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Beiträge erstellt von Kitzblitz
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vor 5 Stunden schrieb sliner:
E-Schrott ? - Also ich finde den #5 tatsächlich gut. Hätte ich nicht schon den EQB, wäre der #5 tatsächlich eine gute Alternative. Das Raumangebot ist fürstlich und deutlich preiswerter als ein vergleichbarer EQB ist er auch noch. Der #5 ist sogar etwas länger als der EQB.
Smart - ist der Markentradition entwachsen. Ich kann mich noch gut an den 1. Smart erinnern, den wir 1997 als Vorserienfahrzeug für einen Tag zur Probe hatten, weil meine Frau die Rückleuchten konstruiert hatte
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Kurz vor meinem Ruhestand hatte ich in Wunsiedel die Produktionsanlage für grünen Wasserstoff und Tankstelle ab Baubeginn bis zur Inbetriebnahme begleiten dürfen.
Das, was man in Wunsiedel zur Autarkie des Ortes betreibt, fand ich schon sehr beeindruckend.
Die Tankflächen für Busse und LKW sind durch Betonwände voneinander abgeschottet, um bei einer Havarie eine Kettenreaktion durch die Druckwelle und den Brand auf benachbarte Tankflächen und die Anlage selbst ausschließen zu können. Ganz gefahrlos ist der Betrieb solcher Anlagen nicht.
Mir war es ein Vergnügen - in technischer Hinsicht. Ausschließlich wirtschaftliche Überlegungen lassen so ein Projekt ohne hohe Subventionen allerdings schon im Ansatz scheitern. Aber ohne Subventionen hätte rückblickend kaum ein „grünes“ Projekt gezündet.
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Die SSB in Stuttgart stellt ihre Busflotte ebenfalls um.
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vor 43 Minuten schrieb McFly:
Viel Spaß beim basteln am Hochvoltakku.
Seit wann ist ein Benzinpumpenrelais ein Hochvolkakku ? - Nur des Geckes wegen ? - An die Hochvolttechnik wird kaum ein Laie rangehen (hoffe ich).
Ein BEV ist insgesamt in der Technik sehr komplex. Selbst vermeintlich einfache Peripherie wie "der" Kühlkreislauf ist komplex - so hat ein EQB als 4Matic gleich 5 Kühlmittelpumpen. Wie das alles zusammenhängt und gesteuert wird, ist für mich nicht mehr transparent. Selbst im Stand läuft sporadisch eine Kühlmittelpumpe an.
Es läuft im Problemfall praktisch fast immer darauf hinaus, dass man in eine MB-Werkstatt muss. Das ganze läuft für den Kunden hinter verschlossenen Türen ab - mit in die Werkstatt gehen, wie ich es noch mit dem 107er machen durfte, wird nicht zugelassen.
Da bin ich offen gestanden froh, dass ich noch 1.699 Tage Werksgarantie habe. Bis auf den Austausch eines fehlerhaft designten Kühlmittelbehälters ist aber bis jetzt nichts gewesen.
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Die EV-Klinik hat kommerziell den Anfang in Europa gemacht - für den BMW i3 gibt es da sogar für den Akku die Aufrüstung von vormals 60 Ah zur letzten Entwicklungsstufe mit 120 Ah.
In den nächsten Jahren werden weitere Anbieter folgen, denn die Basis für eine Betriebsauslastung muss er „heranreifen“.
im Moment ist die Reparatur noch relativ teuer - je mehr Mitbewerber auf dem neuen Markt aktiv werden, umso mehr drückt das erst einmal auf die Reparaturpreise.
Von den Fahrzeugherstellern erwarte ich in der Richtung nicht viel mehr, als den Austausch des komplette. Akkus zum horrenden Preis.
Die Vertragswerkstätten können auch nur komplette Baugruppen tauschen (kennen wir ja schon von den Verbrennnern so).
Denkt mal an defekte Steuergeräte im Auto. Der Tausch machte arm und so entstanden Firmen, die die Steuergeräte reparieren konnten - meist sind da nur Kleinigkeiten defekt. So sind preiswerte Reparaturmöglichkeitem entstanden. Ähnlich wird es mit den Akkusätzen laufen.
