gallex2000: Lassen sich bei euren Fahrzeugen die mittleren Kopfstützen denn jeweils komplett hineinstecken ohne dass noch ein kleiner Spalt zwischen Rückenlehne und Kopfstütze bestehen bleibt - und sind die Metallstreben der mittleren Stützen u.U. kürzer, als bei den Seitlichen?
  7. Hat keiner Ahnung, wie die Strebenlänge der mittleren Kopfstütze im Vergleich zu den beiden Seitlichen ist?
  8. Hallo zusammen, leider fehlte meinem A2 die fünfte Kopfstütze, da sie offensichtlich aus den bekannten Gründen entfernt wurde. Nun wollte ich mir gerne eine für den Fall der Fälle zulegen. Mir ist dabei aufgefallen, dass die beiden seitlichen Kopfstützen in der Mitte nicht komplett eingeschoben werden können, sondern ca. einen halben bis einen Zentimeter oberhalb der Rücklehnenoberkante 'am Anschlag' sind (seitlich liegen sie komplett auf). Nun die zu erwartende Frage: Ist das normal - oder hat die mittlere Kopfstütze kürzere Streben? Besten Dank vorab. Gruß Jens
  9. Danke Sven für den Tipp. Der Hersteller war mir bisher noch unbekannt. PS: War vor 14 Tagen noch in deiner Gegend. Bin ins Tannheimer Tal geA2t.
  10. Hallo zusammen, ich plane den Einbau eines Marderabwehrgeräts (mit Stromschlägen) in meinen A2. Hat jemand gute oder auch schlechte Erfahrungen mit einem Hersteller gemacht? Tendiere bisher zu der Marke K&K, die von mehreren Autoherstellern (u.a. VW) vertrieben wird. Audi bietet ein Gerät von Stop & Go an. Mir erscheinen die K&K-Geräte jedoch hochwertiger bzw. technisch überlegen (neuartige Kontaktplatten, die keinen separaten Plus- / Minuspol benötigen). Für hilfreiche Tipps schon mal besten Dank. Viele Grüße Jens
  11. Sehr wertvoller Tipp. Hier treibt andauernd ein Marder sein Unwesen. Gut möglich, dass er es u.U. war.
  12. Danke für den Hinweis mit der Ersatzteillage. Ich hatte nach den letzten Waschstraßenbesuchen gelegentlich Probleme mit unrundem Motorlauf, deshalb bin ich hier besonders vorsichtig, was Nässe unter der Motorhaube betrifft. Habe jetzt eine frische Nockenwellenabdichtung bekommen (Öl um den Zündkerzenstecker) und hoffe, dass die Nach-Waschstraßen-Probleme damit behoben sind. Allerdings hat die Werkstatt auch einen gelegentlichen Wackelkontakt des nahe des Motorblocks befindlichen Y-Kabels festgestellt, das könnte natürlich auch noch eine mögliche Ursache sein. Aus eben diesen geschilderten Gründen, möchte ich nicht noch mehr Risiko eingehen, falls die Tüllen hier von großer Relevanz sind.
  13. Danke für den Hinweis. Sofern sich die Tüllen während der Fahrt lösen sollten, würden sie vermutlich auch in den unteren Auffangtrichtern landen. Aber sicher bin ich mir halt nicht. Hat jemand schon die Erfahrung gemacht, ob der Wasserablauf auch ohne diese Tüllen gewährleistet ist. Also läuft das Wasser auch weiterhin in die vorgesehenen Auffangtrichter? Mein Wagen müsste, dank Vogelattacke, dringend in die Waschstraße (vorläufig ohne besagte Tüllen). Nicht, dass nachher der Motor rumzickt, weil Wasser im Motorraum an ungünstige Stellen gelangt.
  14. Hallo zusammen, mir ist nach einem Werkstattaufenthalt meines A2s aufgefallen, dass beide Wasserablauftüllen unter der Motorhaube fehlen. Bisher hat die Werkstatt nichts gefunden bzw. beim Feierabendfegen entdeckt. Im Motorraum war auch nichts zu finden. Kann es sein, dass die Tüllen sich im Laufe der Zeit lösen und ggf. aus dem Motorraum fallen? Vermute die Ursache allerdings eher in der Werkstatt. Grüße Jens
  15. Ich danke euch für die Hinweise. Bin tendenziell auch für den Wechsel, war mir aber unsicher, ob es evtl. unwirtschaftlich wäre. Aber sechs Jahre sind ja auch schon was. Das schafft eine Eintagsfliege nie.
