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Lena

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Everything posted by Lena

  1. Lena

    Kleine Lobhudelei

    Ich war aus Jux und Dollerei bei dem Händler in unserem Dorf, um mir den Fabia anzuschauen. Die Überraschung war gross, als ich feststellte, wie grosszügig das Raumangebot vorne ist. Dazu kommt das über einen recht weiten Bereich in Höhe und Weite einstellbare Lenkrad, wodurch ich volle Beinfreiheit erhalte. Beim A2 ist das rechte Bein stets zwischen Lenkrad und Mittelkonsole fixiert worden. Ich hatte vorher Seat Altea und Opel Meriva ausprobiert. Im Seat hatte ich schon nach 1 Stunde Probefahrt Kreuzschmerzen, im Mervia fühlte ich mich irgendwie überhaupt nicht wohl. Beide Autos sind zudem teilweise sehr unübersichtlich, verbrauchen entschieden zu viel und gab es für mein Budget nur gebraucht. Geholfen hat natürlich auch der Preis. Nächstes Jahr kommt der neue Fabia raus, die "alten" werden nun mit teilweise über 30 % Preisnachlass abgegeben. Dazu kam, dass er meinen A2 zu einem für mich absolut akzeptablen Kurs in Zahlung nehmen wird. Alles in allem eine für mich runde Sache. Nur, da mache ich mir keine Illusionen: An die Qualität des A2 wird der Fabia mit ziemlicher Sicherheit nicht heranreichen. Trotzdem bin ich guter Dinge, dass er, wie alle meine vorherigen Autos, die 200 tkm locker überschreiten wird:)
  2. Lena

    Kleine Lobhudelei

    So, nun st es doch so weit. Ich werde mich von meinem A2 trennen, und ihn gegen einen Skoda Fabia Kombi eintauschen. Grund dafür ist die letzte Fahrt in die Ukraine gewesen. Nicht nur, dass er ein paar üble Schläge ins Fahrwerk einstecken musste, ist auf den letzten 50 tkm doch ein wenig Reparaturaufwand entstanden, welcher Kosten von über 2000 € nach sich zieht. Das ist mir für den 14 Jahre und 250 tkm alten Wagen einfach zu viel. So nebenbei habe ich mit meinen 208 cm mit zunehmendem Alter immer mehr Probleme, längere Strecken im A2 auszuhalten. Hätte ich die räumlichen Möglichkeiten, ich täte den Wagen behalten und sukzessive reparieren. Leider ist das nicht gegeben, und so muss er eben weichen. Nichts desto trotz, ich kann mich immer noch für das Konzept und die Idee, welche hinter dem Fahrzeug steckt begeistern. Ich habe ihn gebraucht mit 70 tkm gekauft, und innerhalb von 7 Jahren ca 180 tkm raufgefahren, dabei nur 1 ausserplanmässigen Werkstattaufenthalt gehabt, und eigentlich noch nie ein so zuverlässiges und robustes Auto gefahren.
  3. Danke, auch, und insbesondere für die Bilder. Nun macht das alles auch ein wenig mehr Sinn. Interessant ist dabei nur, dass bei mir der Kunststoff, welcher sich zwischen Schraubenkopf und Türrahmen befindet (lässt sich sehr gut auf Bild 1 erkennen), eigentlich gar nicht mehr vorhanden ist. Er ist total zerfleddert, was durchaus den Schluss zulassen könnte, dass dort einer der beiden Vorbesitzer rumgemurkst hat. Das ändert natürlich nichts an der Tatsache, dass ich mich jetzt damit rumärgern darf. Und diese dann anstehende umfangreiche Rumschrauberei wird wohl erst im Frühjahr stattfinden.
  4. So, dass Zylinderschloss auf der Fahrerseite funktioniert nicht mehr so dolle, ergo muss es ausgetauscht werden. Heute war ich dabei und habe mich schön brav an die Anleitung aus dem Wiki gehalten. Nur, gleich zu anfang schaute ich ein wenig sparsam drein. Denn, die Schraube, welche man lösen soll, lässt sich quasi leer durchdrehen. Je mehr ich die Schraube löse, desto mehr Spiel erhalte ich im Türgriff. Drehe ich die Schraube jedoch wieder rein, gibt es irgendwann einen "Klonk", und der Handgriff der Tür befindet sich wieder in Normalposition. Ich kann die Schraube schon fast beliebig von rechts auf links drehen, nie komme ich auf Anschlag. Auch kommt mir die Schraube beim Lösen nicht entgegen, sondern verharrt stets auf der gleichen Position. Es scheint fast so, als wäre sie nur dazu da, um innerhalb der Tür etwas zu verschieben. Aber auch die Teile, welche die Schraube verschiebt, müssen doch beim festdrehen irgendwann auf Anschlag gehen. Nur, das Zylinderschloss selber lässt sich nicht einen Pikometer bewegen. Ich habe es versucht mit dem Türschlüssel auf der, wie im Wiki beschrieben, "Auf-Position" und auch in der "Zu-Position". Hat jemand eine Idee, was ich falsch mache??
  5. Lena