Bei meinem 107er war einmal das Benzinpumpenrelais defekt. Das Neuteil bei MB sollte über 200. € kosten. Die bereits damals bekannte Ursache war eine Platine im Relaisgehäuse, mit gebrochenen Lötstellen, weil die Platine im Gehäuse leicht schwingen konnte. Ich hatte mir Dank Forumsbeitrag selbst helfen können, indem ich einfach alle Lötstellen nachgelötet hatte. Schon war das vertraute Summen der Benzinpumpe wieder zu hören - für umme.
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vor 12 Minuten schrieb w126fan:
…
Die anfängliche Angst, daß die Lebensdauer so ähnlich, wie von Dir angeführt sei, hat sich mittlerweile tatsächlich widerlegt.
Man kann heute wohl davon ausgehen, daß die Batterien ~ 250k Km und mehr halten, wenn man die Teile sachgemäß behandelt.
Und es scheint auch keine (nennenswerte) Degradation aufgrund von Alter zu geben.
Die alten Stammtischweisheiten gehen jedoch nur langsam aus den Köpfen der Autointeressenten. Ich hatte auch bis zum Juli 2024 so gedacht - hatte dabei jedoch immer noch den Wissensstand von 2014 im Oberstübchen, als ich mich mal kurz mit dem BMW i3 als Ersatz für den A2 befasst hatte.Doch das Thema kam wegen der PV-Anlage wieder auf den Tisch. - Lustigerweise hätte ich zu einem BMW i3s in Vollausstattung aus dem Letztbaujahr (2022) gegriffen. Gebraucht war das nun tatsächlich eine gute Option (Preise zwischen 22 bis 25 TEUR). Die Familie war wegen der Größe dagegen.
Zur Haltbarkeit der Batterien gab es sehr positive Erkenntnisse, wie ich nach kurzer, aber intensiver Recherche feststellen durfte.
Der Kaufzeitpunkt war perfekt - die Nachfrage für gebrauchte BEV lag am Boden (mein Dank an die festsitzenden Stammtischparolen) - der Preisdruck enorm hoch auf die Händler - der Kaufpreis war dann so attraktiv, dass ich nicht Nein sagen konnte.
Heute sieht die Welt schon leicht anders aus, gut ausgestattete Gebraucht-BEV sind knapp geworden. Das Preisniveau steigt.
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vor 2 Stunden schrieb w126fan:
Ging mir auf den ersten Blick genauso.
"Hey Mercedes, mir ist kalt, erhöhe bitte die Temperatur im Innenraum!"
"Es tut mir leid, ich konnte sie nicht verstehen.
Das System muss zum Re-boot zum Händler.
Ich fahre das System jetzt herunter."
Da hast Du mich auf der Fahrt in den Wald zum Testen animiert. - Das MBUX 6 funktioniert da hervorragend.
Selbst nur der Hinweis „Mir ist kalt“ führt dazu, dass Mercedes die Temperatur 1 Grad C höher einstellt.Mercedes führt aber auch konkrete Temperaturangaben aus. - „Stelle die Temperatur auf 23 Grad C ein“ ist kein Problem. Statt „Temperatur“ das Wort „Heizung“ genommen, funktioniert auch.
Das funktioniert auch mit der Sitzheizung und zwar nur mit der, auf der der Redende erkannt wird. Gibt der Beifahrer den Befehl ohne Nennung des Sitzes, wird nur die Sitzheizung des Beifahrersitzes eingeschaltet.
Normal nutze ich dafür allerdings die vorhandenen Tasten, daher jetzt erst der Test. Analog ist halt schneller. Aber wenn man nicht hinschauen möchte, ist die Sprachsteuerung schon hilfreich.
Das gute am MBUX ist die Freitextsprache, die erkannt wird. Bei VW bin ich mit der Sprachsteuerung nicht glücklich geworden, weil ich die programmierten Befehle nicht auswendig gelernt hatte.
Bei VW hat sich offenbar auch etwas getan. Beim MAN TGE ist die Kommunikation deutlich freier geworden, als noch beim Passat B8. Da hatten viele hoffnungsvoll beginnende Dialoge mit „Sch..ße“ geendet. Beim Tiguan hatte ich mit dieser Erkenntnis bei der Bestellung in 2017 gleich mal auf die Sprachsteuerung verzichtet. Das lässt sich aber noch freischalten.
Meine Erfahrung mit der Sprachsteuerung des MBUX 6 sind durchaus positiv.
