Beifahrer Tür lässt sich nicht öffnen
-
Aktivitäten
-
2
Bitte um Hilfe A2 1.2 TDI startet nicht
Vielen Dank für die Infos. Das Auto hat 110.000 Kilometer und ist bei Audi regelmäßig gewartet worden. ( Vor meinem Besitz). Im Scheckheft steht nichts Besonderes zum Getriebe. Mein Audi-Händler vor Ort ist leider nicht so der Experte für ältere Modelle, das hat mir der Mechaniker gesagt. Also die haben keine Ahnung speziell Audi A2 1.2 TDI. Ich bin selbst ein bisschen Hobbyschrauber, habe zwar nicht zwei linke Hände, aber bin jetzt auch kein gelernter Kfz-Mechaniker. -
0
5. Gang macht Probleme - springt unter Last heraus
Hallo A2 ler, seit einiger Zeit macht der 5. Gang (75 Ps Tdi, 180 Tkm) Probleme - vorwiegend am Berg springt unter Last heraus. Getriebeölwechsel, Justierung Schaltseiel mehrfach vorgenommen. Tendenz schlechter werdend. Austauschgetriebe eingebaut mit anderem "Problem" im neuen Chat. Habe Abdeckung 5. Gang geöffnet (siehe Foto) . Gerissene "Scheibe".... Kann das die Ursache sein? Hatte jemand ein ähnliches Problem bzw. Zustand erklären? Wie gelöst? Danke + Grüße -
3
Ölverlust aus Motorenraum
Also meinen Mann hat nach geschaut: das Öl ist unten nah beim Vorderrad Fahrerseite. Er meint, es könnte an der Kürbelwelledichtung liegen. Wenn ja, wird das vermutlich nicht gerade billig (Arbeitskosten🧐). -
22
[1.4 TDI AMF] Radlager oder Antriebswelle - klackern beim langsamen Fahren
avp-shop.de hat die auch gerade. Unabhängig dazu bezweifele jedoch ob die in einer ATU Bude oder auch sonst wo, bei jeder Spureinstellung die Schrauben ersetzten wenn die Konsole verstellt werden muss. Dann wird aus 150€ gerne mal 350€ und mehr. Zudem das nicht 0815 Normschrauben sind, und nur VAG Vertragshändler die haben. Falls eben nicht ein Hersteller wie febi sich dazu entscheidet auch zu vertreiben. Und die machen das definitiv nur vereinzelt. Schrauben für eine komplette Baugruppe habe ich da noch nie gesehen -
68
"Das Treffen" in S.-H. am 9. August by KTSH in Neumünster / Holstenhallen
Die Sache mit dem Rentner hat eher damit zu tun, daß ich im unregelmäßigen Schichtdienst arbeite, das kostet schon Kraft, der heutige Tag wird bei uns als "Ruhetag" gewertet, obwohl ich an diesem Kalendertag von 0 Uhr bis 6 Uhr geabeitet habe, begonnen gestern um 20 Uhr. Dann schläft man bis Mittag, teilweise auch nachmittags noch einmal. Doch meist ist irgendetwas zu tun, heute war es das zweite Kassettendeck, daß mein Bruder mir zur Reparatur gegeben hatte, in dem Grundig CF 7400 waren zwei Zahnräder komplett zerbröselt und mußten erneuert werden, dazu zwei Riemen. Das sind allesamt keine Originalteile, eines der Zahnräder lief zu stramm auf seiner Achse, die Funktion des Laufwerks war nicht gegeben, also wieder ausbauen, die Bohrung aufreiben, neu schmieren, wieder einbauen, Probelauf, Gerät zusammenbauen... Morgen ist zwar frei, aber da will meine Frau mit mir in die leerstehende Wohnung ihres dementen Erzeugers, da waren wir schon öfter, haben schon einiges ausgeräumt, für das Grobe kommt ein Entrümpelungsunternehmen, es ist im 8. Stock, zwar mit Fahrstuhl, aber den nutzen eben andere auch, die in dem Gebäude in Pinneberg Thesdorf wohnen. Allein hin- und herfahren und eine Dreiviertelstunde ist zum Teufel. Dann folgen zwei Spätschichten und zweimal 12 Stunden am Wochenende. Montag und Dienstag frei, dann drei Frühschichten, danach endlich langes Wochenende vor vier Nachtschichten. Und so geht es immer weiter, dann sind da noch drei erwachsene Kinder, eine davon alleinerziehende Mutter, bei dem Sohn liegt die Schwiegermutter mit Krebs im Sterben. mein Vater ist gesund, aber 103,5 Jahre als, wohnt 70 km entfernt, da kombiniere ich die Besuche schon mit A2-Werkstatterminen, Arbeiten an den dort stehenden Oldtimer usw. Pfingsten stand ich drei Tage mit einem Musical auf der Bühne, also Chorsingen, Dienst in der Technik in der Gemeinde, 2x jährlich dort Bau- und Putztag... Also, als Rentner hat man dann wenigstens die Schichten nicht mehr. Ich habe mir das mal in den Hinterkopf geschrieben mit dem Treffen, es ist ja noch Zeit, daß wir uns hier an der Unterelbe etwas ausdenken, was allen Beteiligen Freude bereitet. Gruß und Danke Uli- treffen