    Kleine Lobhudelei

    Nun, ich schalte beim Anfahren bei ca. 2000 U/min in den nächsthöheren Gang, nutze den 1. Gang nur zum Anrollen, habe keine Breitreifen montiert, fahre überwiegend Landstrasse (70-100 Km/h) und bemühe mich, vorausschauend unterwegs zu sein. Windschattenrennen mit LKW's finden selbstverständlich nicht statt, die Rücksitze bleiben ebenso montiert, genauso wie auch die Klima ständig läuft und im Kofferraum unnützer Krempel herumliegt. Geschätzt werde ich von den üblichen 10-15 % der anderen Verkehrsteilnehmer als Hindernis wahrgenommen, bin also eher normal unterwegs. Und, völlig logisch, Kurzstrecken finden so gut wie gar nicht statt. Lasse ich es auf der Autobahn mal ordentlich Fliegen, wo auch schon mal Tacho 200 anstehen, mindestens jedoch 130-140, komme ich auf ca. 6.5 Liter. Am meisten verbrauche ich bisher bei Temperaturen über 30 Grad in der Stadt, wo locker 7,5 erreicht werden. Daran dürfte dann wohl die Klimaanlage schuld sein, welche dem Wagen dann auch spürbar Temerament nimmt. Kleine Anmerkung am Rande: Ich hatte vor dem A2 einen 90 PS Passat-Kombi, Baujahr 92, und kam mit dem auf ca. 6.5 Liter. Andere Passatfahrer hielten mich für einen Spinner, weil sie locker 2 Liter mehr benötigten:D Vielleicht habe ich auch einfach nur ein gutes Händchen für den Umgang mit der Technik. Auch der Passat verbrauchte nach ca. 270 tkm eigentlich keinen Tropfen Öl und lief ausgesprochem ruhig.
  6. Lena