Den Befehl „Bring Mich Werkstatt“ - versteht Mercedes aber nicht. Scheint wohl BMW-typisch zu sein.
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Bis jetzt kenne ich den #5 natürlich nur aus dem Video von CarManiac und im Vergleich zu den kleineren MB-Baureihen, die ich kenne. MB ist real in der Qualität leider nicht mehr das, was der Markenname verspricht und der Preis erwarten lässt.
Die Ausgestaltung des Innenraumes hat auf jeden Fall ein höheres Level. Wie es um die technische Qualität (Langzeitqualitäten) ausschaut, muss sich erst noch zeigen.
Aber wie schon im P.S. angemerkt, ist mein Beitrag unter dem Eindruck anfänglicher Begeisterung geschrieben.
Mich hat der #5 in der Vorstellung soweit abgeholt, dass ich mich dafür interessiere. Kaufen werde ich ihn wahrscheinlich nicht, denn von der Lebensplanung her soll der EQB als Alltagsfahrzeug bleiben, bis ich nicht mehr fahren kann (darf).
Hallo Kai,
der ListenPreis ist angesichts dem, was der #5 (die Modellbezeichnung ist gewöhnungsbedürftig) so bietet, im Vergleich mit den Mitbewerbern, angemessen.
Neu würde ich nicht kaufen, sondern warten, wie sich die Erfahrungen im Umgang zeigen und erst dann als Jahreswagen kaufen. Mein EQB hatte einen Listenpreis über 72.000 € - mit 8 Monaten Zulassung und 9770 km hatte ich mit den Abholkosten in HH einen Aufwand von 37.000 €. Das wird jetzt nicht mehr möglich sein, da die Nachfrage nach gebrauchten eAutos anzieht. Beim EQB ist das Angebot deutlich kleiner geworden. Nachdem meine Schwester schon Schwierigkeiten hatte, einen ähnlich guten zu finden und 40.000 € hinblättern musste, liegen die Preise heute bei eher 45.000 € mit der Ausstattung.
Beim Smart wird der Wertverlust wahrscheinlich nicht so hoch ausfallen, aber gebraucht dürfte er möglicherweise doch interessant werden.
Das lange Display ist eine Modeerscheinung, die um sich greift. Die neue MB-Plattform für die kleinen Modellreihen hat das optional auch.
Mir gefällt es nicht - für den Fahrer ist aber nur das Mitteldisplay interessant. Ergonomisch ist das kein Nachteil. Unterhalb des Displays siehst du noch die Tastenreihe für die Bedienung der Klimaanlage und andere Funktionen - für mich ist das im EQB so auch o.k..
Die Tastenreihe gibt es doch nicht. Das, was ich auf dem Foto dafür hielt, sind die Mittenausströmer.
Das finde ich nun auch nicht optimal.
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Gerade wurde mir auf YouTube ein Vorstellvideo von CarManiac vorgeschlagen. Smart #5 - erst wollte ich es mir gar nicht anschauen, doch dann …
Wow ! - Da bin ich direkt überrascht, was bei Smart geht. Der #5 steht qualitativ über den kleineren Mercedes-Benz-Baureihen. Das Platzangebot, die Reichweite, die Antriebsleistung, die Ladegeschwindigkeit, die Ausstattung … zu einem m.E. gutem Preis-/Leistungsverhältnis (immer im Vergleich zum Wettbewerb).
Die Chinesen haben Smart in eine Richtung weiterentwickelt, die der Marke ursprünglich nicht zugedacht war. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als meine Frau die Rückleuchten für den ersten Smart konstruiert hatte. Wir hatten den Smart vor der offiziellen Vorstellung für einen Tag zur Verfügung - ungetarnt und in schwarz/gelb. Ein Ferrari hätte nicht mehr Aufsehen erregen können. Das Fahrverhalten war für uns jedoch unterirdisch ….
Der #5 ist von der äußeren Größe mit dem EQB vergleichbar. Die Qualität ist mindestens ebenbürtig, wahrscheinlich sogar besser. Dazu dann der Listenpreis - da ist der EQB deutlich teurer.
Einziges Manko ist die Aufteilung des sehr großen Kofferraumes. Mit dem könnten wir wegen der Hundebox nichts anfangen, denn der riesige untere Teil des Kofferraumes ist dann nicht mehr zugänglich.
Smart #5 - hätte ich so nicht erwartet und bin positiv überrascht.
