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Kitzblitz

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Mein A2

  • A2 Model
    1.4 (BBY)
  • Production year
    2005
  • Color
    Imolagelb (als color.storm)
  • Summer rims
    16" Fremdhersteller
  • Winter rims
    16" Fremdhersteller
  • Feature packages
    Style
    Advance
    colour.storm
    Winter
  • Sound equipment
    Radio-CD "concert"
  • Panorama roof
    nein
  • Air condition unit
    ja
  • Hitch
    nein
  • Special features
    Dreispeichen Lenkrad
    beheizbare Außenspiegel
    Sitzheizung

Wohnort

  • Wohnort
    Uhingen

Hobbies

  • Hobbies
    Familie, Autos, Reisen, Modellautos

Beruf

  • Beruf
    Bauingenieur

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  1. Kitzblitz

    Rarität?

    Allein die millionenfachen Kombinationsmöglichkeiten der Extras machen ein Auto sehr individuell. Persönliche Wünsche und finanzielle Einflüsse machen die Neuwagenbestellung sehr komplex. Mein Tiguan ist sehr wahrscheinlich ein solches Unikat. Ich hatte ihn im Sommer 2017 so bestellt: VW Tiguan Highline (DK-Ausführung), 4Motion, 150 PS TDI, 7-Gang-DSG mit Lackierung: Atlantic Blue Metallic - (H7H7) Lederausstattung Vienna, Top-Komfortsitze mit elektr. 12-Wege-Ausstattung - (WCS/BG) Easy-Open-Paket inkl. Safe-Sicherung - (PEL) Navigationspaket Discover-Media - (W24) R-Line-Exterieur - (WIE) Dachhimmel schwarz - (6NW) Standheizung und -lüftung mit Fernbedienung und Vorwahluhr - (WHA) App-Connect - (9WT) Comfort Telefonschnittstelle - (9IJ) LED-Active Lightning System - (PXE) Diebstahlwarnanlage Plus - (7AS) Rear View, Park Assist, Park Pilot - (WPA) Side Assist Plus, Stauassistent, Emergency Assist - (79D) Anhängevorrichtung, elektr. - (1M6) Entfall Schriftzüge - (0NA) Panoramadach - (PS1) Reserverad, Gepäckraumboden - (PFX) In der Highline-Ausführung für Dänemark ist das Aktive Info Display enthalten, deshalb ist es nicht unter den Sonderausstattungen aufgeführt. Die Stückzahl möglicherweise gleicher Fahrzeuge wird durch meine Konfiguration dabei drastisch reduziert durch - Standheizung - schwarzer Dachhimmel ohne RLine-Paket innen - Atlanticblue mit RLine-Paket außen (wurde nur selten gewählt und auch nur 2 Jahre angeboten). Ich bin mir sehr sicher, dass es meine Konfiguration nicht noch einmal geben wird. Unser gelber A2 CS hat sicherlich ein paar gleiche Geschwister, da er in 06.2005 auf Halde produziert wurde. Motor: 1.4 i DOHC, 55 kW (75 PS), 126 Nm bei 3.800 U/min. Getriebe: 5-Gang-Schaltgetriebe Sondermodell colour.storm mit: - Aluminium-Dekorelemente im Innenraum - doppelter Gepäckraumboden - Komfort-Klimaautomatik - 3-Speichen-Sport-Lederlenkrad - Nebelscheinwerfer - CD-Radio "concert" mit 8 Lautsprechern - Sitzlendenwirbelstützen elektr. für Fahrer- und Beifahrersitz - Sitzheizungen vorne - Sitzhöhenverstellung Fahrer- und Beifahrersitz - durchgehende Rücksitzbank mit 3 Sitzplätzen - Style Package: Türgriffe in Wagenfarbe, Alu-Gussräder, Make-up-Spiegel beleuchtet, Fußmatten - Park-Control (hinten) - Winterpaket (heizbare Außenspiegel und Scheibenwaschdüsen) - Funkfernbedienung für Zentralverriegelung mit Klappschlüsseln - Notrad (Faltrad mit Kompressor) und zusätzlichem Tirefit unter doppeltem Laderaumboden Die Individualisierung kommt dann über die Räder. Winterräder: Ronal R47 in 7,5" x 16", ET35, mit Bereifung 205/45 x 16 Sommerräder: ATS Sirius hyper black in 7,0" x 16" mit Hankook Ventus Evo 12, 215/40 x 16
