AUDI Society Schweiz - Neue Website
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Hier werden A2-Teile verkauft - könnte ja interessant sein...
Ich sollte über ein besseres Kellerschloß nachdenken. Im Keller liegt noch eine original verpackte noch nie montierte 17" S-Line Felge, die ich mir mal vor langer Zeit beim @dicker sauerländer gesichert habe. (Mist, der weiß wo ich wohne) -
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HJS-Partikelfilter (KBA 17037) vom alten A2 in neuen A2 übernehmen – Erfahrungen und Alternativen gesucht
Den TÜV Prüfer würde ich in dem Zuge gleich mit austauschen. Wenn der DPF eingebaut ist, ist er das auch, egal, wer das gemacht hat. -
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Kühlwasserverlust + Zündaussetzer Zylinder 2
Meine Glaskugel ist grad' nicht da... CO Test machen. Ggfs weiter prüfen. Manchmal hilft es jemand fragen der "noch Bauchgefühl" mit rein bringt. Hört sich bescheuert an, ist aber so. -
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Kühlwasserverlust + Zündaussetzer Zylinder 2
Danke Jungs, für eure Antworten. Also der hat jetzt 210.000 KM auf der Uhr. Glaubt ihr das es die Zylinderkopfdichtung ist oder sogar ein Riss im Zylinderkopf? -
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HJS-Partikelfilter (KBA 17037) vom alten A2 in neuen A2 übernehmen – Erfahrungen und Alternativen gesucht
Klingt nach einer guten Idee einfach beide zu tauschen, wenn es nicht so aufwendig sein soll. Laut TÜV muss es aber eine AU-Werkstatt machen und bescheinigen, damit ich es dann in den neuen Schein eintragen lassen kann. Muss mich mal nach den Kosten erkundigen..(die verlangt ja vlt mehr als der klassische „Schrauber“) Danke für die vielen schnellen Rückmeldungen! -
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HJS-Partikelfilter (KBA 17037) vom alten A2 in neuen A2 übernehmen – Erfahrungen und Alternativen gesucht
Wenn das H-Kennzeichen das mittelfristige Ziel ist, dann ist mMn der gepflegte Garagenwagen eine gute Ausgangsbasis, da soweit ich gelesen habe, für ein H Kennzeichen ein gewisser, "erhaltungswürdiger Zustand" bestehen muss. Zum DPF: Dieser ist schwer zu bekommen, daher ein interessantes Ersatzteil. Meine Idee wäre, aus einem alten Schlachter einen brauchbaren Ersatz zu finden und beides machen: Den Garagenwagen erstmal lassen wie er ist, den DPF aus dem alten A2 ausbauen und behalten, den alten A2 mit dem Ersatz aus dem Schlachter verkaufen. Selbst wenn +/- 0 rauskommt, hast du die Option auf den DPF und die Möglichkeit auf H Kennzeichen im Originalkzustand in ein paar Jahren. Und wenn es klappt, kannst du den DPF immernoch verkaufen oder eben selber nutzen. Gruß! -
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Kühlwasserverlust + Zündaussetzer Zylinder 2
Wenn du schon so viel reingesteckt hast, dann mach das jetzt auch noch. Einmal repariert und mit proboost ist der fsi der beste Benziner in A2. Fast gleicher Verbrauch wie die kleinen wenn man suce fährt, aber viel mehr Leistung. -
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HJS-Partikelfilter (KBA 17037) vom alten A2 in neuen A2 übernehmen – Erfahrungen und Alternativen gesucht
Den DPF auszubauen und wegezulegen ist keine Raketentechnokogie, Umweltzonen befahren zu dürfen ist schon nicht schlecht. Wobei grüne Plaketten mit ein wenig Krimineller Energie ja auch anderweitig zu bekommen sind. :-) Du kannst den alten Wagen ohne DPF und Kat aber nicht so gut verkaufen, der ist dann nur noch ein Teileträger mit entsprechend geringerem Restwert. Ich würde deswegen tauschen. Der Nachrüst Dpf im A2 ist darüber hinaus weitgehend wirkungslos und macht deswegen selten bis nie Probleme. Der tut's noch 6 Jahre bis zum H. -
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Hier werden A2-Teile verkauft - könnte ja interessant sein...