P.S.: … diesen Beitrag hatte ich in erster Begeisterung geschrieben, werde aber spaßeshalber beim nächsten Inspektionstermin für den EQB in die Smart-Abteilung gehen, vielleicht steht dann schon ein Vorführer beim Händler.
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vor 6 Stunden schrieb Ente:
Konkret meine ich diesen Wagen.
Der hat eine ganz seltsame Mischung im Innenraum.
Die SItze hinten sehe nicht aus als wenn da jemand mit Beinen realistich sitzen könnte.
Dann Das A6-ähnliche Klima-Touch-Ding auf den anderen Seite richtige Tasten und Schalter und dazu dann die irgendwie falsch aussehende Mischung aus kleinem Infotaiment-Display und einem analogen Tacho.
Von außen gefällt der mir ja sogar, aber das wars dann leider auch schon.
Der steht in der Tat wie Blei auf dem Hof.Ich hänge mal den Preisverlauf lt. autouncle.de an.
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MG werden neuerdings auch von unserem örtlichen MB-Händler in Uhingen vertrieben.
Ob das zusammenpasst ? - Das sind ja völlig verschiedene Zielgruppen. Aber die Gebäude sind über 100 m voneinander entfernt.
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Welches Interesse sollten die Chinesen dann an den Markenrechten von MG gehabt haben - wenn nicht den für englische Verhältnisse halbwegs guten Ruf der Marke, der sich nur noch in der Historie finden lässt ? - Ein nutzbares Händler- und Werkstattnetz ist schon lange nicht mehr vorhanden.
Sie hätten die Marke sonst ja auch beliebig benennen können. MG hat in den USA immer noch einen guten Ruf. Von 1978 bis 1979 hatte ich einen MGB - den konnte ich günstig kaufen, weil er nicht vernünftig lief - mit den begrenzten finanziellen Mitteln eines Studenten und wenig Ahnung von der Autotechnik bekam ich es auch nicht hin und konnte ihn ohne Verlust wieder verkaufen.
Die Markenrechte für Triumph liegen übrigens bei BMW und werden hoffentlich nicht für irgendein seelenloses Produkt missbraucht.
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vor 1 Stunde schrieb McFly:
Load is out! Sorry, tonal gerne großvolumig-bassig, aber nicht laut. Das nervt einfach nur...
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„Load“ ist doch bei E-Autos total in …
… der Tippfehler ist gut !
Bei „Loud is out“ bin ich ganz bei dir. Bei mir assoziiert das die zahlreichen AMG in unreifer Hand, die nur auf Showeffekte getrimmt sind und unangemessen hochtourig gefahren werden.
Mir persönlich würde der gute Sound des BMW-6-Zylinders im Z4 wirklich fehlen - mein 35i hat dabei selbstverständlich noch die Serienauspuffanlage montiert.
Auch der 6-Zylinder des Triumph TR6 - mit der zugegeben etwas lauteren 2-Rohr-Anlage - passt phonetisch in die 60er/70er Jahre. Gefahren wird er eher untertourig.
Beide Motoren erzeugen bei mir immer noch eine Gänsehaut beim Starten. Nicht hochtourig gefahren, ist es einfach ein Genuss, durch die Landschaft zu fahren.
Beide Roadster sind keine DailyDriver und werden eher selten gefahren. So bleiben die Fahrten damit für mich stets etwas besonderes.
Im Moment steht für mich das Fahren im EQB an erster Stelle - geladen mit dem selbst erzeugten Strom ist das zudem auch noch ein recht preiswertes Vergnügen.
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vor 4 Stunden schrieb Ente:
Ein cabrio mit Strom stelle ich mir auch sehr angenehm vor, quasi lautlos durch die Natur gezogen werden...
Obwohl ich inzwischen ein begeisterter E-Auto-Fahrer bin, kann ich mir ein E-Cabrio für mich nicht vorstellen. Cabriofahren ist für mich immer noch ein Genuss. Der Motor- und Auspuffsound gehört für mich unbedingt zum Genuss einer Cabrio-Ausfahrt dazu.
Und nicht vergessen: „LOUD PIPES SAVE LIVES“ …

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vor 2 Stunden schrieb McFly:
Hüstel, bin ja hier gerne der Spielverderber wenn es um ungenaue Angaben geht: Die PV-Anlage war gratis?
