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Phoenix A2

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    1.2 TDI (ANY)

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  1. Fehlerspeicher auslesen (lassen), da sollte etwas abgelegt sein wenn die Leuchte dauerhaft leuchtet.
  2. Ich mach dann mal den Anfang und ergänze deine ausgelesenen Fehlercodes um die entsprechenden Beschreibungstexte: AutoTrans: 4 gefunden: 1. 00263 - Getriebe 27-10 - unplausibles Signal - Sporadisch 2. 01612 - Ventil für Kupplungssteller (N255) 36-00 Unterbrechung => Sitzt der Stecker richtig auf der Hydraulikpumpeneinheit? Evtl. einmal abstecken und wieder aufstecken. 3. 01314 - Motorsteuergerät 49-10 - keine Kommunikation - Sporadisch 4. 00841- Geber für Hydraulikdruck Getriebe (G270) 35-00 => Sitzt der Stecker richtig auf der Hydraulikpumpeneinheit? Evtl. einmal abstecken und wieder aufstecken. ABS Brakes: 1. 01314 - Motorsteuergerät 013 bitte Fehlerspeicher auslesen-spradisch (Der Text passt nur beim Code "01314 013", bei Code "01314 012" wäre es etwas anderes, Tippfehler?) Motorsteuergerät ( steht nciht merh dran aber VAG ist 045 906 109 D und damit doch das Steuergerät oder? ) => Richtig 18043 - Datenbus-Antrieb fehlende Botschaft vom Klima-Steuergerät. P1635 - 35-00 17964 - Ladedruckregelung P1556 - 35-10 - Regelgrenze unterschritten - Sporadisch => Hier war zwischenzeitlich der Ladedruck zu gering. Das hat erstmal nichts mit der Schaltung zu tun und kann nach hinten gestellt werden. 16705 - Geber für Motordrehzahl (G28) P0321 - 35-00 - unplausibles Signal => Im Auge behalten: ein defekter G28 sorgt dafür das der Motor bei laufendem Anlasser nicht startet. Neben den üblichen Verschleißteilen KNZ, Druckspeicher (bereits getauscht), Führungshülse wäre hier evtl. auch die Hydraulikpumpe zu prüfen. Ich fand die Fehlerbeschreibung bis hierhin sehr gut. Was noch fehlt wenn es denn bekannt ist: Was wurde in Laufe der 180tkm schon alles im Bereich Getriebe, Kupplung+KNZ, Gangsteller und Hydraulikpumpe getauscht? Weitere Teile außer dem Druckspeicher?
  3. Habe noch einen Hinweis zur Kompatibiltät mit dem Kombiintrument hinzugefügt. In dessen Artikel gibt es eine Tabelle mit allen KIs und dazu kompatiblen Tankgebern.
  4. Teilenummern der 2 unterschiedlichen Stellmotoren: Alte Modell bis Fahrgestellnummer 8Z-1-049 715: 8Z0 962 115 Neues Modell ab Fahrgestellnummer 8Z-1-049 716: 8Z0 962 115 B Dazugehörige Befestigungsplatte: 8Z0 827 833
  5. Im Teilekatalog wird es als "Abdeckung Wasserkasten" geführt. TN (Alte Modell für Fächerdüsen, 11/1999 bis 11/2002): 8Z1 819 403 D 01C TN (Neues Modell für 2-Strahldüsen, 12/2002 bis 08/2005): 8Z1 819 403 E 01C