  2. 195/45 Flankenhöhe: 45% von 195mm = 87,75mm
  3. So - TÜV-Nachprüfung ist heute gelaufen ! - Nun ist wieder Zeit bis 07 / 2021. Dabei fällt mir ein, dass unser A2 wahrscheinlich der letzte sein könnte, der erst zum 6. Mal beim TÜV war. Erst-Zulassung in 11/2005 TÜV-Termin in 11/2008 TÜV-Termin in 11/2010 TÜV-Termin in 11/2012 TÜV-Termin in 11/2014 verpennt und in 01/2015 nachgeholt. TÜV-Termin in 01/2017 verpennt und in 05/2017 nachgeholt. TÜV-Termin in 05/2019 verpennt und in 07/2019 nachgeholt. Die Werkstatt wird mir in 06/2021 einen Brief wegen des bevorstehenden TÜV-Termins schreiben, damit wir das nicht wieder vergessen. 😎
  4. .... ich würde mal eher sagen, überstürzt zum TÜV gefahren ! Eigentlich wollte ich nur in die Waschanlage damit. Durch Zufall hatte ich nach der HU-Plakette geschaut - 05/2019 !!! - Wieder mal überzogen - ist mir 2014 schon mal passiert. Die Beleuchtung, hatte ich schnell noch geprüft, unterwegs einige Bremstest's gemacht (ich fahre ja sonst nicht damit) inkl. Handbremse. Alles i.O. ... und in die Warteschlange gestellt (Samstags kann man bei uns einfach so hinfahren). Das mit dem Drosselklappensensor kam für mich vollkommen überraschend - hätte da nicht die Motorkontrollleuchte angehen müssen ? - Die Abgaswerte hatte der A2 übrigens eingehalten, wegen der ausgelesenen Fehlermeldung gab es keine AU-Abnahme. Der Eintrag hierzu: P0638 - Drosselklappen-Steuerung (Bank 1) außerhalb Sollbereich. Nun, so kann ich gezielt eben noch die beiden Dinge mit in Auftrag geben. Bremsflüssigkeit und Motoröl müssen ohnehin gewechselt werden. Ärgerlich ist, dass ich nochmal zum TÜV fahren muss. Im August müssen die beiden Opel Tigra TwinTop meiner Kinder auch vorgeführt werden. Dann machen wir halt eine Familienausfahrt dort hin.
  5. Der imolagelbe hat heute die TÜV-Statistik für den A2 negativ beeinflusst - in HU und AU durchgefallen ! HU - beide Anschlagpuffer der hinteren Stoßdämpfer zerbröselt AU - Drosselklappensensor verursachte Fehlermeldung
  6. Ich kannte diesen Shop noch nicht und wollte mir das mal anschauen. - Der Shop ist mindestens seit gestern Abend nicht erreichbar ! Wenn man einmal schaut, was MB dagegen setzen kann, ... ist das einfach nur blamabel für AUDI. Da werden wohl auch die AUDI-Clubs nicht viel an Nachfertigungen von Ersatzteilen anleiern können. Teile für MB-Oldtimer kann man ganz normal beim MB-Händler bestellen - am nächsten Tag kann man sie meist an der Teiletheke abholen (zumindest im Raum Stuttgart ist das so, weiter weg dauert es vielleicht einen Tag länger). Dann gibt es noch das Classic-Center ... schon über 25 Jahre lang ! Das grandiose MB-Museum in Stuttgart ... muss man auch als AUDIaner gesehen haben. Bei MB-Classic hat man ein offenes Ohr für den Ersatzteilbedarf der Marken-Clubmitglieder und legt bei entsprechender Nachfrage immer wieder ausgegangene Ersatzteile nach. Dabei kann es bei untergeordneten Teilen (z.B. Chrombeschläge) auch schon mal über 1 Jahr dauern, aber irgendwann sind sie dann doch erhältlich.