Betrachte es mal so: Die PV-Anlage hätte ich auch ohne E-Auto so gebaut.
Ungenaue Angaben ? - Wenn Du alles genauer haben möchtest, würden die Beiträge ausufern.
Der Zusatzaufwand für das E-Auto ist die Wallbox und die kostet mit Kabel verlegen und Integration in die PV-Anlage 2.200 EUR zzgl. Bohrlöcher und Kabelkanäle, die ich in Eigenleistung erbracht hatte.
Inkl. Laden des e-Autos amortisiert sich die Anlage nun allerdings erheblich schneller. Das war die Motivation für die Anschaffung des e-Autos.
Letztendlich ist die Kostenbetrachtung für mich nicht so wichtig. Die PV-Anlage schafft Entlastung bei den Kosten im Alter, erhöht den Wert des Hauses und beruhigt das Gewissen. Freude macht es mir auch noch.
Das Geld auf der Bank bringt etwas Zinsertrag, den ich in meiner Wirtschaftlichkeitsberechnung natürlich auch noch berücksichtigt hatte. Selbst 1x den Ersatz des Wechselrichters habe ich in meiner Wirtschaftlichkeitsberechnung berücksichtigt. Diese beiden Aspekte tauchen bei den Wirtschaftlichkeitsberechnungen der meisten Solarteure nicht auf.
Gerechnet hatte ich die Anlage mit einem Bezugsstrompreis von 28,74 ct/kWh - zum 01.03.2025 hatte sich der Strombezugspreis gleich mal auf fast 34 ct/kWh erhöht, was nicht schön ist, mich aber nur noch minimal trifft.
Was in der Zukunft passiert, ist ungewiss. Die Strompreise werden nur eine Richtung kennen - nach oben.
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Du ziehst die falschen Schlüsse !
Worauf ich hinweisen wollte, ist doch nur, dass die Reichweite für die meisten Nutzer gar kein Kriterium ist. Aus irgendwelchen Gründen (wahrscheinlich, weil die Presse das bei ihren Tests stets herausstellt), meinen viele, dass sie das auch brauchen. Das ist aber nur selten in Praxis der Fall.
Wenn Euch der Up! von der Größe her ausreicht, sei doch froh.
Mir hätte der BMW i3s auch gut gelangt. Die Rücksitze wären der Hundebox gewichen und ein 2-Sitzer mit Platz für den Hund ist das, was wir tatsächlich benötigen.
In der Familie waren alle entsetzt. - Mir ist die Größe kein Hindernis, denn im Vergleich zum MAN TGE mit seinen 6,84 m Länge, mit dem ich die größere Jahresfahrleistung habe, ist der EQB direkt noch klein.
Warum muss ein e-Auto unbedingt in 20 Minuten von 10% auf 80% geladen werden können ? - Als Rentner hast Du doch mehr Zeit ! - Bei einem kleinen Akku sollte das sogar funktionieren, wenn das Lademanagement und die Ladekomponenten gut sind.
Was wirklich beim Id.1 kommt, ist ja noch offen, doch VW unterliegt dem Sparzwang und steht gleichzeitig unter dem Erfolgsdruck. Da ist vielleicht sogar gut, wenn die Fachpresse Reichweite und Ladegeschwindigkeit hoch bewertet.
Alles zu seiner Zeit ! - 2016 war ein E-Auto für mich noch unvorstellbar. Ich hatte damals (2014) mal mit dem BMW i3 für meine Frau geliebäugelt und es gleich wieder wegen des Preises und der dünnen Infrastruktur wieder verworfen. Die damaligen Erkenntnisse hatten sich bei mir festgesetzt und E-Autos fand ich für mich vollkommen uninteressant. Das war selbst im Juli 2024 noch so.
Erst mit der Planung der heimischen PV-Anlage wuchs das Interesse für ein E-Auto erneut. Gleichzeitig erkannte ich, dass mein VW Tiguan TDI für die Kurzstrecken eines Ruheständlers nicht optimal motorisiert war - die Anschaffung eines anderen Autos stand so bereits im Raum.
Dann ging alles ganz schnell. Den BMW i3s aus dem Letztbaujahr (2022) fand ich gut - meiner Familie war er zu klein. Aus Trotz bin ich dann einen EQC zur Probe gefahren, um ihn als ProArgumeng für den BMW zu verwenden - die 408 PS in der Spitzenleistung waren blöderweise für mich überzeugend. Der Laderaum fasste die Hundebox jedoch nicht und so wurde es halt ein EQB.
