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Christoph

A2-Club Member
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Mein A2

  • A2 Model
    1.4 (BBY)
  • Production year
    2005
  • Color
    Akoyasilber Metallic (2S)
  • Summer rims
    15" Stahlräder
  • Winter rims
    15" Stahlräder
  • Feature packages
  • Sound equipment
    Radio-CD "concert"
  • Panorama roof
    nein
  • Air condition unit
    ja
  • Hitch
    nein

Wohnort

  • Wohnort
    äußerster Westen

Beruf

  • Beruf
    Staatlich geprüfter Elektrotechniker (FS)

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Christoph's Achievements

  1. Einfach ausprobieren, sie stammen ursprünglich aus dem Passatforum und damit vom Passat 3B/BG.
  2. Das weiß ich leider nicht ... aber ich vermute nicht, da es höchstwahrscheinlich in Reihe mit den Lampen geschaltet ist (?) um die Ströme zu überwachen. Ansonsten ginge noch die Überwachung per Widerstandsmessung der Glühwendel. Ich weiß es einfach nicht. Einfach mal Probieren, kaputt gehen kann da nix.
  3. Die/der Rückfahrscheinwerfer (weißes Licht beim Einlegen des Rückwärtsgang) wird von dem Kontrollgerät gar nicht überwacht. Ebenso wird die Nebelschlussleuchte nicht überwacht. Überwacht werden die hinteren Fahrleuchten (rot) beim Einschalten des Fahrlichtes/Standlicht, und natürlich die Bremsleuchten. Blinker auch, aber über ein anderes Steuergerät. Funktionieren diese hinteren Fahrleuchten denn?
  4. Ich möchte nicht Unken, aber die Schläuche sind sehr sicher nicht mehr zu gebrauchen. Wie gesagt, bei mir waren sie nur noch wie Kaugummi. Du solltest also eine Schlauchalternative parat haben, bei mir war es hauptsächlich das Schlauchstück direkt unter der Tandempumpe. Die Schaffung einer alternativen Lösung wäre eh ganz praktisch, dieses Problem werden alle Dieselfahrer haben/bekommen.
  5. Das ist ein echtes Ärgernis, die Kühlwasserschläuche unter der Tandempumpe waren bei meinem auch stark in Mitleidenschaft gezogen, der Diesel greift das Gummi an und lässt es weich werden. Die Formschläuche wird man wohl nicht mehr bekommen. Eventuell gibt es etwas aus dem Zubehör (Silikonformschläuche, Adapter und Schellen).
  6. Falschluft schließe ich ebenfalls aus, da wäre auch der Gasbetrieb von betroffen. Also Benzin-Einspritzdüsen oder Druck (Menge) Das ist eine VSI 2.0 denke ich, die hat ein "dummes" Steuergerät, das erfasst keinen Benzindruck oder irgendwelche Saugrohrdrücke bei diesen einfachen Motoren. Lediglich die Bestromungszeiten der Benzin-Einspritzdüsen wird erfasst, damit alleine erkennt das Gassteuergerät den Lastzustand des Motors. Zum Starten wird immer der Benzinbetrieb genutzt, bis das Kühlwasser eine bestimmte Temperatur im Verdampfer erreicht hat. Nach wenigen Metern/Kilometern wird dann auf Gas umgeschaltet.
  7. Hatte meiner auch, liegt am Getriebe/Diff ... ist normal. Leider ist das Getriebe nicht so besonders, gerade beim Lastwechsel hat man dieses "Schlagen" weil dort recht viel Spiel vorhanden ist.
  8. Im Grunde Nichts, er hat die Modifikationen zum Erlangen der grünen Plakette ohne DPF. Also ein wassergekühltes AGR samt Abgaswegüberwachung, eine angepasste Einspritzung (Vermutung). Auch hier kann man mit einer Motorsteuergerät-Anpassung den AGR-Part "Entstören", beim AMF geht das halt per einfachem Hardware-Eingriff, da nicht überwacht. Eventuell wurde auch mit dem Wechsel zum BHC ein Zweimassenschwungrad verbaut? (ebenfalls Vermutung)
  9. Das stimmt, unser BBY bekommt seit vielen Jahren nur die nötigste Zuwendung und das Teil fährt von TÜV zu TÜV ohne Auffälligkeiten. Ist spritzig genug und sehr leise im Innenraum (im Gegensatz zum Diesel). @Pater B das ist immer noch der, den ich vor Jahren von dir gekauft habe
  10. Wenn die Umweltplakette egal ist, dann einen der letzten AMF so ab Mitte 2002. Generell haben die den 42 l Tank, den etwas anderen Zahnriementrieb (Spannrolle) als die AMF davor (Wechsel alle 120.000 km, statt 90.000 km), keinen AGR-Wasserkühler wie beim BHC und man kann das AGR verschließen, ohne das die MKL (MIL) kommt (beim BHC wird das schon überwacht).
  11. Christoph