  16. Hallo zusammen, ja ich weiß, das Thema Zahnriemen ist hier ausreichend behandelt worden. Deshalb habe ich auch nur eine kurze Frage bezüglich eines relativ frühzeitigen Wechsels. Mein Wagen erhält demnächst eine neue Dichtung des Nockenwellengehäuses und da böte es sich an, ZR und WP zu tauschen. Nun ist der Zahnriemen seit 07.2014 verbaut und hat seither erst ca. 33.000 km gelaufen. Sollte ich den Wechsel dennoch durchführen lassen, oder wäre es in diesem Fall unnötig (positive Sichtkontrolle vorausgesetzt)? Ich fahre ca. 6000 km im Jahr überwiegend Kurzstrecke, keine idealen ZR-Vorlieben. Aber 33.000 km und sechs Jahre sind auch kein Alter - oder? Gruß Jens
  17. @heavy-metal: Danke für deine Ausführungen. Die Reinigung und das Anlernen würde die Werkstatt durchführen, was nach deren Aussage auch keine große Sache sei. Einen Defekt auf Grund grobmotorischer Reinigung sollte ich da (hoffentlich) ausschließen dürfen. Dass die Drosselklappe aber ggf. kurz vorm Exitus steht und eine Reinigung ihr den Rest geben kann erscheint plausibel. Was mich Anfangs etwas irritiert hat, war der Hinweis der Werkstatt auf einen möglichen Nach-Reinigungs-Defekt, da hier im Forum allenfalls Probleme beim Anlernen bzw. Anlernen mittels 'Einfahren' auftreten. Aber nun weiß ich mehr.
  18. Hallo zusammen, mir wurde von der Werkstatt eine Drosselklappenreinigung empfohlen, ebenso der Hinweis des anschließenden Anlernens mitgeteilt. (Wagen hat Startschwierigkeiten nach Pausen auf längeren Autobahnfahrten und man findet die Ursache nicht, da sich der Fehler in der Werkstatt nicht reproduzieren lässt.) Allerdings wies mich der behandelnde Meister darauf hin, dass es passieren könnte, dass die Drosselklappe danach nicht mehr richtig funktioniert und ausgetauscht werden müsste. Nach sämtlichen Berichten die hier zu lesen sind, bin ich ratlos, welcher Drosselklappenausfall zu befürchten ist. Ggf. ist das ja je nach Automarke unterschiedlich? Für eure Hinweise schon mal besten Dank vorab. Gruß Jens
  19. Ich bin froh, dass du richtig lagst. Das hat die Kosten im erträglichen Rahmen gehalten (170,00 €, Material und Montage).
  20. Update: Es war die Zündspule (und nicht die Nachtigall). Die Rückseite (Richtung Motorblock) wies einen Haarriss auf. Hier ist Feuchtigkeit eingedrungen und hat Kurzschlüsse verursacht.
  21. Die Feuchtigkeit vermute ich auch, als entscheidenden Faktor. Bei den Minusgraden war es noch erträglich, heute bei Tauwetter im Plus-Bereich der Kollaps.
  22. Hallo zusammen, mein A2 (AUA, 1,4, 2001, ca. 166.400 km)) hat kurz nach dem Losfahren angefangen zu ruckeln und die Motorleuchte fing an zu blinken (sonst leuchtet sie permanent, wenn ein Fehler anliegt). Das Auslesen hat folgende sechs Fehler gefunden: 17560 P1152 Bank1, Gemischadaption Bereich 2 Magergrenze unterschritten (Ich fahre mit LPG, deshalb erscheint dieser Fehler relativ häufig, wenn auch mittlerweile seltener.) 16684 P0300 Verbrennungsaussetzer erkannt 16687 P0303 Zylinder 3 Verbrennungsaussetzer erkannt 16688 P0304 Zylinder 4 Verbrennungsaussetzer erkannt 16646 P0262 Einspritzventil Zylinder 1-N30 Kurzschluss nach Plus 16652 P0268 Einspritzventil Zylinder 3-N32 Kurzschluss nach Plus Der Wagen fuhr sich die letzten knapp zwei Wochen merklich schlechter, d.h. bei Umdrehungen unter 2000 ging ein leichtes Ruckeln los. Keine Motorkontrollleuchte. Da ich mit LPG fahre, habe ich die Ursache zunächst dort, bzw. den niedrigen Temperaturen vermutet und auf Benzin umgestellt. Das Ruckeln wurde merklich weniger, ging aber bei niedrigeren Drehzahlen (< 1500 U/min) wieder los. Zündkerzen (Platinkerzen für LPG-Betrieb) und -kabel sind im Januar letzten Jahres neu eingesetzt worden (beides Bosch). Ähnliche Zündaussetzer hatte ich in den letzten Jahren gelegentlich nach Fahrten bei Starkregen. Das war aber nicht von Dauer. Die Abflüsse unter der Motorhaube sind frei. Damals waren sie verstopft und haben wohl das Regenwasser in den Motorraum gespült. Da die o.g. Fehler hier im Forum häufiger behandelt wurden, aber nicht in dieser Kombination, bin ich ziemlich ratlos, was der Auslöser sein könnte (Nockenwelle, Zündspule etc.). Teilweise werden in den Werkstätten ja sämtliche Teile getauscht und es lag 'nur' an einem Stecker. Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen mit o.g. Problematik gemacht? Viele Grüße Jens
  23. Dann gehe ich mal davon aus, dass auch bei mir Ruhe herrscht. Allenfalls der Spritverbrauch dürfte durch das Zusatzgewicht der Messspitze ansteigen.
  24. Schon mal besten Dank für die Hinweise und Tipps.
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