Alternativ kam noch der Skoda Enyak in die Auswahl. Um nicht zu viel Geld zu verbrennen, suchte ich nach Jahreswagen. Das Angebot der MB-Niederlassung in HH war so überzeugend (der Enyak und selbst ein Id.4 waren mit schlechterer Ausstattung und höherer Laufleistung teurer), dass ich ihn unbesichtigt am 08.08.2024 gekauft und am 22.08.2024 in HH abgeholt hatte. Im Sommer 2024 standen sich gebrauchte E-Autos die Reifen platt und die Preise fielen alle 4-5 Wochen bei den MB-Händlern. Zum Herbst war es schon schwerer, zu guten Konditionen einen gut ausgestatteten EQB für meine Schhesterzu finden. Mit dem Zugeständnis der weißen Lackierung ging es dann doch, wenn auch schon auf einem höheren Preisniveau.
Den Kauf habe ich bis heute nicht bereut und daheim mit PV-Strom geladen, kostet der „Treibstoff“ zwischen 1,50 und 2,50 EUR/100km - was der entgangenen Einspeisevergütung entspricht. Mit dem Überschussladen kommen wir von März bis Oktober wahrscheinlich aus. Danach liegt der Bezugspreis bei 34 ct/kWh (nach Preiserhöhung ab 01.01.2025). In der dunklen Jahreszeit lohnt es sich dann auch, bei ALDI, LIDL und Kaufland während des Einkaufes zu laden.
Viel eher hätte ich nicht suchen müssen - da hätte es noch keinen Jahreswagen, der meine Anforderungen erfüllt hätte, gegeben.
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Zwischen meinen Einkommensverhältnissen und meiner These zur sinnvollen Reichweite von Elektro-Kleinwagen bei deren Haupteinsatzumkreisen sehe ich keine Kausalitäten.
Wie kommst Du auf 15 kWh - hier standen im Thread 40 kWh im Raum, was durchaus für die meisten Käufer mehr als ausreichend sein dürfte. Wer es sich antun möchte, Langstrecken damit fahren zu müssen, kann doch auch eine Ladepause zusätzlich einlegen. Pausen sind - soweit ich das beurteilen kann - durchaus sinnvoll. Bei der Modellentwicklung wird auf die Hauptzielgruppe hin gearbeitet - nicht auf eine Minderheit.
Als ich noch berufstätig war, unterlag ich anfangs auch noch dem Wahn, 900 km - möglichst mit einer Tankfüllung - am Tag fahren zu müssen, nur um eine Übernachtung im Hotel zu vermeiden. Damals war der Diesel da unschlagbar. Später erkannte ich den Unsinn darin dann doch, denn am nächsten Tag wich die Konzentration recht schnell der Müdigkeit. Dienstfahrten mit Pausen und Übernachtungen bekamen für mich eine bessere Qualität.
Die Reichweiten von Kleinwagen mit Verbrennermotoren waren früher auch nicht viel besser - nach 350 km musste ich bei meinen Autos während des Studiums (VW 1303 L, VW Golf L, Renault 5 TS) tanken. Ohne Tankpause war die Strecke von Bochum nach Stuttgart mit dem R5 nicht möglich - dabei bin ich meist über 160 km/h gefahren (die Strecke hatte nur wenige Tempolimits und kaum eine Baustelle. In Butzbach musste ich stets tanken.
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Die Forderung nach großer Reichweite bei einem Kleinwagen halte ich für nicht angemessen.
Wer möchte schon in so einer kleinen Schüssel lange Strecken am Stück fahren müssen. Der Einsatzzweck für die meisten ID.1 wird sich im Umkreis von vielleicht 50 km abspielen.Langstrecken mit Ladestopps sind dabei nicht ausgeschlossen und vielleicht auch als Fahrpause sinnvoll.