    Unfall

    Wenn die den Reparaturauftrag annehmen, geht alles auf deren Kappe. ABER, den möglichen Stress würde ich mir nicht antun, der A2 ist und bleibt ein ungeliebtes Kind bei den allermeisten Audi Werkstätten. Für Youngtimer gibt es deutlich bessere Werkstätten.
  12. Christoph

    Unfall

    Zeitwertgerechte Reparatur, entweder Instandsetzung der beschädigten Teile, oder gute Gebrauchtteile. Darum kümmert sich die ausführende Werkstatt, nach Herstellervorgaben ist da teilweise nicht mehr, macht auch keinen Sinn. Bloß nicht zu Audi, lieber ein Instandsetzer, der auch Youngtimer und Oldtimer macht, die kennen die Problematiken und auch die Beschaffung (z.B. Audi Tradition oder diverse Spezialschrotthändler).
  13. Der Gedanke mit der ZKD ist naheliegend. Ob und wie wie bequem das mit eingebautem Motor geht, weiß ich beim BBY nicht. Ansaug- und Abgasbrücke müssen ab, Zahnriemen auch. Das bedeutet, dass du von den Skills schonmal einen ZR gewechselt haben solltest und dir auch sonst einiges Zutraust. Wenn der Kopf ab ist, dann auf jeden Fall volles Programm, Ventilführung und Ventile/-Sitze prüfen. Ventilschaftdichtungen tauschen und direkt die Hydros mit. Natürlich muss der Kopf vermessen werden, auch das kann man selber wenn man weiß worauf es ankommt, siehe YT "Redhat Zylinderkopftechnik". Echtes Spezialwerkzeug benötigt man nicht, aber ein sehr gut sortiertes Werkzeugsortiment, für den ZR-Wechsel und Koppelriemen benötigt man schon etwas Spezialwerkzeug, geht aber zur Not auch ohne.
  14. Um diesen ersten Drucktest zu machen, kannst du Propan/Butan nehmen (also Campinggas). Direkt aus der größeren Flasche, oder diese 600ml Multigas-Dosen von .z.B. Rothenberger. Entweder hörst du es dann schon irgendwo zischen, oder du nimmst so einen einfachen Campinggas-Lecksucher/Detektor. Ist nicht die beste Methode und mit Sicherheit nicht so praktikabel wie mit dem Firmiergas, aber kostet auch fast nix. Danach kannst du denn die Klima direkt mit dem Multigas betreiben, Umrechnungsfaktor zu r134 ist 0,56, also original z.B. 600g, in Multigas dann 336g (bitte Küchenwaage nutzen). Wenn die Anlage drucklos ist, einfach so eine 600ml Dose über den blauen ND-Anschluss einfüllen und gut ist. Drücke kann man über VCDS auslesen.
  15. Fahr damit einfach direkt zu einer Prüforganisation deiner Wahl (TÜV, DEKRA, KÜS, etc.), am besten die, die direkt ums Eck ist. Danach hast du einen Mängelbericht, mit dem man arbeiten kann. Die Mängel lässt du dann in einer Werkstatt abarbeiten (vorher ein Angebot zur konkreten Mängelabarbeitung einholen). Je nach Höhe des Angebot/Kostenvoranschlag musst du überlegen sich die Investition für dich lohnt oder nicht. Zu den TÜV relevanten Maßnahmen kommen ja noch die üblichen Wartungsdinge hinzu (Ölwechsel, Bremsflüssigkeitswechsel, Zahnriemen, etc.).
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