  6. Moderator: Teilenummer vom Kombiintrument (wäre gut zu Wissen für potentielle Interessenten)?
  7. Ansich sollte an den beheizbaren Waschdüsen Zündplus anliegen. Hast du die Sicherung Nummer 33 (5A) schonmal geprüft?
  8. Beim Lupo 3L weiß ich nicht genau wo die Masseleitung angeschlossen ist, aber wenn die Batterie hinten eingebaut ist, gibt es definitiv eine Motor-Masseleitung (TN für Lupo 1.2TDI: 6E0 971 235 D). Wo wurden die oben genannten Bordspannungen gemessen? Um die Masseverbindung zur Batterie zu prüfen kannst du evtl. während dem Startvorgang direkt zwischen Anlasser(+, Kl.30) und Motor/Getriebe(-) die Spannung messen.? Wenn da die Bordspannung beim Startvorgang stark abfällt ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass etwas mit der Masseverbindung nicht in Ordnung ist. Richtig, erstmal dafür sorgen dass der Anlasser den Motor zuverlässig dreht. Ebenfalls Richtig: Der Geber G40 darf komplett ausfallen, dann verwendet das Motorsteuergerät Ersatzweise den Kurbelwellensensor. Der Startvorgang dauert dann ggf. etwas länger. Probleme kann es geben wenn der G40 nicht komplett ausfällt sondern ein (zeitweise) falsches Signal ausgibt. Im Gegensatz dazu wird bei Ausfall des Kurbelwellensensors G28, welcher die Motordrehzahl, der Motor abgestellt und es ist kein Neustart möglich.
  9. Der zentrale Masseanschluss am linken Längsträger wurde bereits geprüft? Auch das Massekabel selbst kann schonmal einen (verdeckten) Kabelbruch haben. Der G40 kommt als Ursache für das Nicht-Starten des Motors in Frage in den Fällen wo der Anlasser funktioniert und den Motor durchdreht. Die Fehlermeldung taucht nur bei laufendem Motor auf, weil nur dann ein Signal vom G40 erwartet wird. Mögliche Fehlerquellen: G40 (wieder) defekt Verkabelung von G40 zum Mstg defekt Abstand zwischen G40 und Geberrad an der Nockenwelle zu groß (eher selten)
  10. War wieder mal ein schönes Treffen, mit vielen netten Gesprächen, Erläuterungen zur 3L-Technik (nebenbei: so ein Haubenständer wäre gar nicht mal verkehrt) und lecker Essen. Besten Dank an die Organisatoren für einen sehr kurzweiligen Tag.
  11. Beim TDI habe ich es getestet: Die zum Motorsteuergerät zugehörigen Warnlampen (Motorkontrolle und Vorglühkontrolle) werden vom Motorsteuergerät via CAN-Bus angesteuert. Gegenprüfung durchgeführt: Bei abgeklemmten Motorsteuergerät gehen diese 2 Warnlampen nach dem Einschalten der Zündung nicht an. Das Nicht-Aufleuchten stellt hierbei dann die Fehleranzeige wegen fehlender Kommunikation mit dem Motorsteuergerät dar (z.B. wenn die Stromversorgung des Mstg fehlt). Ich gehe davon aus, dass es sich beim Benziner-KI ähnlich verhält (einfacher Test: Motorsteuergerät abstecken und Zündung einschalten).?
  12. Gilt das für die Benziner-KI genauso, kann das jemand bestätigen? Ja, beim TDI wird die Vorglühkontrolle auch gleichzeitig als Fehleranzeige für das "elektrische Gaspedal" vewendet (anstatt einer separaten "EPC"-Warnlampe). Beteiligte Komponenten sind fast die Gleichen wie beim Benziner (nur die Drosselklappe aka Abstellklappe hat eine andere Funktion): -Motorsteuergerät -Drosselklappen-Steuereinheit -Geber für Kupplungs-/Brems- und Gaspedal Im Fehlerfall blinkt die Vorglühkontrolle oder sie leuchtet dauernd. Beim Einschalten der Zündung leuchtet die Vorglühkontrolle ähnlich wie die EPC-Warnlampe bei den Benzinern als Funktionstest kurz auf. Längeres Aufleuchten beim Einschalten der Zündung deutet auf aktives Vorglühen hin. Hinweis: Der Warnlampenstatus (leucht/leuchtet nicht) mit Bezug zur Motorsteuerung wird afaik mehr oder weniger direkt vom Motorsteuergerät via CAN-Bus angesteuert. Das KI schaltet allenfalls Warnlampen welche nicht zur aktuellen Codierung passen komplett aus.