- holstenhallen
-
(und 1 weiterer)
Markiert mit:
-
10
Temperaturgeber tauschen AMF/55kW/1.4TDi
Mmmm jetzt bin ich aber etwas verunsichert ich hab den Geber bestellt mit der Audi vw nr 059919501A . soweit ich das verstanden habe passt der für die Kugel genauso wie für viele andere im Konzern oder ? 🧐🫣 -
68
"Das Treffen" in S.-H. am 9. August by KTSH in Neumünster / Holstenhallen
Ascheberg am Plöner See bietet sich an. 2 Campingplätze, Ferienwohnungen und Hotel im Abstand von 500 Metern. Programmpunkt Ausfahrten nach Laboe und Lübeck. Abendessen im Seeprinz Plön am Samstag, Freitags mit kleinerer Gruppe im Rhodos in Ascheberg. Ich komme auf die Gegend, weil wir vor Jahren genau dort im Urlaub waren und in Ascheberg direkt am See eine Fewo hatten.- treffen
- holstenhallen
-
(und 1 weiterer)
Markiert mit:
-
68
"Das Treffen" in S.-H. am 9. August by KTSH in Neumünster / Holstenhallen
Rentner muss man auch nicht sein. Mein Zeitaufwand lag gefühlt viellleicht bei zwischen 30-50 Stunden pro Treffen. Je nach Programmaufwand. Rennen werden auch nicht gefahren. Es gibt meist einen kleineren Programmpunkt am Anreisefreitag plus Einkehr in eine Lokalität und eine Ausfahrt zu einem größeren Programmpunkt am Samstag, ebenfalls endend mit gemeinsamen Abendessen. Plus JHV am Sonntag Morgen, die in der Regel in einem der Lokale stattfindet. Die eigentliche Schwierigkeit besteht eher bei der Unterkunftsfindung. Es gibt halt die Zeltfraktion, die einfache Pension/Hotelfraktion und den ein oder anderen Teilnehmer, der ein gutes Hotel haben möchte. Und diese 3 Unterkunftsmöglichkeiten sollten nicht weit von einander entfernt sein. Ansonsten hast Du bereits alles so weit richtig beschrieben. Um alles halbwegs hinzubekommen, sollte die Planung bereits im Herbst beginnen, wegen der Unterkünfte. Am Jahresanfang wird es sonst schon mal eng.- treffen
- holstenhallen
-
(und 1 weiterer)
Markiert mit:
-
68
"Das Treffen" in S.-H. am 9. August by KTSH in Neumünster / Holstenhallen
In fünf Jahren, dann bin ich Rentner, dann können wir mal über eine Organisation im Norden sprechen, habe das ja schon in einem anderen Club 2x gemacht (Habe den Club nicht genannt...) Die Frage ist, und da ich noch auf keinem A2-Clubtreffen war, was die Teilnehmer da erwarten. Für Rennen, Fahrten auf Rennstrecken usw. bin ich eher nicht zu haben. Bei den Treffen, die ich organisiert habe - und auch anderen Treffen des anderen Clubs - lag der Schwerpunkt darauf, daß man die Gegend und Sehenwürdigkeiten dort kennenlernt. Ich habe das seinerzeit mit einer Orientierungfahrt mit Aufgaben gemacht, könnte ich 1:1 übernehmen, es sind ja ganz andere Teilnehmer. Die Vorbereitung ist dann so, daß man die Punkte wirklich anfährt und vor Ort klärt, ob die Aufgabe dort wirklich durchführbar ist, nicht, daß z.B. ein Ort an dem Tag geschlossen ist. Die Geschwindigkeit zwischen den Stationen habe ich auf 60 km/h kalkuliert. Man kann sich das Leben leichter machen, wenn man darauf achtet, möglichst wenig Ampeln und Linksabbiegersituationen in der Tour zu haben, da ist immer das Risiko des Abreißens des Konvois gegeben. Konvoifahren ist nicht ganz ohne. Auch muß man immer schauen, ob es Gelegenheiten gibt, regelkonform den Konvoi zu stoppen, um ihn zusammenzuhalten. Am Schluß sollte auch ein Ortskundiger fahren. Die Tour sollte jeder Teilnehmer ausgedruckt im Auto haben, wenn man verloren geht, weiß man, wo der nächste Anlaufpunkt ist. Eine Rundfahrt mit dem Anlaufen interessanter Punkte, da sind leider einige nicht, oder bald nicht mehr anfahrbar. So hat der Falkenhof in Schalkholz leider aufgegeben, auch der Modellbahnzauber, eine Modellbahnanlage, viel kleiner als das MiWuLa in Hamburg, schließt am Jahresende für die Öffentlichkeit die Tore. Auch bei der Rundfahrt sollte man höchstens 60 km/h als Reiseschnitt wählen, das hat sich ausgezeichnet