  7. Der Peugeot 204 war zu seiner Bauzeit in Deutschland unbeliebt und entsprechend selten. In Frankreich war es jedoch ein häufig anzutreffendes Auto. Die meisten sind vom Rost dahingerafft oder laufen noch - notdürftig zusammengebastelt - in Afrika. Die Wertentwicklung ist fragwürdig, auch wenn die 204er in gutem Zustand immer seltener werden. Trotzdem behalten, denn auf Oldtimertreffen ist ein 204er selten - dort überwiegen Porsche 911, MB Pagoden, 107er, 190 SL - alle hoch gehandelt, aber in "Massen" auftretend. Das gleiche Schicksal wie der 204er hat auch der nomale Renault 5 (hatte ich mal als Student in einer TS-Version mit ein wenig Tuning in Richtung R5 Alpine). Es is schon Jahre her, dass ich mal einen auf der Straße gesehen habe - auch nicht in Frankreich ! - Ein Markt scheint nicht zu existieren, obwohl der R5 zu seiner Bauzeit auch in Deutschland häufig anzutreffen war. Ganz anders das damals seltene Modell R5 Turbo II mit Heckmotor und ordentlich "Bumms", gegen den ein VW Golf GTI keine Chance hatte. Davon konnte ich damals nur träumen und die Dinger liegen heute wertmäßig deutlichst über 30.000 EUR. Damals kultig war die "Ente" - 2CV und sie ist es auch heute noch mit entsprechender Bewertung. Hier dürfte das Rolldach, das fast Cabriofeeling vermittelt eine große Rolle spielen.
  8. Das ist genau das Problem - bei Audi hat man noch nicht erkannt, dass man mit Young- und Oldtimern Geld verdienen kann. Bei Mercedes-Benz wäre es nahezu undenkbar, dass ein Fahrzeug stehen bleiben oder gar verschrottet werden muss, nur weil wesentliche Ersatzteile nicht mehr lieferbar sind. Die MB-Baureihenclubs sorgen dafür, dass Nachschub an ausgegangenen Ersatzteilen nachproduziert wird. Die Teile werden zwar stetig teurer, aber sie sind erhältlich und das wird von den Eignern akzeptiert. Bei Porsche sieht es ähnlich aus. BMW ist da auch noch nicht so auf der Höhe. Den Hersteller Triumph gibt es seit 1981 nicht mehr, trotzdem sind alle Ersatzteile für die TR‘s erhältlich. Hier lassen Händler nachproduzieren - teils mit schlechter Qualität - da muss man halt aufpassen. Das funktioniert, weil es hier eine Liebhaberszene gibt, die sehr engagiert ist (auch in den USA) und überwiegend selbst schraubt, was angesichts der übersichtlichen Technik gut möglich ist.
  9. Das mit dem Glauben ist so eine Sache ... Autos für den täglichen Gebrauch sind keine Wertanlagen - die werden kontinuierlich "gealtert" und entwertet. Die Fragestellung ist doch eher folgende: Ein Auto zu haben, das alltagstauglich ist und möglichst wenig Wertverlust hat. Meine Frau wollte in 2008 eigentlich einen neuen Opel Corsa oder VW Polo haben (Peugeot hatte sie auch auf dem Schirm). Hätten wir das gemacht, wäre jetzt ein Wertverlust von über 10.000 EUR zu verbuchen gewesen. Mit dem A2 sind es vielleicht nur 5.000 EUR. Der Wartungsaufwand wäre ungefähr gleich hoch anzusetzen. Ich denke mal, dass genau hier der Vorteil eines A2's liegt. Vom besseren Raumangebot und der immer noch aktuellen Karosserieform des A2 wollen wir gar nicht reden. Meine Entscheidung pro A2 habe ich bis heute nicht bereut. Meine Frau, die den knallgelben A2 anfangs wegen der Farbe nicht haben wollte, findet in toll und will ihn nicht mehr gegen einen anderen Kleinwagen tauschen. Der Verkauf in ca. 5 Jahren ist trotzdem ihr Wunsch - ich würde an der 2-Alltagsauto-Strategie festhalten (1 Kurzstrecke, 1 Langstrecke).