  13. Ich versuche mich mal an einer Zusammenfassung der Erkenntnisse bisher... KI-Codierung Ein KI ohne FIS kann umcodiert werden auf "xxxx5", d.h. die letzte Ziffer auf 5 und alle anderen unverändert. Die Codierung wird ohne Fehlermeldung von Benziner/TDI-KI angenommen. Laut VCDS-Beschreibung ist der Wert "5" an letzter Stelle eine Konfiguration für den Motor 1.2 TDI. Ein Zurücksetzen auf die ursprüngliche Codierung ist jederzeit problemlos möglich. Effekt Nach dem Einschalten der Zündung erscheint im kleinen Display neben der Außentemperatur zusätzlich eine 2.Zeile mit einer Verbrauchsanzeige "l/100km". Bei stehendem Auto entspricht der angezeigte Wert einem Durchschnittsverbrauch. Unklar ist über welche Zeitspanne oder Wegstrecke dieser Durchschnittsverbrauch vom KI ermittelt wurde. Eine Möglichkeit diesen Durchschnittsverbrauch zurückzusetzen ist nicht bekannt. Während der Fahrt wechselt die Anzeige vom Durchschnittsverbrauch zum aktuellen Momentanverbrauch. Nebeneffekt EPC-Warnlampe bei A2-Benziner Nach Umcodierung wird beim Benziner-KI die EPC-Warnlampe nicht mehr angesteuert. Sehr wahrscheinlich weil die Codierung einmal für 1.2 TDI gedacht war und es bei TDI keine EPC-Warnlampe gibt. Die EPC-Warnlampe soll Fehler/Defekte im Umfeld der "Electronic Power Control", teilweise auch "Elektrisches Gaspedal" genannt, anzeigen. Folgende Bauteile gehören hier dazu: -Motorsteuergerät -Drosselklappen-Steuereinheit -Geber für Kupplungs-/Brems- und Gaspedal Sofern in einem Fehlerfall nicht noch wenigstens eine weitere Warnlampe leuchtet, sind diese Fehler nicht mehr direkt ersichtlich. Zur Funktionskontrolle der EPC-Warnlampe selbst leuchtet diese für ca. 3 Sekunden nach dem Einschalten der Zündung. Leuchtet sie nicht nach dem Einschalten der Zündung kann es bei der Hauptuntersuchung zum Nichtbestehen führen. D.h. für Benziner ist die Umcodierung nicht unbedingt empfehlenswert bzw. nur temporär zur Verbrauchsinformation sinnvoll. Hintergrundinfos zur EPC-Leuchte: Die elektrische Gasbetätigung
  14. Dreht der Anlasser den Motor überhaupt durch (z.B. am drehenden Keilrippenriemen zu erkennen)? Die Geräusche hören sich für mich nicht so an als dass der Anlasser ordentlich einspurt, sondern nur der Magnetschalter am Anlasser sich hin und her bewegt. Dann wäre auch plausibel dass das Getriebesteuergerät den Startversuch abbricht, da keine Motordrehzahl erkannt wird.
  15. Könnten die Fahrer von Benziner-A2 mit der beschriebenen Einstellung einmal testen , ob die EPC-Lampe weiterhin funktioniert? Ich konnte es heute testen und es hat wie schon berichtet funktioniert, Codierung wird angenommen ohne Fehlerspeichereintrag und soweit keine "Nebenwirkungen" ersichtlich. Nur ob die EPC-Lampe weiterhin geht habe ich nicht drauf geachtet. Hintergrund: Zumindest laut VCDS ist diese Codierung für den 1.2 TDI vorgesehen. Zurücksetzen auf die ursprüngliche Codierung geht ggf. problemlos (wurde ausprobiert).
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