    Kleine Lobhudelei

    Die 200 tkm sind nun endlich geschafft, und ich bin nach wie vor sehr zufrieden mit meinem A2. Dieses Jahr kam es zwar etwas dicker, weil vordere Feder gebrochen, Lambda-Sonde defekt und der Zanriemen ist wohl auch wieder fällig, aber ansonsten musste ich über all die Jahre und Kilometer hinweg nur das Blinkerrelais, den Öleinfüllstutzen und ein Radlager tauschen. Dazu die üblichen Verschleissteile wie Bremsen vorne, Reifen und Öl. Ich habe selten ein Auto gefahren, welches weniger Probleme bereitet hat. Ölverbrauch ist weiterhin nahe 0, beim Benzinverbrauch habe ich seit dem Wechsel der Lambdasonde stets eine 4 vor dem Komma stehen. Vorher war es immer die 5. Verkauf ist ausgeschlossen, und die 300 tkm werden angepeilt. Und ich bin guter Dinge, dass er durchaus mehr Kilometer machen kann:jaa:
  7. Alter Schwede, wo hast Du die denn her?? Ich hatte nämlich das gleiche Problem, hatte jedoch trotz intensiver Internetrecherche keinen günstigen Anbieter für die Sonde gefunden, und letztenendes sagenhafte 193,67 € bei Bosch dafür gezahlt.
  8. Sehe ich grundsätzlich auch so. Nur leider ist Mobilität in all seinen Facetten ein wesentlicher Baustein unseres Systems. Eine Änderung unseres Systems beziehungsweise unserer Lebensweise halte ich jedoch für illusorisch. Bleibt also momentan nur die Möglichkeit, immer sparsamere Antriebskonzepte zu entwickeln. Ein gut durchdachtes E10-Konzept kann und wird es niemals geben. Dafür wird hierzulande, bzw. europaweit, einfach zu viel Treibstoff verheizt. Sinniger wäre es vermutlich, Treibstoffe zu rationieren. In der Industrie gibt es doch sowas wie CO2-Zertifikate. Ähnlich könnte man auch mit Treibstoffen verfahren. Jeder Bürger erhält so ein Zertifikat, und kann damit die Menge X an Treibstoffen kaufen. Nicht genutzte Treibstoffmengen und/oder Zertifikate dürfen weiterverkauft werden. Heissa, was da wohl die Autofahrer von halten würden:eek:
  9. Das sehe ich genauso. Nur, klar sollte auch sein: Nur deshalb, weil hier weniger Lebensmittel in Treibstoff oder elektrische Energie gewandelt wird, bedeutet das keinesfalls, dass die Hungernden auch wirklich etwas zu essen bekommen. Sie haben dann allenfalls die Möglichkeit, zu etwas zivileren Preisen an essbares zu kommen.
  10. Es ging damals darum, dass, auch die deutsche Automobilindustrie, den CO2-Ausstoss ihrer Fahrzeuge signifikant zu senken hat. So zumindestens die Zielsetzung der EU. Da sich die hiesige Automobilindustrie jedoch ausser stande sah, Fahrzeuge mit dem FLottenverbrauch von Renault, Peugeot oder Fiat herzustellen, sondern weiterhin Cayenne, Q7 oder ML auf den Markt werfen wollte, kam man auf den Dreh mit dem höheren Alkoholanteil im Sprit. P. S.: Mir ist durchaus bekannt, dass die meisten der (kleineren) SUV's mit Dieseltechnologie ausgestattet sind. Nur, so richtig sparsam sind die damit auch nicht geworden. Unter richtig sparsam verstehe ich 4-5 Liter bei Landstrassentempo.
  11. Das ist in etwa auch der Mehrverbrauch, welchen ich im diesjährigen Frankreichurlaub ermittelt habe. Ich hatte dort konsequent nur E10 getankt, und ca. 3000 Km zurückgelegt. Für mich ist diese Plürre daher keine Alternative. Hält man sich dann noch vor Augen, dass sie eingeführt worden ist, damit die hiesige Automobilindustrie weiterhin ihre Säufer-SUV verkaufen kann.....
  12. Das kommt wohl darauf an, wieviel Prozente Du hast. Bei mir (35%) ist VK günstiger wie TK
  13. Riefen sind eigentlich nicht so wild. Viel wichtiger ist, insbesondere in den Bergen, eine nicht zu alte Bremsflüssigkeit. Hatte diesbezüglich mal eine Erfahrung der nicht ganz so schönen Art. Da ging die Bremsleistung auf einmal ziemlich in den Keller, und zwar trotz guter Scheiben und Belägen:huh:
  14. Ich habe meinen ohne Scheckheft jetzt auf ca. 190 tkm gebracht, und plane, die 300 tkm voll zu machen. Ölverbrauch ist bisher nicht nennenswert, Benzin so 5 - 7 Liter, je nach Aussentemperatur. Will heißen: Je heisser oder kälter es ist, desto höher der Verbrauch. Bei hohen Kilometerständen darfst Du dich jedoch zunehmend auf Fahrwerksprobleme einstellen. Insbesondere Gummi-Metallelemente und Stossdämpfer dürften baldigst Probleme bereiten. 150 tkm und Austauschmotor würde ich nicht kaufen. Sowas lässt auf ziemlich rüdes Heizer- und unsensibles Kaltstartverhalten des oder der Vorbesitzer schliessen. Evtl. waren auch nicht durchgeführte Wartungen die Folgen des Motorschadens. Wie andere schon bemerkt haben: Es fehlt letztenendes an notwendigen Infos, sodass auch mein Kommentar einem Schuss ins Blaue gleicht.
  15. Evtl. sind auch nur die Leitungen verstopft. Was für Scheibenwaschmittel nimmst Du?