bewährt, wie waren fast immer im Zeitplan. Das ist wichtig für den nächsten Punkt, nämlich dem gemeinsamen Essen am Abend, da muß man die Lokalität auskundschaften, wissen, wieviele Teilnehmer es sind, um den Raum vorzubestellen. Dabei kommt es darauf an, bei den von mir organsierten Treffen waren immer Kinder und Jugendliche dabei, die Rundfahrten, aber auch das Essen muß für alle passen, es muß preiswert sein, nicht jeder hat ein dickes Budget, da ja auch noch die Übernachtungen für die meisten hinzukommen. Da hilft es auch, wenn man ein paar Adressen nachweist, auch die Camper nicht vergessen, auch hier: Immer an die Preise denken! Die Teilnehmer sollten angehalten werden, nicht mit "waidwunden" Autos zum Treffen zu kommen, ein Jahrestreffen ist kein Schraubertreffen, wo man sein Auto durch andere Teilnehmer günstig reparieren lassen kann. Klar, können Pannen immer wieder vorkommen, die Krönung ist, wenn man auch an dem Wochenende einen Schrauberplatz für Notreparaturen hat. Lange gewartet wird bei Pannen nicht, der Wagen wird sicher abgestellt, die Insassen gegebenenfalls auf andere Autos verteilt, die ohnehin kaum voll besetzt sind. Natürlich findet wohl auf jedem Treffen ein schwunghafter "Kofferraumhandel" statt, es wird manches Teil zum Treffen mitgenommen, "vorbestellt" von jemand anderen, den man dort trifft oder eben überschüssige Dinge, die man einfach einmal anbieten will, die Benzingespräche gehören selbstverständlich auch dazu, wie auch Aufstellungen für Photos der teilnehmenden Autos, heutzutage muß man wohl darauf hinweisen, daß jeder, der an dem Treffen teilnimmt, Teil eines "Aufzugs" ist, also muß man damit leben, daß fotografiert und gefilmt wird und die Ergebnisse eben nachher auch veröffentlicht werden. Als "Schmankerl" kann man auch die örtliche Presse informieren, die freuen sich auf vorformulierte Texte und Fotos die angeliefert werden. Zeitungsleute müssen jeden Tag die Zeitung vollkriegen, sind dankbar, wenn jemand anderes die Arbeit für sie übernimmt und es lokal relevanter Inhalt ist. Man sollte es nicht unterschätzen, daß alle Medienschaffenden wild auf Inhalte sind, Inhalte sind knapp und oft teuer. Eine Chance, an die Öffentlichkeit zu kommen. Ideal ist es, wenn es einen Händler für das Auto gibt. Ich habe es schon erlebt, daß wir uns da eingefunden und gesammelt haben, der Händler Schnittchen und Kaffee spendiert hat, für auf der Anreise entstandenen Defekte stand sogar Werkstatt mit Hebebühne zur Verfügung, wurde aber nicht benötigt, die Autos waren alle top in Schuß. Ich fand das Kennenlernen der Besonderheiten der anderen Regionen immer sehr spannend, ob man in Lüneburg sein "Sülfmeister Diplom" ablegen konnte, man im Ländle die Besenwirte lieben gelernt hat, man im Sauerland in eine Silbermine eingefahren ist und mal unter Tage war, in Süddänemark eine Ziegelei besichigt hat, mit einer Museumbahn gefahren ist, den Paderborner Dom besichtigt hat, eine Fahrt über den Frankfurter Flughafen erlebt hat, diverse Oldtimermuseen besichtigt hat usw. Unser Land hat sehr, sehr viel zu bieten - auch der "echte Norden". Großstädte wurde immer ausgespart, da es da kaum möglich ist, einen Konvoi von bis zu 40 Oldtimern zusammenzuhalten und die Parkmöglichkeiten eine Katastrophe ist. Das wäre das, was man erwarten könnte, wenn ich mal als Rentner ein Treffen organsieren sollte, allein oder mit anderen, wir sind ja hier regional organisiert, was nicht mein Verdienst ist, da bin ich einfach nur Teilnehmer an den Aktivitäten. Ich hoffe, daß ich nun nicht irgendjemanden "an die Karre gefahren" bin, wenn, tut es mir Leid, dann klären wir das ohne "Schmach und Schande". Gruß Uli- treffen
- holstenhallen
-
(und 1 weiterer)
Markiert mit:
-
298
Ablagefach/Getränkehalter für den A2
Nen Guten bin auch wieder mit dabei :-) bei interesse melden
-
Empfohlene Beiträge
Deine Meinung
Schreibe jetzt und erstelle anschließend ein Benutzerkonto. Wenn Du ein Benutzerkonto hast, melde Dich bitte an, um unter Deinem Benutzernamen zu schreiben.