Wir fahren unseren EQB hauptsächlich im Umkreis von 25 km - das meistert er bei hohem Komfort meisterlich. Wir haben aber auch schon einen längeren Aufenthalt im Ruhrgebiet damit gemacht. Basislager war dabei unser MAN TGE. Hin- und Rückfahrt hatte ich mit jeweils 2 Ladestopps geplant. Meine Frau, die dem EQB fahren musste, kann nicht länger als 2 Stunden am Stück mit dem Auto fahren. Dem Hund kam die Ladepause auch jeweils gelegen. Der EQB hat einen 66,5 kWh Akku und auf der Langstrecke hatte er einen Verbrauch von 18,2 bis 18,5 kWh/100km. Mit einer Ladepause wären wir auf die knapp 500 km auch hingekommen.
Im Ruhrgebiet hatten wir übrigens keine Probleme eine EnBW-Ladesäule zu finden und konnten die Ladezeiten mit Einkäufen und Essengehen sinnvoll nutzen. E-Auto ohne heimische WallBox geht auch ganz gut.
Das anhängende Foto zeigt den EQB im nagelneuen Ladepark der EnBW in Bensheim.
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Am Aussichtsturm befindet sich direkt ein kleiner und kostenloser Parkplatz. Wir waren Anfang März 2023 mit dem VAN dort. Länger als 30 Minuten brauchten wir nicht und das Hafengebiet ist zwar interessant, doch nirgends kommt man richtig ran, um etwas zu sehen.
Ich fand gerade noch folgenden Hinweis:
ACHTUNG: Der Container-Aussichtsturm ist vom 09.12.2024 - 28.02.2025 aufgrund der Witterung und zur eigenen Sicherheit geschlossen.
Das Klimahaus fanden wir übrigens viel interessanter, als das Auswandererhaus.
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Ich hatte den Verkäufer dazu aufgefordert, das Foto von unserem ExA2 zu löschen.
Ob hier eine Betrugsabsicht vorliegt, ist ungewiss - aber Vorsicht bei einer Kaufabsicht ist mit Sicherheit nicht verkehrt.
Vielleicht ist der Verkäufer auch nur zu faul gewesen, um eigene Fotos zu machen.
Beim G-Modell sind die Fotos plausibel - der Preis liegt jedoch weit unterhalb des Marktes - ein Hinweis für erhöhte Vorsicht.
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vor 5 Stunden schrieb Sahnepaul:
Ist nur das (erste) Bild hier aus den Forum - oder das Auto?
Hinten zwei Gurte aber drei Kopfstützen?!
Die Rechte an diesem Foto liegen bei mir. Es stammt aus meiner Fotoserie unseres früheren A2.Die Felgen inkl. der breiten Räder wurden durch den neuen Besitzer durch 15“-Räder ersetzt.
Es handelt sich im besten Fall nur um einen Missbrauch meiner Fotorechte - möglicherweise handelt es sich aber um eine Fakeanzeige.
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vor 3 Stunden schrieb Sahnepaul:
Grundsätzlich: Wie kommen so wenige km zustande? Kurzstrecke?
Unser A2 mit EZ 11/2005 hatte beim Verkauf in 08/2023 auch nur ca. 51.400 km auf dem Zähler.Meine Frau hatte ihn nur selten gefahren und statt dessen bis Ende 2018 meine Dienstwagen genutzt und danach die Vorzüge des VW Tiguan mit DSG zu schätzen gelernt. Ab 01/2017 hatte ich überwiegend vom HomeOffice aus gearbeitet, so dass meine Autos meist verfügbar waren. Der A2 kam nur zum Einsatz, wenn sich eine Fahrt nicht in den Abend verschieben ließ oder ich auf Dienstreisen war.
In den letzten Jahren habe ich sogar Erhaltungsfahrten absolviert, damit der A2 überhaupt gefahren wurde und keine Standschäden entstehen konnten. Als zwischen 2 TÜV-Terminen nur 668 km mit dem A2 gefahren worden sind, habe ich der Vernunft nachgegeben. Als Sammelauto ist eine geschlossene Blechbüchse nicht unbedingt die erste Wahl. Mit dem TR6 und dem Z4 sind hinreichend Spaßautos daheim.
Der verlinkte A2 muss länger herumgestanden sein - achtet mal auf die Staubablagerungen am Fensterheberschalter. Die wurden sicher länger nicht benutzt.
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Am 8.1.2025 um 18:13 schrieb Unwissender:
Weil nur sehr wenige Käufer die kleinen Akkus haben möchten.
Und der i3 ist sicher ein sehr schlechtes Beispiel. Die stehen wie Blei, wenn sie nicht den größten Akku und volle Hütte haben.