  16. So, ich glaube, ich habe das Problemchen selber gelöst. Natürlich kann es keine Probleme mit der Zylinderkopfdichtung geben, sondern allenfalls mit der Ventildeckeldichtung. Vermutlich ist dort, an diesem Kerzenloch, einfach nur die Dichtung kaputt gegangen. Reparatur ist mir zu aufwändig, ergo bleibt es erstmal so wie es ist. Durch Ölnachfüllen ist dieses Malheur mit ziemlicher Sicherheit nicht passiert. Dafür ist der Deckel einfach zu weit weg, benutze ich 2. zum Ölnachfüllen grundsätzlich nur den Schwenktrichter hinter der Wartungsklappe, und 3. verbraucht mein Motor, trotz mittlerweile 180 tkm immer noch wenig bis kein Öl zwischen den 30 - 40 tkm-Wechselintervallen. Konsequentes Warmfahren und das vermeiden von Drehzahlen über 2.500 beim Anfahren sowie auch Dauergeschwindigkeiten von mehr als 140 zahlen sich wohl aus:)
  17. So, habe heute, nach ca. 80 tkm die Zündkerzen gewechselt. Die alten von Bxxxx hatten ca. 1,2 mm Elektrodenabstand. Das der Motor damit immer noch angesprungen ist, spricht für die Qualität der Zündanlage. Nun das eigentliche Problemchen. In einem der Zündkerzenlöcher standen ca. 2 Esslöffel Öl. Im Motorradbau ist es so, dass die Zündkerzenlöcher per einfachem O-Ring abgedichtet werden. Sowas kann man als Schöhnheitsfehler betrachten, schliesslich kommt da allenfalls druckloser Ölnebel durch. Kann ich davon ausgehen, dass der AUA-Motor in dem Bereich ähnlich konstruiert ist, oder muss ich mir Gedanken wegen eines anstehenden Defektes der Zylinderkopfdichtung machen? Von vorne den Motor betrachtet steht das Öl im Kerzenloch Mitte Rechts.
  18. Ich hatte einmal Ölwechsel bei ATU durchführen lassen. Die neigen leider ebenfalls dazu, Ölfilter und Ölablassschraube regelrecht anzuknallen. Dieses hat dann zur Folge, dass sich 1. der Ölfilter kaum noch lösen lässt und 2. die Ölwanne im Bereich der Ölablassschraube Risse bekommen kann. Ich mach seitdem Ölwechsel nur noch selber in der Selbsthilfewerkstatt meines Vertrauens:)
  19. Liege jetzt bei 180 tkm. Bei 76 tkm wurden Koppelstangen und Stabilisatoren gewechselt (war damals zur Fahrzeugübergabe) Ich selber habe Blinkerrelais, 1 Radlager vorne rechts, Zahnriemen nebst Wasserpumpe, Bremsen vorne (Beläge und Scheiben waren zwar noch gut, aber irgendwie sehr "stumpf" geworden) und Radbremszylinder hinten gewechselt. Er ist Baujahr 01, verbraucht nach wie vor kein Öl, und auch ansonsten bin ich immer noch sehr zufrieden mit unserem Vehikel. Er wird gefahren, bis nichts mehr geht:)
  20. 1979 auf VW Golf Diesel mit Schaltung (10 Stunden), den Rest (wegen meiner Länge) auf Mercedes (E) 240 mit Automatik, Motorrad auf BMW R 45. Anzahl der Fahrstunden weiss ich nicht mehr, es waren jedoch 1800 DM. Die Stunden vom Golf durfte ich im Benz nochmal wiederholen:( Theorie, nebst intensivem Gespräch mit dem Prüfer, und Praxis jedoch in einem Rutsch.
  21. So, es ist vollbracht, der Wagen durch den TÜV. Problem war in der Tat ein defekter Bremszylinder.
  22. Habe meinen Eingangspost mit zusätzlichen Infos versehen
  23. War eben gerade beim TÜV. Dort ergab der Bremsentest 100/20 (Fussbremse) und 150/100 (Handbremse) für die Trommelbremsen. Woran kann es liegen? Die Trommelbremsen hatte ich erst im Frühjahr auseinander genommen, gereinigt und bewegliche Teile mit Kupferpaste versehen. Bremsflüssigkeit ist vor 4 Wochen gewechselt worden. Der TÜV'ler meinte, es könnten die Radbremszylinder sein. Ich glaube da nicht so unbedingt dran, und würde, bevor ich mich Hals über Kopf in irgendwelche sinnlose Ausgaben stürzen, eure (ungeliebten) Ferndiagnosen in Anspruch nehmen. Evtl. hatte ja jemand schon das gleiche Problem??? Für Anregungen und Tipps wäre ich sehr dankbar.
  24. So, bin dieses WE aus meinem Ukraineurlaub zurückgekehrt, und konnte mich mal wieder masslos über mein Vehikel freuen. Es hat die ca. 6 tkm klaglos überstanden, selbst übelste Verwerfungen auf der Fahrbahn nebst entsprechenden Einschlägen ins Fahrwerk und diversen Aufsetzern konnten dem Fahrwerk nichts anhaben. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass die mittlerweile 80 tkm alten Koppelstangen oder der Stabilisator auf sich aufmerksam machen würden. Der Verbrauch lag je nach Aussentemperatur und Verkehrssituation zwischen 4.8 und 7 Litern, Öl wurde nicht ein Tropfen nachgefüllt. Einzig die vorderen Sitze erwiesen sich mal wieder als Folterinstrument. Nach spätestens 6 oder 7 Stunden Fahrerei war Zähnezusammenbeissen angesagt. Nichts desto trotz bin ich mit dem inzwischen 160 tkm alten Vehikel sehr zufrieden.
  25. Festgegammelt ist die Trommel mit Sicherheit nicht:) Habe bei meinem vor 3 Wochen die Trommeln ebenfalls ab gehabt. Man braucht dazu schon etwas Geduld und Gefühl. Habe mit einem grossem Schraubenzieher vorsichtig gehebelt, und gleichzeitig mit einem relativ leichten Gummihammer hemmungslos seitlich auf die Trommel eingeprügelt. Et voilá, ab war das Teil. Und nimm bitte einen Gummihammer. Ein Stahlhammer hinterlässt immer so hässliche Beulen im Blech, gegenfalls es mal daneben gehen sollte.
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