huebi
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Leistung von huebi
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Suuuper, Dankeschön 😊
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Welcher Reiniger war das? Ich will beim Schraubertreffen meinen Himmel ausbauen und später in Ruhe neu beziehen.
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huebi antwortete auf avant-tdi's Thema in Verbraucherberatung
Deshalb nicht nur das Kombiinstrument ablesen, sondern auch den Kilometerstand aus dem Motorsteuergerät auslesen und vergleichen. Für Überraschungen ist das fast immer gut und ergibt einen weiteren Hebel für einen guten Preis oder direkt vom Kauf abzusehen. -
Das sieht nach einem Geduldsspiel aus. Und dann muss das Material nicht nur chemisch zum E85 passen, sondern auch noch passende Härte und Dämpfungseigenschaften haben. Wird spannend. Ich würde da spontan bei der Dichtungstechnik Bensheim https://magnuseals.com/de/ nachfragen. Da habe ich schon "unmögliche" Dichtungen für alte Landrover Defender und einen Peterbilt bekommen. Die Leute sind super engagiert und haben die seltensten Dinge auf Lager. Eventuell hilft auch eine Nachfrage direkt bei Bosch, um die Eigenschaften des O-Rings heraus zu finden.
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Wie sieht's eigentlich mit E85 aus? Mit anderen O-Ringen und angepasstem Datenstand sollte das doch auch funktionieren, oder? Kann man die O-Ringe einfach wechseln?
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huebi antwortete auf MustPunish's Thema in Verbraucherberatung
Der CO2-Abdruck ist auch eine grosse Motivation für mich. HVO100 bekomme ich auch nur an wenigen Tankstellen. Durch die hohe Cetanzahl ist es gerade für verbrauchte Dieselmotoren ein super Kraftstoff und funktioniert auch problemlos in Standheizungen. Die Einspritzdüsen bleiben original. Die Einspritzdrücke reichen auch für Pflanzenöl aus. Der Energiesteuersatz liegt aktuell bei 47,01 ¢/l. darauf wird dann noch einmal 19% Mehrwertsteuer gezahlt. Daraus folgt: 47.01 ¢/l * 1.19 = 55.9419 ¢/l, die man an Steuern pro Liter zahlen darf. Ab dem 01.Oktober 2026 bis zum 31.Dezember 2026 wird die Energiesteuer aber um 14,04 ¢/l gesenkt, so dass ab nächster Woche dann (47,01 - 14,04) * 1,19 = 39.2343 ¢/l fällig werden. Zweitanklösungen sind mit verlängertem Vorglühen und früherem Einspritzförderbeginn, bzw. Einspritzbeginn schon immer überflüssig gewesen. Da häufig aber die Kenntnisse für diese Änderungen fehlten, gab es dann Zweitanklösungen. Ich persönlich passe lieber den Motor auf den Kraftstoff an. Mischen geht beim unveränderten Pumpe Düse TDI bis etwa 30% im Sommer problemlos. Es kann bis 50% gut gehen, muss aber nicht. Auf jeden Fall spätestens alle 10000 km das Motoröl wechseln. Für 100 % werden die Opportunitätskosten sehr hoch, so dass die Einsparungen beim Pöl durch den Zeitaufwand mehr als aufgefressen werden. Einfaches Mischen macht noch am wenigsten Aufwand. Viele Grüsse, huebi -
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huebi antwortete auf MustPunish's Thema in Verbraucherberatung
Es sind natürlich 7,5 l/1000 km Motorölverbrauch gewesen -
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huebi antwortete auf MustPunish's Thema in Verbraucherberatung
Vier Motorschäden in den letzten 26 Jahren. Einmal ein kapitaler Kolbenfresser wegen zu frühem Einspritzförderbeginns, einmal Polymerisation des Plfanzenöleintrags im Motoröl und dadurch keinen Öldruck mehr und zweimal verkokte, klemmende Kolbenringe wegen zu spätem Einspritzbeginn, die den Motorölverbrauch auf bis zu 7,5 l/100 km hoch getrieben haben. Öl kaufe ich direkt bei Ölmühlen oder Grosshändlern und versteuere es dann selbst beim Zollamt. Ich fahre 100% Pflanzenöl und habe das mit einem Wirbelkammermotor im Golf II bis -17 ºC auch erfolgreich hinbekommen. Da war dann aber auch nur noch Griesbrei im Tank. Darum muss das Pöl vorgewärmt werden. Beim Pumpe Düse TDI funktioniert das bis knapp unter dem Gefrierpunkt immer noch sehr gut. Wichtig ist als erstes ein Wärmetauscher vorm Spritfilter, damit das Pöl filtergängig wird und bleibt. Die Cetanzahl von Pöl liegt bei etwa 40, von Diesel bei ~55 und von HVO100 bei 100. Dieser schlechten Zündwilligkeit sind dann langes und heisses Vorglühen und früherer Einspitzbeginn