  10. Eine AGM-Batterie in einem 48,5 Jahre alten Auto mit H-Kennzeichen ? - Niemals ! Die "platte" Batterie war aus 2007 und gehörte zum Opel TigraTwinTop meines Sohnes, dem ich in 2014 die neuwertige aus meinem TR eingebaut hatte, nachdem die im Opel geschwächelt hatte und der Sohnemann wieder nach Nordhausen zurück musste. Es ist schon ein Wunder, dass die alte Batterie die Zeit bis dahin überhaupt überstanden hat. 1x im Jahr hing sie am CTEK, so auch vor dem ersten Motorstart bei der Wiederinbetriebnahme des TR's. Anhängend ein Foto vom noch ungeputzten Motorraum mit der neuen Batterie - Kriterium war: Schwarz muss sie sein und natürlich von den Abmessungen her passen. Dass die Abdeckung des Pluspols fehlt, ist mir schon aufgefallen.
  11. Viel Spaß - hier regnet es gerade ! Die frühen Morgenstunden konnte ich jedoch noch für eine kleine Ausfahrt mit dem TR6 inkl. einer Fotosession vor einer Klostermauer (Adelberg) nutzen. Gebrauchtwagen, Young- oder Oldtimer wegstellen und auf Wertzuwachs hoffen lohnt nur im hochpreisigen Bereichen - aber auch hier besteht die Gefahr, dass sich die Anlagestrategien der Käufer ändern. Ich kenne einige Oldtimersammler, die das trotzdem machen - aber nicht an das Verkaufen mit Gewinn denken - denen geht es nur um das "Haben". Wertzuwachserwartungen finden sich bei Cabrios, Roadstern und mit wenigen Ausnahmen auch bei seltenen Coupés. Geringe Laufleistungen, durchgängige Wartungshistorien und vor allem geringe Stückzahlen sind die Basis für Wertzuwachs. In 2015 hatte ich meinen 300 SL (Bj. 1988) verkauft - 8.000 EUR Gewinn gegenüber dem Kaufpreis 13,5 Jahre zuvor, decken die Kosten für den Unterhalt ab. Reich bin ich damit nicht geworden, aber immerhin hatte ich das Vergnügen, praktisch kostenfrei SL-fahren zu können. Ich hatte aber Glück, es sind keine Reparaturen angefallen, sonst wäre die Rechnung nicht aufgegangen. Den A2 haben wir jetzt im 11. Jahr. Keine Reparaturen, nur Wartungen. Seit ein paar Jahren keine Wertverlusterwartung mehr - wie das Beispiel unseres Audi Coupés zeigt, kann dem ein Unfall aber auch ein jähes Ende setzen. Er ist zur Zeit unser Kurzstecken- und Zweitwagen für den Alltag. Von meinem ursprünglichen Vorhaben, den A2 als Alltagswagen im Ruhestand neben den Cabrios zu nutzen, bin ich aber abgekommen - der VW-Tiguan mit den ganzen Assistenzsystemen ist da viel altersgerechter. Mit meinem Ruhestand werden wir uns wahrscheinlich vom A2 trennen. Beide Kinder lehnen den A2 als Auto ab - also kommt er in 5 Jahren weg.