Wurde ja hier schon debattiert.
Den BMW i3s beobachte ich ja schon seit Juli 2024 - und mache das auch heute noch (Suchagent noch nicht gelöscht). Die gut ausgestatteten Exemplaren aus 2021 und 2022 (ehemalige LP über 52.000€) werden nun - fast ein halbes Jahr später - immer noch auf gleichem Preisniveau gehandelt, bei sehr kurzen Standzeiten. Wenn man einen entdeckt hat, der die Suchanforderungen erfüllt, muss man schnell sein.Die anderen Versionen interessieren mich nicht - die sind auch nix besonderes.
Ähnliche Beobachtungen habe ich in der Vergangenheit auch für den A2 gemacht. Die breite Masse im täglichen Einsatz, mit höheren Laufleistungen und durchschnittlichen Ausstattung und Farben im Mainstream unterliegen einem höheren Wertverfall, als die wirklich interessanten Exemplare mit guter Ausstattung, wenig Laufleistung und gutem Zustand.
Beim BMW i3s setzt der Effekt des Auseinanderdriftens der Zeitwerte allerdings deutlich früher ein, als beim A2.
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Der 1.4er-BBY ist gut. Der läuft so vibrartionsarm, dass man im Leerlauf nur am Drehzahlmesser sieht, dass der Motor läuft.
Beim Anfahren hatte ich auch so meine Probleme - die Kupplung kommt irgendwie anders als bei den sonst gefahrenen Dieseln.
Wer Diesel fährt, muss sich erst daran gewöhnen, dass beim kleinen Benziner mit höherer Drehzahl gefahren wird … Als ich mal einen Porsche 944 zur Probe gefahren hatte, fragte mich der Verkäufer, ob ich sonst Diesel fahre … Ich dachte mir gerade, dass die Karre etwas lahm ist.
Imolagelb als CS war übrigens die einzige Farbstellung, die mir gefallen hatte. Meine Frau fand die Farbe erst furchtbar, doch dann fand sie gelb schön. Sie wurde beim Einkaufen häufiger auf das schöne Auto angesprochen. Mir ist auch aufgefallen, dass Passanten positiv auf den gelben A2 reagieren.
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Schon gesehen? (neue Autos)
in andere Autos...
Geschrieben · Bearbeitet von Kitzblitz
@sliner
Als Dienstwagen hätte ich jetzt wohl auch ein BEV gewählt … als Rentner muss ich auch schauen, wie ich die Alltagsfahrten am besten absolviere. Die PV-Anlage auf dem Dach machte aber auch für mich privat in 2024 den Weg frei zur E-Mobilität. Von März bis Oktober bedeutet das für 6,94 t/kWh (entgangene Einspeisevergütung) laden zu können. 1,50€ / 100km sind da im Vergleich zu Verbrennern schon eine Ansage.
Von Leasing halte ich nichts - der Kauf eines neuen E-Autos wäre Geld verbrannt. Also hatte ich im August 2024 einen EQB mit guter Ausstattung als Jahreswagen (8 Monate auf WA zugelassen und noch keine 10.000 km auf dem Zähler) bei der NL HH gekauft. Inkl. Verkaufsförderung (2.500€) hatte ich fast genau 50% des ehemaligen Listenpreises bezahlt - on Top gab es noch die Garantieverlängerung um 5 Jahre kostenlos dazu. Ein vergleichbarer Id.4 oder Enyak wäre deutlich teurer gewesen . Die Verkaufszahlen für gebrauchte EQ-Modelle waren damals erschreckend gering - daher ging der VK nur über den Preis. Heute sieht das anders aus, denn die Nachfrage nach gebrauchten EQ-Modellen ist stärker, bei knapperem Angebot.
Fast 10 Monate und beinahe 10.000 km später habe ich den Kauf noch nicht bereut und würde wohl noch keinen Wertverlust hinnehmen müssen, wenn ich den EQB verkaufen wollte.
Der Smart #5 ist im LP spürbar günstiger als ein EQB. Gebraucht ist noch nicht verfügbar. Das Auto als solches ist mit dem EQB für meine Nutzung genauso gut geeignet.
In der nächsten Woche muss der EQB zur Wartung - da werde ich mir den #5 einmal genauer anschauen - ist nur ein kurzer Weg zur Smart-Ausstellung.