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Mein A2
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Leistung von Mankmil
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Wichtig ist, dass die 1,6 und 3,8V erreicht werden, bei Schaltstange drin/draußen. Dann klappt die GGE
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Man sieht einen Zahn Versatz sehr deutlich, wenn die Wanne ab ist. Auf den Millimeter kommt es hier nicht an, grobes Augenmaß genügt. Bei Dir muss ziemlich sicher der Mitnehmer leicht verdreht werden, damit die Werte in die Toleranz kommen. Durch den Zahn Versatz wird er sich leicht an einem Anschlag verstellt haben.
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Gangsteller sind wirklich robust und lassen sich gut überholen. Das einzige was ich nicht reparieren kann, sind die Haarrisse, die auf Grund der Überlastung entstehen können und sich durch Undichtigkeit zeigen. Gebrauchte Gangsteller können genauso ausgeschlagen sein und die Dichtungen sind auch meist >20 Jahre alt.
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Ja, das können sie. Es ist keine optimale Paarung aus einem Aluminium Schaltfinger auf einer gehärteten Stahlwelle. Dabei arbeiten sich die Zähne der Welle immer stärker in das weiche Alu ein und es entsteht einer zunehmendes Spiel. Fährt man so weiter, werden natürlich die Schatgassen immer schlechter getroffen, aber der untere Schaltfinger ballter den Gang dann trotzdem rein. Das geht so lange, bis der untere Schaltfinger dann wegen Überlastung bricht. An diesem Wert liegt es sicher nicht. RTFM12 kommt, wenn einer der erwarteten Werte (wie in Deiner Tabelle) die +-0,4V Toleranz reißt. Dabei gilt erschwerend nicht die Endposition, sondern, ob sich der Finger in einem Gang noch etwas weiter drücken lässt und dann ggf. der Wert aus der Toleranz rutscht. Man sieht diese Prüfung, wenn man die Mimik der GGE genau beobachtet Die Potis sind verschleißfrei und haben mich damals auf die Idee mit dem verschleißfreien KNZ gebracht.
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Nee, das schafft man ganz gut im Auto. Es geht ja um den unteren Positionsgeber. Den Rest der Frage verstehe ich nicht, ich denke das erklärt sich, wenn man unter dem Auto steht und es auseinander hat. Der Positionsgeber stellt sich selbst in 6 und 12 Uhr zurück, also trifft man die Nut am besten, wenn sie auf 6 Uhr ausgerichtet wird.
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Ob die Tabelle wirklich hilft, kann ich nicht sagen. Ich meinte wirklich die Gänge manuell unter dem Auto einzulegen und dann die Werte aufzunehmen. Dazu das System drucklos machen (Pumpe abstecken, Druckspeicher lösen). Dann ist der Gangsteller bewegbar. Es fällt aber direkt auf, dass die Istwerte stark von den Sollwerten abweichen. Die Toleranz lässt 0,4V Abweichung zu. G240 ist da sehr grenzwertig, aber mit einer etwas anderen Position im Langloch in den Griff zu bekommen. G239 weicht hingegen stark ab. Das bekäme man in den Griff, wenn man den Mitnehmer auf der Welle etwas verdreht. Wahrscheinlich wurde der verstellt, weil die verzahnte Welle nicht richtig saß. Heißt also: Unteren Geber abschrauben, genau wie auf dem Bild Das Teil mit der Bezeichnung "Nut" auf der Welle etwas verdrehen. Das ist nur aufgepresst. Als Richtwert gilt, dass der Mitnehmer in etwa gleichen Abstand zu den gefrästen Anschlägen im Gehäuse hat.
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Ich zitiere mich mal eben selbst: RTFM7 wäre ein Problem mit dem oberen Positionsgeber, also der am kleinen Schaltfinger. Was sagt denn der Fehlerspeicher? Wenn der keine Werte liefert (oder außerhalb der Toleranz) ist vielleicht was mit dem Stecker nicht in Ordnung oder doch der Mitnehmer nicht getroffen (hier am Beispiel des unteren Mitnehmers)
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Dann war sie sehr wahrscheinlich falsch montiert. Die Chancen stehen jetzt deutlich besser.
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Mal hier einlesen: https://wiki.a2-freun.de/wiki/index.php/Gangsteller Natürlich kann man es weiter kaputt machen, aber man kann den Gangsteller auch problemlos reparieren.
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Das dürfte zu wenig sein. Lt. Reparatur Anleitung muss der obere Wert 3,8V +-0,4V haben. Dass der Mitnehmer nicht getroffen wurde, würde ich fast ausschließen. Vielmehr wurde wohl beim Tausch der Dichtung nicht die richtige Position auf der verzahnten Welle getroffen. Damit kann der Schaltfinger nicht den gesamten Bereich abfahren.
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Normalerweise lässt sich das durch Draufschauen und logische Kabelführung beantworten. Wenn irgendwas kreuzt oder gedreht ist, dann ist es falsch. Kabelfarben vs. Stecker für Lupo lassen sich irgendwo im Netz finden. Was auch immer damit gemeint ist. Die Koppelstange hat 2 Aufnahmen für die Kugelköpfe. Diese sind fest mit der Koppelstange verklebt und es gibt auch hier nur eine exakte Länge für Koppelstange. Ist einer der Kopfe lose, benötigt man eine Referenz, um die Länge wieder korrekt einzustellen. Ja kann man. Am einfachsten VCDS anschließen, MWB015 aufrufen und die Werte der Positionsgeber prüfen. Beide müssen einen Bereich von etwa 1V bis knapp 4V von Anschlag zu Anschlag schaffen. Tun sie das nicht bzw. ändern sich die Werte nicht entsprechend der Bewegung, ist der Mitnehmer nicht getroffen.
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Ist eigentlich nicht nötig, damit kann hier niemand was anfangen. Der wurde definitiv geöffnet und dabei die Hauptdichtung ersetzt (gegen einer Variante aus "Klingersil"). Je nachdem wer das gemacht hat, wurde evlt. auch die Verzahnte Welle falsch montiert. Prüfung ginge einfach, ob die 3 Positionen "drin, Mitte, draußen" der Schaltwelle möglich sind. Nur mal so als Anmerkung: Wenn wichtige Infos nachgeschoben werden, wird es erheblich schwerer Hilfestellung zu geben.
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Völlig richtig. Das scheint dann ein "überholter" Gangsteller zu sein. Interessant wäre, wer das "überholt" hat. Jedenfalls hat derjenige scheinbar etwas falsch gemacht. Vermuten würde ich, dass einer der Positionsgeber demontiert wurde und nicht mehr korrekt in den Mtnehmer greift. Das könnte man durch aufschreiben der Werte bei eingelegten Gängen prüfen. Möglich wären zwar vertauschte Stecker, aber dazu passt das Bild der Rückfahrleuchten nicht. Aber das mit den Steckern lässt sich leicht und schnell prüfen.
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Das stimmt gewaltig mit dem Gangsteller etwas nicht. Evtl. ein hängendes Ventil o.ä. Die Rückfahrleuchten dürfen ausschließlich in 5-8 angehen und in keinem anderen Schritt. Also kann der Gangsteller die Positionen nicht korrekt anfahren. Das kann wie erwähnt an einem fehlerhaften Ventil liegen, oder es stimmt etwas mit den Positionsgebern nicht (wurden letztere demontiert?).