  12. Als Wertanlage kann ich mir den A2 nicht wirklich vorstellen. Mehr als ein sehr wertstabiler Gebrauchtwagen mit leichtem Wertsteigerungspotential wird er m.E. die nächsten 10 bis 20 Jahre nicht sein können. Ein weggestellter Wagen kostet Geld - Unterbringung, Instandhaltungsmaßnahmen, Wartungen und etwas Bewegung sind vonnöten - dazu kommen die Beseitigung von Standschäden bei der späteren Wiederinbetriebnahme. Diese Kosten fallen beim A2 genauso an, wie bei einem Auto mit "echtem" Wertsteigerungspotential. Der A2 ist sicher langlebig gebaut - deshalb hatten wir uns ja auch für einen A2 entschieden - er ist für uns das ideale Fahrzeug im Zweitwageneinsatz und hat immer noch keine 50.000 km Laufleistung (vor 2 Wochen hatte ich die 49.200 km abgelesen und seither ist er nicht mehr bewegt worden). Den Wertverlust schätze ich nun bei "0" ein, denn A2 unter 50.000 km Laufleistung sind selten. Mir würde es schon reichen, wenn der Wert stabil bleibt. Das Audi Coupé aus deinem Zitat haben wir nach einer Beschädigung mit Unfallflucht unrepariert verkauft - als Unfallwagen war er mir nicht mehr haltenswürdig. Es wurde zu einer rollenden Restaurierung eines Kfz.-Azubis bei VW und war zumindest noch im letzten Jahr auf der Straße. Zum Thema Kosten auf dem Weg zum Oldtimer noch folgende Erfahrungen. Am 29.06. hatte ich meinen TR6 (Bj. 01.1971) nach 7 Jahren nahezu Stillstandsdasein (1x pro Jahr Motor über eine Stunde laufen lassen und insgesamt 200 km gefahren) wieder in Betrieb genommen. Angesprungen ist er mit dem alten Sprit nach ca. 30 Sekunden - die mechanische Benzinpumpe musste erst die Schwimmerkammern der Vergaser füllen. Die Bremsen funktionierten noch, die Kupplung war jedoch "platt" Als Standschäden hatte ich zu verbuchen: - Kupplungsgeber- und Nehmerzylinder - Wassertemperaturanzeige zeigt nur minimal etwas an (Fehler muss ich noch suchen, Kontaktproblem) - Starterbatterie platt, obwohl nach dem Laden mit CTEK der Motorstart mit genügend Kraft möglich war. Nach einer Voll-Inspektion mit Wechsel aller Flüssigkeiten, Abschmieren aller Schmierstellen, Überholung der vorderen Bremszangen (hier wurde bei der Restauration in 1998 gepfuscht - metrisches Gewinde und zölliges kombiniert ergibt keine sichere Verbindung, wenn Bremsdruck im Spiel ist - Glück gehabt, dass nichts passiert ist), neue Bremsbeläge vorne, Trommelbremsen hinten nachgestellt und zum TÜV (ohne Mängel) - seit dem 5. Juli 2019 ist er wieder auf der Straße. Die erste Tankfüllung ist verbraten und 280 Spaß machende Meilen zurückgelegt. Meine automobile Jugendliebe ist wieder entdeckt - der Z4 hat gerade Pause. Da ich keine Zeit hatte, mich selbst darum zu kümmern, habe ich den TR6 in eine auf britische Klassiker spezialisierte Werkstatt im Nachbarort bringen lassen. Gekostet hat der Spaß inkl. TÜV-Gebühren 1.833 EUR . Das sind keine 8% vom Wert des TR's. Die Lohnkosten lagen inkl. Abtransport bei 950 EUR - das wäre mein Einsparpotential bei Eigenleistung gewesen. Dafür hätte ich den Kontakt zum Bremszangenüberholer nicht gehabt und hätte für neue Bremszangen deutlich tierfer in die Tasche gegriffen, als die Überholung gekostet hatte. Überträgt man das nun auf einen Audi A2 (technisch nicht vergleichbar, aber der A2 hält vielleicht in der Steuerelektronik ein paar Überraschungen bereit) - auch wenn mann nur die Hälfte der Kosten ansetzt - stehen diese in keinem vernünftigen Verhältnis zum Zeitwert. Also Wegstellen und auf einen Wertzuwachs hoffen, lohnt nicht wirklich. Ein paar Bilder des TR6 (noch ungewaschen, so wie er aus der Werkstatt kam und der Autopyjama an Staub zurückhalten konnte) hänge ich an.