Servus, ja das Rollo ist selten und wird alle Schaltjahre mal angeboten. Ich hab mir das Teil auch mal eingebildet. Bis ich das mal live gesehen habe..., dann war für mich folgendes klar. Mann muss nicht immer alles haben, also so was räudiges muss man echt lange suchen. Sobald die Klappe aufgeht, erschallt die dritte Posaune. So was mieses muss man sich erst mal ausdenken und konstruieren. Der Typ welcher das erfunden hat muss echt die Menschheit hassen, das müssen Unmengen an negativer Energie sein.... -
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HJS-Partikelfilter (KBA 17037) vom alten A2 in neuen A2 übernehmen – Erfahrungen und Alternativen gesucht
Vielen Dank euch allen für die hilfreichen Rückmeldungen und Tipps! Mir ist inzwischen aufgefallen, dass der damals von einer Fachwerkstatt nachgerüstete Dieselpartikelfilter in den Fahrzeugpapieren meines bisherigen A2 überhaupt nicht eingetragen ist. TÜV hat es auch „bemerkt“. Der Einbau wurde seinerzeit innerhalb der Familie organisiert, weshalb ich nicht weiß, warum die Eintragung unterblieben ist. Die originalen Unterlagen zum DPF sind jedenfalls noch vorhanden. Auch der Hinweis auf mögliche Probleme durch die geringe Laufleistung von nur 50.000 km bei einem mittlerweile 24 Jahre alten Diesel ist natürlich berechtigt. Allerdings stammt der Wagen aus einem Erbfall innerhalb der Familie, kostet mich somit nichts und seine Historie ist mir bekannt. Der Gedanke zum Wechsel kam mir vor allem deshalb, weil mein bisheriger A2 mit 190.000 km mittlerweile einige Verschleißerscheinungen aufweist. Der TÜV hat bereits angedeutet, dass es bei der nächsten Hauptuntersuchung in zwei Jahren schwierig werden könnte. Unter anderem sind die Scheinwerferabdeckungen stark eingetrübt und verschiedene Fahrwerksteile verschlissen. Angesichts der zunehmend schwierigen Ersatzteilversorgung stellt sich irgendwann auch die Frage der Wirtschaftlichkeit. Demgegenüber steht ein gepflegter Garagenwagen aus der Familie mit nur 50.000 km und bekannter Historie. Daher erscheint mir der Wechsel durchaus sinnvoll. Den bisherigen A2 würde ich anschließend verkaufen oder nach Ausbau des DPF als Teileträger abgeben. Was mich abschließend noch interessieren würde: Lohnt es sich wirtschaftlich überhaupt, den DPF fachgerecht ausbauen zu lassen und zunächst in der Garage aufzubewahren, um ihn bei Bedarf später in den anderen A2 einzubauen? Aktuell benötige ich ihn nicht. Mir geht es lediglich darum, für den Fall gewappnet zu sein, dass ich irgendwann in eine Stadt mit Umweltzone fahre oder dort wohne. Andererseits wurde hier ja auch schon das H-Kennzeichen angesprochen, das in etwa sechs Jahren infrage kommen könnte. Wobei ich fast vermute, dass der Garagenwagen mit seinen 50.000 km dieses Alter eher erreichen wird als mein bisheriger A2 mit 190.000 km, dem der TÜV möglicherweise schon in zwei Jahren die weitere Teilnahme am Straßenverkehr verweigert. Daher frage ich mich, ob sich der ganze Aufwand mit Ausbau, Lagerung und möglichem späteren Wiedereinbau überhaupt lohnt. Nochmals vielen Dank für eure Einschätzungen und Hinweise!
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