entgegenzusetzen. Dann muss der Einspritzbeginn bei niedrigen Motortemperaturen deutlich früher gestellt werden. Das sind dann im Extrembereich 16 ºKW früher. Dann wird das Vorglühen deutlich verlängert und auch bei normalen Temperaturen aktiviert. Startglühen wird intensiver appliziert und sobald der Motor läuft, wird bis 50 ºC Motortemperatur nachgeglüht. Grundsätzlich wird der Motor insgesamt auf maximale Effizienz abgestimmt, damit möglichst wenige Kohlenwasserstoffe bei der Verbrennung übrig bleiben. Das Pöl muss so vollständig wie möglich verbrennen, damit verklebte Kolbenringe und Polymerisation im Motoröl zuverlässig vermieden werden. Ein Ölwechsel alle 10000 km ist obligatorisch. Das ist ein erheblicher Aufwand, weil ich für die perfekte Abstimmung den Brennraumdruck indizieren muss. Dazu noch die Fahrzeugbeschleunigung messen und zusammen mit den Daten der Einspritzung loggen und auswerten. Wenn man zum Pumpe Düse Motor noch nichts weiss und noch keine Software zum Ändern des Datenstandes hat, kommen da ganz schnell zwei Jahre an Recherche und Ausprobieren von Programmiergeräten und Software zusammen. MPPS zum Flashen und WinOLS sind Deine Freunde für die EDC15P+. Das grösste Problem sind die Beschreibungsdateien für den Softwarestand des Motorsteuergeräts aufzutreiben. Diese Datei definiert wo im Binary die Variablen stehen und was Software ist. Normales Tuning geht einfach und ist erforscht, jedoch kümmert sich der normale Tuner nicht ums Vorglühen, Regelparameter des grottenschlecht abgestimmten Tempomaten und auch nur in seltensten Fällen ernsthaft um den vierdimensional definierten Einspritzbeginn. Insgesamt ist es nur ein schönes Hobby. Der Aufwand steht jedoch in keinem Verhältnis zur Einsparung beim Sprit. Allerdings geht der CO2-Ausstoss für kaltgepresstes Rapsöl auf 3 g/km pro Liter Verbrauch auf 100 km/h zurück. Das bedeutet für den A2 etwa 13 g/km. Das überhaupt noch was ausgestossen wird, liegt daran, dass fürs Bestellen der Äcker etwa 200 Liter Diesel pro Hektar verbraucht wird, was ich mit einrechne. Die ganze Ölmühle läuft mir Ökostrom und deshalb kommt da nichts mehr dazu. Viele Grüsse, huebi -
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huebi antwortete auf MustPunish's Thema in Verbraucherberatung
Genau das ist mein Plan, denn selbst mit Hebebühne ist das dann doch noch eine vermeidbar große Aktion. Eine normale Schraubpatrone ist dann auch unterwegs in wenigen Minuten gewechselt. Ich muss wegen des Pflanzenöls aber öfter mal den Filter wechseln und dann lohnt sich der Umbau noch mehr. Außerdem kommt noch ein Wärmetauscher über die Filterpatrone und der lässt sich im Motorraum viel einfacher an den Kühlwasserkreislauf anschließen. -
Ich nehme für den schnellen Motor-CAN-Bus einen CAN-UDB Adapter von Peap Systems und dann einfach ein Notebook dazu. Allerdings lege ich noch die CAN Signale von einem Beschleunigssensor, eines NOx Sensors und einer Lambdasonde mit auf den Bus. Zum Einschalten des NOx Sensors kann ich das Signal von Notebook aus abschicken. Fürs Reverse Engineering an einer KTM hat der Adapter auch richtig gut funktioniert. Er kann zuverlässig verschiedene Geschwindigkeiten. https://www.peak-system.com/de/produkte/hardware/externe-pc-interfaces/pcan-usb/
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Die Teilnummer von Audi und Bosch des Steuergeräts helfen hier weiter.
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Oh doch! Mein Windschutzscheibenrahmen war komplett weiss korrodiert.
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Alles bedeutet auch, dass die Reflektoren nicht mehr matt sind. Die werden oben wohl von der Wärme der Halogenlampen im Laufe der Jahre matt. Xenon Scheinwerfer sind da auch sehr anfällig.
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Sind Deine Reflektoren noch richtig schön glänzend? Ich habe bei mir nur zufällig gesehen, als das Auto auf der Hebebühne gestanden hat, dass die Reflektoren oben schon matt sind.
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[1.4 AUA] Getriebeöl Kontrollschraube: Welches Werkzeug für Innenvielzahn mit Stift
huebi antwortete auf 1.6 FSI vs Polo 86C's Thema in Technik
Jupp, habe ich schon erlebt. Da hilft dann oft nur das Gehäuse zu tauschen. Manchmal auch "einfach" den Riss und das Loch zuschweissen und neu bohren.