  13. Als Alltagswagen fahre ich seit 1997 Diesel. Der erste war ein Ford Galaxy TDI mit 90 PS. Danach 2x Ford Mondeo TDCi, VW Passat TDI (B6, B7 und B8) und aktuell einen VW Tiguan TDI mit 150 PS mit 4Motion und DSG. Der Tiguan kann nicht gerade als wirtschaftlich sinnvoll gelten (1,870 kg, 255er Bereifung, ...), doch das ist mir egal. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 6,2 L/100km. Der Passat B8 mit dem gleichen Motor, aber ohne DSG / 4Motion lag ca. 0,8 L/100km darunter. Momentan gibt es für mich keine tragbaren Alternativen. Unabhängig davon gefällt mir die Motorcharakteristik, die sehr gut zu meinem Fahrstil passt. 2000 U/min bei 120 km/h sind auf der Langstrecke sehr angenehm. Ein schlechtes Gewissen wegen der Umwelt ? - Weit gefehlt, denn Diesel (Euro 6) waren noch nie sauberer als heute. Den Tiguan beabsichtige ich mindestens noch 10 Jahre zu fahren. Angst vor Fahrverboten - im Sinne der allgemeinen Dieselhetze - habe ich nicht. Kommt wider Erwarten doch noch ein ernst zu nehmendes Fahrverbot für Stuttgart, kann ich immer noch auf Benziner (z.B. den A2) ausweichen. Bei schönem Wetter darf ich dann immer noch mit dem Oldi fahren, der sicher viel mehr Schadstoffe ausstößt als der Tiguan. Das ist doch einfach nur grotesk. Andererseits muss ich nicht zwingend nach Stuttgart fahren, wenn ich nicht mehr arbeite. Durch meine Arbeitsverlagerung ins HomeOffice beschränke ich die Fahrten nach Stuttgart momentan auf max. 1x pro Woche - häufig auch nur 2x pro Monat. Hier entlaste ich die Unwelt, weil ich so ca. 16.000 km im Jahr weniger fahre. Private Kurzstrecken, die ich vor dem Tiguan noch mit dem Dienstwagen gefahren bin, gehen super mit dem eBike. Das ist auch ein kleiner Beitrag für die Umwelt.
  14. Ich habe zwar keine S-Line-Felgen, doch allgemein gilt: Damit eine Radschraube eine kraftbündige Verbindung eingeht, sollten mindestens sechs Umdrehungen möglich sein. Wenn du die Radschraube in die Felge steckst, sollten auf der Rückseite also mindestens 6 Gewindegänge sichtbar sein. Dass du mit dem A2 fährst, wenn du unsicher bist, ob die verwendeten Radschrauben die ausreichende Länge haben, finde ich schon grob fahrlässig.
  15. In unserm Audi Coupé hatten wir auch mal eine MOLL. Nach 3 Jahren war sie platt. Mein Sohn hatte sie aber auch durch einen Verbraucher 2x leer fallen lassen. Trotzdem nie wieder MOLL. Die Originalbatterie in unserem A2 hatte ich übrigens nach dem Desaster bei unserem Treffen im Gerberbräu mit dem CETEC wieder hinbekommen. Als ich seinerzeit zum Treffen gestartet bin, war die Motorkontrollleuchte an. Wie sich beim Auslesen des Fehlerspeichers herausstellte, war ein Problem mit der Hezung der Lambdasonde abgelegt. Nach dem Aufladen der Batterie war die Kontrolleuchte immer noch an, doch nach ein paar Starts war sie dann aus und der Fehler offenbar gelöscht. Wegen der leeren Batterie gelang es wahrscheinlich nicht, den A2 durch Anschieben zu starten.
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